Erweiterungen der Informationsmodellierung mit der ARIS Platform

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1 Erweiterungen der Informationsmodellierung mit der ARIS Platform

2 Agenda Analyse und Diskussion der Übungsaufgabe Erweiterte Konzepte der ARIS-Methode Segmentierung von Prozessmodellen (EPK) Organisationsmodellierung (Organigramm) Datenmodellierung (ERM) Möglichkeiten der Sichtenintegration Fallstudie 1

3 Agenda Analyse und Diskussion der Übungsaufgabe Erweiterte Konzepte der ARIS-Methode Segmentierung von Prozessmodellen (EPK) Organisationsmodellierung (Organigramm) Datenmodellierung (ERM) Möglichkeiten der Sichtenintegration Fallstudie 2

4 Bezeichnung von Ereignissen Typische Fehler Ereignisse werden wie Funktionen benannt 3

5 Bezeichnung von Funktionen Typische Fehler Funktionen werden wie ein Ereignisse benannt 4

6 Vorgabe von Basisbegriffen Lieferschein ist in Buchhaltung Lieferschein ist in Buchhaltung Lieferschein ist in Buchhaltung Lieferschein ist in Buchhaltung Nachprüfen, welche Waren auf MTV Überprüfen, welche Waren auf MTV Kontrollieren, welche Waren auf MTV Feststellen, welche Waren auf MTV X X X X Verschiedene Waren auf MTV Gleichartige Waren auf MTV Verschiedene Waren auf MTV Gleichartige Waren auf MTV Verschiedene Waren auf MTV Gleichartige Waren auf MTV Verschiedene Waren auf MTV Gleichartige Waren auf MTV Lieferschein ist in Buchhaltung Prüfen, welche Waren auf MTV X Verschiedene Waren auf MTV Gleichartige Waren auf MTV 5

7 Bezeichnungskonventionen bei Prozessmodellen Benennung von Funktionen Aktives Element mit Entscheidungskompetenz Bezeichnungskonvention: <Prozessobjekt> + <Verb im Infinitiv> oder <Verb im Imperativ> + <Prozessobjekt> Benennung von Ereignissen Passives Element ohne Entscheidungskompetenz Generelle Bezeichnungskonvention: <Prozessobjekt> + <Form von sein> + <Verbform> Differenzierung zwischen Bereitstellungs- und Auslöseereignissen Benennung von Bereitstellungsereignissen: <Prozessobjekt> + <Form von sein> + <Verb im Partizip Perfekt> Benennung von Auslöseereignissen: <Prozessobjekt> + <Form von sein> + <Verb im zu-infinitiv> Rechnung prüfen Prüfe Rechnung Rechnung ist geprüft Rechnung ist zu prüfen 6

8 Zusammenführung von Konnektoren Typische Fehler/Probleme Verzweigende und zusammenführende Konnektoren müssen sich entsprechen Kundenauftrag ist eingegangen Kundenauftrag ist eingegangen Auftragsannahme Auftragsbeleg Prüfen, ob bereits Kunde Auftragsannahme Auftragsbeleg Prüfen, ob bereits Kunde XOR XOR Kunde Kein Kunde Kunde Kein Kunde Kundendaten aktualisieren Kunden anlegen Kundendaten aktualisieren Kunden anlegen Kundendaten aktualisiert Kunden angelegt Kundendaten aktualisiert Kunden angelegt XOR Auftragsbestätigung Kundenauftrag anlegen Auftragsbestätigung Kundenauftrag anlegen Auftrag bearbeitet Auftrag bearbeitet 7

9 Verwendung von Definitionen Bestellung ist nicht zu Lieferung vorhanden Bestellung ist nicht zu Lieferung vorhanden Prüfe Lieferschein Prüfe Lieferschein Lieferung ist angenommen Lieferung ist abgelehnt Lieferung ist angenommen Lieferung ist abgelehnt Führe Qualitätsprüfung durch Führe Qualitätsprüfung durch Lieferung ist abgelehnt Lieferung ist fehlerfrei Lieferung ist mangelhaft unterschiedliche Definitionen Lieferung ist fehlerfrei Lieferung ist mangelhaft Lagere Lieferung ein Lehne Lieferung ab Lieferung ist zurückgewiesen Lagere Lieferung ein Lehne Lieferung ab einheitliche Verwendung von Definitionen Lieferung ist eingelagert Lieferung ist zurückgewiesen Lieferung ist eingelagert Lieferung ist abgelehnt 8

