Mitmachen. Botsuana. Segen schenken - Menschen mit Aids begleiten. Projekte und Partner des Ev.-luth. Missionswerkes in Niedersachsen (ELM)

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1 Mitmachen Botsuana Segen schenken - Menschen mit Aids begleiten Projekte und Partner des Ev.-luth. Missionswerkes in Niedersachsen (ELM)

2 Ein Idyll am Abgrund Seit seiner Unabhängigkeit 1966 hat Botsuana eine der stabilsten Regierungen Afrikas. Die nur 1,6 Millionen Einwohner wählen sie demokratisch alle fünf Jahre. Das Wüstenland ist reich an Bodenschätzen (besonders Diamanten) doch trotz dieser scheinbaren Idylle ist Botsuana kein Paradies. Aids zerstört das Land. Vier von zehn Menschen über 15 Jahren in Botsuana tragen heute das Aidsvirus in sich. Es gibt hier keine Familie mehr, die nicht mindestens einen Aidstoten zu beklagen hat. Noch vor ein paar Jahren wurde das Bevölkerungswachstum Botsuanas mit 3,4 Prozent angegeben. Inzwischen ist diese Zahl auf 0,8 Prozent korrigiert worden. Eine ganze Generation stirbt. Nur noch die Kinder und alte Menschen bleiben übrig. Die Folgen sind absehbar: wirtschaftlicher Niedergang sowie die Zerstörung der sozialen und gesellschaftlichen Strukturen.

3 Aids zerstört das Land Der Report des Instituts für entwicklungspolitische Analyse in Botsuana von 2001 ist erschreckend: Bis 2011 soll die durchschnittliche Lebenserwartung in Botsuana auf ca. 30 Jahre absinken. Noch liegt sie bei 40 Jahren, in Deutschland bei 72 Jahren. Im Jahr 2021 werde die Bevölkerung um 31 Prozent geringer sein, als sie es ohne Aids wäre. Man rechnet mit ca Waisen. Ende 2001 stellte Präsident Festus Mogae im Parlament fest: Wir befinden uns am Scheideweg der Bedrohung der Ausrottung unserer Nation! Das erfahren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Missionswerks in ihrer täglichen Arbeit in Botsuana. Neben dem umseitig vorgestellten Projekt arbeitet seit 70 Jahren medizinisches Fachpersonal in Ramotswa aus kleinen Anfängen wuchs das heutige Bamalete Lutheran Hospital ( Projekt 360 ), zu dem auch ein Hospiz-Heimpflegedienst gehört ( Projekt 369 ).

4 Neben der medizinischen Hilfe wird auch die Seelsorge immer wichtiger, damit Menschen Hoffnung bekommen ( Projekt 362 ). Das Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen ist mit der Botsuana-Diözese der Ev.-luth. Kirche im Südlichen Afrika (ELCSA) verbunden, die in Botsuana ca Mitglieder hat, außerdem mit der Ev.-luth. Kirche in Botsuana (ELCB), die ca Mitglieder hat. So finden Sie das Ev.-luth. Missionswerk: Georg-Haccius-Str Hermannsburg Spendenkonto bei der Ev. Darlehnsgenossenschaft eg Kiel (BLZ ) Telefon: ( ) 69-0 Fax: ( ) Internet:

5 Du bist nicht allein Morgens wird Boitumelo ihr Name bedeutet Freude - zuhause abgeholt, um den Tag im Kgothatso-Haus in Gaborone, der Hauptstadt Botsuanas, zu verbringen. Kgothatso ist eine Tages- und Begegnungsstätte für die Betreuung von Menschen mit Aids und anderen nicht heilbaren Krankheiten. Das Projekt der Ev.-luth. Kirche in Botsuana (ELCB) will ermutigen und den Betroffenen deutlich machen: Du bist nicht allein". Boitumelo ist Mitte zwanzig und durch Aids geschwächt. Sie freut sich, einmal abschalten zu können, im Spiel oder bei einem Film wenigstens kurze Zeit die Krankheit zu vergessen und Kraft zu tanken. Sie weiß, dass ihre Tochter Nako hier liebevoll versorgt wird wie ein kleiner Wirbelwind fegt Nako mit ihrer Spielkameradin Tebogo durch das Kgothatso-Haus. So kann Boitumelo auch einmal etwas für sich tun oder im Gespräch Hilfe und Trost finden. Denn Boitumelo denkt oft an ihren Tod und was mit ihrer kleinen Tochter passiert, wenn sie nicht mehr für sie da sein kann.

6 Boitumelo erkundigt sich nach Kagiso, der seit zehn Tagen im Krankenhaus liegt. Ein Blutgerinnsel im Bein könnte jederzeit in die Lunge wandern und eine tödliche Embolie auslösen. Mitarbeiter aus dem Kgothatso-Team besuchen ihn regelmäßig und machen ihm Mut. Schnell vergeht der Vormittag und Boitumelo und all die anderen freuen sich auf ein gutes Essen. Als Essen auf Rädern können dies auch diejenigen nach Hause geliefert bekommen, die nicht ins Kgothatso-Haus kommen können. Und bald soll ein kleines Näh- und Kunstgewerbeprojekt sogar kleine Hilfen zum Lebensunterhalt ermöglichen. Abends auf dem Heimweg freuen Boitumelo und Nako sich schon auf ihren nächsten Tag im Kgothatso-Haus. Es macht Mut, mit der Krankheit nicht allein zu sein. Wie können Sie mit ihrer Spende helfen? Ihre Spende für Projekt 353 hilft den Mitarbeitern des Kgothatso-Projekts beim Mut machen! Sie ermöglicht dem Missionswerk die weitere Entsendung von Schwester Christa Kiebelstein (im Bild rechts) in diese Arbeit. Auch Kosten für den weiteren Aufbau des Projekts können so finanziert werden. 4/2003

7 Ja! Ich will mehr über die Arbeit des ELM allgemein erfahren. Schicken Sie mir Informationsmaterial. Ich will mehr über die Arbeit des ELM in Botsuana erfahren. Schicken Sie mir ausführliche Projektbeschreibungen. Ich will in meiner Gruppe / Kirchengemeinde über die Arbeit des ELM informieren. Schicken Sie mir Informationen über Diaserien, Ausstellungen und Veranstaltungsvorschläge zu Botsuana zum Missionswerk allgemein Ich will die Arbeit in Botsuana fördern. Deshalb erlaube ich dem ELM von meinem Konto Nr bei (Bank), BLZ einmalig, monatlich, jährlich Euro für r Projekt Nr Unterschrift des Kontoinhabers: einzuziehen Ich kann diese Einzugsermächtigung jederzeit fristlos widerrufen. Vorname: Name: Straße: Postleitzahl / Ort: Hier abschneiden und im ausreichend frankierten Umschlag an das ELM senden.

8 Ausführliche Informationen zu Botsuana bekommen Sie in unserem Jahrbuch, beim zuständigen Referenten unter Telefon ( ) oder auf unserer Homepage: Länder mit Partnern und Projekten Botsuana Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen Öffentlichkeitsarbeit Postfach Hermannsburg

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