Inxmail -Marketing-Benchmark 2015

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1 Inxmail -Marketing-Benchmark 2015 Für den deutschsprachigen Raum (DACH) Die -Marketinglösung für Profis!

2 Über Inxmail Inxmail ist ein führender Lösungsanbieter im -Marketing mit Standorten in Deutschland, Italien, Frankreich und Australien. Das Unternehmen steht für leistungsstarke Versandlösungen und exzellenten Kundenservice. Mit den leistungsstarken - Marketinglösungen von Inxmail setzen weltweit über Kunden in über 20 Ländern erfolgreiche Kampagnen und Newsletter um. Lösungen Die Kernlösung ist Inxmail Professional, mit der sich verkaufsstarke - Kampagnen schnell und effizient umsetzen lassen. Sie zeichnet sich unter anderem durch ihre intelligenten, hochflexiblen und mobil optimierten Newsletter-Templates aus. Umfangreiche Schnittstellen zu CRM, ERP, CMS, E-Commerce- und Webanalyse-Tools ermöglichen einen ganzheitlichen Kundendialog und maximieren durch Connected - Marketing den Kampagnenerfolg. Weitere Lösungen von Inxmail fokussieren auf das Customer Experience Marketing mit markenkonformen Transaktionsmails und auf die intelligente Vermarktung von Newsletteranzeigen. Services Für seinen exzellenten Kundenservice mit persönlicher und individueller Betreuung wurde Inxmail bereits mehrfach ausgezeichnet. So zählte das Unternehmen 2014 zu den Top 50 der kundenorientiertesten Dienstleister Deutschlands. Inxmail unterstützt Kunden und Partner in allen Belangen des - Marketings: von der Strategieentwicklung über den Verteileraufbau sowie die Gestaltung und Optimierung von Newslettern bis hin zum Versand und Reporting. Referenzen Zu den Kunden von Inxmail zählen unter anderem s.oliver, Robinson, der Heise Zeitschriften Verlag, die Berner Kantonalbank sowie zahlreiche namhafte Agenturen wie Ogilvy und rabbit emarketing. Kontakt Seite 2

3 Einleitung Die Optimierung von Kennzahlen ist eine der großen Herausforderungen im -Marketing. Es handelt sich dabei jedoch eher um einen ständigen Prozess als um eine einmalige Angelegenheit. Benchmarks erleichtern Marketern das Einordnen ihrer -Marketing- Aktivitäten und helfen dabei, die eigenen Stärken zu erkennen und mögliche Schwächen zu beseitigen. Branchenvergleiche sollten Marketern jedoch nur als Orientierung dienen. Viel wichtiger ist, die eigenen Aktivitäten zu messen, Zusammenhänge zu erkennen und realistische Ziele anzupeilen. Die besten Möglichkeiten zum Optimieren von Kennzahlen sind und bleiben ein hochwertiger Adressbestand und, vor allem für die Empfänger, relevante Inhalte. Herkunft der Daten Für den -Marketing-Benchmark wurden die Kennzahlen von weit mehr als Inxmail Kunden mit den Zielmärkten Deutschland, Österreich und Schweiz ausgewertet. Insgesamt wurden dabei mehrere zehntausend Newsletter mit einem gesamten Versandvolumen von mehreren Milliarden s aus dem Jahr 2014 analysiert. Trigger- und Transaktionsmails wurden bei der Datenerhebung nicht berücksichtigt. Berechnung der Ergebnisse Bei den Ergebnissen handelt es sich, wenn nicht anders angegeben, stets um den Median der untersuchten Kennzahlen. Das ist der Wert, bei dem die eine Hälfte der anderen Werte größer und die andere Hälfte kleiner ist. Viele andere Studien geben den Mittelwert, auch bekannt als Durchschnitt, an. Der Median ist jedoch robuster gegen Ausreißer als der Mittelwert und dadurch wesentlich aussagekräftiger. Vergleichbarkeit der Ergebnisse Unterschiedliche Datenbestände, Kundenstrukturen und Berechnungsmethoden führen dazu, dass sich -Marketing-Benchmarks unterschiedlicher Herausgeber nur begrenzt miteinander vergleichen lassen. Auch macht ein Vergleich von Kennzahlen über mehrere Jahre hinweg nicht immer Sinn. Wo immer es uns sinnvoll erschien, haben wir die Vorjahreswerte entsprechend angegeben. Seite 3

