STAR: Rechtsanwälte mit fachlichen Spezialisierungen und Zusatzqualifikationen im Einkommensvergleich

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1 Quelle: BRAK-Mitteilungen 3/2000 (S ) Seite 1 STAR: Rechtsanwälte mit fachlichen Spezialisierungen und Zusatzqualifikationen im Einkommensvergleich Alexandra Schmucker/Birgit Lechner, Institut für Freie Berufe, Nürnberg Das Statistische Berichtssystem für Rechtsanwälte (STAR) wird vom Institut für Freie Berufe Nürnberg (IFB) im Auftrag der Bundesrechtsanwaltskammer seit nunmehr sieben Jahren ermittelt. Die zentralen Ergebnisse der letzen Erhebungswelle wurden bereits in den BRAK-Mitteilungen (1/2000) veröffentlicht. In nachstehenden Aufsatz sollen nun die wirtschaftlichen Folgen von fachlichen Spezialisierungen und Zusatzqualifikationen genauer untersucht werden. Immer häufiger sind in der berufspolitischen Diskussion Stimmen zu hören, die eine zunehmende Spezialisierung der Anwaltschaft fordern. Vor allem die Einführung weiterer Fachanwaltsbezeichnungen zur Erschließung bzw. Verteidigung von Marktsegmenten wird oft thematisiert. Andererseits wird von den Gegnern dieser Erweiterungen befürchtet, daß der Anwalt 1 ohne fachliche Spezialisierung kein ausreichendes wirtschaftliches Auskommen mehr hat. Tatsache ist jedoch, daß immer mehr Rechtsanwälte eine Fachanwaltsbezeichnung tragen. Während die Zahl der zugelassenen Rechtsanwälte in Deutschland von 1993 bis 2000 um 55% zunahm, stieg die Anzahl der Rechtsanwälte mit Fachanwaltsbezeichnungen z.t. erheblich stärker an. So verdreifachte sich die Zahl der Fachanwälte für Arbeitsrecht in diesem Zeitraum und die Fachanwälte für Verwaltungsrecht verdoppelten sich. Auch im Sozialrecht ist eine Zunahme von 83,6% zu verzeichnen. Lediglich im Bereich Steuerrecht liegt das Wachstum der Fachanwälte mit 28,7% unter der Expansion der Anwaltschaft insgesamt. Die Dynamik der Spezialisierungen wird besonders deutlich, wenn man die Entwicklung der jungen Fachanwaltsbezeichnungen Familienund Strafrecht betrachtet. Obwohl der Erwerb dieser Fachanwaltsbezeichnungen erst seit wenigen Jahren möglich ist, tragen schon Rechtsanwälte die Bezeichnung Fachanwalt für Familienrecht und 702 die Bezeichnung Fachanwalt für Strafrecht. Bei der Betrachtung dieser expansiven Entwicklung drängt sich jedoch die Frage auf, ob sich der zeitliche und finanzielle Aufwand für zusätzliche Qualifikationen für die Rechtsanwälte auch auszahlt. Die Daten, die für STAR erhoben wurden, können hier Aufschluß geben. Neben den Fachanwälten werden auch Rechtsanwälte mit weiteren Zusatzqualifikationen wie Anwaltsnotare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie Anwälte mit Tätigkeits- und Interessenschwerpunkten in die Analyse einbezogen. 2 1 Zwecks Straffung der Darstellung wird im folgenden ausschließlich die männliche Berufsbezeichnung verwendet. 2 Die Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte beruhen auf den persönlichen Einschätzungen der befragten Rechtsanwälte. Diese konnten auf die Vorgabe im Fragebogen Ich bin spezialisiert auf folgende Rechtsgebiete ihre Spezialisierungsgebiete frei formulieren.

