Auswertung des Fragebogens für Erzieherinnen und Erzieher zur Nutzung der Schlaumäuse-Software

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auswertung des Fragebogens für Erzieherinnen und Erzieher zur Nutzung der Schlaumäuse-Software"

Transkript

1 Auswertung des Fragebogens für Erzieherinnen und Erzieher zur Nutzung der Schlaumäuse-Software Stand der Erhebung: Oktober 2011 (1121 Rückmeldungen wurden berücksichtigt) A. Fragen zum Kindergarten und Ausstattung 1. Seit wann nutzen Sie die Schlaumäuse-Software? stetige, konstante Steigerung hoher Zuwachs 2009 und Wie viele Kinder in Ihrer Einrichtung nutzen momentan die Schlaumäuse-Software? Nutzer momentan: Durchschnitt 23,9 Nutzer momentan: Median 20 Nutzer momentan: Durchschnitt 23,9 Nutzer momentan: Median 20 Bankverbindung Commerzbank München Kto.-Nr.: BLZ SWIFT COBADEFF700 Geschäftsführer: Ralph Haupter (Vorsitzender) Thomas Schröder Benjamin O. Orndorff Keith Dolliver Amtsgericht München HRB USt-IdNr. DE

2 Seite 2 3. Wie alt sind die Kinder, die die Schlaumäuse-Software in Ihrer Einrichtung nutzen? Alter VON: Durchschnitt 4,5 Alter BIS: Durchschnitt 6,3 4. Wie viel Zeit verbringt ein Kind wöchentlich ungefähr mit der Schlaumäuse-Software? Durchschnitt 41,3 min. Median 30 min. 5. Wie viele Kinder haben Sie seit der Einführung der Schlaumäuse-Software in Ihrer Einrichtung ungefähr geschult? Nutzer gesamt: 72 Nutzer gesamt: Durchschnitt 45 Nutzer gesamt: Median

3 Seite 3 B. Fragen zum Betreuertool 1. Nutzen Sie das Betreuertool? knapp 2/3 nutzen das Betreuertool 2. Nutzen Sie den Direktzugang, um bestimmte Lernszenarien anzuwählen? Direktzugang von der Hälfte genutzt 3. Kontrollieren Sie im Protokoll den Lernstand der Kinder? knapp 2/3 kontrollieren den Lernstand der Kinder im Protokoll 4. Benutzen Sie die Sprachstandtests unter Screening, um die sprachlichen Fertigkeiten der Kinder zu überprüfen? Sprachstandtests von der Hälfte genutzt

4 Seite 4 C. Fragen zur Software 1. Welche Spielorte besuchen die Kinder in Ihrem Kindergarten am liebsten? 2. Welche Spielorte besuchen die Kinder in Ihrem Kindergarten gar nicht/wenig? 3. Welche Spiele finden Sie für die Kinder am geeignetsten? 4. Welche Spiele finden Sie für die Kinder zu schwierig? [Mehrfachnennungen möglich]

5 Seite 5 5. Wie gut konnten sich die Kinder auf dem Spielplatz, also der Oberfläche der Schlaumäuse-Software, zu Recht finden? überwiegende Mehrheit der Kinder kommt mit der Lernsoftware sehr gut zurecht lediglich 3 Erzieherinnen und Erzieher haben Probleme auf dem Lernspielplatz 6. Wie ansprechend finden Sie die Grafik der Schlaumäuse-Software für Kinder? Großteil empfindet die Grafik als sehr ansprechend nur 1 Erzieherin oder Erzieher fühlt sich gar nicht von der Grafik angesprochen 7. Wie ansprechend finden Sie die Vertonung/Sprachausgabe der Schlaumäuse-Software für Kinder? Vertonung/Sprachausgabe wird überwiegend positiv bewertet 12 Erzieherinnen und Erzieher finden diese gar nicht ansprechend angesprochen

6 Seite 6 8. Wie häufig nutzen Sie die Druckfunktion? Druckfunktion wird von der Mehrheit nie genutzt häufig wurde vermerkt, dass der Drucker defekt sei 9. Wie finden Sie das Handling der Software? Wie gut lässt sich die Software bedienen? Handling der Software von der Mehrheit als gut erachtet lediglich 4 Erzieherinnen und Erzieher finden es sehr schlecht 10. Haben sich die sprachlichen Fertigkeiten einzelner Kinder durch die Nutzung der Schlaumäuse- Software in Ihrem Kindergarten verbessert? Großteil steht der Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten neutral bis gut gegenüber hohe Anzahl keine Angabe könnte darin begründet liegen, dass die Verbesserung der sprachlichen Fähigkeit von vielen Determinanten abhängt

7 Seite Wie gut lässt sich das Schlaumäuse-Sprachförderangebot in den Kindergarten-Alltag integrieren? Mehrheit sieht gute Möglichkeiten zur Integration in den Kindergarten-Alltag lediglich 9 Erzieherinnen und Erzieher bewerten die Integration als sehr schlecht 12. Was vermissen Sie an der Schlaumäuse-Software? (Themen mit den meisten Rückmeldungen)

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Root Server 4.0 V 1.5. Stand:

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Root Server 4.0 V 1.5. Stand: Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Root Server 4.0 V 1.5 Stand: 01.09.2015 Host Europe GmbH Welserstr. 14 51149 Köln www.hosteurope.de info@hosteurope.de Serviceline Festnetz: 0800 467

Mehr

Vorschulische Sprachstandserhebungen in Berliner Kindertagesstätten: Eine vergleichende Untersuchung

Vorschulische Sprachstandserhebungen in Berliner Kindertagesstätten: Eine vergleichende Untersuchung Spektrum Patholinguistik 7 (2014) 133 138 Vorschulische Sprachstandserhebungen in Berliner Kindertagesstätten: Eine vergleichende Untersuchung Stefanie Düsterhöft, Maria Trüggelmann & Kerstin Richter 1

Mehr

Bundesweite Herzlich Untersuchung willkommen Vitale Innenstädte Die Ergebnisse für die Hamburger Innenstadt. Chart-Nr. 1

