September Auskünfte: Manfred Ritter: Tel.: /

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3 3 Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im - kurz zusammengefasst UNSELBSTSTÄNDIG BESCHÄFTIGTE insgesamt: (geschätzte Daten) Männer: Frauen: saisonbedingte (Fremdenverkehr) Verringerung gegenüber dem Vormonat um ca im Vorjahresvergleich wird der Bestand um ca (+1,8%) zunehmen, wobei die Metallbranche sowie der Handel die merklichsten Ausweitungen aufweisen werden VORGEMERKTE ARBEITSLOSE: insgesamt: Männer: Frauen: im September überwogen die positiven Konjunktureinflüsse die saisonalen Freistellungen und die Vorgemerktenzahl verringerte sich nochmals um 98 (-1,2%) gegenüber dem Vorjahr reduzierte sich die Arbeitslosigkeit um oder 14,5% Minus somit nur sowohl absolut als auch relativ minimal niedriger als in den vorangegangenen Monaten; hier ist aber zu berücksichtigen, dass die Bestände schon im September 2010 um fast bzw. 17,3% unter dem Niveau des Vorjahres lagen Abnahmen in allen Alters- und wichtigen Berufsgruppen: absolut am stärksten in den Hilfs-, Gaststätten-, Büro- und Metallberufen; relativ dagegen bei den TechnikerInnen sowie den Metall-, Büro- und Handelsberufen; diese Auflistung zeigt, dass der Aufschwung auf einer breiten Basis steht und eigentlich alle Wirtschaftszweige erfasst hat Personen (71 mehr als vor einem Jahr) nahmen an diversen Schulungen teil im Vergleich zum Vorjahr lag die Rückgangsquote nur noch in Vorarlberg über der 10%- Marke und neben uns wiesen nur noch Oberösterreich (-2,5%) und Niederösterreich (-1,2%) ein leichtes Minus auf; alle anderen Bundesländer verzeichneten bereits Zunahmen, wobei das Plus im Österreich-Schnitt 1,9% betrug diese Vorzugsstellung nehmen wir auch ein, wenn man den aktuellen Arbeitslosenbestand mit dem September 2008 (Jahr vor der Krise) vergleicht; während sich die Arbeitslosigkeit in diesem Zeitraum bei uns nur leicht erhöhte (+1,4%), musste im Österreich-Schnitt ein Plus von 19,0% hingenommen werden ARBEITSLOSENQUOTE: insgesamt: 5,2% (vorläufige Werte) Männer: 4,7% Frauen: 5,8% die Arbeitslosenquote blieb im Berichtsmonat unverändert bei 5,2% (Vorjahr 6,1%) Quote erneut niedriger als im Schnitt (5,9%) und im Bundesländer-Ranking belegt Vorarlberg hinter Oberösterreich (3,6%), Salzburg (3,8%) und Tirol (5,0%) den 4. Rang GEMELDETE OFFENE STELLEN: insgesamt: leichte Anstiege sowohl gegenüber dem Vormonat (+45) als auch dem Vorjahr (+30) LEHRSTELLENMARKT: 354 (192 Männer und 162 Frauen) sofort verfügbaren vorgemerkten Lehrstellensuchenden standen insgesamt 301 sofort verfügbare gemeldete offene Lehrstellen gegenüber