2 Quelle: BRAK-Mitteilungen 3/2000 (S ) Seite 2 Im folgenden werden ausschließlich die in eigener Kanzlei tätigen Vollzeit-Rechtsanwälte 3 betrachtet. Da bei einzelnen Rechtsgebieten nur sehr geringe Fallzahlen in STAR vorliegen, wurden die Daten der letzten Erhebung mit denen der vorangegangenen zusammengefaßt. Damit beziehen sich die Wirtschaftszahlen auf die Jahre 1996 und Um eine bessere Vergleichbarkeit zu erzielen, werden nicht die Mittelwerte der persönlichen Jahresüberschüsse 4 ausgewiesen, sondern die Durchschnittswerte der Überschüsse pro Stunde. Dieser Wert ist eine rein rechnerische Größe und ergibt sich aus der Division des persönlichen Jahresüberschusses durch die Gesamtheit der im entsprechenden Jahr gearbeiteten Stunden (abzüglich des Urlaubs). Neben den Durchschnittswerten werden auch die Mediane 5 präsentiert. Zunächst werden die Befragten in drei Gruppen eingeteilt: Die, die weder eine Zusatzqualifikation noch eine Spezialisierung angegeben haben, die, die zwar einen oder mehrere Tätigkeits- bzw. Interessenschwerpunkte angegeben haben aber keine weiteren Qualifikationen aufweisen und die Gruppe der Fachanwälte, Anwaltsnotare und Anwälte mit Zusatzqualifikation als Steuerberater bzw. Wirtschaftsprüfer. In der genannten Reihenfolge stellt Abb. 1: Durchschnittliche Überschüsse pro Stunde 1996/1997 von Vollzeit- Rechtsanwälten in den alten und neuen Bundesländern nach Geschlecht und Grad der Spezialisierung (in DM/Std.) Gesamt Männer Frauen WEST OST * 43 * aufgrund zu geringer Fallzahlen statistisch nicht abgesichert 1 Der kursiv geschriebene Wert unter der Trennlinie stellt den Median dar 3 Als Vollzeit-Rechtsanwälte werden diejenigen Befragten bezeichnet, die ausschließlich in eigener Kanzlei tätig sind und 40 Stunden und mehr pro Woche arbeiten. 4 Der persönliche Überschuß des Rechtsanwalts aus seiner anwaltlichen Tätigkeit ergibt sich aus der Differenz zwischen persönlichem Honorarumsatz und den individuell zurechenbaren Kosten des Kanzleibetriebs (Überschuß der Einnahmen über die Ausgaben=Gewinn). 5 Der Median ist derjenige Wert in einer Verteilung, den 50% der Befragten übersteigen, während die anderen 50% darunter liegen.

3 Quelle: BRAK-Mitteilungen 3/2000 (S ) Seite 3 diese Dreiteilung einen zunehmenden Grad der Spezialisierung dar. Die Analyse der durchschnittlichen Stundeneinkommen in diesen drei Gruppen ergibt eine eindeutige Erhöhung des Überschusses pro Stunde mit zunehmendem Grad der Spezialisierung (siehe Abb. 1). Auffällig sind dabei die großen Einkommensdifferenzen zwischen Männern und Frauen in den alten Bundesländern. Auf die Ursachen soll später noch genauer eingegangen werden. Zudem ist festzustellen, daß die Rechtsanwälte aus den neuen Bundesländern mit ihren Stundeneinkommen immer hinter ihren westdeutschen Kollegen zurückbleiben. Anschließend sollen nun die Rechtsanwälte mit verschiedenen Spezialisierungs-gebieten und Zusatzqualifikationen im Hinblick auf ihre Überschüsse pro Stunde untersucht werden 6. Tabelle 1 zeigt Rangreihen der Rechtsanwälte mit fachlicher Spezialisierung bzw. mit Zusatzqualifikationen nach deren durchschnittlichem Überschuß pro Stunde getrennt für West- und Ostdeutschland. Zudem sind die ebenfalls in den Rangreihen enthalten. Dabei zeigt sich für die alten Bundesländer, daß die mit ihrem durchschnittlichen Stundeneinkommen von 43 DM relativ weit unten rangieren. Lediglich die Rechtsanwälte mit den Spezialisierungsgebieten Sozialrecht sowie Ausländer- und Asylrecht verdienen im Mittel noch weniger, wobei nur zwischen den Stundeneinkommen der für Ausländer- und Asylrecht und dem der ein statistisch bedeutsamer Unterschied festzustellen