Meine Schwester Julia

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Meine Schwester Julia"

Transkript

1 Meine Schwester Julia Meine Schwester Julia ist jetzt 18 Jahre alt und ein sehr hübsches Mädchen. Ich bin zwei Jahre älter. Julia hat lange schwarze Haare und ist sehr schlank, hat dabei aber sehr schöne große und wie ich feststellen durfte auch feste Brüste. Ich habe sie schon lange bewundert und war auch manchmal etwas eifersüchtig auf ihre Freunde. Wir haben zu Hause ein sehr offenes Verhältnis zueinander. Nicht nur, dass wir uns öfter mal nackt begegnen, sondern wir erzählen uns auch fast alles von unseren Freunden und Freundinnen. Auf diese Weise haben wir auch voneinander erfahren, wann sie und ich das erste Mal mit einem Jungen bzw. mit einem Mädchen geschlafen habe. Ich habe mir sehr oft vorgestellt, wie sie mit einem Jungen in ihrem Bett liegt und fickt. Doch daran gedacht, auch einmal mit ihr zu schlafen habe ich noch nie. Und trotzdem ist es passiert. Julia hat seit einigen Monaten einen neuen Freund, mit dem sie auch schon öfter bei uns übernachtet hat. Wir finden alle nichts dabei. Es ist ein netter Typ und auch unsere Eltern tolerierten es, dass er bei uns mit Julia schläft. Vor einigen Wochen kam ich ziemlich spät aus der Disco und ging in mein Zimmer. Unsere Eltern waren nicht da. Ich hörte aus Julias Zimmer ein heftiges Wortgefecht. Sie schien sich mit ihrem Freund gewaltig zu streiten. Plötzlich rannte er die Treppe runter und Julia schmiss ihm seine Sachen hinterher. Dann war Ruhe. Nach ein paar Minuten hörte ich auch Julia die Treppe runtergehen. Ich stand auf und ging ihr hinterher. Ich hatte das Gefühl, nach ihr sehen zu müssen. Sie saß nackt in der Küche und heulte. Ich setzte mich zu ihr und wollte wissen, was los ist. Doch es war nichts aus ihr rauszukriegen. Sie stand auf und rannte heulend in ihr Zimmer und schmiss die Tür zu. Ich ging hinterher, kam in ihr Zimmer. Julia lag nackt auf dem Bauch auf ihrem Bett. Ich setzte mich auf die Bettkante und streichelte zärtlich ihre Haare. Davon schreckte sie auf. Vielleicht hat sie gedacht, dass ihr Freund zurückgekommen ist. Doch dann erkannte sie ihren Irrtum und fiel mir schluchzend um den Hals. Noch nie hatte ich meine Schwester nackt im Arm. Als sie sich mit ihren nackten Brüsten an mich presste, merkte ich, wie sich etwas in meiner Hose regte. Das durfte nicht sein. Ich konnte mich doch nicht von meiner Schwester so erregen lassen, dachte ich mir. Aber ich konnte das natürlich nicht so ohne weiteres abstellen. Ich streichelte sie über den Rücken und allmählich beruhigte sie sich. Ich legte sie aufs Bett und hatte den wunderschönen nackten Körper meiner Schwester direkt vor mir. Noch nie hatte ich sie mir so ansehen können. Ich fing wieder an, ihre Haare zu streicheln. Allmählich wurde sie ganz ruhig und endlich sagte sie mir auch, was los ist. Es ist aus, Sven, Klaus hat mich verlassen. Er hat mir gesagt, dass er eine andere hat." Das tut mir Leid, Julia. Ich hätte das nicht gedacht." Ich auch nicht, Sven. Er hat mir so oft gesagt, dass er mich gerne hat. Und es kam alles so plötzlich." Beruhige dich, Julia. Es wird schon wieder gut werden. Schlaf jetzt erst einmal. Morgen sieht das alles schon wieder ganz anders aus." Ich hatte mir einen so schönen Abend mit ihm vorgestellt. Und nun das." Sie wollte schon wieder anfangen zu heulen. Ich holte ein Taschentuch und wischte ihr die Tränen ab.

2 Du bist lieb, Sven. Ganz lieb. Ich bin auch schon wieder ganz vernünftig. Es wird bestimmt wieder alles gut." Soll ich wieder gehen? Nein, bleib noch ein bisschen, Sven. Es ist schön so." Meine Hand ließ ich auf ihrem Kopf liegen Zärtlich spielte ich mit ihren Haaren. Julia hatte die Augen geschlossen und atmete ganz ruhig. Ich dachte schon, dass sie eingeschlafen ist und wollte aufstehen und gehen. Als ich mich erhob, nahm sie meine Hand und hielt sie fest. Bleib noch." Soll ich dich zudecken?" Sie schüttelte nur den Kopf und hielt immer noch meine Hand fest. Sie drückte sie fest und legte unsere Hände auf ihre Brust. Ich spürte ihre festen Brüste und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Wenn ich versuchte, meine Hand aus ihrer zu lösen, hielt sie mich fest. Ich ließ meine Hand auf ihrer Brust liegen und fing an, sie etwas zu streicheln. Als ich dabei an ihre Brustwarzen kam, merkte ich, dass sie ganz fest und steif waren. War Julia genauso aufgeregt wie ich? Mein Schwanz hatte sich schon versteift. Ich konnte einfach nichts dagegen tun. Ich spielte immer weiter mit ihren Brustwarzen. Sie ließ mein Hand los und verschränkte ihre Arme unter ihrem Kopf. Sie gab sich voll meinem Streicheln hin. Zu gerne hätte ich jetzt noch mehr gemacht. Doch ich hatte unheimliche Angst vor den Konsequenzen. Was würde passieren, wenn wir uns beide so erregen, dass wir zusammen ficken? Ich wusste es nicht. Ich konnte es mir nicht vorstellen, mit meiner Schwester zu ficken. Schon dass ich ihre Brüste streichelte, war eigentlich zuviel. Ich glaub, ich muss jetzt gehen, Julia." Nein, bleib noch, Sven. Es ist so schön, wie du mich streichelst. Ich bin jetzt ganz ruhig und... glücklich. Bitte, bitte, bleib noch." Ich finde es auch schön, Julia. Wenn du möchtest, bleibe ich noch ein bisschen hier. Versuch schon, einzuschlafen." Sie nickte nur und schloss wieder ihre Augen. Meine Hand lag nun voll auf ihrer Brust. Mit den Fingerspitzen umspielte ich ihre Knospen und drückte sanft ihre festen Brüste. Ihr schien das auch sehr gut zu gefallen. Völlig automatisch fing ich an, sie mit meinen Fingerspitzen unter den Brüsten zu streicheln und kam dabei bis zu ihrem Bauchnabel. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch und streichelte sie dort. Als meine Fingerspitzen ihr dichtes Haardreieck zu berührten, legte sie ihre Hand auf meine und hielt sie fest. Ich dachte, dass ich jetzt doch zu weit gegangen bin und wollte meine Hand dort wegnehmen. Sie hatte die Augen geschlossen und ich sah, wie sie leicht den Kopf schüttelte. Sie hielt weiter meine Hand fest und fing an, zärtlich mit ihren Fingern über meine Hand zu streicheln. Das machte sie auch noch, als ich anfing, ihren dichten Haarbusch zu kraulen. Ich kam dabei ganz langsam immer tiefer und spürte plötzlich an meinen Fingern etwas ganz weiches. Da fasste sie wieder meine Hand ganz fest an und presste sie an sich. Dabei öffnete sie etwas ihre Beine. Ich löste mich von ihrer Hand und legte sie auf ihr Oberschenkel. Meine Finger spielten dort. Ich kam immer höher. Plötzlich stöhnte Julia auf und hielt meine Hand wieder fest. Sofort hörte ich auf, sie dort zu streicheln. Sie nahm meine Hand und legte sie wieder auf ihre Brüste. War ich zu weit gegangen? Ich spielte jetzt wieder an ihren Brustwarzen. Wir hatten die ganze Zeit kein Wort geredet. Sie hatte wieder ihre Arme hinterm Kopf verschränkt und genoss mein zärtliches Streicheln. Plötzlich stöhnte sie auf:

3 Du, Sven. Das war schön." Sie richtete sich auf, zog mich zu sich runter und umarmte mich wild. Sie presste ihren Mund auf meinen und fing an, mich heftig zu küssen. Ihre Zunge drang tief in meinen Mund ein und es wurde ein langer, gar nicht geschwisterlicher Kuss. Dabei fing ich an, heftig ihre Brüste zu kneten, was sie noch mehr aufregte. Ich lag nun fast auf ihr. Langsam lösten wir uns wieder voneinander. Immer und immer wieder küsste sie mich. Sie küsste mich auf den Mund, im Gesicht auf die Brust. Auch ich küsste sie wild. Ich küsste ihren Hals und ihre Brüste, spielte mit meiner Zunge an ihren Brustwarzen und an ihrem Bauchnabel. Streichle mich weiter, Sven. Du machst das so schön." Ich setzte mich wieder auf und sie verschränkte wieder ihre Arme hinter ihrem Kopf. Sie gab sich mir jetzt völlig hin. Ich streichelte über ihre Brüste und den Bauch. Dann die Innenseite ihrer Oberschenkel und fuhr kraulend durch ihren Haarbusch. Jedes Mal, wenn ich meine Hand dort hatte, verweilte ich etwas länger und spielte etwas dichter an ihren weichen Schamlippen. Ihre Beine waren jetzt schon sehr weit auseinander. Ich hätte nur meine Hand dazwischen zu legen brauchen und ich wäre an ihrer herrlichen Muschi gewesen. Als ich wieder einmal dort angelangt war, hielt sie wieder meine Hand fest. Doch dieses Mal nicht, um mich zu bremsen. Sie nahm meine Hand und legte sie sich zwischen die Beine. Dann presste sie sie ganz fest an ihre Muschi. Ich spürte sofort, dass sie dort schon nass war. Ich konnte inzwischen auch schon keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich wusste nur, dass Julia von mir dort gestreichelt werden wollte. Und das, obwohl ich ihr Bruder bin. Ich ließ meine Hand dort ganz ruhig liegen und genoss die feuchte Wärme, die mir aus ihrer Muschi entgegen strömte. Sie hielt schon lange nicht mehr meine Hand fest, sondern streichelte mit ihren Fingern über meinen Handrücken. Unwillkürlich fingen meine Finger an, sie zu streicheln. Ich spürte die feuchte Spalte, schob einen Finger leicht rein. Sofort verstärkte sie den Druck auf meine Hand, so dass ich noch weiter in sie eindrang. Jetzt fing ich an, sie in ihrer Muschi heftig zu streicheln. Ich nahm einen zweiten Finger dazu. Jetzt war sie erst einmal am Ziel ihrer Wünsche. Sie nahm ihre Hand weg und fing an, mir zärtlich den Rücken zu streicheln. Während ich in ihrer Muschi spielte, küsste ich ihre Brüste und umspielte mit meiner Zunge ihren Bauchnabel. Ich roch den verführerischen Duft, der mir aus ihrer feuchten Muschi entgegen strömte. Sie wurde immer feuchter und geschmeidiger. Mein Schwanz rebellierte in meiner Hose. Am liebsten hätte ich mich ausgezogen, mich auf sie gelegt und sie gefickt. Wenn Julia das gewollt hätte, hätte sie bestimmt auch schon meinen Schwanz raus geholt. Doch sie machte keinerlei Anstalten, mich so zu streicheln, wie ich es bei ihr machte. Plötzlich stöhnte Julia auf und klammerte sich an mich. Sie presste ihre Beine zusammen und fing an, wild ihren Unterleib zu bewegen, so, als würde sie mit mir ficken. Ich hatte sie zu einem wunderbaren Orgasmus gebracht. Als es vorbei war, sank sie auf ihr Kissen und keuchte. Ich ließ meine Hand noch einen Moment zwischen ihren Beinen. Dann nahm ich sie weg und streichelte ihr über das Gesicht. Immer, wenn ich an ihrem Mund vorbei kam, versuchte sie, meine Finger zu lecken, die gerade noch in ihrer Muschi gespielt hatten. Allmählich beruhigte sie sich. Sie öffnete die Augen und lächelte mich an. Das war schön, Sven, unheimlich schön. Wie hast du das nur gemacht, mich derart aufzuregen. Noch nie hat es einer geschafft, mich so zu erregen, wenn er mich nur gestreichelt hat." Es war wirklich schön, Julia. Mir hat es sehr gefallen." Du warst so zärtlich mit mir. Jetzt ist auch alles gut."

4 Ja, Julia, aber wir dürfen das nie wieder machen. Es war hart an der Grenze, was wir eben gemacht haben." Aber du hast es doch auch schön gefunden." Wunderschön, Julia. Aber trotzdem. Immerhin bist du meine Schwester." Und du mein Bruder." Eben" Ich weiß doch, dass wir das eigentlich nicht dürfen. Aber es ist doch gar nichts Schlimmes passiert. War es für dich nicht auch schön, deine Schwester mal so zu streicheln?" Ich fand es sogar unheimlich schön. Ich wusste überhaupt nicht, was du für einen wunderschönen Körper hast." Na siehst du. Jetzt weißt du es. Holst du uns einen Schluck zu trinken, Sven. Ich habe unheimlichen Durst." Ich stand auf und holte aus dem Kühlschrank ich eine Flasche Sekt und nahm zwei Gläser mit. Erst als ich wieder hoch kam, wurde mir bewusst, dass sich mein erigierter Schwanz ganz deutlich unter meinen knappen Unterhosen abzeichnete. Er war so stark geworden, dass er schon fast oben aus der Hose raus kam. Aber was sollte es. Julia konnte nicht erwarten, dass mich das geile Spiel mit ihr unbeteiligt gelassen hat. Als ich wieder zu ihr kam, hatte sie sich im Bett aufgesetzt. Sie sah mich an und lächelte. Ihr war bestimmt die Situation in meiner Hose nicht verborgen geblieben. Ich machte die Flasche auf und goss unsere Gläser voll. Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck. Ich wollte mich auf einen ihrer kleinen Sessel setzen, doch sie bat mich, mich wieder zu ihr aufs Bett zu setzen. Nach dem zweiten Glas fragte sie mich: War es wirklich so schlimm, was wir gemacht haben, Sven? Hast du immer noch moralische Bedenken?" Wenn ich ganz ehrlich sein soll, Julia, habe ich wirklich ganz schöne Bedenken. Aber andrerseits hat es uns ja beiden gefallen. Und es muss auch kein Mensch erfahren." Hast du davor Angst? Von mir erfährt es bestimmt keiner. Und ich glaube nicht, dass du es in der Welt rum erzählst. Außerdem haben wir ja wirklich noch nichts Verbotenes gemacht. Wo steht denn, dass ein Bruder seine Schwester nicht ganz lieb streicheln darf?" Das steht natürlich nirgends. Mich wundert nur, dass du viel weniger Bedenken hast als ich. Ich dachte immer, Mädchen wären da viel empfindlicher." Bin ich eigentlich auch. Aber als du mich vorhin gestreichelt hast, war es nur noch schön. Und ich hätte nie gedacht, dass ein Bruder so zärtlich mit seiner Schwester umgehen kann. Du warst viel zärtlicher, als ich das in letzter Zeit gewöhnt gewesen bin." Du machst mir sehr schöne Komplimente, Julia. Auch ich hatte das Gefühl, dass du ganz weich und locker bist. Auch ich habe so eine Zärtlichkeit noch nicht erlebt. Vielleicht ist doch etwas dran, wenn gesagt wird, dass Geschwister besonders zärtlich zueinander sind."

5 Wie kommst du denn darauf?" Weißt du, ich habe letztens mal ein Buch gelesen, in dem es Geschwister miteinander gemacht haben. Das Mädchen schwärmte von der ganz besonderen Zärtlichkeit, mit der es ihr Bruder gemacht hat. Das hat mich schon interessiert." Was haben sie denn alles gemacht?" Alles. Wirklich alles. Alles, was du dir vorstellen kannst." Hast du das Buch noch?" Ja. Du kannst es ja mal lesen." Das würde ich gerne mal tun." Es ist aber ganz schön direkt und scharf." Das stört mich überhaupt nicht, Sven. Meinst du, ich habe so was noch nicht gelesen? Manchmal besorge ich mir auch solche Bücher. Ich lese sie sogar ausgesprochen gerne, wenn ich alleine im Bett liege." Du auch? Ich mach das ganz genauso. Ich find das schon lustig. Da liegen wir in unseren Betten und lesen Pornobücher." Das muss ja nicht so bleiben, Sven. Wir können sie uns ja auch gegenseitig vorlesen." Du hast keine schlechten Ideen, Julia. Das wäre mal was Neues. Ich bin gespannt, was du alles hast." Aber erst streichelst du mich wieder etwas?" Wenn du es möchtest, Juliamache ich das sehr gerne noch einmal. Nachdem wir es heute schon mal gemacht haben..." Du meinst, da ist es beim zweiten Mal nicht mehr so schlimm." Das hast du gesagt." Und wenn wir beschließen, unsere moralischen Bedenken beiseite zu lassen?" Geht das denn?" Ich könnte es." Und wo ist die Grenze, Julia? Meinst du, dass wir jeder Zeit aufhören können?" Oh, Sven. Du immer mit deinen Bedenken. Überleg doch nicht soviel vorher. Denk mal dran, wie schön es vorhin war." Du hast ja Recht. Aber ich bin auch nur ein Mann."