4 Öffnungsrate Definition der Öffnungsrate Als Öffnungsrate (auch Einfach- Öffnungsrate, engl. Open Rate) wird im -Marketing das prozentuale Verhältnis zwischen geöffneten und zugestellten s eines Versandes bezeichnet. Bedeutung der Öffnungsrate Eine hohe Öffnungsrate deutet auf eine große Neugier der Empfänger hin. Dies ist vor allem ein Indikator für eine ansprechende Formulierung der Betreffzeile. Daneben spielen noch die Bekanntheit des Absenders und die Relevanz der Inhalte vorhergehender Versendungen eine Rolle. Berechnung der Öffnungsrate Die Öffnungsrate wird als Prozentwert angegeben und berechnet sich aus der Anzahl der Öffnungen im Verhältnis zur Anzahl der zugestellten Mails, also der Versandmenge abzüglich der Bounces. Öffnungsrate [%] = Öffnende Empfänger / (Versandmenge Bounces) * 100 Seite 4

5 Öffnungsrate im Jahresmittel Die mittleren Öffnungsraten sind bei den Zielgruppen B2B und B2C im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Der allgemeine Trend der letzten Jahre, hin zu immer niedrigeren mittleren Öffnungsraten, setzt sich dabei fort. 33% 32% 31% ,8% 30,5% Gerade deshalb rückt das Thema relevante Inhalte mit Mehrwert für die Empfänger immer weiter in den Vordergrund, denn nur mit relevanten Inhalten können Versender sich langfristig gegen die zunehmende Konkurrenz im Postfach der Empfänger durchsetzen. 30% 29% 28% 27% 27,9% 27,7% 26% 25% B2B B2C Seite 5

6 Öffnungsrate B2B im Jahresverlauf Die mittlere Öffnungsrate für die Zielgruppe B2B unterliegt im Jahresverlauf natürlichen und saisonabhängigen Schwankungen. 30% ,5% Deutlich ist zu erkennen, wie das Jahr mit einer relativ hohen mittleren Öffnungsrate beginnt, die im Frühjahr leicht abnimmt. In den Sommermonaten steigt die Kurve dann wieder an und fällt zur Ferienzeit auf ein Jahrestief ab. 29% 28% 28,9% 27,9% 28,1% 28,6% 27,7% 27,3% 28,0% 28,3% 27,9% 27,7% 27,5% 27,9% 29,0% 28,3% 28,8% Zum Jahresende steigt sie dann wieder und erreicht zur Weihnachtszeit ihren höchsten Wert im Jahresverlauf. 27% 27,4% 27,5% 27,4% 26,6% 27,5% 27,5% 26,7% 26,8% 26% 25% Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Seite 6

7 Öffnungsrate B2C im Jahresverlauf Die mittlere Öffnungsrate für die Zielgruppe B2C nimmt, im Gegensatz zur Zielgruppe B2B, im Jahresverlauf tendenziell ab. 34% 33,3% 33,2% Doch auch hier ist ein leichtes Abfallen der mittleren Öffnungsrate im Frühjahr und ein erneutes Ansteigen in den Sommermonaten zu erkennen. Auch fällt die Kurve in der Ferienzeit ab und steigt daraufhin zur Weihnachtszeit wieder an, jedoch bei weitem nicht so stark wie bei der Zielgruppe B2B. 33% 32% 31% 30% 29% 33,0% 32,3% 31,8% 31,6% 31,6% 31,6% 31,1% 30,5% 32,2% 32,2% 31,0% 30,5% 31,1% 28,9% 31,9% 29,4% 32,1% 29,1% 31,4% 31,0% 29,8% 29,9% 28% 27% 26% Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Seite 7

