Richtlinien für die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen auf die Integrierte Leitstelle (ILS) des Rems-Murr-Kreises

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1 Landratsamt Rems-Murr-Kreis Kreisbrandmeisterstelle Stuttgarter Str Waiblingen Tel / Fax: Richtlinien für die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen auf die Integrierte Leitstelle (ILS) des Rems-Murr-Kreises Fassung: September 2008

2 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines Seite 3 2. Bezug zu anderen Vorschriften Seite 3 3. Abnahme und Aufschaltung Seite 4 4. Technische Anforderungen an die Brandmeldeanlage und Schließungen Seite Feuerwehrschlüsseldepot Seite Freischaltelement Seite Brandmelderzentrale Seite Feuerwehrbedienfeld Seite Blitzleuchte Seite Anzeigetableau Seite Zusammenspiel Einbruchmeldeanlage/ Brandmeldeanlage Seite 7 5. Weitere Anforderungen für die Brandmeldeanlage Seite Benachrichtigungsliste Seite Verzeichnis/Lageplan der Meldergruppen Seite Betriebsbuch Seite Wartungsvertrag/Wartung/Revision Seite Übertragung der Brandmeldung Seite Ortsfeste Löschanlagen Seite 8 6. Literatur Seite 9 Anlage 1 Abnahmeprotokoll Seite 10 Anlage 2 Meldergruppenverzeichnis/ Seite 11 Lagepläne der Melder Seite 12 Anlage 3 Abmeldeformular Seite 13 Anlage 4 Formblatt Planungskriterien BMA Seite 14 Fassung: September 2008 Seite 2

3 1 Allgemeines Brandmeldeanlagen (BMA) mit Aufschaltung an die Integrierte Leitstelle des Rems- Murr-Kreises (ILS-RMK) dienen dazu, Gefahrmeldungen schnell und unverzüglich an die örtlich zuständige Feuerwehr weiterzuleiten und eine Alarmierung der notwendigen Einsatzkräfte zu veranlassen. Diese Richtlinie regelt für das Gebiet des Rems-Murr-Kreises die Planung, die Einrichtung, den Betrieb und die Wartung von Brandmeldeanlagen und legt die dafür notwendigen Mindestanforderungen fest. Hiermit soll eine sichere Funktion dieser Anlagen erreicht werden. Die Richtlinie gilt für Neuanlagen und für die Erweiterung bestehender Anlagen. Behördlich (i.d.r. baurechtlich) geforderte Brandmeldeanlagen müssen im Rems- Murr-Kreis entsprechend den Vorgaben dieser Richtlinie unmittelbar an die ILS-RMK angeschlossen werden. Ein Anschluss über einen privaten Sicherheitsdienstleister ist nicht zulässig. Brandmeldeanlagen, die ohne behördliche Anordnung betrieben werden, können ebenfalls entsprechend dieser Richtlinie auf die ILS-RMK aufgeschaltet werden. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht allerdings nicht. Bereits in der Planungsphase der Brandmeldeanlage ist mit der Kreisbrandmeisterstelle Kontakt aufzunehmen, um die notwendigen Detailabstimmungen frühzeitig vorzunehmen. Als Grundlage dieser Abstimmung dienen die vom zertifizierten Errichter der BMA ausgefüllten Planungskriterien für Brandmeldeanlagen im Rems-Murr-Kreis (Anlage 4) und die Anlagenplanung in Papierform. Eine Aufschaltung auf die ILS-RMK darf erst dann erfolgen, wenn die Brandmeldeanlage durch einen hierzu autorisierten Vertreter der örtlichen Feuerwehr (i.d.r. Feuerwehrkommandant) abgenommen wurde. Zur Abnahme, siehe Ziffer 3 dieser Richtlinie. 2 Bezug zu anderen Vorschriften Hinsichtlich der Projektierung der erforderlichen Brandmelder automatische bzw. nichtautomatische Anzahl und Anordnung der Melder Melderart, usw. und der Dokumentation Meldergruppenverzeichnis und Lagepläne der Melder, Melderbeschriftung (einschließlich der Beschriftung von verdeckt montierten Meldern, z. B. in Deckenhohlräumen, Doppelböden, etc.) wird auf die DIN VDE 0833 und die DIN hingewiesen. Von der Errichterfirma ist bei der Abnahme/Aufschaltung eine Bestätigung über die normenkonforme Errichtung der Brandmeldeanlage vorzulegen. Privatrechtliche Regelungen, insbesondere die VdS- Richtlinie 2095, können zusätzlich angewendet werden. Fassung: September 2008 Seite 3

