Geschäftsbericht AachenMünchener Lebensversicherung AG

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1 Geschäftsbericht AachenMünchener Lebensversicherung AG

2 Kennzahlen der letzten drei Geschäftsjahre 2010 Veränderung zum Vorjahr in % Beiträge gebuchte Bruttobeiträge Mio ,3 6, , ,6 Neuzugang*) laufender Jahresbeitrag Mio. 362,7-7,3 391,1 556,8 Versicherungssumme Mio ,8-4, , ,4 Beitragssumme Mio ,6-4, , ,5 Versicherungsbestand*) Versicherungssumme Mio ,2 1, , ,7 laufender Jahresbeitrag Mio ,3-0, , ,5 Leistungen für unsere Kunden Aufwendungen für Versicherungsfälle f.e.r. **) Mio ,4 16, , ,7 Kapitalanlagen Bestand Mio ,3 8, , ,9 Nettoergebnis***) Mio. 816,0 3,0 792,4 553,3 Nettoverzinsung (in %)***) 4,2 4,2 3,0 Eigenkapital (nach Gewinnausschüttung) Mio. 320,9 320,8 285,8 *) selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft **) für eigene Rechnung ***) ohne Fondsgebundene Versicherungen (Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen)

3 AachenMünchener Lebensversicherung AG Geschäftsbericht 2010

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5 Inhalt 5 Aufsichtsrat 7 Vorstand 9 Bericht des Aufsichtsrats Lagebericht 13 Wichtige Ereignisse im Jahr Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Marktsituation 18 Geschäftsentwicklung der AachenMünchener Lebensversicherung AG 22 Kapitalanlagen 25 Gewinnabführungsvertrag 26 Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 28 Neue Produkte und Dienstleistungen 29 Organisation 31 Nachtragsbericht 32 Chancen 33 Risiken der zukünftigen Entwicklung und deren Steuerung 49 Ausblick Anlage zum Lagebericht 54 In der Berichtszeit betriebene Versicherungsarten Jahresabschluss Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 Anhang 70 Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ermittlungsmethoden 80 Zeitwerte 84 Erläuterungen zur Bilanz Aktiva 90 Erläuterungen zur Bilanz Passiva 94 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 96 Sonstige Angaben Anlage zum Anhang 100 Anlage zum Anhang 105 Überschussanteil-Sätze 2011 Bestätigungsvermerk 197 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen und Texten Rundungsdifferenzen auftreten. 3

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7 Aufsichtsrat Dietmar Meister Vorsitzender Sprecher des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG Karl-Rupert Hasenkopf * Stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der AachenMünchener Versicherungen Dott. Sergio Balbinot Amministratore Delegato (Delegierter des Verwaltungsrats) der Assicurazioni Generali S.p.A. Christa Just * Betriebsrat der AachenMünchener Versicherungen, Karlsruhe Prof. h.c. Dr. h.c. (RUS) Dr. iur. Wolfgang Kaske Vorsitzender des Aufsichtsrats der Generali Deutschland Holding AG Rechtsanwalt Prof. Dr. jur. Dr. h.c. mult. Reinfried Pohl Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG Reinfried Pohl jun. Generalbevollmächtigter der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG Dr. Theo Waigel Rechtsanwalt Dietmar Zagolla * Betriebsrat der AachenMünchener Versicherungen, Köln * Arbeitnehmervertreter/in 5

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9 Vorstand Michael Westkamp Vorsitzender des Vorstands Ressort Vorstandsvorsitz/Stäbe Johannes Booms bis : Ressort Lebensversicherungen ab : Ressort Betrieb/Anlagemanagement Ulrich Rieger Ressort Kompositversicherungen Thomas Sänger bis : Ressort Betrieb/IT ab : Ressort IT-Management/Zentrale Dienste Peter Heise ab Ressort Lebensversicherungen 7

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11 Bericht des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung der Gesellschaft während des Geschäftsjahres laufend überwacht. Er wurde durch quartalsmäßige schriftliche Berichterstattung des Vorstands über die Geschäftsentwicklung sowie über wesentliche Vorgänge unterrichtet und trat darüber hinaus zu zwei ordentlichen Sitzungen mit dem Vorstand zusammen. Dem Aufsichtsrat hat der Erläuterungsbericht des Verantwortlichen Aktuars vorgelegen. In der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats wurde der Bericht vom Verantwortlichen Aktuar dargelegt und vom Aufsichtsrat eingehend erörtert. Aus der umfassenden Prüfung ergaben sich für den Aufsichtsrat keine Einwände gegen den Erläuterungsbericht. Die Prüfung gemäß 317 des Handelsgesetzbuches wurde durch die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorgenommen. Es ergaben sich keine Beanstandungen. Der Bestätigungsvermerk ist uneingeschränkt erteilt. Alle Aufsichtsratsmitglieder haben die Berichte des Abschlussprüfers unverzüglich erhalten. Die Berichte sind in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats von den Wirtschaftsprüfern erläutert und mit dem Aufsichtsrat ausführlich erörtert worden. Den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010 und den Jahresabschluss hat der Aufsichtsrat geprüft. Er hat den Jahresabschluss gebilligt, der damit festgestellt ist. Mit Wirkung zum 1. Januar 2011 wurde Herr Peter Heise zum weiteren Mitglied des Vorstands bestellt. Der Aufsichtsrat dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AachenMünchener Lebens versicherung AG für ihre erfolgreiche Arbeit und ihren tatkräftigen Einsatz. Aachen, den 10. März 2011 Der Aufsichtsrat Dietmar Meister Vorsitzender 9