ist. Alle anders spezialisierten bzw. Tab. 1: Rangreihe der Vollzeit-Rechtsanwälte mit fachlicher Spezialisierung bzw. Zusatzqualifikationen nach den durchschnittlichen Überschüssen pro Stunde 1996/97 (in DM/Std.) WEST Ra ng Art de r Spe zia lisie rung Anza hl a rith. M itte l Me dia n Ra ng Art de r Spe zia lisie rung Anza hl a rith. M itte l Me dia n 1 RA + W irtschaftsprüfer FA Steuerrecht 8* FA Verwaltungsrecht Handels- u. W irtschaftsrecht insgesamt 3 FA Arbeitsrecht Bankrecht 8* RA + Steuerberater Insolvenzrecht Handels- u. W irtschaftsrecht W irtschaftsrecht insgesamt W ettbewerbs-, Kartell- u Gesellschaftsrecht Patentrecht Insolvenzrecht FA Arbeitsrecht Bankrecht FA Verwaltungsrecht 5* Gesellschaftsrecht FA Familienrecht W irtschaftsrecht Öffentliches Recht Anwaltsnotare Straßenverkehrsrecht FA Steuerrecht Bürgerliches Recht insgesamt FA Strafrecht Bau- u. Architektenrecht Öffentliches Recht Schadens- u Versicherungsrecht 10 FA Sozialrecht Erbrecht Steuerrecht Familienrecht FA Familienrecht Mietrecht internationales/ Arbeitsrecht supranationales Recht 14 Arbeitsrecht FA Strafrecht 6* Bürgerliches Recht insgesamt Steuerrecht Bau- u. Architektenrecht Erbrecht Sozialrecht 7* Schadens- u Strafrecht Versicherungsrecht Familienrecht Mietrecht * aufgrund zu geringer Fallzahlen statistisch nicht abgesichert 16 Straßenverkehrsrecht Strafrecht Sozialrecht Ausländer- u. Asylrecht OST 6 Dabei muß jedoch beachtet werden, daß die Rechtsanwälte häufig mehrere Spezialisierungsgebiete nennen. Auf diese unterschiedlichen Kombinationen kann hier jedoch nicht weiter eingegangen werden. Zudem ist auch unklar, welcher Anteil des persönlichen Gewinns wirklich aus Fällen in den Spezialisierungsgebieten herrührt.

4 Quelle: BRAK-Mitteilungen 3/2000 (S ) Seite 4 qualifizierten Rechtsanwälte liegen mit ihren durchschnittlichen Überschüssen pro Stunde über den. Die im Bürgerlichen Recht nehmen eine mittlere Plazierung ein. Untersucht man aber diese Gruppe genauer dahingehend, auf welches Gebiet des Bürgerlichen Rechts diese Rechtsanwälte konkret spezialisiert sind, dann zeigen sich doch deutliche Differenzen. Während die für Miet- und Familienrecht eher geringe Gewinne erzielen, weisen die Anwälte mit Spezialisierung auf Erbrecht sowie Schadens- und Versicherungsrecht wesentlich höhere Überschüsse pro Stunde auf. Noch besser verdienen die für Bau- und Architektenrecht. Auffällig ist zudem, daß die Anwälte mit unterschiedlichen Fachanwaltsbezeichnungen in bezug auf ihr Stundeneinkommen doch sehr weit auseinanderliegen. Am schlechtesten schneiden hier die Fachanwälte für Familienrecht ab. Vergleicht man die Mediane dieser Fachanwälte und der Rechtsanwälte, die sich auf Familienrecht spezialisiert haben, erreichen beide Gruppen im Schnitt DM pro Stunde. Am lukrativsten scheinen die Fachanwaltsbezeichnungen in den Bereichen Arbeits- und Verwaltungsrecht zu sein. Auch die Anwaltsnotare und die Rechtsanwälte mit Zusatzqualifikation als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater liegen mit ihren Stundeneinkommen im höheren Bereich. Damit wird deutlich, daß sich eine Zusatzqualifikation als Steuerberater mehr auszahlt, als eine Spezialisierung oder Fachanwaltschaft im Bereich Steuerrecht (siehe Tab. 1). Die Rangreihe in den neuen Bundesländern zeigt ähnliche Tendenzen, und auch hier liegen die durchschnittlichen Stundeneinkommen wieder unter den westdeutschen Durchschnitten. Allerdings sind die Fallzahlen häufig sehr niedrig, so daß hier keine allgemeingültigen Aussagen gemacht werden können. Gerade die Fachanwälte sind nur sehr schwach vertreten. Einige Spezialisierungen werden sogar von keinem oder nur einem Befragten