Bundesweite Herzlich Untersuchung willkommen Vitale Innenstädte Die Ergebnisse für die Hamburger Innenstadt. Chart-Nr. 1 Bundesweite Herzlich Untersuchung willkommen Vitale Innenstädte Die Ergebnisse für die Hamburger Innenstadt Chart-Nr. 1 Vitale Innenstädte Ergebnisse für die Hamburger Innenstadt Wer sind die Besucher

Mehr

Mein Sprachlerntagebuch

Mein Sprachlerntagebuch Mein Sprachlerntagebuch Mein Sprachlerntagebuch Ablauf 1. Die Erarbeitung und Erprobung 2. Prinzipien, Ziele, Aufbau und Inhalt 3. Einblicke in das Sprachlerntagebuch 4. Häufig gestellte Fragen 1. Die

Mehr

Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Bildungshaus 3 10 zum Bildungshaus Hohenacker. Inhaltliche Verantwortung: Dr.

Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Bildungshaus 3 10 zum Bildungshaus Hohenacker. Inhaltliche Verantwortung: Dr. Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Bildungshaus 3 10 zum Bildungshaus Hohenacker Inhaltliche Verantwortung: Dr. Petra Arndt Struktur der wissenschaftlichen Begleitung Prozessbegleitung

Mehr

Umfrage: DEIN Recht auf Spiel! - Umfrage des Deutschen Kinderhilfswerks zur Spielraumsituation in Deutschland-

Umfrage: DEIN Recht auf Spiel! - Umfrage des Deutschen Kinderhilfswerks zur Spielraumsituation in Deutschland- Umfrage: DEIN Recht auf Spiel! - Umfrage des Deutschen Kinderhilfswerks zur Spielraumsituation in Deutschland- Im Vorfeld des Weltspieltags 2014 startete das Deutsche Kinderhilfswerk eine bundesweite Umfrage,

Mehr

Info-Blatt. Wohnung. Haus. Lage. Norderstedt- "Haus Tarpenufer" - (Einheit: TA-W2)

Info-Blatt. Wohnung. Haus. Lage. Norderstedt- Haus Tarpenufer - (Einheit: TA-W2) Arkadia Gesellschaft f. Immobilienbetrieb mbh Ohechaussee 29-22848Norderstedt T: 040-609 451 500 - Fax: 040-609 451 502 norderstedt@arkadia24.de Info-Blatt www.arkadia24.de Wohnung Norderstedt- "Haus Tarpenufer"

Mehr

Info-Blatt. Wohnung. Haus. Lage. Norderstedt- "Haus Tarpenufer" - (Einheit: TA-W4)

Info-Blatt. Wohnung. Haus. Lage. Norderstedt- Haus Tarpenufer - (Einheit: TA-W4) Arkadia Gesellschaft f. Immobilienbetrieb mbh Ohechaussee 29-22848Norderstedt T: 040-609 451 500 - Fax: 040-609 451 502 norderstedt@arkadia24.de Info-Blatt www.arkadia24.de Wohnung Norderstedt- "Haus Tarpenufer"

Mehr

Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Sachsen-Anhalt

Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Sachsen-Anhalt Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Sachsen-Anhalt Rücklauf Der Rücklauf betrug für die Träger 44,6% und für die Kitas 24,4%. Insgesamt erhielt das Projektteam von insgesamt

Mehr

Jenaer Geschäftsklimaindex. Gesamtauswertung der Befragung des Basisjahres 2011

Jenaer Geschäftsklimaindex. Gesamtauswertung der Befragung des Basisjahres 2011 Jenaer Geschäftsklimaindex Gesamtauswertung der Befragung des Basisjahres 2011 Inhaltsverzeichnis 1. Kurze Charakterisierung der befragten Unternehmen 2. Gesamtauswertung 3. Handel 4. Verarbeitendes Gewerbe

Mehr

elearning Studie Umfrage am CAMPUS 02 von Christian Krachler

elearning Studie Umfrage am CAMPUS 02 von Christian Krachler elearning Studie Umfrage am CAMPUS 02 von Christian Krachler Jänner 2003 Seite: 2/11 Version: 1.0 1 Einleitung... 3 2 Zusammenfassung... 3 3 Ergebnis... 4 3.1 Rücklauf... 4 3.2 Studierende... 5 3.3 Lehrende...

Mehr

Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Schleswig-Holstein

Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Schleswig-Holstein Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Schleswig-Holstein Rücklauf Der Rücklauf betrug für die Träger 32,0% und für die Kitas 38,4%. Insgesamt erhielt das Projektteam von insgesamt

Mehr

Auswertung der. Elternbefragung Kindertagesstätte Kita Süd

Auswertung der. Elternbefragung Kindertagesstätte Kita Süd Auswertung der Elternbefragung 2015 Kindertagesstätte Kita Süd 1. Einleitung Die vorliegende Elternbefragung ist im April 2015 durchgeführt worden. Grundlage der Befragung bildete ein Fragebogen, welcher

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung SOLCOM Marktstudie Leben und Arbeit im (Un)Gleichgewicht

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung  SOLCOM Marktstudie Leben und Arbeit im (Un)Gleichgewicht Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Marktstudie Im November 2010 befragten wir 5.840 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins zum Thema Work-Life-Balance. Schwerpunkte

Mehr

Tabellenband: Trends der Prävalenz des Konsums psychoaktiver Medikamente nach Geschlecht und Alter

Tabellenband: Trends der Prävalenz des Konsums psychoaktiver Medikamente nach Geschlecht und Alter IFT Institut für Therapieforschung Parzivalstraße 25 80804 München www.ift.de Prof. Dr. Ludwig Kraus Wissenschaftlicher Leiter Januar 2014 Ludwig Kraus, Alexander Pabst, Elena Gomes de Matos & Daniela

Mehr

Microsoft Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße l D- 85716 Unterschleißheim Arbeitszeugnis Telefon: +49 (0)89/3176-0 Telefax: +49 (0)89/3176-1000 www.microsoft.com/germany Herr Babak Ravanbakhsh,