6 Ich weiß es, Sven. Und wie ich gemerkt habe, ein sehr zärtlicher und ich glaube auch, ein sehr starker." Dabei lächelte sie und fuhr mir ganz kurz mit ihrer Hand über die Hose. Ich wurde fast wahnsinnig von dieser kurzen Berührung. Julia trank ihr Glas aus und lehnte sich zurück. Sie verschränkte wieder ihre Arme hinter dem Kopf, wodurch sich ihre herrlichen Brüste strafften. Ihre Brustwarzen standen steif ab. Komm zu mir, Sven. Bitte streichle mich noch einmal ein bisschen." Ich beugte mich zu ihr und küsste sie. Der Kuss wurde noch heftiger und intensiver als der erste. Wir fielen förmlich über uns her. Meine Hand fuhr gleich zwischen ihre Beine und ich fing an, sie dort wild zu streicheln. Während sie beim ersten Mal völlig ruhig dagelegen hatte, bewegte sie sich jetzt mit ihrer Muschi hin und her, als würde ich sie ficken. Sie kam mir wunderbar entgegen, fickte sich meine Finger in die Fotze. Wie wild streichelte sie meinen Rücken und kam runter zu meinem Unterhosen. Sie schob ihre Hände rein und zog es mir aus. Nun stand mein Schwanz frei da. Ihr entfuhr ein leichtes Oh" und zog mich wieder an sich. Als meine Hand wieder zwischen ihren Beinen lag, fing sie an, meinen Schwanz zu streicheln. Abwechselnd fuhren ihre Finger zart über meine Schwanzspitze und sie nahm meinen Schwanz fest in die Hand und wichste ihn. Dabei küssten wir uns immer noch. Dann fing ich wieder an, ihre Brustwarzen zu küssen und zu lecken. Sie presste meinen Kopf fest an sich und drückte ihn leicht nach unten. Nachdem ich ein bisschen an ihrem Bauchnabel geleckt hatte, drückte sie meinen Kopf noch weiter nach unten. Ich küsste ihren Haarbusch und roch den geilen Saft ihrer Fotze. Julia spreizte weit ihre Beine und hob ihren Unterleib. Dadurch kam ich mit meiner Zunge ganz nah an ihrer Fotzenöffnung. Ich leckte etwas an ihren Schamlippen und versenkte dann kurz meine Zunge in ihre Spalte, in der noch ein Finger von mir steckte. Jetzt drehte ich mich so, dass ich von oben ihre Fotze lecken konnte. Julia hatte immer noch meinen Schwanz in der Hand und streichelte ihn. Wir lagen beide auf der Seite und sie hatte weit ihre Beine gespreizt. Plötzlich spürte ich etwas ganz weiches an meiner Schwanzspitze. Sie küsste mich und spielte mit ihrer Zunge an ihr. Ich verstärkte meine Leckerei und schob meine Zunge weit in ihr offenes Fotzenloch. Im gleichen Moment merkte ich, wie sie meinen Schwanz in den Mund nahm. Wir waren völlig hemmungslos. Nachdem wir uns eine Weile so geleckt hatten, hörte ich erst einmal auf. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und drehte mich rum. Wir legen nebeneinander und hielten uns ganz fest. Oh, Julia, war das schön. Ich möchte überhaupt nicht mehr aufhören." Ich auch nicht Sven. Sei ganz lieb zu mir. Ich brauche dich. Komm zu mir!" Julia hatte wieder meinen Schwanz in die Hand genommen. Sie rutschte etwas hoch, so dass meine Schwanzspitze plötzlich zwischen ihren Beinen war. Sie führte ihn genau an die richtige Stelle und ich spürte etwas unheimlich weiches und feuchtes. Ich bewegte mich etwas nach vorne und hörte nur ein kurzes Aahhh" Ich hatte meinen Schwanz nur wenige Zentimeter in ihre Fotze gesteckt, als sie mir entgegenkam und ihn voll in sich aufnahm. Gemeinsam bewegten wir uns aufeinander zu, bis ich vollständig in ihr verschwunden war. Julia drehte sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Jetzt fickte ich sie richtig. Erst stieß ich meinen Schwanz ein paar Mal kräftig in sie rein und zog ihn dann fast vollständig wieder raus. Ich spielte mit meiner Schwanzspitze an ihrer Fotzenöffnung und stieß ihn dann mit einem einzigen Stoß in sie rein. Das machte ich ein paar Mal. Julia wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Immer wieder stöhnte sie, dass ich sie richtig ficken soll. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt und sie mir dann über die Schultern gelegt. Ich drang dabei wunderbar tief in sie ein. Plötzlich nahm sie die Beine runter und blieb ganz still liegen. Bitte spritz noch nicht, Sven. Ich möchte dich ganze lange so in mir behalten."

7 Es geht noch etwas, Julia. Willst du eine Pause machen?" Ja, gib mir einen Schluck zu trinken." Ich blieb mit meinem Schwanz in ihr und angelte nach den Gläsern. Wir tranken beide einen Schluck und legten uns dann seitlich nebeneinander. Ganz ruhig bewegte ich meinen Schwanz in ihrer Fotze. Julia streichelte mir über die Haare und küsste mich zärtlich. Ich wollte das schon lange einmal mit dir machen Sven. Bist du mir böse?" Nein, Julia. Es ist so wunderbar mit dir." Dein Schwanz ist so stark in meiner Fotze. Ich will die ganze Nacht mit dir ficken." Sie fing wieder an, ihre Bewegungen zu beschleunigen. Jetzt drehte ich mich auf den Rücken und zog sie auf mich. Sie ritt wunderbar auf mir. Ich hatte das Gefühl, dass ich noch weiter in sie eindringen konnte. Allmählich merkte ich, dass es mir kam. Julia merkte das auch. Sie ritt sich noch zwei, drei mal den Schwanz tief in die Fotze und stieg dann plötzlich ab. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn bis zum Ende. Dabei beugte sie ihr Gesicht runter und riss ihren Mund auf. Da spritzte ich auch schon los. Julia stülpte ihren Mund über meinen Schwanz und ich spritzte ihr alles rein. Es war eine unheimlich große Ladung. Obwohl sie versuchte, alles runter zu schlucken, lief ein Teil aus ihren Mundwinkeln und tropfte mir auf den Bauch. Sie behielt meinen Schwanz so lange im Mund, bis der letzte Tropfen raus war. Als sie wieder aufblickte, sah sie unheimlich geil aus. Sie leckte mit ihrer Zunge die letzten Reste aus ihren Mundwinkeln. Dann küsste sie meinen Bauch, um auch noch den letzten Tropfen zu erwischen, der daneben gegangen war. Jedes Mal, wenn sie aufblickt, lächelte sich mich glücklich an.dann lagen wir nebeneinander und spielten aneinander rum. Julia war unheimlich überrascht, dass mein Schwanz nachdem ich so ausgiebig gespritzt hatte, immer noch steif und groß war. Es dauerte auch gar nicht lange, da fickten wir das zweite Mal. So ging es wirklich bis zum Morgen. Julia war unersättlich. Auch ich war von einer unwahrscheinlichen Geilheit. Wenn mein Schwanz mal eine kleine Pause brauchte, schaffte sie es in kurzer Zeit, ihn durch geschicktes Zungen- und Fingerspiel wieder hoch zu kriegen. Ich weiß nicht, wie oft wir in dieser Nacht gefickt haben. Aber es war erst die erste von vielen vergleichbaren Nächten. Wir nutzten jede Gelegenheit aus, die wir hatten, miteinander zu ficken.

Langsam aber unaufhaltsam erwachte ich aus einem tiefen, erholsamen Schlaf. Etwas verschlafen schaute ich auf den Wecker auf meinem Nachttisch.

Langsam aber unaufhaltsam erwachte ich aus einem tiefen, erholsamen Schlaf. Etwas verschlafen schaute ich auf den Wecker auf meinem Nachttisch. Zurück zum ersten Teil The Day after Einige Stunden später: Langsam aber unaufhaltsam erwachte ich aus einem tiefen, erholsamen Schlaf. Etwas verschlafen schaute ich auf den Wecker auf meinem Nachttisch.

Mehr

Bei diesen Gedanken kam ich wieder einmal nicht drum rum an meiner Fotze zu spielen und machte es mir selbst bis mein Loch richtig geil tropfte.

Bei diesen Gedanken kam ich wieder einmal nicht drum rum an meiner Fotze zu spielen und machte es mir selbst bis mein Loch richtig geil tropfte. Das war wieder ein User Date genau nach meinem Geschmack, ein User bot mir im Chat an dass er ein Hotelzimmer in Coburg mieten wollte und ich soll ihn dann dort besuchen. Er hatte gute Fantasien, einen

Mehr

Die Kriegerin 3. von Klara Hope online unter: Möglich gemacht durch

Die Kriegerin 3. von Klara Hope online unter:  Möglich gemacht durch Die Kriegerin 3 von Klara Hope online unter: http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1469988106/die-kriegerin-3 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Was wird sie jetzt tun, nachdem sie ihn angelächelt

Mehr

Du hast ihn wohl etwas erregt mit deiner Kraulerei, antwortete ich. Wie meinst du das Onkel?, fragte sie mich naiv.

