Aufgaben: Forschungsarbeiten während des Fluges. In den Forschungsanlagen Malachit und Biogravistat wurden zur Vorbereitung biologischer Versuche

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1 Channeling vom KOSMONAUT BESTÄTIGT (2013) UNBEKANNTES OBJEKT IN DER ERDUMLAUFBAHN Liebe Sternengeschwister, nach aufregenden energetischen Wellen des Lichts für die Neustrukturierung Eurer Zellen im vergangenen Monat möchten wir heute unserem Channelmedium wieder Gelegenheit geben, jedoch auch durch uns initiiert, auf Eure bemannte Raumfahrt aufmerksam zu machen. Deshalb geben wir ab an unser Channelmedium: Ich greife heute einen Fall auf, der bereits schon einmal im Internet Schlagzeilen gemacht hat. Es handelt sich hier um eine russische Mission zu der Raumstation Saljut-6 im Jahre Was den Fall jedoch weiterhin interessant macht, ist die Tatsache, dass ich mit einer Gruppe von Interessierten die Gelegenheit hatte, den an dieser Mission beteiligten Kosmonauten zu befragen. Zunächst einmal die Geschichte hinter dieser Mission: Infos zur Mission: (offizielle Information) Flug von Sojus T-4 zur Raumstation Saljut 6 am Missionsdauer: 74 Tage Aufgaben: Forschungsarbeiten während des Fluges. In den Forschungsanlagen Malachit und Biogravistat wurden zur Vorbereitung biologischer Versuche Pflanzensamen angebaut. Ausserdem hat die Besatzung ein Versorgungsraumschiff vom Typ Progress (unbemannt) entladen und 2 mal internationale Besatzungen des damaligen Ostblocks empfangen. 1

2 Die beteiligten Kosmonauten: Kommandant: Wladimir Kowaljonok Flugingenieur: Wiktor Sawinych Hier nun die Fakten zu der inoffiziellen Begegnung: Am 14. Mai 1981 soll es zu folgender Begegnung gekommen sein: K. bemerkt durch das Fenster der Station Saljut-6 ein rund-ovales Objekt. Zuerst hält er es für eine Spiegelung. Doch es ist ganz offensichtlich ein fremdes Objekt, das der Besatzung mit gleicher Geschwindigkeit folgt. Es hat nach Schätzungen einen Durchmesser von etwa acht Meter, umgeben von drei Reihen mit je acht Bullaugen, von denen die mittleren drei besonders groß sind. Es hat keine Ausbuchtungen oder äußerlichen Armaturen. K. Holt die Kamera und filmt das Objekt. (Dieser Film wurde niemals von der Russischen Raumfahrt-Agentur veröffentlicht). 15. Mai 1981 Die Kosmonauten bemerken, dass die Kugel näher gekommen ist, jetzt nur noch 100m entfernt ist. Jetzt können sie humanoide Wesen hinter den Luken erkennen. Sie tragen mützenartige Kopfbedeckungen mit durchsichtigem Schirm. Was die Kosmonauten erstaunt, sind die Augen dieser Außerirdischen. Sie scheinen doppelt so groß wie die menschlichen zu sein. Durch das Fernglas betrachtet, scheinen sie ins Leere zu blicken. Sie starren die Russen an, ohne ein Zeichen von Emotion oder Bewegung. Die beiden Kosmonauten melden die Beobachtungen dem Flugleitkontrollzentrum in Moskau. 2

3 Wir haben hier oben Begleiter und wissen nicht, wer sie sind. Was sollen wir tun? Die Antwort lautet nur allzu unbeholfen - Haltet die Situation weiter unter Kontrolle. Zeichnung nach Schilderung des Kosmonauten angefertigt: Laut Herak sind das Wesenheiten von Arkturus. 16. Mai 1981 Am dritten Tag ist das Objekt bis auf 30m herangekommen. K. fragt das Kontrollzentrum, ob er die Raumstation verlassen darf und die Besucher inspizieren könne. Das Kontrollzentrum verneint dies. 3

