Protokoll zum Datenaustausch zwischen RS485-Master und Trübungssensor Version

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1 Protokoll zum Datenaustausch zwischen RS485-Master und Trübungssensor Version Anschluss-Einstellungen (1200,N,8,1) Baudrate: 1200 baud Paritätsbit: ohne Startbit: 1 Bit Nutzdaten: 8 Datenbit Stoppbit: 1 Bit Frame-Aufbau allgemein Für RS485 ist kein festes Protokoll definiert, daher ist das Trübungssensor-Protokoll angelehnt an die DIN EN Schnittstelle für M-Bus Datenkommunikation. Primäradresse Trübungssensor: &H82 (Dezimal: 130) optional: &H83 Framelänge: max. 200 Bytes (empfangen) Frame Aufbau (Master => SLAVE): Position Bezeichnung Start Länge Länge Start Adr Datx Datx CS Stopp Wert (HEX) 68 LEN LEN DAT DAT CHK 16 Erklärung: Position 1: Startbyte (&H68) Position 2: Frame-Länge (Hex) zählweise nach Adr bis Datx (ohne CHK und ohne Stop) Position 3: Wiederholung Frame-Länge (Hex) Position 4: Wiederholung Startbyte (&H68) Position 5: Slave-Adresse &H82 (optional: &H83) Position 6: Datenbyte_1 x (high_nibble) Position 7: Datenbyte_2 x (low_nibble) Position 8: einfache Checksumme (Byte/Hex) beginnend ab Adr (Pos5) Position 1: Stoppbyte (&H16) Frame Aufbau (SLAVE => MASTER): Position Bezeichnung Start Länge Länge Start Adr Kom Datx ERR CS Stopp Wert (HEX) 68 LEN LEN DAT DAT BYTE CHK 16 Erklärung: Wie Frame-Aufbau (Master => Slave) jedoch zusätzlich mit einem Error-Code nach dem letzten Datenbyte. ERR: 00 = kein Fehler bzw. kein Alarm Fehlercodes (um eine Kombination von Fehlern auswerten zu können ist jedem der 8 Bits ein Fehler zugeordnet) &B0000_0000 Bit0(DEZ:01) = 1 / Bit1(DEZ:02) = 1 / Bit2(DEZ:04) = 1 / Bit3(DEZ:08) = 1 / Bit4(DEZ:16) = 1 / Bit5(DEZ:32) = 1 / Bit6(DEZ:64) = 1 / Bit7(DEZ:128) = 1 / Analogmesswert übersteigt eingestellten Alarmpunkt UV-Lampenstrom Fehler bzw, UV-Lampe oder EVG defekt Trübungssensor-Sonde ausgebaut bzw. demontiert (Option) sonst. Fehler / interner Hardware-Defekt am Sensor Seite 1