Du hast ihn wohl etwas erregt mit deiner Kraulerei, antwortete ich. Wie meinst du das Onkel?, fragte sie mich naiv. Meine Schwester, zu der ich schon immer ein gutes Verhältnis habe, bat mich, das ihre Tochter, meine Nichte, für eine Woche zu mir auf meinen Bauernhof kommen durfte, da sie beruflich, für einige Tage

Mehr

Die zweiseitige Story Abwechselnd schreibt sie und er oder doch er und dann sie

Die zweiseitige Story Abwechselnd schreibt sie und er oder doch er und dann sie Marion Huelshorst 13. September 2016 Die zweiseitige Story Abwechselnd schreibt sie und er oder doch er und dann sie Meine Hand gleitet langsam in deine Hose, schiebt sich an deiner Scham vorbei zu den

Mehr

Caprice ließ ihren hochgestellten Schweif zucken und stöhnte auf. Sie drehte wieder ihren Kopf zu mir nach hinten und brummte mich freudig an.

Caprice ließ ihren hochgestellten Schweif zucken und stöhnte auf. Sie drehte wieder ihren Kopf zu mir nach hinten und brummte mich freudig an. Zurück zum ersten Teil Heavy Petting Caprice drehte ihren wunderschönen großen Kopf nach hinten und schaute mich mit ihren wunderschönen großen schwarzen Augen und aufgestellten Ohren erwartungsvoll an.

Mehr

Ein Tomaten- Liebhaber und eine Manga- Liebhaberin

Ein Tomaten- Liebhaber und eine Manga- Liebhaberin Ein Tomaten- Liebhaber und eine Manga- Liebhaberin von Tomato:3 online unter: http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1451748751/ein-tomaten-liebhaber-und-eine-ma nga-liebhaberin Möglich gemacht durch www.testedich.de

Mehr

Das Geheimnis der Mondprinzessin - Was danach geschah.

Das Geheimnis der Mondprinzessin - Was danach geschah. Das Geheimnis der Mondprinzessin - Was danach geschah. von Kitty online unter: http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1433087099/das-geheimnis-der-mondprinzessin- Was-danach-geschah Möglich gemacht durch

Mehr

besonders vorsichtig sein. Hinzu kam die Tatsache, dass die meisten Männer, die sie traf, nicht daran interessiert waren, sich um das Kind eines

besonders vorsichtig sein. Hinzu kam die Tatsache, dass die meisten Männer, die sie traf, nicht daran interessiert waren, sich um das Kind eines besonders vorsichtig sein. Hinzu kam die Tatsache, dass die meisten Männer, die sie traf, nicht daran interessiert waren, sich um das Kind eines anderen zu kümmern. Während Patience nach der Schere griff,

Mehr

Schamhaare an Camillas knackigen Pobacken. Die seufzte beglückt und öffnete leicht die Lippen, ohne den Blick von seinem Gesicht zu nehmen.

Schamhaare an Camillas knackigen Pobacken. Die seufzte beglückt und öffnete leicht die Lippen, ohne den Blick von seinem Gesicht zu nehmen. Schamhaare an Camillas knackigen Pobacken. Die seufzte beglückt und öffnete leicht die Lippen, ohne den Blick von seinem Gesicht zu nehmen. Lächelnd führte er den Kelch an ihren Mund und kippte ihn ein

Mehr

nur noch ein Tropfen Brandy übrig war, ließ den Kopf dann wieder gegen die Kissen sinken und stieß einen abgrundtiefen Seufzer aus.

nur noch ein Tropfen Brandy übrig war, ließ den Kopf dann wieder gegen die Kissen sinken und stieß einen abgrundtiefen Seufzer aus. nur noch ein Tropfen Brandy übrig war, ließ den Kopf dann wieder gegen die Kissen sinken und stieß einen abgrundtiefen Seufzer aus. Es war eine völlig unschuldige Geste, doch die Schwellung ihrer Brüste

Mehr

Der kleine Weihnachtsmann und der große Wunsch

Der kleine Weihnachtsmann und der große Wunsch Der kleine Weihnachtsmann und der große Wunsch Eine Geschichte von Norbert Hesse Es war einmal ein Weihnachtsmann, der so sein wollte, wie alle Weihnachtsmänner. Doch das ging nicht, denn er war leider

Mehr

Bevor ich reagieren konnte, bohrten sich gelbe Zähne in meine Hüfte. Der Schmerz raubte mir die Luft zum Schreien. Mein Herzschlag dröhnte in den

Bevor ich reagieren konnte, bohrten sich gelbe Zähne in meine Hüfte. Der Schmerz raubte mir die Luft zum Schreien. Mein Herzschlag dröhnte in den Bevor ich reagieren konnte, bohrten sich gelbe Zähne in meine Hüfte. Der Schmerz raubte mir die Luft zum Schreien. Mein Herzschlag dröhnte in den Ohren, als ob er meinen Schädel sprengen wollte. Ich brachte

Mehr

Submission. Und alles, was er in diesem Moment wollte, war, sich in der Lust zu verlieren. All den anderen Scheiß einfach auszublenden.»bitte.

Submission. Und alles, was er in diesem Moment wollte, war, sich in der Lust zu verlieren. All den anderen Scheiß einfach auszublenden.»bitte. Submission. Und alles, was er in diesem Moment wollte, war, sich in der Lust zu verlieren. All den anderen Scheiß einfach auszublenden.»bitte.«die Muskeln der Rothaarigen krampften sich um seine Finger,

Mehr

Joana und Linda storyzoone 1/4

Joana und Linda storyzoone 1/4 Hi, mein Name ist Joana und ich bin achtzehn Jahre alt. Ich bin 1.65m groß und habe blonde schulterlange Haare. Meine Maße sind 88-61-93. Mein Freund Tobias ist neunzehn Jahre alt und ist 1.88m groß. Wir

Mehr

Ein Engel für Draco 3

Ein Engel für Draco 3 Ein Engel für Draco 3 von Milliherz online unter: http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1432842757/ein-engel-fuer-draco-3 Möglich gemacht durch www.testedich.de Kapitel 1 (Angels Sicht) Mein erster Tag in

Mehr

Silberwind Das Einhornfohlen

Silberwind Das Einhornfohlen Unverkäufliche Leseprobe Sandra Grimm Leselöwen-Champion Silberwind Das Einhornfohlen Hardcover, 80 Seiten, ab 8 durchgehend farbige Innenillustrationen von Astrid Vohwinkel ISBN 978-3-7855-7120-0 Format:

Mehr

Assassination Classroom Lovestory 2

Assassination Classroom Lovestory 2 Assassination Classroom Lovestory 2 von Mandyfee online unter: http://www.testedich.de/quiz48/quiz/1492852346/assassination-classroom-lovestory -2 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Seite

Mehr

Magnus Molasky DIRTY TALK STORIES. 20 erotische Geschichten LESEPROBE

Magnus Molasky DIRTY TALK STORIES. 20 erotische Geschichten LESEPROBE Magnus Molasky DIRTY TALK STORIES 20 erotische Geschichten LESEPROBE 2012 AAVAA Verlag Alle Rechte vorbehalten 1. Auflage 2012 Umschlaggestaltung: Carsten Mell Illustration, Rösrath www.carstenmell.com

Mehr

IKelly (FSK 16) [iblali und MissesVlog FanFiction]

IKelly (FSK 16) [iblali und MissesVlog FanFiction] IKelly (FSK 16) [iblali und MissesVlog FanFiction] von Anastasia online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1438439663/ikelly-fsk-16-iblali-und-missesvl og-fanfiction Möglich gemacht durch www.testedich.de

Mehr

Ich verstand sofort was Ástríða mir damit sagte: Nimm mich mein Hübscher! Ich warte auf Dich!

Ich verstand sofort was Ástríða mir damit sagte: Nimm mich mein Hübscher! Ich warte auf Dich! Zurück zum ersten Teil Bitch School Ich verstand sofort was Ástríða mir damit sagte: Nimm mich mein Hübscher! Ich warte auf Dich! Verträumt schaute ich den beiden Stuten hinterher bis sie hinter der scharfen

Mehr

Wie konnte sie wissen, dass das meine aller-erogenste Zone war?, wunderte ich mich. Mit der gleichen Bestimmtheit wie die beiden Frauen zuvor führte

Wie konnte sie wissen, dass das meine aller-erogenste Zone war?, wunderte ich mich. Mit der gleichen Bestimmtheit wie die beiden Frauen zuvor führte Wie konnte sie wissen, dass das meine aller-erogenste Zone war?, wunderte ich mich. Mit der gleichen Bestimmtheit wie die beiden Frauen zuvor führte Vera mich zum einladenden sternförmigen Becken in der

Mehr

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit schmalen Fingern den Rand einer Fliese und hob sie hoch.

