IBM WebSphere Service Registry and Repository, Version 6.0

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1 Optimaler geschäftlicher Nutzen aus Ihrer SOA IBM Repository, Version 6.0 Hohe Transparenz bei Servicezuordnungen und -beziehungen und optimale Wiederverwendung von Services ohne Duplizierungen und mit hohem Kostensparpotenzial Flexible Konnektivität durch dynamische Serviceauswahl und -bindung während der Ausführung Hohe Service-Governance während des gesamten SOA- Lebenszyklus Hohe Interoperabilität zwischen den Services durch auf offenen Standards aufbauendes Registry und Repository Highlights Nutzung anderer Standardregistrys und -repositorys für eine einheitliche Sicht zu den unterschiedlichsten Serviceinformationsquellen Optimale Nutzung der Vorteile von Mainframeanwendungen Implementierung von Best Practices und Umsetzung von Richtlinien in Ihrem SOA-System Hohe Skalierbarkeit durch schrittweise Übernahme des SOA-Konzepts Die serviceorientierte Architektur (SOA) hat das Potenzial, mehr Flexibilität, Leistung und Innovation ins Unternehmen zu bringen, indem Ihre Informationstechnologie noch besser an Ihren Geschäftszielen ausgerichtet wird. Die optimale Nutzung dieses Potenzials hängt in starkem Maße davon ab, wie gut Sie die Services in Ihrer SOA regeln und verwalten. IBM WebSphere Service Registry and Repository Version 6.0 ist ein leistungsfähiges Tool, das Ihnen zu mehr geschäftlichem Nutzen aus Ihrer SOA verhilft. Erreicht wird dies durch eine deutliche Verbesserung von Management und Governance Ihrer Services. Die leistungsfähigen Funktionen dieser IBM Lösung und die enge Integration in IBM SOA Foundation machen WebSphere Service Registry and Repository zu einer wichtigen Basiskomponente für Ihre SOA-Implementierung. Mit Repository können Sie Informationen zu den Services in Ihrer SOA speichern, diese verwalten und auf sie zugreifen.

2 Speicherung, Zugriff und Management von Informationen für eine erfolgreiche SOA-Implementierung Mit Repository können Sie Informationen zu den Services in Ihrer SOA speichern, verwalten und auf sie zugreifen. (Diese Informationen werden häufig auch als Servicemetadaten bezeichnet.) Anhand dieser Informationen lassen sich Services als Bestandteil einer erfolgreichen SOA auswählen, aufrufen, regeln und wiederverwenden. Diese IBM Lösung erlaubt zudem die Speicherung von Informationen zu Services in Ihrem eigenen SOA-System oder den SOA-Systemen anderer Abteilungen/Unternehmen, mit denen Sie bereits arbeiten, deren Verwendung Sie planen oder für die Sie sich interessieren. Dadurch wird Ihre SOA- Implementierung wesentlich dynamischer und kann besser an sich ändernde Geschäftsbedingungen angepasst werden. Repository ist als Endprodukt zu sehen, in das folgende Komponenten integriert sind: Ein Service-Registry, das Informationen zu den Services enthält (z. B. zur Serviceschnittstelle, zu deren Prozessen und zu deren Parametern). Ein Metadatenrepository, das das leistungsfähige Framework und die Erweiterbarkeit aufweist, um den individuellen Anforderungen des unterschiedlichen Serviceeinsatzes gerecht zu werden. Die einzigartigen Funktionen von Repository machen diese IBM Lösung zu einer kritischen Implementierungskomponente von SOA-Projekten. Zu diesen Funktionen gehören: Veröffentlichungs- und Suchfunktionen für mehr Transparenz und Wiederverwendung Aufbereitungsfunktionen für dynamische Serviceinteraktionen Verwaltungsfunktionen für Richtlinien, Klassifizierungen, Versionssteuerung und Wirkungsanalysen Governancefunktionen zur Unterstützung des gesamten Lebenszyklus der Services, um deren Dynamik und Zweckmäßigkeit für das Unternehmen dauerhaft zu erhalten Veröffentlichungs- und Suchfunktionen für bessere Wiederverwendung Diese Funktionen in WebSphere Service Registry and Repository unterstützen bei der Wiederverwendung von Ressourcen in SOA-Projekten, indem