Heimzeitung. Altenpflegezentrum Osthofen GmbH. Ausflug in den Wormser Tiergarten

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Heimzeitung. Altenpflegezentrum Osthofen GmbH. Ausflug in den Wormser Tiergarten"

Transkript

1 Heimzeitung Altenpflegezentrum Osthofen GmbH Ausgabe 06/03 >> DER NEUE WEG << Ausflug in den Wormser Tiergarten Herausgeber: Altenpflegezentrum Osthofen GmbH Rheinstraße 51; Osthofen Tel.: ( ) ; Fax: ( ) Redaktion: Auflage: Herr Klaus Link, Herr Heiko Link, Herr Thomas Link Frau Knierim, Mitarbeiter/Bewohner beider Stationen mindestens 350 Exemplare

2 Impressum 1 Vorwort des Heimleiters 3 Frühlingsfest 4-5 Herzlich Willkommen 6 Geburtstage der Bewohner und Mitarbeiter 7 Geburtstagsfeier des Heimleiters Hr. Klaus Link 8 Rätselspaß 9 Ausflug in den Tiergarten Worms Wahlergebnis der Heimbeiratswahl 12 Wissenswertes für Ihre Gesundheit von der LZG 13 Ausflug auf den Wormser Pfingstmarkt 14 Wir nehmen Abschied 15 Grillfest der Mitarbeiter Großes Grillfest Lachen ist gesund 20 Besuchen Sie uns im Internet und laden Sie sich alle Heimzeitungen (ab 08/02) in Farbe herunter: - 2 -

3 Liebe Leserin, lieber Leser, ich freue mich, dass Sie sich für das Geschehen in unserer Einrichtung interessieren und danke Ihnen dafür. Seit mehreren Monaten haben wir im Bereich der Pflege und Betreuung unserer Bewohner zwei neue Mitarbeiterinnen beschäftigt (Frau Melanie Hermann und Frau Olga Tack), die die soziale Betreuung der Bewohner in der Einrichtung übernehmen. Die Aktivitäten mit den Bewohnern sind klar strukturiert, so dass werktäglich folgende Betreuungsleistungen angeboten werden: Montag: Gedächtnis- und Rätselspiele Dienstag: Ball- und Bewegungsspiele Mittwoch: Malen, Basteln und Lesestunde Donnerstag: Fröhlicher Liederkreis Freitag: Musizieren zur Musik Natürlich werden auch individuelle Betreuungen durchgeführt und regelmäßige Ausflüge zu besonderen Orten und Ereignissen in Osthofen und Umgebung (z. B. Wormser Tiergarten, Wormser Rheinufer Hagenbräu, Besuch auf dem Pfingstmarkt uvm.) vorgenommen. Die kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen planen ihre Aktivitäten mit den Bewohner selbst und sorgen natürlich auch für die Durchführung dieser. Hierbei handeln sie kooperativ mit den Mitarbeitern der anderen Bereiche. An der großen Zufriedenheit der Bewohner vermag ich zu erkennen, dass Frau Hermann und Frau Tack sehr geeignet sind für die Durchführung dieser wichtigen Aufgabe. Ich weiß auch, dass die Mitarbeiterinnen und die Bewohner viel Spaß und Freude gemeinsam erleben und das ist gut so. In diesem Sinne Ihr Klaus Link - 3 -

4 Am Mittwoch, den 14. Mai haben wir zusammen mit den Bewohnern und Angehörigen unser alljährliches Frühlingsfest gefeiert. Leider konnte das Fest wetterbedingt nicht wie geplant draußen im Freien stattfinden, sondern musste kurzfristig in den Veranstaltungsraum des Hauses Rheinstr. 46 verlegt werden. Dennoch war es wieder ein gelungenes Fest, welches allen Anwesenden sichtlich gefallen hatte. Zu dieser Veranstaltung hat die Heimbewohnerin Frau Helga Teichler ein kleines Gedicht geschrieben. Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe wer Lust hat nicht zu Haus, es wäre das Allerbest ab zum Frühlingsfest. Der Wettergott meinte es mit uns nicht gut, doch wir verloren nicht unseren Mut, auf auf in die Kellerbar zog die ganze Bewohnerschar, genossen leckeren Kaffee und Kuchen, auch Mai-Bowle war zu versuchen. Es war ein schönes Fest Glücklich und zufrieden gingen wir in unser Nest Danke! Mit freundlichen Grüßen verbleibe ich gez. Helga Teichler -4-

5 - 5 -

6 Bewohner 15. April Frau Emma Kolf 25. April Frau Herta Reineck 6. Mai Frau Auguste Schmitt 6. Mai Frau Cäcilie Schönborn 27. Mai Frau Elisabeth Jansohn 12. Juni Frau Gertrude Kirner 17. Juni Frau Katharina Baumann 17. Juni Frau Gertrude Baumann 17. April 24. April 1.Mai 3. Juni 16. Juni 16. Juni Mitarbeiter Frau Gislinde Schulmayer als Auszubildende in Hause Rheinstraße 51 Frau Olga Besel als Aushilfe im hauswirtschaftlichem Bereich Frau Daria Zoglowek als Aushilfe im hauswirtschaftlichem Bereich Frau Natalia Ermisch als Aushilfe im hauswirtschaftlichem Bereich Frau Anna Gelbert als Aushilfe im hauswirtschaftlichem Bereich Frau Olga Tack als Aushilfe im Wohnbereich der Rheinstr. 51 Wir wünschen unseren neuen Heimbewohnern, wie auch Mitarbeitern eine kurze Eingewöhnungszeit

7 Der Heimleiter Herr Klaus Link hatte die Mitarbeiter am 5. Juni zu seiner kleinen Geburtstagsfeier mit Speis und Trank im Außenbereich der Rheinstr. 51 eingeladen. Herr Klaus Link eröffnete die Feier mit einer kurzen Ansprache an alle Mitarbeiter. Die Mitarbeiter aller Bereiche überreichten Herrn Klaus Link schöne Geburtstagsgeschenke und wünschten ihm auf dem weiteren Lebensweg alles Gute. Auf diesem Wege möchten wir ihm noch einmal recht herzlich zu seinem 55. Geburtstag gratulieren

8 Bewohnergeburtstage Juli August 05. Herr Günther Bayer 17. Frau Carolina Claude 08. Herr Günther Dimmler 21. Herr Josef Rausch 18. Frau Luise Haas 21. Frau Gertrude Baumann 24. Frau Irmgard Daubermann 21. Herr Helmut Tulowitzki 27. Frau Claudia Häußler 23. Frau Katharina Baumann 28. Frau Irmgard Schwebler 23. Frau Waltraud Gass 27. Frau Emma Fischer August September 02. Frau Cäcilie Schönborn 02. Frau Erna Göngrich 05. Herr Erwin Ziesmann 09. Frau Josefine Overwien 13. Frau Helma Krug 10. Frau Maria Bachmann 15. Frau Frieda Enders 29. Herr Hans Grimm Mitarbeitergeburtstage 13. Juli Frau Anna Hofferberg 14. Juli Herr Björn Weyrich 28. Juli Frau Helga Zai 28. Juli Frau Regina Freisinger 31. Juli Frau Anna Gelbert 10. August Frau Julia Zipfel 14. August Frau Carin Brendel 17. August Frau Edda Maurer 20. August Frau Natalie Haas 20. August Frau Daria Zoglowek 23. August Frau Olga Besel 09. September Herr Heiko Link 30. September Frau Tanja Bentrup - 8 -

