Wie funktionieren Kreditkarten? Inhalt

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1 Wie funktionieren Kreditkarten? Inhalt 2 Editorial 3 5 Was ist eine Kreditkarte? 6 Vorteile der Kreditkarte 7 Wer zahlt was? 8 9 Wie funktioniert eine Kreditkarte? 9 14 Was Sie schon immer wissen wollten 9-10 Ausgabenlimite - Bonitätsprüfung Datenschutz - Dynamic Currency Conversion Dynamische Ausgabenkontrolle Fehlbelastungen Fremdwährungen Kündigungsfristen Nachbelastungen PIN-Code Restschuldversicherung Bei wem reklamieren Verschuldung Zahlungsverzug - Zahlung/Teilzahlungsoption - Zusatzdienstleistungen Sicherheit 17 Swisscard 18 Ablauf Kreditkartentransaktion 18 Impressum

2 Seite 2 Editorial Die Lücke schliessen Komfort und Sicherheit, finanzielle Flexibilität und Service all dies und noch viel mehr bringen moderne Kreditkarten-Systeme. Der Schweizer Kreditkartenmarkt ist in Bewegung. Die Produktauswahl wird laufend erweitert und die verschiedenen Kreditkartentypen sind immer stärker auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Karteninhaber zugeschnitten. Die Herausforderung für Konsumentinnen und Konsumenten besteht heute darin, das für sie ideale Kreditkartenprodukt zu finden. Hierbei möchten wir Sie mit dieser Publikation unterstützen. Swisscard betreut als einziges Unternehmen in der Schweiz Produkte der drei relevanten Kreditkartenmarken American Express, MasterCard und Visa. Insgesamt beinhaltet das Kreditkartenangebot von Swisscard über 30 verschiedene Produkte. Es reicht von der einfachen Kreditkarte ohne Jahresgebühr bis zur Kreditkarte für anspruchsvolle Kunden mit umfangreichen Zusatzleistungen. Dies ermöglicht uns über Funktionen und Einsatzmöglichkeiten moderner Kreditkarten umfassend Auskunft zu geben. Wie funktionieren Kreditkarten? erläutert die Mechanik des bargeldlosen Zahlens, stellt Abläufe und Dienstleistungen dar und erklärt Fachwörter. Wenn diese Publikation dazu beiträgt, dass Schweizerinnen und Schweizer selbstbewusst mit Kreditkarten umgehen können, haben wir unser Ziel erreicht. Marcel Bührer CEO Swisscard AECS AG Medienstelle Swisscard AECS AG, Neugasse 18, CH-8810 Horgen Tel. (+41) , Fax (+41)

3 Seite 3 Was ist eine Kreditkarte? Mit Kreditkarten werden Waren und Dienstleistungen ohne Bargeldzahlung bezogen und zu einem späteren Zeitpunkt, eventuell in Raten, über eine Sammelrechnung bezahlt. Voraussetzung ist, dass der Verkäufer einem Kreditkartensystem angeschlossen ist (z.b. American Express, MasterCard oder Visa). Die Karte dient dazu, den Karteninhaber zu identifizieren (per Name und Unterschrift oder per PIN- Code) und ihm die entsprechenden Forderungen innerhalb der Kartenorganisation zuzuordnen (durch eine Kreditkartennummer). Vielfältige Kundenbedürfnisse erfordern unterschiedliche Kartenprodukte. Auf dem Kartenmarkt werden deshalb verschiedene Produkte angeboten, die sich wesentlich voneinander unterscheiden und je nach Kundenwunsch andere Vorteile mit sich bringen: Kreditkarten und Charge Cards Der Inhaber einer Kreditkarte (Revolve Karte) kann bei allen Vertragspartnern des Kartenherausgebers im Rahmen einer definierten Ausgabenlimite jederzeit weltweit bargeldlos bezahlen und Bargeld beziehen. Die Bezahlung erfolgt erst zu einem späteren Zeitpunkt und eventuell in Raten womit dem Karteninhaber ein Kredit gewährt wird. Die grössten Kreditkartensysteme sind MasterCard und Visa. Die Charge Card enthält weder eine Kredit- oder Abrechnungsoption noch gewährt sie eine solche über ein verbundenes Bankkonto. Charge Cards sind Premium- Produkte und kommen ohne festgelegte Ausgabenlimite aus. Umgangssprachlich spricht man dennoch von einer Kreditkarte, weil im Gegensatz zur Barzahlung zumindest bis zur Fälligkeit ein Kredit gegeben ist. Die bekanntesten Charge Card Systeme sind American Express und Diners Club. Zwischen No-Frills und Premium No-Frills-Karten beinhalten keine oder ganz wenige zusätzliche Funktionen und werden preislich besonders günstig oder sogar ohne Jahresgebühr angeboten. Bedeutende No-Frills-Karten sind die Coop SUPERCARDplus und die M-Budget MasterCard. Im Gegensatz dazu stehen Premium-Produkte: Sie bieten über die reine Funktion als Zahlungsmittel hinaus zahlreiche zusätzliche Vorteile wie Lifestyle- Angebote, Versicherungen, Service-Dienstleistungen und Bonusprogramme. Vorreiter auf diesem Gebiet ist American Express mit den Centurion und Platinum Karten. Preise, Produkteigenschaften und Zusatzleistungen werden jeweils von Swisscard und den anderen Kartenherausgebern definiert. Deshalb haben Karten derselben Marke je nach Herausgeber in einem Land und erst recht international ganz unterschiedliche Profile: Visa ist also nicht automatisch gleich Visa!

