System Erde Eine Einführung Materialien

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "System Erde Eine Einführung Materialien"

Transkript

1 Das Systemkonzept Ein System besteht aus Elementen, die miteinander in Beziehungen stehen (Abb. 1). Systeme sind veränderlich. Blicken wir aus dem Fenster, sehen wir einen Ausschnitt des Systems Erde zu einem bestimmten Zeitpunkt, z. B. Bäume, Luft und Wasser. Es handelt sich um Elemente dieses Systems, die miteinander in Beziehung stehen: Bäume tauschen mit der Luft über Atmung und Fotosynthese Sauerstoff und Kohlensoffdioxid aus. Mit den Wurzeln nehmen sie Wasser auf und über die Blätter geben sie Wasserdampf ab. Der Blick zeigt eine Momentaufnahme aus einem Prozess der laufenden Änderung des Systems: Bäume wachsen, die Luftbewegungen und die Wasserverfügbarkeit ändern sich ständig. Bei Systemen ist es häufig sinnvoll, die Makro- und die Mikroebene zu unterscheiden: Unter der Makroebene versteht man das System als Ganzes (z. B. die ganze Erde), während als Mikroebene einzelne Systemelemente (z.b. die Sphären) bezeichnet werden. Die Zuordnung eines Systems zu einer solchen Ebene ist abhängig von der Fragestellung. So können z. B. die Wurzeln eines Baumes eine sinnvolle Makroebene bei der Betrachtung des Zusammenwirkens von Zellen bei der Wasser- bzw. Nährstoffaufnahme darstellen. Wurzeln müssen aber zur Mikroebene gezählt werden, wenn man den Wasserhaushalt des ganzen Baumes untersucht. Abbildung 1: Schematische Darstellung eines Systems. Ein System existiert in einer Systemumwelt. Es besteht aus Elementen, die in bestimmten Beziehungen zueinander stehen. Eine Systemgrenze trennt das System von der Systemumwelt. Es gibt Beziehungen zwischen Elementen des Systems und Elementen der Systemumwelt (Input bzw. Output). Das in der Mitte dargestellte System liegt bezogen auf das links dargestellte auf der Mikroebene, bezogen auf das System rechts aber auf der Makroebene. Seite 1

2 Phänomene der Selbstorganisation zählen zu den möglichen unerwarteten Beobachtungen auf der Makroebene. So entstehen zum Beispiel bei Erwärmung einer Flüssigkeitsschicht auf dem Herd unter bestimmten Bedingungen spontan sechseckige Konvektionszellen. Dieses Phänomen kann man nicht über das Verhalten von einzelnen Molekülen der Flüssigkeit erklären. Man nimmt an, dass auch die Entstehung des Lebens ein solches Phänomen der Selbstorganisation ist. Systemanalyse Bei der Systemanalyse konstruiert der Systembetrachter ein Modell. Dieses bildet eine Auswahl von Elementen und Beziehungen des Systems ab, die für eine bestimmte Fragestellung relevant sind. Beispielsweise lässt ein Plastikmodell des Holzes eines Baumes nur Aussagen über die Struktur verschiedener Gewebe des Baumes und deren Lagebeziehungen zu, nicht aber über die Zellen, aus denen die Gewebe aufgebaut sind. Ein Systemmodell stellt damit ein begrenztes Abbild eines Originals dar. Es ist eine idealisierte und abstrahierte Darstellung, die Struktureigenschaften oder Funktionsweisen des Systems verständlich macht. Mit Hilfe eines Systemmodells lassen sich auch hypothetische Aussagen über Elemente und Beziehungen eines real vorhandenen Systems machen, die einer unmittelbaren Erforschung nicht oder noch nicht zugänglich sind. Dies galt z.b. für das Modell der Plattentektonik, als es von Alfred Wegener entwickelt wurde. Die Aussagen des Modells konnten später anhand von geologischen Befunden überprüft werden. Kommt es zu guten Übereinstimmungen mit empirischen Befunden, kann ein Modell zu Prognosen über die zukünftige Entwicklung von Systemen eingesetzt werden. Eine Systemanalyse umfasst folgende Arbeitsschritte: Abgrenzung des Systems von der Systemumwelt; Identifizierung (relevanter) Systemelemente; Identifizierung (relevanter) Beziehungen (Wirkungen und Flüsse) zwischen den Elementen; Identifizieren der Systemeigenschaften; Identifizierung der Beziehungen des Systems zu anderen Systemen Die Ergebnisse der Analyse können in graphischer Form z.b. durch Concept Maps und/oder Stofffluss- bzw. Wirkungsdiagramme dargestellt werden. Diese Ergebnisse sind die Basis für eine Modellierung des Systems und für die Erarbeitung von Szenarien der zukünftigen Entwicklung. Bestimmte Modelle, z.b. der Klimaentwicklung, dienen als Basis für politische Entscheidungen. Beispiel: Familie als System Am Beispiel des Systems Familie sollen die Schritte einer Systemanalyse verdeutlicht werden. Ein erster Schritt zur Analyse des Systems "Familie" ist die Identifikation der Systemgrenze und der relevanten Systemelemente. Der Blickwinkel, unter dem man dieses System betrachtet, bestimmt den Verlauf der Systemgrenze. Er legt weiterhin fest, welche Elemente als relevant angesehen werden. Steht beispielsweise die Kommunikation innerhalb der Familie im Mittelpunkt der Betrachtung, kommen alle die Personen der Familie in Betracht, die miteinander reden. Dabei ist die Frage der verwandtschaftlichen Nähe nicht allein ausschlaggebend. So ist z.b. auch eine seit Jahren angestellte Haushälterin, die jeden Tag mit der Familie verbringt, hinsichtlich des Kriteriums Kommunikation ein relevantes Element des Systems Seite 2