10 Einheitlicher Granularitätsgrad Typische Fehler Uneinheitlich granulare Modellierung 9

11 Einheitlicher Granularitätsgrad Bestellung ist anzulegen Lege Bestellung an Rechnung ist anzulegen Lege Rechnung an Rechnung ist angelegt 10

12 Agenda Analyse und Diskussion der Übungsaufgabe Erweiterte Konzepte der ARIS-Methode Segmentierung von Prozessmodellen (EPK) Organisationsmodellierung (Organigramm) Datenmodellierung (ERM) Möglichkeiten der Sichtenintegration Fallstudie 11

13 Segmentierung von Prozessmodellen - Prozessschnittstelle - Horizontale Segmentierung Auftrag eingetroffen Auftrag annehmen Auftrag angenommen Prozessschnittstelle Verknüpfung von vor- bzw. nachgelagerten Teilprozessen Teilprozesse befinden sich auf gleicher inhaltlicher Ebene Auftragsannahme Auftrag angenommen Auftrag prüfen Auftrag ist geprüft Auftragsbearbeitung Auftrag bearbeiten 12

14 Verwendung von Prozessschnittstellen End- und Startereignis eines durch eine Prozessschnittstelle segmentierten Prozessabschnittes müssen sich entsprechen Rechnungserfassung Rechnungsprüfung 13

15 Synchronisierung mit anderen Prozessen Typische Probleme Synchronisation mit anderen Prozessen 14

16 Synchronisierung mit anderen Prozessen Lösung: Legende annotieren 15

17 Synchronisierung mit externen Ereignissen Legende für externe Ereignisse POS-Upload liegt vor Extern Einlagerung der Ware Wareneingang Filiale/Kunde Ermittle Organisationseinheit und WGR Warenbewertung ist durchzuführen Wareneingang ist erfaßt Daten sind für Bestandsbuchung übertragen XOR Ermittle Organisationseinheit und WGR Ermittle Belegart Organisationseinheit und WGR sind ermittelt Belegart ist ermittelt 16

18 Segmentierung von Prozessmodellen - Hinterlegung/Verfeinerung - Vertikale Segmentierung Hierarchisierung von Prozessen durch Verfeinerung von Funktionen Verfeinernder Prozess befindet sich gegenüber verfeinertem Prozess auf inhaltlich tieferer Ebene Auftrag ist angenommen Auftrag bearbeiten Auftrag ist bearbeitet Auftrag ist angenommen Auftrag prüfen Auftrag ist geprüft Auftrag disponieren Auftrag ist bearbeitet 17

19 Verwendung von Hinterlegungen Vor- und Nachfolgeereignis einer verfeinerten Funktion müssen dem Start- und Endereignis des zu Grunde liegenden Prozessmodells entsprechen. Nachschub ist automatisch zu berechnen Nachschub ist automatisch zu berechnen Berechne Bestand im Kommi.- bereich Automatische Nachschubberechnung Bestand reicht aus XOR Bestand reicht nicht aus Bestand reicht aus XOR Artikel ist zum Ziel-L.platz transportiert Kommissionierung Nachschub Ermittle Von-L Platz Artikel ist zum Ziel-L.platz transportiert 18

20 Agenda Analyse und Diskussion der Übungsaufgabe Erweiterte Konzepte der ARIS-Methode Segmentierung von Prozessmodellen (EPK) Organisationsmodellierung (Organigramm) Datenmodellierung (ERM) Möglichkeiten der Sichtenintegration Fallstudie 19

21 Elemente zur Organisationsmodellierung Typ Organisationseinheit Typ Stelle Stelle Typ Organisationseinheit Organisationseinheit Organisationseinheit Typ Organisationseinheit als fachliche Zusammenfassung formal gleicher Organisationseinheiten Bsp.: Hauptabteilung (HA) Organisationseinheit als Organisationsobjekt in aufbauorganisatorische Struktur eingebettet Bsp.: HA Category Management Typ Stelle als Zusammenfassung formal gleicher Stellen Bsp.: Hauptabteilungsleiter (HAL) Stelle als kleinste Organisationseinheit mit eigenen Kompetenzen und Aufgaben, die von einer Person bewältigt werden kann Bsp.: HAL Category Management 20

