Stiftisches Gymnasium Düren Fachschaft Geschichte. Konzept zur Leistungsbewertung im Fach Geschichte. Sekundarstufe I

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1 Stiftisches Gymnasium Düren Fachschaft Geschichte Konzept zur Leistungsbewertung im Fach Geschichte Sekundarstufe I 1. Rechtliche Vorgaben SchulG vom 15. Februar 2005, zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. Juni 2006, 48 Grundsätze der Leistungsbewertung: APO-SI vom 29. April 2005, zuletzt geändert durch Verordnung vom 31. Januar Abschnitt 6 Leistungsbewertung und Klassenarbeiten Kernlehrplan für das Fach Geschichte gemäß RdErl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 2. August 2007, Kapitel 5 Leistungsbewertung 1.1 Allgemeine Vorgaben aus dem Kernlehrplan Geschichte (G8) Die rechtlich verbindlichen Grundsätze der Leistungsbewertung sind im Schulgesetz ( 48 SchulG) sowie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I ( 6 APO - SI) dargestellt. Da im Pflichtunterricht der Fächer des Lernbereichs Gesellschaftslehre in der Sekundarstufe I keine Klassenarbeiten und Lernstandserhebungen vorgesehen sind, erfolgt die Leistungsbewertung ausschließlich im Beurteilungsbereich Sonstige Leistungen im Unterricht. Dabei bezieht sich die Leistungsbewertung insgesamt auf die im Zusammenhang mit dem Unterricht erworbenen Kompetenzen. Erfolgreiches Lernen ist kumulativ. Entsprechend sind die Kompetenzerwartungen im Lehrplan jeweils in ansteigender Progression und Komplexität formuliert. Dies bedingt, dass Unterricht und Lernerfolgsüberprüfungen darauf ausgerichtet sein müssen, Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu geben, grundlegende Kompetenzen, die sie in den vorangegangenen Jahren erworben haben, wiederholt und in wechselnden Kontexten anzuwenden. Für Lehrerinnen und Lehrer sind die Ergebnisse der Lernerfolgsüberprüfungen Anlass, die Zielsetzungen und die Methoden ihres Unterrichts zu überprüfen und ggf. zu modifizieren. Für die Schülerinnen und Schüler sollen die Rückmeldungen zu den erreichten Lernständen eine Hilfe für das weitere Lernen darstellen. Lernerfolgsüberprüfungen sind daher so anzulegen, dass sie den in den Fachkonferenzen beschlossenen Grundsätzen der Leistungsbewertung entsprechen, dass die Kriterien für die Notengebung den Schülerinnen und Schülern transparent sind und die jeweilige Überprüfungsform den Lernenden auch Erkenntnisse über die individuelle Lernentwicklung ermöglicht. [Hervorhebungen: A.J.] Die Beurteilung von Leistungen soll demnach mit der Diagnose des erreichten Lernstandes und individuellen Hinweisen für das Weiterlernen verbunden werden. Wichtig für den weiteren Lernfortschritt ist es, bereits erreichte Kompetenzen herauszustellen und die Lernenden ihrem jeweiligen individuellen Lernstand entsprechend zum Weiterlernen zu ermutigen. Dazu gehören auch Hinweise zu erfolgversprechenden individuellen Lernstrategien. Den Eltern sollten im Rahmen der Lernund Förderempfehlungen Wege aufgezeigt werden, wie sie das Lernen ihrer Kinder unterstützen können. Im Sinne der Orientierung an den formulierten Anforderungen sind grundsätzlich alle in Kapitel 3 des Lehrplans ausgewiesenen Kompetenzbereiche ( Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Urteilskompetenz und Handlungskompetenz ) bei der Leistungsbewertung angemessen zu berücksichtigen. Aufgabenstellungen mündlicher und schriftlicher Art sollen in diesem Zusammenhang darauf ausgerichtet sein, die Erreichung der

