Vogelberingung am Campus Bernburg-Strenzfeld Erste Ergebnisse und Einblicke in das Vogelzuggeschehen

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1 Vogelberingung am Campus Bernburg-Strenzfeld Erste Ergebnisse und Einblicke in das Vogelzuggeschehen Treffen der OAG-Strenzfeld am , T. Wulf

2 Einleitung

3 Einleitung 2015 erstmals Fang und Beringung in Strenzfeld Zur Zeit des Wegzuges (August bis November) An der ehemaligen Schießbahn Verbuschtes Gelände mit Trockenrasenartigen Strukturen (Schafbeweidung)

4 Einleitung 2015 erstmals Fang und Beringung in Strenzfeld Zur Zeit des Wegzuges (August bis November) An der ehemaligen Schießbahn Verbuschtes Gelände mit Trockenrasenartigen Strukturen (Schafbeweidung)

5 Einleitung Im Folgenden werden nur die bisherigen Ergebnisse aus der Saison 2015 dargestellt. Voraussichtlich werden zwei weitere Jahre gefangen (2016 und 2017) um belastbare Ergebnisse zu bekommen.

6 Ziele der Beringung

7 Ziele der Beringung Erfassung von zur Zugzeit heimlichen Vogelarten während des Wegzuges Erforschung der Zugwege und Überwinterungs- sowie Brutgebiete von Singvögeln (Wo kommen sie her wo ziehen sie hin?) Untersuchung des Rastverhaltens versch. Arten (Aufenthaltsdauer etc.)

8 Ziele der Beringung Ergänzend zur Zugplanbeobachtung umfasst der Vogelfang Arten, welche durch die ZPB bisher kaum erfasst werden konnten (v.a. Nachtzieher)

9 Ziele der Beringung Ergänzend zur Zugplanbeobachtung umfasst der Vogelfang Arten, welche durch die ZPB bisher kaum erfasst werden konnten (v.a. Nachtzieher) Abb. Quelle: Atlas des Vogelzugs Ringfunde deutscher Brut- und Gastvögel (2014)

10 Methodik

11 Methodik Standardisierter Netzfang Von Anfang August bis Ende November Mind. 2x in jeder Dekade (10 Tage) ab SA Laufzeit: Genehmigung für drei Jahre durch die Beringungszentrale Hiddensee und Vogelschutzwarte Steckby

12 Methodik Aufbau der Netze an festen Standorten am Abend vor dem eigentlichen Fangtag 2-3 Tage Fang jeweils mind. 5 Stunden ab Sonnenaufgang Anschließend Abbau der Netze

13 Methodik Aufbau der Netze an festen Standorten am Abend vor dem eigentlichen Fangtag 2-3 Tage Fang jeweils mind. 5 Stunden ab Sonnenaufgang Anschließend Abbau der Netze

14 Methodik 2015 waren die Netze insgesamt 263 Stunden geöffnet Netzmeter (ca. 10 Netze in versch. Größen) Neben dem standardisierten Fang an der SB wurde probeweise in einer Kurzumtriebsplantage (KUP) und in angrenzenden Maisfeldern gefangen.

15 Methodik 2015 waren die Netze insgesamt 263 Stunden geöffnet Netzmeter (ca. 10 Netze in versch. Größen) Neben dem standardisierten Fang an der SB wurde probeweise in einer Kurzumtriebsplantage (KUP) und in angrenzenden Maisfeldern gefangen. Foto: Christian Giessl

16 Methodik Markierung durch Metallring (Alu) mit individueller Nummer und Name der Beringungszentrale Bestimmung von Art, Alter und Geschlecht Vermessung der Vögel: Flügellänge, Teilfederlänge (Länge der HS 8), Körpergewicht und Kondition (Schätzung des Fettdepots und des Flugmuskels)

17 Ergebnisse

18 Ergebnisse Insgesamt konnten 624 Vögel aus 44 verschiedenen Arten gefangen und beringt werden. Davon wurden 71 wiedergefangen (Kontrollfänge) und 1 Blaumeise tot auf dem Campus (111 Tage nach der Beringung) gefunden.