Mehr

antwortete der Mann, der sie untersucht hatte. Auch er sah sehr ernst aus.»ich komme mit«, sagte Daddy und wandte sich dann Pete zu.

antwortete der Mann, der sie untersucht hatte. Auch er sah sehr ernst aus.»ich komme mit«, sagte Daddy und wandte sich dann Pete zu. antwortete der Mann, der sie untersucht hatte. Auch er sah sehr ernst aus.»ich komme mit«, sagte Daddy und wandte sich dann Pete zu.»ich rufe Grandma an, sie kommt zu dir. Und du rührst dich nicht von

Mehr

Kelly, iblali... und Monster Energy (FSK 12)

Kelly, iblali... und Monster Energy (FSK 12) Kelly, iblali... und Monster Energy (FSK 12) von Lady_Alice online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1441475632/kelly-iblali-und-monster-energy-f SK-12 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung

Mehr

einfallende Mondlicht ließ vier schmale Betten erkennen. Es gab keine Möbel, in die man kriechen konnte, keine verborgenen Türen oder Schränke, um

einfallende Mondlicht ließ vier schmale Betten erkennen. Es gab keine Möbel, in die man kriechen konnte, keine verborgenen Türen oder Schränke, um einfallende Mondlicht ließ vier schmale Betten erkennen. Es gab keine Möbel, in die man kriechen konnte, keine verborgenen Türen oder Schränke, um sich dahinter oder darin zu verstecken. Laute Stimmen

Mehr

Das Engelskind Anna. Schon tagelang vorher war sie aufgeregt und sie träumte jede Nacht von der Fahrt mit dem.

Das Engelskind Anna. Schon tagelang vorher war sie aufgeregt und sie träumte jede Nacht von der Fahrt mit dem. Das Engelskind Anna Es war wieder einmal Weihnachten auf der Erde. Der Weihnachtsmann lud alle Geschenke für die Menschenkinder auf seinen großen Schlitten. Der Schlitten sah sehr prächtig aus und er wurde

Mehr

Drachenstark und torgefährlich

Drachenstark und torgefährlich Zum Vorlesen für Kinder ab 4 Jahren oder für Leseanfänger ab 6 Jahren! Drachenstark und torgefährlich Ruprecht rettet Ritter Rolof Sandra Grimm Silke Voigt (Illustrationen) Ritter Rolof war ein sehr zufriedener

Mehr

bestimmt. Ich fühle mich so herrlich leicht. Ich weiß nichts über dich, du weißt nichts über mich. Niemand weiß, dass wir zusammen sind.

bestimmt. Ich fühle mich so herrlich leicht. Ich weiß nichts über dich, du weißt nichts über mich. Niemand weiß, dass wir zusammen sind. bestimmt. Ich fühle mich so herrlich leicht. Ich weiß nichts über dich, du weißt nichts über mich. Niemand weiß, dass wir zusammen sind. Und wir sind niemandem Rechenschaft schuldig. Sie deutete zum Himmel.»Nur

Mehr

Plötzlich wird alles anders

Plötzlich wird alles anders Plötzlich wird alles anders Paul (7 Jahre) berichtet über seine Familientherapie. Illustration: Sarah Wilker Erzählt von Brigitte Geupel, 1. Eins weiß ich genau - ich sag nichts. Was wollen die von mir?

Mehr

bisschen, als ich danach griff. Mir fiel nichts Besseres mehr ein, als zu warten. Eine halbe Ewigkeit lang saß ich auf meinem Bett und starrte die

bisschen, als ich danach griff. Mir fiel nichts Besseres mehr ein, als zu warten. Eine halbe Ewigkeit lang saß ich auf meinem Bett und starrte die bisschen, als ich danach griff. Mir fiel nichts Besseres mehr ein, als zu warten. Eine halbe Ewigkeit lang saß ich auf meinem Bett und starrte die Tür an. Ich versuchte zu begreifen und ruhig zu bleiben,

Mehr

Von der Kunst des Möselutschens Cunnilingus

Von der Kunst des Möselutschens Cunnilingus Von der Kunst des Möselutschens Cunnilingus Ich habe einen ziemlich großen Respekt vor allen Männern, die gerne Mösen lutschen, denn leider gibt es viel zu wenig von ihnen. Und ich bin nicht die einzige

Mehr

Unverkäufliche Leseprobe aus: Olaug Nilssen Turn me on!

Unverkäufliche Leseprobe aus: Olaug Nilssen Turn me on! Unverkäufliche Leseprobe aus: Olaug Nilssen Turn me on! Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig

Mehr

Wie gut es ist, eine Patentante zu haben

Wie gut es ist, eine Patentante zu haben Wie gut es ist, eine Patentante zu haben Eine Geschichte für meine Patentante 1. Kapitel Geplant war ein Urlaub mit Mama und Papai in Brasilien. Papai ist brasilianisch und heißt Papa. Mein Papai ist in

Mehr

Naruto: Süße Liebe...11

Naruto: Süße Liebe...11 Naruto: Süße Liebe...11 von Maddi online unter: http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1360965866/naruto-suesse-liebe11 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Hier ist der nächste Teil...und ich

Mehr

Meine Stiefmutter und unser Hund

Meine Stiefmutter und unser Hund Orginal: My Step Mom and the Dog by boothrat Kurz vor meinen Abiprüfungen kam ich frühen aus der Schule nach Hause und erwischte meine Stiefmutter Mary dabei, wie sie sich von unserem schwarzen Labrador

Mehr

Mama was machst du da? Er muss doch pissen. Das geht doch nicht wenn er einen Steifen hat.

Mama was machst du da? Er muss doch pissen. Das geht doch nicht wenn er einen Steifen hat. Zurück zum ersten Teil Erst küsste ich meine Mutter und dann küssten wir beiden den Hund mit Zunge. Dann streichelte meine Mutter den Hund und fuhr mit ihrer Hand immer weiter nach hinten bis sie unter

Mehr

breiteten sie ihre Arme aus und ahmten den Flügelschlag der Vögel nach. Lachend liefen nun ihr Vater, die Köchin Anni, Colette und Luise durch das

breiteten sie ihre Arme aus und ahmten den Flügelschlag der Vögel nach. Lachend liefen nun ihr Vater, die Köchin Anni, Colette und Luise durch das sich bei ihm ein Kleid aus blauem Stoff gekauft. Nun sah Luise aus den Augenwinkeln, wie Maria etwas zu ihrem Mann sagte. Dieser stand bleich vor ihr, bekreuzigte sich und fing an zu beten. Allerdings

Mehr

Die alte Hexe Peggy Sippel

Die alte Hexe Peggy Sippel Die alte Hexe 1 David war zehn Jahre alt und wohnte schon immer in dem kleinen Dorf mit dem Namen Düsedau. Das Dorf hatte nicht viele Einwohner, gerade mal 50 und jeder kannte den anderen hier. Nur eine

Mehr

Gedichte (und Bilder) von Michael Tomasso

Gedichte (und Bilder) von Michael Tomasso Gedichte (und Bilder) von Michael Tomasso Und spür ich eine neue Liebe Und spür ich eine neue Liebe, die alte ist doch kaum dahin. Wo ist die Zeit geblieben, in der mein Herz noch an Dir hing? Was soll

Mehr

lächelnd ein Glas vor mir ab.»vielen Dank.«Ich nahm den Longdrink in die Hand und umklammerte das Glas, als könnte es mir Halt geben.

lächelnd ein Glas vor mir ab.»vielen Dank.«Ich nahm den Longdrink in die Hand und umklammerte das Glas, als könnte es mir Halt geben. lächelnd ein Glas vor mir ab.»vielen Dank.«Ich nahm den Longdrink in die Hand und umklammerte das Glas, als könnte es mir Halt geben. Den brauchte ich dringend, denn ich hatte das Gefühl zu schwanken,

Mehr

LESEPROBE Lisa Rome Der NachBar Erotischer Roman

LESEPROBE Lisa Rome Der NachBar Erotischer Roman LESEPROBE im Handel als Taschenbuch & E-Book Lisa Rome Der NachBar Erotischer Roman www.blue-panther-books.de Der NachBar... Langsam ging Helen auf die Schrebergärten zu und erwartete eigentlich, dass

Mehr

Lautsprechern dringender Musik war für mich unbekanntes, neues Leben, dessen Vorhandensein ich noch nicht einmal geahnt hatte. Und ich nahm an diesem

Lautsprechern dringender Musik war für mich unbekanntes, neues Leben, dessen Vorhandensein ich noch nicht einmal geahnt hatte. Und ich nahm an diesem Lautsprechern dringender Musik war für mich unbekanntes, neues Leben, dessen Vorhandensein ich noch nicht einmal geahnt hatte. Und ich nahm an diesem Leben teil. In die verschiedensten Lokale kehrte ich

Mehr

Vanessa Senning: Ich habe auch Gefühle

Vanessa Senning: Ich habe auch Gefühle Vanessa Senning: Ich habe auch Gefühle Es war 1717, ein Tag wie jeder andere, und ich stand in meinem Zimmer. Mein Klavierspieler war sehr gut, und ich freute mich immer, wenn wir zusammen die Zeit verbrachten.