4 Seite 4 Privat- und Firmenkarten Privatkarten richten sich an Personen, welche die Karte zur Bezahlung ihrer privaten Ausgaben einsetzen. Für die einzelnen Kundenbedürfnisse werden verschiedene Kreditkarten angeboten, die unterschiedliche Dienstleistungspakete beinhalten. Firmenkarten sind spezielle Produkte für Unternehmen, die ihre Geschäftsreisenden damit ausrüsten. Sie haben spezifische Zusatzfunktionen, insbesondere im Bereich Management Information und für die Spesen-Kontrolle. Firmenkarten lassen sich unterteilen in Business und Corporate Cards. Während Business Cards eher für Kleinund Mittelunternehmen (KMU) konzipiert sind, sind Corporate Cards auf international und grössere national tätige Unternehmen ausgerichtet und als Spesenmanagement- Systeme ausgestaltet. Haupt- oder Zusatzkarten Hauptkarteninhaber haben die Möglichkeit, Zusatzkarten zu beantragen je nach Kartenprodukt können eine oder mehrere Personen davon profitieren. Zusatzkarten bieten die gleichen Leistungen wie die Hauptkarte: beispielsweise können auch mit der Zusatzkarte Punkte für Bonusprogramme gesammelt werden und jede Karte verfügt über eine eigene Kartennummer (für Bargeldbezug mit eigenem PIN-Code). Zusatzkarten werden entweder zu einem speziell günstigen Preis oder ohne Zusatzkosten angeboten. In der Regel werden die Ausgaben der Haupt- und der Zusatzkarte mit nur einer Rechnung abgerechnet, die sich an den Hauptkartenhalter richtet. Für die Zahlung haftbar ist grundsätzlich der Inhaber der Hauptkarte. Members only Co-Branding-Karten werden vom Kartenherausgeber in Zusammenarbeit mit einer weiteren Firma oder einem Verband herausgegeben und tragen deshalb auch deren Logo. Meistens bieten sie zusätzliche Dienstleistungen und Vergünstigungen, sind aber im Gegenzug an spezielle Bedingungen wie Kundenbeziehung oder Verbandsmitgliedschaft (z.b. Miles & More) geknüpft.

