140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB

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1 140 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB Buchungen beim Kauf und Verkauf von festverzinslichen Wertpapieren einschließlich Stückzinsberechnung Bedingungen für die Geschäfte an den deutschen Wertpapierbörsen (Auszug) 20, (2) Die Stückzinsen stehen dem Verkäufer bis einschließlich des Kalendertages vor der Valutierung (Erfüllung) zu, wobei nach der Methode»actual/ actual«gerechnet wird. Im Gegensatz zu den Dividendenpapieren (Aktien und Kuxen) wird bei festverzinslichen Papieren (Anleihen, Pfandbriefen und Obligationen) ein im Voraus feststehender Zins überwiegend jährlich nachträglich gezahlt. Maßgebend für die Wahl der Jahresbasis (365 oder 366 Tage) bei der Stückzinsberechnung ist, ob in die Zahlungsperiode des laufenden Kupons ein 29. Februar fällt. Ist die Stückzinsvaluta bei einem Wertpapiergeschäft gleich der Valuta des letzten Tages einer Zinsperiode, so findet keine Verrechnung zwischen Käufer und Verkäufer statt. In allen anderen Fällen muss der Käufer dem Verkäufer das ihm zustehende»stück«des Zinses auszahlen. Stückzins ist das Stück des Zinses, das der Verkäufer zu beanspruchen oder der Käufer zu zahlen hat. Ausmachender Betrag = Kurswert + Stückzinsen In Erfüllung des Händlergeschäftes wird zwischen den Banken immer der ausmachende Betrag verrechnet. Beispiel a) Die Volksbank Göttingen eg erwirbt am (Mittwoch, Handelstag) an der Börse (Präsenzhandel) von einer Korrespondenzbank folgende Wertpapiere für die Liquiditätsreserve: nom ,00 EUR 3,5 % Bundesanleihe 1.6. gzj ff. zum Kurs von 98,5 %. b) Am (Valuta ) erhält sie den Gegenwert des fälligen Kupons im Wert von ,00 EUR über BBK. c) Am (Dienstag, Handelstag) verkauft die Volksbank Göttingen eg an der Börse (Präsenzhandel) an eine Korrespondenzbank folgende Wertpapiere aus der Liquiditätsreserve: nom ,00 EUR 3,5 % Bundesanleihe 1.6. gzj ff. zum Kurs von 98,5 %. Die Maklergebühr beträgt 0,75 Promille vom Nennwert. Kaufabrechnung am , Handelstag Verkaufsabrechnung am , Handelstag Kurswert ,00 EUR Kurswert ,00 EUR + Stückzinsen (220 Tage) 8.438,36 EUR + Stückzinsen (220 Tage) 1.649,32 EUR Ausmachender Betrag ,36 EUR Ausmachender Betrag ,32 EUR + 0,75 Maklergebühr 300,00 EUR 0,75 Maklergebühr 300,00 EUR Kosten Valuta ,36 EUR Erlös Valuta ,32 EUR

2 3.5 Buchung von Eigengeschäften in Wertpapieren und Bewertung von Wertpapieren 141 Grundbuch Datum Konten EUR-Beträge Soll Haben Soll Haben (Liquiditätsreserve) ,00 Wertpapieren 8.438,36 BKK , Maklergebühren 300,00 so. Vbk. n.a. MG 300, ZuD ,00 Wertpapieren , BBK ,00 ZuD , BBK ,32 (Liquiditätsreserve) ,00 Wertpapieren 1.649, Maklergebühren 300,00 so. Vbk. n.a. MG 300,00 Sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf wird der Kurswert über HK (hier Liquiditätsreserve) erfasst. In Erfüllung des Handelsgeschäftes wird zwischen den Kreditinstituten immer der ausmachende Betrag (ausmachender Betrag = Kurswert + Stückzinsen) verrechnet. Die beim Kauf und Verkauf von festverzinslichen Wertpapieren anfallenden Stückzinsen sind bei Eigengeschäften in Wertpapieren im Gegensatz zu Kundengeschäften über HK Wertpapieren zu buchen. Mit dem HK Zins- und Dividendenscheine (ZuD) werden Ein- und Ausgang von Zins- und Dividendenscheinen erfasst. Stückzinsberechnung zum Kauf Zinsperiode 365 Tage Letzter Zinstermin Zinsvaluta: Handelsvaluta Nächster Zinstermin Zinsvaluta: Erfüllungsvaluta Stückzinsvaluta Zinsanspruch Verkäufer 220 Tage = 8.438,36 EUR Zinsanspruch Käufer 145 Tage = 5.561,64 EUR Probe: 3,5% a/ ,00 EUR = 8.438, ,64 EUR = ,00 EUR