8 Öffnungsrate B2B nach Versandtag Die mittlere Öffnungsrate für die Zielgruppe B2B nimmt im Wochenverlauf leicht zu. 40% Signifikant herausragende Tage sind jedoch nicht zu erkennen. Insgesamt muss bei der Zielgruppe B2B berücksichtigt werden, dass am Wochenende versendete s in vielen Fällen erst montags gelesen werden. 35% 30% 25% 27,6% 26,5% 28,8% 27,0% 28,4% 28,4% 27,5% 27,0% 28,7% 28,7% 30,9% 27,3% 29,8% 29,3% 20% Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Seite 8

9 Öffnungsrate B2C nach Versandtag Die mittlere Öffnungsrate für die Zielgruppe B2C schwankt im Wochenverlauf. 40% Dienstag und Freitag ist die mittlere Öffnungsrate am niedrigsten. Mittwoch und Samstag hingegen ist sie am höchsten. 35% 35,4% 34,4% Im Vergleich zum Vorjahr ist die bereits zuvor erwähnte Abnahme erkennbar. 30% 31,9% 30,7% 30,2% 31,7% 31,5% 30,4% 30,0% 32,3% 31,4% 30,5% 29,1% 28,8% 25% 20% Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Seite 9

10 Öffnungsrate B2B nach Versandtag und -Uhrzeit Die mittlere Öffnungsrate für die Zielgruppe B2B nach Versandtag und Uhrzeit betrachtet, offenbart die besten und schlechtesten Versandzeitpunkte. So haben Mailings, die in der Zeit nach Mitternacht versendet werden, besonders hohe mittlere Öffnungsraten. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass diese recht weit oben im Posteingang der Empfänger platziert sind, wenn diese morgens an den Arbeitsplatz kommen. Versandzeiten von früh morgens bis mittags haben unter der Woche die schlechteste mittlere Öffnungsrate. Das kann dadurch erklärt werden, dass die Empfänger im Tagesgeschäft morgens keine Zeit haben, die E- Mails zu lesen und diese deshalb gar nicht erst öffnen. Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 00:00-02:59 41,3% 41,3% 41,6% 40,2% 41,0% 27,2% 20,8% 03:00-05:59 28,9% 30,8% 34,7% 24,1% 30,0% n/a n/a 06:00-08:59 28,0% 23,7% 21,9% 24,9% 24,8% 26,9% 38,0% 09:00-11:59 23,9% 25,6% 27,4% 26,4% 26,3% 38,5% 46,6% 12:00-14:59 29,7% 27,0% 30,2% 27,1% 31,8% 28,7% 38,0% 15:00-17:59 33,3% 31,7% 33,3% 32,7% 35,4% 25,3% 29,3% 18:00-20:59 26,4% 34,4% 27,7% 28,2% 34,4% 21,7% 20,2% 21:00-23:59 43,1% 29,8% 32,1% 36,7% 31,7% 19,5% 39,2% Seite 10

11 Öffnungsrate B2C nach Versandtag und -Uhrzeit Bei der mittleren Öffnungsrate für die Zielgruppe B2C nach Versandtag und Uhrzeit zeigen sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur Zielgruppe B2B. Ein Unterschied ist, dass die Mailings am späten Abend bei der Zielgruppe B2C fast in der ganzen Woche die besten mittleren Öffnungsraten haben. Eine Erklärung dafür ist, dass private s am Abend bis zu späteren Uhrzeiten gelesen werden als berufliche s. Eine Gemeinsamkeit mit der Zielgruppe B2B ist, dass Mailings, die morgens versendet werden, die geringsten mittleren Öffnungsraten haben. Das lässt sich dadurch erklären, dass zu dieser Zeit die meisten Leute arbeiten. Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 00:00-02:59 47,2% 52,3% 46,3% 36,5% 48,2% 49,8% 23,4% 03:00-05:59 60,0% 26,6% 52,7% 22,5% 40,3% 59,4% 46,7% 06:00-08:59 27,8% 21,1% 22,7% 26,3% 23,5% 24,1% 23,9% 09:00-11:59 30,6% 26,8% 28,5% 29,2% 27,7% 30,5% 27,1% 12:00-14:59 31,1% 29,0% 37,9% 29,3% 30,7% 32,7% 31,9% 15:00-17:59 31,3% 30,2% 30,5% 29,9% 28,4% 30,3% 31,8% 18:00-20:59 45,6% 43,3% 43,9% 46,7% 36,1% 53,6% 53,4% 21:00-23:59 41,1% 50,9% 54,0% 53,5% 47,1% 57,9% 56,3% Seite 11