4 Stattdessen versucht K. über Blickkontakt zu kommunizieren. K. holt eine Karte des Sonnensystems, hält sie ans Fenster und ist nur allzu verblüfft, als ihm ein Mitglied der Besatzung des fremden Objektes die gleiche Karte an sein Fenster hält. Dann scheint das Raumschiff den Russen seine Manövrierfähigkeit demonstrieren zu wollen. Sechsmal rast die Kugel aus dem Stand ins All. Jetzt versucht K., über Funk oder Morsezeichen eine Verbindung herzustellen ohne Erfolg. Mit einer lichtstarken Taschenlampe morst er in Russisch. Die sowjetischen Kosmonauten begrüßen die Besucher der Erde - ohne Erfolg. Dann kommt ihm die Idee, ihnen einen binären Zahlen-Code zu senden. Mit der Taschenlampe signalisiert er den Code , eine spezielle geometrische Figur. Die Außerirdischen erwidern mit einer Sequenz, die dem Muster des Buchstabens E in logarithmischer Konfiguration entspricht. Es war, als wollten die Außerirdischen sagen, in der Mathematik sprechen wir die gleiche Sprache. Erklärt später der Mathematiker Prof. Boris Katzenbogen dem Journalisten Henri Gris nach seiner Emigration in die USA. Er war von General Beregovoy mit der Auswertung der Kommunikation zwischen Saljut-6 und den Außerirdischen beauftragt worden. Kurz danach steigen die Außerirdischen aus ihrem Objekt und bewegen sich im All. Sie sind jeder an die zwei Meter groß. Sie tragen die selben Anzüge wie an Bord ihres Schiffes. Sie gleiten förmlich durch das All, ohne dass sie irgendwelche erkennbaren Sauerstoffgeräte oder Steuervorrichtungen tragen. Die Visiere ihrer Helme sind heruntergeklappt. 4

5 17. Mai 1981 Das fremde Objekt verlässt die sowjetische Station Saljut-6. Es beschleunigt aus dem Stand, schießt mit unvorstellbarer Geschwindigkeit ins All. Am 18. Juni 1981 findet in Moskau im Forschungs- und Planungsministerium eine geheime Konferenz unter Vorsitz von General Georgi Beregovoy (ehemaliger Kosmonaut, flog mit Sojus ins All.) statt. An der Konferenz nahmen 200 Wissenschaftler des Weltraum-Programms teil. Kowaljonok schildert diesem Publikum nicht nur die Vorgänge, sondern führt auch den ca. 40 minütigen Film von der Begegnung im Weltraum vor. Nun zu der diesjährigen Veranstaltung Am 2013 fand in Berlin eine Veranstaltung im Russischen Haus für Wissenschaft und Kultur statt. Anlass war eine Philatelieausstellung zum Thema Raumfahrt. An diesen Tag nahmen der ehemalige Kosmonaut Kowaljonok und der erste deutsche Astronaut im All Sigmund Jähn teil. Sigmund Jähn ist 1978 als erster deutscher zu der damaligen Station Saljut-6 geflogen. Foto: Christoph Piecha Da ich kein russisch spreche, hatten wir eine Russin dabei, die die von uns vorbereiteten Fragen stellen sollte. Zunächst haben wir den Verlauf der Veranstaltung abgewartet, es gab dann noch eine ausgiebige Autogrammstunde mit den beiden Kosmonauten. 5

6 Foto: Christoph Piecha Da wir auch einen Fotografen dabei hatten, haben wir dann im Anschluss an dieser Veranstaltung ein Gruppenfoto mit dem Kosmonauten gemacht. Foto: Christoph Piecha Ein Teil der PAO-Gruppe Berlin mit Kowaljonok 6

7 Unsere russische Übersetzerin sprach dann Herrn Kowaljonok mit folgenden Worten an: Ich wurde von dieser Gruppe gebeten, sie zu befragen. Als sie 1981 am Flug Sojus-T-4-Saljut-6 teilnahmen, soll es zum Ende der Mission zu einer Begegnung mit einem fremden Objekt gekommen sein. Die vorher geschilderten Fakten wollte er nicht bestätigen, hat jedoch zugeben, dass es zu einer Begegnung mit einem fremden Objekt gekommen ist. Ich möchte gerne noch anmerken, vor dem Zusammentreffen mit Herrn Kowaljonok hatte ich mir seine Biografie angesehen. Dabei fiel mir auf, dass er jetzt im Ruhestand ist, jedoch immer noch in der russischen Raumfahrt teilweise mitarbeitet. Außerdem gehörte er auch mal dem Verteidigungsministerium Russlands an. Deshalb hatte ich dann meine Zweifel, dass Herr K. dann auch die Fakten zugeben würde. Jedoch ließ er sich zu einer sehr emotionalen Antwort hinreißen und hat nicht wie in vielen Fällen, so zumindest habe ich dass bisher in Gesprächen mit Astronauten kennengelernt, geleugnet oder gar keinen Kommentar abgegeben. Weiter mit Herak: Wir können weiterhin nur durchgeben, dass die Fakten alle, wie ihr immer sagt, ans Tageslicht kommen werden, somit wird auch das Ableugnen keinen Zweck mehr haben. Jedoch gehört dieser Schritt dazu, Euch immer mehr die Lügengeschichten Euer Machthaber aufzudecken. Mit viel Liebe und Licht aus Eurem Sonnensystem möchte ich Euch grüßen. So sei es. SELAMAT Herak Sirius Gechannelt über Frank Scheffler 7

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