Die elektronische Bilanz: Orientierungs- und Handlungsleitfaden

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die elektronische Bilanz: Orientierungs- und Handlungsleitfaden"

Transkript

1 Die elektronische Bilanz: Orientierungs- und Handlungsleitfaden für Unternehmen

2 Gesetzliche Pflicht Im Zuge der Erstellung des Jahresabschlusses 2013 sind Unternehmen mit den Anforderungen der elektronischen Bilanz (E-Bilanz) konfrontiert. Nachdem für 2012 noch eine Nichtbeanstandungsregelung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) genutzt werden konnte, wird es jetzt endgültig ernst. Die Pflicht, den Jahresabschluss nicht mehr auf Papier, sondern elektronisch mit einer vorgegebenen Gliederung (Taxonomie) einzureichen, gilt erstmals verbindlich für Wirtschaftsjahre, die nach dem beginnen. Diese steuerlich motivierte Pflicht ist bereits seit Ende 2008 im 5b EStG gesetzlich verankert. Insofern müssen sich alle bilanzierenden Unternehmen spätestens jetzt damit beschäftigen. Die Details regeln BMF-Schreiben, insbesondere die für Besteuerungszwecke vorgegebene Mindestgliederung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung. Diese Vorgaben können dazu führen, dass Unternehmen bestimmte Geschäftsvorfälle sinnvollerweise anders buchen sollten als zuvor. Auffangpositionen Der Finanzverwaltung zugutehalten muss man, dass sie auf die Proteste aus der Wirtschaft eingegangen ist nicht nur mit mehreren Verschiebungen. In einer Pilotphase wurde das Verfahren 2011 erfolgreich getestet. Und die Taxonomien wurden in der Zwischenzeit so weiterentwickelt, dass Unternehmen mehr Auffangpositionen als ursprünglich vorgesehen nutzen können. Diese sollen verhindern, dass Unternehmen ihr Buchungsverhalten aus steuerlichen Gründen ändern müssen. Größter Aufwand im Erstjahr Steuerberater, die die ersten E-Bilanzen erstellt und gegebenenfalls testweise übermittelt haben, berichten davon, dass die meisten Unternehmen im Erstjahr den größten Aufwand haben, danach wird dieser jedoch deutlich abnehmen. Firmen, die sich in ihrer Finanzbuchhaltung relativ eng an den Standardkontenrahmen (SKR) 03 oder 04 orientieren, haben mitunter gar nicht so viel Umstellungsbedarf wie vorher befürchtet, lautet eine erfreuliche Erfahrung aus der Praxis. Den tatsächlichen Mehraufwand erkennt jedes Unternehmen aber erst, wenn es sich intensiv mit dem eigenen Kontenplan und den E-Bilanz- Vorgaben intensiv beschäftigt. Beide sind miteinander abzugleichen (Mapping). Solche Vorarbeiten sind zwingend zu erledigen eventuell mit Unterstützung durch einen Steuerberater. Diese Broschüre unterstützt Sie auf Ihrem Weg zu Ihrer ersten E-Bilanz - ob gemeinsam mit dem Steuerberater oder unternehmensintern. Sie erklärt Hintergründe, liefert Ihnen einen Überblick über die neuen Anforderungen und liefert eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. 2 E-Bilanz

3 Was ist die E-Bilanz? Alle bilanzierenden Unternehmen müssen» die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)» zwingend erstmals für das Wirtschaftsjahr 2013» elektronisch im standardisierten XBRL-Datenformat» und nach einem vorgeschriebenen Gliederungsschema (Taxonomie)» an die Finanzverwaltung übermitteln. Steuerpflichtige geben entweder eine Handelsbilanz mit steuerlicher Überleitungsrechnung oder eine Steuerbilanz in elektronischer Form ab. Sie dient allein steuerlichen Zwecken. Im Grunde ist die E-Bilanz ein Anhang zur Einkommen- oder Körperschaftsteuererklärung. Hierfür stellt die Finanzverwaltung jedoch kein bestimmtes auszufüllendes Formular zur Verfügung. Stattdessen liegt es am Unternehmen, ein dementsprechend geeignetes Programm zu nutzen, das eine E-Bilanz erstellen und übermitteln kann. Lexware bietet hierfür geeignete Software an. Weitere Anlässe für aperiodische E-Bilanzen Nach Ablauf eines jeden Wirtschaftsjahres ist eine solche periodische Steuerbilanz an die Finanzverwaltung elektronisch zu senden. Im Fall einer Betriebsveräußerung, Betriebsaufgabe, Änderung der Gewinnermittlungsart oder bei Umwandlungen muss der Unternehmer zudem eine einmalige Steuerbilanz erstellen und ebenfalls elektronisch übermitteln. 3 E-Bilanz

4 Finanzverwaltung baut Risikomanagementsystem auf Praxis Tipp Achten Sie unbedingt darauf, dass die per E-Bilanz übermittelten Jahresabschlussdaten nicht von den Werten in den Steuererklärungen (Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer) abweichen. Eines muss Ihnen klar sein: Die Einführung der E-Bilanz nutzt in erster Linie der Finanzverwaltung. Damit schafft sie sich mehr Einblicke in die Jahresabschlüsse der Unternehmen, da sie aufgrund der auf vorgegebenen Taxonomien eine tiefer gehende Mindestgliederung für Bilanz und GuV vorschreibt. Insbesondere steuerlich relevante Positionen sind genauer aufzuschlüsseln. Die elektronisch eingereichten Daten kann sie weiterverarbeiten, besser denn je Plausibilitätsprüfungen durchführen und über die nächsten Jahre eine Datenbank für Betriebsvergleiche aufbauen. Die Unternehmensdaten können automatisch ausgewertet und zum Beispiel für Branchen aggregiert werden. Dies ist alles Bestandteil einer E-Government-Strategie und eines neuen Risikomanagements der Finanzverwaltung, das stetig weiterentwickelt wird. Auffällige oder verdächtige Unternehmen versucht sie so schneller identifizieren zu können, um dann gezielt eine Betriebsprüfung anzusetzen. Zumindest müssen sich solche Firmen darauf einstellen, dass bestimmte Daten kritisch hinterfragt werden. Wo Finanzämter Widersprüche oder Ungereimtheiten erkennen, werden sie die Unternehmen auffordern, Belege und Dokumentationen einzureichen. Zeitnahe Betriebsprüfungen sind künftig viel häufiger zu erwarten als heute. Das kann mitunter auch für Unternehmen vorteilhaft sein: Bei strittigen Bilanzierungsfragen kann eine zeitnahe Betriebsprüfung schneller Rechtssicherheit und damit Klarheit für die finanzielle Auswirkung sorgen. 4 E-Bilanz

5 Drei strategische Ansätze für die E-Bilanz Sie haben es ein ganzes Stück selbst in der Hand, beim Finanzamt nicht negativ aufzufallen. Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sprechen von drei verschiedenen strategischen Handlungsvarianten für Unternehmen: 1. Maximalstrategie: Ein Unternehmen präsentiert sich sehr transparent und liefert über die Pflichtangaben hinaus (Muss- und Summenmussfelder in der Taxonomie) freiwillig zusätzliche Informationen befüllt also so-genannte Kannfelder. Auf die Nutzung von Auffangpositionen verzichtet es. Zweck ist, Rückfragen durch die Veranlagungsstelle zu vermeiden und eine sehr positive Risikoeinstufung durch die Finanzverwaltung zu erhalten. Damit steigen auch die Chancen auf eine schnelle Steuerfestsetzung ohne Nachprüfungsvorbehalt. Letztlich gewinnt das Unternehmen Rechtssicherheit und kann seine Steuerbelastung besser planen. Nachteil ist, dass diese Strategie oft zu einem deutlichen Mehraufwand in der Buchhaltung und damit zu höheren Kosten führt. 2. Minimalstrategie: Hier konzentriert sich das Unternehmen allein auf die Pflichtfelder in der Taxonomie. Auffangpositionen werden extensiv genutzt und auf die Befüllung von Kannfelder verzichtet es, um keine Zusatzinformationen zu liefern. Damit reduziert das Unternehmen zwar seinen Anpassungsaufwand, könnte jedoch beim Finanzamt negativ registriert werden. Mancher misstrauischer Beamter könnte sich veranlasst fühlen, hier kritisch nachzuhaken. Praxis Tipp Überlegen Sie sich als Unternehmer gut, mit welcher Strategie Sie sich beim Finanzamt positionieren möchten. Wägen Sie den Aufwand gegen die möglichen Risiken ab. Die meisten Berater empfehlen die optimale Strategie, da hierdurch der Mehraufwand im Rahmen bleibt und zugleich das Finanzamt erkennt, dass Sie nichts zu verbergen haben. 3. Neutral- oder optimale Strategie: So nennen Berater einen Mittelweg, der den Umstellungsaufwand begrenzen soll, gleichzeitig jedoch dem Finanzamt Transparenz und Kooperationsbereitschaft signalisiert, so dass sich das Unternehmen nicht schadet. Auf die Nutzung von Auffang-positionen soll hierbei weitgehend verzichtet werden. Kannfelder, die sich aus der Finanzbuchhaltung ableiten lassen, werden ausgefüllt. Dies führt meist zu einer moderaten Änderung des Kontenplans und des Buchungsverhaltens. Blockade kann Zwangsgeld nach sich ziehen Abzuraten ist von einer Verweigerungspolitik, also den Jahresabschluss nicht elektronisch abzugeben. Finanzämter dürfen in diesen Fällen ein Zwangsgeld verhängen. Das Gesetz sieht aber auch Ausnahmefälle vor. 5 E-Bilanz