Mehr

Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung zu Angeboten und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in der Wartburgregion

Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung zu Angeboten und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in der Wartburgregion Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung zu Angeboten und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in der Wartburgregion im Rahmen des Modellvorhabens zur Langfristigen Sicherung der Versorgung

Mehr

ESCB200-ESVB200. Produktkatalog. Änderungen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. Stand:

ESCB200-ESVB200. Produktkatalog. Änderungen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. Stand: ESCB200-ESVB200 Produktkatalog Dok.-Nr.: 100352723 Stand: 13.02.2017 1 Gerät ESCB200 Elektronisch kompensierte Stromwandlernormbürde Die elektronisch kompensierte Standard-Strombürde ESCB kann als Last

Mehr

Elternbefragung 2013

Elternbefragung 2013 Delmenhorst und Landkreis Oldenburg Postanschrift: Bismarckstraße 21 27749 Delmenhorst Telefon: 04221 1525-0 Telefax: 04221 1525-15 Internet: www.lebenshilfe-delmenhorst.de Auswertung der Elternbefragung

Mehr

Studiensteckbrief. Zeitraum der Erhebung: Rücklaufquote: 60% (153 von 254)

Studiensteckbrief. Zeitraum der Erhebung: Rücklaufquote: 60% (153 von 254) Studiensteckbrief Zeitraum der Erhebung: 12.12.-18.12.2014 Rücklaufquote: 60% (153 von 254) Jahrgang 1 Jahrgang 2 Jahrgang 3 Jahrgang 4 Rücklauf nach Klasse Direkt nach Hause Rücklauf nach Betreuungsform

Mehr

Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Bremen

Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Bremen Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Bremen Rücklauf Der Rücklauf betrug für die Träger 21,0% und für die Kitas 28,6%. Insgesamt erhielt das Projektteam von insgesamt N=13 Trägervertreter/innen

Mehr

Befragung der Bewohner im Quartier Friedhofs-Siedlung

Befragung der Bewohner im Quartier Friedhofs-Siedlung Befragung der Bewohner im Quartier Friedhofs-Siedlung zur Entwicklung von bedarfsgerechten Unterstützungs- und Beratungsangeboten. Frage 1: Fühlen Sie sich dem Quartier "Friedhofs-Siedlung" zugehörig?

Mehr

ver.di Kita-Befragung 2015 Befragung der Leitungen von Kindertageseinrichtungen in Baden- Württemberg

ver.di Kita-Befragung 2015 Befragung der Leitungen von Kindertageseinrichtungen in Baden- Württemberg ver.di KitaBefragung 2015 Befragung der Leitungen von Kindertageseinrichtungen in Baden Württemberg Ausgewählte Ergebnisse Zeilen für den Absender Rahmenbedingungen der KitaBefragung Hintergrund der Befragung

Mehr

Monitor kleinstbetriebliche Generalisten & Fachhandwerker 2016

Monitor kleinstbetriebliche Generalisten & Fachhandwerker 2016 Monitor kleinstbetriebliche Generalisten & Fachhandwerker 2016 Factsheet zur Studie Zielgruppenanalyse zur Rolle von kleinstbetrieblichen & selbstständigen (Bau-)Generalisten und spezialisierten Fachhandwerkern

Mehr

Info-Blatt. Kostenloses Highspeed Internet per WLAN ermöglicht Ihnen in allen Räumen Videostreaming oder Kommunikation via Skype.

Info-Blatt. Kostenloses Highspeed Internet per WLAN ermöglicht Ihnen in allen Räumen Videostreaming oder Kommunikation via Skype. Arkadia Gesellschaft f. Immobilienbetrieb mbh Ohechaussee 29-22848Norderstedt T: 040-609 451 500 - Fax: 040-609 451 502 Info-Blatt www.arkadia24.de Zimmer Nr.2 mit 2 Personen Belegung Monteurtreff Trittau

Mehr

Info-Blatt. Zimmer Nr.3 mit 3 Personen Belegung. Haus. Lage. Monteurtreff Trittau - (Einheit: MTT-4-3)

Info-Blatt. Zimmer Nr.3 mit 3 Personen Belegung. Haus. Lage. Monteurtreff Trittau - (Einheit: MTT-4-3) Arkadia Gesellschaft f. Immobilienbetrieb mbh Ohechaussee 29-22848Norderstedt T: 040-609 451 500 - Fax: 040-609 451 502 Info-Blatt www.arkadia24.de Zimmer Nr.3 mit 3 Personen Belegung Monteurtreff Trittau

Mehr

Rückmeldungen zur Ausbildung an meiner Schule

Rückmeldungen zur Ausbildung an meiner Schule BEISPIEL FÜR EINE EVALUATIVE BEFRAGUNG Rückmeldungen r Ausbildung an meiner Schule Liebe Referendarinnen und Referendare, Sie haben fast zwei Jahre als Studienreferendarin/ als Studienreferendar an unserer

Mehr

MAMIS EN MOVIMIENTO Feldforschung über deutsch spanische Kindertagesstätten in Berlin

MAMIS EN MOVIMIENTO Feldforschung über deutsch spanische Kindertagesstätten in Berlin MAMIS EN MOVIMIENTO Feldforschung über deutsch spanische Kindertagesstätten in Berlin 14 NOVEMBER 2010 Zahl und Lage der Kindertagesstätten in Berlin 2 4 6 4 1 17 deutsch-spanische Kindertagesstätten mit

Mehr

hiermit lade ich Sie sehr herzlich ein zur Mitgliederversammlung des LVS Bayern am

hiermit lade ich Sie sehr herzlich ein zur Mitgliederversammlung des LVS Bayern am LVS Bayern Einladung Jahreshauptversammlung 2010 LVS Bayern e.v. Arcostrasse 5 80333 München An die die Mitglieder im LVS Bayern Datum: München, den 12. April 2010 Betreff: 61. Jahreshauptversammlung 2010