4 3 Abnahme und Aufschaltung Die Aufschaltung der BMA zur ILS-RMK erfolgt durch den Konzessionär (Firma Siemens Building Technologies GmbH & Co. OHG, SBT SDW STG FIS; Weissacher Straße 11; Stuttgart). Sie darf erst erfolgen, wenn die nachfolgenden Bestandteile vorhanden und voll funktionsfähig sind: a) technische Anforderungen (siehe Ziffer 4) Brandmeldeanlage (BMA) Übertragungseinrichtung zur Leitstelle (ÜE) Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD) Generalhauptschlüssel für FSD Alarm-Blitzleuchte soweit notwendig Beschilderung der Brandmelderzentrale (BMZ) Freischaltelement (FSE) b) weitere Anforderungen (siehe Ziffer 5) Meldergruppenverzeichnis/Linienbuch (1 x bei BMZ) Bei Brandmeldeanlagen, die durch ortsfeste Löschanlagen ausgelöst werden, ist jeweils eine zusätzliche Linienlaufkarte für alle Betriebsstellen der ortsfesten Löschanlagen (Sprinklerstation, Löschwassereinspeisestellen etc.) vorzusehen. Betriebsbuch an der BMZ Benachrichtigungsliste für Alarmfälle an der BMZ Wartungsvertrag für BMA und ÜE Bestätigung der Errichterfirma über die Einhaltung der gültigen Normen Feuerwehrplan nach DIN und den ergänzenden Hinweisen zu Feuerwehrplänen im Rems-Murr-Kreis. Das Vorhandensein der Bestandteile nach b) und deren Eignung werden von einem hierzu autorisierten Vertreter der örtlichen Feuerwehr (i.d.r. der örtliche Feuerwehrkommandant) entsprechend dem Abnahmeprotokoll (siehe Anlage 1) kontrolliert. Ausnahmen von den vorgenannten Bedingungen können nur nach Rücksprache mit dem örtlichen Kommandanten und dem Kreisbrandmeister sowie bei baurechtlich relevanten Punkten vom zuständigen Baurechtsamt gestattet werden. Fassung: September 2008 Seite 4

5 4 Technische Anforderungen an die Brandmeldeanlage und Schließungen 4.1 Feuerwehrschlüsseldepot (bzw. Feuerwehrschlüsselkasten) Damit die bauliche Anlage und die BMZ im Alarmfall für die Feuerwehr jederzeit zugänglich sind, ist ein VdS- zugelassenes Feuerwehrschlüsseldepot (FSD) einzubauen, in dem der Generalschlüssel untergebracht wird. Eine einheitliche Schließung aller Feuerwehrschlüsseldepots in der jeweiligen Gemeinde ist zu gewährleisten. Hierzu wird in der Regel eine Vereinbarung zwischen der betroffenen Gemeinde und einer Fachfirma abgeschlossen. (Hinweis: Bei allen neuen Installationen dürfen nur noch Umstellschlösser eingebaut werden. Ggf. bisher vorhandene anderweitige Schließsysteme müssen ausgetauscht werden. ) Für die Schließung der zweiten Entriegelung des Schlüsseldepots, (erste Entriegelung öffnet mit dem Auslösen der Brandmeldeanlage oder durch das Freischaltelement) ist eine Schließung der örtlichen Feuerwehr (Schließung 1) erforderlich. Diese Schließung 1 ist in der Regel ein Umstellschloss (Umstellschloss der Firma Kruse Hamburg). Der Alarm des Feuerwehrschlüsseldepots (Manipulation oder Diebstahlversuch am Schlüsseltresor) wird zu einer speziellen Leitstelle (in der Regel Sicherheitsleitstelle des Konzessionär oder über die Einbruchmeldeanlage) weitergeleitet. Dort muss die Unterscheidung zwischen einem Brandalarm und einem Sabotagealarm deutlich erkennbar sein (Brandmelderalarm oder FSD-Alarm). Im Schlüsseldepot befindet sich im Blockschloss entweder a) Ein Halbzylinder, in den der Generalhauptschlüssel des Objektes (und nur dieser) passt, oder b) ein Halbzylinder mit einer völlig eigenen Schließung, zu der nur ein Schlüssel existiert. An diesem Schlüssel wird der Generalhauptschlüssel des Objektes mit einer festen (nicht ohne Hilfsmittel lösbaren) Verbindung befestigt. Bei beiden Varianten wird die Position des Schlüssels im Halbzylinder überwacht, so dass das Vorhandensein des Generalhauptschlüssels des Objektes im Feuerwehrschlüsseldepot in Verbindung mit dem Schlüsseldepotadapter sichergestellt ist. Die Schließungen 1 (und 2, siehe Ziffer 4.2) werden auf Rechnung des Objektbetreibers oder der Errichterfirma der Brandmeldeanlage bestellt und unmittelbar an die örtliche Feuerwehr ausgeliefert. Fassung: September 2008 Seite 5