12 Öffnungsrate im Branchenvergleich 2014 Kunst & Kultur 53,6% IT & Telekommunikation 30,0% Freizeit & Touristik 46,1% Lebensmittel 30,0% Unterhaltungselektronik 44,3% Messe & Kongress 28,8% Bauwirtschaft 40,8% Steuern & Recht 28,6% Gesundheit & Medizin 37,6% Beratung & Dienstleistung 28,6% Glücksspiel & Lotterie 36,9% Haus & Garten 27,7% Verkehr & Logistik 36,2% Kleidung & Schmuck 27,6% Versicherungen 36,2% Publikumsmedien 26,9% Betriebsausstattung 35,2% Verbände & Vereine 26,8% Marketing & Werbung 35,1% Outdoor & Sport 25,1% Chemie & Pharma 33,3% Beauty & Drogerie 25,1% Energiewirtschaft 32,9% Baby & Kind 25,0% NGO 32,2% Bildung & Forschung 24,7% Maschinen & -Teile 31,2% Fachmedien 20,8% Banken & Finanzdienstleistungen 31,0% Beruf & Karriere 13,3% Fahrzeuge & -Teile 30,7% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Seite 12

13 Klickrate Definition der Klickrate Als Klickrate (auch Einfach-Klickrate, engl. Click-Through-Rate (CTR)) wird im -Marketing das prozentuale Verhältnis zwischen der Anzahl der klickenden Empfänger und Anzahl der zugestellten s bei einem Versand bezeichnet. Bedeutung der Klickrate Eine hohe Klickrate ist ein Indikator für eine große Relevanz der Inhalte für die Empfänger sowie für ansprechend und eindeutig gestaltete Call-to-Action- Elemente, die zum Klicken auffordern. Berechnung der Klickrate Klickrate [%] = Klickende Empfänger / (Versandmenge Bounces) * 100 Seite 13

14 Klickrate B2B nach Versandtag Die Klickrate nach dem Versandtag für die Zielgruppe B2B steigt zur Wochenmitte hin an und fällt zum Wochenende hin stark ab. Eine mögliche Erklärung für den schwachen Samstag ist, dass s am Wochenende, wenn sie geöffnet werden, nur sehr oberflächlich überflogen werden und selten auf weiterführende Links geklickt wird. 5% 4% 3% 3,5% 3,1% 3,6% 3,5% 4,1% 3,8% ,2% 3,6% 3,6% 3,4% 2,8% 4,0% 2,9% 2% 1% 1,3% 0% Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Seite 14

15 Klickrate B2C nach Versandtag Die Klickrate nach Versandtag für die Zielgruppe B2C nimmt tendenziell im Wochenverlauf leicht zu. Mittwochs und samstags ist sie am höchsten. 9% 8% 8,0% ,3% Am niedrigsten ist sie dienstags und freitags. 7% 6% 5% 4% 5,6% 5,4% 5,3% 4,8% 6,2% 5,9% 5,3% 5,3% 4,9% 6,1% 6,4% 5,9% 3% 2% 1% 0% Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Seite 15