6 Härtefallklausel Praxis Tipp Sie sollten in einem schriftlichen Antrag nach 5b Abs. 2 EStG in Verbindung mit 150 Abs. 8 AO beim Finanzamt nachvollziehbar begründen, warum es für Sie eine unzumutbare Belastung wäre, die E-Bilanz zu erstellen und zu übermitteln. Gute Chancen dürften Sie haben, falls Sie die E-Bilanz nur einmalig abgeben müssten. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn Sie Ihren Betrieb bereits im Jahr 2013 aufgegeben oder verkauft hätten oder kurz davor stehen. Bislang haben Unternehmen ihren Jahresabschluss in Papierform und ohne Taxonomie-Gliederung dem zuständigen Finanzamt übergeben. Dies wird künftig nur noch in Härtefällen möglich sein. Der Gesetzgeber hat mit 5b Abs. 2 EStG eine Härtefallklausel geschaffen, auf die Sie sich gegebenenfalls berufen können. In welchen Fällen dies möglich ist, ist nicht so klar. Die Finanzverwaltung hat bisher noch keine konkreten Anwendungsfälle genannt. Ein Härtefallantrag gilt als begründet, wenn die Einhaltung der elektronischen Übermitt-lungsverpflichtung aus persönlichen oder wirtschaftlichen Gründen unzumutbar ist. Der Antrag ist an keine bestimmte Form gebunden. Bereits die Einreichung einer Bilanz auf Papier zusammen mit der Steuererklärung wird als Härtefallantrag ausgelegt werden können. Eine gesonderte Antragstellung ist nicht zwingend erforderlich. Bis wann ist die E-Bilanz abzugeben? Faktisch handelt es sich bei der E-Bilanz um ergänzende Dokumente zur Einkommen- oder Körperschaftsteuererklärung, quasi wie eine Anlage. Zweckmäßig ist es daher, Steuererklärung und E-Bilanz gemeinsam abzugeben. Die allgemeine Abgabefrist für Steuererklärungen 2013 endet am Auf Antrag kann diese Frist verlängert werden. Wird die Steuererklärung vom Steuerberater erstellt, wird die Abgabefrist regelmäßig mindestens bis zum Jahresende verlängert. Eigene Abgabefristen für die E-Bilanz gibt es nicht. 6 E-Bilanz

7 Wer ist betroffen? Alle bilanzierenden Unternehmen müssen die neuen E-Bilanz-Pflichten berücksichtigen. Als solche gelten Steuerpflichtige, die ihren Gewinn nach 4 Abs. 1, 5 Abs. 1 durch Betriebsvermögensvergleich oder nach 5a EStG (Tonnagenbesteuerung) ermitteln unabhängig von der Rechtsform oder der Unternehmensgröße. Konkret sind dies:» Gewerbetreibende,» bilanzierende Selbstständige (z. B. wenn Freiberufler freiwillig Bücher führen) sowie» Land- und Forstwirte, es sei denn, sie ermitteln ihren Gewinn nach Durchschnittssätzen. Weicht Ihr Wirtschaftsjahr vom Kalenderjahr ab, haben Sie möglicherweise noch etwas länger Zeit. Endet Ihr Wirtschaftsjahr 2013/2014 beispielsweise am , dann müssen Sie Ihre erste E-Bilanz für diesen abgeschlossenen Zeitraum elektronisch abgeben. Nicht betroffen sind generell Freiberufler und andere Selbstständige, die Einnahme-Überschussrechnungen nach 4 Abs. 3 EStG als steuerliche Gewinnermittlung beim Finanzamt abgeben. Sie müssen sich mit der E-Bilanz-Thematik nicht beschäftigen, müssen aber die Anlage EÜR ebenfalls elektronisch übermitteln. 7 E-Bilanz

8 Zeitliche Ausnahmeregelungen Für bestimmte Steuerpflichtige gibt es für den zeitlichen Anwendungsbereich Ausnahmeregelungen. Sie haben in folgenden Fällen etwas mehr Zeit, um erstmals die E-Bilanz-Daten durch Datenfernübertragung zu senden: 1. Inländische Unternehmen bezüglich ihrer ausländischen Betriebsstätten 2. Inländische Betriebsstätten ausländischer Unternehmen 3. Steuerbefreite Körperschaften mit einem steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb 4. Juristische Personen des öffentlichen Rechts mit Betrieben gewerblicher Art Für diese Unternehmen gilt die Pflicht zur elektronischen Abgabe der E-Bilanz erstmals für Wirtschaftsjahre, die nach dem beginnen. Zusätzlichen Bilanzierungsaufwand haben Personengesellschaften. Stellt etwa ein Gesellschafter einer KG dieser seine Immobilie zur Verfügung oder bestehen andere Leistungsbeziehungen, dann sind diese in einer Sonderbilanz zu erfassen. Erwirbt ein Gesellschafter einen Firmenanteil zu einem anderen Wert als das Buchvermögen, so ist die Differenz in einer Ergänzungsbilanz aufzunehmen. Für Wirtschaftsjahre, die vor dem enden, haben Personenhandelsgesellschaften und Mitunternehmerschaften noch die Möglichkeit, die ebenfalls einzureichenden Sonder- und Ergänzungsbilanzen im Freitext unter dem Modul Steuerliche Modifikationen elektronisch zu übermitteln. Dann ist eine Gliederung nach dem Taxonomie-Datensatz nicht nötig. Eine verpflichtende Übermittlung der als Mussfelder definierten Positionen der Kapitalkontenentwicklung für Personengesellschaften ist erst für Wirtschaftsjahre vorgeschrieben, die nach dem beginnen. Diesbezügliche Mussfelder im Berichtsbestandteil Bilanz müssen jedoch bereits jetzt ausgefüllt werden, außer es wird freiwillig eine Kapitalkontenentwicklung für Personenhandelsgesellschaften eingereicht. Konkret müssen nur die Summenmussfelder Kapitalanteile der persönlich haftenden Gesellschafter und Kapitalanteile der Kommanditisten mit Zahlen befüllt werden. 8 E-Bilanz

9 Taxonomie- Struktur Grundlage eines Datenaustausches in XBRL sind gegliederte Datenschemata, sogenannte Taxonomien. Sie beschreiben den Inhalt und die Struktur von Finanzberichten und dienen als Vorlage für einen individuellen Jahresabschluss. Vergleichbar einem Kontenrahmen beinhalten sie die Positionen, die für die Darstellung der Abschlussposten genutzt werden können. Die Taxonomien wurden auf der Webseite publiziert. Sie enthalten» ein Modul zur Übermittlung von Stammdaten ( GCD-Modul ) mit Angaben zum Unternehmen (Firma, Sitz, Eigentümer etc.)» und ein Modul zur Übermittlung der eigentlichen Abschlussdaten ( GAAP-Modul ). Neben weiteren elektronisch übermittelbaren Berichtsbestandteilen sind dies insbesondere die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie ein Schema für eine strukturierte steuerliche Überleitungsrechnung. Praxis Tipp Kommt es bei relativ vielen Positionen zu unterschiedlichen Werten, dann sollten Sie ernsthaft prüfen, ob Sie auf eine Zweikreisbuchführung umstellen. Das bedeutet, dass auch unterjährig in einem zweiten, parallelen Buchungssystem nach steuerlichen Kriterien Umbuchungen realisiert werden nicht erst im Zuge der Jahresabschlusserstellung. Die handelsrechtlichen Buchungen können für den steuerrechtlichen Buchungskreis dupliziert werden. Nur steuerrechtlich abweichenden Buchungen werden in dem separaten System neu erfasst. Damit lässt sich gezielt Steuerbilanzpolitik betreiben. Und künftige E-Bilanzen können einfach per Knopfdruck erstellt werden. Dieses Jahresabschluss-Modul enthält folgende Berichtselemente:» Bilanz» Haftungsverhältnisse» GuV (nach Umsatzkosten- oder Gesamtkostenverfahren)» Ergebnisverwendungsrechnung» Kapitalkonten für Personenhandelsgesellschaften» Eigenkapitalspiegel» Kapitalflussrechnung» Anhang» Lagebericht» Steuerliche Modifikationen» Andere Berichtsbestandteile» Detailinformationen» Berichtigung des Gewinns bei Wechsel der Gewinnermittlungsart» Steuerliche Gewinnermittlung bzw. Steuerliche Gewinnermittlung bei Personengesellschaften Die gefetteten Module sind zwingend elektronisch zu übermitteln. Die anderen Berichtsbestanteile können freiwillig übermittelt werden. Unternehmen können prinzipiell ihre Finanzbuchhaltung auf rein handelsrechtlicher Basis fortführen. Für den Fall, dass die im Bilanz- und GuV-Modul übermittelten Daten allein auf handelsrechtlichen Überlegungen beruhen, ist zwingend eine Überleitungsrechnung zu erstellen und unter Steuerliche Modifikationen elektronisch zu schicken. Hier sind dann steuerlich zulässige Werte anzugeben. Latente Steuern, die aus dem Unterschied zwischen handels- und steuerrechtlicher Bewertung resultieren, entfallen. 9 E-Bilanz

