Basilika unserer lieben Frau zu den Schotten

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1 AT 1010 Wien Basilika unserer lieben Frau zu den Schotten Hauptorgel Mathis Orgelbau AG Am Linthli 10 CH Disposition 8752 Näfels der Cho

2 Disposition der Hauptorgel - Mathis 1995, III-P/49 I. Hauptwerk / C - g ''' II. Rückpositiv / C - g ''' Praestant 16 Gedackt 8 Octave 8 Quintade 8 Flûte harmonique 8 Praestant 4 Bourdon 8 Rohrflöte 4 Viola di Gamba 8 Sesquialtera 2fach 2 2/3 Octave 4 Octave 2 Spitzflöte 4 Waldflöte 2 Quinte 2 2/3 Larigot 1 1/3 Doublette 2 Cymbel 4fach 1 Mixtur 4fach 2 Cromorne 8 Scharff 4fach 1 Tremulant Cornet 5fach 8 Bombarde 16 Trompette 8 III. Schwellerk / C - g ''' Pedal / C - f ' Bourdon 16 Untersatz 32 Portunalflöte 8 Principal 16 Salicional 8 Subbass 16 Voix céleste 8 Octavbass 8 Principal 4 Bourdon 8 Flûte octaviante 4 Choralbass 4 Salicet 4 Hintersatz 5fach 4 Nasat 2 2/3 Posaune 16 Octavin 2 Zinke 8 Terz 1 3/5 Clairon 4 Plein-jeu 5fach 2 2/3 Trompette harmonique 8 Basson-Hautbois 8 Voix humaine 8 Clairon harmonique 4 Tremulant

3 Spielhilfen (von links nach rechts) externer Sequenzer - Einzelzungen ab - SW-HW - RP-HW - SW-RP - RP-PED - SW-PED - HW-PED - Crescendo an - Sequenzer - Schwelltritt - Crescendo - Anches SW - Anches HW - Anches PED - Anches RP - externer Sequenzer mechanische Spiel- und Registertraktur mit elektronischer Setzeranlage (Doppeltraktur)

4 Günter Lade Die Orgelgeschichte der Schottenkirche im Überblick gekürzter Beitrag aus SINGENDE KIRCHE, $ : Jg:, 1996, Heft 4, S Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Im Jahre 1155 berief Herzog Heinrich II. Jasomirgott zwölf iroschottische Mönche von ihrer Regensburger Niederlassung nach Wien, wo er ihnen auf dem damals ausserhalb der Stadt gelegenen Steinfeld ein Grundstück zur Erbauung eines Klosters überliess. Die Kirche wurde 1200 durch Bischof Wolfger von Ellenbrechtskirchen geweiht, und das Kloster in Übereinkunft mit Papst Martin V. schliesslich 1418 durch deutsche Benediktiner übernommen. Die erste Erwähnung einer Orgel stammt zwar erst aus dem Jahre 1517, doch kann mit Sicherheit angenommen werden, dass die Schottenkirche mit ihrer unter Abt Thomas III. ( ) gegründeten Musikschule schon früher mit einem Instrument ausgestattet war wurde jedenfalls unter Abt Johann VIII. Krembnitzer ( ) ein neues Werk erbaut, das 1548 in der Schrift»Ein Lobspruch der Hochlöblichen weitgerümbten Khü-