3 142 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB Soll Wertpapieren Haben BBK 8.438, ZuD , GuV 5.561,64 Beim Kauf werden die verrechneten Stückzinsen als Ertragsminderung auf HK Zinserträge aus Wertpapieren gebucht, die mit der Einlösung des beim Kauf des Wertpapiers erworbenen Jahreskupons ausgeglichen wird. Der Wert des Jahreskupons in Höhe von ,00 EUR verringert um die Ertragsminderung in Höhe von 8.438,36 EUR ergibt genau den Zinsertrag (5.561,64 EUR), der dem Zinsanspruch vom Kauftag ( ) bis zur Kuponfälligkeit ( ) der Volksbank Göttingen eg entspricht. Stückzinsberechnung zum Verkauf Zinsperiode 365 Tage Letzter Zinstermin Zinsvaluta: Nächster Zinstermin Zinsvaluta: Handelsvaluta Erfüllungsvaluta Stückzinsvaluta Zinsanspruch Verkäufer 43 Tage = 1.649,32 EUR Zinsanspruch Käufer 322 Tage = ,68 EUR Probe: 3,5% a/ ,00 EUR = 1.649, ,68 EUR = ,00 EUR Soll Wertpapieren Haben GuV 1.649, BBK 1.649,32 Beim Verkauf werden die verrechneten Stückzinsen sofort als Ertrag auf HK Zinserträge aus Wertpapieren gebucht, da mit dem Verkauf des Wertpapiers auch der Jahreskupon an den Käufer geliefert wird. Die Kuponeinlösung für die Volksbank Göttingen eg entfällt. Der Volksbank Göttingen eg stehen seit der letzten Kuponeinlösung Stückzinsen für 43 Tage in Höhe von 1.649,32 EUR zu, die sie mit dem Kurswert von der Korrespondenzbank erhält. Zusammenfassung Die Eigengeschäfte mit Wertpapieren sind nach der Zweckbestimmung zu buchen über die Hauptbuchkonten (Anlagevermögen) (Handelsbestand) (Liquiditätsreserve) In einem Nebenbuch wird jede Wertpapierart gesondert in einem Effektenskontro erfasst. Stückzinsen sind getrennt über HK Wertpapieren zu buchen Die Berechnung der Stückzinsen erfolgt nach folgender Vorschrift

4 3.5 Buchung von Eigengeschäften in Wertpapieren und Bewertung von Wertpapieren 143 Handelsvaluta + 2 Börsentage = Erfüllungsvaluta Zinsvaluta Stückzins Stückzinsvaluta 1 Kalendertag Aufgaben zu Kapitel Die Stadtsparkasse Münster erwirbt am (Mittwoch, Handelstag) im Präsenzhandel über BBK für den Handelsbestand: Stück Auto-Aktien zum Kurs von 22,00 EUR/Stück für den Handelsbestand. nom ,00 EUR 3% Bundesanleihe 1.6.gzj ff. zu 100% für den Handelsbestand. Am (Mittwoch, Handelstag) werden im Präsenzhandel nom ,00 EUR der am gekauften Bundesanleihe zu 101% verkauft. 1 Erstellen Sie alle Abrechnungen für die Stadtsparkasse Münster (Maklergebühren, Aktien 0,4 vom Kurswert, Rentenwerte 0,75 vom Nennwert) 2 Buchen Sie im Grundbuch alle Abrechnungen am jeweiligen Handelstag einschließlich Maklergebühr. 3 Stellen Sie im HK Wertpapieren alle Buchungen einschließlich der Kuponzahlung per dar. 2 Die Berliner Volksbank eg erwirbt am (Valuta des Erfüllungstages) im Präsenzhandel über BBK für den Handelsbestand: nom ,00 EUR 4% Bundesanleihe gzj ff. zu 102 %. Am (Valuta des Erfüllungstages) werden nom ,00 EUR dieser Bundesanleihe zu 101% verkauft. Die folgenden Abrechnungen (ohne Maklergebühren) wurden erstellt. Abrechnung am , Verkaufsabrechnung am , Montag Handelstag Dienstag Handelstag Kauf EUR Verkauf EUR Kurswert ,00 Kurswert ,00 Stückzinsen für 170 Tage 2.090,30 Stückzinsen für 309 Tage 1.387,07 ausmachender Betrag ,30 ausmachender Betrag ,07 1 Beide Abrechnungen sind fehlerhaft! Korrigieren Sie die Abrechnungen. 2 Buchen Sie im Grundbuch alle Abrechnungen am jeweiligen Handelstag ohne Maklergebühren.

