Kein Abschluss ohne Anschluss IHK KÖLN. WIR UNTERNEHMEN. Freiheit + Verantwortung Standort Service

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1 Freiheit + Verantwortung Standort Service Kein Abschluss ohne Anschluss Landesinitiative will direkten Weg in den Beruf ebnen IHK KÖLN. WIR UNTERNEHMEN.

2 KEIN ABSCHLUSS OHNE ANSCHLUSS GRUSSWORTE Mit Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule Beruf in NRW starten wir als Landesregierung ein wichtiges Vorhaben - ein landesweites, standardisiertes, für alle Schulen verbindliches und qualitätsgesichertes Übergangssystem von der Schule in die Ausbildung oder das Studium. Unser Ziel ist klar: Schülerinnen und Schüler sollen ohne Warteschleifen und Irrwege in eine Berufsausbildung münden oder ein Studium beginnen. Darauf haben wir uns im Ausbildungskonsens NRW verständigt. Dieses Vorhaben verfolgt im Bereich der beruflichen Bildung einen präventiven Ansatz und baut damit auf die landesweite Strategie Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor auf. Durch Kein Abschluss ohne Anschluss sollen die Schülerinnen und Schüler Berufe, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten erfahren und erleben. Auf dieser Basis sollen (und können) sie unterstützt von ihren Eltern und ihrer Schule die richtige Entscheidung für die eigene Zukunft treffen. In 2012 sind wir mit sieben Referenzkommunen gestartet. Jetzt werden schon über Achtklässler in 31 Kreisen und kreisfreien Städten durch das neue Übergangsmanagement erreicht. In 2014 wird die Einführung landesweit beginnen. Im Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen Endausbau werden Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 erreicht. Mit diesem Übergangssystem erreichen wir ein weiteres, für unser Land sehr wichtiges Ziel: Mit dem System Kein Abschluss ohne Anschluss gewinnen und sichern wir die dringend benötigten Fachkräfte. Denn: Gut berufsorientierte Schulabgängerinnen und Schulabgänger bewerben sich zielgerichtet auf die zu ihnen und zu ihren Fähigkeiten und Wünschen passenden Ausbildungsplätze oder Studiengänge. Deshalb ist es wichtig, dass die Unternehmen ausreichend Berufsfelderkundungsplätze zur Verfügung stellen und ihre Türen für die Jugendlichen öffnen. Nur die Erkundung in Echtzeit im Betrieb bringt einen realistischen Eindruck von den Anforderungen und Aufgaben im jeweiligen Berufsfeld. Eine fundierte Ausbildung ist die entscheidende Voraussetzung für gute Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Machen Sie bitte Keinen Abschluss ohne Anschluss zur Chefsache und unterstützen Sie unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in den Beruf und sichern Sie die Fachkräfte von morgen! Wünsche werden wahr zumindest manchmal: Seit vielen Jahrzehnten wünschen sich die Unternehmen, dass die Schulen ihre Schülerinnen und Schüler besser auf die Zeit danach vorbereiten. Seit diesem Schuljahr startet in Nordrhein-Westfalen mit der Initiative Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA) ein verbindliches Übergangsmanagement für alle Schulformen, welches dieses Ziel systematisch verfolgt. Mit Hilfe von Potenzialanalysen, Berufsfelderkundungen und darauf basierenden Praktika in den Betrieben in der Region sollen die Schülerinnen und Schüler das Wissen und die Erfahrungen sammeln, die sie für ihre richtige Berufs- oder Studienwahl benötigen. Wenn dies den Partnern Schulen und Betrieben mit Hilfe der Kommunen und Kammern gelingt, wird die Anzahl der Ausbildungs- und Studienabbrüche in den Paul Bauwens-Adenauer, Präsident der IHK Köln