5 Seite 5 Keine Kreditkarten Obwohl oft mit ihr verwechselt ist eine Debitkarte keine Kreditkarte. Sie ist eine Zahlungskarte, bei der jeder getätigte Umsatz sofort beim betreffenden Bankkonto abgebucht wird. Hierzu ist die Karte direkt an das Konto des Karteninhabers gebunden. Zu den gebräuchlichsten Debitkarten zählen Maestro-Karten und die PostCard. Eine weitere Zahlungsmöglichkeit bietet die Wertkarte. Sie enthält einen Chip, der vor der Bezahlung mit einem Geldbetrag geladen werden kann. Diese Funktion ermöglicht das bargeldlose Bezahlen von kleineren Geldbeträgen. In der Schweiz bekannt ist CASH (Zusatzfunktion auf Debitkarte). Firmenspezifische Wertkarten dienen dazu, um beispielsweise die Parkhausgebühren im firmeneigenen Parkhaus zu bezahlen. Als Kundenbindungsinstrument bieten Unternehmen immer häufiger Bonusprogramme an. Teilnehmer sammeln bei den jeweiligen Programm-Partnern über ihre Bonuskarte Punkte, indem sie Waren oder Dienstleistungen beziehen. Die Punkte können zu einem späteren Zeitpunkt beim Anbieter des Programms gegen eine Leistung eingetauscht werden. Diese Karten dienen nicht als Zahlungsmittel. Einzelne Unternehmen geben eine Kundenkarte heraus. Sie ist als Zahlungsmittel nur gerade bei diesem Unternehmen und allenfalls noch bei wenigen Partnern einsetzbar und bietet zum Teil Bonusfunktionen. Bekannte Kundenkarten sind AVIAmat (Tankkarte) und die Media Markt Shopping Card.

6 Seite 6 Vorteile der Kreditkarte für Karteninhaber: - Weltweit bargeldlos bezahlen und Bargeld beziehen - Fremdwährungen auf Abruf und ohne Zurückwechseln - Zinsvorteil durch verzögerte Rechnungsstellung - Teilzahlungsoption möglich (ausgenommen Charge Cards) - Übersicht und Kontrolle dank Monatsrechnung - Garantierte Reservationen und je nach Produkt Spezialkonditionen (Mietwagen, Hotels, etc.) - Versicherungsschutz und Assistance auf Reisen (ausgenommen No-Frills-Karten) - Keine oder beschränkte persönliche Haftung bei Diebstahl oder Missbrauch, wenn die Sorgfaltspflichten eingehalten werden - Ersatz bei Verlust in der Regel innerhalb von 48 Stunden - Vergünstigungen durch Bonusprogramme - Unterstützung durch 24h Kundenservice und Bereitstellung von Notbargeld für Händler: - Zahlungsgarantie - Aufwand und Zinskosten beim Rechnungsinkasso fallen weg - Weniger Bargeld in der Kasse = weniger Unkosten + geringere Sicherheitsrisiken - Erhöhte Kundenzufriedenheit dank Zahlungskomfort und Sicherheit - Erschliessung zusätzlicher Kundensegmente - Mehr Spontan- und Zusatzverkäufe - Sichere und komfortable Lösung für den Distanzverkauf (Versandhandel, Internet) - Teilnahme an regionalen oder internationalen Aktionen und Marketingprogrammen

7 Seite 7 Wer zahlt was? Die Jahresgebühr wird vom Karteninhaber für ein Jahr im Voraus bezahlt. Sie dient unter anderem der Deckung der administrativen und IT-Kosten, der Service- Leistungen, des Versicherungsrisikos und der Finanzierung der Bonusprogramme. Kunden mit hohen Umsätzen erhalten als Anerkennung oft einen (teilweisen) Erlass der Kartengebühren (automatisch oder über Bonuspunkte). Keine Jahresgebühr wird für Kreditkartentypen, die praktisch keine Zusatzleistungen enthalten, erhoben und für die Kartenherausgeber und Co-Branding-Unternehmen spezielle Partnerschaften vereinbaren. Als Zusatzfunktion ermöglichen Kreditkarten auch den Bargeldbezug an Automaten. Aufgrund der in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten wird für Bargeldbezüge in der Regel eine zusätzliche Kommission in Rechnung gestellt. Die Händler entrichten dem Acquirer auf sämtlichen Kreditkarten-Transaktionen eine Kommission. Diese deckt unter anderem die administrativen und IT-Kosten sowie den Aufwand für Autorisierung, Cash Management, Vergütung und Zahlungsgarantie. Insbesondere tragen die Acquirer bzw. die Kartenherausgeber das Risiko im Falle von Kreditkartenbetrug oder Insolvenz bzw. Zahlungsunwilligkeit des Kreditkarteninhabers. Die Kommissionen sind in der Regel umsatzabhängig und variieren je nach Jahresumsatz und Branchenprofil.