16 Klickrate im Branchenvergleich 2014 Chemie & Pharma 10,3% Kleidung & Schmuck 5,1% Freizeit & Touristik 8,9% Betriebsausstattung 4,3% Bauwirtschaft 8,6% Beratung & Dienstleistung 4,3% Kunst & Kultur 8,5% Verbände & Vereine 4,2% Gesundheit & Medizin 8,5% Beauty & Drogerie 4,0% Unterhaltungselektronik 6,6% Haus & Garten 4,0% Banken & Finanzdienstleistungen 6,5% Verkehr & Logistik 3,8% Steuern & Recht 6,3% Lebensmittel 3,5% Maschinen & -Teile 6,3% Baby & Kind 3,5% Versicherungen 5,8% Outdoor & Sport 3,3% Energiewirtschaft 5,7% Messe & Kongress 3,2% Glücksspiel & Lotterie 5,6% Bildung & Forschung 2,2% IT & Telekommunikation 5,5% Publikumsmedien 2,1% Fahrzeuge & -Teile 5,3% Fachmedien 1,6% Marketing & Werbung 5,3% Beruf & Karriere 0,6% NGO 5,1% 0% 2% 4% 6% 8% 10% 12% 0% 2% 4% 6% 8% 10% 12% Seite 16

17 Effektive Klickrate Definition der effektiven Klickrate Die effektive Klickrate (engl. Click-To- Open-Rate (CTOR)) gibt das Verhältnis von klickenden zu öffnenden Empfängern in Prozent wieder. Bedeutung der effektiven Klickrate Eine hohe effektive Klickrate ist ein Indikator für die Relevanz von Newsletter-Inhalten, die grafische Gestaltung und die Platzierung von Call- To-Action-Elementen (CTAs). Berechnung der effektiven Klickrate Effektive Klickrate [%] = Klickende Empfänger / Öffnende Empfänger * 100 Seite 17

18 Effektive Klickrate B2B nach Versandtag Die effektive Klickrate nach Versandtag für die Zielgruppe B2B zeigt einen ähnlichen Verlauf wie die Klickrate. Auch hier ist regelmäßig der Donnerstag der stärkste und der Samstag der schwächste Tag. 16% 14% 12% 12,8% 12,4% 13,4% 13,3% 14,7% 14,2% ,1% 14,7% 13,1% 13,0% 12,5% 10% 10,9% 8% 9,3% 6% 4% 4,8% 2% 0% Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Seite 18

19 Effektive Klickrate B2C nach Versandtag Die effektive Klickrate nach Versandtag für die Zielgruppe B2C zeigt ebenfalls einen ähnlichen Verlauf wie die zugehörige Klickrate. Auch bei der effektiven Klickrate ist zu erkennen, dass Mittwoch uns Samstag die stärksten Tage sind und Dienstag der schwächste Tag ist. 25% 20% 15% 17,4% 16,7% 16,9% 16,7% 22,6% 19,8% ,6% 17,9% 17,6% 17,7% 21,4% 19,9% 19,6% 19,2% 10% 5% 0% Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Seite 19

20 Effektive Klickrate im Branchenvergleich 2014 Chemie & Pharma 33,3% Verbände & Vereine 17,0% Gesundheit & Medizin 22,3% Marketing & Werbung 16,7% Maschinen & -Teile 22,2% NGO 16,2% Kunst & Kultur Bauwirtschaft Steuern & Recht Freizeit & Touristik Energiewirtschaft Banken & Finanzdienstleistungen Kleidung & Schmuck Beauty & Drogerie IT & Telekommunikation 21,8% 21,6% 21,0% 20,5% 20,2% 20,0% 19,3% 19,2% 19,1% Unterhaltungselektronik Glücksspiel & Lotterie Haus & Garten Baby & Kind Betriebsausstattung Lebensmittel Outdoor & Sport Messe & Kongress Verkehr & Logistik Bildung & Forschung 16,1% 15,4% 14,4% 13,4% 13,0% 13,0% 12,9% 11,5% 11,2% 9,7% Versicherungen 17,6% Publikumsmedien 8,6% Fahrzeuge & -Teile 17,6% Fachmedien 8,5% Beratung & Dienstleistung 17,2% Beruf & Karriere 4,8% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% Seite 20