9 Welches Wort fehlt? (Die Auflösung des Rätsels finden Sie auf Seite 16 unten) 1. Schritt vor Schritt kommt auch ans. 2. Selbst ist der. 3. Gut Ding will haben. 4. Handwerk hat goldenen. 5. Kleine Worte, große. 6. Blinder schadet nur. 7. Einigkeit macht. 8. Lange Rede, Sinn. 9. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins. 10. Hinterher hat man immer gut. 11. Kommt Zeit kommt. 12. Besser als nie. 13. Reden ist als Tun. 14. Borgen macht. 15. Am Werk erkennt man den

10 Bei wunderschönem sonnigen Wetter machten sich unsere Bewohner Frau Krug, Frau Wehinger und Herr Günther Bayer in Begleitung von Frau Melanie Hermann und Herrn Thomas Link auf den Weg in den Wormser Tiergarten. Dort angekommen holten wir uns zunächst einmal Futter für die zahlreichen Tiere die uns erwarteten. Gleich rechts nach dem Eingang konnte man schon die ersten hungrigen Tiere antreffen. Nach anfänglichem Zögern gaben wir den Tieren das heißbegehrte Futter. Nach und nach gewonnen wir das Vertrauen der kleinen, wie auch der großen Tiere. Die Tiere steckten ihre Mäuler durch den Zaun und fraßen uns vorsichtig das Futter aus der Hand. Vorbei an den Rehen, den Steinböcken, den Affen und den Vögeln liefen wir zu unserem gemeinsamen Ziel - das Cafe. Doch, siehe da, da war es zwei ganz jungen Ziegen doch gelungen durch den Zaun zu schlupfen und somit ein bisschen Freiheit zu schnuppern. Im Cafe angekommen setzten wir uns in den Schatten und bestellten Kaffee und Kuchen. Bei diesem traumhaften Wetter gönnten wir uns zur Abkühlung alle noch ein Eis. Wieder einmal ging ein schöner Tag zu Ende. Mit einem zufriedenen Lächeln verließen wir den Tierpark Worms und beschlossen in nächster Zeit wieder einmal vorbei zu schauen

11 - 11 -

12 8 Mitglieder waren für den Heimbeirat zu wählen. Gewählt und somit Mitglieder des Heimbeirates sind in der Reihenfolge der erhaltenen Stimmen: Teichler, Helga Stimmen: 13 Station: 46 1.OG-09 Rausch, Josef Stimmen: 12 Station: 51 2.OG-03 Lindner, Elisabeth Stimmen: 11 Müller, Albert Stimmen: 6 Station: 46 1.OG-09 Station: 46 1.OG-13 Heieck, Rudolf Stimmen: 6 Station: 51 1.OG-03 Sohn von Frau Friederike Schubert (Station: 46) Schubert, Werner Stimmen: 5 Schwiegertochter von Frau Friederike Schubert (Station: 46) Schubert, Ursula Stimmen: 4 Walrab, Baldur Stimmen: 4 Station: 46 1.OG

13 - 13 -

14 Am 13. Juni 2003 machten Frau Hermann, Frau Schönborn, Herr Günther Bayer, Herr Thomas Link und Herr Walrab einen Kurztrip nach Worms auf den Pfingstmarkt. Nach einem Rundgang auf dem Festplatz mit allen Fahrgeschäften und Zelten machten wir in einem Zelt eine Pause und stärkten uns mit Kaffee und Kuchen. Uns hat es gut gefallen, mal alles Sehenswerte anzuschauen. Dann ging es wieder heimwärts. Wir hatten viel zu erzählen. Ich freue mich schon auf die nächste Tour. gez. Baldur Walrab

15 Wir nehmen Abschied Karl-Karl Heinz Mehlhorn * 5. Juni Februar 2003 Erich Rauschkolb *14. April März 2003 Cäcillia Spillner * 26. März März 2003 Hans-Werner Bühler * 17. September März 2003 Heinrich Schneider * 2. September März 2003 Heinrich Werner * 29. Oktober April 2003 Georg Garst * 17. August Mai 2003 Georg Broockmann * 4. Dezember Mai 2003 Lass dich fallen in deiner Trauer und schäme dich nicht deiner Tränen. Weine um vergangenes Glück aber öffne dein Herz für all die Liebe die dir gegeben wird. von Annette Könnecke

16 Alle Mitarbeiter wurden herzlich zu unserem diesjährigen Mitarbeiter- Grillfest eingeladen. Letztes Jahr fand unser gemeinsames Grillfest im Hof der Rheinstraße 51 statt und dieses Jahr dann in der Rheinstraße 46. Am 17. Juni gegen 19:30 Uhr fand das Grillfest statt. Der Heimleiter Herr Klaus Link begrüße alle anwesenden Mitarbeiter und wünschte Ihnen einen angenehmen Abend. Zudem lobte er die Arbeit aller Mitarbeiter und freute sich, das die Mitarbeiter so zahlreich erschienen sind. Ganz nach unserem Leitgedanken Lieber gemeinsam als einsam wurde das Mitarbeiter Grillfest dann eröffnet. Herr Heiko Link stand heute am Grill und grillte den Mitarbeitern leckere Steaks und Würstchen. Salate und Baguettebrot standen als Beilagen bereit. Gemeinsam saßen die Mitarbeiter zusammen und ließen es sich schmecken. Die diesjährige Mitarbeiterfeier war ein voller Erfolg, die letzten Mitarbeiter verließen die Feier am späten Abend. Auflösung des Rätsels von Seite 9: 1. Ziel 6. Eifer 11. Rat 2. Mann 7. stark 12. spät 3. Weile 8. kurzer 13. leichter 4. Boden 9. Maul 14. Sorgen 5. Wirkung 10. reden 15. Meister

17 <<< Herr Heiko Link am Grill >>> Uns allen hat es gefallen!

18 Nachdem es der Wettergott am Frühlingsfest nicht so gut mit uns meinte, beschlossen wir kurzer Hand, in nächster Zeit ein weiteres großes Fest zu veranstalten. Der Heimbeirat entschließ sich für ein Grillfest, welches Ende Juni stattfinden sollte. Schon bald war es soweit, das Grillfest rückte näher und näher. Das Wetter war seit einigen Wochen einfach schön, viel Sonne und schön warm, ja manchmal auch zu warm. Nun war der Tag gekommen, Sonntag der 29. Juni, das große Grillfest stand an und das Wetter war einfach ideal für solch ein Grillfest. Gegen 16:30 Uhr fanden sich die ersten Gäste ein, die drei Grills wurden mit Kohle bestückt und angezündet. Jetzt würde es nicht mehr lange dauern, bis die ersten Steaks und Würstchen fertig sein sollten. Gegen 17:00 Uhr begann die Musikgruppe des TV Hofheim zu spielen und uns mit zahlreichen bekannten Liedern wie Hoch auf dem gelben Wagen und Jetzt trink mer noch a Flascherl Wein zu unterhalten. Nun war es soweit, die ersten Steaks und Würstchen wurden serviert. Dazu gab es eine reichliche Auswahl an Salaten und frisches Baguettebrot. Es muss allen gut geschmeckt haben, denn die Zahlen sprechen für sich. Es waren ca. 80 Gäste auf unserem Grillfest. Es wurden 50 Steaks, 60 Würstchen, 25 Baguette und insgesamt ca. 20 kg verschiedener Salate verzehrt. Zum Trinken gab es verschiedene Weine, Sekt, Bier, Cola, Wasser und andere Getränke. Für alle Gäste natürlich kostenlos. Herr Klaus Link sorgte ebenfalls für Stimmung und sang Lieder wie Schön ist es auf der Welt zu sein, Sierra Madre und natürlich auch Hände zum Himmel. Gegen 20:00 Uhr wurde die Veranstaltung von Herrn Link dann offiziell beendet. Danach saßen noch einige Bewohner und Mitarbeiter zusammen und ließen den Abend bei einem schönen Glas Sekt langsam ausklingen