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13 Lagebericht

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15 Wichtige Ereignisse im Jahr 2010 Geschäftsentwicklung Die AachenMünchener Lebensversicherung AG steigerte im Berichtsjahr ihre Beitragseinnahmen um 6,2% auf 4.467,3 Mio.. Hierbei konnte das Wachstum der Einmalbeiträge um 62,6% den leichten Rückgang der laufenden Beiträge um 1,0% mehr als ausgleichen. Die Branche verzeichnete bei den gebuchten Bruttobeiträgen in 2010, ebenfalls bedingt durch hohe Steigerungen im Einmalbeitragsgeschäft, ein Plus von 7,2%. Das außerordentliche Wachstum der Beiträge fußt vor allem auf einem äußerst volatilen Einmalbeitragsgeschäft. In der Branche sind 30,3% (Vj. 24,5%) der Gesamtbeiträge Einmalbeiträge. Bei der AachenMünchener Lebensversicherung beträgt der Anteil der Einmalbeiträge an den Gesamtbeiträgen nur 17,3% (Vj. 11,3%), da wir uns bewusst bei Verträgen mit kurzfristigem Charakter zurückhalten. Traditionell bilden die Verträge mit laufender Beitragszahlung unseren geschäftlichen Schwerpunkt. Beim Neuzugang erzielte die AachenMünchener Lebensversicherung insgesamt eine Erhöhung um 30,4% auf 1.131,1 Mio. (Branche: +24,4%). Hierbei weitete sich das Einmalbeitragsneugeschäft um 61,4% auf 768,4 Mio. aus. Beim Neuzugang gegen laufende Beiträge verzeichneten wir eine Verminderung um 7,3% auf 362,7 Mio.. Der Markt wies mit Minus 2,8% ebenfalls einen Rückgang aus. In dieser Entwicklung spiegelt sich weiterhin die große Unsicherheit und Skepsis der Bürger gegenüber langfristigen Anlageentscheidungen wider. Mit einem Volumen von 136,4 Mrd. Versicherungssumme lag der Bestand um 1,7% über dem des Vorjahres. Die Anzahl der bestehenden Versicherungsverträge betrug zum Jahresende nahezu unverändert 5,4 Mio. Stück. Gemessen am laufenden Jahresbeitrag belief sich unser Ver sicherungsbestand auf 3,7 Mrd.. Das sind 0,7% weniger als ein Jahr zuvor. Die Branche musste hingegen beim laufenden Jahresbeitrag des Versicherungsbestands einen Rückgang um 1,4% hinnehmen. Mit der Deutsche Vermögensberatung Gruppe, dem mit Abstand umsatzstärksten Finanzvertrieb Deutschlands, und ihren mehr als Vermögensberatern haben wir einen starken Partner an unserer Seite. Der ständige Austausch mit den Vermögensberatern der Deutsche Vermögensberatung Gruppe erlaubt es uns, schnell auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren und neue innovative Produkte und Produktbausteine zu entwickeln. Diese erfolgreiche Zusammen arbeit wird aktuell durch die Auszeichnung des Deutschen Institutes für Service- Qualität (DISQ) als Bester Anbieter Altersvorsorge Versicherer 2010 bestätigt. Den Titel erhielt die AachenMünchener sowohl für den besten Kundenservice als auch für die attraktivsten Produkte im Bereich der Altersvorsorge. Darüber hinaus war die Beratung der Kunden durch die Vermögensberater mit entscheidend für dieses Qualitätsurteil. Überschussbeteiligung in 2011 im Wesentlichen unverändert Obwohl der Aktienmarkt weiterhin starken Schwankungen ausgesetzt ist und die Anlagezinsen ein sehr niedriges Niveau erreichten, können wir die Überschussbeteiligung für unsere Kunden im Jahr 2011 im Wesentlichen auf dem Niveau des Jahres 2010 belassen. Bei Risikoversicherungen erlaubt die günstige Entwicklung des Sterblichkeitsrisikos sogar eine Erhöhung der Überschussbeteiligung im Jahr

16 Finanzkraft der AachenMünchener Lebensversicherung auf hohem Niveau bestätigt Die AachenMünchener Lebensversicherung wird im Rahmen der interaktiven Finanzstärke- Ratings der Generali Deutschland Gruppe von den vier international renommierten Ratingagenturen jeweils mit einer Note aus ihrer zweithöchsten Ratingkategorie bewertet. Standard & Poor s (S&P) und FitchRatings vergeben für unsere Gesellschaft jeweils die Note AA- ( Ausgezeichnet bzw. Sehr stark ). Der Ausblick ist bei S&P und FitchRatings stabil. Von Moody s Investors Service wird die Finanzkraft mit Aa3 ( ausgezeichnete finanzielle Sicherheit ) und einem stabilen Ausblick bewertet. Die auf Versicherungen spezialisierte Ratingagentur A.M. Best ratet die AachenMünchener Lebensversicherung mit A+ ( Superior ) und vergibt einen stabilen Ausblick. Die Beurteilungen von Ratingagenturen sind stichtagsbezogen dargestellt und können sich verändern. Eine Übersicht über die aktuellen Ratingeinstufungen finden Sie im Internet unter Ausführliche Informationen zur Ratingmethodik sowie zur Bedeutung der Ratingergebnisse finden Sie auf den Webseiten der Ratingagenturen. Ausgezeichnete Produkte und kundenorientierter Service Das renommierte Analyse- und Beratungsunternehmen Franke & Bornberg bewertet die Qualität der Berufsunfähigkeits-Produkte im September 2010 mit der Bestnote FFFplus. Zudem wird der AachenMünchener eine hervorragende Kompetenz als Berufsunfähigkeits-Versicherer bestätigt (08/2010). Die ausgeprägte Kundenorientierung drückt sich durch eine hervorragende Qualität der Antragsbearbeitung, eine kurze Regulierungsdauer und schnelle Reaktionszeiten auf Kundenanfragen aus. Im Berufsunfähigkeits-Rating 02/2010 des unabhängigen Analysehauses Morgen & Morgen erzielt die AachenMünchener die Höchstbewertung mit fünf Sternen. Dies stützt sich auf eine ausgezeichnete Bewertung der Bedingungen, Kompetenz und Antragsfragen. Die Aachen Münchener zählt zu den kompetentesten BU-Versicherern in Deutschland. Hervorgehoben werden die professionelle Leistungsfallprüfung und der ausgezeichnete Service im Leistungsfall. Aber auch andere Lebensversicherungsprodukte der AachenMünchener wurden von Franke & Bornberg mit Spitzennoten ausgezeichnet. Hierbei erhielt unser Produkt der RiesterRente STRATEGIE No. 1 von den Ratingspezialisten die Bestnote Hervorragend (FFF). Für Tarife der BasisRente erhielt die AachenMünchener bereits in 2009 die Höchstwertung. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat der AachenMünchener für ihre STRATEGIE No. 1-Produkte durchweg sehr gute Noten verliehen. Dabei wurden insbesondere die Flexibilität der Produkte sowie deren langfristige Sicherheit hervorgehoben. Die unabhängige Beratungsfirma MSR Consulting verleiht jährlich KUBUS-Gütesiegel an Unternehmen, die in der Kundenzufriedenheit weit überdurchschnittliche Noten erzielen. KUBUS steht für Kundenorientiertes Benchmarking von Prozessen für die Unternehmenssteuerung und basiert auf einer repräsentativen Zufriedenheitsbefragung von Kunden der 26 größten Versicherungsunternehmen in Deutschland. Die AachenMünchener wurde in 2010 mit fünf Gütesiegeln für ihre Performance in verschiedenen Prozessen ausgezeichnet. 14

