N AC H H A LT IG IST NUR DIE SÜNDE

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1 N C H H S NU SÜN 66 rst kommt die endite, dann die Moral: Wer nach dieser evise in ktien von Branchen wie abak, Schnaps und lücksspiel investiert, profitiert überdurchschnittlich gut. CH r t!+!commerce

2 B N Z M a i

3 68 ext SOH COCO und MCH MNN er Name ist rogramm: Hi heißt die Marke, die ary Johnson (62) zum rfolg führen will. Johnson ist nicht irgendwer. r war ouverneur des US-Staates New Mexico, jetzt ist er Chef von Cannabis Sativa, nc. as börsennotierte Hasch- Unternehmen (Marktwert Mitte pril: 68 Millionen uro) wird nach Johnsons afürhalten eine historische olle in der Weltwirtschaft spielen: Uns gibt es noch in 150 Jahren. Und dann sind wir so was wie Microsoft ach was: so was wie pple. Ob diese Beurteilung rechtskräftige Bedeutung erlangt, bleibt abzuwarten. Johnson persönlich wird es nicht mehr miterleben. Sein Betrieb verkauft Bonbons, die mit einem Schuss Haschisch versetzt sind er ist eil der neuesten Fantasie-ndustrie im and der fantastischen Möglichkeiten: Nach dem otcom-elirium sprechen die örtlichen Bajazzos jetzt von ot-bong oder auch dem Cannabusiness. Benebelt von zweifellos guten ussichten, platzieren eldgeber hohe Millionenbeträge, seit die Bundesstaaten Colorado, Washington, Oregon und laska den enuss von Marihuana freigegeben haben, weitere Staaten in Kürze folgen und der medizinische ebrauch der denkbar weit ausgelegt wird sogar in 23 Staaten der US dem esetze gemäß ist. Hunderte von ktiengesellschaften sind schon gegründet, manche mit durchaus ernsthaften eschäftsplänen, manche freilich unter Zuhilfenahme windigster ersprechungen. Kurse knallen wie Sektkorken gegen die ecke und trudeln irgendwo hinter die nrichte. Ja, die Branche ist noch in ihren Flegeljahren. s geht hier um ein Zukunftsgeschäft, dessen röße eines baldigen ages wohl irgendwo zwischen dem Bier- (US-Umsatz: jährlich 100 Milliarden ollar) und Zigarettenverkauf (78 Milliarden ollar) liegen wird. Zumindest erwarten dies jene Fachleute, die den Marihuana-Schwarzmarkt in den US halbwegs überblicken können. en Umfang des rechtlich statthaften Marktes beziffert die Marktforschungsfirma rcview mit rund 2,7 Milliarden ollar. n fünf Jahren soll er sich auf über elf Milliarden ollar vervielfacht und verschärft haben. ängst sind Kapitalanleger eingestiegen, die man für besonders gewieft hält, der gebürtige Frankfurter eter hiel (47) etwa, der als Mitgründer des Netzbezahldienstes aypal und dann mit zeitigen nlagen in Facebook, irbnb und Spotify seinen iecher bewies und ein Milliardenvermögen machte. Jetzt beteiligte er sich mit einem zweistelligen Millionenbetrag an der aufstrebenden rivateer Holdings, die ihrerseits eld ins Cannabusiness steckt: on den rben Bob Marleys ( ) hat rivateer die echte an der Marke Marley Natural gekauft, unter deren Namen man Hascherzeugnisse zu verkaufen gedenkt. Unter der ufsicht von rivateer soll der eggae-könig zum Marlboro -Mann und zur führenden utorität der Marihuana-nnung aufgebaut werden gern auch mit dem Börsenwert von hilip Morris, dem Marlboro -ealer. in neuer Markt mit heißer Nachfrage ein orado für eldanleger, die neben ihren ollars indessen ein biegsames ewissen mitbringen müs- MHSOS OFOO 150 rozent lus in fünf Jahren: er BNZ-Mustervorrat für ewissenlose schlägt den ax und MSC-World-ndex. BNZ-NX % MSC-WO-NX + 91% X + 43 % Ü S U N W F F N : heinmetall (nteil am ortfolio: 1,4 %), ockheed Martin (0,6 %), Smith & Wesson (0,1 %), S (1,3 %), Boeing (1,14 %), Northrop rumman (0,3 %), aytheon (0,5 %), eneral ynamics (0,5 %), B Systems (5,2 %), Singapore echnology (5,1 %) Ü C K S S : Wynn esorts (0,2 %), as egas Sands (1,3 %), Wynn Macau (8,5 %) SCHNS, ZN, SX: ltria (1,6 %), iageo (4,1 %), ernod icard (0,4 %), Beate Uhse (0,1 %), hilip Morris (2,5 %), mperial obacco (1,6 %) OHSOFF: io into (3,0 %), Barrick old (1,9 %) sen. och es lohnt sich: nvestitionen in Shit, Schnaps oder Sex, in Kippen, Knarren oder Kasinos, also in rwerbszweige, die man pikiert als unethisch bezeichnet, haben sich, zum Bedauern der Moralisten und politisch Korrekten, über die Jahrzehnte als die einträglichsten erwiesen mit überdurchschnittlich leckeren enditen. Wirklich nachhaltig ist nur die Sünde. ründlich untersucht haben dieses Kuriosum jüngst die eistesgrößen der ondon Business School, deren Kursdatenbank in eine über 100-jährige iefe reicht. Seit 1900, fanden die ondoner rmittler heraus, entwickelten sich zum Beispiel die ktien von US-abakkonzernen mit einer urchschnittsrendite von 14,6 rozent um 50 rozent besser als der esamtmarkt. n roßbritannien schlug die Schnapsindustrie sämtliche Branchen: Wer im Jahr 1900 hier ein fund Sterling anlegte, der konnte 2014 mit glasigen ugen auf ein ermögen von fund blicken. ichtig Zaster bringt nur das aster diese hese belegten schon vor Jahren die Wirtschaftswissenschaftler Harrison Hong und Marcin Kacperczyk. Sie untersuchten die Kursentwicklung sowohl wie die ividenden von ktien aus den ewerben lücksspiel, abak und lkohol seit den 20er-Jahren: Unterm Strich lief alles auf eine jährliche endite heraus, die um drei rozent über dem gesamten ktienindex lag. ie geschichtsträchtigen rkenntnisse halten auch einer Überprüfung in der jüngeren ergangenheit stand. as Musterdepot sündiger ktienanlagen, das BNZ von xperten einer deutschen roßbank zusammenstellen ließ, zeigt Spitzenwerte auch in der Betrachtung seit 2010: as aket aus 21 unethischen Werten schlägt die ntwicklung des ax um 60 rozentpunkte und die des MSC-World-ndex, in dem die wichtigsten ktiengesellschaften der Welt vertreten sind, sogar um deren 70. Hartgesottenen, bgebrühten und usgekochten wird es freilich nicht leicht gemacht: Sie finden kaum passende Finanzprodukte. n eutschland gibt es keinen ktienfonds, der solche nlagen bündelt. n den US wurde kürzlich ein Fonds sogar geschlossen, der den Sindex abbildete, in dem die US-Börsen Sünder-ktien zusammenfassen. Und auch ein nur in Übersee erhältlicher ice Fund (zu eutsch: aster-fonds ), der 71