8 Seite 8 Wie funktioniert eine Kreditkarte? 5. Kartenherausgeber stellt Inhaber Rechnung für Transaktion Karteninhabe 6. Karteninhaber bezahlt Gesamtbetrag 1. Transaktion Händler 8. Acquirer entschädigt Merchant abzüglich Kommission 2. Händler übermittelt Transaktion physisch oder elektronisch an Acquirer Kartenherausgeber (Issuer) Transaktion autorisiert 7. Kartenherausgeber entschädigt Acquirer abzüglich Interchange Autorisation Acquirer 3. Acquirer übermittelt 4. Netzwerk übermittelt Kreditkartennetzwerk Transaktion ins Netzwerk Transaktion an Issuer Informationsfluss Finanzfluss Karteninhaber Karteninhaber sind diejenigen Personen, die mit dem Kartenherausgeber (auch als Issuer bezeichnet) einen Vertrag abgeschlossen und eine auf ihren Namen lautende Karte erhalten haben. Händler Händler (auch Merchants, Akzeptanzstellen oder Geschäftspartner genannt) sind Unternehmen, die mit einem Acquirer (siehe unten) einen Vertrag abgeschlossen haben und an ihren Verkaufsstellen die Karten der entsprechenden Marke als Zahlungsmittel akzeptieren. Dies signalisieren sie den Karteninhabern mit einem Logo an der Kasse oder am Eingang. Acquirer Acquirer schliessen als Vertragsbank des Händlers diesen mittels Vertrag an ein internationales Kartennetz an und sind für die Betreuung der Händler zuständig. Die wichtigsten Acquirer in der Schweiz sind Swisscard AECS AG (American Express), Aduno (Visa, MasterCard), und Telekurs Multipay (MasterCard, Visa).

9 Seite 9 Kartenherausgeber Kartenherausgeber sind Herausgeber der Kreditkarten einer bestimmten Marke. Normalerweise verfügen Kartenherausgeber über eine nationale Lizenz zur Herausgabe von Karten einer Marke. Wichtige Kartenherausgeber in der Schweiz: Credit Suisse AG/Swisscard AECS AG, Cornèr Bank, UBS, Viseca. Kreditkartennetzwerk Weltweit tätige Kreditkartennetzwerke sorgen dafür, dass Transaktionen vom Acquirer an die zuständigen Kartenherausgeber übermittelt werden. Die Vergütung der Transaktion vom Kartenherausgeber an den Acquirer erfolgt ebenfalls über das Kreditkartennetzwerk. Was Sie schon immer wissen wollten Ausgabenlimite Der Kartenherausgeber legt aufgrund der Bedürfnisse und der Risikofähigkeit des Karteninhabers den Betrag fest, der monatlich für Kartentransaktionen zur Verfügung steht. Achtung: Abgebucht (nicht belastet) werden teilweise auch Beträge, die nicht effektiv ausgegeben, aber dennoch von einer Akzeptanzstelle reserviert werden (z.b. beim Hotel-Check-in oder bei der Mietwagen-Ausgabe). Sofern alle offenen Rechnungen bezahlt worden sind, wird die Ausgabenlimite jeden Monat wieder auf Null gestellt. Als Ausnahme kennen Charge Cards grundsätzlich keine im Voraus festgelegte Ausgabenlimite. Bonitätsprüfung Vor Ausgabe einer Karte prüft der Kartenherausgeber die Zahlungsfähigkeit des Antragstellers, um auch im Interesse des Konsumentenschutzes, der übrigen Karteninhaber und des Unternehmens Kreditrisiken zu vermeiden, die zur untragbaren Verschuldung führen können. Auf dem Kartenantrag gibt der Antragsteller die erforderlichen Informationen bekannt und erlaubt zusätzliche Nachforschungen (z.b. bei der Zentralstelle für Kreditkarteninformationen ZEK). Durchschnittlich werden 20 bis 30 Prozent der Kartenanträge abgelehnt. Seit 2003 sind die Kartenorganisationen bei Kreditkartenanträgen mit Teilzahlungsoption gesetzlich dazu verpflichtet, die Kreditfähigkeit des Antragsstellers durch eine Anfrage bei der IKO (Informationsstelle für Konsumkredite) zu überprüfen.