Mehr

Expertenumfrage: Auswirkungen der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Restrukturierungsmarkt

Expertenumfrage: Auswirkungen der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Restrukturierungsmarkt Expertenumfrage: Auswirkungen der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Restrukturierungsmarkt Summary Berlin, im Februar 2015 Organisation und Ablauf Die internetbasierte Expertenumfrage erfolgte

Mehr

Düsseldorf, 27. Oktober 2016

Düsseldorf, 27. Oktober 2016 Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch mobiles Arbeiten in Nordrhein-Westfalen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Geschäftsführern und Personalverantwortlichen Düsseldorf, 27. Oktober 2016

Mehr

Schritt-für-Schritt: Upgrade von Windows Vista auf Windows 7

Schritt-für-Schritt: Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 Schritt-für-Schritt: Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 Bei dem hier vorgestellten Upgrade wird Ihr bisher installiertes Windows Vista durch Windows 7 ersetzt. Alle Dateien, Einstellungen sowie die

Mehr

Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Bayern

Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Bayern Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Bayern Rücklauf Der Rücklauf aus dem Bundesland Bayern betrug für die Träger 47,9% und für die Kitas 53,5%. Insgesamt erhielt das Projektteam

Mehr

Stärken stärken und Schwächen schwächen!

Stärken stärken und Schwächen schwächen! Was sind Ideen-Treffen? Ideen-Treffen sind regelmäßige, nach einem festgelegten Muster ablaufende Besprechungen, mit denen ein Team in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) einsteigen kann.

Mehr

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Sie würden gerne Windows 7 installieren, aber Ihr PC besitzt weder ein internes noch externes DVD- Laufwerk? In dieser Anleitung zeigen

Mehr

Elternbefragung 2014/15. Auswertung und Ergebnisse

Elternbefragung 2014/15. Auswertung und Ergebnisse Theodor-Heuss-Gymnasium Radevormwald Elternbefragung 2014/15 Auswertung und Ergebnisse Februar 2015 Elternbefragung 2014/15 1 Elternbefragung 2014/15 Allgemeines Zum Beginn des Schuljahres 2004/2005 wurde

Mehr

Untersuchung der Homepages der Städte und Gemeinden des Landkreises Böblingen

Untersuchung der Homepages der Städte und Gemeinden des Landkreises Böblingen Klasse 10e Otto-Rommel Realschule Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Untersuchung der Homepages der Städte und Gemeinden des Landkreises Böblingen 1. Zusammenfassung 2. Die Untersuchung - Hintergrund

Mehr

Projekt VaKita Beteiligung von Vätern an öffentlicher Kinderbetreuung- und erziehung

Projekt VaKita Beteiligung von Vätern an öffentlicher Kinderbetreuung- und erziehung Projekt VaKita Beteiligung von Vätern an öffentlicher Kinderbetreuung- und erziehung In welcher Form und in welchem Umfang beteiligen sich Väter in Krippen und Kindergärten? Von welchen Aktivitäten fühlen

Mehr

Lerngespräche statt Zwischenzeugnisse im Schuljahr

Lerngespräche statt Zwischenzeugnisse im Schuljahr EVALUATION: Lerngespräche statt Zwischenzeugnisse im Schuljahr 2015-16 Umfrageergebnis von Eltern der Klassen 1-3 (Auswertung von 182 Fragebogen) 1) Wir finden es gut, dass es ein persönliches Gespräch

Mehr

Bedarfsanalyse zu Hilfsangeboten im Bereich Jugendmedienschutz in Leipzig

Bedarfsanalyse zu Hilfsangeboten im Bereich Jugendmedienschutz in Leipzig 1 II. Bedarfsanalyse zu Hilfsangeboten im Bereich Jugendmedienschutz in Leipzig Steffen Linz Praktikant im Kinder- und Jugendschutz des Jugendamtes Leipzig Leipzig, September 28 2 Inhaltsverzeichnis Einleitung

Mehr

Auswertung Projekt «Die Lupe» Elternrat Bubental Benjamin Klante Wallisellen, Juni 2012

Auswertung Projekt «Die Lupe» Elternrat Bubental Benjamin Klante Wallisellen, Juni 2012 Auswertung Projekt «Die Lupe» Elternrat Bubental Benjamin Klante Wallisellen, Juni 2012 Zusammenfassung Rücklauf Fragebögen Kindergarten 1. Jahr 25 von 25 = 100% Kindergarten 2. Jahr 24 von 30 = 80% Schule

Mehr

Die kommunale Software aus Berlin.

Die kommunale Software aus Berlin. Die kommunale Software aus Berlin. zertifiziert durch H&H Storkower Straße 99/1 10407 Berlin Effektivität und Effizienz in der Buchhaltung Sehr gehrte Damen und Herren, in der modernen Verwaltung steht

Mehr

Evaluationsprojekt der Klasse 3a zur vollständigen und sorgfältigen Erledigung der Hausaufgaben (2012/2013)

Evaluationsprojekt der Klasse 3a zur vollständigen und sorgfältigen Erledigung der Hausaufgaben (2012/2013) Evaluationsprojekt der Klasse a zur vollständigen und sorgfältigen Erledigung der Hausaufgaben (/) Gründe für die Wahl dieses Themas Die Klasse a besteht zurzeit aus Schülern. Vier dieser Schüler nehmen

Mehr

Das Projekt Giraffentraum

Das Projekt Giraffentraum Das Projekt Giraffentraum Gewaltfreie Kommunikation für Erzieherinnen und im Kindergarten Gewaltfreie Kommunikation mit Kindern im Kindergarten DURCHFÜHRUNG Eines Tages hat sich ein kleines Giraffenbaby

Mehr

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen Umfrage zur Berufsbegleitenden Weiterbildung zum Erzieher/zur Erzieherin unter Hamburger Kitas In Hamburg steigt seit den letzten Jahren die Zahl der Menschen, die eine Berufsbegleitende Weiterbildung

Mehr

Evaluationsbericht der praxisintegrierten Erzieherinnen- und Erzieherausbildung Ausbildungsbeginn: 2012/2013

Evaluationsbericht der praxisintegrierten Erzieherinnen- und Erzieherausbildung Ausbildungsbeginn: 2012/2013 Evaluationsbericht der praxisintegrierten Erzieherinnen- und Erzieherausbildung Ausbildungsbeginn: 2012/2013 Im Jahr 2012 startete die vergütete praxisintegrierte Erzieherausbildung in Baden- Württemberg.

