Sprachförderung bei Kindern mit Down-Syndrom

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1 Etta Wilken Sprachförderung bei Kindern mit Down-Syndrom Mit ausführlicher Darstellung des GuK-Systems EDITION MARHOLD

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 9. Auflage 9 1. Begriff des Down-Syndroms Ursachen des Down-Syndroms Freie Trisomie Mosaikstruktur Translokation Ätiologische Faktoren Alter der Mutter und des Vaters Familiensituation Genetische Beratung Wiederholungsrisiko Pränatale Diagnostik Indikationen Rechtliche Grundlagen Probleme der Beratung Folgen der Pränataldiagnostik Diagnosemitteilung und Bewältigungsprozesse Beschreibung des Down-Syndroms Morphologisch-funktionelle Besonderheiten Äußere Ähnlichkeit Erscheinungsbild Größe und Gewicht Typische Veränderungen Fehlbildungen von Herz, Magen-Darm- und Skelettsystem Funktionsbeeinträchtigungen von Ohren und Augen Spezielle Erkrankungen Vorsorgeuntersuchungen Lebenserwartung Pädagogisch-psychologische Besonderheiten Entwicklung Intelligenz 44

3 3.2.3 Wahrnehmung Verhalten Fähigkeiten Therapie und Förderung Medizinische Behandlung Plastische Chirurgie Therapeutische Maßnahmen Sprachentwicklung und Sprachstörung Sprachentwicklung Sprachentwicklung und Sprachkompetenz beim Down-Syndrom Sprachentwicklung Sprachkompetenz Orofaziale Beeinträchtigungen Offene Mundhaltung Atmung Nase Lippen Zähne und Kiefer Gaumen Gaumensegel Zunge Sprachstörungen Artikulation Syntax und Pragmatik Stottern Stimmstörungen Sprachförderung und Therapie beim Down-Syndrom Sprachförderung und Sprachtherapie als systemische Hilfe Zweisprachigkeit bei Kindern mit Down-Syndrom Sozio-kulturelle Ursachen für Zweisprachigkeit Sprachentwicklung und Zweisprachigkeit Bilingualismus und Semilingualismus Auswirkungen der Zweisprachigkeit auf die Kognition Konsequenzen für die zweisprachige Erziehung Erfahrungen mit Zweisprachigkeit bei Kindern mit Down-Syndrom 96 6

4 5.2.7 Empfehlungen für die zweisprachige Erziehung von Kindern mit Down-Syndrom Begründung einer syndromspezifischen Therapie Spezielle Sprachtherapien beim Down-Syndrom Orofaziale Regulationstherapie und die Gaumenplatte Sprechen lernen durch Frühlesen Sprachförderungsprogramme Unterstützte und Gestützte Kommunikation Gebärden zur Förderung der Kommunikation Körpereigene und lautsprachliche Kommunikationsformen Die Gebärden-unterstützte Kommunikation (GuK) Auswirkungen von Gebärden auf den Spracherwerb Kommunikationsförderung mit der Gebärden-unterstützten Kommunikation Sprachförderung bei Kindern mit Down-Syndrom 134 Sprachförderung im Säuglings- und Kleinkindalter Aufgaben und Ziele entwicklungsbegleitender Hilfen im Frühbereich Saugen und Kauen Mundbehandlung und Lautanbahnung Sprachverständnis und Sprechen ; Motorik und Lateralität Systemintegrierte Hilfen Tabellarische Darstellungen Tabelle zum Sprachverständnis Tabelle zum Sprechen Tabelle zu syndromspezifischen Merkmalen Sprachförderung im Kindergartenalter Entwicklungsorientierte Hilfen Kognitive und motorisch-funktionale Aspekte Motorische Förderung Institutionelle Förderung Tabellarische Darstellungen Tabelle zum Sprachverständnis Tabelle zum Sprechen Tabelle zu syndromspezifischen Merkmalen Sprachförderung im Schulalter Sprachkompetenz 166 7

5 6.3.2 Sprachförderung Sonderschule oder Integrationsklasse Tabelle zu syndromspezifischen Förderzielen Übungen zur syndromspezifischen Sprachförderung Atmungs- und Blaseübungen Zungen-, Kiefer- und Kauübungen Lippenübungen Förderung der Gaumensegelbeweglichkeit Förderung der Feinmotorik Motorikübungen Förderung der auditiven Wahrnehmung Förderung der visuellen Wahrnehmung Förderung der Selbständigkeit und der sozialen Fähigkeiten Förderung des Sprachverständnisses Förderung des Sprechens Anstelle eines Schlußwortes 212 Literaturverzeichnis 213

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