Muslimische Seelsorge in staatlichen Einrichtungen. Tagung der Deutschen Islam Konferenz am 7. November 2016

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1 Muslimische Seelsorge in staatlichen Einrichtungen Tagung der Deutschen Islam Konferenz am 7. November 2016 Stand der Debatte zur Militärseelsorge in der DIK Sehr geehrte Damen und Herrn, am 27. April 2016 tagte der Arbeitsausschuss der DIK und beschäftigte sich mit den Voraussetzungen und Rahmenbedingungen einer künftigen muslimischen Militärseelsorge. Dabei wurden unterschiedliche Aspekte betrachtet: die rechtlichen Grundlagen, die Rolle der Militärseelsorge innerhalb der Inneren Führung, die Organisation und Praxis der etablierten Militärseelsorge und schließlich die Erwartungen an eine muslimische Militärseelsorge. Dabei herrschte Einigkeit darüber, dass im Ergebnis eine muslimische Militärseelsorge auf Augenhöhe zu den etablierten Militärseelsorgen stehen muss, und es sich keinesfalls um eine Militärseelsorge zweiter Klasse handeln darf. Bei den gemeinsamen Überlegungen wurde von den Rahmenbedingungen der etablierten und bei den Soldatinnen und Soldaten hoch angesehenen Militärseelsorgen ausgegangen, um die Fragekomplexe zu beschreiben, die im Zusammenhang mit der Erweiterung der Militärseelsorge um einen muslimischen Anteil geklärt werden müssen. In der gebotenen Kürze werde ich aus der Sicht der Bundeswehr die zentralen Forderungen darstellen, auf die sich auch der Arbeitsausschuss für die Militärseelsorge einvernehmlich verständigen konnte. 1. Der rechtliche Aspekt Neben der in Artikel 4 Grundgesetz garantierten Religionsfreiheit legt Artikel 140 in Verbindung mit Artikel 136 ff aus der Weimarer Verfassung fest, dass bei Bedarf an Seelsorge und Gottesdiensten in den Streitkräften die Religionsgesellschaften gleichberechtigt zur Vornahme von religiösen Handlungen zuzulassen sind. Aus diesem Grund gewährleistet der Staat die Freiheit des Glaubens und des religiösen Bekenntnisses eines jeden Soldaten wie auch die ungestörte Religionsausübung in den Streitkräften. Im Vorfeld der Aufstellung der Bundeswehr 1956 hat der Staat mit den beiden christlichen Konfessionen, denen damals 96% der Soldaten angehörten, die Bedingungen einer Militärseelsorge verhandelt. Während für die Katholische Kirche das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich von 1933 weiterhin Gültigkeit hatte, wurde zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Bundesrepublik Deutschland ein

2 Vertrag zur Regelung der evangelischen Militärseelsorge ausgehandelt und 1957 unterschrieben und als Gesetz erlassen. Danach ist Militärseelsorge Teil kirchlicher Arbeit, steht unter kirchlicher Aufsicht und ist unabhängig von staatlichen Weisungen. Der Staat hingegen sorgt für die Organisation der Militärseelsorge und trägt die Kosten. Mit Blick auf eine mögliche Erweiterung der Militärseelsorge um einen muslimischen Anteil stellt sich die Frage nach dem Vertragspartner für die Bundesrepublik Deutschland. Hier werden beide Staat und muslimische Religionsgemeinschaften und Verbände phantasievoll Lösungen entwickeln werden müssen, damit es zu einer vertraglichen Regelung kommen kann, die für den Staat unabdingbar ist. 2. Muslimische Militärseelsorge und Innere Führung Die Inneren Führung wurde in klarer Abgrenzung zur Wehrmacht in der Gründungsphase der Bundeswehr entwickelt und beinhaltet eine Führungskultur, die die Bundeswehr im Inneren zusammenhält und zugleich in der Gesellschaft verankert. Dies wird dadurch gewährleistet, dass das im Grundgesetz verankerte Menschenbild selbstverständlich auch für den Soldaten und die Soldatin gilt; die Bundeswehr ist in diesem Sinne eben kein geschlossenes System. Durch die Innere Führung werden die Werte und Normen des Grundgesetzes in der Bundeswehr verwirklicht und die Prinzipien von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit abgebildet. Umgekehrt sind und bleiben die Soldatinnen und Soldaten Teil der Gesellschaft. Dahinter steht unser Leitbild vom Soldaten als Staatsbürger in Uniform. Das hat auch zur Folge, dass die Ausbildung der Bundeswehr sich eben nicht nur auf die Vermittlung militärischer Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten beschränkt, sondern erhebliche Anteile zu den politischen, rechtlichen und ethischen Aspekten des soldatischen Dienstes beinhaltet. Artikel 1 Grundgesetz ist der Maßstab allen Handelns. Er verpflichtet zur Einhaltung und Verteidigung der Menschenwürde. Neben einer Reihe anderer Gestaltungsfelder leistet die Militärseelsorge durch die Ermöglichung von Seelsorge und Religionsausübung, aber auch durch Vermittlung ethischer Werte einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag zum Gelingen von Innerer Führung. Daraus ergibt sich die zentrale und nicht zu diskutierende Forderung nach einer dem Staat und seiner Grundordnung gegenüber loyalen Haltung der Militärgeistlichen. Auch aus diesem Grund werden diese für die Dauer ihrer Tätigkeit als Militärgeistliche Bundesbeamte auf Zeit und vereidigt. 3. Organisation und Praxis in den etablierten Militärseelsorgen