4 B N Z M a i ÄSSCH UCH Jede Menge neue Kunden in den ntwicklungsländern, hohe und stabile ividenden. U N K N W M M Mehr rozente gibt s nirgends: ie lkoholbranche war stets nlegers iebling. SO SCH: ÜCKSS Um hier zu gewinnen, braucht man kein lück: Kasino-ktien bringen verlässliche rträge MSC-OBCCO-NX % MSC-WO-NX + 91 % S S SNS 13. pril 2010: 18,19 $ 13. pril 2015: 54,72 $ C O N S O N BNS Wer es mit seinem ewissen vereinbaren kann, in eine Branche zu investieren, die ihre Kunden abhängig und im schlimmsten Fall todkrank macht, kann per ndexfonds auf die ntwicklung des MSC-World- obacco-ndex setzen, in dem die Kursentwicklung der größten Zigarettenfirmen der Welt abgebildet wird. n den vergangenen fünf Jahren hat der ndex um knapp 130 rozent zugelegt. Schon im Jahrzehnt davor hatte die abakbranche in Sachen Kursentwicklung alle anderen 67 MSC-Branchen geschlagen. 13. pril 2010: 12,52 $ 13. pril 2015: 115,26 $ n uropa kennt kaum jemand Constellation Brands, schade eigentlich: Wer vor fünf Jahren in den größten Winzer und Weinhändler der Welt mit nbaugebieten in Kalifornien, ustralien, Neuseeland, Chile und rgentinien und nebenher Biermarken wie Corona und singtao im rogramm investiert hat, kann sich freuen. er Wert der nlage hat sich bis heute mehr als verneunfacht. ine Binse: gal ob Black Jack oder oulette, die Bank gewinnt immer. Spielbanken sind deshalb auch grundsolide nvestments, nicht umsonst war die Mafia immer scharf auf die lücksspieltempel. nleger können sich ganz legal beteiligen, beispielsweise bei der as egas Sands Corporation, deren ktienkurs sich an der Frankfurter Börse in fünf Jahren verdreifacht hat. 69 J N N Y und OM BON runk rchive