22 Elemente zur Organisationsmodellierung Personentyp Person intern Person extern EXT Gruppe Rolle Personentyp bzw. Rolle orthogonal zur Hierarchie des Organigramms für Berechtigungen und Kompetenzen Bsp.: Prokura Person intern als individueller Mitarbeiter des Unternehmens, die Stelle(n) besetzt Bsp.: Dr. Gregory House Person extern repräsentiert externe Geschäftspartner, die an Prozess(en) beteiligt sind Bsp.: Kunde, Lieferant Gruppe zur (temporären) Darstellung von Teams, Ausschüssen, Gremien Bsp.: Task-Force Kundenintegration 21

23 Example GmbH Organisationsmodell Negativbeispiel Sekretariat Example GmbH (Bereich) Peter Meier Dr. Jens Grass (McKinsey) Micky Spider Bereich Beschaffung MRO Beschaffung RHB National ist zugeordnet Web-EDI für die Beschaffung wird geleitet von ist übergeordnet Web für die Beschaffung EDI für die Beschaffung RHB-International USA ist organisationsverantwortlich für besetzt Geschäftsführer Example GmbH Abteilung Prof. Dr. August-Wilhelm Jazz 1 BLV Stellvertretender RHB-I-ROW Bereichsleiter Distribution Leistungserbringung (Abteilung) IT-Competence Bereich Stabsstelle (Bereich) Hauptabteilung Beschaffung (Hauptabteilung) Beschaffung RHB Abteilung International (Abteilung) 1 ist organisationsverantwortlich für AL Abteilungsleiter Beschaffung RHB besetzt nimmt wahr 2 Dr. Heinz Müller RHB-Beschaffungskoordinator Sachbearbeiter 1 Sekretariat RHB-I-ROW 4 Einkäufer Sachbearbeiter RHB-I-ROW 2 Koordinator RHB-I-ROW Prokura RHB-International Bereich ROW (Bereich) 1 ist organisationsverantwortlich für BL Bereichsleiter RHB-I-ROW nimmt wahr besetzt Peter Meier ist Vertretung von besetzt Frank Unfug besetzt besetzt Sascha Krebs Martina Becker Verwendung aller Elemente Org.-Einheit (& -Typ) Stelle (& -Typ) Personen Rolle Gruppe Detaillierung Kritik: Einige Bereiche direkt Einige Bereiche durch Verknüpfung Unübersichtlich Ausdruck problematisch Fokus nicht klar! Perspektiven trennen: Org.-Einheiten, Stellenbesetzungen, Typ-Zuordnungen, etc. in eigenen Diagrammen 22

24 Organisationsmodell Strukturierungsansatz Stabsstelle (Bereich) Sekretariat Example GmbH (Bereich) Beschaffung MRO Example GmbH Beschaffung (Hauptabteilung) Beschaffung RHB National IT-Competence Leistungserbringung (Abteilung) Beschaffung RHB International (Abteilung) Distribution Alle Organisationseinheiten in einem Diagramm Typen können als Attribute gepflegt und angezeigt werden Stabsstellen durch Attribute (hier: Piktogramme) sichtbar Hinterlegungen für weitere Details RHB-International RHB-International USA ROW Legende: (Bereich) MRO = Maintenance, Repair, Overhaul RHB = Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe ROW = Rest of the world (bei der Example GmbH handelt es sich um ein sehr amerikanisch ausgerichtetes Unternehmen...) 23

25 Agenda Analyse und Diskussion der Übungsaufgabe Erweiterte Konzepte der ARIS-Methode Segmentierung von Prozessmodellen (EPK) Organisationsmodellierung (Organigramm) Datenmodellierung (ERM) Möglichkeiten der Sichtenintegration Fallstudie 24

26 Datenmodellierung Student nimmt teil Vorlesung Datenmanagement (0;n) (1;n) Verans taltung eingeordnet in Studienverlaufs plan 25

27 Agenda Analyse und Diskussion der Übungsaufgabe Erweiterte Konzepte der ARIS-Methode Segmentierung von Prozessmodellen (EPK) Organisationsmodellierung (Organigramm) Datenmodellierung (ERM) Möglichkeiten der Sichtenintegration Fallstudie 26