19 Ergebnisse Blaumeise Mönchsgrasmücke Kohlmeise Rotkehlchen Zilpzalp Schwanzmeise Amsel Wintergoldhähnchen Trauerschnäpper Hausrotschwanz Dorngrasmücke Klappergrasmücke Feldsperling Singdrossel Zaunkönig Gartengrasmücke Heckenbraunelle Gimpel Gartenrotschwanz Fitis Haussperling Waldbaumläufer Goldammer Sumpfmeise Rohrammer Rauchschwalbe Grauschnäpper Eichelhäher Bachstelze Gartenbaumläufer Bergfink Buchfink Rotdrossel Sumpfrohrsänger Gelbspötter Baumpieper Kleiber Nachtigall Neuntöter Star Grünfink Stieglitz Kleinspecht Girlitz Beringungen Verteilung auf die Arten

20 Jahresverlauf Ergebnisse

21 Ergebnisse Tagesverlauf (Ein Tag von SA bis SU; Anfang Okt.)

22 Ergebnisse

23 Ergebnisse Phänologie (Mönchsgrasmücke)

24 Phänologie (Zilpzalp) Ergebnisse

25 Ergebnisse Phänologie (Rotkehlchen)

26 Ergebnisse Phänologie (Dorngrasmücke)

27 Ergebnisse Aufenthaltsdauer: Durchzügler oder local? Art Rastdauer Blaumeise ø 50 Tage n=23 max. 111 Tage Kohlmeise ø 46 Tage n=13 max. 87 Tage Schwanzmeise ø 38 Tage n=9 max. 73 Tage Mönchsgrasm. ø 12 Tage n=3 max. 22 Tage Rotkehlchen ø 3 Tage n=4 max. 7 Tage Zilpzalp 1 Tag n=1 --- Dorngrasmücke 4 Tage n=1 --- Einige weitere Sichtbeobachtungen von beringten Vögeln auf dem Campus.

28 Ergebnisse Maße der Gesamtlänge des Flügels (in mm) geben Hinweise auf die Herkunft der Mönchsgrasmücken.

29 Ergebnisse Ebenso das Körpergewicht (in Gramm)

30 Ergebnisse Bisher leider noch keine Wiederfunde von außerhalb.

31 Probleme

32 Probleme Auf- und Abbau der Netze und Absprache mit dem Schäfer Zeitaufwand sehr hoch Ebenso Dateneingabe Witterung Anfang und Mitte November problematisch: Sturm, Zufrieren der Netze Hohe Materialkosten

33 Aussichten

34 Aussichten Zusammenstellung der Daten aus Zugplanbeobachtung, Beringung und Zufallsbeobachtungen

35 Aussichten Weitere Beringungsprojekte angedacht (z.b. Bergund Brachpieper) Genetische Untersuchungen an ausgewählten Arten Weitere Artikel zur Bestimmung von Arten oder Unterarten und Beiträge auf der Internetseite Untersuchung der Bedeutung von KUP und Maisfeldern als Nahrungs- und Rasthabitat für den Kleinvogelzug im Herbst

36 Aussichten Weitere Beringungsprojekte angedacht (z.b. Bergund Brachpieper) Genetische Untersuchungen an ausgewählten Arten Weitere Artikel zur Bestimmung von Arten oder Unterarten und Beiträge auf der Internetseite Untersuchung der Bedeutung von KUP und Maisfeldern als Nahrungs- und Rasthabitat für den Kleinvogelzug im Herbst

37 Besonderheiten

38 Besonderheiten

39 Besonderheiten

40 Besonderheiten

41 Besonderheiten

42 Besonderheiten

43 Besonderheiten

44 Besonderheiten

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