10 Kerntaxonomie und Branchentaxonomien Rechtsform- und unternehmensgrößenunabhängig gibt es als Standard eine Kerntaxonomie. Für Unternehmen folgender Wirtschaftszweige gelten jedoch spezielle Branchentaxonomien:» Kreditinstitute» Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds» Wohnungswirtschaft» Verkehrsunternehmen» Pflegedienstleister» Krankenhäuser» Land- und Forstwirtschaft und» kommunale Eigenbetriebe Während Banken und Versicherungen vorrangige Spezialtaxonomien anwenden müssen, verwenden die anderen erwähnten Branchen die Kerntaxonomie sowie eine branchenspezifische Ergänzungstaxonomie. 10 E-Bilanz

11 Taxonomie 5.2 und künftige Änderungen Praxis Tipp Die Taxonomie 5.2 schafft einheitlich verwendbare Taxonomien sowohl für die E-Bilanz als auch die handelsrechtlichen Berichtsund Offenlegungspflichten. Die steuerlichen XBRL-Datensätze können auch für die Einreichung des Jahresabschlusses beim elektronischen Bundesanzeiger genutzt werden. XBRL ist das günstigste technische Übermittlungsformat beim Bundesanzeiger Verlag mit Festpreisen für viele Jahresabschlüsse, was oft eine Reduktion der jährlichen Offenlegungskosten möglich macht. Mit dem finalen Anwendungsschreiben vom hat das BMF einige grundlegende Erleichterungen und Klarstellungen für die Praxis definiert. Nach den Veröffentlichungen der Taxonomien 5.0 und 5.1 gab das BMF zuletzt am die Taxonomie 5.2 als amtlichen Datensatz bekannt. Dieses jüngste Gliederungsschema ist zwingend für Wirtschaftsjahre zu verwenden, die nach dem beginnen, kann aber bereits für das Wirtschaftsjahr 2013 oder 2013/2014 genutzt werden. Folglich kann sie bei den meisten Unternehmen für das Erstjahr angewandt werden. Inhaltlich hat sich die Taxonomie 5.2 zur Vorgängerversion nur wenig verändert. Künftige Aktualisierungen Es ist davon auszugehen, dass jährlich eine aktualisierte Taxonomie publiziert wird. Stehen zukünftig Änderungen an, dann durchlaufen diese einen zweistufigen Prozess: 1. Zunächst werden die Taxonomien an sich verändernde handelsrechtliche Berichts- und Offenlegungspflichten angepasst. 2. Die steuerrechtlich relevanten Änderungen werden erst nach einer Diskussion mit Fachverbänden und Unternehmensvertretern festgelegt. Auf diese Weise sollen praktische Belange berücksichtigt und bürokratische Lösungen vermieden werden. Sichergestellt werden soll der Charakter der Einheitstaxonomie, sodass der Datensatz sowohl für Steuer- als auch Offenlegungszwecke genutzt werden kann. 11 E-Bilanz

12 Unterscheidung in den Feldern Praxis Tipp Wann gilt ein Wert aus der Finanzbuchhaltung als nicht ableitbar? Für die Einführungszeit der E-Bilanz setzt die Finanzverwaltung insbesondere bei kleineren Unternehmen einen großzügigen Maßstab an. Demnach genügt es zunächst, auf die Daten aus dem Hauptbuch abzustellen. Nur die darin enthaltenen Bilanzpositionen sind zwingend elektronisch zu übermitteln. Daten aus Nebenbüchern oder maschinelle Auswertungen durch Buchungsschlüssel gehören grundsätzlich noch nicht dazu. Allerdings müssen Unternehmen mit sehr vielen NIL-Werten mit einer kritischen Risikoeinschätzung durch die Finanzbeamten rechnen. Für die Befüllung der E-Bilanz entscheidend ist, was die Taxonomie für bestimmte Positionen vorschreibt. Zu unterscheiden sind folgende unterschiedliche Arten von Feldern: Mussfeld: Diejenigen Felder, die in der Taxonomie als Mussfelder markiert sind, sind zwingend mit einem Wert zu befüllen. Praxis-Beispiel: Forderungen gegen verbundene Unternehmen Sollte dieses Mussfeld in der ordnungsmäßigen Buchführung Ihres Unternehmens nicht vorkommen, weil es aus individuellen Geschäftsgründen nicht benötigt wird oder aus dieser nicht ableitbar ist, dann darf dieses Feld mit einer technischen Null (NIL = Not in List) übermittelt werden. Mussfeld, Kontennachweis erwünscht: Bei diesem Mussfeld soll der Steuerpflichtige zusätzlich den Auszug aus der Summen- und Saldenliste der in diese Position einfließenden Konten im XBRL-Format übermitteln. Dazu gehören die Kontonummer, die Kontobezeichnung und der Saldo zum Bilanzstichtag. Dies gilt beispielsweise für etliche Positionen bei den Verbindlichkeiten: Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten Summenmussfeld: Auf der unteren Ebene werden mehrere Positionen miteinander addiert, sodass auf der Oberposition rechnerisch ein Summenmussfeld als Pflichtfeld entsteht. Rechnerisch notwendige Position, soweit vorhanden: So werden Positionen benannt, die auf derselben Ebene wie die Mussfelder stehen, und die zwingend zu übermitteln sind, wenn ohne deren Übermittlung die Summe der Positionen auf der gleichen Ebene nicht dem Wert des Summenmussfelds entspricht. Insofern ist dies ein Quasi-Pflichtfeld, um die rechnerische Richtigkeit der Daten sicher zu stellen. Steuerlich unzulässig: Eine so gekennzeichnete Position darf nur in der Handelsbilanz, nicht aber in der E-Bilanz als eine Steuerbilanz enthalten sein und muss daher in der Überleitungsrechnung aufgelöst werden. Praxis-Beispiel: Latente Steuern für diese gilt steuerrechtlich ein Ansatzverbot. 12 E-Bilanz

13 Kannfeld: Hierbei handelt es sich um freiwillig übermittelbare Informationen. Auffangposition ( nicht zuordenbar ): Sofern ein Steuerpflichtiger eine durch Mussfelder vorgesehene Differenzierung nicht aus seiner Finanzbuchführung ableiten kann, darf er für die Erstellung seiner E-Bilanz Auffangpositionen nutzen. Diese soll Eingriffe in das Buchungsverhalten vermeiden, wenn eine von der Taxonomie geforderte Gliederungstiefe bislang noch nicht gebucht wurde. In der Taxonomie sind diese Felder mit dem Zusatz nicht zuordenbar gekennzeichnet. Um arbeitsintensive Nachfragen des Finanzamts zu vermeiden, sollte freiwillig ein Konten-nachweis zur jeweiligen Berichtsposition beigefügt werden. Dies entspricht der bisherigen Praxis, den Finanzbehörden neben dem Jahresabschluss auch eine Summen- und Saldenliste zur weiteren Sachverhaltserläuterung beizulegen. Praxis-Beispiel: Die Taxonomie sieht vor, die Umsatzerlöse nach umsatzsteuerlichen Tatbeständen aufzugliedern. Soweit Sie die Umsatzerlöse nicht nach diesen Kriterien auf getrennten Konten buchen, können Sie die entsprechenden als Mussfeld gekennzeichneten Positionen mit NIL übermitteln. Die aus diesem Grund nicht zuordenbaren Umsatzerlöse können in der Auffangposition Umsatzerlöse ohne Zuordnung nach Umsatzsteuertatbeständen berichtet werden. Mindestgliederungstiefe Die Taxonomie schreibt eine tiefere Gliederung als die handelsrechtliche Bilanz und GuV vor. So ergibt sich bei der Taxonomie 5.1 eine Mindestgliederungstiefe von 604 Positionen bei Einzelunternehmen, 625 bei Kapitalgesellschaften und 674 bei Personengesellschaften. Viele Unternehmen können diese geforderten Positionen allein aus ihren Kontenrahmen nicht abbilden. Auf diese Kritik erwidert das BMF: Der Mindestumfang des amtlichen Datensatzes umfasst nach 51 Absatz 4 Nummer 1b EStG alle Pflichtfelder, das seien aber nur ca. 17 % aller möglichen Taxonomiepositionen. Von diesen Positionen muss der Steuerpflichtige grundsätzlich nur solche Mussfelder befüllen, die für seine Rechtsform und seinen Wirtschaftszweig einschlägig sind. Tatsächlich sind aber hiervon nur diejenigen Mussfelder werthaltig zu übermitteln, welche realisierte steuererhebliche Sachverhalte betreffen und sich aus der ordnungsmäßigen individuellen Buchführung ableiten lassen. 13 E-Bilanz

14 Alle anderen Datenfelder werden von der eingesetzten Software automatisch ohne Wert (NIL) übermittelt. Das Ausmaß der werthaltig zu übermittelnden Datenfelder soll damit nahezu dem Umfang heutiger Gewinnermittlungen in Papierform entsprechen. Praxis-Beispiel: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren wurden in der GuV bislang unter einem einheitlichen Posten Aufwendungen für Roh-, Hilfsund Betriebsstoffe und für bezogene Waren ausgewiesen. Eine Aufgliederung nach einzelnen steuerlichen Sachverhalten erfolgte bislang nicht. Künftig verlangt die Taxonomie eine Aufteilung dieser Aufwendungen in Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und in bezogene Waren mit jeweiliger Aufgliederung der einzelnen steuerlichen Sachverhalte, also ob mit 7 oder 19 % Umsatzsteuer. Eine Änderung des bisherigen Buchungsverhaltens wird dabei jedoch nicht gefordert. Eine Aufteilung ist nur vorzunehmen, soweit dies in der bisherigen Buchführungspraxis auch gemacht wurde. Daher wird nicht beanstandet, wenn der gesamte Wareneinkauf unter den Aufwendungen für bezogene Waren ausgewiesen wird vorausgesetzt, dass bisher die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren nicht auf getrennten Konten gebucht wurden. 14 E-Bilanz