kommenden Jahren sinken. Allein deshalb müssen wir als Wirtschaft dieses System unterstützen durch Angebote für Berufsfelderkundungen und Praktikumsplätze. Das Neue Übergangssystem KAoA ist nicht nur eine Chance für die Schülerinnen und Schüler; es ist auch eine gute Gelegenheit für uns Unternehmen: Wir haben die Möglichkeit, schon sehr früh jungen Menschen in unseren Betrieben zu zeigen, welche spannenden Tätigkeiten sich hinter den Berufsbezeichnungen verbergen. Wir können Wirtschaft erlebbar machen. Und wenn wir dann über Berufsfelderkundungen und Praktika junge Menschen begeistern können, werden wir am Ende mehr qualifizierte Bewerbungen für unsere freien Ausbildungs- und Arbeitsplätze haben. 2

3 Dr. Hermann-Josef Tebroke, Landrat Rheinisch-Bergischer Kreis Der koordinierte Übergang Schule Beruf ist seit Jahren ein zentrales Schwerpunktthema des Rheinisch-Bergischen Kreises. Schon 2005 haben sich alle wesentlichen Partner zu einer Initiative für ein koordiniertes Übergangsmanagement zusammengeschlossen und erarbeiten gemeinsame Strategien. Dank dieser Kooperationskultur verfügt die Region heute über ein erfolgreiches Übergangsmanagement und breiten Konsens in Bezug auf das Thema. Das Ziel, Berufsorientierung systematisch anzugehen, wird im Landesvorhaben KAoA ebenfalls verfolgt. Seit hat der Rheinisch-Bergische Kreis deshalb als Referenzkommune die Aufgabe angenommen, Pionierarbeit zu leisten. Alle Schüler in der Region erhalten nun Standardelemente zur Berufsorientierung. Bereits in dem Themenfeld erzielte Erfolge und das gewachsene Vertrauen in die kommunale Koordinierung des Kreises sind dabei Motor und Erfolgsfaktor. Eine Basis, auf die ich stolz bin. Hagen Jobi, Landrat des Oberbergischen Kreises Kein Abschluss ohne Anschluss nicht nur ein Slogan, für uns in der Ausbildungsinitiative Oberberg (AiO) eine Verpflichtung, noch intensiver gemeinsam an der Zukunft unserer Kinder zu arbeiten. Die Partner sind sich einig, dass dieses Ziel mit einem gemeinsamen Vorgehen besser erreicht werden kann, als wenn die Institutionen für sich allein und nebeneinander arbeiten. Gemeinsames Vorgehen definiert sich als verbindliche Vereinbarung zu wechselseitiger Information und regelmäßiger Abstimmung sowie gemeinsamer Planung von Aktivitäten und deren Umsetzung. Jürgen Roters Oberbürgermeister der Stadt Köln Michael Kreuzberg, Landrat des Rhein-Erft-Kreises Im Rhein-Erft-Kreis ist der Potenzialcheck als Baustein der Berufsorientierung schon seit 2007 an allen Schulen erfolgreich etabliert. Durch die Landesinitiative wird er nun landesweit zum Standard erhoben das ist aus meiner Sicht sehr zu begrüßen. Eine frühzeitige und systematische Berufsorientierung kommt nicht nur jedem einzelnen Jugendlichen zugute, sondern auch die Unternehmen profitieren davon. Nun gilt es, gemeinsam mit der IHK allen Jugendlichen auch die erforderlichen Einblicke in die berufliche Praxis zu ermöglichen. Mit der Landesinitiative erfährt das Übergangssystem eine grundlegende Reform. Ich habe im vergangenen Jahr daher ohne Zögern meine Absicht gegenüber dem Land formuliert, sie auch in Köln umzusetzen. Dabei bin ich mir der besonderen Herausforderung für die Kölner Wirtschaft bewusst, in diesem Jahr und in zwei Jahren sogar Schülerinnen und Schülern erste Einblicke in die Berufswelt zu vermitteln. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Aufgabe gemeinsam meistern werden. Denn eine erfolgreiche Berufsorientierung ist im Sinne unserer Jugendlichen und der Unternehmen, um qualifizierte Fachkräfte für die Zukunft zu gewinnen. Gisela Walsken, Regierungspräsidentin Köln Reinhard Buchhorn, Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen Leverkusen verfügt seit vielen Jahren über ein gut funktionierendes Netzwerk im Übergang Schule Beruf. Dadurch können mit Kein Abschluss ohne Anschluss frühzeitig und wirkungsvoll die erforder lichen Maßnahmen durchgeführt werden, um Entwicklungspotenziale von Jugendlichen zielgerichtet zu fördern. An vielen Schulen im Kölner Regierungsbezirk wurden gute Konzepte für die Berufs- und Studienorientierung erarbeitet. Die Erfahrungen stellen eine sehr gute Grundlage dar, um das System Kein Abschluss ohne Anschluss flächendeckend umzusetzen. Im laufenden Schuljahr erreicht das Angebot schon etwa Schülerinnen und Schüler, eine erhebliche Steigerung im kommenden Schuljahr ist zu erwarten. Für alle Schülerinnen und Schüler gilt es, zum Ende der Schulzeit eine individuelle Anschlussperspektive in Ausbildung oder Studium zu entwickeln, damit jeder Abschluss mit Anschluss gelingt. 3

4 KEIN ABSCHLUSS OHNE ANSCHLUSS LANDESINITIATIVE UND DIE ROLLE DER WIRTSCHAFT LANDESINITIATIVE: KEIN ABSCHLUSS OHNE ANSCHLUSS ÜBERGANG SCHULE BERUF IN NRW Kein Abschluss ohne Anschluss das ist das Leitmotiv des Neuen Übergangssystems in Nordrhein-Westfalen. Kein Schüler soll die Schule verlassen, ohne zu wissen, wie es weitergeht: zum Beispiel mit einer dualen Ausbildung, einem Studium oder einer weiterführenden Schule. NRW setzt dieses für alle verbindliche Übergangssystem als erstes Flächenland um. Schülerinnen und Schüler des Hansa-Gymnasiums in Köln im Unterricht. Unüberschaubare Maßnahmenvielfalt, fehlende Verbindlichkeit und fragmentarische Umsetzung waren bisher die Kennzeichen des Übergangssystems von der Schulbank in die Ausbildung bzw. in den Beruf. Jeder Schule war es freigestellt, Angebote zur Vorbereitung des Übergangs Schule Beruf umzusetzen oder auch nicht. Dies hatte zur Folge, dass die Qualität völlig vom Engagement der Schule und der Region abhing. Dies gab den Partnern im nordrhein-westfälischen Ausbildungskonsens Anlass zum Handeln. Im November 2011 beschlossen sie, bis zum Jahr 2018 ein verbindliches und 4 flächendeckendes Übergangssystem einzuführen. Dieses System gibt Mindestinhalte vor, die in vier Handlungsfeldern umgesetzt werden: Berufs- und Studienorientierung, Übergangssystem, Attraktivität der dualen Ausbildung und kommunale Koordinierung. 1. Berufs- und Studienorientierung Der Prozess der Orientierung beginnt für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich in Klasse 8 mit einer Potenzialanalyse, die von einem externen Bildungsträger an einem außerschulischen Lernort durchgeführt wird. Hier sollen Jugendliche ihre Potenziale durch Selbst- und Fremdeinschätzung sowie anhand verschiedener Übungen feststellen. Im Anschluss daran, also ebenfalls schon in der 8. Klasse, erhalten die Schülerinnen und Schüler anhand von drei Berufsfelderkundungstagen Einblicke in verschiedene Berufsfelder. Darauf aufbauend leisten die Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 9 ihr Schülerbetriebspraktikum (2 Wochen) ab, bevorzugt auf Basis der Erfahrungen aus den Berufsfelderkundungen. Ab der Jahrgangsstufe 9./10. (Haupt-, Real- und Gesamtschule) werden die Entscheidungsprozesse