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6 68 sich etikettenschwindelnderweise in Barrier Fund umgetauft hat, verwaltet nicht einmal 300 Millionen ollar trotz verheißungsvollster ntwicklung. Kein Wunder, verlangt es doch seit geraumer Zeit die Öffentlichkeit nach sittlich astreinen eldanlagen. Klar, dass die abakindustrie die moralisch hohe atte unterläuft: Zigaretten töten, anzer und eschütze töten auch, Schnaps und Bier machen abhängig so etwas hat im ktiendepot nichts verloren. Mancher verspielt ut und Hab beim oulette an Kasino-ktien darf man nicht verdienen. Sex und orno sind frauenfeindlich nicht mit uns. Öl und Kohle ruinieren das Klima, Uran und tomkraft nein danke! Natürlich herrscht Unsicherheit darüber vor, was als anständig aufgefasst oder später einmal als unanständig gelten könnte. Orientierung versprechen eine eihe geschäftstüchtiger genturen. So untersucht die Zürcher rivatbank lobalance auf Wunsch den ortfolio Footprint : Wie umweltschonend arbeiten die Unternehmen, an denen der Kunde beteiligt ist? ie ebenfalls in der Schweiz ansässige Firma Covalence hat eine iste der anstoßerregendsten ktiengesellschaften aufgestellt: anz oben thront der Chemiekonzern Monsanto, gefolgt von Minen- und Ölkonzernen, der Fluggesellschaft yanair, vom abakkonzern hilip Morris. Frank Wieser (52), Chef des ermögensberaters M in üsseldorf, meint, dass manche nleger es mit der Sittsamkeit übertrieben: iele große Fonds und Stiftungen, aber auch die Kirchen legen heute ihr eld eher übervorsichtig an. en rund dafür kennt Wieser: Wenn die nur eine einzige roblemaktie im ortfolio haben, steht das morgen gleich als Skandal in der Zeitung. ies führt zu merkwürdigen rscheinungen: So hat der staatliche ensionsfonds Norwegens, dessen ermögen von rund 800 Milliarden uro sich vor allem aus Öl-innahmen speist, aus nlagen in 114 Firmen zurückgezogen, die Kohle und Öl fördern; auch die amerikanische ockefeller-stiftung, deren ründungskapital aus dem Ölgeschäft (Standard Oil) stammt, steckt ihr eld nicht mehr in fossile nergie. n unseren Stiftungen sind beispielsweise nvestitionen in Kohle und Öl akzeptiert, nur die tomkraft steht für alles Übel, beobachtet Frank Wieser. Unter enditegesichtspunkten mag sich das als Fehler erweisen. as behaupten zumindest die nteressenvertreter der Nuklearindustrie: Weltweit seien mehr als 400 neue eaktoren in lanung. as eschäft werde blühen wie einst im Mai. Bei seinen rivatkunden spürt Berater Wieser ein wachsendes nteresse am Fracking, der umstrittenen asförderung vermittelst unterirdischer Sprengungen in esteinsvorkommen. er typische nleger, sagt er, lebe im Zwiespalt. r fährt mit dem roßgeländewagen um die cke zum Bäcker und bittet mit einer Spende an reenpeace um blass. Ja, viele eldanlagen sind eine Sünde wert. och warum sind die enditen so hoch? er rund ist relativ einfach: rodukte, die eine Sucht bedienen oder fördern, erlauben dem Hersteller hohe Margen. ie führenden Unternehmen sind weltweit tätig, instiegshürden für Neulinge hoch. Nicht wenige Finanzexperten halten aster-s sogar für vergleichsweise unterbewertet, weil viele institutionelle nvestoren, wie ersicherungen oder Banken, die apiere aus ründen der sittlichen und politischen Korrektheit nicht mehr kaufen. S H O O N S ie rben der Herren Smith & Wesson verstehen etwas von Faustfeuerwaffen und vom eldverdienen. SMH & WSSON 13. pril 2010: 2, pril 2015: 12,02 US-Bürger besitzen 270 Millionen Schusswaffen, die beliebteste Marke ist Smith & Wesson. Wer vor fünf Jahren sein eld auf diese ktie setzte, hat es bis heute vervierfacht. Für die kommenden Jahre prophezeien Börsenexperten Herstellern von Schießzeug und anderen üstungsgütern eine prächtige Konjunktur angesichts der ussland- Krise dürften die westlichen änder ihre Wehr-tats wieder kräftig erhöhen. och welche Untugenden haben künftig Hochkonjunktur? Bei den vielen weltpolitischen Konflikten ist zu befürchten, dass üstungsaktien wieder attraktiv werden, sagt Uwe Zimmer (53), orstand der Kölner ermögensverwaltung Meridio, und fügt schaudernd hinzu: ch empfehle sie trotzdem nicht zum Kauf, das geht mir gegen den Strich. Mit Spannung beobachtet Zimmer die ntwicklung des legalen Marihuana-Marktes in den US. Noch herrschen da Wildwest-Methoden, findet er und weist auf die vielen ktiengesellschaften hin, deren Kurse in der remieren-uphorie bisweilen um rozent nach oben jagten und wenig später, weil alle Kasse machten und verkauften, dalagen wie hingeschmiert. ber wenn der auch sich verzogen hat, meint Wahrsager Zimmer, wird hier eine Branche mit seriösen eschäftsmodellen entstehen, in der viel eld zu verdienen sein wird. Hi-Mann ary Johnson hängt schon berufsbedingt der gleichen Meinung an: n zehn Jahren werden alle Bundesstaaten Marihuana legalisiert haben. er konservative x-ouverneur pries das berauschende Kraut auf einem Kongress der jungen Branche: ch bin damit aufgewachsen, Marihuana zu rauchen. amals habe ich verstanden, dass Marihuana auf keinen Fall gefährlicher ist als lkohol. Heute raucht der ennradfahrer und Bergsteiger natürlich nicht mehr und hat, ganz puritanisch, seit 27 Jahren angeblich keinen lkohol mehr getrunken er entspannt mit utschbonbons: as macht mehr Spaß als ein paar läser Wein. er Hi-roduzent Cannabis Sativa zahlt Johnson zwar nur ein Jahresgehalt von einem ollar, hat ihm aber ktien überschrieben. Jetzt soll er dafür sorgen, dass die an Wert gewinnen. mmerhin bringt er rfahrung als Unternehmer mit. Johnson hat aus seinem in-mann-betrieb von einst eines der größten Bauunternehmen New Mexicos gemacht. Jetzt warten seine Mitaktionäre darauf, dass er den rfolg wiederholt. Johnson selbst denkt indes längst in sehr viel größeren imensionen. Mit dem typischen Selbstbewusstsein des merikaners sieht er den Markt für einen Weltkonzern entstehen: So wie es in den ereinigten Staaten mit der Marihuana-Freigabe läuft, wird es auch im est der Welt laufen. B N Z M a i WM KN runk rchive