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5 5 Unselbstständig Beschäftigte* Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten (gezählt werden in den Statistiken des Hauptverbandes eigentlich die Beschäftigtenverhältnisse) wird sich gegenüber dem Vormonat saisonbedingt (Ende der Hauptsaison im Sommerfremdenverkehr) voraussichtlich um auf ca ( Männer und Frauen) verringern. Dabei wird der Rückgang hauptsächlich die Frauen betreffen. Gegenüber dem Vorjahr wird sich eine Erhöhung der Beschäftigtenzahl von ca oder 1,8% ergeben. Die Metallbe- und verarbeitung (+1.000) sowie der Handel (+500) werden in diesem Zusammenhang auf die merklichsten Ausweitungen verweisen können. * Die Ausführungen zu den Beschäftigten basieren auf Schätzungen des AMS Vorarlberg bzw. einem bundesweiten Prognosemodell (die geschätzte Beschäftigtenzahl wird auch zur Berechnung der vorläufigen Arbeitslosenquote verwendet). Endgültige Daten werden dann ab Mitte des Folgemonats zur Verfügung stehen. Vorgemerkte Arbeitslose Auch bei den vorgemerkten Arbeitslosen machte sich im Berichtsmonat das baldige Ende der Sommersaison bemerkbar. Allerdings überwogen hier die positiven Konjunktureinflüsse noch, sodass sich die Vorgemerktenzahl in Summe nochmals um 98 (-1,2%) auf insgesamt (3.969 Männer und Frauen) verringerte. Einem Plus bei den Männern (+158 = +4,1%) stand ein Minus bei den Frauen (-256 = -5,9%) gegenüber. Nach Berufsgruppen betrachtet verzeichneten eigentlich nur die Gaststättenberufe (+192) einen merklichen Anstieg, während die Büro- (-112), Lehr- (-82), Handels- (-69) und Metallberufe (-40) sowie die TechnikerInnen (-32) auf erwähnenswerte Abnahmen verweisen konnten. Im Vergleich zum Vorjahr reduzierte sich die Vorgemerktenzahl um oder 14,5%. Somit war das Minus sowohl absolut als auch relativ erneut nur leicht geringer als im vorangegangenen Monat, wobei hier noch zu berücksichtigen wäre, dass die Bestände schon im September 2010 um fast bzw. 17,3% unter dem Niveau des Vorjahres lagen. Wie die Grafik auf der folgenden Seite zeigt, war die Entwicklung zuletzt in Vorarlberg immer viel positiver als im Bundesschnitt; allerdings stiegen die Zahlen bei uns während der Krise auch überproportional an. Der aktuelle Vorgemerktenbestand war nurmehr um 115 oder 1,4% höher als im Vergleichsmonat vor der Krise. Vor 3 Jahren war die Zahl der SchulungsteilnehmerInnen allerdings noch deutlich niedriger; zusammengerechnet sind derzeit im Vergleich zum September 2008 somit fast 700 (+7,3%) Personen mehr auf Jobsuche.

6 6 Vorgemerkte Arbeitslose: Veränderungsraten (relative Zu- bzw. Abnahme gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat) in Vorarlberg und Österreich +50,0% +40,0% +30,0% Vorarlberg Österreich +20,0% +10,0% +0,0% -10,0% -20,0% -30,0% Jüngst haben die Wirtschaftsforscher ihre Österreich-Prognosen für 2012 bezüglich des Wirtschaftswachstums etwas nach unten revidiert und in Folge wird bundesweit wird nächsten Jahr wieder mit einem Ansteigen der Arbeitslosigkeit gerechnet. Laut Synthesis- Forschung dieses Institut erstellt im Auftrag des AMS Österreich auch regionale Prognosen wird Vorarlberg aber besser abschneiden und im Jahresdurchschnitt soll sich die Arbeitslosigkeit bei uns auf dem diesjährigen Niveau bewegen. Dies entspricht derzeit in etwa auch unseren internen Erwartungen. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich die Arbeitslosenzahl bei den Männern (-719 = -15,3%) etwas stärker als bei den Frauen (-646 = -13,5%). Nachdem zum Beginn der Entlastung die Männer noch viel besser abgeschnitten haben als die Frauen, näherten sich die Rückgangsraten zuletzt immer mehr an. Im Vorjahresvergleich verzeichneten auch so gut wie alle Berufsgruppen Abnahmen; die merklichsten erfolgten dabei absolut in den Hilfs- (-247), Gaststätten- (-170), Büro- (-165) und Metallberufen (-134). Relativ dagegen bei den TechnikerInnen (-18,3%) sowie in den Metall- (-17,5%), Büro- (-16,7%) und Handelsberufen (-15,5%). Diese Auflistung zeigt, dass der Aufschwung auf einer breiten Basis steht und eigentlich alle Wirtschaftszweige erfasst hat.