10 Seite 10 Datenschutz Für die Behandlung der persönlichen Daten von Kreditkarteninhabern ist das Datenschutzgesetz massgeblich. Dieses besagt insbesondere, dass persönliche Daten nur genutzt werden dürfen, soweit es für die jeweilige Dienstleistung notwendig ist oder eine ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person vorliegt. Aufgrund der Buchhaltungsvorschriften des Obligationenrechts müssen sämtliche Transaktionsdaten während mindestens zehn Jahren archiviert werden. Karteninhaber sollten sich auch bewusst sein, dass jede Zahlung zwingend eine Datenspur hinterlässt. Dynamic Currency Conversion Seit geraumer Zeit bieten Geschäfte (Merchants) Schweizer Kreditkartenkunden an, die im Ausland getätigten Transaktionen direkt in Schweizer Franken zu bezahlen. Dieses Verfahren nennt sich Dynamic Currency Conversion (DCC) und wird für die Kartenbrands MasterCard und Visa angeboten. American Express bietet auf Seitens Merchant bis auf weiteres keine solche Lösung an. Bei DCC rechnet der Merchant am Terminal jeden Kaufbetrag automatisch in die entsprechende Kreditkartenkontowährung des Kunden um. In der Regel weist die Quittung (Sales-Slip) neben dem Kaufpreis (in Lokal- und Schweizer-Währung) auch den zur Anwendung kommenden Wechselkurs aus. DCC ist eine optionale Dienstleistung des Händlers. Der Kunde kann deshalb jederzeit selbst entscheiden, ob er von dieser Dienstleistung gebrauchen machen will oder nicht. Kundenreaktionen bei Schweizer Kartenherausgebern zeigen, dass die Umrechnung vor Ort (DCC) in den meisten Fällen teurer als das Bezahlen in Landeswährung ist.

11 Seite 11 Dynamische Ausgabenkontrolle Einzelne Kartenherausgeber bieten ihren Kunden die Möglichkeit, den Stand ihrer Ausgaben und der erworbenen Bonuspunkte via Internet einzusehen. Mit dem Zugriff per Internet kann der Karteninhaber direkt den aktuellen Kontostand seiner Karte einsehen und die einzelnen Kreditkartentransaktionen mit den Abrechnungsdetails überprüfen. Diese Online-Dienstleistung verschafft dem Karteninhaber Transparenz und ermöglicht zusätzliche Flexibilität bei der Ausgabenkontrolle. Geschützt wird der elektronische Kontozugriff durch ein persönliches Passwort, das beim Kartenherausgeber angefordert werden kann. Fehlbelastungen (Chargeback) Bei Fehlbelastungen sind Reklamationen generell innert 30 Tagen nach Rechnungsdatum dem Kartenherausgeber mitzuteilen. Je nach Abklärungsablauf erfolgt bereits nach Eingang der Reklamation eine provisorische Gutschrift oder es wird bis nach Abschluss der Abklärungen mit einer allfälligen Rückvergütung zugewartet. Fremdwährungen Für die Umrechnung von Fremdwährungstransaktionen kommen bei den verschiedenen Kartenherausgebern unterschiedliche Konzepte zum Einsatz: Entweder wird ein eigener Kartenkurs definiert, oder es werden auf von Finanzdienstleistern gestellte Kurse (z.b. Devisenverkaufskurs einer Bank, Kurs des internationalen Kreditkartennetzwerks) prozentuale Bearbeitungszuschläge erhoben. In der Regel liegen die Kreditkartenkurse zwischen dem Devisenverkaufskurs (der nur für Grosstransaktionen im Bankbereich gedacht ist und mehrmals täglich angepasst wird) und dem Notenkurs (für Bargeldbezug am Bankschalter). Für die Umrechnung ist zu beachten, dass nicht das Kaufdatum massgebend ist, sondern der Tag, an dem der Transaktionsbeleg des Händlers beim Acquirer eintrifft. Bei nicht-elektronischen Abbuchungen von Kreditkartentransaktionen (mit einem so genannten Ritsch-ratsch ) können sich zwischen tatsächlich getätigter Transaktion und Eintreffen des Belegs beim Kartenherausgeber Differenzen von einigen Tagen, in ganz seltenen Fällen sogar von Wochen, ergeben. Dies hängt davon ab, wie schnell der Händler diese Transaktionen zur Verarbeitung weiterreicht. Wer regelmässig besonders hohe Umsätze in einer Fremdwährung tätigt und über ein entsprechendes Währungskonto verfügt, vermeidet das Wechselkursrisiko und die Umrechnungskosten mit einer Kreditkarte, die auf die entsprechende Währung lautet. Solche Produkte werden auch von Schweizer Kreditkartenherausgebern angeboten (z.b. für Euro, US$).

