Bundesschutzwaldplattform Das Land Tirol als Trendsetter zur Schutzwaldplanung Bewirtschaftung und Betreuung in Österreich Fuchs/Kreiner

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1 Bundesschutzwaldplattform 2015 Das Land Tirol als Trendsetter zur Schutzwaldplanung Bewirtschaftung und Betreuung in Österreich Schutzwaldplattform Bundesschutzwaldplattform

2 Inhalt Tirol in Zahlen und Fakten Waldstrategie Tirol 2020 Planung im Laufe der Zeit Instrumente zur Umsetzung Was brauchen wir in Zukunft Schutzwaldplattform

3 Tirol in Zahlen und Fakten Wald ha Gesamtfläche in Tirol; nur 12% ist besiedelbar ha Wald; jährlich kommen 800 ha Wald hinzu Schutz funktion ha Schutzwald das sind 2/3 des Waldes ha mit Objektschutz; ha hohe Wertigkeit Wohlfahrts funktion Erholungs funktion Nutz funktion ha Wald mit hoher Wohlfahrtsfunktion Quellen und Windschutz ha Wald mit hoher Erholungsfunktion 43 Mio. Nächtigungen pro Jahr, TirolerInnen ha Wirtschaftswald mehr als 1,5 Mio. efm Holzeinschlag Schutzwaldplattform

4 Tirol in Zahlen und Fakten Waldbesitzer 7500 Teilwaldbesitzer 10,5 Hektar durchschnittliche Waldfläche Waldbesitzer unter 1 ha Waldfläche Schutzwaldplattform

5 Tirol in Zahlen und Fakten Trend Schutzfunktion Waldzunahme in extremen Gebieten Trend: Schutzfunktion nimmt zu Waldabnahme durch Rodung im Wirtschaftswald Schutzwaldplattform 2015

6 Tirol in Zahlen und Fakten Trend Wohlfahrtsfunktion Wasser ein knappes Gut der Zukunft Bewirtschaftung unter dem Aspekt Wasserschutz Trend: Wohlfahrtsfunktion nimmt zu Schutzwaldplattform 2015

7 Tirol in Zahlen und Fakten Trend Erholungsfunktion Nächtigungszahlen auf Schutzhütten stagnieren; klassisches Wandern bzw. Bergsteigen ist rückläufig Neue Trendsportarten - vermehrt im Schutzwald Trend: Erholung im Schutzwald nimmt zu Schutzwaldplattform 2015

8 Tirol in Zahlen und Fakten Trend Nutzfunktion Holzvorrat und Zuwachs steigen; Energieholz; bessere Technik und Erschließung = Waldbesitzer Schutzwald wird und nutzbar Nutzungsberechtigte werden waldferner Trend: Nachfrage nach Holz steigt Schutzwaldplattform 2015

9 Waldstrategie 2020 schutz.wald Die Bewirtschaftung der Wälder zum Schutz vor Naturgefahren hat in Tirol einen besonders hohen Stellenwert. Durch die Folgen des Klimawandels wird dieser weiter steigen. Die Bewirtschaftung der Schutzwälder muss vorausblickend und unter Beachtung der standörtlichen Verhältnisse an die Klimaveränderung angepasst werden. Die rechtzeitige und baumartenreiche Verjüngung nimmt dabei eine Schlüsselposition ein. Schutzwaldplattform

10 Waldstrategie 2020 schutz.wald Durch die stetige Ausweitung der Siedlungsgebiete steigt der Anspruch an das Naturgefahrenmanagement. Die Waldaufseher werden zu Fachkräften im Naturgefahrenmanagement auf Ebene der Gemeinde aufgewertet und dafür speziell ausgebildet. Zusätzlich zu den bereits durchgeführten Begehungen der Wildbäche übernehmen sie auch die Überwachung der Lawinen und Steinschlagschutzbauten sowie Hangentwässerungen. Handlungen werden mit Gemeinden und Wildbach- und Lawinenverbauung abgestimmt. Schutzwaldplattform