5 144 3 Jahresabschluss der Kreditinstitute nach HGB 3 Im Grundbuch der Berliner Volksbank eg finden sich die folgenden Buchungen. Welche Geschäftsfälle liegen diesen Buchungen zu Grunde? Grundbuch Nr. Konten EUR-Beträge Soll Haben Soll Haben 3.1 (Handelsbestand) ,00 BKK , Maklergebühren 84,80 so. Vbk. n.a. MG 84, BBK ,00 (Handelsbestand) , Maklergebühren 70,00 so. Vbk. n.a. MG 70, (Liquiditätsreserve) ,00 Wertpapieren 8.219,18 BBK , Maklergebühren 375,00 so. Vbk. n.a. MG 375, BBK ,11 (Liquiditätsreserve) ,00 Wertpapieren 6.904, Maklergebühren 262,50 so. Vbk. n.a. MG 375,00 4 Im Grundbuch der Volksbank Brandenburg eg findet sich die folgende Buchung. Nennen Sie die Ziffer, die vor dem entsprechenden Geschäftsfall steht. Grundbuch Datum Konten EUR-Beträge Soll Haben Soll Haben BBK ,63 (Liquiditätsreserve) ,00 Wertpapieren 998,63 1 Kauf über BBK am Freitag, von nom ,00 EUR 5% Bundesanleihe 1.3. gzj ff. für die Liquiditätsreserve zu 102%. 2 Kauf über BBK am Freitag, von nom ,00 EUR 3% Bundesanleihe 1.7. gzj ff. für die Liquiditätsreserve 99%.

6 3.5 Buchung von Eigengeschäften in Wertpapieren und Bewertung von Wertpapieren Kauf über BBK am Freitag, von nom ,00 EUR 4% Bundesanleihe 1.5. gzj ff. für die Liquiditätsreserve 99%. 4 Verkauf über BBK am Freitag, von nom ,00 EUR 5% Bundesanleihe 1.3. gzj ff. aus der Liquiditätsreserve102%. 5 Verkauf über BBK am Freitag, von nom ,00 EUR 3% Bundesanleihe 1.7. gzj ff. aus der Liquiditätsreserve 99%. 6 Verkauf über BBK am Freitag, von nom ,00 EUR 4% Bundesanleihe 1.5. gzj ff. aus der Liquiditätsreserve 99% Bewertung von Wertpapieren nach HGB Grundlagen Das Vermögen der Kreditinstitute ist zu einem großen Teil in Wertpapieren angelegt. Die korrekte Erfassung der Wertpapierbestände und der erzielten Handelsgewinne oder -verluste sowie der notwendigen Abschreibungen bei erkennbaren Kursverlusten besitzt daher eine große Bedeutung. Sie folgt den Bestimmungen des deutschen Handels- und Steuerrechts. 252, 253, 280, HGB 5 EStG Nach deutschem Handelsrecht hat die Bewertung der Wertpapiere im Wesentlichen dem Grundsatz der Vorsicht durch Anwendung des Anschaffungswertprinzips und des Niederstwertprinzips sowie dem Grundsatz der Einzelbewertung zu folgen. In der Handelsbilanz können Kreditinstitute stille Risikovorsorge gemäß 340 f HGB beim externen Ausweis der Wertpapierbestände der Liquiditätsreserve betreiben. Damit wird den Kreditinstituten ermöglicht, ein kontinuierliches Ergebnis in ihrer Handelsbilanz auszuweisen. Für die Steuerbilanz gilt dies nicht. Grundsatz der Vorsicht 340f HGB Zusätzlich üben internationale Rechnungslegungsvorschriften zunehmend Einfluss auf die Bewertung in deutschen Unternehmen aus; z.b. durch das Wertaufholungsprinzip. Prinzipien für die Bewertung von Wertpapieren Anschaffungswert Wertobergrenze für Vermögensgegenstände (Wertpapiere) stellen gemäß 253 (1) HGB die Anschaffungskosten dar. Ein dem gestiegenen Zeitwert entsprechender höherer Wertansatz widerspricht dem Realisationsprinzip, da er zum Ausweis eines nicht realisierten Kursgewinnes führen würde. Zu den Anschaffungskosten zählen neben dem Kurswert auch etwa angefallene Spesen. Niederstwert Weicht der Kurswert eines Wertpapiers am Bilanzstichtag von seinem Anschaffungswert ab, so ist bei Wertpapieren des Umlaufvermögens der niedere von beiden Werten für die Bewertung anzusetzen. Bei Wertpapieren des Anlagevermögens ist das jedoch nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zwingend notwendig. Um den unterschiedlichen Bewertungs- und Ausweisregelungen für Wertpapiere entsprechen zu können, ist in der Bankbuchführung eine (bankinterne) Zuordnung der Wertpapierbestände zum Anlage- und Umlaufvermögen erforderlich, obwohl im Bilanzformblatt für Kreditinstitute keine Unterscheidung in Anlage- und Umlaufvermögen erfolgt. Die bilanzielle Zuordnung der Wertpapiere nach Art der Rechte spielt für die Bewertung keine Rolle. Vielmehr wird der Wertpapierbestand unabhängig davon entsprechend der beabsichtigten Verwendung in drei Teilvermögen gegliedert. Bewertungsprinzipien für Wertpapiere 253 (1) HGB Anschaffungswert Realisationsprinzip Niederstwert 253 (2) HGB

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