5 nigklichen Sta[d]t Wienn in Osterreich«von Wolfgang Schmaelzl Erwähnung fand. Der damals an der Schottenschule als Schulmeister tätige Schmaelzl schrieb unter anderem über den damaligen Abt Wolfgang Traunsteiner ( ):»Ein Organisten er auch helt, / zu schlagen, wenn ein Fest gefelt, / Ein schöne Orgel, jr secht / Manch stymmwerck, resch, gut und gerecht.«eine weitere Notiz stammt von 1586, in welchem Jahr der Schottenorganist Johannes Rasch ( ) über den Bau eines Instruments»nach form der kleinen Orgel zu S. Stephan«berichtete. Wir können somit annehmen, dass die Orgel nach allgemeinem Brauch im Chorraum der Schottenkirche aufgestellt war, die schliesslich unter Wiederverwendung von romanisch-gotischer Substanz 1638 bis 1648 durch einen einschiffigen Neubau im frühbarocken Stil ersetzt wurde. Da für das Jahr nach ihrer Vollendung ein Organist nachweisbar ist, muss es im neuen Gotteshaus auch eine Orgel gegeben haben, die 1683 den Wirren der zweiten Türkeninvasion zum Opfer fiel (»So heftig war der Brand, daß selbst die Glocken im Thurme schmolzen«). In den Jahren nach den Wiederherstellungsarbeiten kam es zum Neubau einer kleinen (wohl von Anfang an als Zwischenlösung gedachten) Orgel mit sieben Registern, an der von 1696 bis 1702 Johann Joseph Fux ( ), der berühmteste Organist der Wiener Schottenkirche sowie Hofcompositor und Erster Kapellmeister Kaiser Karl VI., tätig war. Am 1. März 1712 unterzeichneten Abt Karl Fetzer ( ) und der Wiener Kaiserliche Hoforgelmacher Lothar Franz Walther (~ ) einen Vertrag, der auf der Westempore den Bau einer grossen Orgel vorsah. Walther wurde dabei verpflichtet,»von der auf dem Chor stehenden alten orgl das Pfeiff Werckh herauß zu nehmen, und in daß neue vordere Werckh auf die neue Windt Läden zu übersetzen«, er musste also nach der existenzbedrohenden Belagerung Wiens durch die Türken sowie in der Zeit des Spanischen Erbfolgekriegs wohl aus Sparsamkeitsgründen das Pfeifenwerk des bestehenden Instruments in das Rückpositiv der neuen Orgel übernehmen, die schliesslich 1715 mit 24 Stimmen auf zwei Manualen und Pedal vollendet war. Wie in zahlreichen Wiener Kirchen war nun auch in der Schottenkirche die geräumige Westempore zum alleinigen Aufführungsort der Kirchenmusik geworden, wo sich die Klangschönheit des neuen repräsentativen Instruments auch in einem reichgeschmückten Orgelprospekt offenbarte. Man könnte nun vermuten, dass das bis heute bestehende Orgelgehäuse mit seiner für den habsburgischen Orgelbau typischen Dreiteilung in zwei Gehäuseflügel für das Haupt- und Pedalwerk sowie einem Rückpositiv in der Emporenbrüstung ursprünglich für die Walther-Orgel konzipiert und schliesslich 1804 für den Orgelneubau durch Ignaz Kober

6 ( ) teilweise adaptiert wurde (wie dies beispielsweise im Rückpositiv der zu niedrige Mittelturm und die zu hohen Pfeifenfelder zu beweisen scheinen), doch sah der am 9. Januar 1802 mit Ignaz Kober unterzeichnete Vertrag ausdrücklich den Bau einer neuen Orgel»samt denen dazu erforderlichen Kästen, Blasbälgen, Spieltischen und dergleichen, jedoch ohne Bildhauer Arbeit«vor. Die 1804 vollendete Orgel des Ignaz Kober, der später das Dekret eines k. k. Hoforgel- und Instrumentenmachers erhielt und 1808 auch mit einem Pflegevertrag für die Schottenorgel betraut wurde, wies überraschenderweise 47 Register auf nur zwei Manualen und Pedal auf, was als Charakteristikum Kobers gesehen werden muss. Wie in Heiligenkreuz (1804, II/P/50) handelte es sich auch in der Wiener Schottenkirche um ein bemerkenswertes Instrument mit zahlreichen Farbregistern der 8 und 4 -Lage, das am Ende der klassischen Orgelbaukunst der aufkommenden Romantik den Weg bereitete. Kober hielt auf der einen Seite am Principalchor fest (16 mit einer Mixtur im Pedal, 8 mit drei Mixturen im Hauptwerk sowie 4 mit einer Mixtur im Rückpositiv), vermehrte aber die Grundstimmen wie beispielsweise im Hauptwerk auf der Basis von Quintadena 16, über der er verschieden gebaute 8 -Register wie zylindrisch offene Flöten, konische Stimmen, weite und enge Gedackte, Streicher und Schwebestimmen sowie 4 -Flöten in offener bzw. halb oder voll gedeckter Bauart disponierte. Auch die zahlreichen Zungenstimmen waren in den Manualen wohl vor allem für die Einfärbung des Orgelklanges und nicht für die Bildung eines Tuttis gedacht, während dem mächtigen Pedal eine reine Bassfunktion zukam. Interessant ist unter anderem auch, dass Kober zwar als einer der ersten vollständig ausgebaute Manualklaviaturen (C-d''') baute, im Pedal jedoch an der für das 18. Jahrhundert typischen Pedalkonstruktion mit 12 Tönen (C - H) auf 18 Tasten (C kurz - a ) festhielt und damit ein Cantus-Firmus-Spiel weitgehend ausschloss.