17 Für ihren herausragenden Kundenservice erhielt die AachenMünchener im November 2010 bereits zum sechsten Mal in Folge das Siegel Zertifizierte Servicequalität des TÜV Rheinland. Die schon im Vorjahr als hohes Entwicklungsniveau gelobte Prozesssicherheit im Kundenservice konnte die AachenMünchener auch in diesem Jahr noch weiter steigern. Der TÜV Rheinland bescheinigt der AachenMünchener eine hohe Servicequalität im direkten Kundenkontakt per Telefon, Brief und . Ebenso konnte im Rahmen des Zertifizierungsaudits die grundlegende Service orientierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine hohe Servicekultur des Unternehmens bestätigt werden. 15

18 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Marktsituation Gesamtwirtschaftliche Lage 2010 Die Weltwirtschaft erholte sich nach der Finanzkrise und der tiefen Rezession im Jahr 2010 merklich. Nachdem die globale Wirtschaftsleistung 2009 erstmals seit mehr als 20 Jahren geschrumpft war, expandierte sie im zurückliegenden Jahr wieder um deutlich mehr als 4%. Dabei zeigten sich allerdings erhebliche regionale Unterschiede in der Geschwindigkeit der Erholung: Während Entwicklungs- und Schwellenländer in Asien die Krise mit teilweise zweistelligen Wachstumsraten hinter sich ließen, fiel das Wachstum in den USA und in Europa deutlich geringer aus als nach anderen Rezessionen in der Vergangenheit. Doch auch innerhalb der Gruppe der Industrieländer gab es große Diskrepanzen. Deutschland und Japan wuchsen dank einer stark anziehenden Exportnachfrage aus Asien und anhaltender Impulse der Geld- und Fiskalpolitik um mehr als 3%. Zudem gingen in Deutschland im Jahresverlauf zunehmend positive Impulse von der Binnennachfrage aus. Dagegen ging die Wirtschaftsleistung einiger Länder in der Peripherie des Euro-Raums (Griechenland, Irland, Spanien) nochmals zurück. Hier hinterließ der Beginn einer drastischen Konsolidierung der öffentlichen Haushalte seine Spuren. Darüber hinaus belasteten höhere Steuern, der weiterhin hohe Ver schuldungsgrad von Unternehmen und Haushalten sowie der unsichere Wirtschaftsausblick die Investitionsbereitschaft und den Konsum. Nur die sehr expansive Geldpolitik seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) verhinderte ein tieferes wirtschaftliches Abgleiten dieser Länder. Finanzmärkte Die Finanzmärkte standen über weite Teile des abgelaufenen Jahres im Zeichen zweier großer Themen: Sorgen um die Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Erholung einerseits sowie die Staatsschuldenkrise im Euro-Raum andererseits. Anhaltende Rezessionsängste hielten die Finanzmärkte bis in den Herbst hinein in Atem. Anlass hierfür waren in erster Linie sich über die Sommermonate abschwächende Konjunkturdaten in den USA, die letztlich zu einer Neuaufnahme der Staatsanleihenkäufe durch die amerikanische Zentralbank führten. Hinzu kamen gravierende Sorgen um die Zukunft des Euro-Raums. Im Frühjahr hat sich die Wirtschafts- und Finanzkrise zu einer Staatsschuldenkrise ausgeweitet. Sie wurde ausgelöst durch das beträchtliche Haushaltdefizit Griechenlands für das Jahr 2009, das zudem erst zu einem späten Zeitpunkt eingestanden wurde. Steigende Risikoprämien brachten das Land daraufhin rasch an den Rand eines Zahlungsausfalls, der nur mit einem umfangreichen Hilfspaket der Europäischen Union (EU) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) abgewendet werden konnte. Die dramatische Lage in Griechenland lenkte das Augenmerk der Finanzmärkte auf die Trag fähigkeit der öffentlichen Haushalte in den südeuropäischen Ländern des Euro-Währungssystems. Aber auch das vom Bankensektor schwer belastete Irland geriet unter erheblichen Druck und musste den gemeinsamen Rettungsschirm von EU und IWF zum Jahresende in Anspruch nehmen. 16