sie eine größere Transparenz der Services und einen einfacheren Servicezugriff gewährleisten. Zudem können über diese Funktionen redundante oder ineffiziente Services ermittelt werden. Wenn beispielsweise eine Serviceanforderung genehmigt wird, können Sie mit Hilfe der Suchfunktion in Repository feststellen, ob der Service verfügbar ist. Ist dies der Fall, wird der Serviceeigner benachrichtigt, damit er die Wiederverwendung des Service genehmigen kann. Muss der Service geändert werden, kann der Eigner wählen, ob er der Änderung nach Durchführung einer Wirkungsanalyse mit den Metadaten im Service-Registry zustimmt. Nach Genehmigung der Änderung wird eine neue Version des Service in Repository veröffentlicht. Dann kann ein neuer Eigner zugewiesen werden, der den Service unterstützt und verwaltet. Ist der Service jedoch nicht vorhanden, wird eine Anforderung zur Entwicklung eines neuen Service eingeleitet und in WebSphere Service Registry and Repository veröffentlicht. Gleichzeitig wird die Community informiert, um doppelte Aufwände zu vermeiden. Mehr Konnektivität für Ihre SOA Repository macht Ihre SOA-Lösung noch flexibler, indem Metadatenbenutzer identifiziert und benachrichtigt werden, sobald Änderungen auftreten. Durch den rollenbasierten Zugriff (Administrator, Entwickler, Architekt oder Analyst) ist eine umfassende SOA-Governance gewährleistet. In Laufzeitumgebungen erlaubt Repository einen dynamischen, effizienten und sicheren Zugriff auf Serviceinformationen. Ermöglicht wird dies durch Auswahlmöglichkeiten bei den Serviceendpunkten, beim Service Availability Management und bei der Richtliniendurchsetzung.

3 Bei der Auswahl des Serviceendpunkts sucht eine ESB-Vermittlung (Enterprise Service Bus) nach Metadaten des Anforderers und durchsucht dann WebSphere Service Registry and Repository nach möglichen Provider-Endpunkten. Die Vermittlung wendet dann einen Auswahlalgorithmus an und leitet die Anforderung an den ausgewählten Endpunkt weiter. Antwortet der Provider-Endpunkt jedoch auf Grund eines Fehlers nicht, kann die ESB- Vermittlung WebSphere Service Registry and Repository nach anderen Services durchsuchen, die die Anforderungen erfüllen und die zur Verwendung freigegeben sind. Bei der Richtliniendurchsetzung verwendet eine Richtlinieninfrastrukturkomponente Richtlinien, die in WebSphere Service Registry and Repository gespeichert sind. Die Anforderung wird dann auf Basis dieser Richtlinien entweder weitergeleitet oder zurückgewiesen. Optimale Effizienz und Ausfallsicherheit von Services Die Managementfunktionen in Repository ermöglichen das effiziente Management von Informationen zu Servicemetadaten sowie von Serviceinteraktionen, -abhängigkeiten und -redundanzen. Dabei können Sie die Services basierend auf den Geschäftszielen in sinnvolle Gruppen unterteilen, Richtlinien für die Servicenutzung verwalten sowie die Änderung und Versionierung von Services überwachen. Nicht zuletzt haben Sie auch die Möglichkeit, die Servicenutzung, den Serviceverlauf und die Einflüsse auf die Geschäftsabläufe zu analysieren, um eine optimale Servicenutzung zu gewährleisten. Hierzu folgendes Beispiel: Nach der Entwicklung und Implementierung eines Service nutzt WebSphere Service Registry and Repository die Servicedaten gemeinsam mit anderen Speichern für operative Daten. Sie als Benutzer können dabei bestimmen, wie die Services verwendet werden sollen und wie diese interagieren und die betreffenden Parameter im Repository angeben. WebSphere Service Registry and Repository informiert Sie dann, wenn sich die Serviceleistung außerhalb dieser Parameter bewegt. Sie können daraufhin die Überwachungskriterien effizienter gestalten und das Management Ihrer Quality-of-Service-Ziele optimieren. Servicemanagement während des gesamten Lebenszyklus Mit Repository stellen Sie die Governance von Services während des gesamtem