3 Familie. Und sogar Haustiere können unter diesem Blickwinkel für die Funktion des Systems Familie als Kommunikationssystem wichtig sein. Unter der Fragestellung Erbschaft ist die Haushälterin normalerweise jedoch kein relevantes Element des Systems Familie. Umgekehrt gibt es vielleicht Familienmitglieder, die unter dem Aspekt der Kommunikation keine Rolle im System spielen, aber bei Fragen der Erbschaft zu relevanten Systemelementen werden. In einem weiteren Schritt der Systemanalyse geht es um die Identifikation relevanter Beziehungen zwischen den Elementen in dem komplexen und stark vernetzten System Familie gibt es eine Vielzahl von Wirkungsbeziehungen und sogar Stoffflussbeziehungen: Ein Beispiel für Wirkungsbeziehungen innerhalb des Systems Familie ist das Stressverhalten. Beruflicher Stress der Eltern kann sich negativ auf das Wohlbefinden anderer Familienmitglieder auswirken. Andererseits kann die Gelassenheit der Kinder den Stress von Vater oder Mutter mindern, was wiederum das Wohlbefinden anderer Familienmitglieder steigern kann. Die Geldflüsse zwischen den Familienmitgliedern sind ein Beispiel für Stoffflüsse, die das System Familie kennzeichnen. Geld kann von den Eltern auf die Kinder in Form von Taschengeld übergehen, die Großeltern geben den Kindern zusätzlich von Zeit zu Zeit Geld. Kinder leihen sich untereinander oder auch den Eltern Geld. Am Beispiel der Geldflüsse in der Familie kann außerdem der Aspekt der Verbindung zwischen verschiedenen Systemen verdeutlicht werden: So wird das Geld, dass innerhalb der Familien fließt, dem System beispielsweise von Seiten der Arbeitgeber der Eltern zugeführt. Die Betriebe, in denen die Eltern arbeiten, sind auf diese Weise mit dem System Familie verknüpft. Schließlich lassen sich verknüpfte Systeme z.t. in Hierarchien einordnen. So sind in unserem Beispiel die beiden Systeme Familie und Betrieb in ein Wirtschaftssystem eingeordnet, das hierarchisch den beiden Systemen übergeordnet ist. Wie kann man Systeme darstellen? Darstellungen von Systemen geben die Struktur, d.h. die Elemente und die Beziehungen zwischen diesen Elementen, wieder. Systeme können z.b. durch Anschauungsobjekte, graphisch oder mathematisch dargestellt werden. Jede dieser Darstellungsformen stellt einen spezifischen Aspekt des Systems heraus. Die Wahl der geeigneten Darstellungsform hängt von dem Ziel ab, das mit der Analyse eines Systems verfolgt wird. Eine wesentliche Rolle spielen graphische Systemdarstellungen (Fluss- und Wirkungsdiagramme). Diese Darstellungsformen sind in besonderer Weise geeignet, die spezifische Struktur komplexer Systeme wiederzugeben. Flussdiagramme geben an, wie Stoffe oder Energie in einem System fließen oder umgewandelt werden. Die Flüsse zwischen Systemelementen werden durch Pfeile dargestellt. Die Pfeile geben an, in welche Richtung die Flüsse oder Umwandlungen erfolgen. Diese können qualitativ oder quantitativ dargestellt werden. Von besonderem Interesse für die Geowissenschaften sind biogeochemische Stoffkreisläufe. In qualitativer Hinsicht haben die Pfeile die Bedeutung fließt in Richtung..., wird umgewandelt zu... (Abb. 2). Bei einer quantitativen Darstellung werden Systemelementen spezielle Systemgrößen, sogenannte Zustandsgrößen, zugeordnet. Sie dienen dazu, Aussagen über den Zustand des Systems zu treffen. Seite 3

4 Wirkungsdiagramme bilden die Wirkungsbeziehungen (kausale Beziehungen) zwischen Systemelementen durch Pfeile ab. Sie verlaufen in die Richtung der Wirkung und können ebenfalls qualitativ und quantitativ dargestellt werden: In qualitativer Hinsicht haben die Pfeile die Bedeutung wirkt auf. Von besonderem Interesse für die Geowissenschaften sind die Wirkungen der einzelnen Komponenten in den biogeochemischen Kreisläufen. Das Wirkungsdiagramm in Abbildung 3 zeigt qualitativ exemplarische Wirkungen einzelner Komponenten aus dem Klimasystem. Abbildung 2: Dieser Ausschnitt aus dem Wasserkreislauf ist ein Beispiel für ein qualitatives Stoffflussdiagramm: Wassermoleküle aus dem Meer werden durch Verdunstung und Kondensation Bestandteil der Wolken und gelangen über den Niederschlag wieder in das Meer und in die Flüsse. Seite 4

5 Abbildung 3: Dieser Ausschnitt des Klimasystems ist ein Beispiel für ein qualitatives Wirkungsdiagramm: Mangroven wirken auf die Kohlenstoffdioxidkonzentration in der Atmosphäre, welche den Treibhauseffekt und damit die Temperatur in der erdnahen Atmosphäre beeinflusst. Die Temperatur wirkt auf das Schmelzen bzw. Wachsen der Gletscher, was wiederum den Meeresspiegel beeinflusst. Aufgaben: 1) Kennzeichnen Sie alle Begriffe in ihrer Begriffslandkarte nach Zugehörigkeit zu den entsprechenden Sphären farbig. 2) Identifizieren Sie in Ihrer Begriffslandkarte je ein Beispiel für einen Stofffluss und für eine Wirkung und erstellen Sie je ein Stofffluss- und ein Wirkungsdiagramm. Seite 5

Erläuterung zum Concept Mapping (Modul 1, Baustein 2, Material 2)

Erläuterung zum Concept Mapping (Modul 1, Baustein 2, Material 2) Baustein 2: Die Erde als System Zeit: ca. 7 Unterrichtsstunden : DIN A 5-Zettel und Schreibgerät für jede/n Schüler/in Flip Chart Papier (DIN A 0) oder Stück Tapete, Ein Blatt Papier A 4, gelbe Klebezettel

Mehr

System Erde eine Einführung

System Erde eine Einführung System Erde eine Einführung S. Hlawatsch, H. Bayrhuber, M. Euler, K.-H. Hansen, K. Hildebrandt, E. R. Lucius, N. Raack, F. Siemer, M. Thiele Seite 1 Autorinnen und Autoren dieser Einheit: S. Hlawatsch

Mehr

Modul 1. System Erde Die Grundlagen. Begleittext für Lehrkräfte

Modul 1. System Erde Die Grundlagen. Begleittext für Lehrkräfte Modul 1 System Erde Die Grundlagen für Lehrkräfte Sylke Hlawatsch, Horst Bayrhuber, Klaus-Henning Hansen, Kristin Hildebrandt und Marco Thiele Dieser Text steht zusammen mit den Texten der 10 weiteren

Mehr

I. Chemische Bindung und Zwischenmolekulare Kräfte

I. Chemische Bindung und Zwischenmolekulare Kräfte I. Chemische Bindung und Zwischenmolekulare Kräfte MINT-UNTERRICHTSEINHEIT A. Ausgangslage Die klare Unterscheidung der chemischen Bindung- und der Zwischenmolekularen Kräfte und die korrekte Zuordnung

Mehr

Klimasystem. Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima

Klimasystem. Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima Das Klima der Erde und wie es entsteht: Definition Klima Unter dem Begriff Klima verstehen wir die Gesamtheit der typischen Witterungsabläufe an einem bestimmten Ort oder in einer bestimmten Region über

Mehr

Im Netz der Natur Vielfalt systemisch erlebt

Im Netz der Natur Vielfalt systemisch erlebt Im Netz der Natur Vielfalt systemisch erlebt Biodiversität und Systemdenken Workshop an der ÖKOLOG- Sommerakademie September 2010 Ursula Frischknecht-Tobler, Pädagogische Hochschule St.Gallen PHSG Sandra