Mehr

Alles begann mit einer Frage per Kontakt-Mail:

Alles begann mit einer Frage per Kontakt-Mail: www.endlich-durchblick.de www.schnell-durchblicken.de Alles begann mit einer Frage per Kontakt-Mail: Könnt ihr mir mal sagen, warum die Geschichte von Borchert mit den Ratten und den Kaninchen noch heute

Mehr

WOLFGANG BORCHERT. Wolfgang Borchert: Die Küchenuhr (1947)

WOLFGANG BORCHERT. Wolfgang Borchert: Die Küchenuhr (1947) Dr. Luisa Martinelli WOLFGANG BORCHERT Borchert wurde 1921 in Hamburg geboren. 1941 musste er an die Ostfront und kam 1945 schwerkrank nach Hause zurück. 1947 starb er in Basel. In seinen Texten kommt

Mehr

Maxim für Eva. Martin Zels

Maxim für Eva. Martin Zels Martin Zels für Eva Komm einmal näher Ja komm hierher Ich zeig Dir was Schau Siehst Du den Der da steht Der da sein Instrument putzt und poliert Das ist der Strassengeiger Ja das ist eine Geige Sie heißt

Mehr

Gottesdienst am /// Ev. Kirchengemeinde Werden // Predigt von Pfarrerin Jule Gayk

Gottesdienst am /// Ev. Kirchengemeinde Werden // Predigt von Pfarrerin Jule Gayk Gottesdienst am 06.11.16 /// Ev. Kirchengemeinde Werden // Predigt von Pfarrerin Jule Gayk Wir alle, Sie und ich haben etwas gemeinsam: Wir sind am Leben. Die meisten von uns haben sich zu Beginn kraftvoll

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Hueber Lesehefte. Der Ruf der Tagesfische. Deutsch als Fremdsprache. Leonhard Thoma. und andere Geschichten

Hueber Lesehefte. Der Ruf der Tagesfische. Deutsch als Fremdsprache. Leonhard Thoma. und andere Geschichten Hueber Lesehefte Deutsch als Fremdsprache Leonhard Thoma Der Ruf der Tagesfische und andere Geschichten Inhaltsverzeichnis Nach dem Besuch 4 Der Ruf der Tagesfische Ist meine Frau bei Ihnen? 23 Was war

Mehr

David Almond. Mein Papa kann fliegen. Übersetzt aus dem Englischen von Ulli und Herbert Günther. Illustriert von Polly Dunbar ISBN: 978-3-446-23304-1

David Almond. Mein Papa kann fliegen. Übersetzt aus dem Englischen von Ulli und Herbert Günther. Illustriert von Polly Dunbar ISBN: 978-3-446-23304-1 David Almond Mein Papa kann fliegen Übersetzt aus dem Englischen von Ulli und Herbert Günther Illustriert von Polly Dunbar ISBN: 978-3-446-23304-1 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-23304-1

Mehr

Moment war er auch schon draußen und folgte mit zitternden Muskeln und wachen Augen seiner eigenen Fußspur auf der Suche nach dem Etwas, das vom

Moment war er auch schon draußen und folgte mit zitternden Muskeln und wachen Augen seiner eigenen Fußspur auf der Suche nach dem Etwas, das vom Moment war er auch schon draußen und folgte mit zitternden Muskeln und wachen Augen seiner eigenen Fußspur auf der Suche nach dem Etwas, das vom Fenster aus deutlich zu sehen gewesen war. Stirnrunzelnd

Mehr

Für Jesse, Yara und Micha (SvdD)

Für Jesse, Yara und Micha (SvdD) Für Jesse, Yara und Micha (SvdD) Unverkäufliche Leseprobe Alle Rechte vorbehalten. Die weitere Verwendung der Texte und Bilder, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlages urheberrechtswidrig

Mehr

rauchen dürfe, sah sie kurz zu Boden und sagte dann:»aber ohne Sex kann ja schließlich kein Mensch leben, oder?«ich bejahte. Und sogleich erzählte

rauchen dürfe, sah sie kurz zu Boden und sagte dann:»aber ohne Sex kann ja schließlich kein Mensch leben, oder?«ich bejahte. Und sogleich erzählte rauchen dürfe, sah sie kurz zu Boden und sagte dann:»aber ohne Sex kann ja schließlich kein Mensch leben, oder?«ich bejahte. Und sogleich erzählte sie, wie sie seit einigen Jahren ihren Hormonhaushalt

Mehr

trockenen Flussbetts schweifen. Alles paletti. Ein paar Fertighäuser am Hang, sonst nichts. Eine absolut geile Stelle, wie aus einem maßgefertigten

trockenen Flussbetts schweifen. Alles paletti. Ein paar Fertighäuser am Hang, sonst nichts. Eine absolut geile Stelle, wie aus einem maßgefertigten trockenen Flussbetts schweifen. Alles paletti. Ein paar Fertighäuser am Hang, sonst nichts. Eine absolut geile Stelle, wie aus einem maßgefertigten feuchten Traum. Kein großes Tamtam, wie es sonst manchmal

Mehr

Gaara Story: harte Schale- weicher Kern

Gaara Story: harte Schale- weicher Kern Gaara Story: harte Schale- weicher Kern von SOSo online unter: http://www.testedich.de/quiz33/quiz/1389985031/gaara-story-harte-schale-weicher- Kern Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Lasst

Mehr

Der Mann und das Mädchen

Der Mann und das Mädchen Der Mann und das Mädchen Samstagnachmittag, 14 Uhr Der Mann steht am Schlafzimmerfenster. Er schaut hinunter in den Garten. Die Sonne bescheint die Pflanzen, die er vor kurzem gekauft hat. Er wirft einen

Mehr

Loewe Verlag, Bindlach

Loewe Verlag, Bindlach www.leseloewen.de Hardcover, 64 Seiten, ab 6 Jahren durchgehend farbig illustriert von Julia Ginsbach ISBN 978-3-7855-7472-0 Format 18.0 x 24.5 cm e 7.95 (D), e 8.20 (A), CHF 11.90 Januar 2012 Alle Rechte

Mehr

Nachdem Lauren und Max mit dem Fernseher und den anderen Geräten fertig waren, brachte Angus die Küche auf Vordermann. Ich spülte die vier Teller ab,

Nachdem Lauren und Max mit dem Fernseher und den anderen Geräten fertig waren, brachte Angus die Küche auf Vordermann. Ich spülte die vier Teller ab, Nachdem Lauren und Max mit dem Fernseher und den anderen Geräten fertig waren, brachte Angus die Küche auf Vordermann. Ich spülte die vier Teller ab, stellte Bier und Pizza auf die Arbeitsplatte und brach

Mehr

roten Kleidchen mit den weißen Rüschen wie eine Babypuppe aus. So nannte Grandma Jessica immer: ihre kleine Babypuppe. Aber manchmal schrie seine

roten Kleidchen mit den weißen Rüschen wie eine Babypuppe aus. So nannte Grandma Jessica immer: ihre kleine Babypuppe. Aber manchmal schrie seine roten Kleidchen mit den weißen Rüschen wie eine Babypuppe aus. So nannte Grandma Jessica immer: ihre kleine Babypuppe. Aber manchmal schrie seine Schwester auch und hörte gar nicht mehr auf. Dann wurde

Mehr

Ein Baby. kommt zur Welt. Mit Rätseln, Spielen und Entdecker-Klappen! SEHEN I HÖREN I MITMACHEN. Band 16

Ein Baby. kommt zur Welt. Mit Rätseln, Spielen und Entdecker-Klappen! SEHEN I HÖREN I MITMACHEN. Band 16 nd Band 16 Ein Baby kommt zur Welt SEHEN I HÖREN I MITMACHEN kommt Mit Rätseln, Spielen und Entdecker-Klappen! Inhalt Wie unterscheiden sich Mädchen und Jungen? 4 Wie ist das mit dem Liebhaben? 6 Was heißt

Mehr

Das Netzwerk heißt: Stuttgarter Netzwerk der Kinderhilfe und Jugendhilfe.