7 In den Jahren 1882 bis 1888 erhielt die Schottenkirche bei einer Renovierung durch den bekannten Wiener Architekten Heinrich Ferstel ihre bis heute erhaltene Gestalt. Im Anschluss an diese Arbeiten erstellte 1889 der Wiener Orgelbauer Franz Strommer ( ) einen Kostenvoranschlag»Über die Reparaturen, das Ausputzen und Stimmen der Orgel«, mit dessen Ausführung er auch betraut wurde. Blieb die Disposition Ignaz Kobers bei dieser Gelegenheit noch weitgehend unberührt, so kam es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu verschiedenen Eingriffen in die klangliche Substanz der Orgel, deren Zustand sich in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zunehmend verschlechterte. Als zu Beginn der Dreissigerjahre das Chorgestühl unter Abt Hermann Peichl ( ) wieder in den Kirchenraum in die Nähe des Altars verlegt wurde, übernahm eine 1932 von der Salzburger Firma Dreher & Flamm erbaute elektropneumatische Chororgel mit 22 Registern auf zwei Manualen und Pedal den liturgischen Dienst, während die grosse Orgel auf der Westempore immer mehr verfiel. Das neue Begleitinstrument befand sich im sog. Kaiserchor des südlichen Oratoriums, wo es - Anfang der Sechzigerjahre unspielbar geworden der Freilegung romanischer Bauteile wiechen musste. Die Kirchenmusik der Schottenkirche verlagerte sich somit wieder auf die Westempore, wo die desolate Kober-Orgel 1949 durch die Linzer Firma Mauracher abgetragen, repariert und als Provisorium nur mehr teilweise mit 24 Registern auf zwei Manualen und Pedal wieder aufgebaut wurde. Nach dem Hinzufügen weiterer originaler Stimmen 1951/52 durch den Stiftsorganisten Richard Prilisauer sowie die Orgelbauer Herbert Gollini und Anton Schönhofer kam es schliesslich 1959 zum Bau einer neuen Orgel durch Ferdinand Molzer aus Wien, der von der Kober-Orgel nur die um etwa einen Meter zurückversetzte Gehäusefassade sowie den an der Rückwand mit Schwelltüren versehenen Rückpositivkasten übernahm. Der zweimanualige Kober-Spieltisch wurde auf der südlichen Seitenempore bei Trümmern der 1966 entfernten Chororgel eingelagert und auf der Empore ein neuer dreimanualiger Spieltisch aufgestellt, der elektropneumatisch 35 klingende Register anspielte. Das neue, teilweise aber auch aus alten Drehorgeln übernommene Pfeifenwerk kam dabei auf Kegelladen zu stehen, die im Rückpositiv auf zwei Ebenen sowie für das Hauptwerk sinn- und klangwidrig auf Fussbodenhöhe angeordnet waren: ein technisches und klangliches Konzept, das niemals befriedigen konnte und den Wunsch nach einer würdigen Nachfolgerin der Kober-Orgel laut werden liess. Waren für die Planung der Chororgel die liturgischen Anforderungen in Chorgebet und Gottesdienst ausschlaggebend, so mussten für den Neubau der grossen Orgel zunächst einige grundlegende Entscheidungen getroffen werden. Die Übernahme des historischen Prospekts mit seinen zwei Gehäuseflügeln und dem Rückpositiv legte zwar von Anfang an