5 DIE ROLLE DER WIRTSCHAFT BEI KEIN ABSCHLUSS OHNE ANSCHLUSS der Jugendlichen konkretisiert, die Bewerbungsphase beginnt und die Übergänge in z.b. eine Berufsausbildung oder in eine weiterführende Schule werden ausgearbeitet. Gleiches gilt für die Schüler der Klasse 10 bis 12/13 (Gymnasium und Gesamtschule), die zudem die Option Studium einbezieht. Dieser Prozess wird durch eine kontinuierliche Beratung (Agentur für Arbeit, Eltern, Schule, weitere Partner), die Anpassung von schulischen Strukturen (Curricula, Studienund Berufswahlkoordinatoren, Berufsorientierungsbüros), ein Portfolioinstrument (z.b. Berufswahlpass), die Potenzialanalyse, Praxisphasen (Berufsfelderkundung, Praktika) und die koordinierte Gestaltung des Übergangs (Anschlussvereinbarung) unterstützt. 2. Übergangssystem Auch durch eine gute, systematische Berufsorientierung wird nicht jedem Jugendlichen sofort nach der allgemein bildenden Schule der Übergang in die betriebliche Ausbildung oder in eine weiterführende Schule gelingen. Für diese Gruppen gibt es alternative Angebote. Die bestehenden Angebote werden systematisiert, reduziert und optimiert. Die Angebote der Berufskollegs werden neu strukturiert. Übergreifend wird das Angebot an Maßnahmen durch die kommunale Koordinierung der Nachfrage angepasst. 3. Attraktivität des dualen Systems Im Handlungsfeld Attraktivität des dualen Systems wird eine Strategie entwickelt, um bei Eltern und Jugendlichen für die duale Berufsausbildung als attraktive Alternative zu Hochschulreife und Studium zu werben. Dies erfolgt über eine gezielte Information von Multiplikatoren, Eltern, Schülerinnen und Schülern. 4. Kommunale Koordinierung Die Kommunale Koordinierung organisiert alle notwendigen Abstimmungsprozesse unter den beteiligten Partnern. Die verbindliche Umsetzung erfolgt seit dem Schuljahr 2012/13 schrittweise an allen allgemeinbildenden Schulen aller Schulformen sowie an den Berufskollegs in Nordrhein-Westfalen. Das Berufsbild Kauffrau für Büromanagement als klassische kaufmännische Berufsfelderkundung. Die Beteiligung der Wirtschaft ist für den Erfolg dieses Übergangssystems grundlegend. Insbesondere die drei eintägigen Berufsfelderkundungen, die in Klasse 8 allen Schülerinnen und Schülern aller allgemein bildenden Schulen angeboten werden, stellen eine große Herausforderung für die regionalen Unternehmen dar, bieten jedoch gleichzeitig eine riesige Chance für die Unternehmen, die Zusammenarbeit mit den Schulen zukünftig zu intensivieren. Unrealistische Berufsvorstellungen der Schülerinnen und Schüler, vorzeitige Ausbildungsabbrüche sowie Warteschleifen nach der Schule dürften deutlich seltener werden. Den richtigen Nachwuchs zu finden, wird eine immer größere Herausforderung. Berufsfelderkundungen bieten Ihnen als Unternehmen einen früheren Anknüpfungspunkt an Bewerberinnen und Bewerber. Das Neue Übergangssystem soll bis 2018 flächendeckend in allen Kommunen und Kreisen in NRW umgesetzt werden. Nachdem sich 2012 der Rheinisch-Bergische Kreis als Referenzkommune auf den Weg gemacht hat, das Neue Übergangssystem Kein Abschluss ohne Anschluss kommunal koordiniert einzuführen, sind zum aktuellen Stand der gesamte IHK-Bezirk Köln, also die Stadt Köln sowie der Rhein-Erft-Kreis, der Oberbergische Kreis und die Stadt Leverkusen an der Umsetzung beteiligt. Im Rheinisch-Bergischen Kreis nehmen bereits alle allgemeinbildenden Schulen an der Umsetzung teil (40 Schulen und 3 Berufskollegs). Insgesamt möchten derzeit rund Schülerinnen und Schüler Berufsfelder in verschiedenen Branchen erkunden. Was wird nun von der Wirtschaft erwartet? Berufsfelderkundungen sind nichts Neues erfolgreiche Initiativen in der Vergangenheit, wie z.b. die KURS-Partnerschaften (KURS Kooperation von Unternehmen der Region und Schulen) zwischen Unternehmen und Schulen, die Durchführung des jährlichen Girls Day oder die Initiative Erlebnis