19 Infolge der anhaltenden Konjunktursorgen, der expansiven Geldpolitik sowie der Suche nach sicheren Anlageklassen fielen die Renditen amerikanischer und deutscher Staatsanleihen bis zum Ende des dritten Quartals deutlich. Mit nur leicht über 2% erreichte die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen sogar ein neues Rekordtief. Zugleich erhöhten sich die Risikoaufschläge auf Anleihen einiger Peripheriestaaten im Euro-Raum zeitweise dramatisch. Erst der Aufkauf von Staatsanleihen im Wert von mehr als 70 Mrd. durch die EZB konnte den europäischen Anleihenmarkt wieder etwas stabilisieren. Zum Jahresende hingegen zogen die Renditen deutscher und amerikanischer Staatsanleihen im Zuge neuer Konjunkturhoffnungen wieder deutlich an und lagen im Dezember nur noch moderat unter den Niveaus vom Jahresanfang. An den Aktienmärkten verhinderten wiederkehrende Rezessionssorgen und die Staatsschuldenkrise über weite Teile des Jahres 2010 eine klare Richtung. Erst im letzten Quartal gewannen die Börsen nachhaltig an Fahrt. Dabei zeigten sich jedoch regionale Unterschiede. Während der deutsche Aktienindex DAX kräftige Kursgewinne verzeichnete, fielen die Zuwächse beim amerikanischen S&P 500 und beim europäischen DJ STOXX 600 etwas moderater aus. Branchenentwicklung bei den Lebensversicherern Im Geschäftsjahr 2010 verzeichneten die deutschen Lebensversicherer einen Anstieg der gebuchten Bruttobeiträge um 6,1% auf 90,4 Mrd. (Vj. 85,2 Mrd. ). Ohne Pensionskasse und Pensionsfonds betrug das Beitragsplus 7,2% (Vj. +6,6%). Dabei war die Geschäftsentwicklung auch in 2010 stark vom Einmalbeitragsgeschäft geprägt jedoch fiel der Anstieg bei den Lebensversicherern im weiteren Sinne (inklusive Pensionskassen und Pensionsfonds) mit einem Plus von 28% deutlich niedriger aus als noch im Vorjahr (2009: 60%). Mit einem Volumen von rund 27 Mrd. trugen die Einmalbeiträge mehr als ein Viertel zu den gesamten Beitrags einnahmen bei. Trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die Zahl der Vertragskündigungen wie schon im Jahr 2009 weiter zurückgegangen. Diese Entwicklung zeigt, dass die Versicherten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten an ihren Altersvorsorgeverträgen festhalten. Das werten die deutschen Versicherer auch als klaren Vertrauensbeweis in ihre Produkte. 17

20 Geschäftsentwicklung der AachenMünchener Lebensversicherung AG Geschäftsverlauf Neugeschäft Das eingelöste Neugeschäft nach laufenden Jahresbeiträgen erreichte im Jahr ,7 Mio. und lag damit um 7,3% bzw. 28,5 Mio. unter dem Vorjahr. Diese Entwicklung zeigt die Zurückhaltung der Kunden gegenüber langfristigen Anlageentscheidungen. Auch die Branche wies für das Jahr 2010 mit Minus 2,8% ein rückläufiges Ergebnis aus. Die WUNSCHPOLICE ist mit einem Neugeschäftsanteil von 26,6% unser dominierendes Produkt. Im Vergleich zur Entwicklung der gesamten laufenden Beiträge sind die laufenden Neugeschäftsbeiträge der WUNSCHPOLICE nur um 1,4% zurückgegangen. Im Neugeschäft der Renten- und Pensionsversicherungen erreichten wir gegenüber dem Vorjahr eine Neugeschäftssteigerung um 7,6%. Das Segment der Riesterprodukte weist mit einem Anteil von 23,2% am Neugeschäft einen Rückgang bei den laufenden Beiträgen um 6,4% aus. Das laufende Neugeschäft der selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,3% gesunken. Im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge verzeichnete das Neugeschäft ein Minus von 8,5%. Ausgeweitet hat sich hingegen das Neugeschäft der Einmalbeiträge mit einem Anstieg um 292,3 Mio. bzw. 61,4% auf 768,4 Mio.. Diese Entwicklung wurde insbesondere durch Einzahlungen in das PARKDEPOT und in unsere flexible Rentenversicherung Rendite PLUS sowie durch staatliche Zulagen im Riesterbereich bestimmt. Aufgrund der Steigerung bei den Einmalbeiträgen ergibt sich in der Betrachtung der Gesamtbeiträge des eingelösten Neugeschäfts trotz der rückläufigen laufenden Beiträge eine Erhöhung um 30,4% auf 1.131,1 Mio.. Mit dieser Entwicklung liegt die AachenMünchener Lebens versicherung über dem Branchendurchschnitt (+24,4%). Der Anteil der Einmalbeiträge an den Gesamtbeiträgen des Neugeschäfts liegt dabei mit 67,9% weiter deutlich unter dem Wert in der Branche von 82,2%. Versicherungssumme des Neugeschäfts um 4,1% gesunken Im eingelösten Neugeschäft ist die Versicherungssumme bei neu abgeschlossenen Verträgen (Vj ) um 4,1% auf 13,9 Mrd. (Vj. 14,5 Mrd. ) gesunken. Die Branche verzeichnete bei der Zahl der Verträge ein Minus von 1,2% und bei der Versicherungssumme ein Plus von 6,1% gegenüber dem Vorjahr. Versicherungsbestand Versicherungssumme auf 136,4 Mrd. angestiegen Mit einer Versicherungssumme von 136,4 Mrd. lag der Bestand am Ende des Berichtsjahres um 1,7% über dem des Vorjahres (Branche: +2,3%). Die Zahl der Versicherungsverträge ging leicht um 0,9% auf 5,4 Mio. Stück zurück (Branche: -1,3%). 18