Servicelebenszyklus sicher. Da diese Funktionen für den gesamten Lebenszyklus eines Service gelten, können Sie Serviceänderungen problemlos verwalten und Richtlinien für deren Veröffentlichung, Verwendung und Ausmusterung erstellen. Wenn Sie beispielsweise einen Service entwickeln, werden dessen Artefakte in WebSphere Service Registry and Repository gespeichert. Über entsprechende Governanceprozesse geht der Service dann von der Testphase in die Produktionsphase über. Dieser Vorgang wird ebenfalls in Repository aufgezeichnet. Nach der Implementierung und Nutzung des Service wird über Governanceprozesse festgelegt, wann der Service nicht mehr benötigt wird. Dieser kann dann ausgemustert werden, ohne die Subskribenten zu beeinträchtigen. Über die Metadaten in Repository werden die Auswirkungen von Serviceänderungen bewertet. Zentrale Bedeutung im SOA- Lebenszyklus Repository spielt in jeder Phase des SOA-Lebenszyklus eine gewichtige Rolle. Modellieren In der Entwicklungsphase des Servicelebenszyklus werden über WebSphere Service and Repository neben den Datensätzen für mögliche Serviceinteraktions-Endpunkte oder Vermittlungen auch die Richtlinien zur Regulierung der Interaktionen sowie die Servicetaxonomien, das Vokabular und die XML-Schemata ausfindig gemacht. Assemblieren In dieser Phase wird WebSphere Service Registry and Repository für die Assemblierung von Lösungen aus neuen oder bestehenden Komponenten herangezogen, um neue modulare Anwendungen zu erstellen. Integrationsentwickler können beispielsweise in WebSphere Service Registry and Repository nach Informationen zu Serviceendpunkten suchen, um die Vermittlungen zu modellieren, die erforderlich sind, um Interaktionen zwischen den Services zu vereinfachen.

4 Implementieren Nach der Implementierung des Service können Laufzeitumgebungen, beispielsweise ein ESB, die in WebSphere Service Registry and Repository gespeicherten Informationen zu Serviceendpunkten erkennen. Diese Funktion ermöglicht eine dynamische Serviceauswahl und -bindung während der Ausführung. Zudem können Sie mit WebSphere Service Registry and Repository die Richtlinien dynamisch abrufen und umsetzen, die beim Anmelden, Filtern bzw. bei der Transformation oder Weiterleitung von Daten für eine Serviceinteraktion aktiv sind. WebSphere Service Registry and Repository speichert nicht nur die Richtliniendefinitionen, sondern auch Informationen darüber, welche Serviceinteraktions-Endpunkte angewendet werden können. Verwalten Das operative Management und die Ausfallsicherheit im SOA-System wird durch die gemeinsame Nutzung der Servicemetadaten in WebSphere Service Registry and Repository mit den Speichern für operative Daten deutlich verbessert. Auf diese Weise können über Management- und Überwachungsdashboards umfassendere Sichten der verwalteten Serviceumgebung dargestellt werden. Übersichtsdaten zum Servicedurchsatz können in Repository zurückgeführt und von der Laufzeitumgebung verwendet werden, so dass die Auswahl des besten Anbieters erleichtert wird. Ein breites Spektrum an SOA- Governancefunktionen Repository spielt bei der SOA-Governance ebenfalls eine gewichtige Rolle und bietet folgende Möglichkeiten: Steuerung der Transparenz und des Zugriffs auf Servicemetadaten für die gemeinsame Nutzung und Wiederverwendung. Unterstützung bei der Verfolgung von Servicemetadaten im gesamten Lebenszyklus einschließlich Freigaben, Abschreibung und Ausmusterung, in der Entwicklungsphase, bei Tests, bei der Bereitstellung und in den Produktionsumgebungen. Synchrone und asynchrone benutzerspezifische Überprüfung von Statusübergängen. Wirkungsanalysefunktion als Unterstützung bei der Bewertung der Auswirkungen von Änderungen. WebSphere Service Registry and Repository erfasst zahlreiche Abhängigkeiten ganz automatisch. Benachrichtigungsfunktion zu Änderungen über benutzerspezifische Benachrichtigungsschemata, grundlegende