Mehr

Das Energiebilanzmodell MSCM

Das Energiebilanzmodell MSCM Das Energiebilanzmodell MSCM Ein Energiebilanzmodell, wie das MSCM eines ist, betrachtet die Energieflüsse im Erdsystem. Daraus berechnet es die Differenz der von der Sonne eingestrahlten Energie und der

Mehr

Arbeitsblatt Wasserkreislauf der Erde

Arbeitsblatt Wasserkreislauf der Erde Arbeitsblatt Wasserkreislauf der Erde Aufgabe 1) Du hast im Unterricht bereits den Begriff des Aggregatzustands kennengelernt. Benenne die Übergänge zwischen den Aggregatzuständen, indem du die Pfeile

Mehr

Geometrische Objekte im 3-dimensionalen affinen Raum oder,... wie nützlich ist ein zugehöriger Vektorraum der Verschiebungen

Geometrische Objekte im 3-dimensionalen affinen Raum oder,... wie nützlich ist ein zugehöriger Vektorraum der Verschiebungen Geometrische Objekte im -dimensionalen affinen Raum Bekanntlich versteht man unter geometrischen Objekten Punktmengen, auf die man die üblichen Mengenoperationen wie z.b.: Schnittmenge bilden: - aussagenlogisch:

Mehr

Das sind vielleicht Zustände!

Das sind vielleicht Zustände! 1 Das sind vielleicht Zustände! Wasser ist der einzige Stoff auf unserem Planeten, der in drei verschiedenen Formen, sogenannten Aggregatszuständen, vorkommt: fest, flüssig und gasförmig. Das heißt, Wasser

Mehr

Kohlenstoffverbindungen und Gleichgewichtsreaktionen (EF)

Kohlenstoffverbindungen und Gleichgewichtsreaktionen (EF) Kohlenstoffverbindungen und Gleichgewichtsreaktionen (EF)... interpretieren den zeitlichen Ablauf chemischer Reaktionen in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern (u.a. Oberfläche, Konzentration, Temperatur)

Mehr

Schulcurriculum des Evangelischen Gymnasiums Siegen-Weidenau im Fache Chemie, Einführungsphase:

Schulcurriculum des Evangelischen Gymnasiums Siegen-Weidenau im Fache Chemie, Einführungsphase: Schulcurriculum des Evangelischen Gymnasiums Siegen-Weidenau im Fache Chemie, Einführungsphase: Inhaltsfeld_1 (Kohlenstoffverbindungen und Gleichgewichtsreaktionen) 1) Organische Kohlenstoffverbindungen

Mehr

- beschreiben Aufbau und beschreiben Aufbau und Funktion des menschlichen Skeletts und vergleichen es mit dem eines anderen Wirbeltiers.

- beschreiben Aufbau und beschreiben Aufbau und Funktion des menschlichen Skeletts und vergleichen es mit dem eines anderen Wirbeltiers. Stadtgymnasium Detmold Schulinternes Curriculum für das Fach Biologie Jahrgangsstufe 5 Stand: 20.06.2016 Klasse / Halbjahr 5.1 Inhaltsfelder Angepasstheit von Tieren an verschiedene Lebensräume (Aspekt

Mehr

Bäume brauchen Wasser

Bäume brauchen Wasser Bäume brauchen Wasser Im Juli 2010 war es sehr heiß und trocken. In der Stadtzeitung konnte man lesen, dass Menschen und Tiere sich gerne im kühlen Schatten von Bäumen aufhielten. Martin, der Stadtgärtner

Mehr

Natürliche ökologische Energie- und Stoffkreisläufe

Natürliche ökologische Energie- und Stoffkreisläufe Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau für den Unterricht an allgemein bildenden Schulen. Initiiert durch das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen

Mehr

Der Zustand eines Systems ist durch Zustandsgrößen charakterisiert.

Der Zustand eines Systems ist durch Zustandsgrößen charakterisiert. Grundbegriffe der Thermodynamik Die Thermodynamik beschäftigt sich mit der Interpretation gegenseitiger Abhängigkeit von stofflichen und energetischen Phänomenen in der Natur. Die Thermodynamik kann voraussagen,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Klassenarbeit: Klimawandel, Klimaschutz, ökologisches Wirtschaften (erhöhtes Niveau) Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

3.3.1 Basiskonzept: Stoff-Teilchen

3.3.1 Basiskonzept: Stoff-Teilchen 3.3.1 Basiskonzept: Stoff-Teilchen Schuljahrgänge 7 und 8 Fachwissen Erkenntnisgewinnung Kommunikation Bewertung Chemische Fragestellungen entwickeln, untersuchen und einfache Ergebnisse aufbereiten Die

Mehr

Aufgabe 2: Schnittstellencontrolling. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 2: Schnittstellencontrolling. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2: Schnittstellencontrolling Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2a, 9 Punkte Skizzieren Sie zunächst überblicksartig die einzelnen Komponenten einer Balanced Scorecard. 21.01.2009 Aufgabe 2: Schnittstellencontrolling

Mehr

Inhalte Klasse 5 Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen

Inhalte Klasse 5 Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Inhalte Klasse 5 Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Biologie eine Naturwissenschaft 1. Womit beschäftigt sich die Biologie? Kennzeichen des Lebendigen bei Pflanzen und Tieren 2. So

Mehr

Zentralabitur 2007 Physik Schülermaterial Aufgabe II LK Bearbeitungszeit: 300 min

Zentralabitur 2007 Physik Schülermaterial Aufgabe II LK Bearbeitungszeit: 300 min Thema: Abklingprozesse Aufgabenstellung In den folgenden Aufgaben werden anhand des radioaktiven Zerfalls und der gedämpften elektromagnetischen Schwingung zwei Abklingprozesse betrachtet. Außerdem werden

Mehr

Software-Engineering

Software-Engineering SWE2 Slide 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 2: Grundbegriffe und Prinzipien SWE2 Slide 2 Grundbegriffe der Software-Entwicklung: Systeme System Ausschnitt aus der realen oder

Mehr

Materialien zur Unterrichtseinheit Fotosynthese Sek. I Modul 5 & Selbsteinschätzungsbogen

Materialien zur Unterrichtseinheit Fotosynthese Sek. I Modul 5 & Selbsteinschätzungsbogen Bildungsplan 2004 Baden- Württemberg Materialien zur Unterrichtseinheit Fotosynthese Sek. I Modul 5 & Selbsteinschätzungsbogen Zentrale Planungsgruppe Biologie 2013 5. Modul: Die Fotosynthese hat globale

Mehr

WasserKreuzworträtsel

WasserKreuzworträtsel Das Element Wasser Das Element Wasser ARBEITSBLATT WasserKreuzworträtsel Teste dein WasserWissen! Um dir etwas zu helfen, haben wir dir ein paar Buchstaben bereits richtig eingesetzt. Tipp: Bei der WasserWerkstatt

Mehr

Basiskonzept: Stoff-Teilchen (3/7)

Basiskonzept: Stoff-Teilchen (3/7) Basiskonzept: Stoff-Teilchen (3/7) 1 Schuljahrgänge 7 und 8 Stoffe besitzen quantifizierbare Eigenschaften Die Schülerinnen und Schüler... unterscheiden Stoffe anhand von Schmelz- und Siedetemperatur.