Das Netzwerk heißt: Stuttgarter Netzwerk der Kinderhilfe und Jugendhilfe. Der Verein KOBRA hat ein Thema: Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. KOBRA gibt es seit 1988 in Stuttgart. Jetzt gibt es KOBRA schon fast 30 Jahre. Die Mitarbeiter kennen

Mehr

Die BONKIS. im Urlaub

Die BONKIS. im Urlaub 1 Die BONKIS im Urlaub Eine Geschichte von Michael Hauer Mit Bildern von Michael Hauer April 2005. 2 An einem sonnigen Tag wurde es den Bonki- Kindern langweilig. Die Bonkis beschlossen einen Ausflug zu

Mehr

Der Waschlappen des Reimemann

Der Waschlappen des Reimemann 3 4 Jannik Böker Der Waschlappen des Reimemann Frieda war ganz außer sich und bleich wie ein weißes Bettlaken, als sie ihren Bruder endlich erreicht hatte. Nachdem sie kurz nach Luft geschnappt hatte,

Mehr

durchstehen. Franzi grinste von einem Ohr zum andern.»gratuliere! Du bist gar nicht so unbegabt. Wir sollten mal einen Kletterkurs zusammen

durchstehen. Franzi grinste von einem Ohr zum andern.»gratuliere! Du bist gar nicht so unbegabt. Wir sollten mal einen Kletterkurs zusammen durchstehen. Franzi grinste von einem Ohr zum andern.»gratuliere! Du bist gar nicht so unbegabt. Wir sollten mal einen Kletterkurs zusammen machen.das kannst du dir abschminken«, sagte Kim.»Los, jetzt

Mehr

Kapitel 8. der Polizist, die Polizei

Kapitel 8. der Polizist, die Polizei Kapitel 8 5 10 15 20 Die drei Flaschen Cola und die zwei Chipstüten stehen auf dem Tisch. Aber Max hat keinen Hunger und keinen Durst. Er macht den DVD-Player an und nimmt die vier DVDs in die Hand. Er

Mehr

Die Geschichte von dem Plüschtier Frederick. von Vanessa Tappe, 4b

Die Geschichte von dem Plüschtier Frederick. von Vanessa Tappe, 4b Die Geschichte von dem Plüschtier Frederick von Vanessa Tappe, 4b Inhalt: Frederick stellt sich vor Wie Frederick zu Lissy kam Silvester und die anderen Verloren Die Teeparty Der Flohmarkt Das war die

Mehr

Am Fluss. Romeo wandert immer am Fluss entlang. Schließlich erreicht er den Stadtrand.

Am Fluss. Romeo wandert immer am Fluss entlang. Schließlich erreicht er den Stadtrand. Ein heißer Tag Romeo geht in der Stadt spazieren. Das macht er fast jeden Tag. Er genießt seine Streifzüge. Er bummelt durch die schmalen Straßen. Er geht zum Fluss, wo Dienstmädchen Wäsche waschen. Er

Mehr

Opas Reise zu den Sternen

Opas Reise zu den Sternen Anja Kieffer I Katja Pagel Opas Reise zu den Sternen Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer Gütersloher Verlagshaus Inhalt Einleitung 6 Jakobs Opa 8 Opa ist gestorben 10 Die Beerdigung 28 Nachwort 41 4 5 Einleitung

Mehr

Opium ist das Einzige, was für ihn noch zählt. Und durch Isa Whitney kommt Watson in so einen Opium-Keller.

Opium ist das Einzige, was für ihn noch zählt. Und durch Isa Whitney kommt Watson in so einen Opium-Keller. 1. kapitel Opium Opium ist ein Rauschgift, eine Droge. Man kann süchtig werden, wenn man es raucht. Zu Zeiten von Sherlock Holmes konnte man Opium einfach bekommen. Man ging in sogenannte Opium-Höhlen

Mehr

fehlten. Natürlich war ich, da ich hier gewohnt und geholfen hatte, das Haus in Ordnung zu halten, mit allem vertraut besonders in der Küche.

fehlten. Natürlich war ich, da ich hier gewohnt und geholfen hatte, das Haus in Ordnung zu halten, mit allem vertraut besonders in der Küche. fehlten. Natürlich war ich, da ich hier gewohnt und geholfen hatte, das Haus in Ordnung zu halten, mit allem vertraut besonders in der Küche. Ich erinnerte mich an die Mahlzeiten, die ich für Großmutter

Mehr

Auszug aus Mahlzeit Mahlzeit II DIE SEIFE

Auszug aus Mahlzeit Mahlzeit II DIE SEIFE LICHT ELSA UND BETTA DAZU MARIE Als ich heute morgen draussen durch die Strassen und Gassen gegangen bin Unsere Strassen und Gassen Da kam ich mir vor wie in einem spanischen Dorf. Buchstäblich fremd Betta

Mehr

Das wundervolle Geschenk

Das wundervolle Geschenk Zum Vorlesen für Kinder ab 3 Jahren! Giuliano Ferri Das wundervolle Geschenk Die Sonne strahlte vom Himmel und der kleine Luca strahlte auch, denn es war sein Geburtstag. Viele Freunde kamen und brachten

Mehr

Bä Jeder ist einmalig

Bä Jeder ist einmalig Bä Jeder ist einmalig Emmi Samira Lisa Max Ronja Ben Inhalt Wunderbar gemacht... 7 Ein Räuber in der Puppenecke... 13 Der kaputte Puppenschnuller... 23 Wo sind Mama und Papa?... 29 Fröhlich, der Superhund...

Mehr

schrif Der Findefuchs 1. Kapitel: Der kleine Fuchs ist allein Der kleine Fuchs lag ganz im Gebüsch und fürchtete sich. Er wartete auf seine.

schrif Der Findefuchs 1. Kapitel: Der kleine Fuchs ist allein Der kleine Fuchs lag ganz im Gebüsch und fürchtete sich. Er wartete auf seine. Der Findefuchs von Irina Korschunow 1. Kapitel: Der kleine Fuchs ist allein Der kleine Fuchs lag ganz im Gebüsch und fürchtete sich. Er wartete auf seine. Über Aber seine Mutter konnte nicht. Die Zeit

Mehr

Julia steht auf, sucht den Augen-Make-up-Entferner, findet ihn, und schminkt sich ab.

Julia steht auf, sucht den Augen-Make-up-Entferner, findet ihn, und schminkt sich ab. Szene 9 Julia sitzt im Bad und schminkt sich die Augen. [Julias Stimme im Hintergrund] Was Max wohl denken wird? Bis jetzt hat er mich nur in der Disko geschminkt gesehen, und da war das Licht ziemlich

Mehr

unbeliebt bei den anderen Clubmitgliedern. Sitka spürte ihre Berührung, grunzte leise und drehte sich zu Jeannette hin. Er schob seine rechte Hand

unbeliebt bei den anderen Clubmitgliedern. Sitka spürte ihre Berührung, grunzte leise und drehte sich zu Jeannette hin. Er schob seine rechte Hand unbeliebt bei den anderen Clubmitgliedern. Sitka spürte ihre Berührung, grunzte leise und drehte sich zu Jeannette hin. Er schob seine rechte Hand unter der Decke zu ihr, griff nach ihrer linken Brust

Mehr

Die neugierige Tochter Teil 02

Die neugierige Tochter Teil 02 Die neugierige Tochter Teil 02 Als Tatjana so auf dem Teppich lag, ruhiger atmend, aber immer noch die eine Hand an ihrer Brust und die andere mit vier Fingern in ihrer nassen Muschi, wurde ihr plötzlich

Mehr

Es ist der Tag, an dem der Schnee kommt. In sanften Flocken fällt er auf die Dächer des Dorfes. Langsam deckt er die Wiese zu.