JMS- Veröffentlichung (Java Message Service) von Ereignissen mit Basisinformationen zu den einzelnen Ereignissen sowie ein Feature für -Benachrichtigung. Einbindung in andere SOA-Repositorys Repository lässt sich problemlos in andere SOA-Repositorys einbinden, so dass Governance und Management des Servicelebenszyklus perfekt funktionieren. In der Modellierungsund Assemblierungsphase wird Repository durch spezielle, für das Management von SOA-Entwicklungsartefakten vorgesehene Repositorys ergänzt. Hierzu folgendes Beispiel: Managementsysteme für Entwicklungsartefakte wie wiederverwendbare Ressourcenrepositorys können Servicekomponenten und Komponenten modularer Anwendungen wie Quellcode, Serviceschnittstellendeklarationen, Softwarearchitekturmodelle oder in der Entwicklung befindliche Geschäftsprozessmodelle problemlos handhaben. Eine Manager- Software für wiederverwendbare Ressourcen und ein Ressourcenrepository können eine Vielzahl von Artefakten verarbeiten, die Ressourcen gemäß dem RAS-Standard (Reusable Asset Specification) beschreiben. In der Implementierungs- und Managementphase arbeitet WebSphere Service Registry and Repository mit einer CMDB (Configuration Management Database) zusammen, um detaillierte Informationen zur Umgebung und zur Topologie, in der die Serviceendpunkte ausgeführt werden, zu erhalten und diese zu verwalten. Service-Management-Produkte wie die IBM IT Service Management- Produktfamilie nutzen und aktualisieren diese Informationen und stellen die Governance von Prozessen sicher, die die dahinterstehende Infrastruktur bereitstellen und konfigurieren.

5 Durch WebSphere Service Registry and Repository und die Einbindung der CMDB kann der Benutzer detaillierte Informationen zur Umgebung und zur Laufzeit eines Service abrufen. CMDB-Benutzer erhalten zudem ausführliche Beschreibungen zu Form und Semantik der Serviceendpunkte aus WebSphere Service Registry and Repository. Produkte für die Serviceüberwachung und das Service-Management wie IBM Tivoli Component Application Manager for SOA erlauben die Instrumentierung von Serviceinteraktionen. So können Sie sowohl Serviceinteraktionen als auch das Verhalten von Serviceendpunkten überwachen. Die Übersichtsdaten zum Serviceverhalten können in WebSphere Service Registry and Repository aufgenommen werden, um Metadaten zu Serviceendpunkten mit Implementierungsdaten zu erweitern. Diese Informationen lassen sich dann für die Konfiguration von Richtliniendurchsetzungspunkten heranziehen, über die SLAs (Service- Level-Agreements) implementiert werden, die Benutzer in Serviceinteraktionen umsetzen wollen. Repository - technischer Überblick Repository ist eine J2EE-Anwendung (Java 2 Platform, Enterprise Edition), die auf IBM WebSphere Application Server aufbaut. Die Interaktionen mit Repository erfolgen sowohl über Java-APIs (Application Programming Interfaces) als auch über SOAP- APIs. Die CRUD-Basisoperationen (Create, Retrieve, Update, Delete), die Governanceoperationen und die flexiblen Abfragefunktionen auf Basis von XPath werden über beide APIs bereitgestellt. Bei Verwendung der SOAP-API werden die Inhalte mit Hilfe von XML-Datenstrukturen kommuniziert. Bei einer Java-API hingegen erfolgt die Kommunikation dieser Inhalte über SDO- Datengrafiken (Service-Data Object). Die Webbenutzerschnittstelle ist die wichtigste Komponente für Benutzer, die verschiedene Rollen darstellen, mit Repository zu interagieren. Über ein differenziertes Zugriffssteuerungsmodell können Sie definieren, welche Rollen welche Aktionen auf welchen Artefakten ausführen können. Zudem können Sie Klassifizierungssysteme aus einfachen Klassifikationsmerkmalen definieren und in Taxonomien und Klassifikationshierarchien importieren. Über ein Eclipse-Plug-in lassen sich Servicemetadaten im Kontext von Eclipsebasierten Entwicklungstools oder Managementkonsolen suchen, abrufen