2 in Kapitel 4 ausgeführten Kompetenzen zu überprüfen. Ein isoliertes, lediglich auf Reproduktion angelegtes Abfragen einzelner Daten und Sachverhalte kann dabei den zuvor formulierten Ansprüchen an die Leistungsfeststellung nicht gerecht werden. In den Fächern des Lernbereichs Gesellschaftslehre kommen im Beurteilungsbereich Sonstige Leistungen im Unterricht sowohl schriftliche als auch mündliche Formen der Leistungsüberprüfung zum Tragen. Dabei ist im Verlauf der Sekundarstufe I durch eine geeignete Vorbereitung sicherzustellen, dass eine Anschlussfähigkeit für die Überprüfungsformen der gymnasialen Oberstufe gegeben ist. Zu den Bestandteilen der Sonstigen Leistungen im Unterricht zählen u. a. mündliche Beiträge zum Unterricht (z. B. Beiträge zum Unterrichtsgespräch, Kurzreferate), schriftliche Beiträge zum Unterricht (z. B. Protokolle, Materialsammlungen, Hefte/Mappen, Portfolios, Lerntagebücher), kurze schriftliche Übungen sowie Beiträge im Rahmen eigenverantwortlichen, schüleraktiven Handelns (z.b. Rollenspiel, Befragung, Erkundung, Präsentation). Der Bewertungsbereich Sonstige Leistungen im Unterricht erfasst die Qualität und die Kontinuität der mündlichen und schriftlichen Beiträge im unterrichtlichen Zusammenhang. Mündliche Leistungen werden dabei in einem kontinuierlichen Prozess vor allem durch Beobachtung während des Schuljahres festgestellt. Dabei ist zwischen Lern- und Leistungssituationen im Unterricht zu unterscheiden. Gemeinsam ist den zu erbringenden Leistungen, dass sie in der Regel einen längeren, zusammenhängenden Beitrag einer einzelnen Schülerin bzw. eines einzelnen Schülers oder einer Schülergruppe darstellen, der je nach unterrichtlicher Funktion, nach Unterrichtsverlauf, Fragestellung oder Materialvorgabe einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad haben kann. Für die Bewertung dieser Leistungen ist die Unterscheidung in eine Verstehensleistung und eine vor allem sprachlich repräsentierte Darstellungsleistung hilfreich und notwendig. [Quelle: MSW NRW (Hg.), Sekundarstufe I. Gymnasium. Geschichte. Kernlehrplan, Schule in NRW Nr (G8), S. 32f. siehe auch: ] 2. Bewertungsgrundlagen Die Bewertung im Fach Geschichte erfolgt ausschließlich im Bereich Sonstige Leistungen im Unterricht, da in der Sekundarstufe I für die Fächer des Lernbereichs Gesellschaftslehre keine Klassenarbeiten oder Lernstandserhebungen vorgesehen sind. Zu den Bestandteilen der Sonstige Leistungen im Unterricht zählen: mündliche Beiträge zum Unterrichtsgeschehen in Form von Teilnahme am Unterrichtsgespräch, der mündlichen Vor- oder Nachbereitung von Hausaufgaben oder der Mitarbeit in unterschiedlichen Sozialformen, z.b. Partnerarbeit oder Gruppenarbeit und deren Darstellung, Rollenspiel, Stationen lernen, etc. schriftliche Beiträge zum Unterricht, z.b. Protokolle, Heftführung, schriftliche Hausaufgaben oder Portfolio

3 selbständige Auseinandersetzung mit historischen Themen, z.b. Materialrecherche, kurze Referate Anwendung fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen, z.b. kritischer Umgang mit unterschiedlichen historischen Text- und Bildquellen, Diagrammen, Kartenmaterialien, etc. ggf. schriftliche Übungen im Umfang von ca Minuten. Schriftliche Lernerfolgsüberprüfungen sind so anzulegen, dass Inhalte und Kompetenzen überprüft werden, die zuvor im Unterricht erworben werden konnten. Alle drei Anforderungsbereiche (Wiedergabe und Reorganisation / Erläuterung und Übertragung / Urteil und Begründung) sollten angemessen berücksichtigt werden. Der Schwerpunkt sollte bei schriftlichen Übungen im Bereich der Sekundarstufe I jedoch in