7 7 Vorgemerkte Arbeitslose nach zusammengefassten Berufsgruppen und Geschlecht (Stichtag: jeweils Ende September) 2011 dar. EZ* 2010 INSGESAMT Veränderung absolut relativ Hilfsberufe allgemeiner Art ,5% allgemeine Büroberufe ,7% Hotel-, Gaststätten- und Küchenberufe ,1% Handelsberufe ,5% Metall- und Elektroberufe ,5% Reinigungsberufe ,5% Bauberufe ,7% Gesundheitsberufe ,7% TechnikerInnen ,3% Lehr- und Kulturberufe ,1% Verkehrsberufe ,1% Textilberufe ,2% MÄNNER Hilfsberufe allgemeiner Art ,8% Metall- und Elektroberufe ,2% Hotel-, Gaststätten- und Küchenberufe ,2% allgemeine Büroberufe ,7% Bauberufe ,9% Handelsberufe ,2% TechnikerInnen ,8% Verkehrsberufe ,5% Textilberufe ,9% FRAUEN allgemeine Büroberufe ,8% Hilfsberufe allgemeiner Art ,1% Handelsberufe ,3% Hotel-, Gaststätten- und Küchenberufe ,8% Reinigungsberufe ,8% Gesundheitsberufe ,2% Lehr- und Kulturberufe ,9% EZ = Einstellzusage

8 8 Vorgemerkte Arbeitslose nach Bezirken und Geschlecht (Stichtag: jeweils Ende September) VORGEMERKTE ARBEITSLOSE INSGESAMT MÄNNER FRAUEN Bludenz Bregenz Dornbirn Feldkirch Vorarlberg Wie die folgenden Zahlen zeigen, nahmen die Vorgemerktenstände im Vergleich zum Vorjahr auch in allen 4 Bezirken merklich ab; mit Abstand am stärksten aber sowohl absolut als auch relativ - in Feldkirch. In Bludenz und Bregenz sank die Rückgangsrate erstmals seit längerem wieder unter die 10%-Marke. Bludenz: -148 = -9,7% Dornbirn: -367 = -15,0% Bregenz: -237 = -8,4% Feldkirch: -613 = -23,3% Grundsätzlich sind von Arbeitslosigkeit gering qualifizierte Personen überproportional stark betroffen; so wiesen am Monatsende über 48% aller Vorgemerkten keinen bzw. nicht mehr als einen Pflichtschulabschluss auf. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Zahlen allerdings auch hier stark reduziert (-13,6%). Diese, ebenso wie BerufsanfängerInnen, WiedereinsteigerInnen und ganz besonders Personen mit physischen und/oder psychischen Handicaps haben auf dem Arbeitsmarkt mit den größten Schwierigkeiten zu kämpfen. Dieser Personenkreis ist sicherlich auch verstärkt von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen; erfreulicherweise konnten die Bestände hier im Laufe des Jahres stark reduziert werden und die Rückgangsraten lagen jeweils weit über dem Schnitt. Dies ist sicherlich zu einem guten Teil auf ein Aktionsprogramm des AMS Vorarlberg zurück zu führen, dass eine Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit sowie eine Verkürzung der Vormerkdauer vorsieht (diese konnte gegenüber dem September 2010 um 32 Tage oder 27,3% auf 85 Tage gesenkt werden). Im Einzelnen stellte sich die Situation am Monatsende wie folgt dar: Länger als 6 Monate waren insgesamt (593 Männer und 413 Frauen) Arbeitslose vorgemerkt; gegenüber dem Vorjahr bedeutete dies eine Abnahme um 50,0% (-1.005). Zwischen 6 und 12 Monaten vorgemerkt waren insgesamt 930 (547 Männer und 383 Frauen) Personen; gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang von 40,1% (-622). 76 (46 Männer und 30 Frauen) bzw. nurmehr 0,9% (im Vorjahr noch 6,0%) aller Arbeitslosen waren bereits länger als 12 Monate ohne Arbeit; gegenüber dem Vorjahr bedeutete dies ein Minus von 83,4% (-383).