21 Die Fondsgebundenen Rentenversicherungen hatten mit 30,4% und einer Versicherungssumme von 41,5 Mrd. den größten Anteil am Bestand. Es folgten die Berufsunfähigkeitsversicherungen mit 25,0% (34,0 Mrd. ) sowie die klassischen Kapitallebensversicherungen mit 17,0% (23,2 Mrd. ). Einen Anteil von jeweils 9,1% mit einer Versicherungssumme von 12,4 Mrd. verzeichneten die Risikoversicherungen und die Fondsgebundenen Lebensversicherungen. Auf die konventionellen Rentenversicherungen entfielen 6,6% (9,0 Mrd. ) des Bestandes. Laufender Jahresbeitrag leicht gesunken Der Bestand an laufenden Beiträgen verringerte sich nur um 0,7% auf 3.728,3 Mio.. Die Branche musste hingegen einen Rückgang um 1,4% hinnehmen. Vorzeitiger Abgang erneut gesunken Die vorzeitigen Abgänge (Rückkäufe, Umwandlungen in beitragsfreie Versicherungen und sonstige vorzeitige Abgänge) lagen mit 7,8% des mittleren Bestandes nach laufendem Jahresbeitrag nochmals deutlich unter dem Vorjahr (8,3%). Die Einzelangaben zur Aufgliederung und Bewegung unseres Bestandes sind in der Anlage zum Lagebericht dargestellt. Beitragseinnahmen Beitragseinnahmen weiter gesteigert Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen von 4.206,5 Mio. im Vorjahr auf 4.467,3 Mio. im Berichtsjahr an. Dies entspricht einem Plus von 6,2%; die Branche verzeichnete hier eine Erhöhung um 7,2%. Unter Hinzurechnung der Beiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung in Höhe von 141,0 Mio. (Vj. 138,4 Mio. ) ergab sich eine Steigerung um 6,1% auf 4.608,3 Mio.. Leistungen für unsere Kunden Ausgezahlte Versicherungsleistungen von 2,8 Mrd. Im Geschäftsjahr 2010 sind Leistungen in Höhe von 2.843,7 Mio. an unsere Kunden ausgezahlt worden. Gegenüber dem Vorjahreswert von 2.477,8 Mio. bedeutet dies eine Erhöhung um 14,8%. Von den ausgezahlten Versicherungsleistungen entfielen 1.830,8 Mio. auf Ablaufleistungen und Rentenzahlungen (Vj ,4 Mio. ), 883,8 Mio. auf Aufwendungen für Rückkäufe (Vj. 804,9 Mio. ) und 129,1 Mio. auf Todesfall-Leistungen (Vj. 131,5 Mio. ). Abschluss- und Verwaltungskosten Verbesserte Kostensätze Die Abschlusskosten reduzierten sich um 8,0% auf 526,6 Mio.. Der Abschusskostensatz (Abschlusskosten in Prozent der Beitragssumme des eingelösten Neugeschäfts) ist von 5,2% im Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 5,0% im Berichtsjahr zurückgegangen. Die Verwaltungskosten stiegen leicht um 0,8% auf 118,9 Mio.. Bei einem überproportionalen Anstieg der Beiträge konnte der Verwaltungskostensatz (Verwaltungskosten in Prozent der gebuchten Bruttobeiträge) erneut gesenkt werden. Er lag mit 2,7% um 0,1 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Gesamtüberschuss und Überschussverwendung Der Rohüberschuss erhöhte sich um 11,0% auf 729,3 Mio. (Vj. 657,2 Mio. ). Nach Zuteilung der Direktgutschrift von 225,5 Mio. (Vj. 208,6 Mio. ) ergab sich ein Gesamtüberschuss von 503,8 Mio., der um 12,3% über dem Vorjahreswert lag (Vj. 448,6 Mio. ). Aus dem Gesamtüberschuss haben wir der für zukünftige Überschussbeteiligungen der Versicherungsnehmer 19