19 - 19 -

20 O Die Schulklasse schaut dem Bildhauer zu, wie er aus einem großem Marmorblock ein Pferd herausmeißelt. Das ist eigentlich gar nicht schwierig, meint Egon. Man muss nur alles wegschlagen, was nicht nach Pferd aussieht. Max ist während der Lateinstunde langweilig. Max Also brennt er mit einer Lupe ein Loch in den Vorhang. Als der Lehrer dies bemerkt, ruft er wütend: Weißt du eigentlich, was du dafür verdienst? Aber Herr Lehrer, ist Max empört, ich bin in der Schule, um etwas zu lernen, nicht um etwas zu verdienen! Herr Ober, wieso ist das Weinglas, das Sie mir bringen, leer? Wenn ich mich recht erinnere, hatten Sie einen ganz trockenen Wein bestellt mein Herr. Der Bauer erwischt zwei Knaben in seinem Kirschbaum. Ihr klaut wohl meine Kirschen?, brüllt er wütend. Nee, piepst es von dem Baum, wir hängen sie auf. Gusti, kannst du mir die Mehrzahl von Baum sagen? Klar, Herr Lehrer! Wald!

Heimzeitung. Frau Götz und Frau Rahn

Heimzeitung. Frau Götz und Frau Rahn Heimzeitung Ausgabe Sommer 2004 >> DER NEUE WEG

Mehr

Maria Hilf Marienstraße Bedburg Tel.: / Veranstaltungskalender Juli 2015

Maria Hilf Marienstraße Bedburg Tel.: / Veranstaltungskalender Juli 2015 Maria Hilf Marienstraße 1 50181 Bedburg Tel.: 0 24 63/99 86 0 www.klosterresidenz-maria-hilf.de Veranstaltungskalender Juli 2015 Geburtstage im Monat Juli Frau Elfriede Fuchs...02.07.1930 Frau Charlotte

Mehr

INFOPOST August Impressum. Redaktion: Claudia Kunze, Leitung der Sozialen Betreuung Daniel Krienen, Mitarbeiter der Sozialen Betreuung

INFOPOST August Impressum. Redaktion: Claudia Kunze, Leitung der Sozialen Betreuung Daniel Krienen, Mitarbeiter der Sozialen Betreuung INFOPOST August 2017 Impressum Herausgeber: Seniorenzentrum Haus am Nordkanal Flämische Allee 2, 41748 Viersen Redaktion: Claudia Kunze, Leitung der Sozialen Betreuung Daniel Krienen, Mitarbeiter der Sozialen

Mehr

Heimzeitung. Altenpflegezentrum Osthofen GmbH. Lieber gemeinsam - als einsam. Herr Rausch und Frau Claude

Heimzeitung. Altenpflegezentrum Osthofen GmbH. Lieber gemeinsam - als einsam. Herr Rausch und Frau Claude Heimzeitung Altenpflegezentrum Osthofen GmbH Ausgabe 08/02 >> DER NEUE WEG

Mehr

Rapunzel. Ein Märchen zum Lesen und Hören Nach Jakob und Wilhelm Grimm. Es waren einmal ein Mann und eine Frau.

Rapunzel. Ein Märchen zum Lesen und Hören Nach Jakob und Wilhelm Grimm. Es waren einmal ein Mann und eine Frau. 1 Rapunzel Ein Märchen zum Lesen und Hören Nach Jakob und Wilhelm Grimm Es waren einmal ein Mann und eine Frau. Der Mann und die Frau hatten seit vielen Jahren einen großen Traum 1 : Sie wünschten 2 sich

Mehr

GRUNDKURS DEUTSCH. Einheit 9

GRUNDKURS DEUTSCH. Einheit 9 GRUNDKURS DEUTSCH Einheit 9 Elisabeth Wippel Redemittel: eine Einladung verstehen und schreiben, über ein Ereignis sprechen (Gefallen und Missfallen ausdrücken), im Lokal bestellen und bezahlen Grammatik:

Mehr

Protokoll Familiengottesdienst St. Marien Thema: Fasching

Protokoll Familiengottesdienst St. Marien Thema: Fasching Protokoll Familiengottesdienst St. Marien 6.3.2011 Thema: Fasching Wir haben die Erstkommunionkinder dazu eingeladen, verkleidet zum Gottesdienst zu kommen, da es der Sonntag vor dem Rosenmontag ist. Begrüßung:

Mehr

2 1 0 i 2 a ril - M p A

2 1 0 i 2 a ril - M p A April - Mai PROGRAMM APRIL Basteln Frau Müller bastelt mit Ihnen ein Osterkörbchen. Wann: Montag, 02. April Es geht an um 16:30 Uhr. Es geht bis 18:30 Uhr. Wir treffen uns um 16:00 Uhr an der WfbM Lichtenfels.

Mehr

Altenhilfeverbund Rummelsberg

Altenhilfeverbund Rummelsberg ECHO November/Dezember 2016 Altenhilfeverbund Rummelsberg Stephanushaus Foto: Büsch Altenhilfeverbund Rummelsberg Rummelsberg 46 90592 Schwarzenbruck Tel. 09128-502360 Fax. 09128-502510 Liebe Bewohnerinnen

Mehr

Weltalzheimertag Blaue Stunde

Weltalzheimertag Blaue Stunde 21. 9. 2016 Weltalzheimertag Blaue Stunde Viele Wochen waren Maria Ebser und ihre Töchter Astrid und Cathérine sowie viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Hauses und ehrenamtliche Helfer mit den Vorbereitungen

Mehr

Zeit fürs Leben. Extrabeilage Mitarbeiterstimmen. Schlüter Aktuell. Ihre Hauszeitung vom Pflegezentrum Schlüter

Zeit fürs Leben. Extrabeilage Mitarbeiterstimmen. Schlüter Aktuell. Ihre Hauszeitung vom Pflegezentrum Schlüter Sonderausgabe: Nachlese 50 Jahre Haus Schlüter Schlüter Aktuell Zeit fürs Leben Ihre Hauszeitung vom Pflegezentrum Schlüter Extrabeilage Mitarbeiterstimmen Impressionen der Jubiläumsfeier Gewinnen Sie

Mehr

Veranstaltungsplan vom :00 Uhr Restaurant Sturzprophylaxe mit Fr. Elschner. mit Fr. Smirniu

Veranstaltungsplan vom :00 Uhr Restaurant Sturzprophylaxe mit Fr. Elschner. mit Fr. Smirniu Veranstaltungsplan vom 01.07.13-31.07.13 Montag 01.07.13 09:00 Uhr in den Wohnbereichen 10:00 Uhr Restaurant Sturzprophylaxe mit Fr. Elschner 10:00 Uhr in den Wohnbereichen Gruppentherapie-Gedächtnistraining

Mehr

Ich möchte ein neues Kleid für meine Geburtstagsparty kaufen. Ich kann bis 25 Euro ausgeben. Kommst du mit? In einer Stunde vor dem Einkaufszentrum?