12 Seite 12 Kündigungsfrist Karteninhaber können ihre Karte jederzeit kündigen, wobei die im Voraus bezahlte Jahresgebühr verfällt. Die Kartenorganisationen können ebenfalls ohne Angabe von Gründen jederzeit den Vertrag kündigen, die Karte sperren und ihre Rücksendung verlangen. Sie sind dann allerdings verpflichtet, die Jahresgebühr anteilmässig zurück zu erstatten. Nachbelastungen Zur Zahlung verpflichtet ist ein Karteninhaber grundsätzlich nur, wenn er den entsprechenden Belastungsbeleg persönlich unterschrieben hat oder die Transaktion mit PIN autorisiert hat. Ausnahmen gelten bei Distanzverkäufen wie Versandhandel und Internet. In einigen Branchen, beispielsweise Hotellerie oder Autovermietung, behalten sich Händler allerdings vor, wenn nötig nachträglich Zusatzbelastungen ohne neue Unterschrift vorzunehmen. Dies kann z.b. der Fall sein, wenn vergessen wurde die Minibar abzurechnen oder der Mietwagen mit leerem Tank retourniert wurde. Mietverträge für Autos enthalten diesen Zusatz standardmässig. Indem der Automieter den Mietwagenvertrag unterschreibt, gibt er sein Einverständnis für diese Handhabung. PIN-Code Mit einem PIN-Code (Persönliche Identifikations-Nummer) können Kreditkarteninhaber an Geldautomaten weltweit und rund um die Uhr Bargeld beziehen. In gewissen Fällen ersetzt die Eingabe des PIN-Codes das Unterschreiben eines Belastungsbelegs (z.b. bei Tankstellen). Die persönliche Geheimnummer kann beim Kartenherausgeber beantragt werden. Es wird empfohlen, diese sofort zu ändern. Der Geheimcode sollte aus Sicherheitsgründen keine leicht nachvollziehbaren Zahlenkombinationen wie z.b. Geburtstage enthalten. Prävention Im Rahmen der Betrugsbekämpfung nehmen Kartenherausgeber bei atypischen Transaktionen teilweise mit dem Karteninhaber Kontakt auf. Diese Anrufe haben keinen Zusammenhang mit der Bonität des Kunden, vielmehr geht es darum sicherzustellen, dass die Karte immer noch in seinem Besitz ist. Wer sicher gehen möchte, dass er bei einem solchen Kontrollanruf wirklich mit der Kartenorganisation verbunden ist, kann über das Call Center zurückrufen (kostenfreie Hotline-Nummer auf der Kartenrückseite) und sich wieder mit der zuständigen Person verbinden lassen.