6 4.2 Freischaltelement Bei Betätigung des Freischaltelementes (FSE) erfolgt eine Auslösung der Brandmeldeanlage mit Übertragung einer Alarmmeldung an die ILS-RMK. Gleichzeitig wird die erste Entriegelung des Feuerwehrschlüsseldepots ausgelöst. Das Freischaltelement muss hierzu gut zugänglich in unmittelbarer Umgebung des Feuerwehrschlüsseldepots (i.d.r. oberhalb) eingebaut sein. Es muss entsprechend der VdS- Zulassungsnummer G ausgeführt sein. Für die Betätigung des Freischaltelementes ist ein Schlüssel für die Schließung 2 erforderlich. Hier kann die Feuerwehr geeignete Schließungen des täglichen Gebrauchs vorschlagen. Die bereits geregelten Schließungen sind bei der Kreisbrandmeisterstelle zu erfragen. Die Schließungen 2 (und 1, siehe Ziffer 4.1) werden auf Rechnung des Objektbetreibers oder der Errichterfirma der Brandmeldeanlage bestellt und unmittelbar an die örtliche Feuerwehr ausgeliefert. 4.3 Brandmelderzentrale Eine Brandmelderzentrale (BMZ) muss in der Nähe des Eingangsbereichs eines Gebäudes, möglichst in einem ständig besetzten Raum und in der Nähe der Feuerwehrzufahrt angebracht sein. Der Standort ist daher stets mit der Kreisbrandmeisterstelle abzustimmen. Der äußere Zugang zur BMZ ist durch Blitzleuchten, die bei Brandmeldung automatisch durch die BMZ angesteuert werden, kenntlich zu machen. Der Weg bis zur BMZ ist von dort mit Hinweisschildern nach DIN 4066 (Hinweisschilder für den Brandschutz) mit der Aufschrift BMZ fortlaufend zu kennzeichnen. Unter Brandmelderzentrale wird der Bereich verstanden, der Anlaufstelle der Feuerwehr ist. Die technische Zentrale der Brandmeldeanlage kann in Ausnahmefällen örtlich abgesetzt sein. In der Brandmelderzentrale muss dann ein Feuerwehranzeigetableau (FAT) vorhanden sein sowie die unter Punkt 3a) geforderten Bedieneinrichtungen für die Feuerwehr. 4.4 Feuerwehrbedienfeld Ein Feuerwehrbedienfeld (FBF) nach DIN ist in unmittelbarer Umgebung der BMZ zu installieren. Das Feuerwehrbedienfeld muss mit einem Schloss vor unbefugter Nutzung gesichert sein. Hierzu ist eine Schließung 3 erforderlich. Diese Schließung 3 sollte der Schließung 2 entsprechen. Hier kann die Feuerwehr eine geeignete Schließungen des täglichen Gebrauchs vorgeben. Hinweis: Die Schließung 1 ist gegenüber den Schließungen 2 und 3 bedingt durch die Form der Zylinder unterschiedlich. Fassung: September 2008 Seite 6