Ich möchte ein neues Kleid für meine Geburtstagsparty kaufen. Ich kann bis 25 Euro ausgeben. Kommst du mit? In einer Stunde vor dem Einkaufszentrum? Musterarbeiten Test 1 - Teil 1 (S. 29) Hallo Markus! Hast du Lust auf ein bisschen Fußball? Ich bin gerade mit Simon auf dem Fußballplatz gegenüber der Schule. Wir wollen bis 6 Uhr hier bleiben. Also,

Mehr

Monatsinformation Januar 2018 Betreutes Wohnen "Neuer Weg"

Monatsinformation Januar 2018 Betreutes Wohnen Neuer Weg Sozialstation Bergen ggmbh... im Geiste der Diakonie! Ein neues Jahr, ein neues Glück! Wir ziehen froh hinein, Denn vorwärts! vorwärts! nie zurück! Soll unsre Losung sein. August Heinrich Hoffmann von

Mehr

Wortkarten zum PRD-Zielvokabular-Poster für LoGoFoXX 60

Wortkarten zum PRD-Zielvokabular-Poster für LoGoFoXX 60 Wortkarten zum PRD-Zielvokabular-Poster für LoGoFoXX 60 Inhaltsverzeichnis Leute S. 02-05 Floskeln S. 06-07 Verben S. 08-17 Adjektive S. 18-25 Adverbien S. 26-29 Präpositionen S. 30-32 Konjunktionen S.

Mehr

24. Jahrgang Nr. 5/425 Donnerstag, 08. Dezember 2016 Herzlichen Glückwunsch. Maria Schneider. (Tummessen Maria) wurde am 22. November 2016.

24. Jahrgang Nr. 5/425 Donnerstag, 08. Dezember 2016 Herzlichen Glückwunsch. Maria Schneider. (Tummessen Maria) wurde am 22. November 2016. 24. Jahrgang Nr. 5/425 Donnerstag, 08. Dezember 2016 Herzlichen Glückwunsch Maria Steilen (Schoomisch Maria) hatte am 21. November 2016 Geburtstag und wurde 91 Jahre! Franz-Josef Steilen besuchte das Geburtstagskind

Mehr

Themen neu 1/Lektion 9 Kaufen & Schenken Komparation

Themen neu 1/Lektion 9 Kaufen & Schenken Komparation Komparation Sie sind in Österreich, und möchten in einem Hotel bleiben. Sie lesen die Prospekte. Vergleichen Sie bitte die Hotels. SCHLOSSHOTEL WALTER Das neue Luxushotel liegt direkt im Zentrum. Es hat

Mehr

Woche der Freude mit Ausflug nach Glane

Woche der Freude mit Ausflug nach Glane Woche der Freude mit Ausflug nach Glane Zum zweiten Mal fand in der Einrichtung eine Themenwoche statt. Diesmal lautete das Motto: Woche der Freude Alle Aktionen waren in der Woche danach ausgerichtet,

Mehr

Am Fluss. Romeo wandert immer am Fluss entlang. Schließlich erreicht er den Stadtrand.

Am Fluss. Romeo wandert immer am Fluss entlang. Schließlich erreicht er den Stadtrand. Ein heißer Tag Romeo geht in der Stadt spazieren. Das macht er fast jeden Tag. Er genießt seine Streifzüge. Er bummelt durch die schmalen Straßen. Er geht zum Fluss, wo Dienstmädchen Wäsche waschen. Er

Mehr

Die Texte zum Chor. abseits-chor. Singen bewegt. Soziale Dienste SKM ggmbh

Die Texte zum Chor. abseits-chor. Singen bewegt. Soziale Dienste SKM ggmbh Singen bewegt. Soziale Dienste SKM ggmbh Die Texte zum Chor Wunder geschehen Text und Musik: Nena Auch das Schicksal und die Angst kommt über Nacht. Ich bin traurig, gerade hab ich noch gelacht und an

Mehr

Silvesterwochenprogramm für Groß und Klein vom

Silvesterwochenprogramm für Groß und Klein vom Silvesterwochenprogramm für Groß und Klein vom 27.12.2016-02.01.2017 Dienstag, 27.12.2016 16.00-17.00 Treffpunkt Sindalan: kommt zu einer Begrüßungsrunde zu uns. 17.30 Uhr Wassergymnastik für die Erwachsenen

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Opium ist das Einzige, was für ihn noch zählt. Und durch Isa Whitney kommt Watson in so einen Opium-Keller.

Opium ist das Einzige, was für ihn noch zählt. Und durch Isa Whitney kommt Watson in so einen Opium-Keller. 1. kapitel Opium Opium ist ein Rauschgift, eine Droge. Man kann süchtig werden, wenn man es raucht. Zu Zeiten von Sherlock Holmes konnte man Opium einfach bekommen. Man ging in sogenannte Opium-Höhlen

Mehr

Das Engelskind Anna. Schon tagelang vorher war sie aufgeregt und sie träumte jede Nacht von der Fahrt mit dem.

Das Engelskind Anna. Schon tagelang vorher war sie aufgeregt und sie träumte jede Nacht von der Fahrt mit dem. Das Engelskind Anna Es war wieder einmal Weihnachten auf der Erde. Der Weihnachtsmann lud alle Geschenke für die Menschenkinder auf seinen großen Schlitten. Der Schlitten sah sehr prächtig aus und er wurde

Mehr

Sonntags war dann das große Umstellen. Es wurde Nachmittag bis wir alle richtig standen.

Sonntags war dann das große Umstellen. Es wurde Nachmittag bis wir alle richtig standen. Treffen in Bad Segeberg Nach einem Aufenthalt in Hamburg haben sich die Familien Herrmann und Schlechter auf den Weg nach Bad Segeberg bzw. nach Klein Rönnau gemacht. Die Familien Schmitz, Zeimet und Zeyen

Mehr

Maxim für Eva. Martin Zels

Maxim für Eva. Martin Zels Martin Zels für Eva Komm einmal näher Ja komm hierher Ich zeig Dir was Schau Siehst Du den Der da steht Der da sein Instrument putzt und poliert Das ist der Strassengeiger Ja das ist eine Geige Sie heißt

Mehr

Gaara Story: harte Schale- weicher Kern

Gaara Story: harte Schale- weicher Kern Gaara Story: harte Schale- weicher Kern von SOSo online unter: http://www.testedich.de/quiz33/quiz/1389985031/gaara-story-harte-schale-weicher- Kern Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Lasst

Mehr

"Frei! Darum ist es erlaubt Gutes zu tun"

Frei! Darum ist es erlaubt Gutes zu tun "Frei! Darum ist es erlaubt Gutes zu tun" Unter diesem Motto haben sich 58 Messdiener und Messdienerinnen unserer Gemeinde mit ihren Begleiterinnen und Begleitern und Pfarrer Karl J Rieger auf den Weg

Mehr

Mischa sitzt im Boot und weint. Es tut mir so leid, fängt Daniel an, Ich hab ja nicht gewusst

Mischa sitzt im Boot und weint. Es tut mir so leid, fängt Daniel an, Ich hab ja nicht gewusst 7 Mischa sitzt im Boot und weint. Es tut mir so leid, fängt Daniel an, Ich hab ja nicht gewusst 5 Du kannst nichts dafür, sagt Mischa schnell. Es war mein Fehler. Mama wollte nicht, dass ich die Brille

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt! Auf die Perspektive kommt es an! Vorwort: Gartenpoesie

Inhaltsverzeichnis. Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt! Auf die Perspektive kommt es an! Vorwort: Gartenpoesie Inhaltsverzeichnis Vorwort: Gartenpoesie Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt! Auf die Perspektive kommt es an! Freund und Feind Die Aufrichtigkeit Marie von Ebner-Eschenbach...