15 Systematische Vorgehensweise Zur Erstellung einer E-Bilanz ist eine systematische Vorgehensweise erforderlich. Technisch sind folgende vier Schritte hintereinander abzuarbeiten: 1. Mapping: Die verwendeten HGB-Hauptbuchkonten sind mit der relevanten Taxonomie abzugleichen. Die Mussfelder müssen vollständig abgebildet werden. Daher kann es erforderlich sein, dass neue Konten angelegt werden, Umbuchungen durchzuführen sind oder Konten umbenannt werden sollten. In Sonderfällen können bei der Verwendung internationaler Rechnungslegungsstandards auch IFRS- bzw. US-GAAP-Hauptbuchkonten gemappt werden. 2. Tagging: Für die E-Bilanz muss ein Datensatz nach dem XBRL-Format erzeugt werden. Zielsetzung ist eine um die XBRL-Tags ergänzte elektronische HGB-Saldenliste. Diese XBRL-Tags nehmen die Zielzuordnung in der Taxonomie vor. Gängige Finanzbuchhaltungssoftware nutzt beim Fremddatenimport diese XBRL-Tags. 3. Erstellen der E-Bilanz: Werden externe Tools wie ein Steuererklärungsprogramm genutzt, dann sind diese Fremddaten zu importieren. Die Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz müssen ermittelt werden. Schließlich wird entweder eine elektronische Überleitungsrechnung oder eine eigenständige E-Steuerbilanz erstellt. 4. Übermittlung: Zum Schluss ist der finale Datensatz in XBRL zu konvertieren und elektronisch ans Finanzamt zu übermitteln. Analog wie bei der Übermittlung anderer elektronischer Steuererklärungen wie die Umsatzsteuer-Voranmeldung ist hierfür keine Unterschrift erforderlich. Die Übermittlung des Datensatzes erfolgt als authentifizierte ELSTER- Übermittlung über die Schnittstelle ERiC. 15 E-Bilanz

16 Mit Lexware zur E-Bilanz Praxis Tipp Die Finanzverwaltung prüft automatisch, ob die Daten korrekt eingegangen sind und formal alle Mussfelder befüllt wurden. Wenn dies korrekt ist, dann erhalten Sie eine Rückmeldung über den Status der Übermittlung. Erhalten Sie keine, dann sind die Daten tatsächlich nicht übermittelt worden. Lexware als Marktführer im Bereich kaufmännische Software für kleine und mittlere Unternehmen hat seine Programme E-Bilanz-fähig ausgestaltet. Eine professionelle Buchhaltungssoftware wie beispielsweise Lexware buchhalter pro (ab Version 2013 Update) unterstützt Sie mit der integrierten E-Bilanz-Zentrale. Damit können Sie Ihre Konten auf die Kerntaxonomie mappen. In vier Schritten gelangen Sie schnell und sicher zur E-Bilanz: 1. Stammdaten anlegen: Im Programm haben Sie bereits Ihre Unternehmensdaten hinterlegt. Einige Angaben müssen Sie hier noch eingeben. Hier entscheiden Sie, ob Sie eine Handels- oder Steuerbilanz erstellen möchten. Falls Sie sich für eine Handelsbilanz entscheiden, müssen Sie bei steuerrechtlichen Abweichungen eine Überleitungsrechnung erstellen. Die Abweichungen sind unter steuerliche Modifikationen in der E-Bilanz elektronisch zu übermitteln. 2. Konten zuordnen: Die Standardkonten aus den Kontenrahmen SKR 03 oder SKR 04 werden vom Programm automatisch zugeordnet. Alle bebuchten Konten, bei denen keine klare Zuordnung möglich ist, ordnen Sie mit wenigen Mausklicks ganz leicht selbst zu. 3. E-Bilanz erstellen: Hier prüfen Sie, ob alle Angaben korrekt sind. Falls nicht, können Sie diese korrigieren. Mit dem Programm erzeugen Sie dann automatisch eine E-Bilanz im geforderten Format. 4. Übermittlung: Zu guter Letzt versenden Sie Ihre fertige E-Bilanz per Mausklick an das Finanzamt. Sie können diese zur Archivierung ausdrucken und als pdf-datei abspeichern. 16 E-Bilanz

17 Weitergehende Informationen Die E-Bilanz ist für Sie als Unternehmer ein neues Thema. Dass in einer solchen Situation viele Unsicherheiten bestehen ist nachvollziehbar. Die Finanzverwaltung, die ja unter anderem praktische Erfahrungen in der Pilotphase sammelte und auswertete, hat eine ganze Reihe an Informationen zusammengetragen, die den Einstieg in die E-Bilanz erleichtern sollen. Zentrale Anlaufstelle ist hier die Homepage Finales Anwendungsschreiben zur BMF, Schreiben vom , Az. IV C 6 S 2133-b/11/10009; Anwendung der Taxonomien abrufbar unter Taxonomien Alle Taxonomien (auch die neueste Kerntaxonomie 5.2) sind als Exceltabellen unter herunterladbar. Broschüre mit Hinweisen zur E-Bilanz (Stand September 2012) Fragen und Antworten Fahrplan für Projekt E-Bilanz Die BMF-Broschüre E-Bilanz: Elektronik statt Papier gibt es als pdf unter: Broschueren_Bestellservice/ E-Bilanz-2012.html Die Finanzverwaltung hat im September 2012 einen FAQ-Katalog veröffentlicht; Download unter Im Topthema der bei Haufe-Lexware erscheinenden Fachzeitschrift bilanz + buchhaltung 9/2012, S wurde ein Fahrplan zur E-Bilanz- Erstellung in mittelständischen Unternehmen vorgestellt. Für die praktische Umsetzung wurden zudem Fragen und Antworten aus Haufe-Online- Seminaren ausgewertet. Die Fachzeitschrift kann unter Tel.: im Haufe Service Center abonniert werden. 17 E-Bilanz

6.3 Sonder- und Ergänzungsbilanzen von Personengesellschaften

6.3 Sonder- und Ergänzungsbilanzen von Personengesellschaften Besonderheiten bei der Taxonomie 6.3 Sonder- und Ergänzungsbilanzen von Personengesellschaften Werden für Personengesellschaften Sonderbilanzen und/oder Ergänzungsbilanzen aufgestellt, muss für jede Bilanz

Mehr

Finanzamt Trier. Die E-BILANZ. Udo Britten, Simon Schramer. Finanzamt Trier, 19.11.2012. E-Bilanz 19. November 2012 Folie 1

Finanzamt Trier. Die E-BILANZ. Udo Britten, Simon Schramer. Finanzamt Trier, 19.11.2012. E-Bilanz 19. November 2012 Folie 1 Die E-BILANZ Udo Britten, Simon Schramer Finanzamt Trier, 19.11.2012 E-Bilanz 19. November 2012 Folie 1 Themenübersicht A) Grundlagen der E-Bilanz 1. Was ist die E-Bilanz? (Folie 4) 1.1 Definition 1.2

Mehr

e-bilanz Stand: 2/2012

e-bilanz Stand: 2/2012 e-bilanz E-Bilanz Neue Instrumente der Finanzverwaltung Stand: 2/2012 Franz-Josef Tönnemann - Steuerberater Neustadtstraße 34-49740 Haselünne Tel.: 0 59 61 / 94 06-0, Fax 0 59 61 / 9406-29 Email: info@toennemann.de

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis 1 Schnelleinstieg E-Bilanz.......................................... 1 1.1 Einführung und Definition..................................... 1 1.2 Wer bilanziert, ist betroffen....................................

Mehr

Die E-Bilanz in kleinen und

Die E-Bilanz in kleinen und Benjamin J. Feindt Die E-Bilanz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Schnelleinstieg E-Bilanz 1 1.1 Einführung und Definition 1 1.2 Wer bilanziert, ist betroffen

Mehr

Vortrag Kanzlei Melzl & Prechtel

Vortrag Kanzlei Melzl & Prechtel 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth Vortrag Kanzlei Melzl & Prechtel Die E-Bilanz als Chance begreifen Ingrid Prechtel Steuerberaterin Folie 1 1. Einführung A u s g a n g s l a g e Steuerpflichtiger

Mehr

5 Ausgestaltungder Taxonomie

5 Ausgestaltungder Taxonomie 5 Ausgestaltungder Taxonomie Das Datenschema, das für steuerliche Zwecke verwendet werden muss,basiert auf der aktuellen HGB-Taxonomie und enthält sowohl die Bilanzpositionen als auch die Positionen der

Mehr

Gut vorbereitet für die E-Bilanz

Gut vorbereitet für die E-Bilanz Gut vorbereitet für die E-Bilanz Matthias Rohr, Steuerberater WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER 1. Ziele der E-Bilanz 2. Begriffe 3. Folgen der E-Bilanz 4. Die Taxonomie der E-Bilanz 5. Umsetzung der E-Bilanz

Mehr

Elektronische Bilanz

Elektronische Bilanz 6. Bonner Unternehmertage, 11. Oktober 2011 Bernhard Lindgens, Bundeszentralamt für Steuern Elektronische Bilanz Rechtzeitig die betriebliche Praxis anpassen! Bürokratieabbau oder Bürokratieaufbau? Von

Mehr

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern

Mehr

Großes gelingt, wenn s im Kleinen stimmt.