2 Kommandos: &H10 = Initialisierung der RS485 Kommunikation &H11 = Ausgabe Messwert Trübung (16 Bit Wert) &H_HNibble, &H_LNibble bzw. Messwert = (HNibble * 256) + LNibble &H12 = Ausgabe Alarmpunkt-Einstellwert &H14 = Ausgabe Gutwert -Einstellwert (Hysterese ab FW-Version x.12) &H17, &H_HNibble, &H_LNibble = Einstellen Alarmpunkt Einstellung des Analogwert-Alarmpunkt (16bit-Wert durch zwei 8Bit Werte) Beispiel: &B _ High-Nibble_Low-Nibble oder: Alarmpunkt = (HNibble * 256) + LNibble &H20, &H_HNibble, &H_LNibble = Einstellen Gutwert Einstellung des Analogwert- Gutwert (16bit-Wert durch zwei 8Bit Werte) Der Gutwert muss immer größer als der Alarmpunkt eingestellt werden! &H21 = Ausgabe Alarm-Zeitverzögerung (ab FW-Version x.12) Verzögerungszeit der Alarmmeldung 8Bit wert eingestellter Wert mal 3 Sekunden abfragen. Größter Wert 255 = 765 Sekunden (12,75 Minuten) &H22, Wert = Einstellen Alarm-Zeitverzögerung (ab FW-Version x.12) Verzögerungszeit der Alarmmeldung 0 bis 254 eingestellter Wert mal 3 Sekunden einstellen. Größter Wert 254 = 765 Sekunden (12,75 Minuten) &H23 = Ausgabe Gut -Zeitverzögerung (ab FW-Version x.12) Verzögerungszeit der Rückstellung von Alarmmeldung bis Gutmeldung 0 bis 254 eingestellter Wert mal 3 Sekunden abfragen. Größter Wert 254 = 762 Sekunden (12,7 Minuten) &H24, Wert = Einstellen Gut -Zeitverzögerung (ab FW-Version x.12) Verzögerungszeit der Rückstellung von Alarmmeldung bis Gutmeldung 8Bit wert eingestellter Wert mal 3 Sekunden einstellen. Größter Wert 254 = 762 Sekunden (12,7 Minuten) &H18 = Ausgabe Powerfail, Systemzeit und Systemdatum Nach jedem Neustart (nach Reset oder Stromausfall) wird der Zähler Powerfail um eine Stelle hochgezählt und im EEprom gespeichert. Powerfail=Bytewert (Hex) (Ausgabeformat: hh:mm:ss/tt.mm.jj als 17 Zeichen AscII-Klartext) Der Trübungssensor startet mit der Systemzeit Datum 01. Januar 2000 / 00:00 Uhr so kann die Laufzeit nach letztem Powerfail (Jahre, Monate, Tage, Minuten, Stunden und Sekunden) einfach ausgerechnet werden. Beispielantwort: 4E, 11:03:14/ = Session 78 mit der Laufzeit 1 Monat, 4 Tage, 11 Stunden, 3 Minuten und 14 Sekunden &H19 = Ausgabe UV-Licht Einstellung Antwort: &H02 = 4 Stunden UV-Bestrahlung pro Tag x x x x &H03 = 6 Stunden UV-Bestrahlung pro Tag x x x x x x &H1A, Wert = UV-Licht Bestrahlungsdauer einstellen WERT: &H02 = 4 Stunden UV-Bestrahlung pro Tag &H03 = 6 Stunden UV-Bestrahlung pro Tag Seite 2

3 &H2F = Datenlogger Werte der letzten 366 Tage ausgeben Der Datenlogger gibt eine Anzahl von 366 Werten aus, die pro Tag (oder nach Neustart der Sonde) aufgezeichnet werden. Die Ausgabe beginnt mit der Wert Logger_NOW: Logger_NOW: ist die Position, die der Datenlogger Heute hat. Beispiel: Ist der Wert Logger_Now=100, dann ist die Position 99=Gestern und Position=101 der Wert Morgen vor einem Jahr. Wurde der Logger-Wert noch nicht geschrieben, ist der Trübungswert im Datenlogger=1020 und der Fehlerspeicher=255. Alle folgenden Werte setzten sich wie folgt zusammen: z.b (Tag=1 / Trübungswert=310 / Fehler=0 (kein Fehler)) (Tag=2 / Trübungswert=311 / Fehler=2 (UV-Lampe defekt)) Wert1=Tag Wert2=durchschnittlicher Trübungswert Wert3=Fehlerspeicher &H1C, &H1C: Hardware Reset am Trübungssensor auslösen Vor jeder Datenkommunikation muss eine Initialisierung der RS485- Schnittstelle erfolgen. Die Initialisierung quittiert der Trübungssensor mit &HE5 (Dezimal: 229) Initialisierung: Position Bezeichnung Start Länge Länge Start Adr Dat1 CS Stop Wert (HEX) Seite 3

4 Ablaufdiagramm: Beispiele: Initialisierung: Master: 68,01,01,68,82,10,92,16 Slave: E5 Abfrage aktuell gemessener Trübungswert (Wert = 533 / kein Fehler): Master: 68,01,01,68,82,11,93,16 Slave: 68,03,03,68,82,02,15,00,99,16 Alarmpunkt einstellen (Wert = 200): Master: 68,03,03,68,82,17,00, C8,4A,16 Slave: 68,04,04,68,82,17,00, C8,00,4A,16 Abfrage aktuell gemessener Trübungswert (Wert = 512 / Fehler = 01): Master: 68,01,01,68,82,11,93,16 Slave: 68,03,03,68,82,02,00,01,85,16 Bemerkungen: Bei jedem Neustart der Sonde wird die aktuelle Firmware Version als Klartext auf der RS485-Schnittstelle ausgegeben: Beispiel: Truebungssonde Firmware Version V Seite 4

5 AscII-Tabelle (Dezimal): Seite 5

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