9 9 Anteil der längerfristig vorgemerkten Arbeitslosen (über 6 Monate) an den Arbeitslosen insgesamt sowie deren durchschnittliche Vormerkdauer (= dvmd) bis unter 20 Jahre 0,6% der insgesamt 342 Arbeitslosen (dvmd: 41 Tage) 20 bis unter 25 Jahre 1,7% der insgesamt Arbeitslosen (dvmd: 51 Tage) 25 bis unter 30 Jahre 10,3% der insgesamt Arbeitslosen (dvmd: 78 Tage) 30 bis unter 35 Jahre 10,0% der insgesamt 981 Arbeitslosen (dvmd: 78 Tage) 35 bis unter 40 Jahre 13,1% der insgesamt 907 Arbeitslosen (dvmd: 88 Tage) 40 bis unter 45 Jahre 13,1% der insgesamt 944 Arbeitslosen (dvmd: 90 Tage) 45 bis unter 50 Jahre 15,4% der insgesamt Arbeitslosen (dvmd: 95 Tage) 50 bis unter 55 Jahre 19,4% der insgesamt 826 Arbeitslosen (dvmd: 105 Tage) 55 bis unter 60 Jahre 22,1% der insgesamt 696 Arbeitslosen (dvmd: 116 Tage) 60 bis unter 65 Jahre 33,0% der insgesamt 200 Arbeitslosen (dvmd: 157 Tage) 65 Jahre und älter 16,7% der insgesamt 6 Arbeitslosen (dvmd: 70 Tage) INSGESAMT 12,5% der insgesamt Arbeitslosen (dvmd: 85 Tage) MÄNNER 14,9% der insgesamt Arbeitslosen (dvmd: 90 Tage) FRAUEN 10,1% der insgesamt Arbeitslosen (dvmd: 80 Tage) Mit 12,5% war auch der Anteil der Langzeitarbeitslosen (über 6 Monate) an allen Vorgemerkten wiederum merklich niedriger als vor einem Jahr (21,3%). Die Gefahr langzeitarbeitslos zu werden, nimmt mit fortschreitendem Lebensalter kontinuierlich zu. Bei den über 50-Jährigen standen 22,0% aller Arbeitslosen länger als ein halbes Jahr in Vormerkung; bei den unter 25-Jährigen betrug dieser Prozentsatz hingegen lediglich 1,5%. Wie die folgenden Zahlen zeigen, nahm die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr auch in allen Altersgruppen deutlich ab; lediglich bei den 20 bis unter 25-Jährigen lag die Rückgangsrate dabei unter der 10%-Marke. 15 bis unter 20 Jahre: -62 = -15,3% 20 bis unter 25 Jahre: -111 = -9,1% 25 bis unter 40 Jahre: -590 = -16,8% 40 bis unter 50 Jahre: -373 = -16,0% 50 Jahre und älter: -229 = -11,7% Bei den unter 20-Jährigen verringerte sich die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 21 auf insgesamt 342 (160 Männer und 182 Frauen). Dabei erfolgte das Minus zur Gänze bei den Frauen (-22 = -10,8%). Die meisten Vormerkungen erfolgten hier in den Hilfs- (70), Handels- (53), Gaststätten- (41), Büro- (39), Bau- (37) und Metallberufen (37). Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich der Vorgemerktenbestand um 62 oder 15,3%. Mit 3,0% verfügten die unter 20-Jährigen - zumindest rechnerisch über die günstigste Arbeitslosenquote aller Altersgruppen; unter Berücksichtigung der unversorgten Lehrstellensuchenden ergäbe sich jedoch ein wesentlich höherer Wert.

10 10 Im Gegensatz zur allgemeinen Entwicklung nahm die Vorgemerktenzahl bei den 20- bis unter 25-Jährigen im Laufe des Septembers um 25 (+2,3%) auf insgesamt (568 Männer und 538 Frauen) zu; einem Plus bei den Männern (+42 = +8,0%) stand ein Minus bei den Frauen (-17 = -3,1%) gegenüber. Bei den 20- bis unter 25-Jährigen ließen sich die meisten Arbeitslosen in den folgenden Berufsgruppen (Berufswunsch) vormerken: INSGESAMT MÄNNER FRAUEN Handelsberufe Hilfsberufe allgemeiner Art Metall- und Elektroberufe allgemeine Büroberufe Hotel-, Gaststätten- und Küchenberufe Bauberufe Im Vergleich zum Vorjahr reduzierte sich die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen in dieser Altersgruppe um 111 oder 9,1%; die Rückgangsrate lag hier somit merklich unter dem allgemeinen Schritt. Mit 6,5% wiesen die 20- bis unter 25-Jährigen wie üblich - die höchste Arbeitslosenquote aller Altersgruppen auf. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass Fluktuations- und Saisonarbeitslosigkeit hier aus unterschiedlichen Gründen verstärkt auftritt. Noch deutlicher wirkten sich die überwiegend saisonalen Freistellungen im Berichtsmonat bei den Ausländern aus. Gegenüber dem Vormonat nahm der Arbeitslosenbestand hier um 138 auf insgesamt (991 Männer und 943 Frauen) zu. Ca. 60% aller arbeitslosen Ausländer stammten entweder aus der Türkei (insgesamt 673) oder aus den Staaten des ehemaligen Jugoslawiens (insgesamt 489). Mit 329 oder 17,0% verzeichneten zudem noch die deutschen Staatsbürger merkliche Vorgemerktenbestände. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit bei den Ausländern um 254 oder 11,6% ab. Somit fiel auch im Monat September die Rückgangsrate bei den Ausländern merklich niedriger aus als bei den Inländern (-15,3%). Am Monatsende-Stichtag nahmen insgesamt (926 Männer und Frauen) Personen an diversen Schulungen des Arbeitsmarktservice Vorarlberg teil; gegenüber dem Vorjahr entsprach dies einem leichten Plus (+71 = +3,4%). Im Bundesschnitt nahm die Zahl der SchulungsteilnehmerInnen im selben Zeitraum um 10,9% ab. Wie die Grafik auf der folgenden Seite zeigt, lag im Vergleich mit dem Vorjahr die Rückgangsquote nur noch in Vorarlberg über der 10%-Marke und erneut konnte kein anderes Bundesland auf einen ähnlich hohen Wert verweisen. Oberösterreich (-2,5%) und