21 Bouncerate Definition der Bouncerate Die Bouncerate (engl. Bounce-Rate) gibt das prozentuale Verhältnis der Anzahl der Bounces in Bezug auf die Versandmenge an. Die Anzahl der Bounces wird dabei durch das sogenannte Bounce- Management ermittelt. Bedeutung der Bouncerate Eine niedrige Bouncerate ist ein Indikator für die gute Qualität eines Verteilers. Berechnung der Bouncerate Die Bounce-Rate berechnet sich mit dieser Formel: Bouncerate [%] = Bounces / Versandmenge * 100 Seite 21

22 Bouncerate B2B im Jahresverlauf Die Bouncerate im Jahresverlauf für die Zielgruppe B2B zeigt einen relativ konstanten Verlauf. Lediglich in den Hochsommermonaten ist ein leichter Anstieg zu verzeichnen. 1,4% 1,2% 1,0% 1,28% 1,07% 1,18% 1,00% 1,28% 1,04% 1,21% 1,25% 1,07% 1,05% ,16% 1,13% 1,12% 1,09% 1,31% 1,27% 1,26% 1,20% 1,19% 1,14% 1,04% 1,04% 1,12% 1,11% 0,8% 0,6% 0,4% 0,2% 0,0% Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Seite 22

23 Bouncerate B2C nach Jahresverlauf Die Bouncerate im Jahresverlauf für die Zielgruppe B2C zeigt genauso wie bei der Zielgruppe B2B einen relativ konstanten Verlauf. Lediglich zum Jahresende hin ist ein stärkerer Rückgang zu erkennen. Insgesamt ist die Bouncerate auch wesentlich geringer als bei der Zielgruppe B2B. Die Erklärung für diese beiden Tatsachen liefert das wesentlich höhere Versandvolumen und die häufigere Versandfrequenz bei der Zielgruppe B2C. Denn bei jedem Versand werden in der Regel die Rückläufer aussortiert und beim nächsten Versand nicht mehr angeschrieben. Dies führt langfristig zu einer wesentlich geringeren Bouncerate pro Versand. 0,7% 0,6% 0,5% 0,4% 0,3% 0,2% 0,1% 0,0% ,65% 0,63% 0,63% 0,63% 0,63% 0,61% 0,61% 0,59% 0,57% 0,56% 0,60% 0,52% 0,52% 0,53% 0,52% 0,53% 0,52% 0,50% 0,47% 0,48% 0,49% 0,45% 0,42% 0,38% Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Seite 23

24 Bouncerate im Branchenvergleich 2014 Baby & Kind 0,24% Chemie & Pharma 1,01% Unterhaltungselektronik 0,3% Bauwirtschaft 1,02% Kleidung & Schmuck 0,3% Versicherungen 1,03% Kunst & Kultur 0,4% IT & Telekommunikation 1,10% Lebensmittel 0,5% Verbände & Vereine 1,11% Haus & Garten 0,5% Betriebsausstattung 1,15% Glücksspiel & Lotterie 0,5% Sammelaccount 1,24% Beauty & Drogerie 0,5% Gesundheit & Medizin 1,28% Banken & Finanzdienstleistungen 0,7% Bildung & Forschung 1,29% Publikumsmedien 0,7% Steuern & Recht 1,35% Verkehr & Logistik 0,83% Energiewirtschaft 1,47% Outdoor & Sport 0,85% Marketing & Werbung 1,68% Fachmedien 0,91% Beratung & Dienstleistung 1,78% Maschinen & -Teile 0,91% Beruf & Karriere 2,36% Freizeit & Touristik 0,92% Messe & Kongress 3,00% 0% 1% 2% 3% 4% 0% 1% 2% 3% 4% Seite 24

25 Versendete Mailings Definition der versendeten Mailings Als versendete Mailings werden die Versendungen als Ganzes bezeichnet. Ein versendetes Mailing besteht in der Regel aus zahlreichen versendeten E- Mails. Ein Beispiel für ein versendetes Mailing ist ein versendeter Newsletter. Seite 25