8 eine klassische Konzeption nahe, doch galt es nun zu überlegen, das neue Instrument als Rekonstruktion bzw. Kopie der einstigen Kober-Orgel mit Wiederverwendung des erhaltenen Originalspieltischs oder als von der Kirchengeschichte her unbelasteten Neubau zu konzipieren. Kober sches Pfeifenwerk war mit Ausnahme von zwölf Quintaden-Pfeifen der 2 - Lage nicht erhalten, auch hatten unbekannte Täter die während der Kirchenrestaurierung offenstehenden Emporentüren der Kirche genutzt, um die Registerzüge sowie weiteres Material des auf der südlichen Seitenempore eingelagerten Kober-Spieltisches zu entwenden! Eine Rekonstruktion wurde deshalb für nicht sinnvoll erachtet, auch war man der Meinung, dass eine Kopie der ursprünglichen Disposition in unserem durch alle Phasen der Romantik und Moderne erweiterten Musikschaffen tiefgreifende Einschränkungen bedeutet hätte. In Absprache mit Prof. Michael Radulescu entschloss man sich deshalb zu einem Neubau unserer Zeit, wobei dem überkommenen Werkaufbau mit Hauptwerk, Rückpositiv und Pedal ein Schwellwerk romantischer Prägung beigefügt wurde. Der Bau des Schwellwerks bedingte unter anderem eine geringfügige Erweiterung der weiteren Manuale um romantische Stimmen wie beispielsweise Flûte harmonique, die in einer rein barock disponierten Orgel natürlich nicht anzutreffen wäre. Wie Orgelbaumeister Hermann Mathis in einem Gespräch mit dem Verfasser ausführte, handelt es sich bei der neuen Hauptorgel der Wiener Schottenkirche nicht um eine Kompromissorgel à tout jouer, sondern um einen Orgeltyp, der gemäss der geographischen Lage der Schweiz von den ihr benachbarten Orgellandschaften beeinflusst ist. Zu allen Zeiten der Orgelgeschichte führten solche Beeinflussungen zu überzeugenden Schöpfungen und so verwundert es nicht, dass sich auch dieses Konzept in Orgelneubauten grösseren Umfangs bereits seit Jahrzehnten mit grossem Erfolg bewähren konnte.

9 Kehren wir jedoch zu den Anfängen der Arbeiten zurück, an deren Beginn im Sommer 1993 die Abtragung der von 1959 stammenden Molzer-Orgel stand. Da Molzer nur die historischen Gehäusefassaden beibehalten hatte, fehlten dem historischen Prospekt neben den meisten Dächern sämtliche Seiten- sowie Rückwände, die 1959 bei der Rückversetzung der Gehäuseflügel an die Westwand beseitigt wurden (abgeschlagene Stuckaturen künden hier noch von der Einfühlsamkeit des Vorgehens, auch wurden damals zwei bestehende Wandmedaillons verdeckt). Nach der Restaurierung des Gehäuses, dessen Gerüst fast vollkommen neu erstellt werden musste, kam der Hauptprospekt mit einem rückwärtigen Freiraum von etwa 1,20 Metern wieder an seinem ursprünglichen Platz zu stehen. Neben der Verbesserung des optischen Gesamteindrucks (die Seitenwände der Gehäuseflügel ragen nun nicht mehr in die Fensterleibung hinein) hatte dies auch eine räumlich bessere Klangabstrahlung von Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal sowie eine kürzere Distanz dieser Werke zum Rückpositiv zur Folge. Die Übernahme des historischen Gehäuses bedeutete aber auch, die an sich unschöne Mittelverbauung der einstigen Balganlage beizubehalten, obwohl wirklich frei stehende Gehäuseflügel einen viel eleganteren optischen Eindruck ergeben hätten. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass die ursprüngliche relativ kräftige rot-grau-blau-marmorierung des Orgelgehäuses zugunsten der überkommenen weiss-goldenen Fassung nicht freigelegt wurde, da das Bundesdenkmalamt den durch Ferstel am Ende des 19. Jahrhunderts geprägten Raumeindruck nicht beeinträchtigen wollte. Der Restaurator des Stiftes, Slawomir Dabrowski, war übrigens für die Wiederherstellung der weitgehend brüchigen Schleierbretter verantwortlich, deren Risse und Fehlstellen verkittet sowie anschliessend mit Blattgold in der Ölvergoldungstechnik ergänzt wurden.