Mehr

Wasserkreislauf: Arbeitsblatt

Wasserkreislauf: Arbeitsblatt Wasserkreislauf: Arbeitsblatt Der Wasserkreislauf beschreibt die horizontale und vertikale Zirkulation von Wasser. Dabei kommt Wasser in verschiedenen Aggregatszuständen vor. Die vier wichtigsten Vorgänge

Mehr

Einführung in die Hydrogeographie/-sphäre/Ozeanographie

Einführung in die Hydrogeographie/-sphäre/Ozeanographie Wintersemester 2007/2008 Einführung in die Hydrogeographie/-sphäre/Ozeanographie Fr. 12.00 Uhr Bork, Berkhoff Gliederung / Termine 2. Landschaftswasserhaushalt 3. Fließgewässer I 4. Abfluss in Ökozonen

Mehr

8.4.5 Wasser sieden bei Zimmertemperatur ******

8.4.5 Wasser sieden bei Zimmertemperatur ****** 8.4.5 ****** 1 Motivation Durch Verminderung des Luftdrucks siedet Wasser bei Zimmertemperatur. 2 Experiment Abbildung 1: Ein druckfester Glaskolben ist zur Hälfte mit Wasser gefüllt, so dass die Flüsigkeit

Mehr

Thermodynamik 1. Typen der thermodynamischen Systeme. Intensive und extensive Zustandsgröße. Phasenübergänge. Ausdehnung bei Erwärmung.

Thermodynamik 1. Typen der thermodynamischen Systeme. Intensive und extensive Zustandsgröße. Phasenübergänge. Ausdehnung bei Erwärmung. Thermodynamik 1. Typen der thermodynamischen Systeme. Intensive und extensive Zustandsgröße. Phasenübergänge. Ausdehnung bei Erwärmung. Nullter und Erster Hauptsatz der Thermodynamik. Thermodynamische

Mehr

Dampfdruck von Flüssigkeiten (Clausius-Clapeyron' sche Gleichung)

Dampfdruck von Flüssigkeiten (Clausius-Clapeyron' sche Gleichung) Versuch Nr. 57 Dampfdruck von Flüssigkeiten (Clausius-Clapeyron' sche Gleichung) Stichworte: Dampf, Dampfdruck von Flüssigkeiten, dynamisches Gleichgewicht, gesättigter Dampf, Verdampfungsenthalpie, Dampfdruckkurve,

Mehr

Kompetenzen Natur und Technik Check S2/S3

Kompetenzen Natur und Technik Check S2/S3 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Universität Zürich Kompetenzen Natur und Technik Check S2/S3 Informationen für Lehrpersonen und Eltern 1. Wie sind die Ergebnisse dargestellt?

Mehr

Schulcurriculum Fachbereich Biologie Jg. 7/8

Schulcurriculum Fachbereich Biologie Jg. 7/8 1. Unterrichtseinheit: Lebewesen bestehen aus Zellen Themen Wovon ernähren sich Pflanzen? Naturwissenschaftliche Erkenntnisgewinnung bei der Fotosynthese Das Mikroskop als naturwissenschaftliches Arbeitsgerät

Mehr

Buch: Biologie, Wildermuth, S. 54, Objekte: diverse Tiermodelle und Skelette

Buch: Biologie, Wildermuth, S. 54, Objekte: diverse Tiermodelle und Skelette TIERE - ANIMALIA Datum Bereich Ziel Sozialform Zeitaufwand Lernorte: Links Material/Hilfsmittel xx. yy. zzzz Schwerpunktbereich Naturwissenschaften: Land und Forstwirtschaft, Grundlagen der Biologie Sie

Mehr

WASSER. Station 1. com. N Arbeitsblatt

WASSER. Station 1. com. N Arbeitsblatt Station 1 Du brauchst einen Kübel gefüllt mit etwas Wasser und die verschiedenen Materialien aus der Liste. Lege die Gegenstände einzeln ins Wasser und überprüfe, do sie auf der Oberfläche schwimmen oder

Mehr

Informationen zur Studienfachausbildung Geologie am Oberstufen-Kolleg

Informationen zur Studienfachausbildung Geologie am Oberstufen-Kolleg Informationen zur Studienfachausbildung Geologie am Oberstufen-Kolleg Naturwissenschaftliches Lernen und Arbeiten im Labor Erde Fachkonferenz Geologie: Ralph Bähr Andreas Wenzel Juni 2005 1 1. Sem. WS

Mehr

Einführung in die Klimatologie (1)

Einführung in die Klimatologie (1) Einführung in die Klimatologie (1) Was ist Klima? Die Erkenntnis, daß die Morphologie und die Art der Besiedlung von Landschaften durch Pflanzen und Tiere von den typischen, oftmals jahreszeitlichen Wechsel

Mehr

Thema Wasserkreislauf

Thema Wasserkreislauf Lehrerkommentar Wasserkreislauf Thema Wasserkreislauf mit Icon Stufe Stufe Unterstufe Zeit Zeit 2 Lektionen Material Material M1 Symbolkarten Tropfen M2 Wo kommt Wasser auf der Welt vor? Lehrplan M3 Wasserkreislauf

Mehr

Weniger CO 2 dem Klima zuliebe Lehrerinformation

Weniger CO 2 dem Klima zuliebe Lehrerinformation Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Der CO 2- Kreislauf wird behandelt und die Beeinflussung des Menschen erarbeitet. Die Schülerberichte (Aufgabe 3) dienen als Grundlage zur Diskussion im Plenum. Ziel

Mehr

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid?

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid? 1/6 Der Kohlenstoffkreislauf Arbeitsblatt B Material: Inhalte des Factsheets Grundlagen zum Klimawandel Der Wasserkreislauf (siehe Arbeitsblatt A) ist leicht erklärt: Wasser verdunstet, in höheren Schichten

Mehr

Euglena - Pflanze oder Tier? Was für ein Lebewesen findest Du hier, und was hat es mit Fotosynthese zu tun?