26 Anteil versendeter Mailings nach Monaten (B2B) Der Anteil an versendeten Mailings mit der Zielgruppe B2B steigt im Jahresverlauf tendenziell an. 12% Im Spätsommer zur Ferienzeit und zum Jahresende hin nimmt er jedoch wieder ab. 10% 8% 6,74% 7,82% 7,46% 8,25% 8,14% 8,01% 7,93% 8,22% 8,04% 8,67% 8,84% 8,44% 8,56% 8,64% 7,96% 9,62% 9,88% 9,36% 9,56% 9,49% 8,62% 8,29% 7,70% 6% 5,76% 4% 2% 0% Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Seite 26

27 Anteil versendeter Mailings nach Monaten (B2C) Der Anteil an versendeten Mailings mit der Zielgruppe B2C steigt im Jahresverlauf ebenfalls tendenziell an. 12% Im Jahr 2013 war dieser Trend jedoch stärker ausgeprägt als Die leichten Einbrüche des Mailingaufkommens im Spätsommer und zum Jahresende sind auch im B2B Bereich wahrnehmbar. 10% 8% 6% 7,64% 6,06% 7,17% 6,88% 7,77% 8,08% 7,71% 7,72% 8,27% 7,93% 7,99% 7,76% 8,18% 8,25% 8,90% 7,88% 9,15% 9,10% 10,11% 9,32% 9,54% 8,79% 9,99% 9,81% 4% 2% 0% Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Seite 27

28 Versendete Mailings nach Uhrzeit und Wochentag (B2B) Die Anzahl der versendeten Mailings mit der Zielgruppe B2B nach Uhrzeit und Wochentag zeigt eine starke Abhängigkeit von Werktagen und den üblichen Geschäftszeiten. Es ist deutlich zu erkennen, wie von Montag bis Freitag die Anzahl an Mailings von den frühen Morgenstunden bis kurz vor Mittag ansteigt und zur Mittagszeit stark zurückgeht. Am frühen Nachmittag steigt die Anzahl dann erneut an und fällt gegen späten Nachmittag und frühen Abend hin ab. Samstag und Sonntag werden im Vergleich zu den Werktagen sehr wenige Mailings versendet. 6% 5% 4% 3% 2% 1% Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 0% Seite 28

29 Versendete Mailings nach Uhrzeit und Wochentag (B2C) Die Anzahl der versendeten Mailings mit der Zielgruppe B2C zeigt im Verlauf nach Uhrzeit und Wochentag eine ähnliche Charakteristik wie die der Zielgruppe B2B. Die Anzahl steigt hierbei jedoch am Nachmittag genauso an wie am Morgen und ist nachmittags teilweise sogar stärker als morgens. Auch ist deutlich zu erkennen, dass die Anzahl gegen frühen Abend noch einmal ansteigt und erst gegen späten Abend stark abnimmt. Samstags und Sonntags werden zwar weniger Mailings versendet als an den Werktagen, jedoch deutlich mehr als bei der Zielgruppe B2B. 3% 3% 2% 2% 1% 1% Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 0% Seite 29

30 Versendete s Definition der versendeten s Als versendete s werden die einzelnen s eines versendeten Mailings bezeichnet. Versendete s erreichen immer genau einen Empfänger. Je größer der jeweilige Verteiler eines versendeten Mailings ist, desto mehr einzelne s werden für dieses Mailing versendet. Ein Beispiel für eine versendete ist die einzelne eines Newsletters im Postfach des Empfängers. Seite 30