10 Wie unter dem Fussboden die Ausschnitte in den Balken beweisen, kam der neue Spieltisch an der Stelle zu stehen, an der auch Kober seinen (heute im Technischen Museum Wien) befindlichen Spieltisch aufgestellt hatte. War zunächst dessen Wiederverwendung vorgesehen, so musste man sich schliesslich - bedingt durch die Registerzahl sowie Dreimanualigkeit der neuen Orgel - doch für einen Neubau entscheiden, der jedoch in seiner tischlerischen Verarbeitung und mit seinen steil ansteigenden Registertafeln an das historische Vorbild angelehnt wurde. Das Notenpult zeigt das Wappen des derzeit regierenden Abtes Heinrich Ferenczy, der für den Bau der neuen Mathis-Orgeln verantwortlich zeichnet.

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12 Im linken Teil des Hauptgehäuses kamen hinter dem Prospektregister Praestant 16 die Pfeifen des Hauptwerks zu stehen, an das sich das Kleinpedal sowie ausserhalb des Gehäuses auf einer eigenen Windlade der Untersatz 32 anschliessen. Der rechtsseitige Gehäuseteil beinhaltet in der Fassade Principal 16 des dahinter befindlichen Grosspedals und das Schwellwerk. Wie bei Kober birgt der Mitteltrakt einen Teil der Windanlage und des Regierwerks, während das Rückpositiv mit Praestant 4 im Prospekt seinen angestammten Platz einnimmt. Erwähnung verdient, dass das gesamte Pfeifenwerk neu erstellt wurde (die oben erwähnten zwölf historischen Quintaden-Pfeifen werden im Stift aufbewahrt). Die Intonation besorgte Hermann Mathis, dem trotz der schwierigen Akustik der auf einer zu hohen Empore befindlichen Orgel ein überzeugendes Ergebnis gelang. Abt Heinrich schrieb anlässlich der Orgelsegnung am 13. Januar 1996 (dem Stiftertag): Diese neue, große, 49-registrige Orgel bietet eine Fülle von herrlichen Klangfarben. Sie soll einerseits festliche Gottesdienste verschönern, andererseits aber wird sie auch die Möglichkeit bieten, anspruchsvollen Orgelkonzerten verschiedenster Schaffensperioden zu dienen. Über allem jedoch möge das stehen, was an der Decke des Presbyteriums zu lesen ist:»ut in omnibus glorificetur Deus.«Quellen: Czernin, Martin (Hrsg.): Die neue Chororgel in der Abteikirche Unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien, Festschrift zur Orgelweihe, Wien 1994 (mit Beiträgen von Martin Czernin und Fr. Wilhelm Lindner). Czernin, Martin (Hrsg.): Die neuen Mathis-Orgeln in der Abteikirche Unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien, Festschrift zur Orgelweihe, Wien 1996 (mit Beiträgen von Martin Czernin, Mathis Orgelbau AG und Slawomir Dabrowski). Lade, Günter: Orgeln in Wien, Wien 1990, S Missong, Alfred: Heiliges Wien. Ein Führer durch Wiens Kirchen und Kapellen, Wien 1970, S Walter, Rudolf: Zur Orgelgeschichte der Schottenkirche in Wien, in: Organa Austriaca III, Wien 1982, S Dokumente aus dem Archiv des Stiftes (Richard Prilisauer) sowie Interviews mit Frater Willhelm Lindner (Wien, Januar 1996) und OBM Hermann Mathis (Näfels, Februar 1996).

13 alle Fotos: Günter Lade

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