Zeig dich in Bildern! Fotografie

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2 2 Fotografie ist ein internes Kreativ-Angebot für die ZKS-Sekundarstufe. Willst du deine.. persönlichkeit neu entdecken? Besuche unsere Workshops und lerne, dein kreatives Potential zu entfalten! Sehen verändert unser Wissen. Wissen verändert unser Sehen. Jean Piaget, Sämtliche Bilder in diesem Konzept sind von Lydia Segginger

3 3 1. Ausgangslage Lydia Segginger ist selbstständige Berufsfotografin, eidg. Ausbildnerin und arbeitet ganzheitlich in der Persönlichkeitsschulung mit und ohne Hilfsmittel der Fotografie. Sie ist ein Mensch, welcher sich mit Äusserlichkeiten und Oberflächlichem nicht zufrieden gibt. Durch ihre Gabe der sensibilisierten Wahrnehmung und einer ausgeprägten Beobachtungsfähigkeit erkennt Lydia Segginger bei anderen Menschen manchmal mehr, als ihnen lieb ist. Bereits im Kindergartenalter war ihr Wissensdrang zu Themen, welche zur damaligen Zeit eher tabuliert wurden, wie das Sehen und Wahrnehmen von Energiefeldern, Selbstheilungskräfte, unkonventionelle Heilmethoden, Ganzheitlichkeit von Körper - Geist und Seele sehr gross. Alles, was sie verbal nicht auszudrücken wagte, kommunizierte sie durch ihre fotografische Bildsprache. Beobachten, wahrnehmen, sehen, erkennen, fokussieren, auslösen; bis zum heutigen Tag ist dies so, auch wenn Lydia Segginger keine Kamera vor ihrem Auge hat. Man könnte fast sagen, sie hat die Kamera im Gesicht integriert. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen in all ihren Schaffensbereichen, welche Lydia Segginger in 26 Jahren Selbstständigkeit erworben hat und selber in ihren 54 Lebensjahren erfahren durfte, gibt sie an Menschen weiter, welche sich selber und andere besser verstehen wollen und mit sich und anderen verständnisvoller umzugehen wünschen. Menschen haben für Lydia Segginger in all den Jahren nichts an deren Faszination verloren: Wir alle sind Wesen, welche wohl nie in ihrer Gesamtheit verstanden werden können. Wissen ist Macht! Das war schon immer so, nur unterschätzen viele Menschen das Wissen um die Macht der Menschenkenntnisse - und die Macht eines Bildes. Bist du bereit, sie zu entdecken?

4 4 2. Absicht und Haltung Jugendliche sind auf der Suche nach sich selbst. Sie streifen ihre Kindheit ab und versuchen, sich kontinuierlich von ihren Eltern zu lösen. Sie überprüfen die von ihnen übernommenen Werte und Haltungen. Einige behalten sie bei. Andere wollen sie über Bord werfen, weil sie sich mit ihnen unfrei fühlen oder sich damit nicht mehr identifizieren wollen. Sie entdecken dabei, wer sie nicht sind und was sie für ihr Leben nicht wollen. Damit sind sie auf der Suche nach sich selbst bestimmt einen Schritt weiter. Doch es liegt noch ein langer Weg vor ihnen. Es ist zwar viel, zu wissen, wer man nicht ist. Doch zu glauben, sich selbst damit zu kennen, ist ein Trugschluss. Die Absicht des Kreativangebots Fotografie ist es, die Jugendlichen auf dem Weg zu ihrem Inneren zu unterstützen. Dabei stehen folgende Aspekte im Fokus: - die Offenheit und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber - die Bereitschaft, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen - die Neugierde danach zu wissen, wie andere einen sehen - den Mut, sich selbst zu begegnen - den Spass an neuen, überraschenden Sichtweisen - das Lesen von Menschen Die Jugendlichen werden mit ihrem Spiegelbild konfrontiert. Folgende Fragen eröffnen einen spannenden, innerlichen Prozess: - Was sehe ich? - Bin ich das wirklich, oder bin ich noch viel mehr als das, was ich sehe? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, bietet Frau Segginger ihr Wissen und ihre Erfahrung zu folgenden Themen an: - Menschenkenntnis, Physiognomie - verbale und nonverbale Kommunikation - gegenseitiges Fotografieren und spiegeln - ganzheitliche Betrachtungsweisen und Zusammenhänge zum Thema Mensch, insbesondere zu sich selbst