3 Die beiden christlichen Militärseelsorgen werden jeweils durch eine Bundesoberbehörde geführt, der jeweils ein Militärgeneralvikar bzw. ein Militärgeneraldekan vorsteht. Er ist Dienstvorgesetzter der Militärgeistlichen bezüglich ihrer Pflichten als Bundesbeamte. Daneben gibt es jeweils einen Militärbischof, der im kirchlichen Dienst steht und kein Bundesbeamter ist. Ihm obliegt die geistliche Dienstaufsicht. Angesichts einer mit den christlichen Kirchen nicht vergleichbaren vorfindlichen Struktur in den muslimischen Gemeinschaften und Verbänden stellt sich die Frage, wie eine geistliche Dienstaufsicht für muslimische Militärgeistliche organisiert werden kann, die Akzeptanz auf allen Seiten findet. Evangelische und katholische Militärseelsorgerinnen und Militärseelsorger bewerben sich für diese Aufgabe und werden von den Landeskirchen bzw. Diözesen freigestellt und entsandt. Sie haben eine in Deutschland anerkannte akademische Ausbildung und bringen eine mindesten fünfjährige Erfahrung im pastoralen Dienst mit, d. h. in den Bereichen Gottesdienst, Seelsorge und Unterricht. Bezüglich einer muslimischen Militärseelsorge tun sich hier verschiedene Probleme auf: Zum einen kennt der Islam und das ist auch ein Ergebnis der Islamkonferenz nicht eine in unserer Tradition übliche Seelsorge als Dienst eines Geistlichen. Gleichwohl ist es eine gute und wichtige Entwicklung, dass an deutschen Universitäten die islamische Theologie dabei ist, einen kompatiblen Seelsorgebegriff zu entwickeln und entsprechend zu lehren. Das bedeutet, dass gegenwärtig noch keine islamischen Theologinnen oder Theologen zur Verfügung stehen, die einen entsprechenden akademischen Hintergrund haben und schon über Praxiserfahrung verfügen. Dies wird noch geraume Zeit dauern. Die Praxis der etablierten Militärseelsorgen kennt vier Schwerpunkte: Gottesdienste, Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Gedenkfeiern: Die drei ersten Stichworte umfassen religiöse Handlungen. Gedenkfeiern richten sich auch an Menschen, die keiner oder anderen Religion angehören. Der Militärgeistliche muss hier Worte finden, die die Anwesenden nicht einengen. Seelsorge: Dies ist ein Angebot, das sich an alle Soldatinnen und Soldaten richtet und entsprechend genutzt wird: Soldatinnen und Soldaten der jeweils anderen Konfession oder einer anderen Religion oder auch gar keiner Religion bitten bei Bedarf um ein seelsorgerliches Gespräch. Sie wissen dabei um das Schweigegebot der Geistlichen. Lebenskundlicher Unterricht: Die Militärgeistlichen halten als besonders qualifiziertes Personal diesen verpflichtenden berufsethisch ausgerichteten Unterricht, der kein Religionsunterricht ist. Sie tun dies nicht als Geistliche.