Mehr

Wahrnehmungsförderung mit dem FRODI-Frühförderkonzept

Wahrnehmungsförderung mit dem FRODI-Frühförderkonzept Pilotstudie Wahrnehmungsförderung mit dem FRODI-Frühförderkonzept Theoretischer Hintergrund: Hören, Sehen, richtiges Sprechen, aber auch gute fein- und grobmotorische Fertigkeiten sind grundlegende Voraussetzungen

Mehr

hiermit informieren wir Sie über zwei Neuerungen im Modul Psychotherapie im PNP-Vertrag.

hiermit informieren wir Sie über zwei Neuerungen im Modul Psychotherapie im PNP-Vertrag. Industriestraße 2 70565 Stuttgart Deutschland MEDIVERBUND AG Industriestraße 2 70565 Stuttgart Telefon (07 11) 80 60 79-0 Fax (07 11) 80 60 79-555 MEDIVERBUND ID: Vertrag: 73c PNP-Vertrag AOK BW/ Bosch

Mehr

Räumlichkeiten. 31% sehr gut 67% Einrichtung

Räumlichkeiten. 31% sehr gut 67% Einrichtung Auswertung der Patientenbefragung zur Qualitätsdokumentation in der Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Christina Schurwanz und Dr. med. Karl- Ulrich Johann (auf der Basis von 192 Rückantworten) 1. Allgemeiner

Mehr

Auswertung der biopinio-umfrage zu Naturkosmetik

Auswertung der biopinio-umfrage zu Naturkosmetik Auswertung der biopinio-umfrage zu Naturkosmetik 23.09.2016 Über die biopinio-umfrage zu Naturkosmetik Die Befragung fand vom 14.09. bis zum 23.09.2016 statt. Insgesamt haben 1222 bio-affine Personen teilgenommen,

Mehr

Ingenieurbüro Weber GmbH

Ingenieurbüro Weber GmbH Ingenieurbüro Weber GmbH Kfz-Unfallgutachten Wertgutachten Unfallanalytische Gutachten Technische Gutachten Havariekommissariat Baugutachten Als GTÜ-Vertragspartner bieten wir: Hauptuntersuchungen Änderungsabnahmen

Mehr

Fragebogen für Eltern im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des BLK-Verbundprojektes Trans-KiGs

Fragebogen für Eltern im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des BLK-Verbundprojektes Trans-KiGs Fragebogen für Eltern im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des BLK-Verbundprojektes Trans-KiGs Prof. Dr. Lilian Fried Universität Dortmund Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik

Mehr

BEWEGTBILDNUTZUNG AM BEISPIEL YOUTUBE Vergleich der Online-Bewegtbildnutzung mit Leistungsdaten von TV-Sendern Köln, IP Deutschland

BEWEGTBILDNUTZUNG AM BEISPIEL YOUTUBE Vergleich der Online-Bewegtbildnutzung mit Leistungsdaten von TV-Sendern Köln, IP Deutschland BEWEGTBILDNUTZUNG AM BEISPIEL YOUTUBE Vergleich der Online-Bewegtbildnutzung mit Leistungsdaten von TV-Sendern 29.10.2012 Köln, IP Deutschland YouTube und TV-Sender METHODIK Für TV-Leistungswerte ist die

Mehr

TÜV SÜD- geprüfte Kundenzufriedenheit

TÜV SÜD- geprüfte Kundenzufriedenheit TÜV SÜD- geprüfte Kundenzufriedenheit Kriterien zur Zertifizierung Stand: 17.12.07 Seite: 1 von 5 TÜV SÜD Management Service GmbH, 2007 Handelsregister München HRB 105439 Id.-Nr. DE 163924189 HypoVereinsbank

Mehr

In der. Froschgruppe bei den U3 Kindern

In der. Froschgruppe bei den U3 Kindern In der Froschgruppe bei den U3 Kindern Kommunaler Kindergarten Schulstrasse 2 33161 Hövelhof 05257/5009-710 kiga.schulstrasse@hoevelhof.de Die U3 Gruppe Mit in Krafttreten des KiBiz soll die Kleinstkindbetreuung

Mehr

Kindertagesbetreuung in Ingolstadt. Gesamtergebnis der Elternbefragung 2014/2015

Kindertagesbetreuung in Ingolstadt. Gesamtergebnis der Elternbefragung 2014/2015 Kindertagesbetreuung in Ingolstadt Gesamtergebnis der Elternbefragung 2014/2015 Juni 2015 Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit (ISKA) Gostenhofer Hauptstraße 61 90443 Nürnberg Ansprechpartnerin:

Mehr

Tür und Angelgespräche

Tür und Angelgespräche Auswertung Elternumfrage 2014 Kindergarten Wie wichtig finden Sie: Tür und Angelgespräche Sehr wichtig wichtig weniger wichtig unwichtig 28% 72% Elterngespräche Sehr wichtig wichtig weniger wichtig unwichtig

Mehr

Auftragsnummer 60770712 Seite 1 von 5. Steuernummer USt-ID Nr.