11 11 Niederösterreich (-1,2%) verzeichneten noch leichte Abnahmen, ansonsten mussten bereits überall Zunahmen hingenommen werden. Österreichweit nahm die Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich um 1,9% zu. Relative Veränderungen der Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum Vorjahr nach Bundesländern (Stichtag: jeweils Ende September) 10,0% 5,0% 0,0% V OÖ NÖ T S St K B W Ö -5,0% -10,0% -15,0% -20,0% -25,0% Diese Vorzugsstellung nimmt Vorarlberg auch ein, wenn man den aktuellen Arbeitslosenbestand mit dem September 2008 (Jahr vor der Krise) vergleicht. Während sich die Vorgemerktenzahl bei uns in diesem Zeitraum nur leicht nämlich um 1,4% - erhöhte, waren es im Bundesschnitt immerhin 19,0% (Burgenland +7,9%, Steiermark +9,8%, Tirol +14,7%, Salzburg +16,3%, Niederösterreich +21,1%, Wien +23,0%, Kärnten +25,0%, Oberösterreich +26,2%). Dynamik der Arbeitslosigkeit Im Berichtsmonat erfolgten bei den Dienststellen des Vorarlberger Arbeitsmarktservice insgesamt (Vorjahr 3.132) neue Arbeitslosenmeldungen. Im selben Zeitraum gingen insgesamt (Vorjahr: 3.773) Personen aus der Arbeitslosigkeit ab. Die durchschnittliche (abgeschlossene) Verweildauer dieser Abgänge betrug 91 (Vorjahr: 124) Tage. Die durchschnittliche (bisherige) Vormerkdauer der am Monatsende noch arbeitslosen Personen war mit 85 (Vorjahr: 117) Tagen etwas niedriger. Beide Kennzahlen zur Laufzeit waren erfreulicherweise erheblich kürzer als noch im September 2010.

12 12 Arbeitslosenquote Die (vorläufige) Arbeitslosenquote blieb im Berichtsmonat unverändert bei 5,2%. Mit 4,7% war die Quote bei den Männern merklich niedriger als 5,8% bei den Frauen. Im Vergleich zum Vorjahr reduzierte sich die Arbeitslosenquote jedoch bei den Männern (-0,8%-Punkte) und Frauen (-0,9%-Punkte) fast gleichermaßen. Am Monatsende lag die Arbeitslosenquote in Vorarlberg neuerlich unter dem österreichischen Schnitt von 5,9%. Im Bundesländer-Ranking bedeutete dies den vierten Rang. Wie die folgende Grafik zeigt, schnitten im September Oberösterreich (3,6%), Salzburg (3,8%) und Tirol (5,0%) besser ab als wir. Vorläufige Arbeitslosenquoten nach Bundesländern (Stichtag: jeweils Ende September) 10,0% 9,0% 8,0% 7,0% 6,0% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 0,0% OÖ S T V St B NÖ K W Ö Gemeldete offene Stellen