Großes gelingt, wenn s im Kleinen stimmt. Großes gelingt, wenn s im Kleinen stimmt. Maßgeschneiderte Lösungen für Sie. Herbsttagung 2012 Informationsveranstaltung am 8. November 2012 im Mercure Hotel Bielefeld City WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER

Mehr

Sonderinformation. Die elektronische Bilanz (E-Bilanz) 1. Die E-Bilanz eine Herausforderung. 2. Zeitliche Anwendung und Härtefallregelung

Sonderinformation. Die elektronische Bilanz (E-Bilanz) 1. Die E-Bilanz eine Herausforderung. 2. Zeitliche Anwendung und Härtefallregelung Sonderinformation Sonnemann & Partner Steuerberater Wirtschaftsprüfer Frankenallee 16 65779 Kelkheim Tel.: 06195 / 9922-0 Fax: 06195 / 9922-22 www.sonnemann.org Die elektronische Bilanz (E-Bilanz) 1. Die

Mehr

( 04. November 2011, IHK Köln

( 04. November 2011, IHK Köln Fit für die ebilanz 04. November 2011, IHK Köln Rüdiger Hoffmann Seite 1 LiNKiT Consulting GmbH, 2011 Agenda E-Bilanz Was ist das? Für wen ist die E-Bilanz wichtig und ab wann? Aufbau und Befüllung der

Mehr

Die Online-Lösung des Bundesanzeiger Verlages und der fwsb GmbH zur Erfüllung der steuerrechtlichen und handelsrechtlichen Vorgaben

Die Online-Lösung des Bundesanzeiger Verlages und der fwsb GmbH zur Erfüllung der steuerrechtlichen und handelsrechtlichen Vorgaben Die Online-Lösung des Bundesanzeiger Verlages und der fwsb GmbH zur Erfüllung der steuerrechtlichen und handelsrechtlichen Vorgaben Agenda 1. Entstehung der E-Bilanz 2. Anwendungsbereich 3. Sachlicher

Mehr

Bilanzen auf der Datenautobahn

Bilanzen auf der Datenautobahn Bilanzen auf der Datenautobahn Elektronik statt Blätterwald HLB Ratgeber II/2012 Elektronik statt Papier Unternehmer sind ab dem kommenden Wirtschaftsjahr verpflichtet, ihre Bilanzen der Finanzverwaltung

Mehr

Die E- Bilanz kommt was ist zu tun?

Die E- Bilanz kommt was ist zu tun? Die E- Bilanz kommt was ist zu tun? Tagesordnung 1. Das kleine 1 x 1 der E- Bilanz 2. Übertragungsformat und Taxonomie 3. Umsetzung in der Praxis 4. Unser Angebot E- Bilanz was ist das? Die E- Bilanz ist

Mehr

Die E-Bilanz Aktuelle Informationen zur praktischen Umsetzung

Die E-Bilanz Aktuelle Informationen zur praktischen Umsetzung 1 1. Grundlagen Die E-Bilanz Aktuelle Informationen zur praktischen Umsetzung Die Einführung der elektronischen Übermittlung von Bilanzdaten an das Finanzamt, die sogenannte E-Bilanz, beschäftigt uns schon

Mehr

Mandanteninformationsveranstaltung. E-Bilanz. Erfurt, 15.11.2011

Mandanteninformationsveranstaltung. E-Bilanz. Erfurt, 15.11.2011 Mandanteninformationsveranstaltung E-Bilanz Erfurt, 15.11.2011 Ruschel & Coll. GmbH & Co. KG Steuerberatungsgesellschaft Goethestraße 21/22, 99096 Erfurt www.ruschel-collegen.de Aktuelle Steuer- und Kanzleinachrichten:

Mehr

E-BILANZ IN 5 MINUTEN DIE WICHTIGSTEN INFORMATIONEN AUF EINEN BLICK!

E-BILANZ IN 5 MINUTEN DIE WICHTIGSTEN INFORMATIONEN AUF EINEN BLICK! E-Bilanz in 5 Minuten 1 E-BILANZ IN 5 MINUTEN DIE WICHTIGSTEN INFORMATIONEN AUF EINEN BLICK! 2 E-Bilanz in 5 Minuten Was ist die E-Bilanz? Unter dem Motto Elektronik statt Papier verfolgt die Finanzverwaltung

Mehr

Die Online-Lösung des Bundesanzeiger Verlages und der fwsb GmbH zur Erfüllung der steuerrechtlichen und handelsrechtlichen Vorgaben

Die Online-Lösung des Bundesanzeiger Verlages und der fwsb GmbH zur Erfüllung der steuerrechtlichen und handelsrechtlichen Vorgaben Die Online-Lösung des Bundesanzeiger Verlages und der fwsb GmbH zur Erfüllung der steuerrechtlichen und handelsrechtlichen Vorgaben Agenda 1. Entstehung der E-Bilanz 2. Persönlicher Anwendungsbereich 3.

Mehr

Die E-Bilanz was ist zu tun?

Die E-Bilanz was ist zu tun? Mandanten-Info Die E-Bilanz was ist zu tun? E-Mail: sprenger@stb-sprenger.de, www.stb-sprenger.de 2 1. Was ist überhaupt die E-Bilanz? 2. Überblick über die elektronisch zu übermittelnden Unterlagen 3.

Mehr

Vortrag zum Thema E-Bilanz

Vortrag zum Thema E-Bilanz Jahreshauptversammlung der Wirtschaftsgemeinschaft Markt Meitingen e. V. am 03. Juli 2013 im SGL Forum Vortrag zum Thema E-Bilanz Schloßstrasse 2 b 86405 Meitingen Telefon (08271) 8001-0 Die Kanzlei stellt

Mehr

E-Bilanz. Zusammenfassung. 1 Anwendungsbereich

E-Bilanz. Zusammenfassung. 1 Anwendungsbereich E-Bilanz Zusammenfassung Auch wenn die E-Bilanz erst für das Wirtschaftsjahr 2013 verpflichtend ist, sollten Steuerberater und ihre Mandanten jetzt mit den notwendigen Vorbereitungen beginnen. Denn organisatorische

Mehr

MERKBLATT ELEKTRONISCHE BILANZ. Inhalt: Recht und Steuern

MERKBLATT ELEKTRONISCHE BILANZ. Inhalt: Recht und Steuern MERKBLATT Recht und Steuern ELEKTRONISCHE BILANZ Mit Einführung der elektronischen Abgabe der Bilanzen beim Finanzamt (kurz: E-Bilanz) hat jetzt auch im Bereich der Bilanzen das Zeitalter digitaler Kommunikation

Mehr

Vorwort. Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis

Vorwort. Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis Inhalt Verzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis V VII XV XXI XXV 1. Kapitel Einführung in die gesetzlichen Regelungen zur

Mehr

E- Bilanz in SAP Business One Häufig gestellte Fragen und Antworten. Product and Solution Management SAP Business One, SAP AG, November 2012

E- Bilanz in SAP Business One Häufig gestellte Fragen und Antworten. Product and Solution Management SAP Business One, SAP AG, November 2012 E- Bilanz in SAP Business One Product and Solution Management SAP Business One, SAP AG, November 2012 Was ist unter E-Bilanz zu verstehen? Der Gesetzgeber verfolgt unter dem Motto "Elektronik statt Papier"

Mehr

FACHBEITRAG. Volle Fahrt für die E-Bilanz Interview mit dem E-Bilanz-Experten Dr. Christian Zwirner

FACHBEITRAG. Volle Fahrt für die E-Bilanz Interview mit dem E-Bilanz-Experten Dr. Christian Zwirner Volle Fahrt für die E-Bilanz Interview mit dem E-Bilanz-Experten Dr. Christian Zwirner Auswirkungen auf das Buchungsverhalten von Unternehmen Strategien in der Übersicht Probleme bei der Umsetzung und

Mehr

E-Bilanz Aktueller Handlungsbedarf

E-Bilanz Aktueller Handlungsbedarf Beilage zum Mandanten-Rundschreiben 6/2012 E-Bilanz Aktueller Handlungsbedarf 1. E-Bilanz Inhalt und Bedeutung 2. Anwendungsbereich der E-Bilanz 3. Elektronisch zu übermittelnde Rechenwerke 4. Mindestumfang

Mehr

Die E-Bilanz sind Sie gerüstet?

Die E-Bilanz sind Sie gerüstet? Auswirkungen auf die Steuerberater und deren Mandanten Handwerkskammer Bremen Kreishandwerkerschaft Bremerhaven-Wesermünde Industrie- und Handelskammer Bremerhaven 7. Februar 2013 Referenten: Thomas Berg

Mehr

FAQ ZUR E-BILANZ GRUNDSÄTZLICHES. 1 Was ist eine E-Bilanz?