11 Waldstrategie 2020 natur.wald Trotz jahrhundertelanger Bewirtschaftung können die Tiroler Wälder zu 44% als natürliche oder naturnahe Ökosysteme bezeichnet werden. Damit dies auch so bleibt, soll die flächendeckende Kartierung der Waldstandorte abgeschlossen werden (Waldtypisierung). Mit Hilfe moderner IT-Technologien sollen standortangepasste Bewirtschaftungsvorschläge, die sich an der Natur orientieren, auch den Praktikern im Gelände zur Verfügung stehen. Schutzwaldplattform

12 Waldstrategie 2020 energie.wald Nach der Wasserkraft ist Holz das zweitwichtigste Standbein für die Versorgung Tirols mit erneuerbarer Energie. Bei der Raumheizung ist Holz schon heute der bei weitem wichtigste erneuerbare Energieträger. In diesem wichtigen Bereich kann Holz dazu beitragen, Tirol energieautonom zu machen. Theoretisch reicht die in Tirol zur Verfügung stehende Holzmenge aus, um sämtliche Gebäude Tirols zu beheizen - unter der Voraussetzung, dass alle Gebäude energietechnisch optimiert werden. Sollte der Energieverbrauch aber weiter ansteigen, sind die Grenzen der Nachhaltigkeit bei der Energieproduktion im Wald schnell erreicht.. Schutzwaldplattform

13 Waldstrategie 2020 erlebnis.natur Zunehmender Bewegungsmangel ist eine Ursachen für zahlreiche Zivilisationskrankheiten. Das bedeutet, dass große Teile der Bevölkerung aktiv an die Bewegung in der Natur herangeführt werden sollten, um den volkswirtschaftlich negativen Auswirkungen dieser Entwicklung zu begegnen. Der Tourismus in Tirol lebt von der Zugänglichkeit der Landschaft zu Erholungszwecken und braucht eine attraktive und zeitgemäße Infrastruktur. Der Forstdienst unterstützt Tourismusverbände und Gemeinden durch gezielte Förderprogramme und hilft dort, wo bei der Nutzung des Erholungsraumes Konflikte entstehen.. Schutzwaldplattform

14 Waldstrategie 2020 wirtschaft.wald Bei diesem Thema hat Tirol bereits in den letzten Jahren viel erreicht. 80% des Holzzuwachses werden nachhaltig genutzt, der Anteil von Holz aus der Waldpflege wurde innerhalb weniger Jahre verdoppelt. Auch die Wertschöpfung aus der Waldwirtschaft hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Die wesentliche Herausforderung der nächsten Jahre wird darin bestehen, die noch vorhandenen besonders schwierig zu mobilisierenden Holzpotenziale zu realisieren, die Holzlogistik zu verbessern und damit die Wertschöpfung aus der Waldbewirtschaftung zu optimieren Schutzwaldplattform

15 Waldstrategie 2020 SMARTE Ziele: Schutzwaldplattform

16 Planungsstandards bisher Vom Waldentwicklungsplan über Landesschutzwaldkonzepte zu Projektplanungen in verschiedenen Fördersparten Schutzwaldplattform

17 Schutzwaldplattform

18 Landes- Schutzwald- Konzept Schutzwaldplattform

19 Einzelprojektsplanung Schutzwaldplattform

20 Schutzwaldplattform

21 Derzeit Finanzielle Mittel werden weniger Aufgaben werden mehr Perioden werden kürzer Klimawandel Technische Möglichkeiten sind besser Rahmenplanung - Detailplanung Schutzwaldplattform

22 Aus Daten von Laserscannbefliegungen Geländemodell mit automat. Neigungsklassen Modellierte SW-Ausscheidung GRAVIPROFOR Waldtypisierung vs. Waldkategorien verbesserte SW-Ausscheidung Schutzwaldplattform

23 Gesetzliche - fachliche Grundlagen Richtlinien WEP - Schutzwaldausscheidung Kriterien für die Schutzwaldausscheidung Schutzwaldplattform