Auftragsnummer 60770712 Seite 1 von 5. Steuernummer USt-ID Nr. Seite 1 von 5 Firmenidentifikation försök GmbH D E M O - A U S K U N F T Einemstr. 1 10787 Berlin Deutschland Telefon +49 30 21294200 Telefax +49 30 21294446 E-Mail info@abcdefg.de Internet www.abcdefg.de

Mehr

WERTERMITTLUNGSBOGEN FÜR EIN-/ZWEIFAMILIENHÄUSER WOHNGEBÄUDE

WERTERMITTLUNGSBOGEN FÜR EIN-/ZWEIFAMILIENHÄUSER WOHNGEBÄUDE WERTERMITTLUNGSBOGEN FÜR EIN-/ZWEIFAMILIENHÄUSER WOHNGEBÄUDE 660.0001.18 Stand 09.2011 Druck 11.2013 VHV Allgemeine Versicherung AG VHV-Platz 1 / 30177 Hannover Briefanschrift: VHV / 30138 Hannover service@vhv.de

Mehr

Medikamenteneinnahme. Tägliche Medikamenteneinnahme. Es nehmen täglich Medikamente ein und mehr *) % % % % % % insgesamt

Medikamenteneinnahme. Tägliche Medikamenteneinnahme. Es nehmen täglich Medikamente ein und mehr *) % % % % % % insgesamt Medikamenteneinnahme Datenbasis: 1.002 Befragte, die regelmäßig Medikamente einnehmen Erhebungszeitraum: 31. August bis 8. September 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber:

Mehr

TigerKids Kindergarten aktiv

TigerKids Kindergarten aktiv Vom Pilotprojekt zum anerkannten Präventionsprojekt in Kindergärten Prof. Dr. med. Berthold Koletzko Dr. von Hauner sches Kinderspital, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München Projektziele

Mehr

Umstellung auf das chiptan comfort Verfahren in SFirm

Umstellung auf das chiptan comfort Verfahren in SFirm Umstellung auf das chiptan comfort Verfahren in SFirm Wichtig! Bevor Sie mit der Umstellung beginnen, vergewissern Sie sich bitte, dass die Oberbank bereits die Umstellung auf das chiptan comfort - Verfahren

Mehr

Für Pflegefachkräfte (Examensjahr 1995 oder danach): die Pflegeplanung war ein wesentlicher Bestandteil ihrer Ausbildung Ein Arbeitsplatz zur Erstellu

Für Pflegefachkräfte (Examensjahr 1995 oder danach): die Pflegeplanung war ein wesentlicher Bestandteil ihrer Ausbildung Ein Arbeitsplatz zur Erstellu Untersuchung der Wirksamkeit von Pflegeplanungen im Rahmen des Pflegeprozesses in stationären Altenhilfeeinrichtungen aus der Sicht des Pflegepersonals Die Empirische Studie wurde in 56 Stationären Altenhilfeeinrichtungen

Mehr

Technischer Mineralölkaufmann/ Technische Mineralölkauffrau, 2. Modul, Dezember 2016, RAMADA-Hotel, Bochum

Technischer Mineralölkaufmann/ Technische Mineralölkauffrau, 2. Modul, Dezember 2016, RAMADA-Hotel, Bochum An die UNITI-Mitgliedsunternehmen AKADEMIE-Rundschreiben 14-2016 Per E-Mail 28.04.2016 3-lös Technischer Mineralölkaufmann/ Technische Mineralölkauffrau, 2. Modul, 06. 08. Dezember 2016, RAMADA-Hotel,

Mehr

Nicht meckern machen!

Nicht meckern machen! EQ MS aus Nutzerperspektive Reichweite der Indikatoren Gestaltung des internen Qualitätsmanagements Nicht meckern machen! Wir machen mit! Maria Luig Dipl. Sozialgerontologin Städt. Seniorenheime Dortmund

Mehr

Mit Sinnen experimentieren Sprache begreifen Frühes Fremdsprachenlernen

Mit Sinnen experimentieren Sprache begreifen Frühes Fremdsprachenlernen Mit Sinnen experimentieren Sprache begreifen Frühes Fremdsprachenlernen mit dem CLIL -Ansatz Einführung und Praxisbeispiele 1 Mit Sinnen experimentieren Sprache begreifen RIECHEN HÖREN SEHEN FÜHLEN SCHMECKEN

Mehr

BÜRGERUMFRAGE ZUM INTEGRIERTEN STADTENTWICKLUNGSKONZEPT

BÜRGERUMFRAGE ZUM INTEGRIERTEN STADTENTWICKLUNGSKONZEPT BÜRGERUMFRAGE ZUM INTEGRIERTEN STADTENTWICKLUNGSKONZEPT FRAGEN ZUR BERGSTADT WOLKENSTEIN Fühlen Sie sich in Wolkenstein wohl? In welchem Ortsteil wohnen Sie? Falkenbach Floßplatz Gehringswalde Hilmersdorf

Mehr

Zusammenarbeit und Brückenjahr. Kita Tespe Elbe- Grundschule Tespe

Zusammenarbeit und Brückenjahr. Kita Tespe Elbe- Grundschule Tespe Zusammenarbeit und Brückenjahr Kita Tespe Elbe- Grundschule Tespe Schule 2 zügig 150 Sch 9 Lehrer, 4 PM Eingangsstufe Individualisierter Unterricht Rik Päd. Mittagstisch Kita 90 Kinder 14 Mitarbeiter 4

Mehr

Monitor Bausoftware- und Internetnutzung 2010

Monitor Bausoftware- und Internetnutzung 2010 Monitor Bausoftware- und Internetnutzung 2010 August 2010 Bernd Kötter M.A. Head Of Market Research Alexander Faust M. A. Researcher Dipl.-Geogr. Ilka Hering Marketing Consultant Verwendung und Einsatz

Mehr

Mismatch zwischen Bedarf und Qualifikation verhindert Vollbeschäftigung

Mismatch zwischen Bedarf und Qualifikation verhindert Vollbeschäftigung Mismatch zwischen Bedarf und Qualifikation verhindert Vollbeschäftigung Bericht der IW Consult GmbH Köln, den 26. Mai 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Kollegiale Beratung Sprachförderung (KoBS) - Fortbildungsangebot im Kindergartenjahr 2015/16 Anmeldeschluss: Dienstag, 30.