Mehr

Programm Lebenshilfe Center Coesfeld Januar bis März 2015

Programm Lebenshilfe Center Coesfeld Januar bis März 2015 Lebenshilfe Center Coesfeld Nordrhein-Westfalen www.lebenshilfe-center.de M. Großmann_pixelio.de www.lebenshilfe-nrw.de Lebenshilfe Programm Januar bis März 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Montag Hurra, Hurra Halloween ist da!

Montag Hurra, Hurra Halloween ist da! Montag Hurra, Hurra Halloween ist da! 9.15-10.00 Uhr Im Sindalan wollen wir gemeinsam spielen. 10.15-12.00 Uhr Liebe Kinder und Teenies, wir wollen uns lustige oder auch gruselige Masken für unseren Umzug

Mehr

Ein Engel besucht Maria

Ein Engel besucht Maria Ein Engel besucht Maria Eines Tages vor ungefähr 2000 Jahren, als Maria an einem Baum Äpfel pflückte, wurde es plötzlich hell. Maria erschrak fürchterlich. Da sagte eine helle Stimme zu Maria: «Ich tu

Mehr

des St. Albertus-Magnus-Hauses

des St. Albertus-Magnus-Hauses Seniorenzentren der Bundesstadt BONN St. Albertus-Magnus-Haus - Pützchen Karmeliterstr. 20-22 53229 Bonn Telefon: 0228-94854-0 Telefax: 0228-94854-44 des St. Albertus-Magnus-Hauses für den Monat Juni 2017

Mehr

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus Bruder Bruder Bruder Bruder Ferien Ferien Ferien Ferien Eltern Eltern Eltern Eltern Schwester Schwester Schwester Schwester Woche Woche Woche Woche Welt Welt Welt Welt Schule Schule Schule Schule Kind

Mehr

Achtung: Das Dienstags- und Donnerstagsschiessen wird ab sofort nicht mehr im Terminkalender angezeigt.

Achtung: Das Dienstags- und Donnerstagsschiessen wird ab sofort nicht mehr im Terminkalender angezeigt. Achtung: Das Dienstags- und Donnerstagsschiessen wird ab sofort nicht mehr im Terminkalender angezeigt. Redaktion: Druck/Fotos: Herbert Hau, Andreas Jaroniak Andreas Jaroniak, Stefan Hau Verteiler: Helmut

Mehr

Horst Bäumchen. und sichere Dir tolle Preise. Es grüßt Euch. Mach mit

Horst Bäumchen. und sichere Dir tolle Preise. Es grüßt Euch. Mach mit Es grüßt Euch Horst Bäumchen Hallo, ich bin es, Horst Bäumchen, kennt Ihr mich noch? In unserem Heft KinderTräume erfährst Du alles über unser Kinderfest Im Zirkus ist was los. Außerdem kannst Du viele

Mehr

Sara lacht. Nach Gen 18 neu erzählt von Herbert Adam

Sara lacht. Nach Gen 18 neu erzählt von Herbert Adam Sara lacht Nach Gen 18 neu erzählt von Herbert Adam Vorbemerkung: Manche Geschichten in der Bibel sind sehr kurz. Dann darf man sich selbst im Kopf ausdenken, wie es genau gewesen sein könnte. Wie ich

Mehr

IhrTag - unsere Herausforderung. Referenzen unserer Hochzeitsgäste

IhrTag - unsere Herausforderung. Referenzen unserer Hochzeitsgäste IhrTag - unsere Herausforderung Referenzen unserer Hochzeitsgäste Wir möchten Ihnen ein riesen Lob aussprechen für die professionelle und sehr persönliche Betreuung unserer Gäste. Wir hatten von der ersten

Mehr

Ferien in Oberstdorf (Deutschland) vom Oktober 2013

Ferien in Oberstdorf (Deutschland) vom Oktober 2013 Ferien in Oberstdorf (Deutschland) vom 19.-25.Oktober 2013 Teilnehmer: Berat, Martin, Bea, Rosmarie, Markus, Monika, Esther, Felix und Thomas und Beatrice, Perrine, Tamara, Emanuel, Alex, Sabrina, Marjolein

Mehr

Weihnachtsgottesdienst Grundschule Bad Sobernheim

Weihnachtsgottesdienst Grundschule Bad Sobernheim 1 Weihnachtsgottesdienst 2011 Grundschule Bad Sobernheim Lied: Hambani Kahle (Chor zieht ein) Begrüßung: Pfarrer Lied: This little light Gedanken zum Thema / Meditation: Manchmal fühle ich mich wie ein

Mehr

Newsletter September 2016

Newsletter September 2016 Newsletter September 2016 Internationale Frauen Leipzig e.v. 1.) Öffnungszeiten 2.) Angebote 3.) Mutter-Kind-Café 4.) Interkulturelles Frauenfrühstück im Bürgertreff 5.) Sport und Bewegungsfest im Rabet

Mehr

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende.

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Unser Leben hat ein Ende Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Wenn wir nachdenken über den Tod: Was haben wir mit unserem Leben gemacht? Alles gut? Alles schlecht? Halb gut? Halb schlecht?

Mehr

Hausblättle. Lesenswertes aus dem Seniorenheim Schmidt. Themen Unsere Geburtstagskinder Freud und Leid Erntedank Ausflug mit der Sonnenkönigin

Hausblättle. Lesenswertes aus dem Seniorenheim Schmidt. Themen Unsere Geburtstagskinder Freud und Leid Erntedank Ausflug mit der Sonnenkönigin Hausblättle Lesenswertes aus dem Seniorenheim Schmidt Themen Unsere Geburtstagskinder Freud und Leid Erntedank Ausflug mit der Sonnenkönigin Ausgabe: September/Oktober14 1. Liebe Bewohnerinnen und Bewohner

Mehr

Chinderfiir vom 4. Juli Wenn der Bär ins Wasser spring

Chinderfiir vom 4. Juli Wenn der Bär ins Wasser spring Chinderfiir vom 4. Juli 2015 Wenn der Bär ins Wasser spring Strahlend schönes und warmes Wetter lud die Chinderfiir-Schar ein, die Feier in das Kirchen- Pärkli zu verlegen. Während das Chinderfiir-Team

Mehr

J A H R E EVENTKALENDER JANUAR BIS DEZEMBER 2016 ACHTEN SIE AUCH AUF UNSERE AKTUELLEN ANGEBOTE IM INTERNET:

J A H R E EVENTKALENDER JANUAR BIS DEZEMBER 2016 ACHTEN SIE AUCH AUF UNSERE AKTUELLEN ANGEBOTE IM INTERNET: J A H R E EVENTKALENDER JANUAR BIS DEZEMBER 2016 ACHTEN SIE AUCH AUF UNSERE AKTUELLEN ANGEBOTE IM INTERNET: WWW.ZUM-SPESSARTTOR.DE DAS RESTAURANT FÜR UNVERGESSLICHE MOMENTE 40 Jahre SPESSARTTOR. Das ist

Mehr

Um Uhr sind wir mit dem Bus zum Landesmuseum gefahren.