7 4.5 Blitzleuchte Über dem Feuerwehrschlüsseldepot ist eine rote Blitzleuchte erforderlich. Bei weiträumigen Objekten sind ggf. weitere Blitzleuchten erforderlich mit einem Hinweisschild für den Weg zum Feuerwehrschlüsseldepot. Der Zugang zum Feuerwehrschlüsseldepot muss durch diese Blitzleuchten eindeutig erkennbar sein. Der Standort der Blitzleuchten ist daher mit der Kreisbrandmeisterstelle abzustimmen. 4.6 Anzeigetableau Bei sehr großen und weiträumigen Objekten kann zur ersten Orientierung der anrückenden Feuerwehr ein zusätzliches Anzeigetableau (Lageplan) gefordert werden. Dies ist mit der Kreisbrandmeisterstelle abzustimmen. Es muss in jedem Fall gewährleistet sein, dass die Anfahrt der Hilfskräfte eindeutig gekennzeichnet ist. 4.7 Zusammenspiel Einbruchmeldeanlage/Brandmeldeanlage Wenn das Objekt neben der Brandmeldetechnik auch eine Einbruchmeldeanlage hat, ist die Konfiguration der Einbruchmeldeanlage so vorzunehmen, dass die Feuerwehr zum Gebäudezutritt keine Einstellungen oder Schließungen an der Einbruchmeldeanlage vornehmen muss. Mechanische Sperrungen müssen bei Alarmauslösung der Brandmeldeanlage selbsttätig aufgehoben werden. 5 Weitere Anforderungen für die Brandmeldeanlage 5.1 Benachrichtigungsliste Eine Benachrichtigungsliste mit mind. drei Ansprechpartnern des Objektes ist erforderlich und muss ständig auf aktuellem Stand gehalten werden. Ein Durchschlag der Benachrichtigungsliste muss der ILS-RMK überlassen werden. Für alle Ansprechpartner müssen mindestens folgende Angaben gemacht werden: Aufgabenbereich/innerbetriebliche Stellung Vorname und Name Anschrift / Adresse Telefonnummern (dienstlich, privat, Mobiltelefon, etc.) 5.2 Verzeichnis/Lageplan der Meldergruppen Für das gesamte Objekt ist ein Verzeichnis der Meldergruppen zu erstellen. Dieses muss in unmittelbarer Nähe der Brandmelderzentrale hinterlegt sein. Für jede Meldergruppe bzw. jeden Meldebereich muss ein Lageplan vorhanden sein. Hinsichtlich der Ausführung dieser Unterlagen (früher: Linienbuch) wird auf die Anlage 2 dieser Richtlinie verwiesen. 5.3 Betriebsbuch Für die Brandmeldeanlage ist ein Betriebsbuch zu führen. Dieses muss fortlaufend sein, alle Unterbrechungen und Abschaltungen sind dort einzutragen. Fassung: September 2008 Seite 7

8 5.4 Wartungsvertrag/Wartung/Revision Für die Brandmeldeanlage muss ein Wartungsvertrag abgeschlossen sein. Der Wartungsvertrag darf nur mit einer Firma abgeschlossen werden, die eine VdS- zugelassene Errichterfirma ist. Betriebsbedingte Wartungen, bei denen die Empfangseinrichtung in der ILS-RMK auf Revision gestellt werden muss, sind der ILS-RMK vor Beginn der Arbeiten schriftlich (Telefax) mit dem Vordruck nach Anlage 3 anzuzeigen. Hinsichtlich des Umfangs der Wartung ist die VdS- Richtlinie 2095 zu beachten. 5.5 Übertragung der Brandmeldung Die Übertragung der Brandmeldung muss entsprechend den Hinweisen des Innenministeriums Baden-Württemberg vom nach dem Zwei-Wege- Prinzip erfolgen. Der erste Übertragungsweg geht hierbei vom Objekt mit einer Brandmeldeanlage über das Telefonnetz mit einem automatischen Wähl- und Übertragungsgerät (AWUG-T). Im Gegensatz zu den früheren AWAG- Geräten (Automatisches Wählund Ansagegerät) erfolgt die Informationsübertragung über ein Datensignal und nicht über gesprochene Sprache. Die Meldung wird daher in der ILS-RMK nicht vom Personal, sondern von einem Empfangsgerät entgegengenommen. Der zweite Übertragungsweg führt parallel über die Funkverbindung eines Mobilfunknetzes zur ILS-RMK. Das Datensignal erlaubt neben der reinen Brandmeldung die Übertragung weiterer Informationen in Abhängigkeit der ausgelösten Melder (z. B. zum Anfahrtsweg). 5.6 Ortsfeste Löschanlagen Bei Brandmeldeanlagen, die durch ortsfeste Löschanlagen ausgelöst werden, ist jeweils eine zusätzliche Linienlaufkarte für alle Betriebsstellen der ortsfesten Löschanlagen (Sprinklerstation, Löschwassereinspeisestellen etc.) vorzusehen. Der Weg zu der Sprinklerzentrale ist im Objekt eindeutig zu kennzeichnen. Nähere Einzelheiten zu ortsfesten Löschanlagen sind den jeweils gültigen Normen und technischen Regelwerken zu entnehmen. Fassung: September 2008 Seite 8

