8. Reines Ethanol besitzt eine Dichte von ρ = 0,79 g/cm³. Welches Volumen V Ethanol ist erforderlich, um eine Masse von m = 158g Ethanol zu erhalten?

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1 Staatliche Schule für technische Assistenten in der Medizin Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Testklausur Physik = = m= cm 4. 3,7m 2 = cm cm 3 = m , m 2 170cm 2 = Ein Würfel mit einer Kantenlänge von a = 2 cm hat ein Volumen V von A) V = 2 cm³ B) V = m³ C) V = m³ D) V = 8 dm³ E) V = 6 ml 8. Reines Ethanol besitzt eine Dichte von ρ = 0,79 g/cm³. Welches Volumen V Ethanol ist erforderlich, um eine Masse von m = 158g Ethanol zu erhalten? A) V = 0,5 l B) V = 50 cm³ C) V = 2 l D) V = 20 cm³ E) V = 200 ml

2 9. Ein Fahrzeug legt in der Zeitspanne t = 180 min einen Weg s = 60 km zurück. Seine Geschwindigkeit v ist: A) v = 200 km/h B) v = 3 km/h C) v = 0,3 km/h D) v = 30 m/s E) v = m/h 10.Die Fallbeschleunigung auf der Erde beträgt etwa A) g = 10 m s -2 B) g = 10 m s² C) g = 10 m² s D) g = 10 m s -1 E) g = 10 m² s Ein Puls mit 120 Herzschlägen in der Minute entspricht einer Herzfrequenz f von A) f = 0,2 Hz B) f = 1,2 Hz C) f = 2 Hz D) f = 12 Hz E) f = 200 Hz 12.Ein Flugzeug beschleunige mit a = 4 m/s². Mit welcher Kraft F wird man als Passagier (m = 80 kg) dabei nach hinten in den Sitz gedrückt? A) F = 32 N B) F = 320 N C) F = 80 N D) F = N E) F = 800 N

3 13.Auf einer Balkenwaage befindet sich auf der einen Seite im Abstand 5 cm von der Drehachse ein Gewicht der Masse m 1 = 1 g. In welchem Abstand von der Drehachse muß dann auf die andere Seite ein Gewicht der Masse m 2 = 5 g gebracht werden, damit die Waage im Gleichgewicht ist? A) 10 cm B) 5 cm C) 2 cm D) 1 cm E) 5 mm 14.Eine Münze werde in einen leeren Brunnen geworfen. Nach 3 Sekunden prallt sie am Boden des Brunnen auf. Wie tief ist der Brunnen? A) x = 44 m B) x = 14,70 m C) x = 4,40 m D) x = 1,47 m E) x = 147 m 15.Welche aus Basiseinheiten des SI-Systems zusammengesetzte Einheit steht für die Einheit Pascal, in der Druck gemessen wird? A) Pa = kg m s -2 B) Pa = kg m² s² -1 C) Pa = kg s-2 m D) Pa = kg m² s -1 E) Pa = kg m -1 s²

4 Staatliche Schule für technische Assistenten in der Medizin -Physik- Testklausur 2: 1. Welche Bezeichnung ist für die Änderung des Aggregatzustands von fest nach gasförmig korrekt? (A) Schmelzen (B) Sublimieren (C) Kondensieren (D) Verdampfen (E) Erstarren 2. Eine Temperatur T von 373 K ist in C (A) T = 0 C (B) T = 100 C (C) T = 273 C (D) T = 373 C (E) T = 1000 C 3. Man legt einen bei Raumtemperatur aufgeblasenen Luftballon in einen Tiefkühlschrank mit einer Temperatur von T = -18 C. Wird der Ballon größer oder kleiner? Wie nennt man die Zustandsänderung die das Gas im Ballon erfährt? 4. Ein elektrischer Wasserkocher verfüge über eine elektrische Leistung von P = 1260 W. Der Wasserkocher wird mit einem Liter 20 C warmen Wasser gefüllt und 50 Sekunden eingeschaltet. Wie warm ist das Wasser dann? (c H2O = 4,2 kj kg -1 K -1 ) (A) T = 15 C (B) T = 20 C (C) T = 25 C (D) T = 30 C (E) T = 35 C