Um Uhr sind wir mit dem Bus zum Landesmuseum gefahren. Ausflug zum Landesmuseum Um 10.00 Uhr sind wir mit dem Bus zum Landesmuseum gefahren. Foto: Till Im Museum gibt es sehr viel anzusehen. Wir haben uns die Fische in den Aquarien angesehen. Aquarien sind

Mehr

Warum toll? Was meint ihr wohl? Klar! 3 tolle Tage! Schon vergessen? Wir nicht. Wir erinnern uns gern zurück.

Warum toll? Was meint ihr wohl? Klar! 3 tolle Tage! Schon vergessen? Wir nicht. Wir erinnern uns gern zurück. Hallo, im Monat Februar ist immer bei uns eine Menge los. Ein ganz toller, aber auch aufregender Monat. Wir wollen euch auf den nächsten Seiten davon berichten. Warum toll? Was meint ihr wohl? Klar! 3

Mehr

Touren-Journal. Ausgabe Nr. 8/ Albstadt vom

Touren-Journal. Ausgabe Nr. 8/ Albstadt vom Dank der Top-Organisation von Hans und Peter durften wir ein herrliches verlängertes Wochenende auf dem erst zwei Jahre alten Campingplatz Sonnencamping Albstadt verbringen. Terrassenförmig angelegt oberhalb

Mehr

Die BONKIS. im Urlaub

Die BONKIS. im Urlaub 1 Die BONKIS im Urlaub Eine Geschichte von Michael Hauer Mit Bildern von Michael Hauer April 2005. 2 An einem sonnigen Tag wurde es den Bonki- Kindern langweilig. Die Bonkis beschlossen einen Ausflug zu

Mehr

Uhr Die Kinder treffen sich zum gemeinsamen Mittagessen im Sindalan.

Uhr Die Kinder treffen sich zum gemeinsamen Mittagessen im Sindalan. Montag 9.15-10.00 Uhr Im Sindalan wollen wir gemeinsam spielen. 10.15 Uhr Wir treffen uns im Bärenclub zum Kennenlernen mit lustigen Spielen und wollen uns mit tollen Weihnachtsliedern in Weihnachtsstimmung

Mehr

Das Rotkäppchen und der Wolf - ein modernes Märchen

Das Rotkäppchen und der Wolf - ein modernes Märchen Das Rotkäppchen und der Wolf - ein modernes Märchen 04.02.2014 von Melanie Posner (Kommentare: 3) Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten

Mehr

Pappe PAUSE. Die kleine Raupe Nimmersatt 1 (CP) Name: Datum: 1. Schreibe die Wörter ab. 2. Kreise das Wort RAUPE ein. RAUPE PUPPE Raupe.

Pappe PAUSE. Die kleine Raupe Nimmersatt 1 (CP) Name: Datum: 1. Schreibe die Wörter ab. 2. Kreise das Wort RAUPE ein. RAUPE PUPPE Raupe. Die kleine Raupe Nimmersatt 1 (CP) 1. Schreibe die Wörter ab. die Raupe das Buch DIE RAUPE DAS BUCH Source des images: http://www.picto.qc.ca/ 2. Kreise das Wort RAUPE ein. RAUPE PUPPE Raupe Rampe Pappe

Mehr

Version 1: Nehmen und geben

Version 1: Nehmen und geben Version 1: Nehmen und geben Es werden 50 Cent, ein Euro, ein 5er, ein 10er, ein 20er und ein 50-Euroschein benötigt. Das Geld wird dem Geburtstagskind entsprechend der Aufzählungsreihenfolge in die offenen

Mehr

Er sei ein Schwein, sagen sogar die, die behaupten, sie seien seine Freunde. Ja, er ist ein Schwein, aber ein kluges, freundliches, sanftes und

Er sei ein Schwein, sagen sogar die, die behaupten, sie seien seine Freunde. Ja, er ist ein Schwein, aber ein kluges, freundliches, sanftes und nach Zitrone. 6. Als Karatsch alle Stühle für sein Heimkino aufgestellt hat, greift er nach der Fernbedienung und holt die Brille aus der Bademanteltasche. Der Beamer, den sich Karatsch und Vera gegenseitig

Mehr

10 Hoch soll er leben!

10 Hoch soll er leben! 10 Hoch soll er leben! Die Gäste sind gekommen. Sie sitzen am Tisch im Wohnzimmer bei Markus zu Hause. Den Tisch hat Markus schön gedeckt. Max, Markus bester Freund, hilft Markus dabei, das Essen ins Wohnzimmer

Mehr

Seniorenzentrum St. Josefshaus Köln. Herzlich Willkommen

Seniorenzentrum St. Josefshaus Köln. Herzlich Willkommen Seniorenzentrum St. Josefshaus Köln Herzlich Willkommen Unser Haus Mitten im Herzen der Kölner Südstadt, zwischen Severinstraße und Rheinauhafen, liegt unser Seniorenzentrum St. Josefshaus. Die Severinstraße

Mehr

SOMMERPROGRAMM 2017 Bildungs- und Freizeitwerk Osnabrück - BuFO

SOMMERPROGRAMM 2017 Bildungs- und Freizeitwerk Osnabrück - BuFO SOMMERPROGRAMM 2017 Bildungs- und Freizeitwerk Osnabrück - BuFO Anmeldeschluss: 7. Juni 2017 REGELN ZUR TEILNAHME BuFO bedeutet: Bildungs- und Freizeitwerk Osnabrück Regeln für die BuFO-Angebote Sie können

Mehr

Weihnachts-Zeit in einem fremden Land

Weihnachts-Zeit in einem fremden Land Weihnachts-Zeit in einem fremden Land Die Zeit vor Weihnachten ist für viele Menschen eine besondere Zeit. Überall sind viele Lichter zu sehen. In den Fenstern von den Wohnungen, in den Schau-Fenstern

Mehr

Bericht vom Weltjugendtag in Krakau 2016

Bericht vom Weltjugendtag in Krakau 2016 Bericht vom Weltjugendtag in Krakau 2016 1. Dienstag, 19.07.2016 starten wir um 6 Uhr in Kamp-Lintfort und sind dann gemeinsam mit Jugendlichen der Gemeinde aus Duisburg Homberg Richtung Dresden gefahren.

Mehr

RESTAURANT CLUBRÄUME VERANSTALTUNGEN BAR / CAFÉ

RESTAURANT CLUBRÄUME VERANSTALTUNGEN BAR / CAFÉ RESTAURANT CLUBRÄUME VERANSTALTUNGEN BAR / CAFÉ WILLKOMMEN IM RESTAURANT PORT Alte Industriehallen im modernen und maritimen Schick. Dunkles Mobiliar kombiniert mit frischen Farben auf den Tischen und

Mehr

Die Sehnsucht des kleinen Sterns wurde grösser und grösser und so sagte er zu seiner Mutter: Mama, ich mache mich auf den Weg, um die Farben zu

Die Sehnsucht des kleinen Sterns wurde grösser und grösser und so sagte er zu seiner Mutter: Mama, ich mache mich auf den Weg, um die Farben zu Es war einmal ein kleiner Stern. Er war gesund und munter, hatte viele gute Freunde und eine liebe Familie, aber glücklich war er nicht. Ihm fehlte etwas. Nämlich die Farben. Bei ihm zu Hause gab es nur

Mehr

Bilderbücher Analysieren

Bilderbücher Analysieren Nadia Ramseier Realschule Gohl Bei Frau B. Hertig 9. Klasse 19. Mai 2011 Inhaltsverzeichnis 1.Titelseite 2. Inhaltsverzeichnis 3. Vorwort 4. Bilderbücher Analysieren Wie sind die Bücher dargestellt? 5.