Kollegiale Beratung Sprachförderung (KoBS) - Fortbildungsangebot im Kindergartenjahr 2015/16 Anmeldeschluss: Dienstag, 30. 100 % Recyclingpapier Landratsamt Bodenseekreis 88041 Friedrichshafen Dezernat/Amt Sozialdezernat Gebäude Albrechtstraße 75 An alle Kindertageseinrichtungen der Stadt Überlingen und den Gemeinden Frickingen,

Mehr

Bürgel liegen Negativinformationen vor. Wir verweisen auf die Rechtsformdaten.

Bürgel liegen Negativinformationen vor. Wir verweisen auf die Rechtsformdaten. Seite 1 von 5 B ü r g e l W i r t s c h a f t s i n f o r m a t i o n e n G m b H & C o. K G, T e l. : 0 4 0 / 89803-0, F a x : 0 4 0 / 89803-777, w w w. buergel. d e Vollauskunft GwG Auskunft über Bürgel-Nr.:

Mehr

Erste Ergebnisse der schriftlichen Befragung des LiW-Projekts (Lebensqualität Älterer im Wohnquartier)

Erste Ergebnisse der schriftlichen Befragung des LiW-Projekts (Lebensqualität Älterer im Wohnquartier) Erste Ergebnisse der schriftlichen Befragung des LiW-Projekts (Lebensqualität Älterer im Wohnquartier) 1. Seniorenkonferenz Gut leben in Schalke am 18.07.2011 Prof. Dr. Harald Rüßler, Dr. Dietmar Köster,

Mehr

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Vermittlungsstelle (Stempel) Name: Datum: Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Sie überlegen sich, ein Pflegekind aufzunehmen. Damit werden spezielle Fragen auf Sie zukommen, z. B.

Mehr

Evaluation der Erprobungsverordnung "Bestattungsfachkraft"

Evaluation der Erprobungsverordnung Bestattungsfachkraft Vorhaben Nr.: 4.0.696 Titel: Evaluation der Erprobungsverordnung "Bestattungsfachkraft" Laufzeit: I / 2004 bis I / 2007 Bearbeiter: Dr. Horst Kramer, Thomas Borowiec Beteiligte: Arbeitgeber Bundesverband

Mehr

Voransicht. Richtig diskutieren ein Leitfaden mit Rollenspielen. Richtiges Diskutieren will gelernt sein.

Voransicht. Richtig diskutieren ein Leitfaden mit Rollenspielen. Richtiges Diskutieren will gelernt sein. Diskutieren üben 1 von 24 Richtig diskutieren ein Leitfaden mit Rollenspielen Richtiges Diskutieren will gelernt sein. Thinkstock Von Petra Schappert, Stuttgart Sowohl in der Schule als auch im Betrieb

Mehr

Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 1.

Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 1. Ausgabe 01 16 Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 1. Februar 2016 Gleichbehandlung Meinung zur quote nach wie

Mehr

Evaluation: Zukunftstag für Mädchen und Jungen am 28. April 2016 an der Technischen Universität Braunschweig

Evaluation: Zukunftstag für Mädchen und Jungen am 28. April 2016 an der Technischen Universität Braunschweig Evaluation: Zukunftstag für Mädchen und Jungen am 8. April 06 an der Technischen Universität Braunschweig 0 Institute und Einrichtungen der TU Braunschweig stellten am Zukunftstag 06 Veranstaltungen für

Mehr

Praktische Anleitesituation in der Altenpflegeausbildung Protokoll

Praktische Anleitesituation in der Altenpflegeausbildung Protokoll Praktische Anleitesituation in der Altenpflegeausbildung Protokoll Name des/der Auszubildenden: Einrichtung: Praktischer Ausbildungsabschnitt: Der/die Auszubildende wird angeleitet von: - Name der Pflegefachkraft,

Mehr

Verhalten in Bezug auf Sonnenschutz

Verhalten in Bezug auf Sonnenschutz Verhalten in Bezug auf Sonnenschutz Datenbasis: 1.002 Befragte Erhebungszeitraum: 6. bis 11. Juli 2016 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 1. Nutzung von Sonnenschutzprodukten

Mehr

Erhebungsdaten zum Kooperationsprojekt Schule - Sinti KOSSI

Erhebungsdaten zum Kooperationsprojekt Schule - Sinti KOSSI Erhebungsdaten zum Kooperationsprojekt Schule - Sinti KOSSI Es wurden insgesamt 3 Fragebögen von Lehrern der Grundschule Ulrich- Schmidl und des Förderzentrums Straubings ausgewertet. 75% der Befragten

Mehr

Auswertung der Kundenbefragungen (bei Kindern und Jugendlichen)

Auswertung der Kundenbefragungen (bei Kindern und Jugendlichen) Warum und in welcher Form findet eine Kundenbefragung statt? Die Kundenbefragung wird (seit 2010) alle 2 Jahre in unserer Einrichtung durchgeführt, um eine möglichst objektivierte Einschätzung der Kinder/Jugendlichen

Mehr

Wer nutzt das Angebot der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft? Ergebnisse der Besuchererhebung 2013

Wer nutzt das Angebot der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft? Ergebnisse der Besuchererhebung 2013 Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft Besucherhebung 2013 Wer nutzt das Angebot der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft? Ergebnisse der Besuchererhebung 2013 1. Zählung 2. Besucherbefragung 3. Politiktest

Mehr

Evaluation Fremdsprachen BKZ

Evaluation Fremdsprachen BKZ Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz (BKZ) Medienkonferenz vom 18.3.2016 in Luzern Evaluation Fremdsprachen BKZ Kurz-Präsentation zentraler Resultate Elisabeth Peyer, Thomas Studer 1 A Kompetenz-Vergleiche

Mehr

Gesamtauswertung der Besucherbefragung im Rahmen der Ausstellung STADT LAND FLUSS 150 JAHRE LAND UM MÜNCHEN RECHTS UND LINKS DER ISAR