Maschinenbau sind erfolgreiche Beispiele für solche Formate. Im Rahmen von Kein Abschluss ohne Anschluss folgen die Erkundungen bestimmten Regeln: Begleitung durch eine/-n Mitarbeiter/-in oder eine/-n Auszubildende/-n des Betriebs ca. 4 bis 6 Stunden Dauer Durchführung für einzelne Schüler oder kleine Gruppen Mitmachaktionen für die Schüler Informationen über Ausbildungs- und Karrierewege im Unternehmen Das Neue Übergangssystem Kein Abschluss ohne Anschluss - ein Gewinn für beide Seiten Nutzen Sie als Unternehmen die Möglichkeit, durch Kein Abschluss ohne Anschluss Schülerinnen und Schüler schon in der 8. Klasse kennenzulernen. Es ist nicht notwendig, dass Ihr Unternehmen ein Ausbildungsbetrieb ist. Treten Sie mit örtlichen Schulen in Kontakt und bieten Sie Berufsfelderkundungen an. Es lohnt sich! 5

6 KEIN ABSCHLUSS OHNE ANSCHLUSS GUTE BEISPIELE FÜR BERUFSFELDERKUNDUNGEN GUTE BEISPIELE FÜR BERUFSFELDERKUNDUNGEN Viele Unternehmen beteiligen sich seit Jahren erfolgreich an verschiedenen Initiativen wie dem Girls' Day oder dem Format Erlebnis Maschinenbau. Auch die KURS- Partner schaften, also der Kontakt zwischen Unternehmen und Schulen, haben Betriebsbesichtigungen im Angebot, die problemlos als Berufsfelderkundung angesehen werden können. Girls Day in der Regionalniederlassung Rhein-Berg/ Außenstelle Köln von Straßen.NRW Die Girls' Day-Mädchen beim Bau der Leonardo-da-Vinci-Brücke. Neun Mädchen im Alter von 13 bis 14 Jahren kamen 2013 zum Aktionstag in der Außenstelle Köln von Straßen-NRW. Zwei junge Mitarbeiterinnen erklärten den Schülerinnen, warum ausgerechnet Brückenbau ihr Berufswunsch war. Danach lernten die Besucherinnen den Aufbau einer einfachen Brückenkonstruktion kennen, unter anderem am Beispiel der neuen Grünbrücke, die im Königsforst als Querungshilfe der Autobahn für Wildtiere dient. Wie Schäden an einer Brücke aussehen und sich auswirken, demonstrierten die Mitarbeiter von Straßen.NRW am Beispiel der Leverkusener Rheinbrücke. Einzeln und in Teams lösten die Mädchen schließlich Brückenbastelaufgaben. Andere Mädchen besuchten am selben Tag eine Straßenmeisterei und ein Baubüro des Landesbetriebes. Erlebnis Maschinenbau 2013 bei der Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG Im Juli 2013 beteiligte sich Schütte zum wiederholten Mal an der Aktion Erlebnis Maschinenbau Technik, die fasziniert. Über dreißig Schülerinnen und Schüler aus der Umgebung informierten sich über Ausbildungsmöglichkeiten und berufliche Perspektiven bei Schütte, besichtigten die Lehrwerkstatt und erhielten auf einer Werksführung Einblicke in die Welt der Schütte-Hightech-Maschinen. Eine angeregte Dis kussionsrunde mit Ausbildern und Azubis beendete einen spannenden Vormittag. Insbesondere die Praxisnähe des Programms wird von vielen Teilnehmern geschätzt, weil sie ein realistisches Bild des Maschinenbaus zeichnet. Unsere Lehrwerkstatt ist für Schüler besonders interessant, weil sie unseren eigenen Azubis hier direkt über die Schulter schauen und Fragen stellen können, sagt Carl Martin Welcker, geschäftsführender Gesellschafter des Werkzeugmaschinen- Herstellers. Erlebnis Maschinenbau ist ein erfolgreiches Angebot, das schon seit 2002 als Gemeinschaftsaktion von den IHKs NRW, IG Metall, Metall NRW und dem VDMA NRW durchgeführt wird. Erläuterung einer Pneumatik-Schaltung durch einen Schütte-Auszubildenden. 6