Mehr

Neujahrsparty. Kreativnachmittag

Neujahrsparty. Kreativnachmittag Neujahrsparty Datum: 11.01.2017 Heute wollen wir gemeinsam das neue Jahr feiern! Bei guter Musik können wir klönen, tanzen und gemeinsam lachen. Bitte bringt eure Lieblings CD s mit. Kreativnachmittag

Mehr

Gedichte unterm Turm. Edition Wendepunkt

Gedichte unterm Turm. Edition Wendepunkt Katharina Scharlowski Zeichnungen Virpi Törmänen Gedichte unterm Turm Edition Wendepunkt 1 2 Katharina Scharlowski Zeichnungen Virpi Törmänen Gedichte unterm Edition Wendepunkt 3 1. Auflage September 2006

Mehr

RESTAURANT CLUBRÄUME VERANSTALTUNGEN BAR / CAFÉ

RESTAURANT CLUBRÄUME VERANSTALTUNGEN BAR / CAFÉ RESTAURANT CLUBRÄUME VERANSTALTUNGEN BAR / CAFÉ WILLKOMMEN IM RESTAURANT PORT Alte Industriehallen im modernen und maritimen Schick. Dunkles Mobiliar MIT LIEBE GEKOCHT UND MIT LIEBE SERVIERT, WIRD DIE

Mehr

In diesem Buch erzähle ich meine Geschichte

In diesem Buch erzähle ich meine Geschichte Vorwort In diesem Buch erzähle ich meine Geschichte oder vielmehr die vom Verlust meines Mannes, der im Jahr 2012 plötzlich bei einem Unfall ums Leben kam. Ich möchte damit anderen Trauernden Mut und Hoffnung

Mehr

Ein großer Tag für Schuster Martin

Ein großer Tag für Schuster Martin Ein großer Tag für Schuster Martin Erzähler1: Wir erzählen euch heute eine Geschichte, die sich so ähnlich vor vielen Jahren in Russland zugetragen hat. Dort lebte ein Mann in einem kleinen Dorf mit dem

Mehr

Puzzelino. entdeckt seine bunte Welt

Puzzelino. entdeckt seine bunte Welt Puzzelino entdeckt seine bunte Welt Lautes Rauschen drang an sein Ohr, er fühlte sich nass an. Was war geschehen? Langsam öffnete er seine Augen. Er lag im Sand. Seine Beine im Wasser. Mit großer Anstrengung

Mehr

(aus dem Vorwort für Kinder, in: AB HEUTE BIN ICH STARK- VORLESEGESCHICHTEN, DIE SELBSTBEWUSST MACHEN, ISBN )

(aus dem Vorwort für Kinder, in: AB HEUTE BIN ICH STARK- VORLESEGESCHICHTEN, DIE SELBSTBEWUSST MACHEN, ISBN ) Interview für Kinder 1 Liebe Kinder, vorgelesen zu bekommen ist eine tolle Sache! Die Erwachsenen müssen sich ganz auf Euch einlassen, sich ganz für Euch Zeit nehmen. Wenn sie es richtig machen wollen,

Mehr

Sprüche für die Parte und das Andenkenbild

Sprüche für die Parte und das Andenkenbild (1) Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, nur fern! Tot ist nur, wer vergessen wird. (7) Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh`, mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu.

Mehr

Sollten Sie eine Betreuung für ihr Kind benötigen sprechen sie uns bitte an!

Sollten Sie eine Betreuung für ihr Kind benötigen sprechen sie uns bitte an! KiTa AKTUELL Alt Preungesheim 20, 60435 Frankfurt Tel: 069-543210, Fax: 069-954 172 66 Email: info@kitakreuzgemeinde.de Internet: www.kita1.kreuzgemeinde-frankfurt.de Oktober 2016 Schließtage 2016/ 2017

Mehr

Städtisches Altenheim Herichhauserstraße

Städtisches Altenheim Herichhauserstraße Februar / März 2011 Städtisches Altenheim Herichhauserstraße Cronenberger Bote Seite 1 Aktivitäten im Monat Februar 2011 Wir singen alle 14 Tage im Speisesaal. Alle sind herzlich willkommen Modenschau

Mehr

Sommer-Familien- Jugend- Sing- und Wanderwoche

Sommer-Familien- Jugend- Sing- und Wanderwoche Sommer-Familien- Jugend- Sing- und Wanderwoche Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Singwoche! Wieder ist eine rundum gelungene und erlebnisreiche Singwoche zu Ende gegangen. Es hat mich besonders

Mehr

Unsere Kommunionvorbereitung. Regens Wagner Schule Zell 2012

Unsere Kommunionvorbereitung. Regens Wagner Schule Zell 2012 Unsere Kommunionvorbereitung Regens Wagner Schule Zell 2012 Ja, was gibt es denn hier zu sehen? 2 Es gibt viel zu basteln: 3 Unser Leporello entsteht: 4 Der Kommunionweg wird gestaltet: 5 Wir erfahren,

Mehr

im SEEHOF zum Erlebnis machen April bis Juni 2013 Veranstaltungen & Aktionen

im SEEHOF zum Erlebnis machen April bis Juni 2013 Veranstaltungen & Aktionen Veranstaltungen & Aktionen April bis Juni 2013 im SEEHOF zum Erlebnis machen *Preise und Terminänderungen vorbehalten April bis Juni 2013* Musikanten Stammtisch Musikanten und Musikliebhaber treffen sich

Mehr

Rechtzeitig vor Heilig Abend ist jetzt auch der Bericht von unserer super schönen Weihnachtsfeier online! 40 Hundefreunde feierten in gemütlicher

Rechtzeitig vor Heilig Abend ist jetzt auch der Bericht von unserer super schönen Weihnachtsfeier online! 40 Hundefreunde feierten in gemütlicher Rechtzeitig vor Heilig Abend ist jetzt auch der Bericht von unserer super schönen Weihnachtsfeier online! 40 Hundefreunde feierten in gemütlicher Runde am 05.Dezember 2009 in Mühbrook und genossen das

Mehr

Lukas 15, Leichte Sprache. Gott ist gut wie der Vater in der Geschichte

Lukas 15, Leichte Sprache. Gott ist gut wie der Vater in der Geschichte Lukas 15,1-3.11-32 Leichte Sprache Gott ist gut wie der Vater in der Geschichte Einmal erzählte Jesus eine Geschichte. Mit der Geschichte wollte Jesus sagen: Gott hat alle Menschen lieb. Auch die Menschen,

Mehr

Auftritte im Advent und Besuch vom Nikolaus

Auftritte im Advent und Besuch vom Nikolaus Auftritte im Advent und Besuch vom Nikolaus Unsere diesjährigen Adventsauftritte begannen am 1. Adventssamstag in der "Kleingartenanlage Burgloch" in Leverkusen-Alkenrath. Die Leverkusener Gruppe der "Deutschen

Mehr

Sonnengartenpost NOVEMBER Aktuell & informativ. Gemalt von unserer Bewohnerin Christel Weimar

Sonnengartenpost NOVEMBER Aktuell & informativ. Gemalt von unserer Bewohnerin Christel Weimar Sonnengartenpost Aktuell & informativ NOVEMBER 2016 Gemalt von unserer Bewohnerin Christel Weimar SANKT MARTIN, SANKT MARTIN, SANKT MARTIN RITT DURCH SCHNEE UND WIND, SEIN ROSS, DAS TRUG IHN FORT GESCHWIND.