Es ist der Tag, an dem der Schnee kommt. In sanften Flocken fällt er auf die Dächer des Dorfes. Langsam deckt er die Wiese zu. Es ist der Tag, an dem der Schnee kommt. In sanften Flocken fällt er auf die Dächer des Dorfes. Langsam deckt er die Wiese zu. Gerda steht am Fenster. Sie schaut zum Bach und zur Brücke, auf der zwei Spatzen

Mehr

Krippenspiele. für die Kindermette

Krippenspiele. für die Kindermette Krippenspiele für die Kindermette geschrieben von Christina Schenkermayr und Barbara Bürbaumer, in Anlehnung an bekannte Kinderbücher; erprobt von der KJS Ertl Das Hirtenlied (nach dem Bilderbuch von Max

Mehr

Thomas Morgan Jones. Trollkind (Originaltitel: The forest in my room )

Thomas Morgan Jones. Trollkind (Originaltitel: The forest in my room ) Thomas Morgan Jones Trollkind (Originaltitel: The forest in my room ) Aus dem kanadischen Englisch von Matthias Grön - Vorausfassung - - Vorausfassung - (c) henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH

Mehr

1 Der geheimnisvolle Fund

1 Der geheimnisvolle Fund 1 Der geheimnisvolle Fund Kommst du, Schatz? Das Frühstück ist fertig! David schreckte auf. Wer wagte es, ihn beim Schlafen zu stören? Es waren doch Ferien! Ja Mum, ich komme gleich!, murmelte er. Eigentlich

Mehr

Wassilij auf dem Weg zu Gott

Wassilij auf dem Weg zu Gott Wassilij auf dem Weg zu Gott Teil 1: Wassilij war ein armer Bauer. Er lebte mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn Aljoscha in einem kleinen Dorf mitten in Russland. (Bild 1) Das Haus war klein aber es

Mehr

Meine Worte zerschnitten die kühle Luft. Wie seltsam still es doch heute früh in unserem alten Farmhaus war. Während ich barfuß zum Bad tapste, fiel

Meine Worte zerschnitten die kühle Luft. Wie seltsam still es doch heute früh in unserem alten Farmhaus war. Während ich barfuß zum Bad tapste, fiel Meine Worte zerschnitten die kühle Luft. Wie seltsam still es doch heute früh in unserem alten Farmhaus war. Während ich barfuß zum Bad tapste, fiel mir eine mögliche Erklärung für meine bleiernen Muskeln

Mehr

Renate Ahrens Marie - help me!

Renate Ahrens Marie - help me! Leseprobe aus: Renate Ahrens Marie - help me! Copyright 2007 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek I m So Glad You re Coming! Maries Herz klopfte, als sie die Flughafenhalle betrat. Heute flog sie nach Dublin,

Mehr

Marita Erfurth. Be My Baby. Ein Buch in Einfacher Sprache nach dem gleichnamigen Film von Christina Schiewe

Marita Erfurth. Be My Baby. Ein Buch in Einfacher Sprache nach dem gleichnamigen Film von Christina Schiewe Marita Erfurth Be My Baby Ein Buch in Einfacher Sprache nach dem gleichnamigen Film von Christina Schiewe Ich Ich heiße Nicole. Ich habe das Down-Syndrom. Sagt meine Mama. Ich finde das nicht. 7 Mama

Mehr

Frau Holle. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Frau Holle. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Frau Holle (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Die Personen sind: die fleißige Marie, die faule Marie, die Mutter, Frau Holle und der Erzähler. Es war einmal eine Mutter, die hatte zwei Töchter.

Mehr

Zwei Märchenfortsetzungen von Anton Wunder (Klasse 5b): Der sprechende Baum:

Zwei Märchenfortsetzungen von Anton Wunder (Klasse 5b): Der sprechende Baum: Zwei Märchenfortsetzungen von Anton Wunder (Klasse 5b): Der sprechende Baum: Einst lebte ein armes Mädchen mit seiner kranken Mutter in einer kleinen Hütte im Wald. Die Mutter konnte nicht mehr arbeiten,

Mehr

Arbeitsblätter. zu Tina ist verliebt

Arbeitsblätter. zu Tina ist verliebt Arbeitsblätter zu Tina ist verliebt 1. Kapitel: Das ist Tina Im ersten Kapitel hast Du Tina kennengelernt. Kannst Du diesen Steckbrief von Tina ausfüllen? Name: Alter: Geschwister: Hobbys: Kannst Du diese

Mehr

Im schwarzen Hochzeitsanzug, darüber einen langen olivgrünen Mantel, in der Hand eine kleine Kerze, geht Mansûr Haurâni dem Taxi voran.

Im schwarzen Hochzeitsanzug, darüber einen langen olivgrünen Mantel, in der Hand eine kleine Kerze, geht Mansûr Haurâni dem Taxi voran. Im schwarzen Hochzeitsanzug, darüber einen langen olivgrünen Mantel, in der Hand eine kleine Kerze, geht Mansûr Haurâni dem Taxi voran. Sie, im weißen Brautkleid, sitzt auf der Rückbank, umhüllt von Dunkelheit,

Mehr

Aber ich dachte mir, dass es doch recht interessant werden könnte und beschloss zum Unterricht zu erscheinen.

Aber ich dachte mir, dass es doch recht interessant werden könnte und beschloss zum Unterricht zu erscheinen. Hi. Mein Name ist Robert und bin hier in der Fachoberschule und sitze zurzeit im Unterricht für Sexualkunde. Hier wird das was man in der fünften Klasse gelernt hat noch etwas genauer und eindrucksvoller

Mehr

Woher kommen Kinder? 1. Kapitel: Wir wünschen uns ein Kind

Woher kommen Kinder? 1. Kapitel: Wir wünschen uns ein Kind Woher kommen Kinder? 1. Kapitel: Wir wünschen uns ein Kind Früher haben Erwachsene den Kindern oft erzählt, dass der Klapperstorch die Kinder bringt. Ihr wisst ja sicher selbst, dass dies natürlich Quatsch

Mehr

Roberto Trotta Alles über das All erzählt in 1000 einfachen Wörtern

Roberto Trotta Alles über das All erzählt in 1000 einfachen Wörtern Unverkäufliche Leseprobe Roberto Trotta Alles über das All erzählt in 1000 einfachen Wörtern 125 Seiten mit 8 Illustrationen. Gebunden ISBN: 978-3-406-68166-0 Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.chbeck.de/14840787

Mehr

Und dann habe ich noch etwas Unglaubliches getan. Hab ich nicht vergessen. Du sprachst von zwei Dingen. Was also noch? Ich bin mit meiner Klasse ins

Und dann habe ich noch etwas Unglaubliches getan. Hab ich nicht vergessen. Du sprachst von zwei Dingen. Was also noch? Ich bin mit meiner Klasse ins Und dann habe ich noch etwas Unglaubliches getan. Hab ich nicht vergessen. Du sprachst von zwei Dingen. Was also noch? Ich bin mit meiner Klasse ins Museum gegangen, statt in der Schule zu bleiben, wie

Mehr

dünn aus, was mich vermutlich noch kleiner und jünger wirken ließ, als ich sowieso schon war. Ich wusste nicht, ob das gut oder schlecht war.

dünn aus, was mich vermutlich noch kleiner und jünger wirken ließ, als ich sowieso schon war. Ich wusste nicht, ob das gut oder schlecht war. dünn aus, was mich vermutlich noch kleiner und jünger wirken ließ, als ich sowieso schon war. Ich wusste nicht, ob das gut oder schlecht war. Josh redete weiter:»die Cops haben mir von den Ausweisen im

Mehr

Panik überkam sie erneut. Was, wenn jemand im Haus war und sie nackt in der Badewanne fand. Vorsichtig stieg sie aus der Wanne, tastete nach ihrem

Panik überkam sie erneut. Was, wenn jemand im Haus war und sie nackt in der Badewanne fand. Vorsichtig stieg sie aus der Wanne, tastete nach ihrem Panik überkam sie erneut. Was, wenn jemand im Haus war und sie nackt in der Badewanne fand. Vorsichtig stieg sie aus der Wanne, tastete nach ihrem Badetuch und wickelte sich so gut es ging darin ein. Dann

Mehr

Haare und durch meinen ganzen Körper fließen.»ich bin so froh, dass wir uns gefunden haben, Arub«, flüsterte er. Plötzlich spürte ich etwas wie eine

Haare und durch meinen ganzen Körper fließen.»ich bin so froh, dass wir uns gefunden haben, Arub«, flüsterte er. Plötzlich spürte ich etwas wie eine Haare und durch meinen ganzen Körper fließen.»ich bin so froh, dass wir uns gefunden haben, Arub«, flüsterte er. Plötzlich spürte ich etwas wie eine kalte Hand, die mich im Nacken packte. Erschrocken richtete

Mehr

Rand des Weinglases hinweg an. Rehaugen, dachte er. Wie ihre. Er hatte gut gewählt. Musik rieselte aus verborgenen Lautsprechern, ein Paar tanzte eng

Rand des Weinglases hinweg an. Rehaugen, dachte er. Wie ihre. Er hatte gut gewählt. Musik rieselte aus verborgenen Lautsprechern, ein Paar tanzte eng Rand des Weinglases hinweg an. Rehaugen, dachte er. Wie ihre. Er hatte gut gewählt. Musik rieselte aus verborgenen Lautsprechern, ein Paar tanzte eng umschlungen. Nackte Arme und Beine ineinander verkeilt.

Mehr

1. Auflage 2013 ISBN:

1. Auflage 2013 ISBN: 1 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

4.3.1 Textheft zum Bilderbuchkino Der Schneerabe

4.3.1 Textheft zum Bilderbuchkino Der Schneerabe Durchblick-Filme Bundesverband Jugend und Film e.v. Das DVD-Label des BJF Ostbahnhofstr. 15 60314 Frankfurt am Main Tel. 069-631 27 23 www.durchblick-filme.de E-Mail: mail@bjf.info www.bjf.info Durchblick

Mehr