13 Seite 13 Wird der Kunde nicht persönlich erreicht, kann die Kartenorganisation einen Sicherheitscode im System anbringen. Dies hat zur Folge, dass beim nächsten Einkauf der Ausdruck Referral, Call Issuer oder ähnlich auf dem Kartenterminal des Händlers erscheint. Dieser wird den Kunden mit seiner Kartenorganisation verbinden. Dabei geraten manchmal vor allem im Ausland uninformierte oder ungeduldige Verkäufer in Versuchung, die Karte zu verweigern und einfach zu behaupten, sie funktioniere nicht oder sei ungültig! Restschuldversicherung Die Restschuldversicherung sichert Karteninhaber ab, welche die Teilzahlungsoption nutzen. In finanziellen Notlagen hilft die Versicherung, den monatlichen Verpflichtungen trotzdem nachzukommen und sichert die Kreditkartenausstände ab. Rückfragen und Reklamationen Rückfragen oder Reklamationen im Zusammenhang mit einer Kreditkartenrechnung sind grundsätzlich an den Kartenherausgeber zu richten, dessen Adresse üblicherweise auf der Rechnung oder auf der Website vermerkt ist. Beanstandungen bezüglich Waren oder Dienstleistungen (Qualitätsmängel, Lieferverzug, etc.) sind grundsätzlich auch bei Kartenzahlung direkt an den Händler bzw. Dienstleister zu richten. Um nicht in Zahlungsverzug zu gelangen, muss die Kartenrechnung dennoch fristgerecht bezahlt werden. Der Kartenherausgeber hat keine Möglichkeit, das Grundgeschäft zu überprüfen und zu beurteilen. Hingegen sind betrügerische Machenschaften oder unseriöse Praktiken zu melden, da bei gehäuften Klagen die Acquirer den Kontakt mit Händlern aufnehmen oder sogar die Geschäftsbeziehung beenden können. Verschuldung Einerseits schützt das Konsumkreditgesetz (KKG), welchem das Kreditkartengeschäft unterstellt ist, Karteninhaber vor einer übermässigen Verschuldung. Andererseits ist das Kreditkartengeschäft ein Volumengeschäft. Die durchschnittlichen Kosten eines Kreditverlusts sind gleich hoch wie die jährlichen Erträge von 200 Kunden. Deshalb haben Kartenherausgeber kein Interesse an der untragbaren Verschuldung ihrer Kunden und überwachen Kreditrisiken auch während Kundenbeziehungen regelmässig. Zahlungsverzug Begleicht der Karteninhaber seine offene Kreditkartenrechnung nicht innerhalb der Zahlungsfrist, gerät er in Zahlungsverzug. Bis die Rechnung beglichen wird, werden ihm auf dem ausstehenden Betrag Verzugszinsen und eine Bearbeitungsgebühr belastet.

14 Seite 14 Zahlung/Teilzahlungsoption Kreditkartenrechnungen werden monatlich per Post zugestellt und sind innert der üblichen Zahlungsfrist mittels Einzahlungsschein oder per Lastschriftverfahren (LSV) zu begleichen. Mit der Unterzeichung eines speziellen Kreditvertrags können Inhaber von Kreditkarten von der Teilzahlungsoption Gebrauch machen und profitieren so von einer höheren finanziellen Flexibilität. Bei Nutzung der Teilzahlungsoption ist per Rechnungsdatum nur eine Mindestzahlung von 5 bis 10 Prozent bzw. CHF 50.- des jeweiligen Rechnungsbetrags zu bezahlen. Für den offenen Betrag wird ein Zins belastet. Die Teilzahlungsfunktionalität ist für Kunden attraktiver als ein Konsumkredit (flexible Rückzahlung, teilweise tieferes Zinsniveau). Zu beachten: Ausgangspunkt für die Berechnung von Zahlungsfristen, Ausgabenlimiten, Kreditzinsen, etc. ist in der Regel das auf der Rechnung aufgedruckte Rechnungsdatum, das nicht unbedingt dem Ende des Kalendermonats entsprechen muss. Zusatzdienstleistungen Karteninhaber kommen in den Genuss von verschiedenen Zusatzdienstleistungen wie Lifestyle-Service, Reise- und Shoppingversicherungen, Bonusprogrammen oder attraktiven Angeboten für Hotelübernachtungen und Automiete. Die einzelnen Kreditkarten beinhalten unterschiedliche Angebote, die auf die jeweiligen Bedürfnisse der Karteninhaber zugeschnitten sind. Massgeblich sind immer die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sowie allfällige Versicherungspolicen und Reglemente.

15 Seite 15 Sicherheit Kreditkarten sind ausserordentlich sichere Zahlungsmittel. Heute könnte sich niemand mehr vorstellen, mit den Taschen voller Geld auf Reisen zu gehen, ständig in Angst, im Ausland mittellos zu stranden. Bei Kreditkarten gilt: Wer die Sorgfaltspflichten einhält, haftet nicht für allfällige Schäden. Massgeblich sind immer die aktuellen AGB, welche je nach Kartenherausgeber variieren können. Sorgfaltspflichten - Die Karte soweit möglich nicht für längere Zeit aus den Augen lassen - Bei Verlust oder Diebstahl unverzüglich Sperrung veranlassen - Den PIN-Code niemals in schriftlicher Form auf sich tragen, unverschlossen herumliegen lassen oder einer Drittperson mitteilen - Monatsrechnungen konsequent prüfen und Unstimmigkeiten sofort melden - Bei Erhalt einer neuen Karte diese sofort unterschreiben und die abgelaufene Karte entzweischneiden Kurz: Eine Karte sollte man grundsätzlich so sorgfältig behandeln wie Bargeld! Haftung Sofern der Karteninhaber die Sorgfaltspflichten eingehalten hat, haftet er nicht für den Schaden, der durch einen allfälligen Missbrauch entstanden ist. Den Kartenherausgeber trifft grundsätzlich die Pflicht zu beweisen oder zumindest glaubhaft zu machen, dass eine Sorgfaltspflichtverletzung vorliegt. Auch im Zweifelsfall trägt der Karteninhaber den Schaden also nicht. Je nach Kartenherausgeber wird einzig ein Selbstbehalt erhoben. Bei einer Häufung von Schadenfällen beim gleichen Kunden wird sich der Kartenherausgeber möglicherweise überlegen, ob er diese Kundenbeziehung fortsetzen will.