22 bestimmten Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) 433,8 Mio. (Vj. 383,0 Mio. ) zugewiesen. Damit stellen wir unseren Kunden 659,3 Mio. (90,4%) aus dem Geschäftsjahresergebnis zur Verfügung. Die RfB beträgt nach Entnahme von 310,7 Mio. am Geschäftsjahresende nunmehr 1.493,6 Mio.. Der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung beläuft sich auf 70,0 Mio. (Vj. 65,6 Mio. ) und wird im Rahmen des Gewinnabführungsvertrages an die Generali Deutschland Holding AG abgeführt. Überschussbeteiligung unserer Kunden Die Überschussbeteiligung unserer Kunden wird zum Teil aus der RfB dotiert, zum Teil erfolgt sie als Direktgutschrift. Nach unserem Geschäftsplan erhielten die Großlebens-, Kleinlebens-, Kollektiv-Kapital-, Vermögensbildungs- sowie Renten- und Pensionsversicherungen wie in den Vorjahren mit den Zins- und Ansammlungs-Überschussanteilen eine Direktgutschrift von 0,9% bei den Tarifen, bei denen eine rechnungsmäßige Verzinsung von 3,0% garantiert ist, und von 0,4% bei den Tarifen mit einem Rechnungszins von 3,5%. Die Tarife mit einem Rechnungszins von 3,25% erhielten eine Direktgutschrift von 0,65%, die Tarife mit einem Rechnungszins von 2,75% erhielten eine Direktgutschrift in Höhe von 1,3%. Bei der Tarifgeneration mit einem Rechnungszins von 2,25% betrug die Direktgutschrift 1,8%. Abweichend davon betrug die Direktgutschrift bei konventionellen Rentenversicherungen und Fondsgebundenen Rentenversicherungen mit Recht auf vorgezogene Teilrenten, bei denen die Deckungsrückstellung an die aktualisierten Sterbewahrscheinlichkeiten angepasst werden musste, 0,3% des maßgebenden Versicherungsnehmer-Guthabens (bei einem Rechnungszins von 3,0%) bzw. 0,05% (bei einem Rechnungszins von 3,25%). Bei Tarifen mit einem Rechnungszins von 4,0% entfiel die Direktgutschrift von Zinsüberschüssen. Ferner wurden die Grund-Überschussanteile für die Risikoversicherungen unserer Tarifgenerationen mit einem Rechnungszins von 4,0%, 3,25%, 2,75% und 2,25% sowie die Grund- und Risiko-Überschussanteile bei den Tarifen der ehemaligen die individuale Lebensversicherung AG in voller Höhe als Direktgutschrift gewährt. Grundsätzliche Beibehaltung der Überschussbeteiligung für 2010 Im Neugeschäft und dem Bestand der ab 2004 abgeschlossenen Verträge blieb die laufende rechnerische Gesamtverzinsung der Versicherungsnehmer-Guthaben im Jahr 2010 unverändert bei 4,2%. Für die älteren Bestände, für die diese laufende rechnerische Gesamtverzinsung vorher bei 4,0% oder 4,05% lag, haben wir die Zinsüberschussbeteiligung leicht erhöht, so dass sich 2010 ein Wert von 4,1% ergab (3,5% bei den Rententarifen, bei denen die Deckungsrückstellung wegen der Anpassung an die stärker als erwartet gestiegene Lebenserwartung zusätzlich aufgestockt wurde). Bei einem Teil der vor 2004 abgeschlossenen Verträge haben wir die Grundbzw. Kostenüberschussanteile gesenkt; dabei ergab sich zusammen mit der Änderung beim Zinsüberschussanteil in der Regel eine leichte Verbesserung der Überschussbeteiligung. Grundsätzliche Beibehaltung der Überschussbeteiligung auch für 2011, Erhöhung der Überschussbeteiligung bei Risikoversicherungen Im Jahr 2011 können wir unverändert eine Zinsüberschussbeteiligung bieten, die im Neugeschäft und im Bestand der ab 2004 abgeschlossenen Verträge zu einer laufenden rechnerischen Gesamtverzinsung der Versicherungsnehmer-Guthaben von 4,2% führt. Für die älteren Bestände beträgt die laufende rechnerische Gesamtverzinsung ebenfalls unverändert 4,1%. Bei den Risikoversicherungen und Todesfall-Zusatzversicherungen der seit Ende 1996 eingeführten Tarifgenerationen können wir 2011 infolge des guten Risikoergebnisses die Überschussbeteiligung erhöhen. So vermindert sich bei Anrechnung der Überschussbeteiligung auf den fälligen Beitrag der effektiv zu zahlende Beitrag in der Regel um rund 7%. Wird die Überschussbeteiligung zu einer Erhöhung der Todesfallleistung verwendet, erhöhen wir den Todesfallbonus um einen entsprechenden Betrag. Alle übrigen Überschussanteil-Sätze bleiben unverändert. 20

23 Die für die einzelnen Abrechnungsverbände und Bestandsgruppen festgelegten Überschussanteil-Sätze für das Jahr 2011 sind in der Anlage zum Anhang ausgewiesen. Darüber hinaus kann bei Beendigung einer Versicherung oder bei einer Rentenversicherung bei Beendigung ihrer Ansparzeit sowie fortlaufend während des Rentenbezugs eine Beteiligung an den Bewertungsreserven fällig werden, wie sie 153 Abs. 3 und 4 des Versicherungsvertragsgesetzes vorsieht. Details hierzu enthält die Anlage zum Anhang dieses Geschäftsberichts. 21

24 Kapitalanlagen Entwicklung der Kapitalanlagen Kapitalanlagenbestand Der Kapitalanlagebestand ist im Geschäftsjahr um 8,5% bzw. 2,3 Mrd. auf 29,4 Mrd. gestiegen. Dazu trug der Kapitalanlagebestand für Fondsgebundene Lebensversicherungen (FLV) mit einer Steigerung von 1,8 Mrd. bzw. 22,5% von 7,8 Mrd. auf 9,5 Mrd. bei. Die Kapitalanlagen ohne FLV-Bezug erhöhten sich um 0,5 Mrd. bzw. 2,8% auf 19,8 Mrd.. Das Bruttoneuanlagevolumen betrug 5,8 Mrd. bzw. ohne FLV 4,2 Mrd.. Dem standen Abgänge in Höhe von 4,2 Mrd. bzw. 3,6 Mrd. (ohne FLV) gegenüber. Grundbesitz Zum Jahresende belief sich der Wert des Grundbesitzes auf 520,5 Mio. (Vj. 534,8 Mio. ). Der Saldo aus Zu- und Abgängen in Höhe von 32,4 Mio. wurde von planmäßigen und außerplanmäßigen Abschreibungen in Höhe von insgesamt 46,6 Mio. überlagert. Der Anteil der Immobilien an den Kapitalanlagen betrug 2,6% (Vj. 2,8%). Verbundene Unternehmen und Beteiligungen Im abgelaufenen Geschäftsjahr erhöhte sich der Bestand an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen um 35,3 Mio. auf 688,0 Mio.. Außerplanmäßigen Abschreibungen in Höhe von 18,2 Mio. stand ein Saldo aus Zu- und Abgängen in Höhe von 53,5 Mio. gegenüber. Der Anteil der verbundenen Unternehmen und Beteiligungen an den Kapitalanlagen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr leicht auf 3,5% (Vj. 3,4%). Aktien/Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Zum Berichtszeitpunkt ergab sich ein Gesamtbestand von 4,0 Mrd. (Vj. 2,9 Mrd. ). Bei Zukäufen von 2,3 Mrd. und Verkäufen von 1,3 Mrd. wuchsen die Investmentanteile unter Berücksichtung von Zu- und Abschreibungen um 1,0 Mrd. auf 3,5 Mrd.. Dies entspricht einem Anteil von 17,7% (Vj. 12,8%) an den Kapitalanlagen. Aktien wiesen Zukäufe von 215,5 Mio. und Verkäufe von 143,1 Mio. auf. Unter Berücksichtigung von Zu- und Abschreibungen erhöhte sich der Bestand von 433,5 Mio. im Vorjahr auf 462,8 Mio. im Berichtsjahr. Der Anteil der direkt gehaltenen Aktien an den Kapitalanlagen betrug 2,3% (Vj. 2,2%). Die Quote inklusive Aktienanlagen in Investmentfonds belief sich auf rund 4,2%. Festverzinsliche Wertpapiere und Sonstige Ausleihungen Im Bereich der Inhaberschuldverschreibungen und anderer festverzinslicher Wertpapiere sowie der Sonstigen Ausleihungen (Namensschuldverschreibungen, Schuldscheinforderungen, Darlehen und Vorauszahlungen auf Versicherungsscheine und übrige Ausleihungen) ist auch in diesem Geschäftsjahr stärker umgeschichtet worden. Abgängen von Sonstigen Ausleihungen in Höhe von 1,5 Mrd. beziehungsweise von Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren in Höhe von 0,5 Mrd. standen Zugänge bei Sonstigen Ausleihungen von 0,4 Mrd. beziehungsweise bei Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren von 1,1 Mrd. gegenüber. Der Bestand an Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren stieg damit insgesamt um 0,6 Mrd. auf 4,5 Mrd. zum Jahresende. Er entspricht 22,5% des gesamten Kapitalanlagebestandes (Vj. 20,1%). Die 22