Gesamtauswertung der Besucherbefragung im Rahmen der Ausstellung STADT LAND FLUSS 150 JAHRE LAND UM MÜNCHEN RECHTS UND LINKS DER ISAR Gesamtauswertung der Besucherbefragung im Rahmen der Ausstellung STADT LAND FLUSS 150 JAHRE LAND UM MÜNCHEN RECHTS UND LINKS DER ISAR Veronika Schreiber 1 1. Anlass Der vorbereitende Arbeitskreis Region

Mehr

An die UNITI-Mitgliedsunternehmen AKADEMIE-Rundschreiben

An die UNITI-Mitgliedsunternehmen AKADEMIE-Rundschreiben An die UNITI-Mitgliedsunternehmen AKADEMIE-Rundschreiben 04-2017 Per E-Mail 12.01.2017 3-rl Erinnerung an unseren Workshop: Motorenöle Neue Spezifikationen und ATIEL/ATC Code of Practice (CoP) am 22. /

Mehr

Ergebnisse der 4. Expertenbefragung zur Politikbewertung

Ergebnisse der 4. Expertenbefragung zur Politikbewertung Ergebnisse der 4. Expertenbefragung zur Politikbewertung Bericht der IW Consult GmbH Köln Köln, den 17. Januar 2011 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln

Mehr

Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Hessen

Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Hessen Auswertungen der Einrichtungsstrukturen des Projektes AQUA für Hessen Rücklauf Der Rücklauf betrug für die Träger 33,2% und für die Kitas 22,9%. Insgesamt erhielt das Projektteam von insgesamt N=102 Trägervertreter/innen

Mehr

SCHAUINSLAND-REISEN Kampagnenbegleitforschung Anna Rynkowski

SCHAUINSLAND-REISEN Kampagnenbegleitforschung Anna Rynkowski SCHAUINSLAND-REISEN Kampagnenbegleitforschung 06.04.2017 Anna Rynkowski Management Summary SCHAUINSLAND-REISEN BEI N-TV schauinsland-reisen hat sich Anfang 2016 dazu entschieden, erstmals bei n-tv präsent

Mehr

Zeiterfassung. Urlaubsverwaltung. Schichtplanung. Kundenreferenzen. Wir freuen uns auf Sie. Weltweit und mobil Zeit erfassen

Zeiterfassung. Urlaubsverwaltung. Schichtplanung. Kundenreferenzen. Wir freuen uns auf Sie. Weltweit und mobil Zeit erfassen Zeiterfassung Weltweit und mobil Zeit erfassen Urlaubsverwaltung Optimale Geschäftsprozesse ohne Zettelwirtschaft Schichtplanung Einfach, schnell und verständlich Kundenreferenzen Entdecken Sie tausende

Mehr

Befragungszeitraum: Ergebnisse einer deutschlandweiten schriftlichen Befragung von pädiatrischen Diabeteszentren.

Befragungszeitraum: Ergebnisse einer deutschlandweiten schriftlichen Befragung von pädiatrischen Diabeteszentren. Thema: Kinder mit Typ 1 Diabetes (Alter 10 Jahre) Unterstützende Hilfen in Kindergarten, Schule und Hort. Befragungszeitraum: 23.12.2013 1.3.2014 Ergebnisse einer deutschlandweiten schriftlichen Befragung

Mehr

KMU Umfragebogen. Sonderregelung für Kleinunternehmer im Rahmen der Mehrwertsteuerrichtlinien 2006/112/EC

KMU Umfragebogen. Sonderregelung für Kleinunternehmer im Rahmen der Mehrwertsteuerrichtlinien 2006/112/EC KMU Umfragebogen Sonderregelung für Kleinunternehmer im Rahmen der Mehrwertsteuerrichtlinien 2006/112/EC 1. Welche Größe hat Ihr Unternehmen? Einzelunternehmen/ Alleinmeister Kleinstunternehmen (1-9 Arbeitnehmer)

Mehr

Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 19.

Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 19. Ausgabe 02 11 Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 19. April 2011 Rubrik Führungskräfte wünschen mehr interkulturelles

Mehr

SONNE ICH PASSE AUF! Informationsmaterial Sonnenschutz für Kindergartenkinder

SONNE ICH PASSE AUF! Informationsmaterial Sonnenschutz für Kindergartenkinder EVALUATION SONNE ICH PASSE AUF! Informationsmaterial Sonnenschutz für Kindergartenkinder 5 Minuten, die uns helfen! Begutachten Sie neues Bildungs- und Informationsmaterial! Das Bundesamt für Strahlenschutz

Mehr

Private Vorsorge für den Pflegefall

Private Vorsorge für den Pflegefall Private Vorsorge für den Pflegefall Bericht der IW Consult GmbH Köln, 10. August 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach 10 19

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 6. November 2012 Pressekonferenz Kindertagesbetreuung in Deutschland 2012 am 6. November 2012 in Berlin Statement von Direktor Karl Müller Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrte Damen und

Mehr

BOMAT - advanced - Short version: Übersicht über die Ergebnisse

BOMAT - advanced - Short version: Übersicht über die Ergebnisse Seite 1 von 6 BOMAT - advanced - Short version: Übersicht über die Ergebnisse Auswertung der Übungsphase PARAMETER ROHWERTE PROZENTUALE WERTE Bearbeitungszeit für 10 Übungsaufgaben 0 min - Anzahl richtiger

Mehr

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan)

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Der Fragenkatalog deckt die Schritte sieben bis neun ab, die in den Leitlinien zur Verbesserung von Organisationen

Mehr

Ergebniszusammenfassung: Befragung zur Evaluation des Mitarbeiter Vorgesetzten Gesprächs durchgeführt von der AG Personalentwicklung

Ergebniszusammenfassung: Befragung zur Evaluation des Mitarbeiter Vorgesetzten Gesprächs durchgeführt von der AG Personalentwicklung Ergebniszusammenfassung: Befragung zur Evaluation des Mitarbeiter Vorgesetzten Gesprächs durchgeführt von der AG Personalentwicklung (1) Hintergrund Auf Basis einer Dienstvereinbarung zwischen der Hochschulleitung

Mehr