den ersten beiden Anforderungsbereichen liegen. Bei der Bewertung schriftlicher Übungen sollte zudem ein Punkteraster zugrunde gelegt werden, wonach die Grenze zwischen Sehr gut und Gut bei etwa 85% und die Grenze zwischen Ausreichend und Mangelhaft bei etwa 40% liegt. Eine schriftliche Übung darf maximal etwa 20% der Halbjahresnote ausmachen. Bei der Bewertung schriftlicher Übungen sind auch die Darstellungsleistung und die sprachliche Richtigkeit zu berücksichtigen. Insgesamt ist bei der Bewertung zu berücksichtigen, dass alle Kompetenzbereiche des Kernlehrplans (Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Urteilskompetenz und Handlungskompetenz) Berücksichtigung finden. Die Notenfindung hat sich darüber hinaus an den Leistungen des gesamten Halbjahres zu orientieren. Es ist nicht zulässig, am Ende des Halbjahres die Zeugnisnote maßgeblich von einer isolierten Leistung (z.b. ein Referat kurz vor den Zeugniskonferenzen) abhängig zu machen. Die Grundsätze der Bewertung und der Leistungseinschätzung durch die Lehrerin oder den Lehrer müssen für die Schülerinnen und Schülern transparent sein. Es empfiehlt sich daher, in der Mitte eines jeden Halbjahres den Schülerinnen und Schülern Zwischennoten zu nennen. 3. Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung im Geschichtsunterricht orientiert sich klar an den oben zitierten Vorgaben des Kernlehrplans Geschichte. Zur Leistungsbewertung der Schüler werden neben den oben genannten Beiträgen zum Unterricht auch die Folgenden berücksichtigt: Während bzw. nach dem Abschluss der unterrichtlichen Behandlung eines der im KLP ausgewiesenen Inhaltsfelder sollte mindestens einmal pro Inhaltsfeld eine Leistungsüberprüfung mit Hilfe der im eingeführten Lehrbuch Das waren Zeiten (Ausgabe NRW) enthaltenen Seiten zur Kompetenz- und Wissensüberprüfungen ( Lerntipps, Was war wichtig? ) erfolgen. Dies kann in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit durchgeführt werden. Zudem hat sich die Fachschaft Geschichte darauf verständigt, dass zentrale Begriffe, die auch im schulinternen Curriculum festgeschrieben sind, von den Schülern in ein Merkheft eingetragen werden, welches über die Jahre hinweg geführt und gepflegt werden soll, um das Lernen und die Wiederholung zentraler Inhalte zu erleichtern. In den Jahrgangsstufen 5 und 7 können als Ergänzung pro Halbjahr zwei schriftliche Lernerfolgsüberprüfungen geschrieben werden. Diese sollten die Dauer von 15 Minuten nicht überschreiten.

4 Darüber hinaus wird die Vollständigkeit, Ordnung, Sauberkeit und sachliche Richtigkeit der Hefte/Unterrichtsmitschriften mindestens einmal pro Halbjahr bewertet. In der Jahrgangsstufe 9 können insgesamt vier schriftliche Leistungsüberprüfungen vorgesehen werden, wobei zwecks Vorbereitung auf die fachspezifischen Überprüfungsformen in der gymnasialen Oberstufe mindestens eine der Leistungsüberprüfungen aus einer Quelleninterpretation bestehen kann. Die Quelle sollte in diesem Falle einen Umfang von 20 Zeilen nicht überschreiten, der zeitliche Rahmen sollte in einem solchen Fall bei maximal 30 Minuten). Es können auch Aufgabenblätter zur Selbstdiagnose Verwendung finden, in denen die Schüler z.b. Lückentexte ausfüllen und ihre Ergebnisse mittels des Schulbuches prüfen und ggf. ausbessern. Zusätzlich wird in der Jahrgangsstufe grundsätzlich, ab 9.2 zunehmend, auf Beiträge im Rahmen eigenverantwortlichen, schüleraktiven Handelns Wert gelegt, z.b. durch Projektarbeiten, Wettbewerbsbeiträge, Präsentationen, Referate, Exkursionsvorbereitungen etc.