16 Seite 16 Ist das Internet sicher? Unter Einhaltung der üblichen Sorgfaltspflichten ist der Einsatz der Kreditkarte im Internet grundsätzlich nicht mit mehr Risiko verbunden als in der realen Welt. Sieben Tipps für sicheres Online Shopping: 1. Zuverlässige Händler: Einkaufen sollte man nur bei Lieferanten, die einem bekannt sind und welche einen geschlossenen Datenkreislauf anbieten (Symbol eines Schlosses auf der Homepage). Seriöse Händler veröffentlichen im Netz immer eine Kontaktadresse. 2. Lieferbedingungen studieren: Lieferfristen, Umtauschrechte oder allfällige monatliche Gebühren prüfen. 3. Verschlüsselung nutzen: Soweit im Internet Verschlüsselungsverfahren wie VbV (Verified by Visa) angeboten werden, sollten diese auch benützt werden. 4. Nicht zu viel Information herausgeben: Weder zur Kreditkarte noch zur eigenen Person sollten unnötig Daten bekannt gegeben werden. Geben Sie Ihren PIN-Code nie im Internet und Ihre Kartennummer nie nur zu Informationszwecken bekannt. 5. Sonderangebote meiden: Vorsicht geboten ist bei im Internet angebotenen Schnäppchen, die zu günstig sind, um wahr zu sein. 6. Transaktionen aufzeichnen: Homepage-Adresse, Allgemeine Geschäftsbedingungen sowie Bestellformular bzw. -bestätigung des Anbieters sind auszudrucken und für circa drei Monate aufzubewahren. Notieren Sie Datum und Zeit der Bestellung auf den Ausdrucken. 7. Abrechnung prüfen: Kartenrechnungen sind immer konsequent zu kontrollieren. Bei Unklarheiten sollte man sich unverzüglich mit der Kartenorganisation in Verbindung setzen. Was Kartenherausgeber für die Kreditkartensicherheit unternehmen Kartenherausgeber gehen präventiv gegen den Kartenmissbrauch vor und tätigen laufend Investitionen, um Betrugsfälle zu minimieren. Dazu zählen unter anderem die Schulung der Händler und des Personals, Frühwarnsysteme der internationalen Kreditkartengesellschaften oder die Ausstattung der Karten mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen wie Hologram oder Chip. Mit den verschiedenen Sicherheitsmassnahmen stellen Kartenherausgeber sicher, dass Kreditkarten das sicherste Zahlungsmittel sind und bleiben.

17 Seite 17 Swisscard 1998 wurde Swisscard als Joint Venture von American Express und Credit Suisse AG gegründet. Swisscard bietet im Auftrag und Namen der Credit Suisse AG als einziger Finanzdienstleister in der Schweiz die drei weltweit führenden Kreditkartenmarken aus einer Hand an: American Express, MasterCard und Visa. Swisscard ist in der Schweiz verantwortlich für Produktmanagement, Marketing und Vertrieb, Kundendienst, Akquisition, Kartenverarbeitung sowie für Entwicklung und Betreuung der Kundenbindungsprogramme von Kreditkarten. Im Premium-Bereich und bei den Co- Branding-Karten ist Swisscard Marktführer. Ablauf Kreditkartentransaktion Ablauf Kreditkartentransaktion Beispiel einer elektronischen Transaktion eines Schweizer Mitglieds mit der American Express Karte in New York und Membership Rewards Bonusprogramm.

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