Euglena - Pflanze oder Tier? Was für ein Lebewesen findest Du hier, und was hat es mit Fotosynthese zu tun? Euglena - Pflanze oder Tier? Was für ein Lebewesen findest Du hier, und was hat es mit Fotosynthese zu tun? Hypothese: : Erkenntnis: Zeichnung : 1 Euglena goes Disco! Reagiert Euglena auf Licht? Mag sie

Mehr

Aktuelle Entwicklungen in der Trennungs- und Scheidungsforschung in Deutschland und Europa

Aktuelle Entwicklungen in der Trennungs- und Scheidungsforschung in Deutschland und Europa Prof. Dr. Oliver Arránz-Becker (MLU Halle-Wittenberg) Aktuelle Entwicklungen in der Trennungs- und Scheidungsforschung in Deutschland und Europa Vortrag auf der Ersten Internationalen Fachtagung Kindheits-

Mehr

Funktionen von mehreren Variablen Definition, Definitions- und Wertebereich

Funktionen von mehreren Variablen Definition, Definitions- und Wertebereich Funktionen von mehreren Variablen Definition, Definitions- und Wertebereich 4-E1 Ma 2 Lubov Vassilevskaya Die Grundfragen Was möchten wir über Funktionen von mehreren Variablen wissen: Wie definiert man

Mehr

Ich kann die Lage des Schwarzwaldes innerhalb von Baden-Württemberg beschreiben. (S. 126, S. 222)

Ich kann die Lage des Schwarzwaldes innerhalb von Baden-Württemberg beschreiben. (S. 126, S. 222) 1 Sich orientieren (Orientierungskompetenz) Ich kann die Lage des Schwarzwaldes innerhalb von Baden-Württemberg beschreiben. (S. 126, S. 222) 1 Ergänze den Lückentext durch passende Lagebeschreibungen

Mehr

Geografie, D. Langhamer. Klimarisiken. Beschreibung des Klimas eines bestimmten Ortes. Räumliche Voraussetzungen erklären Klimaverlauf.

Geografie, D. Langhamer. Klimarisiken. Beschreibung des Klimas eines bestimmten Ortes. Räumliche Voraussetzungen erklären Klimaverlauf. Klimarisiken Klimaelemente Klimafaktoren Beschreibung des Klimas eines bestimmten Ortes Räumliche Voraussetzungen erklären Klimaverlauf Definitionen Wetter Witterung Klima 1 Abb. 1 Temperaturprofil der

Mehr

der Bach viele Bäche der Berg viele Berge die Bewölkung der Blitz viele Blitze der Donner Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. Der Berg ist hoch.

der Bach viele Bäche der Berg viele Berge die Bewölkung der Blitz viele Blitze der Donner Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. Der Berg ist hoch. der Bach viele Bäche Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. der Berg viele Berge Der Berg ist hoch. die Bewölkung Die Bewölkung am Himmel wurde immer dichter. der Blitz viele Blitze In dem Baum hat ein

Mehr

Modelle der Mensch-Umwelt- Interaktion Leitung: Prof. J. Scheffran und Dr. P.M. Link. Thema: Klima Klimamodellierung - Grenzen und Chancen

Modelle der Mensch-Umwelt- Interaktion Leitung: Prof. J. Scheffran und Dr. P.M. Link. Thema: Klima Klimamodellierung - Grenzen und Chancen 1 Modelle der Mensch-Umwelt- Interaktion Leitung: Prof. J. Scheffran und Dr. P.M. Link Thema: Klima Klimamodellierung - Grenzen und Chancen 2 Gliederung Unterschied zwischen Klima und Wetter Das Klimasystem

Mehr

Stand der Wissenschaft

Stand der Wissenschaft Der anthropogene Klimawandel Stand der Wissenschaft von Jan Hohlbein 1 Inhalt Def. Klima Natürlicher Treibhauseffekt Strahlungsbilanz Anthropogener Treibhauseffekt Indikatoren Beteiligte Gase Folgen des

Mehr

1. Wie berechnet man die globale Temperatur der Erde? 2. Wie kann man die historischen Klimadaten (vor 1880) ermitteln? 3. Wie funktioniert der

1. Wie berechnet man die globale Temperatur der Erde? 2. Wie kann man die historischen Klimadaten (vor 1880) ermitteln? 3. Wie funktioniert der 1. Wie berechnet man die globale Temperatur der Erde? 2. Wie kann man die historischen Klimadaten (vor 1880) ermitteln? 3. Wie funktioniert der Treibhauseffekt? 4. Wie beeinflusst die Sonne das Klima auf

Mehr

EG 1.4 zeichnen lichtmikroskopische. Präparate )

EG 1.4 zeichnen lichtmikroskopische. Präparate ) Zellen, Fotosynthese und Zellatmung: 1. Lebewesen bestehen aus Zellen; 1.1 Das Mikroskop als naturwissenschaftliches Arbeitsgerät FW 2.2 beschreiben Zellen als Grundeinheiten; beschreiben einzelne Zellbestandteile

Mehr

Themenfelder zum Klimawandel

Themenfelder zum Klimawandel Themenfelder zum Klimawandel Verändert der Mensch das Klima oder die Sonne? Was sind Ursachen von Klimaänderungen? Wie sieht eine Erwärmung durch die Sonne aus? Wie sieht das Muster der Erwärmung durch

Mehr

Datenbanksysteme: Entwurf

Datenbanksysteme: Entwurf Wichtigste Themen hier: Datenbanksysteme: Entwurf DB Entwurf ist in der Regel eingebettet in ein größeres Projekt: siehe Informationssysteme Die Daten dienen einem Zweck und sind dennoch universell nutzbar:

Mehr

Kreislauf 15/24 Winde verblasen die Wolken auch auf andere Teile der Erde. Wenn es an der Erdoberfläche windstill ist, weht in der Höhe trotzdem Wind.

Kreislauf 15/24 Winde verblasen die Wolken auch auf andere Teile der Erde. Wenn es an der Erdoberfläche windstill ist, weht in der Höhe trotzdem Wind. Kreislauf 13/24 Manche Quellen sind sehr klein: Es rinnt nur ein schmales Rinnsal daraus hervor. Aus manchen Quellen aber sprudelt ein richtiger Bach. Immer wieder fließen kleinere Bäche in den Bach, er

Mehr

1 Analysieren von Funktionszusammenhängen

1 Analysieren von Funktionszusammenhängen Technische e 9 9.1 Schnittbild einer elektrischen Handbohrmaschine 1 Analysieren von Funktionszusammenhängen in mechatronischen en Betrachtet man die Eingangs- und Ausgangsgrößen, dann ergibt sich in Abb.

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Was ist Ökonometrie und warum sollte man etwas darüber lernen?