9 6 Literatur Auf nachstehende Literatur wird in der jeweils aktuellen Form besonders hingewiesen: DIN VDE 0833: Gefahrmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall; Teil 1: Allgemeine Festlegungen Teil 2: Festlegungen für Brandmeldeanlagen (BMA) DIN 14661: Feuerwehr-Bedienfeld für Brandmeldeanlagen DIN 14675: Brandmeldeanlagen DIN 14623: Orientierungsschilder für automatische Brandmelder DIN 4066: Hinweisschilder für den Brandschutz VdS Richtlinie 2095 Fassung: September 2008 Seite 9

10 Anlage 1 Abnahmeprotokoll Objekt: Adresse: Übertragungseinrichtung (ÜE) Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD) Generalhauptschlüssel Alarm-Blitzleuchte Beschilderung der Brandmelderzentrale (BMZ) Freischaltelement (FSE) Feuerwehrplan nach DIN Meldergruppenverzeichnis und Lagepläne (1 x bei BMZ) Betriebsbuch Benachrichtigungsliste Wartungsvertrag Bestätigung der Errichterfirma über die Einhaltung der DIN VDE 0833/DIN Dem Beauftragten des Objektes wurde ein Faxvordruck zur Anzeige einer betrieblichen Revision ausgehändigt. Ergebnis: Die Anlage kann / kann noch nicht zur ILS-RMK aufgeschaltet werden Ort, Datum Feuerwehrkommandant / Vertreter der örtlichen Feuerwehr Hinweis: Mit der Abnahme durch den Vertreter der örtlichen Feuerwehr wird keine technische Überprüfung der Anlage durchgeführt. Es wird bei der Abnahme lediglich das Vorhandensein der entsprechenden Einrichtungen kontrolliert. Die Verantwortung hinsichtlich der Funktionsfähigkeit obliegt ausschließlich dem Betreiber der Brandmeldeanlage oder seinem Beauftragten. Ausnahmen von den vorgenannten Bedingungen können nur nach Rücksprache mit dem örtlichen Kommandanten und dem Kreisbrandmeister sowie bei baurechtlich relevanten Punkten vom zuständigen Baurechtsamt gestattet werden. Sofern hinsichtlich einzelner Punkte Unklarheit besteht oder die Komponenten gänzlich fehlen, müssen diese Punkte trotz einer gegebenenfalls erfolgten Aufschaltung zur ILS-RMK unverzüglich einer Klärung bzw. Nacharbeit zugeführt werden. Dieses Abnahmeprotokoll dient nur der internen Dokumentation für die örtliche Feuerwehr und die Genehmigungsbehörde. Es wird nicht an Dritte ausgehändigt. Fassung: September 2008 Seite 10

11 Anlage 2 Meldergruppenverzeichnis / Lagepläne für Melder Zum schnellen Auffinden und zur eindeutigen Identifikation der Melder sind entsprechende Verzeichnisse bzw. Lagepläne vorzuhalten. Diese sind in der Regel einheitlich für die gesamte bauliche Anlage im Format DIN A3 zu fertigen. Beispiel für einen Lageplan im Format DIN A3: (Vorderseite, gefaltet auf DIN A4) Meldergruppe 3 Melderart automatische Melder Übersicht EG Bau/Gebäude Anzahl 5 Geschoss/Ebene EG Stand: Besonderes Raum 3 Fa. XY Musterstadt BMZ SD FW Fassung: September 2008 Seite 11

12 Beispiel für einen Lageplan im Format DIN A3: (Innenseite aufgeklappt) 3 Meldergruppe 3 Bau/Gebäude Geschoss/Ebene EG Raum Melderart automat. Melder Anzahl 5 Besonderes Meldebereich EG Stand: Fa. XY Musterstadt BMZ SD FW Fassung: September 2008 Seite 12