5 Und noch etwas detaillierter: 5 a) Psychophysiognomik Psychophysiognomik ist überall einsetzbar. Es ist ein absoluter Bonus, dieses Wissen im Alltag einsetzen zu können. Da der Ausdruck der Persönlichkeit in jeden Lebensbereich hineinspielt, kann eine differenzierte Wahrnehmung sehr bereichernd sein. Anwendungsbeispiele: - Selbsterkenntnis - Erkennen von Charaktermerkmalen deiner Mitmenschen - Berufswahl - Erkennen des Potentials und der Talente - Im Umgang mit meinen Freunden, Schulkollegen, Familie, Lehrpersonen - Erkennen der eigenen Bedürfnisse und Eigenarten b) Körpersprache: Die Körpersprache ist fixer Bestandteil jeder Kommunikation. Sie ist ein Ausdruck unserer Gefühle und unseres Seins. Unser Körper lügt nie. Wer authentisch ist, der hat weniger Stress, denn er steht zu sich und muss sich nicht verstellen. Nutzen: - Wissen über die Aussage der eigenen Haltung - Verbesserung deiner Körperhaltung - Lesen körpersprachlicher Signale - Steigerung der Sensibilität für unterschiedlichste Situationen - Vermeidung von Missverständnissen durch körpersprachliche Interventionen - Souveränität in heiklen (Konflikt-)Situationen Wie wir selber wahrgenommen werden, hängt zu einem guten Teil von der Art und Weise ab, wie wir wirken, also körpersprachlich ankommen, was wir als Ganzes aussenden.

6 6 3. Anforderungen Das Angebot steht allen Jugendlichen der Zeit-Kind-Schule offen. Es braucht für den Einstieg keine Fertigkeiten und kein Vorwissen. Die Teilnehmenden sollen neugierig und ehrlich sich selbst gegenüber sein. Mitzubringendes Material pro Teilmehmerin/-in: Eigene Digitalkamera, grosser Handspiegel und Taschenlampe 1. Teil 4. Vorgehensweise Um sich selber so zu akzeptieren und zu respektieren, wie man ist oder auch sein will, muss man zuerst den Zugang zu sich selber finden. Da dies ein lebenslanger Prozess ist, ist das Erkennen der momentanen Persönlichkeit immer nur eine Stufe weiter auf der Reifungsleiter. Vergleich von Eigenbild und Fremdbild. Ich, überraschend anders. Konkret: Im 2er Team: Eigene Physiognomie im Spiegelbild beschreiben und schriftlich notieren. Verglichen werden dann Eigen- und Fremdbild. Im 2er Team: Durchs Fotografieren werden die persönlichen Eindrücke des Mitschülers bildlich festgehalten. Die Schüler/innen lernen, wie manipulativ Sehen sein kann, wenn man nur eine Sichtweise einnimmt und sie sich selber dadurch um die Chance bringen, Neues zu entdecken. 2. Teil Wahrnehmungsschulung und Körpersprache: Eigene Körpersprache bewusst machen. Gefühle im Ausdruck des Körpers wahrnehmen und zu lassen. Unbewusstes, Ticks bewusst machen und wenn gewünscht ändern.

7 7 Bei all den Wahrnehmungs- und Bewusstseinsübungen ist Humor und Leichtigkeit ein wichtiger Begleiter. Soll es nebst nackten Tatsachen (z.b. abstehende Ohren) auch Spass machen und ein freudiges Entdecken sein. Die Leiterin dieses Kreativangebots weiss aus eigener Erfahrung im ganzheitlichen Schaffen, dass ein Mensch bei der vertieften Auseinander-setzung mit sich selbst in Situationen kommen kann, in denen er sich im ersten Moment emotional überfordert fühlt. In solchen Momenten sind ein auf Ruhe und Gelassenheit basierendes Arbeiten in einem geschützten Raum und eine liebevolle Führung zentral. Frau Segginger kann dafür garantieren. Konkret: Anhand von Körpersprachen-Beispielen lernen die Schüler/-innen, die nonverbale Kommunikation zu entziffern und wissen, wie sie diese, je nach Situation, einsetzen können. Durchs Fotografieren werden verschiedene Körpersprachen bildlich festgehalten um zu erkennen, wie sich die nonverbale Kommunikation auf die Bildaussage, sprich Ausstrahlung auswirkt. 5. Bisherige Ergebnisse / Produktionen - Schulprojekte mit Oberstufenklassen in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Zug - Seminare und Workshop in Firmen und in eigener Ausschreibung 6. Blick in die Zukunft Weiterführender Workshoptag mit derselben Gruppe, Elternworkshop, Lehrpersonenworkshop

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