1 Einleitung. 1.1 Was ist Ökonometrie und warum sollte man etwas darüber lernen? 1 Einleitung 1.1 Was ist Ökonometrie und warum sollte man etwas darüber lernen? Idee der Ökonometrie: Mithilfe von Daten und statistischen Methoden Zusammenhänge zwischen verschiedenen Größen messen. Lehrstuhl

Mehr

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen www.unsichtbarerfeind.de Blatt 8 Energiesparen Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, sollten wir uns alle überlegen, was wir konkret dagegen unternehmen können. Schließlich wirkt sich beim Klima erst

Mehr

1. Wärmelehre 1.1. Temperatur. Physikalische Grundeinheiten : Die Internationalen Basiseinheiten SI (frz. Système international d unités)

1. Wärmelehre 1.1. Temperatur. Physikalische Grundeinheiten : Die Internationalen Basiseinheiten SI (frz. Système international d unités) 1. Wärmelehre 1.1. Temperatur Physikalische Grundeinheiten : Die Internationalen Basiseinheiten SI (frz. Système international d unités) 1. Wärmelehre 1.1. Temperatur Ein Maß für die Temperatur Prinzip

Mehr

Illustrierende Prüfungsaufgabe zum LehrplanPLUS. Gymnasium, Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie), Jahrgangsstufe 5. Verdauung

Illustrierende Prüfungsaufgabe zum LehrplanPLUS. Gymnasium, Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie), Jahrgangsstufe 5. Verdauung Verdauung Fach Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie) Jahrgangsstufe 5 Prüfungsart Zeitrahmen Benötigte Materialien / zugelassene Hilfsmittel Stegreifaufgabe 20 Minuten --- Aufgabenstellung 1. Das folgende

Mehr

Eisbohrkerne - Archive der Klimaforschung

Eisbohrkerne - Archive der Klimaforschung Universität Leipzig Fakultät für Physik und Geowissenschaften Bereich Didaktik der Physik und Institut für Geophysik und Geologie Eisbohrkerne - Archive der Klimaforschung Masterarbeit im Studiengang Master

Mehr

Kontrollfragen Kapitel 1, Lohaus

Kontrollfragen Kapitel 1, Lohaus Kontrollfragen Kapitel 1, Lohaus 1. Wie lässt sich der Begriff Entwicklung definieren? Entwicklung bezieht sich auf relativ überdauernde intraindividuelle Veränderungen des Erlebens und Verhaltens. Zusätzlich

Mehr

Begriffe der DIN Regelung und Steuerung

Begriffe der DIN Regelung und Steuerung Begriffe der DIN 19226 - Regelung und Steuerung Bgrf-RS Das Regeln, die Regelung ist ein Vorgang, bei dem fortlaufend eine Größe, die Regelgröße (die zu regelnde Größe) erfaßt, mit einer anderen Größe,

Mehr

HAZOP. Universität Paderborn AG Softwaretechnik Prof. Dr. W. Schäfer

HAZOP. Universität Paderborn AG Softwaretechnik Prof. Dr. W. Schäfer HAZOP Universität Paderborn ToDo Schwerpunkte Verlauf einer HAZOP-Studie Aktionen Praktisches Beispiel HAZOP bei Software Resumee Gegenüberstellung Verfahren 2 Was ist HAZOP? Verfahren zur systematischen

Mehr

Was passiert also mit dem Wasser in der Pfütze? Und wie kommt das Wasser in die Wolken?

Was passiert also mit dem Wasser in der Pfütze? Und wie kommt das Wasser in die Wolken? Infoblatt Der Wasserkreislauf Das Wasser geht auf die Reise Hast du dich schon einmal gefragt, wohin das Wasser verschwindet, wenn eine Regenpfütze plötzlich immer kleiner wird und dann ganz austrocknet,

Mehr

Bildungsplan 2004 Allgemein bildendes Gymnasium

Bildungsplan 2004 Allgemein bildendes Gymnasium Bildungsplan 2004 Allgemein bildendes Gymnasium Niveaukonkretisierung für Naturwissenschaft und Technik Klasse 10 Landesinstitut für Schulentwicklung Experimente Themenkreis Wasser Qualitätsentwicklung

Mehr

Zeitliche Zuordnung (Vorschlag) Kompetenzen Wissen.Biologie Seiten

Zeitliche Zuordnung (Vorschlag) Kompetenzen Wissen.Biologie Seiten Vorschlag für das Schulcurriculum bis zum Ende der Klasse 8 Auf der Grundlage von (Die zugeordneten Kompetenzen finden Sie in der Übersicht Kompetenzen ) Zeitliche Zuordnung (Vorschlag) Kompetenzen Wissen.Biologie

Mehr

Was ist die Dichteanomalie des Wassers? Experiment Wasser dehnt sich im Gegensatz zu fast allen anderen Flüssigkeiten beim Einfrieren aus.

Was ist die Dichteanomalie des Wassers? Experiment Wasser dehnt sich im Gegensatz zu fast allen anderen Flüssigkeiten beim Einfrieren aus. Was ist die Dichteanomalie des Wassers? Experiment Wasser dehnt sich im Gegensatz zu fast allen anderen Flüssigkeiten beim Einfrieren aus. Materialien Ein dickwandiges Glas Wasser Aufbau und Durchführung

Mehr

Vorfahrt fürs Klima Schulprojekt für Jugendliche der 7./8. Klasse

Vorfahrt fürs Klima Schulprojekt für Jugendliche der 7./8. Klasse Vorfahrt fürs Klima Schulprojekt für Jugendliche der 7./8. Klasse EINSTIEG Experiment Treibhauseffekt Zeit 10-15 Minuten Aufbau und Erklärung, Laufzeit etwa 1 Schultag Material Tisch Stellwand Treibhauseffekt-Experiment

Mehr

Zyklisch evaluieren 1 (Auszug aus dem Leitfaden zur Selbstevaluation )

Zyklisch evaluieren 1 (Auszug aus dem Leitfaden zur Selbstevaluation ) Zyklisch evaluieren 1 (Auszug aus dem Leitfaden zur Selbstevaluation ) Auf Basis des Qualitätsrahmens für Schulen in Baden-Württemberg lassen sich die unterschiedlichen Bereiche mit dem hier dargestellten

Mehr

02. Was kann man über die Teilchen eines schmelzenden Stoffes aussagen?

02. Was kann man über die Teilchen eines schmelzenden Stoffes aussagen? 01. Nenne je beide Übergänge zwischen a) dem festen und dem flüssigen b) dem flüssigen und dem gasförmigen c) dem festen und dem gasförmigen Aggregatzustand. 02. Was kann man über die Teilchen eines schmelzenden

Mehr

Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten

Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Inhalt A Themenbereich Führung... 2 A.1 Merkmale, Ursachen und Folgen negativen Führungsverhaltens... 2 A.2 Führung... 2 B Themenbereich spezielle Formen der Mitarbeiterleistung

Mehr

Methoden der computergestützten Produktion und Logistik

Methoden der computergestützten Produktion und Logistik Methoden der computergestützten Produktion und Logistik 2. Prof. Dr.-Ing. habil. Wilhelm Dangelmaier Modul W 2336 SS 2015 Systembegriff Ein System ist ein zusammengesetztes, geordnetes Ganzes, das ein

Mehr

Dossier Klimawandel. Nachdem ihr nun zu zweit (oder alleine) die gegebenen Fragen diskutiert habt, sollt ihr eure Antworten

Dossier Klimawandel. Nachdem ihr nun zu zweit (oder alleine) die gegebenen Fragen diskutiert habt, sollt ihr eure Antworten Klasse: Datum: AB1 Nachdem ihr nun zu zweit (oder alleine) die gegebenen Fragen diskutiert habt, sollt ihr eure Antworten aufschreiben. Frage 1: Wo nimmt der Film seine Wende? Hast du damit gerechnet?