31 Anteil versendeter s nach Monaten (B2B) Der Anteil an versendeten s mit der Zielgruppe B2B stieg im Vorjahr im Jahresverlauf stark an und fiel im Dezember deutlich ab. Im Jahr 2014 war ein etwas schwächerer Anstieg im Jahresverlauf erkennbar. Im September wurden deutlich mehr s versendet als in den Monaten davor und danach. Eine mögliche Erklärung dafür ist der Nachholbedarf der Versender am Ende der Ferienzeit. 12% 10% 8% 6% 6,72% 5,89% 7,42% 7,38% 8,02% 6,92% 8,68% 7,80% 7,99% 7,25% ,45% 8,62% 8,58% 7,59% 10,13% 7,51% 10,15% 9,28% 9,90% 8,38% 10,52% 9,15% 8,91% 8,76% 4% 2% 0% Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Seite 31

32 Anteil versendeter s nach Monaten (B2C) Im B2C Bereich war das Aufkommen an versendeten s im Jahr 2014 gleichmäßiger über das Jahr hinweg verteilt als noch im Vorjahr. 12% ,92% 11,31% Im Spätsommer und in der Vorweihnachtszeit wurden prozentual etwas weniger s versendet. Im Jahr 2013 hingegen gab es einen deutlichen Aufwärtstrend im Jahresverlauf. So wurden zu Beginn des Jahres deutlich weniger s versendet als in der Vorweihnachtszeit. 10% 8% 6% 4% 7,39% 5,57% 7,88% 6,30% 8,81% 8,16% 8,53% 8,56% 8,67% 8,01% 7,40% 7,65% 8,27% 8,12% 8,24% 7,44% 8,54% 8,01% 9,78% 8,99% 7,75% 9,69% 2% 0% Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Seite 32

33 Versendete s nach Uhrzeit und Wochentag (B2B) Bei der Anzahl der versendeten E- Mails nach Uhrzeit und Wochentag für die Zielgruppe B2B sind die erkennbaren Muster weniger eindeutig als bei den versendeten Mailings. Doch auch hier ist zu erkennen, wie die Anzahl am frühen Morgen beginnt, anzusteigen und zur Mittagszeit stark zurück geht. Am frühen und späten Nachmittag nimmt die Anzahl dann noch einmal stark zu und nimmt am Abend wieder stark ab. Besonders auffallende Ausschläge der Verteilungskurve lassen sich auf regelmäßige Versendungen großer Verteiler stets zur gleichen Uhrzeit zurückführen. 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Seite 33

34 Versendete s nach Uhrzeit und Wochentag (B2C) Bei den versendeten s nach Uhrzeit und Wochentag für die Zielgruppe B2C lässt sich gut erkennen, dass die meisten s morgens versendet werden. Die Anzahl nimmt zum Nachmittag hin stetig ab und gegen frühen Abend noch einmal stark zu um, daraufhin wieder abzufallen. Ein Zurückgehen der Anzahl der versendeten s zur Mittagszeit ist zwar auch zu erkennen, jedoch bei weitem nicht so deutlich wie bei der Zielgruppe B2B. 4% 3% 2% Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 1% 0% Seite 34

35 Maßgeschneiderte Lösungen für Ihr -Marketing Die Lösung für Profis Mit Inxmail Professional genießen Marketer unübertroffene Flexibilität auch bei hohen Anforderungen. Benutzerfreundliche Bedienung, höchste Performance und höchste Qualität in Produkt und Service sind das Fundament, auf dem nachhaltig erfolgreiches -Marketing mit Inxmail Professional basiert. Dabei hat Inxmail den Anspruch, Ihnen jederzeit den besten Service zu bieten. Nicht umsonst wurde unser Kundenservice bereits mehrfach ausgezeichnet. Umfassendes Praxiswissen rund um das Thema -Marketing finden Marketing-Profis im Inxmail Blog: Referenzen Vorteile von Inxmail Professional Höchster Qualitätsanspruch in Technologie und Service Maximale Personalisierung der Newsletter Tiefe Integrationen & clevere Anbindungen Wahlmöglichkeit: Mieten oder kaufen Deutsches Hosting Höchste Sicherheit im Markt Sichere Auslieferung der Newsletter Kontakt Seite 35

36 Inxmail Deutschland Professionelle Möglichkeiten im -Marketing

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