13 Anlage 3 Absender, Fax-/Telefonnummer: Integrierte Leitstelle des Rems-Murr-Kreises Henri- Dunant- Str Waiblingen Tel: Fax: 07151/ /29396 Abmeldung einer Brand-/Gefahrenmeldeanlage zur Verhinderung von Fehleinsätzen durch die Feuerwehr bei technisch erforderlichen Revisionsarbeiten Anlage 3 zu den Anschlussbedingungen Der Fax-Eingang bei der ILS-RMK muss telefonisch erfragt werden! Antrag auf (zutreffendes bitte ankreuzen) Abmeldung Probelauf Meldernummer immer 5-stellig Gemeinde lfd.nr. der BMA Betreiber der Brand-/Gefahrenmeldeanlage Standort der Brand-/Gefahrenmeldeanlage Objektbezeichnung Anschrift Datum/Uhrzeit Datum Uhrzeit Verbindlicher Abmeldezeitraum von bis Abmeldungen nur bis max. 21:00 Uhr möglich! Datum, Unterschrift Datum, Unterschrift Betreiber Fachfirma (Monteur) Fassung: September 2008 Seite 13

14 Landratsamt Rems-Murr-Kreis Kreisbrandmeisterstelle Stuttgarter Str. 110, Waiblingen Anlage 4 Tel / Fax: Planungskriterien Brandmeldeanlage Objekt/Firma Straße PLZ Ort 1. Adressen und Ansprechpartner: Betreiber / Bauherr Name: PLZ, Ort: Telefon: Baurechtsbehörde Name: PLZ, Ort: Telefon: Bauleiter Name: PLZ, Ort: Telefon: Planer Brandmeldeanlage (Fachbauleiter) Name: PLZ, Ort: Telefon: Fassung: September 2008 Seite 14

15 2. Vorgaben: Baugenehmigung DIN VDE 0833 Richtlinien für die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen auf die ILS-RMK 3. Überwachungsumfang: Erdgeschoss: Obergeschosse: Dachgeschoss: Untergeschoss: Sonstige Bereiche 4. Maßnahmen zur Falschalarmvermeidung: Zur Vermeidung von Falschalarmen werden folgende Maßnahmen vorgesehen: Personelle Maßnahmen: Technische Maßnahmen: 5. Feuerwehranlaufstelle: Die Feuerwehranlaufstelle (Standort der Brandmelderzentrale) befindet sich.../ ist wie folgt geplant: Angaben eintragen: Dort sind Feuerwehrbedienfeld und die Feuerwehr - Laufkarten installiert. Fassung: September 2008 Seite 15

16 6. Feuerwehreinrichtungen: Aufschaltung auf die ILS-RMK für die Feuerwehr: JA / NEIN Feuerwehrlaufkarten Ausführung in DIN A 3 Kartendepot offene Ausführung geschlossene Ausführung Feuerwehrschlüsseldepot eingebaut in: bitte eintragen eingesetzte Schließung: bitte eintragen Freischaltelement Montage bei Feuerwehrschlüsseldepot Schließung: bitte eintragen Feuerwehrbedienfeld Das Feuerwehrbedienfeld ist mit einem Zylinder der Feuerwehr verschlossen. 7. Hausinterne Alarmierung: Die hausinterne Alarmierung erfolgt über akustische und optische Signalgeber. 8. Brandfallsteuerung: (z.b. Aufzug, Löschanlage) Angaben eintragen: Fassung: September 2008 Seite 16

17 9. Meldungsweiterleitung Angaben eintragen: Alarm: Störung: Sabotage FSD: 10. Leitungsnetz Angaben eintragen: Eintragungen: Firma / Name Unterschrift Datum Fassung: September 2008 Seite 17

18 Der kostenlose Download von über 400 TAB s (technische Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen) wird Ihnen zur Verfügung gestellt von: Unternehmensberatung Wenzel Beratung und Zertifizierung DIN Dipl.-Ing. Stephan Wenzel Uhlandstraße Buch Tel.: Fax: Jede TAB erhalten Sie inhaltlich und sachlich komplett unverändert, lediglich diese beiden Infoseiten wurden angehängt.

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