Mehr

4.1 Aktualisierung der topographischen Kartenbasis auf Grundlage von Satellitenbildern

4.1 Aktualisierung der topographischen Kartenbasis auf Grundlage von Satellitenbildern 57 4 Datenauswertung 4.1 Aktualisierung der topographischen Kartenbasis auf Grundlage von Satellitenbildern Um die topographische Kartenbasis zu aktualisieren, wurden die einzelnen topographischen Ebenen

Mehr

Was ist CO 2? Die Schülerinnen und Schüler wissen was CO 2 ist und sie kennen einige Beispiele, wo es vorkommt bzw. wann es entsteht.

Was ist CO 2? Die Schülerinnen und Schüler wissen was CO 2 ist und sie kennen einige Beispiele, wo es vorkommt bzw. wann es entsteht. Was ist C? Lehrerkommentar MST Ziele Arbeitsauftrag Material Sozialform Zeit Die Schülerinnen und Schüler wissen was C ist und sie kennen einige Beispiele, wo es vorkommt bzw. wann es entsteht. Die Schülerinnen

Mehr

Eis- und Schneebedeckung im Klimasystem

Eis- und Schneebedeckung im Klimasystem Experiment-Beschreibung Eis- und Schneebedeckung im Klimasystem Autor: Manuel Linsenmeier Mitarbeit: Tobias Bayr, Dietmar Dommenget, Anne Felsberg, Dieter Kasang Motivation Die Eisbedeckung der Erde erfährt

Mehr

Zentralabitur 2011 Physik Schülermaterial Aufgabe I ga Bearbeitungszeit: 220 min

Zentralabitur 2011 Physik Schülermaterial Aufgabe I ga Bearbeitungszeit: 220 min Thema: Eigenschaften von Licht Gegenstand der Aufgabe 1 ist die Untersuchung von Licht nach Durchlaufen von Luft bzw. Wasser mit Hilfe eines optischen Gitters. Während in der Aufgabe 2 der äußere lichtelektrische

Mehr

Mathematische Modellierung der Entwicklung des globalen Trinkwasservorrates

Mathematische Modellierung der Entwicklung des globalen Trinkwasservorrates Mathematische Modellierung der Entwicklung des globalen Trinkwasservorrates Problemstellung Wasser ist eine erneuerbare Ressource, dennoch wird von vielen Seiten gewarnt, dass mit einer weltweiten Trinkwasserknappheit

Mehr

Klimawandel. Inhalt. CO 2 (ppm)

Klimawandel. Inhalt. CO 2 (ppm) Klimawandel CO 2 (ppm) Sommersemester '07 Joachim Curtius Institut für Physik der Atmosphäre Universität Mainz Inhalt 1. Überblick 2. Grundlagen 3. Klimawandel heute: Beobachtungen 4. CO 2 5. Andere Treibhausgase

Mehr

Aufgabe 6: Nahrungsbeziehungen und Kreisläufe in einem Ökosystem

Aufgabe 6: Nahrungsbeziehungen und Kreisläufe in einem Ökosystem Schüler/in Aufgabe 6: Nahrungsbeziehungen und Kreisläufe in einem Ökosystem LERNZIELE: Nahrungsbeziehungen und biologisches Gleichgewicht in Ökosystemen erklären Stoffkreislauf in einem Lebensraum ergänzen

Mehr

4.1.1 Kelvin-Planck-Formulierung des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik. Thermischer Wirkungsgrad einer Arbeitsmaschine:

4.1.1 Kelvin-Planck-Formulierung des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik. Thermischer Wirkungsgrad einer Arbeitsmaschine: 4. Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik 4.1. Klassische Formulierungen 4.1.1 Kelvin-Planck-Formulierung des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik Thermischer Wirkungsgrad einer Arbeitsmaschine: Beispiel Ottomotor

Mehr

Standardisierte Vorgehensweisen und Regeln zur Gewährleistung von: Eindeutigkeit Schlussfolgerungen aus empirischen Befunden sind nur dann zwingend

Standardisierte Vorgehensweisen und Regeln zur Gewährleistung von: Eindeutigkeit Schlussfolgerungen aus empirischen Befunden sind nur dann zwingend Standardisierte Vorgehensweisen und Regeln zur Gewährleistung von: Eindeutigkeit Schlussfolgerungen aus empirischen Befunden sind nur dann zwingend oder eindeutig, wenn keine alternativen Interpretationsmöglichkeiten

Mehr

ARBEITSSYSTEME. BET Referat

ARBEITSSYSTEME. BET Referat ARBEITSSYSTEME BET Referat Definition des Systembegriffes im Allgemeinen Ein System ist eine abgegrenzte Gesamtheit von Elementen, zwischen denen bestimmte Beziehungen bestehen oder hergestellt werden

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Phänomene der Mikrobiologie. Reise in die Welt des Winzigen... 8

Inhaltsverzeichnis. Phänomene der Mikrobiologie. Reise in die Welt des Winzigen... 8 Inhaltsverzeichnis Phänomene der Mikrobiologie 1 Reise in die Welt des Winzigen... 8 Zelle Grundbaustein der Lebewesen... 10 Hilfsmittel zum Betrachten winzig kleiner Dinge... 12 Das hast du gelernt...

Mehr

4 Architektur-Perspektiven (WO)

4 Architektur-Perspektiven (WO) 4 Architektur-Perspektiven (WO) Abb. 4-1: Positionierung des Kapitels im Ordnungsrahmen. Dieses Kapitel befasst sich mit der WO-Dimension des architektonischen Ordnungsrahmens. Es erläutert, auf welchen

Mehr

Jeder Gegenstand Stoff Jeder Stoff Eigenschaften

Jeder Gegenstand Stoff Jeder Stoff Eigenschaften Stoffe Jeder Gegenstand der Welt, die euch umgibt, besteht aus einem chemischen Stoff. Jeder Stoff hat ganz spezielle Eigenschaften, die bestimmen, wie er verwendet wird. Die Chemie hat die Aufgabe die

Mehr

Was schwimmt, was schwimmt nicht? Trage ein! Vielleicht findest du noch einige Materialien dazu!