und veröffentlichen. Als Sicherungsspeicher für die Servicemetadaten wird eine relationale Datenbank (wie IBM DB2 oder Oracle) verwendet. Die Verwaltungsschnittstellen in Repository unterstützen beim Import und Export der Inhalte für den Austausch mit anderen Metadatenrepositorys. Diese Schnittstellen stellen zudem eine JMX-basierte API (Java Management Extensions) für Konfigurationszwecke und grundlegende Verwaltungsschritte bereit. Zu den Governancefunktionen gehören u. a. Funktionen für die Modellierung eines Lebenszyklus für geregelte Entitäten mit Hilfe einer Zustandsmaschine, die die einzelnen Lebenszyklusstadien, gültige Übergänge zwischen diesen Stadien, Plug-in-Validatoren zum Schutz der Übergangsphase sowie Benachrichtigungsaktionen als Ergebnis des Übergangs beschreibt. Repository ist darüber hinaus mit weiteren Schnittstellen ausgestattet, über die die Auswirkungen von Änderungen am Registry- und Repositoryinhalt analysiert werden, sowie mit Features für die Überprüfung dieser Änderungen. Weitere Informationen Wenn Sie mehr über IBM WebSphere Service Registry and Repository, Version 6.0, erfahren möchten, wenden Sie sich an Ihren IBM Ansprechpartner oder IBM Business Partner - oder besuchen Sie uns unter: ibm.com/software/integration/wsrr Die Global WebSphere Community finden Sie unter der folgenden Adresse:

6 IBM Repository, Version 6.0, auf einen Blick Hardwarevoraussetzungen Jede Hardware, auf der das angegebene Betriebssystem, die Zusatzsoftware und dazugehörige Anwendungen laut Kompatibilitätsliste uneingeschränkt ausgeführt werden können. Es ist Aufgabe des jeweiligen Hardwareanbieters (falls nicht IBM), eine solche Kompatibilitätsliste zur Verfügung zu stellen. IBM AIX: IBM System p Server HP-UX: Hewlett-Packard HP-9000-Systeme Linux x86-plattform: 32-Bit Intel PC-Hardware Sun Solaris Operating Environment: Sun SPARC-Prozessorsysteme Microsoft Windows : x86-kompatible PC-Hardware Softwarevoraussetzungen Serverplattformen IBM AIX, Version 5.3 HP-UX (auf der PA-RISC-Plattform) Windows 2003 Enterprise Server (32 Bit) Red Hat Enterprise Linux AS, Version 4.0 Sun Solaris Operating Environment, Version 2.9 oder 2.10 SUSE Linux Enterprise Server, Version 9.0 Repository-Datenbanken IBM DB2 Universal Database Enterprise Server Edition, Version 8.2, mit Fix Pack (FP) 5 (im Lieferumfang von Repository enthalten) Oracle 10g Enterprise Edition Release (nur Sun Solaris-Systeme) Anwendungsserver IBM WebSphere Application Server, Version 6.0.2, mit FP 11 (im Lieferumfang von Repository enthalten) Compiler AIX: XL C/C++ Enterprise Edition, Version 7.0 oder 8.0 HP-UX (PA-RISC): HP ac++ A Linux: gcc 3.23 oder gcc 3.4 (gcc 3.4 ist im Lieferumfang von Red Hat Enterprise Linux AS, Version 4.0, enthalten) IBM Deutschland GmbH Stuttgart ibm.com/de IBM Österreich Obere Donaustraße Wien ibm.com/at IBM Schweiz Vulkanstrasse Zürich ibm.com/ch Die IBM Homepage finden Sie unter: ibm.com IBM, das IBM Logo und ibm.com sind eingetragene Marken der IBM Corporation. AIX, DB2, DB2 Universal Database, System p, Tivoli und WebSphere sind Marken der IBM Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Intel, das Intel-Logo, Intel Inside, das Intel Inside-Logo, Intel Centrino, das Intel Centrino- Logo, Celeron, Intel Xeon, Intel SpeedStep, Itanium und Pentium sind in gewissen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften. Java und alle Java-basierten Marken sind in gewissen Ländern Marken von Sun Microsystems, Inc. Linux ist in gewissen Ländern eine Marke von Linus Torvalds. Microsoft und Windows sind in gewissen Ländern Marken der Microsoft Corporation. Andere Unternehmens-, Produkt- oder Servicenamen können Marken oder Servicemarken anderer Hersteller sein. Hergestellt in den USA Copyright IBM Corporation 2007 Alle Rechte vorbehalten. WSD11284-DEDE-00

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