28 Sichtenintegration mittels EPKs Neue Artikel sind aufzunehmen Artikel von neuen Lief. sind aufzunehmen Ereignis Inputdaten XOR Konnektor Artikel Ordersatz Ordne Artikel Filialen zu Vertrieb WWS Organisationseinheit Anwendungssystem Outputdaten Zuordnung ist erfolgt 27

29 Konventionen zu annotierten Objekten Typischer Fehler: Uneinheitliche Annotation von Informationsobjekten Inputobjekte Neue Artikel sind aufzunehmen XO R Artikel von neuem Lieferanten sind aufzunehmen Artikel Ordersatz Artikel Filialen zuordnen Vertrieb WWS Zuordnung ist erfolgt Filialen Regionen Filialen Regionen zuordnen Administration WWS Outputobjekte Zuordnung ist erfolgt Aufbauorganisation/ Anwendungssysteme 28

30 Alternative: Spaltendarstellung der EPK Hoher Bedarf aus der Praxis Übersichtliche Berücksichtigung von Organisationseinheiten Anwendungssystemen Wunsch nach Verkürzung der Prozessmodelle Direkte Verbindung sequenzieller Funktionen EPK nicht mehr zwangsläufig ein bipartiter Graph Verbesserung der Analyse von Prozessmodellen Identifikation von Reorganisationspotenzialen Wissensmanagement 29

31 Spaltendarstellung der EPK Beispiel 30

32 Spaltendarstellung der EPK - Modellierungskonventionen - Entwicklung von neuen Modellierungsregeln Je Spalte nur eine Organisationseinheit / ein Anwendungssystem Prozesse müssen mit Ereignissen beginnen und enden Nach ODER und XODER müssen Ereignisse folgen Vor Prozessschnittstellen müssen Ereignisse stehen Vor und nach verfeinerten Funktionen sollten Ereignisse folgen Kantenverlauf innerhalb einer Orga-Einheit von unten an oben über Orga-Einheiten hinweg: von Seite an Seite von unten an Seite von unten an oben Weggelassen wurden: Ereignisse nach Funktionen in sequentiellen Abläufen Ereignisse nach UND-Konnektoren 31

33 Spaltendarstellung der EPK - Kantenverlauf - über eine Orga-Einheit hinweg: horizontaler Kantenverlauf innerhalb einer Orga-Einheit: vertikaler Kantenverlauf 32

34 Zusammenhang WKD / EPK Ebene 1: Wertschöpfungskettendiagramme (WKD) Funktion 1 Funktion 2 Funktion 3 Funktion A Funktion B Funktion C Verfeinerung einer Funktion eines WKD zu einer EPK Ebene 2: Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) Verfeinerung einer Funktion eines WKD zu einem weiteren WKD Funktion 1 Funktion 2 Funktion 3 Ereignis 1 Funktion 10 Nachfolger-/ Vorgänger- Prozess Prozess A Ereignis 5 Prozess B Ereignis 7 Funktion 12 Funktion 13 Ereignis 2 Ereignis 3 Ereignis 30 Ereignis 6 Ereignis 8 Funktion 11 Prozess C Funktion 11a Ereignis 4 Ereignis 40 Prozess B Verfeinerung einer Funktion einer EPK 33

35 Alternative zu WKD: Ordnungsrahmen Kunden Unternehmensführung Qualitäts-/ Prozessmanagement Controlling Kunden Der relevante Markt Eigentümer Markt Investoren Eigentümer Nutzer Nutzer Marktbearbeitung Marketing und Akquisition Asset Management Strategische/Operative Führung Projektstudie Planung Beratung Leistungserbringung Ressourcendisposition Vertragsabschluss Informations- Informationsverarbeitung Informationsverarbeitunwirtschaft Material- Informationsverarbeitung Rechnungswesenverarbeitung Informations- Informationsverarbeitung Finanzen Berichtswesen Technische Dienstleistung Kaufmännische Dienstleistung Personelle Dienstleistung Informationsverarbeitung Recht Informationsverarbeitung Der bearbeitete Markt Eigentümer Markt Investoren Eigentümer Nutzer Nutzer Personalmanagement 34

36 Agenda Analyse und Diskussion der Übungsaufgabe Erweiterte Konzepte der ARIS-Methode Segmentierung von Prozessmodellen (EPK) Organisationsmodellierung (Organigramm) Datenmodellierung (ERM) Möglichkeiten der Sichtenintegration Fallstudie 35

37 Erweiterungen der Informationsmodellierung mit der ARIS Platform

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