Aufbau Digitalfunk Mecklenburg-Vorpommern

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1 Aufbau Digitalfunk Mecklenburg-Vorpommern Historie, Grundlagen, Organisation, Strategie & Erfahrungen Deutscher Feuerwehrverband 2. Bundesfachkongress 2012 Berlin, den 12. September 2012

2 Meilensteine in der Digitalfunkeinführung in MV Bestimmung Feinjustierungsbedarf Juli 2011 Mai 2012 Einrichtung der Autorisierten Stelle Digitalfunk Januar 2011 Feinjustierung Landesweiter Technischer Wirkbetrieb Mai 2012 Netzaufbau Juni September 2011 Testbetrieb Ost West Erweiterter Probebetrieb Ost West Technischer Wirkbetrieb Ost West RR Phillip Hagen Dez. Autorisierte Stelle 2

3 Strategische Grundsätze Gemeinsam Handeln Einheitliche Hardware Einheitliche Software Einheitliche Einführung Gemeinsame Ausschreibung Landesweit gültiger Rahmenvertrag für alle BOS Zentrale Erstellung und Pflege der Gerätesoftware Programmierung aller Endgeräte durch dezentrale Programmierterminals in Verantwortung der AS Alle BOS führen Digitalfunk weitgehend parallel ein Gemeinsam zum Erfolg Nutzung von Synergieeffekten / einheitliche Grundsätze und Standards effiziente Verwaltung und einfaches, schnelles Störungsmanagement Gemeinsames Schulungskonzept Schnelle Migration, da alle Partner ebenfalls migrieren RR Phillip Hagen Dez. Autorisierte Stelle 3

4 Organisation im Digitalfunkbetrieb Koordinierende Stelle / Projektgruppe Autorisierte Stelle Digitalfunk Beirat der Autorisierten Stelle Landkreistag MV, Städte- und Gemeindetag MV, Sozialministerium, Ministerium für Inneres und Sport BOS des Landes M-V Unterstütze BOS des Bundes AK Kommunale Digitalfunkbeauftragte Abstimmungsrunde der Polizeilichen BOS RR Phillip Hagen Dez. Autorisierte Stelle 4

5 Organisation im Digitalfunk Aufstellung und wesentliche Aufgaben der Autorisierten Stelle Digitalfunk Präsenz an drei Standorten im gesamten Bundesland (Schwerin, Rostock, Neubrandenburg) Kurze Wege zu den Nutzern und für die Nutzer Zentrale Erstellung und Pflege der Gerätesoftware (Aktuell: HRT & MRT/FRT davon ca. 60% NiPoG Ziel: ca Teilnehmer, Aufwuchs nahezu vollständig im Bereich NiPoG) Nutzung von Erkenntnissen aus Bundesgremien schnelle Umsetzung für alle Teilnehmer im Land Partielle Unterstützung durch Nutzer vor allem im nichtpolizeilichen Bereich Alle Nutzer profitieren von Tests und Entwicklungen einzelner Absicherung durch zentrale Überwachung und Tests der AS Störungsmanagement stark vereinfacht, da Technik und Software bekannt Vorhaltende Stelle (Netzersatz, Poolgeräte, etc.) Zentrale Beschaffung für die Polizei und Unterstützung der Nichtpolizeilichen BOS 24/7 Dienst zur Sicherstellung eines funktionierenden Betriebs RR Phillip Hagen Dez. Autorisierte Stelle 5

6 Organisation in der Fläche Einsatzleitstellen der Polizei (TETRA Anbindung abgeschlossen) Standorte der Autorisierten Stelle Mecklenburg-Vorpommern Netzabschnitt West (22) RR Phillip Hagen Dez. Autorisierte Stelle Netzabschnitt Ost (21) 6

7 Struktur der Nichtpolizeilichen BOS (NIPOG) in MV Fw: ca RD: ca KatS: ca

8 NiPoG - Arbeitsstruktur Lenkungsgruppe Projektgruppe AG Endgeräteausschreibung Mitglieder: Polizei, Landkreise und kreisfreie Städte AG Leitstellen Mitglieder: LPBK (Abt. 2 und 3), PD, SN, nichtpolizeiliche Leitstellen AG nichtpolizeiliche BOS Mitglieder: II 450, SM, AOK, BF SN, BF HRO, LSBK, LFwV, AG BF, NBG, LWL, RD, ltd. Notarzt AK Kommunal-Digitalfunkbeauftragte (KoDiFuB) UAG NeM Mitglieder: LBPK, GÜ, AOK, THW, DM, BF HRO, RD, ltd. Notarzt UAG Schulung LSBK Mitglieder: alle LK und kreisfreien Städte UAK Betriebsstruktur UAK Nutzungskonzeption UAK Rufgruppen UAK OPTA UAK Migrationskonzept UAK Gebäudefunkversorgung 8