Was schwimmt, was schwimmt nicht? Trage ein! Vielleicht findest du noch einige Materialien dazu! Station 2 Arbeitsblatt 1 Was schwimmt, was schwimmt nicht? Trage ein! Vielleicht findest du noch einige Materialien dazu! Material schwimmt schwimmt nicht Styropor Holz Metall Golfball Tischtennisball

Mehr

2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik

2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik 2.6 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ist ein Satz über die Eigenschaften von Maschinen die Wärmeenergie Q in mechanische Energie E verwandeln. Diese Maschinen

Mehr

und folgenden Unterricht Kooperation Vorunterrichtliche Erfahrungen,

und folgenden Unterricht Kooperation Vorunterrichtliche Erfahrungen, Schulinterner Lehrplan für das Fach Chemie in der Jahrgangsstufe 6 (Klassenunterricht) Holzkamp-Gesamtschule, Witten (aktualisiert 2/2013) Unterrichtseinheit / Thema: Stoffe im Alltag, Stoffe können gefährlich

Mehr

Übungen: Kraftwirkung in magnetischen Feldern

Übungen: Kraftwirkung in magnetischen Feldern Übungen: Kraftwirkung in magnetischen Feldern Aufgabe 1: Zwei metallische Leiter werden durch einen runden, beweglichen Kohlestift verbunden. Welche Beobachtung macht ein(e) Schüler(in), wenn der Stromkreis

Mehr

Einführung in die Klimatologie

Einführung in die Klimatologie Einführung in die Klimatologie 1) Was ist Klima 2) Klimadaten 3) Klimahaushalt 3.1 Das Haushaltsprinzip (20.3.2007) 3.2 Gekoppelte Haushalte (20.3.2007) 3.3 Globale und lokale Haushalte (21.3.2007) 3.4

Mehr

Entwicklung einer netzbasierten Methodik zur Modellierung von Prozessen der Verdunstungskühlung

Entwicklung einer netzbasierten Methodik zur Modellierung von Prozessen der Verdunstungskühlung Institut für Energietechnik - Professur für Technische Thermodynamik Entwicklung einer netzbasierten Methodik zur Modellierung von Prozessen der Verdunstungskühlung Tobias Schulze 13.11.2012, DBFZ Leipzig

Mehr

EF Q1 Q2 Seite 1

EF Q1 Q2 Seite 1 Folgende Kontexte und Inhalte sind für den Physikunterricht der Jahrgangsstufe 8 verbindlich. Fakultative Inhalte sind kursiv dargestellt. Die Versuche und Methoden sind in Ergänzung zum Kernlehrplan als

Mehr

Kolligative Eigenschaften

Kolligative Eigenschaften Prof. Dr. Norbert Hampp 1/8 11. Kolligative Eigenschaften Kolligative Eigenschaften Unter kolligativen Eigenschaften versteht man die Eigenschaften eines Systems die auf der Mischung unterschiedlicher

Mehr

Die qualitative Fehlerbaumanalyse am Beispiel einer Präsentation. -Sandra Mierz-

Die qualitative Fehlerbaumanalyse am Beispiel einer Präsentation. -Sandra Mierz- Die qualitative Fehlerbaumanalyse am Beispiel einer Präsentation -Sandra Mierz- Gliederung Definition Anwendungsgebiete der Fehlerbaumanalyse Vorgehen Fehlerbaum erstellen Fehlerbaum auswerten Vorteile

Mehr

Übersicht. Emissionen. 1 Klimaökonomische Modelle. 2 Abbildung von wirtschaftlicher Entwicklung und

Übersicht. Emissionen. 1 Klimaökonomische Modelle. 2 Abbildung von wirtschaftlicher Entwicklung und Vorlesung 3: Modellierung von Klimawandel 1/17 Übersicht 1 Klimaökonomische Modelle 2 Abbildung von wirtschaftlicher Entwicklung und Emissionen 3 Abbildung des Klimasystems und des CO 2 -Kreislaufs 4 Abbildung

Mehr

Graphentheorie Graphentheorie. Grundlagen Bäume Eigenschaften von Graphen Graphen-Algorithmen Matchings und Netzwerke

Graphentheorie Graphentheorie. Grundlagen Bäume Eigenschaften von Graphen Graphen-Algorithmen Matchings und Netzwerke Graphen Graphentheorie Graphentheorie Grundlagen Bäume Eigenschaften von Graphen Graphen-Algorithmen Matchings und Netzwerke 2 Was ist ein Graph? Ein Graph ist in der Graphentheorie eine abstrakte Struktur,

Mehr

Kerncurriculum Chemie Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt Juni 2012

Kerncurriculum Chemie Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt Juni 2012 Kerncurriculum Chemie Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt Juni 2012 Jahrgänge 7 und 8 Jeweils 1 Jahreswochenstunde pro Schuljahr (epochal, entspricht 40 Stunden pro Schuljahr). Basiskonzepte: BK1: Stoff-Teilchen;

Mehr

d) Das ideale Gas makroskopisch

d) Das ideale Gas makroskopisch d) Das ideale Gas makroskopisch Beschreibung mit Zustandsgrößen p, V, T Brauchen trotzdem n, R dazu Immer auch Mikroskopische Argumente dazunehmen Annahmen aus mikroskopischer Betrachtung: Moleküle sind

Mehr

Wärmelehre Thermisches Gleichgewicht Temperatur-Ausgleich T B T A T A = T B. Zeit

Wärmelehre Thermisches Gleichgewicht Temperatur-Ausgleich T B T A T A = T B. Zeit Wärmelehre Thermisches Gleichgewicht Temperatur-Ausgleich T A T B T A T B Relaxationszeit T A T A = T B Zwei Körper mit verschiedenen Temperaturen tauschen nach Kontakt Energie aus; im thermischen Gleichgewicht

Mehr

Mögliches Beispiel für ein Fachcurriculum Naturwissenschaften Variante I

Mögliches Beispiel für ein Fachcurriculum Naturwissenschaften Variante I Mögliches Beispiel für ein Fachcurriculum Naturwissenschaften Variante I Bezug nehmend auf die RRL werden die einzelnen Kenntnis-Bereiche einzeln aufgeschlüsselt. Für jeden Kenntnisbereich werden: a) die

Mehr

Von der Theorie in die empirische Praxis: Eine kritische Bestandsaufname und Vorschläge zur empirischen Quartiersabgrenzung

Von der Theorie in die empirische Praxis: Eine kritische Bestandsaufname und Vorschläge zur empirischen Quartiersabgrenzung Von der Theorie in die empirische Praxis: Eine kritische Bestandsaufname und Vorschläge zur empirischen Quartiersabgrenzung Thomas Groos & Astrid Messer Deutscher Geographentag 2013 Passau FS 115: Das

Mehr