7 Fünf Jahre Computacenter-Lernpartnerschaft Wer dem Fachkräftemangel in der IT-Branche entgegenwirken will, der tut gut daran, schon junge Menschen für Technologie zu begeistern. Daher hat Computacenter, ein herstellerübergreifender Dienstleister für Informationstechnologie, 2009 eine KURS-Lernpartnerschaft mit der Europaschule in Kerpen geschlossen. Den Schülern und Schülerinnen des größten Gymnasiums Deutschlands bietet Computacenter seit Beginn der Kooperation in seiner Deutschlandzentrale in Kerpen regelmäßig Betriebspraktika an und empfängt Schülergruppen zu Betriebserkundungen. Die Schüler können sich dabei direkt mit Ausbildern und Auszubildenden des Unternehmens austauschen und erhalten Einblicke in Betriebsabläufe. Ganz konkrete Tipps für die Schüler gibt es im Rahmen eines Bewerbertrainings. Dabei profitieren beide Seiten: Die Schüler erhalten einen tieferen Einblick in konkrete Berufsfelder und der IT-Dienstleister knüpft schon früh Kontakt zu potenziellen Auszubildenden. Aus Sicht des Unternehmens also: ein Erfolgsmodell. Ein Ausbilder erklärt den spannenden Beruf Fachinformatiker für Systemintegration. Folgen Sie dem Beispiel dieser Firmen. Öffnen Sie Ihr Unternehmen und stellen Sie Berufsfelderkundungsplätze zur Verfügung! So haben Sie die Chance, jungen Menschen Ihr Berufsfeld darzustellen und Nachwuchskräfte frühzeitig zu gewinnen. Melden Sie Ihre Berufsfelderkundungen einfach unter oder per Fax an. IHRE ANSPRECHPARTNER VOR ORT KÖLN REGIONALES BILDUNGSBÜRO BÜRO ÜBERGANGSMANAGEMENT SCHULE BERUF Im Mediapark 6 B, Köln Ingeborg Mikloss Tel RHEINISCH-BERGISCHER KREIS KOORDINIERUNGSBÜRO ÜBERGANG SCHULE - BERUF Am Rübezahlwald Bergisch Gladbach Sophia Tiemann Tel LEVERKUSEN FACHBEREICH KINDER UND JUGEND Goetheplatz 1-4, Leverkusen Angelika Herbertz Tel RHEIN-ERFT-KREIS AMT FÜR SCHULE UND BILDUNG, ABT. 40/4 Willy-Brandt-Platz 1, Bergheim Beate Janson Tel OBERBERGISCHER KREIS KOMMUNALE KOORDINIERUNGSSTELLE ÜBERGANG SCHULE-BERUF/STUDIUM Moltkestr. 42, Gummersbach Claudia Fuchs Tel IMPRESSUM HERAUSGEBER Industrie- und Handelskammer zu Köln Unter Sachsenhausen Köln VERANTWORTLICH Gregor Berghausen Tel Fax REDAKTION/TEXTINHALTE Werner Grosch, Carolin Philipp Tel GESTALTUNG/PRODUKTION KD 1 Designagentur Hohenstaufenring 42 Tel FOTOS Boettcher: Titel, S.4, 5, 7 Straßen.NRW: S.6 o. Alfred H. Schütte: S.6 u. 7

8 IHK Köln Unter Sachsenhausen Köln Fax-Nr.: UNSER BETRIEB BIETET PLÄTZE ZUR BERUFSFELDERKUNDUNG AN Berufsfelderkundung bedeutet vor allem Selbermachen und Ausprobieren, z.b. Abtippen eines Geschäftsbriefes, Drucken, auf den Postweg bringen oder per versenden oder kleine Werkstücke in der Werkstatt erstellen. Wichtig ist, dass die Jugendlichen (8. Schuljahr) an dem Tag gut betreut werden, am besten durch Ihr Ausbildungspersonal. Die genaue Terminierung der Berufsfelderkundungen stimmen die Schulen rechtzeitig mit Ihnen ab. Wir empfehlen, am besten mehrere Schüler/-innen zeitgleich aufzunehmen, um bei gleichem Vorbereitungsaufwand immer mehrere junge Menschen zu erreichen: ANGEBOTENE BERUFSFELDERKUNDUNGEN Beruf 1: Anzahl der Plätze: mehr als 10 Beruf 2: Anzahl der Plätze: mehr als 10 Beruf 3: Anzahl der Plätze: mehr als 10 Wir stimmen der Weitergabe unserer Unternehmensdaten an Schulen des IHK-Bezirkes Köln oder die koordinierenden Stellen des IHK-Bezirkes Köln (Kommunale Koordinierungen) zum Zwecke der Koordinierungen der Berufsorientierung im Rahmen des Übergangssystems Schule Beruf in NRW ausdrücklich zu. ja, stimmen zu nein, stimmen nicht zu Ansprechpartner/-in: Herr Frau Firma / Anschrift Datum / Unterschrift Industrie- und Handelskammer zu Köln Postanschrift: Köln Hausanschrift: Unter Sachsenhausen 10-26, Köln Internet: I Tel Fax

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