5 Stiftisches Gymnasium Düren Fachschaft Geschichte Konzept zur Leistungsbewertung im Fach Geschichte Sekundarstufe II 1. Rechtliche Vorgaben SchulG vom 15. Februar 2005, zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. Juni 2006, 48 Grundsätze der Leistungsbewertung APO-GOSt vom 5. Oktober 1998, zuletzt geändert durch Verordnung vom 12. März 2009 (G9 alt, letztmals G9 und G8), 3. Abschnitt Leistungsbewertung Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe II Gymnasium NRW Geschichte vom 17. März 1999, Kapitel 4 Lernerfolgsüberprüfungen, insbesondere 4.2 Beurteilungsbereich Klausuren; 4.3 Beurteilungsbereich Sonstige Mitarbeit 2. Bewertungsbereich Klausuren Die Fachkonferenz Geschichte hat sich mit Beschluss vom XX darauf verständigt, die Klausuren spätestens ab der Qualifikationsphase (Q1) im Hinblick auf die formulierten Anforderungen der Aufgabenstellung prinzipiell an dem Muster der Klausuren im Zentralabitur zu orientieren und entsprechend zu bewerten. Der Aufgabenteil 1 entspricht vor allem den Anforderungsbereich I (Wiedergabe und Reorganisation), der Aufgabenteil 2 dem Anforderungsbereich II (Erläuterung und Übertragung) und der Aufgabeteil 3 dem Anforderungsbereich III (Urteil und Begründung). Die Bewertung der Klausuren erfolgt dabei in entsprechender Gewichtung und für die Schüler transparent (Korrekturen, Kommentare), ggf. auch schon nach einem, bepunkteten Kriterienkatalog. Die Form der Bewertung kann in der ein oder anderen oben genannten Weise erfolgen, wobei die Bewertungsmaßstäbe gleich sind: Hinsichtlich der Aufgabenstellung ist zu berücksichtigen, dass jene Operatoren verwendet werden, die auch bei den zentralen Abiturprüfungen Anwendung finden. Wenigstens eine Klausur während der Qualifikationsphase sollte eine nichtsprachliche historische Quelle zum Thema haben, (ggf. auch als Ergänzung einer Textquelle oder vice versa). Es gelten ferner vor allem die Ausführungen in den oben zitierten Richtlinien. In Anlehnung an die Vorgaben des Zentralabiturs werden bei der Korrektur einer Klausur entsprechende Gewichtungen vorgenommen (im Falle einer Bepunktung ausgehend von insgesamt 100 Punkten). Dabei erhalten die Aufgabenteile 1-3 anteilmäßig ähnliche Gewichtung (bei Bepunktung entfallen auf die Aufgabenteile 1-3 anteilsmäßig ähnliche Punktzahlen, zusammen immer 80 Punkte). Zu etwa 20 % wird die Darstellungsleistung (Strukturierung, Fachsprache, korrekte Nachweise, Verknüpfung von Beschreibung und Wertung, sprachliche Richtigkeit) bei der Bewertung einer Arbeit berücksichtigt. (Entsprechend entfallen 20 Punkte auf diesen Bereich.) Die Grenze zwischen den Noten Ausreichend (5 Notenpunkte) und Ausreichend minus (4 Notenpunkte) liegt bei ca. 45% der zu erwartbaren Leistung (was bei einer Bepunktung dann 45 Punkten entspricht). Auch dieser Bewertungsmaßstab ergibt sich aus der Anlehnung an die Grundsätze für die Bewertung beim Zentralabitur.