25 Sonstigen Ausleihungen reduzierten sich demgegenüber um 1,1 Mrd. auf 9,7 Mrd.. Der Anteil der Sonstigen Ausleihungen an den Kapitalanlagen betrug zum Bilanzstichtag 48,8% (Vj. 55,9%). Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen Im Geschäftsjahr 2010 ist der Bestand von Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenforderungen von 525,7 Mio. zum Jahresanfang auf 433,3 Mio. zurückgegangen. Die Investition in diese Anlageklasse wird nicht mehr aktiv betrieben. Der Rückgang ergibt sich im Wesentlichen aus abgelaufenen Hypotheken im Volumen von 92,5 Mio.. Der Anteil der Hypotheken an den Kapitalanlagen war mit 2,2% entsprechend rückläufig (Vj. 2,7%). Kapitalanlagen für Fondsgebundene Versicherungen Der Wert der Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen, die zu Zeitwerten bilanziert werden, stieg im Geschäftsjahr um 1,8 Mrd. auf 9,5 Mrd.. Neben positiven Wertänderungen, die saldiert 0,9 Mrd. betrugen, sorgte auch ein positiver Saldo aus Zu- und Abgängen in Höhe von 0,9 Mrd. für den Bestandszuwachs. Eine Übersicht der Fonds, in die im Rahmen der Fondsgebundenen Versicherung investiert wurde, ist im Anhang aufgeführt. Ergebnis aus Kapitalanlagen Nettoergebnis Die laufenden Kapitalerträge (ohne FLV) stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 23,3 Mio. auf 856,9 Mio. (Vj. 833,7 Mio. ) an. Unter Einbezug der darüber hinaus erzielten Erträge aus den Anlagen für die Fondsgebundenen Versicherungen in Höhe von 89,1 Mio. (Vj. 117,0 Mio. ) betrugen die laufenden Erträge insgesamt 946,0 Mio. (Vj. 950,7 Mio. ). Aus dem Abgang von Kapitalanlagen (ohne FLV) konnten Gewinne in Höhe von 142,6 Mio. erzielt werden. Die Verkaufsgewinne stammten überwiegend aus Sonstigen Ausleihungen (85,6 Mio. ), Aktien und Investmentanteilen (28,7 Mio. ) sowie aus Inhaberschuld-verschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren (27,7 Mio. ). Diesen Gewinnen standen Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen von 11,0 Mio. gegenüber, die nahezu ausschließlich Aktien und Investmentanteile (8,2 Mio. ) und Sonstige Ausleihungen (2,7 Mio. ) betrafen. Die außerplanmäßigen Abschreibungen von insgesamt 140,3 Mio. entfielen im Wesentlichen auf Aktien und Investmentanteile (84,4 Mio. ), Grundstücke (30,4 Mio. ) sowie auf verbundene Unternehmen und Beteiligungen (18,2 Mio. ). Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere wurden um 5,5 Mio. und Hypotheken um 1,9 Mio. wertberichtigt. Diesen Abschreibungen standen Zuschreibungen von 29,2 Mio. gegenüber, die im Wesentlichen auf Aktien und Investmentanteile (26,9 Mio. ) und Hypotheken (2,0 Mio. ) entfielen. Mit 46,4 Mio. waren die Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig (Vj. 48,0 Mio. ). In der FLV standen aufgrund der positiven Aktienmarktentwicklung nicht realisierten Gewinnen von 922,5 Mio. und realisierten Gewinnen von 13,6 Mio. nicht realisierte Verluste von 20,4 Mio. und realisierte Verluste von 3,5 Mio. gegenüber. Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen ohne FLV verzeichnete insgesamt einen Anstieg um 23,6 Mio. auf 816,0 Mio. (Vj. 792,4 Mio. ) und mit FLV einen Zuwachs um 3,1 Mio. auf 913,9 Mio. (Vj. 910,9 Mio. ). 23

26 Nettoverzinsung von 4,2% Aus dem erzielten Nettoergebnis aus Kapitalanlagen ergibt sich eine Nettoverzinsung (ohne FLV) von 4,2%, die damit auf Vorjahresniveau liegt (Vj. 4,2%). Bewertungsreserven Die Bewertungsreserven der Kapitalanlagen gingen von 513,4 Mio. im Vorjahr auf 287,1 Mio. im Geschäftsjahr zurück. 24

27 Gewinnabführungsvertrag Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2010 vor Gewinnabführung belief sich auf 70,0 Mio. gegenüber 65,6 Mio. im Vorjahr. Dieses Ergebnis ist gemäß Gewinnabführungsvertrag an die Generali Deutschland Holding AG abzuführen. 25