5 5. Bei einer isochoren Zustandsänderung eines idealen Gases gilt für Druck p, Temperatur T und Volumen V: (A) p/t = konstant. (B) p V = konstant. (C) V/T = konstant. (D) p/v = konstant. (E) V T = konstant. 6. Der Siedepunkt von Äthylchlorid liegt bei T SP = 13,1 C (unter Normaldruck). Bei 13 C gilt für den Sättigungsdampfdruck von Wasser p SDD (Wasser) und den Sättigungsdampfdruck von Äthylchlorid p SDD (Äthylchorid): (A) p SDD(Wasser) > p SDD(Äthylchlorid) (B) p SDD (Wasser) = p SDD (Äthylchlorid) (C) p SDD (Wasser) < p SDD (Äthylchlorid) (D) p SDD(Wasser) kann bei 13 C nicht bestimmt werden. (E) p SDD (Äthylchlorid) kann bei 13 C nicht bestimmt werden. 7. Die Einheit Farad ( 1 F = 1 C/V) ist die Einheit der (A) Kapazität eines Kondensators (B) elektrischen Ladung (C) maximale Anzahl der Zweiräder pro Straßenseite (D) elektrischen Feldstärke (E) Coulombkraft 8. Verdoppelt man den Abstand zwischen den Platten eines Plattenkondensators, dann (A) bleibt die Kapazität unverändert. (B) halbiert sich die Kapazität. (C) verdoppelt sich die Kapazität. (D) vervierfacht sich die Kapazität. (E) verdreifacht sich die Kapazität.

6 9. Ein Liter Wasser bei Raumtemperatur (20 C) wird auf 40 C erhitzt. Welches Volumen Wasser ist dann vorhanden? (Kubischer Ausdehnungskoeffizient Wasser: γ = 0,2*10-3 K -1 ) (A) V = 0,992 l (B) V = 0,996 l (C) V = 1 l (D) V = 1,004 l (E) V = 1,008 l µg = kg 11.Welche drei Kräfte wirken an einer Kugel, die in einer Flüssigkeit zu Boden sinkt?

7 Physik Testklausur III 1. Welche Teilchen sind stets positiv geladen? (A) Elektronen (B) Neutronen (C) Neutrinos (D) β - -Teilchen (E) α -Teilchen 2. Polarisation einer Welle ist nicht möglich bei (A) Transversalwellen (B) Schallwellen (C) Elektromagnetischen Wellen (D) Mikrowellen (E) Radiowellen 3. Ein Halogenspot habe einer Leistung von P = 40W bei einer Spannung von U = 20V angeschlossen. Wie groß ist sein elektrischer Widerstand R? (A) R = 10 Ω (B) R = 20 Ω (C) R = 30 Ω (D) R = 40 Ω (E) R = 50 Ω 4. Ein Gerät mit dem man Wechselspannungen vergrößern oder verkleinern kann nennt man (A) Dynamo (B) Generator (C) Transformator (D) Elektromotor (E) Linearbeschleuniger 5. Die Einheit der magnetischen Feldstärke H ist: (A) [H] = Tesla (B) [H] = Coulomb (C) [H] = Farad (D) [H] = V/m² (E) [H] = A/m

8 6. Ordnen Sie die folgenden elektromagnetischen Wellen nach ihrer Photonenenergie E. E 1 : Ultrakurzwelle (UKW) E 2 : Ultraviolettstrahlung (UV) E 3 : Gammastrahlung (γ ) E 4 : Infrarotstrahlung (IR) (A) E 2 > E 1 > E 4 > E 3 (B) E 3 > E 2 > E 4 > E 1 (C) E 3 > E 4 > E 2 > E 1 (D) E 1 > E 4 > E 2 > E 3 (E) E 2 > E 4 > E 3 > E 1 7. Wie groß ist die Wellenlänge von PlanetRadio (UKW, f = 100,2 Mhz)? 8. Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend? Die Nuklide 12 C und 13 C (1) haben die gleiche Anzahl von Nukleonen (2) haben die gleiche Anzahl von Protonen (3) sind Isotope zu 14 C (4) haben die gleiche Anzahl von Elektronen (A) Nur (1) ist richtig, (2), (3) und (4) sind falsch (B) Nur (3) ist richtig, (1), (2) und (4) sind falsch (C) Nur (2), (3) und (4) sind richtig, (1) ist falsch (D) alle Aussagen sind richtig (E) keine Aussage ist richtig Wie groß ist der Austrittswinkel β, beim gezeigten Übergang eines Lichtstrahls von Luft (n 1 =1) nach Glas (n 2 = 1,5).

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