FAQ ZUR E-BILANZ GRUNDSÄTZLICHES. 1 Was ist eine E-Bilanz? FAQ ZUR E-BILANZ GRUNDSÄTZLICHES 1 Was ist eine E-Bilanz? Unternehmen sind grundsätzlich für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2011 beginnen, verpflichtet den Inhalt ihrer Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer, Kirchen u.a.

Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer, Kirchen u.a. Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer,

Mehr

SAP Business One Umsetzung der E-Bilanz

SAP Business One Umsetzung der E-Bilanz SAP Business One Umsetzung der E-Bilanz Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Was ist unter E-Bilanz zu verstehen? 3. Welche Unternehmen müssen eine E-Bilanz erstellen? 4. Ab wann müssen die Daten zwingend

Mehr

ASK THE EXPERTS AKTUELLE UND GEFRAGETE THEMEN BELEUCHTET

ASK THE EXPERTS AKTUELLE UND GEFRAGETE THEMEN BELEUCHTET ASK THE EXPERTS AKTUELLE UND GEFRAGETE THEMEN BELEUCHTET DIE ELEKTRONISCHE STEUERBILANZ Heike Molnar Program Manager GFM - Global Financial Management Team Agenda Gesetzesgrundlagen Taxonomien und Aufbau

Mehr

Stand: Vor Verbandsanhörung (08/2010)

Stand: Vor Verbandsanhörung (08/2010) Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL Wilhelmstraße 97, 10117

Mehr

Die E-Bilanz kommt Was ist zu tun?

Die E-Bilanz kommt Was ist zu tun? Die E-Bilanz kommt Was ist zu tun? Inhalt 1. Was ist überhaupt die E-Bilanz? 2. Wie wird übermittelt? 3. Wer ist von der E-Bilanz betroffen? 4. Was ist zu übermitteln? 5. Ab wann muss übermittelt werden?

Mehr

Anforderungen von E-Bilanz und BilMoG an das Rechnungswesen

Anforderungen von E-Bilanz und BilMoG an das Rechnungswesen Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Unternehmensberater Anforderungen von E-Bilanz und BilMoG an das Rechnungswesen Monika Völkel, SAP-Anwenderforum, Nürnberg, 6. Juli 2011 Erfolg kennt keine

Mehr

E-Bilanz: Elektronische Übermittlung der Bilanzdaten

E-Bilanz: Elektronische Übermittlung der Bilanzdaten E-Bilanz: Elektronische Übermittlung der Bilanzdaten Kurzbeschreibung Die elektronische Übermittlung der Bilanzdaten ist ein weiterer Schritt in die elektronische Zukunft. Bilanzierende Unternehmen sind

Mehr

E-Bilanz Mit Wilken. Sind Sie startbereit für den E-Bilanz Marathon? Wilken Unternehmensgruppe CSF.EBL Juli 2012 V1.1

E-Bilanz Mit Wilken. Sind Sie startbereit für den E-Bilanz Marathon? Wilken Unternehmensgruppe CSF.EBL Juli 2012 V1.1 E-Bilanz Mit Wilken Sind Sie startbereit für den E-Bilanz Marathon? BILANZ Wilken Unternehmensgruppe CSF.EBL Juli 2012 V1.1 Ab dem Wirtschaftsjahr sind Unternehmen dazu verpflichtet, ihre steuerliche Bilanz

Mehr

Merkblatt E-Bilanz I. GRUNDLAGEN

Merkblatt E-Bilanz I. GRUNDLAGEN Merkblatt E-Bilanz Wie mit Rundschreiben ST 124/2011 bereits berichtet und in der Infoline (unter Wirtschaft/ Betriebswirtschaft und EDV) dargestellt, sind bilanzierende Steuerpflichtige gemäß 5 b Einkommensteuergesetz

Mehr

E-Bilanz Die Einführung des elektronischen Jahresabschlusses aus Sicht der Finanzverwaltung. Hagen, 26. Oktober 2010 Ministerialrat Christoph Schmitz

E-Bilanz Die Einführung des elektronischen Jahresabschlusses aus Sicht der Finanzverwaltung. Hagen, 26. Oktober 2010 Ministerialrat Christoph Schmitz E-Bilanz Die Einführung des elektronischen Jahresabschlusses aus Sicht der Finanzverwaltung Hagen, 26. Oktober 2010 Ministerialrat Christoph Schmitz Überschrift 1. Das Veranlagungsverfahren bedarf dringend

Mehr

Die elektronische Bilanz: Ein Praxisratgeber für Unternehmen zur E-Bilanz

Die elektronische Bilanz: Ein Praxisratgeber für Unternehmen zur E-Bilanz Die elektronische Bilanz: Ein Praxisratgeber für Unternehmen zur E-Bilanz Die elektronische Bilanz Handlungsanweisungen und Verhaltensknigge Nachdem der Startschuss für die E-Bilanz wegen technischer Mängel

Mehr

Latente Steuern. Urheberrechtlich geschützt Stollfuß Medien GmbH & Co. KG

Latente Steuern. Urheberrechtlich geschützt Stollfuß Medien GmbH & Co. KG Urheberrechtlich geschützt Stollfuß Medien GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Latente Steuern... 3 Diese Hilfe als PDF...... 7 Andere Hilfen aufrufen...... 7 2 / 7 Latente Steuern Mit der Neufassung des

Mehr

6 Wird die Nichteinreichung in elektronischer Form sanktioniert werden?

6 Wird die Nichteinreichung in elektronischer Form sanktioniert werden? Häufig gestellte Fragen: E-Bilanz 1 Was ist eine elektronische Bilanz? Im Rahmen der vollelektronischen Unternehmenssteuererklärung sind zukünftig die Inhalte der Bilanz und der Gewinnund Verlustrechnung

Mehr

E-Bilanz in Lexware buchhalter: Überleitungsrechnung

E-Bilanz in Lexware buchhalter: Überleitungsrechnung E-Bilanz in Lexware buchhalter: Überleitungsrechnung Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Voraussetzungen... 2 2.1 Bilanzierungsstandard wählen...2 2.2 Kontenzuordnung für die Überleitungsrechnung...2 2.3 Summenpositionen

Mehr

E-Bilanz - Welche Änderungen kommen auf die Unternehmen zu?

E-Bilanz - Welche Änderungen kommen auf die Unternehmen zu? E-Bilanz - Welche Änderungen kommen auf die Unternehmen zu? Definition Electronic-Government (E-Government) = alle Prozesse der öffentlichen Willensbildung, der Entscheidungsfindung und Leistungserstellung

Mehr

E-Bilanz. Elektronik statt Papier Einfacher, schneller und günstiger berichten mit der E-Bilanz. Ausgabe 2012

E-Bilanz. Elektronik statt Papier Einfacher, schneller und günstiger berichten mit der E-Bilanz. Ausgabe 2012 E-Bilanz Elektronik statt Papier Einfacher, schneller und günstiger berichten mit der E-Bilanz Ausgabe 2012 NEU: Finanzpolitik und Service aus erster Handmit den kostenlosen BMF Apps für Ihr Handy oder

Mehr

18 7% oder 19% Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken Umsatzsteuer zurückholen, wenn eine Forderung uneinbringlich wird. Krudewigs

18 7% oder 19% Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken Umsatzsteuer zurückholen, wenn eine Forderung uneinbringlich wird. Krudewigs Krudewigs September 2012 Bilanz aktuell Zeitsparen durch Praxis-Lösungen für HB/StB, BilMoG, E-Bilanz, USt und GewSt Schwerpunktthema Taxonomie/E-Bilanz: 3 Wie Sie mit einem Minimum an Vorbereitung alles

Mehr

DIE MANDANTEN I INFORMATION

DIE MANDANTEN I INFORMATION Sonderausgabe zur E-Bilanz I. Worum geht es bei der E-Bilanz? II. Wer ist von der E-Bilanz betroffen? III. Was muss übermittelt werden? 1. Welche Inhalte sind zu übermitteln? 2. In welchem Umfang müssen

Mehr

Die E-Bilanz. Badische Treuhand GmbH. Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft. Lahr/Schwarzwald, Villingen-Schwenningen

Die E-Bilanz. Badische Treuhand GmbH. Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft. Lahr/Schwarzwald, Villingen-Schwenningen Die E-Bilanz Badische Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Lahr/Schwarzwald, Villingen-Schwenningen Referenten: WP/StB Wolfgang Teufel, WP/StB Thomas Adam 1 Agenda

Mehr

T O R S T E N S C H U H

T O R S T E N S C H U H T O R S T E N S C H U H Rechts - und Steuerkanzlei 01277 Dresden Basteistraße 10 Telefon 0351 / 25 44 8-0 Telefax 0351 / 25 44 8-50 www.torsten-schuh.de kanzlei@torsten-schuh.de M A N D A N T E N - R U

Mehr

Fragen und Antworten zur E-Bilanz Stand: 07 2011. Finanzen im Grünen Bereich

Fragen und Antworten zur E-Bilanz Stand: 07 2011. Finanzen im Grünen Bereich Stand: 07 2011 Finanzen im Grünen Bereich Grundsätzliches Was ist die E-Bilanz? Laut Aussagen der Finanzverwaltung verfolgt der Gesetzgeber unter dem Motto Elektronik statt Papier! durch die im Rahmen

Mehr

Projekt E-Bilanz. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Projekt E-Bilanz. Häufig gestellte Fragen (FAQ) Häufig gestellte Fragen (FAQ) Version 2014-01 Stand: März 2014 Seite 2 von 21 Projekt E-Bilanz Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung... 3 2 Grundsätzliches... 3 3 Taxonomie... 5 4 Dateninhalt... 5 a) Allgemeines...