4 Begleitung: Militärgeistliche begleiten Soldaten und Soldatinnen und ihre Familien an den Standorten und gehen mit in die Einsätze. Diese Arbeitsfelder machen deutlich, dass eine muslimische Seelsorge, die sich auf Augenhöhe mit den etablierten Militärseelsorgen bewegen will, sich nicht ausschließlich an Muslime wenden würde, sondern alle Soldatinnen und Soldaten im Blick hätte. 4. Voraussetzungen und Erwartungen an eine muslimische Militärseelsorge Die Bundeswehr hat, um den Bedürfnissen der Soldatinnen und Soldaten anderer Glaubensrichtungen gerecht zu werden, eine zentrale Ansprechstelle eingerichtet, die unter anderem den seelsorgerlichen Bedarf ermittelt. Ein Teil der Anfragen beziehen sich auf eine muslimische Seelsorge und machen den Bedarf deutlich. Der Schlüssel für eine Stelle in der Militärseelsorge liegt gegenwärtig bei 1500 Soldaten der betreffenden Konfession. Auch wenn wir keine belastbaren Zahlen haben, gehen wir gegenwärtig von mehr als 1500 muslimischen Soldatinnen und Soldaten aus. Es gibt also einen Bedarf an muslimischer seelsorgerlicher Betreuung, auf den die Bundeswehr reagieren will und muss, weil ein Anrecht darauf besteht. Um zu einer muslimischen Militärseelsorge auf Augenhöhe zu gelangen, müssen dafür allerdings folgende Punkte bedacht, geklärt und bearbeitet werden. Artikel 1 Grundgesetz muss für jeden Soldaten und jede Soldatin Grundlage des Dienens sein. Die Wertordnung unseres Grundgesetzes hat grundsätzlich Vorrang vor religiösen Befindlichkeiten. Eine muslimische Militärseelsorge muss damit in Einklang stehen. Nur dann kann eine institutionelle Zusammenarbeit erfolgen. Um eine muslimische Militärseelsorge in den Streitkräften zu installieren, bedarf es gesetzlicher Regelungen, in denen die Organisation, die Aufgaben, Pflichten und Rechte festgehalten werden. Ob es dafür eines Vertrages bedarf, muss geklärt werden. Es bedarf einer geistlichen Dienstaufsicht. Wie diese Dienstaufsicht aussehen kann und wer sie gegebenenfalls ausübt, wird noch Gegenstand weiterer Überlegungen sein.

5 Eine der Hauptaufgaben der Militärseelsorge ist eben Seelsorge. Die Klärung eines islamischen Seelsorgeverständnisses in der islamischen Theologie im Vorfeld der Einführung einer muslimischen Militärseelsorge ist deshalb eine unerlässliche Voraussetzung. Hier ist die muslimische Seite gefordert. Aber wie im Rahmen der Islamkonferenz deutlich wurde, ist sie auf einem guten Wege. Es ist offenkundig, dass gegenwärtig noch kein Personal zur Verfügung steht, das die Voraussetzung eines Studiums der islamischen Theologie mit Schwerpunkt in den Bereichen Seelsorge und Pädagogik mit anschließenden praktischen Erfahrungen zur Verfügung steht. Die künftigen muslimischen Militärgeistlichen müssen in das bestehende System eingegliedert werden. Das heißt: Ihr Angebot richtet sich an alle Soldatinnen und Soldaten; sie sind offen für internationale und ökumenische Kontakte; sie begleiten die Soldatinnen und Soldaten in die Einsätze und arbeiten mit anderen Seelsorgern im nationalen und internationalen Kontext zusammen. Dieser Herausforderung müssen sich künftige Militärseelsorgerinnen und seelsorger stellen. Da sich ein Bedarf nach muslimischer Militärseelsorge abzeichnet, werden auf dem Weg zu einer solchen Seelsorge dies die Punkte sein, über die wir hier in der DIK oder anschließend in einem anderen Rahmen weiter im Gespräch bleiben müssen. Auf diese Diskussionen, aber auch die heutige Diskussionen bin ich sehr gespannt.

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