13 13 Die Zahl der beim AMS Vorarlberg gemeldeten offenen Stellen erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 45 oder 2,7% auf insgesamt Die Verschiebungen innerhalb der einzelnen Berufsgruppen hielten sich ebenfalls in Grenzen: am erwähnenswerten noch das Plus in den Bauberufen (+29) bzw. das Minus in den Metallberufen (-26). Gemeldete offene Stellen nach zusammengefassten Berufsgruppen (Stichtag: jeweils Ende September) Veränderung absolut relativ Metall- und Elektroberufe ,6% Bauberufe ,8% Hilfsberufe allgemeiner Art ,3% Hotel-, Gaststätten- und Küchenberufe ,4% Handelsberufe ,7% TechnikerInnen ,4% allgemeine Büroberufe ,3% Holzverarbeiter und verwandte Berufe ,2% Auch Vergleich zum Vorjahr ergeben sich beim Stellenangebot sowohl insgesamt als auch innerhalb der einzelnen Berufsobergruppen - nur kleinere Änderungen: insgesamt kam es zu einer Erhöhung um 30 oder 1,8%. Dynamik des Stellenmarktes Dem Vorarlberger Arbeitsmarktservice wurden von den Betrieben im Laufe des Berichtsmonats insgesamt (Vorjahr: 2.400) zu besetzende Arbeitsplätze neu gemeldet. Im selben Zeitraum konnten insgesamt (Vorjahr: 1.360) Stellen in Abgang genommen werden; bei fast 75% erfolgte die Erledigung dabei innerhalb eines Monats und die durchschnittliche abgeschlossene Laufzeit betrug 25 (Vorjahr: 32) Tage. Beim noch verfügbaren Stellenbestand fiel die durchschnittliche (bisherige) Laufzeit mit 42 (Vorjahr: 51) Tagen deutlich höher aus. Wie bei den Vorgemerkten waren auch bei den offenen Stellen beide Laufzeiten niedriger als vor einem Jahr.

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15 15 Die wichtigsten Arbeitsmarktkennzahlen Ende Bestand Veränderung gegenüber dem am Vormonat Vorjahr Monatsende absolut relativ absolut relativ Z ,8% ,8% Unselbstständig Beschäftigte* M ,3% ,5% F ,4% ,2% Z ,2% ,5% vorgemerkte Arbeitslose M ,1% ,3% F ,9% ,6% Z ,8% ,3% 15 bis unter 20 Jahre M ,6% ,5% F ,8% ,3% Z ,3% ,1% 20 bis unter 25 Jahre M ,0% -44-7,2% F ,1% ,1% Z ,4% ,5% 25 bis unter 50 Jahre M ,9% ,1% F ,2% ,2% Z ,1% ,7% 50 Jahre und älter M ,1% ,3% F ,7% ,6% Z ,7% ,6% Ausländer M ,0% ,4% F ,5% ,6% Z ,7% ,0% länger als 6 Monate arbeitslos M ,9% ,4% F ,9% ,3% Z ,4% ,1% davon: 6 bis 12 Monate arbeitslos M ,8% ,5% F ,4% ,5% Z ,8% ,4% über 12 Monate arbeitslos M ,8% ,9% F ,2% ,5% Z 5,2% +0,0-0,9 Arbeitslosenquote M 4,7% +0,2-0,8 F 5,8% -0,2-0,9 15 bis 20 Jahre ** Z 3,0% -0,2-0,6 20 bis 25 Jahre ** Z 6,5% +0,2-0,9 25 bis 40 Jahre ** Z 5,2% -0,2-1,1 40 bis 50 Jahre ** Z 4,5% -0,1-1,0 50 Jahre und älter ** Z 5,8% +0,2-0,9 gemeldete offene Stellen Z ,7% ,8% Stellenandrang ** Z 4,8-0,2-0,9 Z ,1% ,3% sofort verfügbare Lehrstellensuchende M ,7% ,8% F ,6% ,0% sofort verfügbare offene Lehrstellen Z ,1% ,4% * Schätzung: Mit Jänner 2011 stellte der Hauptverband die Berechnung der Beschäftigtenstatistik um und dadurch werden sich auch rückwirkend (sowohl Vormonat als auch Vorjahr) Änderungen (insgeamt ca weniger) ergeben. Vorläufige Beschäftigtendaten gibt es nicht mehr; endgültige Daten sind ab ca. 20. des Folgemonats verfügbar. ** Zahl der auf eine offene Stelle entfallenden Arbeitslosen

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17 17 Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im Jahresvergleich 2011/ Unselbstständig Beschäftigte Jän Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Vorgemerkte Arbeitslose Gemeldete offene Stellen Jän Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jän Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Zugänge in die Arbeitslosigkeit Zugänge offener Stellen Jän Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jän Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Abgänge aus der Arbeitslosigkeit Abgänge offener Stellen Jän Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jän Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

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