angegeben, so daß hier zum Einkommen keine Aussagen möglich sind. Die bisher erörterten Ergebnisse dürfen jedoch nicht darüber hinweg täuschen, daß andere Faktoren ebenfalls einen großen Einfluß auf den persönlichen Überschuß haben. So haben statistische Analysen gezeigt, daß die Berufserfahrung 7 weit wichtiger für das persönliche Einkommen ist, als die fachliche Spezialisierung. Auch die Kanzleiform Einzelkanzlei oder Sozietät spielt eine entscheidende Rolle beim Überschuß. In Tabelle 2 werden diese Einflüsse deutlich. Hier werden die durchschnittlichen Überschüsse pro Stunde ausgewählter Gruppen gegenübergestellt, wobei jede Gruppe in vier Subpopulationen unterteilt wird (Rechtsanwälte in Einzelkanzleien mit geringer Berufserfahrung, Rechtsanwälte in Einzelkanzleien mit langer Berufserfahrung, Rechtsanwälte in Sozietäten mit geringer Berufserfahrung und Rechtsanwälte in Sozietäten mit langer Berufserfahrung). 7 Die Berufserfahrung wird hier als Dauer der Berufstätigkeit definiert. Da in STAR nur das Jahr der Erstzulassung abgefragt wurde, wird der Zeitraum zwischen Befragungsjahr und Jahr der Erstzulassung als Dauer der Berufstätigkeit angenommen. Für die weiteren Analysen werden diese Jahresangaben in zwei Gruppen zusammengefaßt: Befragte mit acht Jahren und weniger Berufstätigkeit und Befragte mit über acht Jahren Berufstätigkeit.

5 Quelle: BRAK-Mitteilungen 3/2000 (S ) Seite 5 Tab. 2: Durchschnittl. Überschüsse pro Stunde 1996/97 in ausgewählten Gruppen von Vollzeit-Rechtsanwälten in den alten Bundesländern nach Kanzleiform und Berufserfahrung (in DM/Std.) Einzelkanzleien Sozietäten bis einschließlich 8 Jahre über 8 Jahre bis einschließlich 8 Jahre über 8 Jahre FA, AN, Stb, WP Bürgerliches Recht Handels- u. Wirtschaftsrecht Fachanwälte insgesamt FA für Arbeitsrecht 51* Notare 36* * aufgrund zu geringer Fallzahlen statistisch nicht abgesichert Dauer der Berufstätigkeit Dauer der Berufstätigkeit Hier zeigt sich, daß ein Generalist in einer Sozietät mit viel Berufserfahrung im Schnitt ein höheres Stundeneinkommen erzielt (66 DM) als ein Fachanwalt/Anwaltsnotar/ Steuerberater/Wirtschaftsprüfer in einer Sozietät mit wenig Berufserfahrung. Das heißt, daß die höheren Einkünfte der und Fachanwälte nicht ausschließlich auf die Qualifikationen zurückzuführen sind, sondern auch auf deren größere Berufserfahrung und die Größe der Kanzlei, in der sie tätig sind. So sind z.b. zu 66% Einzelanwälte und 32% haben wenig Berufserfahrung. Dagegen zeichnet sich die Gruppe der Fachanwälte, Anwaltsnotare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer dadurch aus, daß sie weniger in Einzelkanzleien (38%) anzutreffen sind und seltener eine geringe Berufserfahrung aufweisen (16%). Kurz zusammengefaßt bedeutet dies, daß nur die Kombination aus verschiedenen begünstigenden Faktoren zu einem hohen persönlichen Gewinn führt. An dieser Stelle soll nochmals auf die niedrigeren Stundeneinkommen der Frauen in Westdeutschland (siehe Abb. 1) eingegangen werden. Diese Differenzen können zum einen auf die bereits erwähnten Einflußfaktoren zurückgeführt werden. Frauen sind wesentlich häufiger in Einzelkanzleien tätig und viele haben erst seit acht Jahren oder kürzer ihre Zulassung. Zum anderen zeigen sich eindeutige geschlechtsspezifische Unterschiede in der Art der Spezialisierung. So bevorzugen Frauen vor allem die sozialen Bereiche wie Familien-, Sozialsowie Ausländer- und Asylrecht, während ihre Kollegen häufiger im Handels- und Wirtschaftsrecht und im Steuerrecht vorzufinden sind. Damit arbeiten Frauen oft in Bereichen, die weniger rentabel sind (siehe Tab. 1).

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