6 3. Anzahl der Klausuren In der Einführungsphase (EF) wird im 1. Halbjahr und im 2. Halbjahr jeweils eine Klausur geschrieben. In der Qualifikationsphase werden von Q1.1 bis Q2.1 in den Grund- und Leistungskursen jeweils zwei Klausuren geschrieben, in Q 2.2 eine Klausur. Bei der Klausur in Q2.2 entsprechen die Anforderungen für die Schülerinnen und Schüler einem Niveau, das sie auf die folgende Abiturprüfung vorbereitet. Im Ergänzungskurs in Q2 werden keine Klausuren geschrieben. 4. Bewertungsbereich Sonstige Mitarbeit Im Bereich der sonstigen Mitarbeit können verschiedene schriftliche und mündliche Formen der Leistungsüberprüfung, die dem Kurs zu Halbjahresbeginn mitgeteilt werden, zum Tragen kommen. Dazu gehören mündliche und schriftliche Leistungen, z.b. Beiträge zum Unterrichtsgespräch, Hausaufgaben, Referate, Protokolle, schriftliche Übungen. Nicht angefertigte Hausaufgaben werden in allen von den Schülern selbst zu vertretenden Fällen wie nicht erbrachte Leistungen bewertet. Es gelten ferner vor allem die Ausführungen in den oben zitierten Richtlinien. Der Bewertungsbereich Sonstige Mitarbeit erfasst die Qualität und Kontinuität der mündlichen und schriftlichen Beiträge, die die Schülerinnen und Schüler im Unterricht erbringen. Mündliche Leistungen werden in einem fortdauernden Prozess festgestellt. Für die Notenfindung ist es dabei von Bedeutung, ob sich die Beiträge vorwiegend im reproduktiven und reorganisatorischen oder in transfer- und problembezogenen Anforderungsbereichen bewegen. Für eine Zensur im Bereich Gut oder Sehr gut reicht es nicht aus, wenn die Beiträge vorwiegend reproduktiv sind. Zudem muss für diesen Zensurbereich eine beständige Beteiligung sowie eine angemessene sprachliche Darstellung vorliegen. 5. Facharbeit Die Facharbeit ersetzt in Q1.2 eine Klausur. Eine Facharbeit hat den Schwierigkeitsgrad einer Klausur und dient dem wissenschaftspropädeutischen Lernen. Bei der Bewertung spielt auch der Entstehungsprozess der Arbeit eine Rolle (siehe schulinterne Vorgaben: Handreichung zur Erstellung einer Facharbeit. Die Handreichungen werden den Schülern im Rahmen einer verbindlichen Informationsveranstaltung an die Hand gegeben). 6. Wertungsverhältnis In allen Jahrgängen der Sekundarstufe II setzt sich die Zeugnisnote zu gleichen Teilen aus den Klausuren und der Sonstigen Mitarbeit zusammen. 7. Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung im Geschichtsunterricht orientiert sich klar an den oben zitierten Vorgaben resp. an den geltenden Richtlinien und Lehrplänen Sekundarstufe II Gymnasium/Gesamtschule Geschichte. Für die Bewertung der Sonstigen Mitarbeit sei auf die Seiten 96 bis 100 der oben zitierten Richtlinien verwiesen. Neben die hier angegebenen Bewertungskriterien und formen tritt in der Sekundarstufe II die schriftliche Übung. Diese kann pro Halbjahr zweimal angesetzt werden und sollte den Umfang von 30 Minuten nicht überschreiten. Gestaltung und Bewertung dieser schriftlichen Übungen orientiert sich den Vorgaben der Richtlinien (S. 100f.). Die Fachschaft Geschichte hat keinen Beschluss gefasst, solche schriftlichen Übungen verbindlich durchzuführen.

7 Die Fachkonferenz Geschichte hat sich darauf verständigt, die Klausuren spätestens ab der Jahrgangsstufe Q1.1 im Hinblick auf die Formulierung der Aufgabenstellung und die Maßstäbe der Bewertung an dem Muster der Klausuren im Zentralabitur in zu orientieren. Die Bewertung der Klausuren erfolgt dabei nach einem für die Schüler transparenten, oben erläuterten, Verfahren.

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