Mehr

Wenn die Johanniskäfer hell leuchten im Garten, dann ist gutes Wetter zu erwarten. Juni 2014 / Juli Städtisches Altenheim Vogelsangstraße 50

Wenn die Johanniskäfer hell leuchten im Garten, dann ist gutes Wetter zu erwarten. Juni 2014 / Juli Städtisches Altenheim Vogelsangstraße 50 Juni 2014 / Juli 2014 Städtisches Altenheim Vogelsangstraße 50 Wenn die Johanniskäfer hell leuchten im Garten, dann ist gutes Wetter zu erwarten. Vogelsangstraße Seite 1 Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Mehr

Ein letzter Brief zum Abschied

Ein letzter Brief zum Abschied HELGA MEND Ein letzter Brief zum Abschied Mein Weiterleben nach dem Suizid meines Sohnes Magic Buchverlag Christine Praml Magic Buchverlag im Internet: www.magicbuchverlag.de 2007 by Magic Buchverlag,

Mehr

So ist Gott. kapitel 2

So ist Gott. kapitel 2 So ist Gott Wenn wir die wunderbare Welt anschauen, die Gott schuf, können wir sehen, dass Gott sehr mächtig ist und genau weiß, wie alles funktionieren muss. Nur solch ein Gott konnte diese erstaunliche

Mehr

Unser Programm im Februar 2017

Unser Programm im Februar 2017 OFFENE BEHINDERTENARBEIT DER LEBENSHILFE BAD KISSINGEN E.V. GARTENSTR. 8 97688 BAD KISSINGEN TEL.: 0971 / 69898671 FAX: 0971 / 69898590 www.lebenshilfe-badkissingen.de E-Mail:oba@lh-kg.de Unser Programm

Mehr

Mit den sich erhebenden Frühlingskräften im Glück sich einen! Groß + Klein - Mann + Frau - Himmel + Erde - All + ICH

Mit den sich erhebenden Frühlingskräften im Glück sich einen! Groß + Klein - Mann + Frau - Himmel + Erde - All + ICH Mit den sich erhebenden Frühlingskräften im Glück sich einen! aus dem Brauchtum und den Weisheits-Gründen unserer hiesigen Wurzeln Groß + Klein - Mann + Frau - Himmel + Erde - All + ICH Es laden ein Werkstätten

Mehr

Pfarrbrief Heilige Familie Weiherhammer

Pfarrbrief Heilige Familie Weiherhammer Pfarrbrief Heilige Familie Weiherhammer Nr. 3 / 2015 08.02.-22.02.2015 ÖFFUNGSZEITEN PFARRBÜRO: montags und freitags 09:00-12:00 Uhr Tel. 09605/1378 Sonntag, 08.02.2015-5. Sonntag im Jahreskreis 10:30

Mehr

Kulinarischer Kalender

Kulinarischer Kalender Kulinarischer Kalender Unsere Veranstaltungen Oktober bis Dezember 2015 im Hotel Neckartal Tafelhaus Fishy Friday Freitag, 9. Oktober, ab 19 Uhr Wasserspiele Freitag, 30. Oktober, ab 19 Uhr Fischfang auf

Mehr

Domizil-Bote Zeitung der Senioren-Domizile Bad Münder und Schloß Hasperde

Domizil-Bote Zeitung der Senioren-Domizile Bad Münder und Schloß Hasperde Ausgabe September 2014 Zum Mitnehmen Der Domizil-Bote Zeitung der Senioren-Domizile Bad Münder und Schloß Hasperde Veranstaltungen in den Häusern Geschichten und Humor DoraZett - Fotolia.com Termine und

Mehr

MITMACH-KRIPPENSPIEL WEIHNACHTEN WELTWEIT

MITMACH-KRIPPENSPIEL WEIHNACHTEN WELTWEIT MITMACH-KRIPPENSPIEL WEIHNACHTEN WELTWEIT MITMACH-KRIPPENSPIEL WEIHNACHTEN WELTWEIT Bei diesem Krippenspiel haben Sie verschiedene Möglichkeiten es mit Kindern aufzuführen und dabei viele Kinder miteinzubeziehen:

Mehr

Der kleine Weihnachtsmann und der große Wunsch

Der kleine Weihnachtsmann und der große Wunsch Der kleine Weihnachtsmann und der große Wunsch Eine Geschichte von Norbert Hesse Es war einmal ein Weihnachtsmann, der so sein wollte, wie alle Weihnachtsmänner. Doch das ging nicht, denn er war leider

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Unser Team ist immer für Sie da!

HERZLICH WILLKOMMEN. Unser Team ist immer für Sie da! Unser Team ist immer für Sie da! HERZLICH WILLKOMMEN... in unserem Café-Restaurant Aufwind in herrlicher Lage direkt an der Mühlenkopfschanze in Willingen. Spüren Sie bei Ihrem Aufenthalt das außergewöhnliche

Mehr

Pflegeheim Familie Larisch, Große Straße 81 a, Ottersberg, Tel /3953-0

Pflegeheim Familie Larisch, Große Straße 81 a, Ottersberg, Tel /3953-0 Pflegeheim Familie Larisch, Große Straße 81 a, 28870 Ottersberg, Tel. 04205/3953-0 Liebe Leserinnen und Leser, auf den letzen Seiten finden Sie die Rubrik Spaß und Spannung. Wer von unseren Hausgästen

Mehr

Espel-Post. Brunch die Bewohnenden mit ihren Die Sommerzeit ist auch Ausflugszeit. OK steckt schon mitten in den Vor- ist vor dem Anlass.

Espel-Post. Brunch die Bewohnenden mit ihren Die Sommerzeit ist auch Ausflugszeit. OK steckt schon mitten in den Vor- ist vor dem Anlass. Espel-Post Ausgabe Nr. 205 Juni 2016 Auflage: 120 Liebe Espel-Post Leserinnen und Leser Nach den kalten und nassen Tagen Auffahrtsbrunch über die Eisheiligen, freuen wir Auch dieses Jahr begeisterte der

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

PROJEKTE 2016 INHALTSVERZEICHNIS

PROJEKTE 2016 INHALTSVERZEICHNIS PROJEKTE 2016 INHALTSVERZEICHNIS Ski-Klassenfahrt Hühnerprojekt Ostermarkt Hennefer Schülerpreis Sommerfest Mädchengruppe Weihnachtsmarkt Lerngruppenübergreifende Skifahrt nach Scheidegg (Nähe Bodensee)

Mehr

ISBN

ISBN Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

Einladung zum Sommerfest

Einladung zum Sommerfest AUMÜHLENRESIDENZ BLÄTTCHEN August 2011 Ausgabe 114 Einladung zum Sommerfest Es steht ein weiterer Höhepunkt in der Aumühlenresidenz Oberursel an: Herr Karl-Heinz Pischke und die Mitarbeiter des Hauses

Mehr

«Hier fühle ich mich wirklich willkommen.»

«Hier fühle ich mich wirklich willkommen.» info@spannort-erstfeld.ch www.spannort-erstfeld.ch «Hier fühle ich mich wirklich willkommen.» Guten Tag liebe Urnerinnen und Urner Sie möchten unsere Institution näher kennen lernen? Das freut uns sehr!

Mehr