Mehr

Die E-Bilanz sind Sie gerüstet?

Die E-Bilanz sind Sie gerüstet? Die E-Bilanz sind Sie gerüstet? Auswirkungen auf die Steuerberater und deren Mandanten Handwerkskammer Osnabrück Emsland Industrie- und Handelskammer Osnabrück Emsland - Grafschaft Bentheim 7. November

Mehr

E-Bilanz. 07. Dezember 2011

E-Bilanz. 07. Dezember 2011 E-Bilanz 07. Dezember 2011 Agenda 1. Überblick 2. gesetzliche Grundlagen 3. persönlicher Anwendungsbereich 4. sachlicher und zeitlicher Anwendungsbereich 5. E-Bilanz Taxonomie 6. Umsetzung und Handlungsempfehlungen

Mehr

DIE MANDANTEN I INFORMATION

DIE MANDANTEN I INFORMATION STEUERBERATUNGSKANZLEI JAHN & MOCK Ihre Steuerberater in Wunstorf Jahn&Mock Steuerberater Postfach 1237 31502 Wunstorf WOLFGANG JAHN Steuerberater MARKUS MOCK Steuerberater Georgstr. 1 31515 Wunstorf 05031

Mehr

E-Bilanz technische Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten

E-Bilanz technische Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten E-Bilanz technische Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten IHK Nürnberg für Mittelfranken Montag, 21. Mai 2012 Dr. Heino Weller DATEV eg, Nürnberg Agenda XBRL und Taxonomie Status Ausblick auf die

Mehr

Sonderrundschreiben 01/2013 Die elektronische Steuerbilanz

Sonderrundschreiben 01/2013 Die elektronische Steuerbilanz MERZARNOLDWÜPPER Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte DARMSTADT BERLIN FRANKFURT/M. Sonderrundschreiben 01/2013 Die elektronische Steuerbilanz Nur kurze Zeit nach Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

Mehr

E-Bilanz rechtliche Basis

E-Bilanz rechtliche Basis E-Bilanz rechtliche Basis Stand 28.09.2011 Steuerberaterin Ines Schumann Torsten Hehenberger Themen Ausgangssituation rechtliche Rahmenbedingungen gesetzliche Regelungen Taxonomie 13.10.2011 E-Bilanz rechtliche

Mehr

E-Bilanz Zentrale: Überleitungsrechnung

E-Bilanz Zentrale: Überleitungsrechnung E-Bilanz Zentrale: Überleitungsrechnung Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Voraussetzungen... 1 2.1. Bilanzierungsstandard wählen... 1 2.2. Konten zuordnen... 2 2.2.1. Kontenzuordnung auf Summenpositionen und

Mehr

E-Bilanz: FAQ der Finanzverwaltung

E-Bilanz: FAQ der Finanzverwaltung BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft E-Bilanz: FAQ der Finanzverwaltung (Stand September 2012) 1. Grundsätzliches Frage: Was ist der Hintergrund für die Einführung der elektronischen Übermittlung von

Mehr

White Paper WINLine "BilMoG"

White Paper WINLine BilMoG White Paper WINLine "BilMoG" Copyright 2011 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. WINLine "BilMoG"...3 1.1. Einführung...3 1.2. Formale Änderungen der Bilanzerstellung durch BilMoG...3 1.3. Wesentliche Änderungen

Mehr

SPEKTRUM. Fallstudie E-Bilanz-Erstellung schon für das Geschäftsjahr 2012?

SPEKTRUM. Fallstudie E-Bilanz-Erstellung schon für das Geschäftsjahr 2012? Walter Plinke Fallstudie E-Bilanz-Erstellung schon für das Geschäftsjahr 2012? SPEKTRUM Ein Praxisfall für individualisiertes, selbstorganisiertes Lernen insbesondere in Klassen nach dem Berufsbild IT-Systemkauffrau/-kaufmann

Mehr

Niedertor 13 36088 Hünfeld Tel.: 06652/9618-0 E-Mail: huenfeld@priller-partner.de

Niedertor 13 36088 Hünfeld Tel.: 06652/9618-0 E-Mail: huenfeld@priller-partner.de STANDORTE: Lindenstr. 20-22 36037 Fulda Tel.: 0661/92881-0 E-Mail: fulda@priller-partner.de Niedertor 13 36088 Hünfeld Tel.: 06652/9618-0 E-Mail: huenfeld@priller-partner.de Leimbacher Str. 12 36433 Bad

Mehr

Schnelleinstieg Jahresabschluss

Schnelleinstieg Jahresabschluss Schnelleinstieg Jahresabschluss Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1203 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck der Anwendung 2. Einrichtung zum Start 3. Navigation 4. Arbeitsablauf 5. Wichtige Begriffe 6. Weitere

Mehr

Merkblatt. E-Bilanz: die elektronische Steuerbilanz. Inhalt

Merkblatt. E-Bilanz: die elektronische Steuerbilanz. Inhalt E-Bilanz: die elektronische Steuerbilanz Inhalt 1 Einleitung 1.1 Was ist die E-Bilanz? 1.2 Sinn und Zweck 2 Ab wann ist die E-Bilanz Pflicht? 3 Wer muss eine E-Bilanz erstellen? 3.1 Ausnahmen 3.2 Sanktionen

Mehr

Die E-Bilanz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Die E-Bilanz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Die E-Bilanz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Benjamin J. Feindt Die E-Bilanz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Benjamin J. Feindt tyskrevision Flensburg Deutschland ISBN 978-3-658-06059-6

Mehr

Mandanten-lnformation zur E-Bilanz: Die elektronische Steuerbilanz

Mandanten-lnformation zur E-Bilanz: Die elektronische Steuerbilanz martin schmid Steuerberater Martin Schmid Steuerberater Schwöllbogen 3 72555 Metzingen-Neuhausen Tel. ~7123.936980 Fax 07123.9369860 mfo@steuerberaterzukunft.de Mandanten-lnformation zur E-Bilanz: Die

Mehr

Elektronische Bilanz die doppelte doppelte Buchführung. WTS Wirtschaftstreuhand StBG mbh Brigitte Stark

Elektronische Bilanz die doppelte doppelte Buchführung. WTS Wirtschaftstreuhand StBG mbh Brigitte Stark Elektronische Bilanz die doppelte doppelte Buchführung WTS Wirtschaftstreuhand StBG mbh Brigitte Stark Controlling norddeutsch Kurs halten 29. Oktober 2011, Stade Agenda 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Motivation

Mehr

Checklisten aus. Die elektronische Steuerbilanz Der Praxisleitfaden für das erfolgreiche E-Bilanz-Projekt

Checklisten aus. Die elektronische Steuerbilanz Der Praxisleitfaden für das erfolgreiche E-Bilanz-Projekt Checklisten aus Die elektronische Steuerbilanz Der Praxisleitfaden für das erfolgreiche E-Bilanz-Projekt ISBN: 978-3-7322-3970-2 Inhalt Checkliste theoretisches Wissen... 2 Checkliste Taxonomie und Mapping...

Mehr

2.1 Grundsätzliches. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017 K. von Sicherer, E. Čunderlíková, E-Bilanz, DOI / _2

2.1 Grundsätzliches. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2017 K. von Sicherer, E. Čunderlíková, E-Bilanz, DOI / _2 2 Taxonomie 2 2.1 Grundsätzliches Die E-Bilanz muss nach einem amtlich vorgeschriebenen Datensatz an das Finanzamt geliefert werden. Gesetzlich wird das durch 51 Abs. 4 Nr. 1b EStG geregelt. Danach ist

Mehr

E-Bilanz Aktueller Stand

E-Bilanz Aktueller Stand E-Bilanz Aktueller Stand à Steuerberatung à Wirtschaftsprüfung à Rechtsberatung à Unternehmensberatung Agenda 1. E-Bilanz aktueller rechtlicher Stand 2. Taxonomie Kernstück der E-Bilanz 3. Prozess zur

Mehr

Inhalt. Die E-Bilanz Zentrale in Lexware buchhalter

Inhalt. Die E-Bilanz Zentrale in Lexware buchhalter Die E-Bilanz Zentrale in Lexware buchhalter Inhalt 1. Grundfunktionen der E-Bilanz Zentrale... 2 1.1. Funktionsumfang der E-Bilanz Zentrale... 2 1.2. Starten der E-Bilanz Zentrale... 2 1.3. Schließen der

Mehr

Wir begrüßen Sie herzlich zur. Lexware vor Ort. Informationsveranstaltung 2015. Ihre Referenten heute - Uschi Heger Heinz Heger

Wir begrüßen Sie herzlich zur. Lexware vor Ort. Informationsveranstaltung 2015. Ihre Referenten heute - Uschi Heger Heinz Heger Wir begrüßen Sie herzlich zur Lexware vor Ort Informationsveranstaltung 2015 Ihre Referenten heute - Uschi Heger Heinz Heger ebh edv beratung heger 74592 Kirchberg / Jagst Buchenstr. 41 Telefon 07954 921

Mehr

Stellungnahme der Wirtschaftsprüferkammer. zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen (E-Bilanz)

Stellungnahme der Wirtschaftsprüferkammer. zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen (E-Bilanz) www.wpk.de/stellungnahmen/ Stellungnahme der Wirtschaftsprüferkammer zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen (E-Bilanz) Berlin, den 23. September 2011 Ansprechpartner:

Mehr

MUSTEREXEMPLAR! DIE MANDANTEN I INFORMATION. Sonderausgabe zur E-Bilanz. I. Worum geht es bei der E-Bilanz? Steuerberater Max Mustermann 25 mm

MUSTEREXEMPLAR! DIE MANDANTEN I INFORMATION. Sonderausgabe zur E-Bilanz. I. Worum geht es bei der E-Bilanz? Steuerberater Max Mustermann 25 mm 14 mm 174 mm 18 mm Steuerberater Max Mustermann 25 mm Musterweg 111 35461 Musterhausen 0 03 / 12 34 56 0 03 / 12 34 56 StB-Mustermann@x.de 78 mm 18 mm 80 mm DIE MANDANTEN I INFORMATION Sonderausgabe zur

Mehr

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern

Mehr

Änderungen bei der Rechnungsstellung nach 13b UStG für Gebäudereiniger und Bauunternehmer

Änderungen bei der Rechnungsstellung nach 13b UStG für Gebäudereiniger und Bauunternehmer Rechnungswesen AGENDA Lexware buchalter Seite 1. Zur Agenda zurück Gesetzesänderungen 2015 KroatienAnpG und BMF-Schreiben vom 26.09.2014 BMF-Schreiben vom 20.10.2014 Ausweitung der Regelungen des 13b UStG

Mehr

E-Bilanz Fragestellungen in einem Konzern

E-Bilanz Fragestellungen in einem Konzern E-Bilanz Fragestellungen in einem Konzern Richard Roos Elektronische Bilanz nach 5b EStG Für nach dem 31. 12. 2011 beginnende Wirtschaftsjahre sind Bilanzen und GuV in einheitlichem Format elektronisch

Mehr

Die E-Bilanz. Josef Maier, StB, vbp. Dipl. Finanzwirt (FH) Dobler & Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Die E-Bilanz. Josef Maier, StB, vbp. Dipl. Finanzwirt (FH) Dobler & Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft Die E-Bilanz Dipl. Finanzwirt (FH) Josef Maier, StB, vbp Dobler & Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft Agenda 1. Einleitung 2. Grundlagen der E-Bilanz a) Allgemeine Einführung b) Rechtliche Grundlagen

Mehr

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie An das Bundesministerium der Finanzen Wilhelmstraße 97 10117 Berlin Düsseldorf, 29. Juli 2011 515/608 Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur

Mehr

E-Bilanz. Rechnungswesen. Betriebswirtschaftliche Erfolgskontrolle. für alle Branchen und Umsatzvolumen.

E-Bilanz. Rechnungswesen. Betriebswirtschaftliche Erfolgskontrolle. für alle Branchen und Umsatzvolumen. Rechnungswesen Betriebswirtschaftliche Erfolgskontrolle für alle Branchen und Umsatzvolumen. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Taxonomie und Konten... 2 3 SelectLine E-Bilanz... 3 3.1 E-Bilanz-gerecht

Mehr

Information des Bundesministeriums für Finanzen zur elektronischen Bilanzeinreichung ( E-Bilanz )

Information des Bundesministeriums für Finanzen zur elektronischen Bilanzeinreichung ( E-Bilanz ) Information des Bundesministeriums für Finanzen zur elektronischen Bilanzeinreichung ( E-Bilanz ) Wien, im September 2006 Rechtsgrundlage Elektronische Steuererklärungen betreffend die Ertragsteuern 2-42

Mehr

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie

Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie I. Persönlicher Anwendungsbereich II. Besonderer sachlicher Anwendungsbereich

Mehr

Die Buchungsarten Stapel oder Dialog und die Buchungsmasken

Die Buchungsarten Stapel oder Dialog und die Buchungsmasken Die Buchungsarten Stapel oder Dialog und die Buchungsmasken Zur Erfassung Ihrer Buchungen bietet der Lexware buchhalter im Menü Buchen verschiedene Eingabemasken. Sie heißen Stapelbuchen, Dialogbuchen,

Mehr

E-Bilanz. Ein praktischer Leitfaden

E-Bilanz. Ein praktischer Leitfaden E-Bilanz Ein praktischer Leitfaden von Dr. Eckart Ebner, Dr. Hansjörg Stolz, Dr. Johann H. Mönning, Dr. Hellmuth Bachem, Dr. Erdogan Atilgan, Jens Geiger, Thomas Herzogenrath, Jochen Kirsammer, Prof. Dr.

Mehr

ebilanz Überblick und Termine Buchhalterische Konsequenzen Centric Lösung - Zielsetzung Bereitstellung und Übermittlung der Daten

ebilanz Überblick und Termine Buchhalterische Konsequenzen Centric Lösung - Zielsetzung Bereitstellung und Übermittlung der Daten Centric ebilanz ebilanz Überblick und Termine Buchhalterische Konsequenzen Centric Lösung - Zielsetzung Bereitstellung und Übermittlung der Daten Verfügbarkeit der Centric ebilanz Lösung Überblick und

Mehr

Herzlich Willkommen zum Seminar E-Bilanz - Die permanente Betriebsprüfung

Herzlich Willkommen zum Seminar E-Bilanz - Die permanente Betriebsprüfung Herzlich Willkommen zum Seminar E-Bilanz - Die permanente Betriebsprüfung Folie 1 Agenda Was ist die E-Bilanz? Was bedeutet das für Ihre Finanzbuchhaltung? Wie können wir Ihnen helfen? Folie 2 E-Bilanz

Mehr

E-Bilanz. Info-Veranstaltung der IHK Braunschweig

E-Bilanz. Info-Veranstaltung der IHK Braunschweig E-Bilanz Info-Veranstaltung der IHK Braunschweig E-Bilanz Ausgangslage Daten des Jahresabschlusses Unternehmen (elektronisch) Papier Finanzamt (elektronisch) Bereich Finanzen und Steuern, RA/StB Jens Gewinnus

Mehr

E-Bilanz aus Sicht der Steuerverwaltung

E-Bilanz aus Sicht der Steuerverwaltung Platzhalter für eine Grafik, die nicht breiter sein sollte als die Textspalte. Platzhalter für eine Grafik. Der linke Rand sollte mit der Bezeichnung der Präsentation in der unteren Leiste bündig laufen.

Mehr

E-Bilanzre. Ihr neues Controlling Instrument. Re-Import der E-Bilanz Elster Dateien Import unterjähriger Buchhaltungsdaten

E-Bilanzre. Ihr neues Controlling Instrument. Re-Import der E-Bilanz Elster Dateien Import unterjähriger Buchhaltungsdaten E-Bilanzre Ihr neues Controlling Instrument Re-Import der E-Bilanz Elster Dateien Import unterjähriger Buchhaltungsdaten Elster GCD-Tax. Elster GAAP-Tax. E-Bilanzre TAX-Transfer Ihr neues Controlling Instrument

Mehr

Betreuung der GmbH & Co. KG mit Besonderheiten des Jahresabschlusses und Darstellung von Kapitalkonten in Handels- und Steuerbilanz

Betreuung der GmbH & Co. KG mit Besonderheiten des Jahresabschlusses und Darstellung von Kapitalkonten in Handels- und Steuerbilanz Betreuung der GmbH & Co. KG mit Besonderheiten des Jahresabschlusses und Darstellung von Kapitalkonten in Handels- und Steuerbilanz Stand: Februar 2014 Referent: Prof. Dr. Klaus-Jürgen Lehwald Wirtschaftsprüfer

Mehr

Seminar E-Bilanz. Freitag, 30. November 2012. Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Seminar E-Bilanz. Freitag, 30. November 2012. Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 1 Seminar E-Bilanz Freitag, 30. November 2012 Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 2 I. Einführung und Begrüßung Referent: WP/StB M. Steinebach II. Grundlagen

Mehr

Lexware buchhalter plus 2013.

Lexware buchhalter plus 2013. Lexware buchhalter plus 2013. Weil Buchhaltung auch einfach und sicher geht! Lexware buchhalter 2013 Lexware buchhalter plus 2013 Material-Nr.: Erstversion: 08848-0069 Material-Nr.: Erstversion: 08856-0017

Mehr

E-Bilanz Zentrale: Konten zuordnen (SKR-03, SKR-04)

E-Bilanz Zentrale: Konten zuordnen (SKR-03, SKR-04) E-Bilanz Zentrale: Konten zuordnen (SKR-03, SKR-04) Inhalt 1 Allgemeine Funktionen... 2 1.1 Standardzuordnung...2 1.2 Funktion der Positionen in der Taxonomie...3 2 Konten zuordnen... 4 2.1 Manuelle Kontenzuordnung...4

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Kontoeigenschaften prüfen und korrigieren

Kontoeigenschaften prüfen und korrigieren Kontoeigenschaften prüfen und korrigieren Starten Sie Lexware scout Buchhaltung entweder direkt über die Schaltfläche auf der Startseite oder über das Menü Extras. Die Kontodaten der aktuellen Firma werden

Mehr

Buchführung und Bilanzwesen

Buchführung und Bilanzwesen Buchführung und Bilanzwesen Stand 15.02.2014 Themenübersicht 2 Kapitel A: Der Gewinnermittlungszeitraum, Kapitel B: Die Gewinnermittlungsmethoden, Kapitel C: Die handelsrechtliche Bilanzierung, Kapitel

Mehr