7 5X_0 SX KUF NCH in aster lässt zu wünschen übrig. m immerzu gefragten eschäft der rotikindustrie verdienen nleger eher selten. HSCH FÜ OSCH W harmaceuticals hat den Kursanstieg 2014 mitgemacht, ohne wie die meisten wieder abzustürzen. UNSCH OHSOFF infach kaufen, was die thiker ablehnen, reicht nicht: Ölaktien entwickeln sich nur müde zahlen aber hohe ividenden. SH 13. pril 2010: 22, pril 2015: 28,50 B UHS 13. pril 2010: 0, pril 2015: 0,59 W HMCUCS pril 2010: 1,20 pril 2015: 7,58 72 ls erstes europäisches Unternehmen, das mit Sexartikeln sein eld verdient, ging Beate Uhse 1999 an die Börse. rfolgreiche nleger stiegen am dritten Handelstag aus. a lag der Kurs am höchsten, nämlich bei 28,20 uro. nzwischen steht er noch bei knapp 60 Cent. uch für nleger, die in die US ausweichen wollen, wird es schwer. ie dortigen Beate Uhses Hugh Hefner (layboy) und arry Flynt (Hustler) halten ihre Konzerne gleich ganz in privater Hand. Wer am Marihuana-Boom mitverdienen möchte, ohne gleich efahr zu laufen, Haus und Hof zu verspielen, kann sich die ktie von W harmaceuticals anschauen. as Biotech-Unternehmen will weltweit Nummer eins bei verschreibungspflichtigen Cannabis-Medikamenten werden ein rasant wachsender Markt. ie Briten liegen dabei gut im ennen und sind durch ihre haschfreie übrige roduktpalette gegen otalabsturz gefeit. ie US sind wieder Selbstversorger, der ran darf bald wieder liefern Öl gibt es im Überfluss, der reis ist relativ niedrig und die Kurse der Ölförderer auch. Klimakatastrophen-eugner investieren trotzdem in Ölaktien, langfristig wird der reibstoff der Wirtschaft wieder teurer. instweilen zahlen die esellschaften attraktive ividenden, bei Shell etwa lag die ividendenrendite in den vergangenen Jahren stets bei rund fünf rozent. NW Mc O runk rchive

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