9 gemeinsamer Rahmenvertrag des Landes und der Kommunen zur Endgerätebeschaffung 2009: freiwillige Beteiligung der Kommunen an dem Rahmenvertrag Endgeräte über Verpflichtungserklärungen für eine Mindestabnahme 2010: Unterzeichnung des Rahmenvertrages mit Motorola: Anteil NIPOG ca.3300 Fahrzeugfunkgeräte (MRT), 8500 Handfunkgeräte (HRT), 140 Festfunkgeräte (FRT) 2010: Abschluss eines Rahmenvertrages für Antennen (PUC/Panorama, Land und Kommunen) 9

10 Finanzausgleichsgesetz M-V (FAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. November 2009 (GVOBl. M-V S. 606), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22. Juni 2012 (GVOBl. M-V S. 208) Rechtsgrundlage: 25 Abs. 3 FAG M-V (Verwendung der Zuweisungen aus der Feuerschutzsteuer) Übersteigt das Aufkommen der Feuerschutzsteuer Euro, wird der übersteigende Betrag den Landkreisen, kreisfreien und großen kreisangehörigen Städten zweckgebunden zur Beschaffung der gerätetechnischen Erstausstattung mit BOS-Digitalfunkgeräten gesondert zugewiesen. Soweit der Zweck der Zuweisung erfüllt ist, sind die Beträge aus der Anzahlung auf Sonderposten zu Gunsten der Zuweisungen entsprechend der Richtlinie nach Absatz 1 Satz 2 zu verwenden. vorrangig für Handsprech- und Fahrzeugfunkgeräte, nach Zweckerfüllung auch für z.b. digitale Alarmierung, FME, Leitstellenanbindung- und ertüchtigung 2004 bis 2012 insgesamt ausgezahlte/angesparte Mittel: ca

11 Ausstattung von KatS-Fahrzeugen mit HRT und MRT 2010: Beschaffung von 361 HRT für Landes- und Bundesfahrzeuge (vollständig mit HH-Mitteln des Landes finanziert) 2011: Ausstattung von 253 Landes- und Bundesfahrzeuge mit MRT (kein Rückbau analoger Funkgeräte: für Bundesfahrzeuge vorgegeben, analog für Landesfahrzeuge realisiert) 2012: Beendigung der Ausstattung der Bundesfahrzeuge (67 MRT) sowie Umrüstung von 17 ELW-2 (u.a. 3 MRT, TK-Anlage, ) gesamt 218T Bundesmittel und 800T Landesmittel 11

12 Kreisgebietsreform 2011 und Anbindung der Leitstellen LtS Hansestadt Rostock und Lkr. Rostock- 2.Quartal 2012 LtS Westmecklenburg und Meckl. Seenplatte- 4. Quartal 2012 LtS Vorpommern-Greifswald -1. Quartal 2013 LtS Vorpommern-Rügen- 2. Quartal

13 Umstellung auf digitale Alarmierung POCSAG POCSAG POCSAG e*bos POCSAG POCSAG POCSAG 13

14 Landkreis Vorpommern-Rügen (zuvor Nordvorpommern -NVP, Rügen- RÜG und Hansestadt Stralsund- HST) Zusammenschluss von 2 Landkreisen und einer kreisfreien Stadt Ausstattung Analogfunk: 43 Sender, 400 Fahrzeugfunkgeräte, 1700 Handfunkgeräte, 2600 Funkmeldeempfänger Aktueller Stand Digitalfunk/digitale Alarmierung: NVP: flächendeckend Digitalfunk und digitale Alarmierung (231 MRT, 655 HRT) HST: teilweise Umrüstung (nur HRT), Nutzung Digitalfunk ab 3. Quartal 2013 RÜG: Umrüstung wird vorbereitet, Ausstattung Quartal 2013 parallele Nutzung Analog- und Digitalfunk derzeit noch 3 Leitstellen (Überwachung von Digitalfunkgruppen mittels FRT), Anbindung der neuen Leitstelle im 2. Quartal 2013 geplant 14

15 Zusammenfassung /Fazit schon in der Projektstruktur sind polizeiliche und nichtpolizeiliche Bereiche zu beteiligen gemeinsame Themen sollten gemeinsam bearbeitet werden (Netzaufbau, Leitstellenanbindung, Beschaffungen etc.) landesweite Endgeräteausschreibung inklusive Einbau aller BOS über einen Rahmenvertrag hat sich bewährt Ansparung von Mitteln der Feuerschutzsteuer über mehrere Jahre in den Landkreisen entlasten den laufenden Haushalt in der Umstellungsphase zentraler Umbau der Bundes- und Landesfahrzeuge im Katastrophenschutz Zusammenlegung der Leitstellen im Rahmen der Kreisgebietsreform minimiert Kosten die Migration erfolgt in den Landkreisen / kreisfreien Städten sehr unterschiedlich Ausbildung von ca. 75 Multiplikatoren an der LSBK M-V parallel zur Umrüstung auf den digitalen Sprach- und Datenfunk erfolgt die Umstellung auf digitale Alarmierung (POCSAG, e*bos) 15

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