24 Schutzwaldplattform

25 Schutzwaldplattform

26 Schutzwaldplattform 2015

27 Schutzwaldplattform 2015

28 Schutzwaldplattform 2015

29 Modellierung von Waldkategorien Klassifikation von Wald mit Objektschutzfunktion nach WEP-Richtlinien Gefahrenhinweiskarte für die Prozesse Schneelawine und Steinschlag Zusammenarbeit BFW Lebensministerium Länder österreichweiter Ansatz Schutzwaldplattform

30 Schutzwaldplattform

31 Waldtypisierung vs. Waldkategorie Viele Waldtypen lassen sich einer Waldkategorie zuordnen Verschnitt unterstützt den Planer bei der objektiven Zuordnung Schutzwaldplattform

32 Schutzwaldplattform

33 Schutzwaldplattform

34 Schutzwaldplattform

35 Rahmenbedingungen Schutzwaldplattform

36 Rahmenbedingungen Schutzwaldplattform 2015

37 Verschnitt waldrelevanter Informationen Schutzwaldkulisse bildet den Rahmen Prioritäten lassen sich bereits aus der Waldkategorie ableiten Bei passenden Rahmenbedingungen ist Förderung möglich Schutzwaldplattform

38 Von der Planung zur Umsetzung Je üppiger die Pläne blühen, desto verzwickter wird die Tat (Erich Kästner) Schutzwaldplattform

39 Instrumente zur Umsetzung Maßnahmenverortung Jede Maßnahme im Wald wird vom Gemeindewaldaufseher dokumentiert Schutzwaldplattform

40 Instrumente zur Umsetzung Walddatenbank Der Waldeigentümer möchte eine Maßnahme im Wald durchführen Der Waldaufseher verortet die Maßnahme Schutzwaldplattform

41 Instrumente zur Umsetzung Der Waldaufseher gibt restliche Informationen zur Maßnahme ein Die Waldtypisierung gibt Hinweise hinsichtlich Baumarten Nutzungsverfahren und Risiken Schutzwaldplattform

42 Instrumente zur Umsetzung Ausbildung der Gemeindewaldaufseher zu Schutzwaldmanagern Schutzwaldplattform 2015

43 Instrumente zur Umsetzung Programm zur Bewusstseinsbildung für ein Miteinander von Sport- und Freizeit, Tourismus sowie Jagd- und Forstwirtschaft und alpiner Landwirtschaft unter Einbindung der betroffenen Interessensgemeinschaften Schutzwaldplattform 2015

44 Was brauchen wir künftig? Weniger finanzielle Mittel bedeutet noch gezielterer Einsatz dieser Planung muss an neue Herausforderungen flexibel anpassbar sein (Rahmenbedingungen, Klimawandel) Öffentliche Mittel müssen nachweisbar eingesetzt werden Berater muss alle Informationen vor Ort haben Landesschutzwaldkonzept NEU? Schutzwaldplattform

45 Was brauchen wir künftig? Bei guter objektivierter Rahmenplanung - Frage ist Detailplanung notwendig??? - in vereinfachter Form Kann Förderkatalog vorgeben was erlaubt ist? Budgetierung von Kategorien (Bsp: OS3 40%, SS3 30%, S2 20% und WW 10%) ist Steuerung Waldtypisierung vs Waldkategorie verbessert Kulisse und zeigt Bewirtschaftungsvorschläge Schutzwaldplattform

46 Was brauchen wir künftig? Verwaltung benötigt einheitliche Datengrundlagen über die gesamte Landes- (Bundes)fläche Neue Laserscanndaten österreichweit? Erlauben Strukturparameter abzuleiten Wissenschaft muss neue Möglichkeiten erforschen Verwaltung muss Datenaktualität gewährleisten Für Waldbesitzer muss objektivierte Prioritätenreihung nachvollziehbar sein Fördermittel durch die öffentliche Hand können gezielter eingesetzt werden Schutzwaldplattform

47 Danke für die Aufmerksamkeit Schutzwaldplattform

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