28 Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Personalsituation Am Ende des Geschäftsjahres waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vj ) für die AachenMünchener Versicherungen (AachenMünchener Lebensversicherung: 893) tätig. Im Berichtsjahr haben wir 40 Auszubildende zum Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen (AachenMünchener Lebensversicherung: 17) eingestellt. Zum Jahresende befanden sich 112 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (AachenMünchener Lebensversicherung: 38) in der Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen. In 2010 legten 20 Auszubildende (AachenMünchener Lebensversicherung: 3) ihre Prüfung mit Erfolg ab. Die Aufwendungen für Gehälter und Sozialabgaben der AachenMünchener Versicherungen sind gegenüber dem Vorjahr um 1,8% gestiegen (AachenMünchener Lebensversicherung: 1,0%). Für die Altersversorgung wurden 5,9 Mio. (AachenMünchener Lebensversicherung: 2,3 Mio. ) aufgewendet. Kontinuierliche fachliche und fachübergreifende Qualifizierung der Mitarbeiter bildet die Basis für den Ausbau unserer Kernkompetenzen In 2010 hat sich unsere Personalentwicklung wieder an den strategischen Zielen des Unternehmens ausgerichtet. Aus diesem Grund stand die weitere Förderung der Vertriebs- und Kunden orientierung im Vordergrund. Außerdem haben wir fachlichen Qualifizierungsbedarf systematisch erhoben und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Ein weiterer Schwerpunkt der Personalentwicklungsarbeit lag in der Förderung von jungen talentierten Mitarbeitern und Nachwuchsführungskräften. Denn erklärtes Ziel der AachenMünchener ist es, freiwerdende Führungspositionen aus eigenen Reihen mit sehr gut qualifizierten Mitarbeitern zu besetzen. Damit wirken wir nicht nur dem prognostizierten Fachkräftemangel aktiv entgegen, sondern binden talentierte Mitarbeiter an unser Haus. Insgesamt hatte das Thema Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte auch in 2010 wieder eine herausragende Bedeutung. Stetig wachsende Teilnehmerzahlen bei Weiterbildungen belegen dies eindrucksvoll. Arbeitgeberattraktivität und Demographie Die demographische Entwicklung wird auch die AachenMünchener vor weitere Herausforderungen stellen. Deshalb forciert unser Unternehmen schon heute die Rekrutierung, Identifikation und Förderung von talentierten Mitarbeitern und Potenzialträgern auf allen Hierarchieebenen und steigert dadurch die Attraktivität unseres Unternehmens am Arbeitsmarkt. Seit dem 1. Oktober 2010 fördert die AachenMünchener in Kooperation mit dem Bildungsfonds der RWTH Aachen 16 besonders leistungsstarke Studenten, davon 10 Studenten der Fakultät Mathematik und 6 Studenten der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Wir haben unser Engagement im betrieblichen Gesundheitsmanagement verstärkt. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten wir ein ganzheitliches Programm rund um das Thema Gesundheit. Es soll sie in ihrer Eigenverantwortung zu gesundheitsbewusstem Verhalten sensibilisieren. Zunehmend wichtig ist dabei das Thema Psychische Gesundheit und Stressbewältigung. 26

29 Wir haben zahlreiche Schritte unternommen, um für unsere Beschäftigten die Vereinbarung von Beruf und Familie einfach, unkompliziert und stressfrei zu gestalten. Anerkennungen wie das Audit berufundfamilie der Hertie Stiftung und das Prädikat Familienfreundlich der Stadt Aachen bestätigen dies. Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen in der konsequenten Weiterverfolgung unserer Kernkompetenzen Produktentwicklung, Kunden- und Vertriebsservice ihre Bereitschaft zu Veränderung und ständiger Weiterentwicklung. Mit ihrer Kunden- und Vertriebsorientierung, fachlichen Kompetenz und dem Einsatz für die Ziele des Unternehmens tragen sie maßgeblich zum Erfolg unserer AachenMünchener bei. Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unseren Führungskräften für ihr großes Engagement und die erbrachten guten Leistungen. Unser Dank gilt insbesondere allen Betriebsräten und ihren Gremien sowie dem Sprecherausschuss der Leitenden Angestellten. Die Zusammenarbeit war stets vertrauensvoll und konstruktiv. Danken möchten wir auch denjenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nach oft lang jähriger und erfolgreicher Tätigkeit in den Ruhestand getreten sind. Den verstorbenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den verstorbenen Pensionären werden wir ein ehrendes Gedenken bewahren. 27

30 Neue Produkte und Dienstleistungen Nachdem wir im Sommer 2009 unseren Kunden mit dem PARKDEPOT ein Kapitalisierungsprodukt insbesondere für die eher kurzfristige Wiederanlage von fällig gewordenen Versicherungsleistungen zur Verfügung gestellt haben, haben wir im Frühjahr 2010 mit Rendite PLUS ein weiteres Einmalbeitragsprodukt eingeführt. Hierbei handelt es sich um eine konventionelle aufgeschobene Rentenversicherung. Unsere Kunden können sie gleichermaßen für den Aufbau einer Altersversorgung wie auch für die mittel- oder langfristige Kapitalanlage nutzen. Neben den garantierten Versicherungsleistungen bietet sie durch die Überschussbeteiligung eine attraktive Rendite. Wir haben dabei allerdings Wert darauf gelegt, diese Rendite nicht zu Lasten des Bestandes zu erzeugen: Die von uns gebotenen Verzinsungen sind abhängig von bei Vertragsbeginn aktuellen Zinssätzen, die die Deutsche Bundesbank veröffentlicht. Kunden, die eine Kapitalleistung aus einem bei uns fällig gewordenen Versicherungsvertrag in das neue Produkt wieder anlegen, belohnen wir mit einem Treuebonus in Form der etwas höheren Zinsüberschussbeteiligung, wie sie auch bestehende Verträge gegen laufende Beitragszahlung bekommen. Ebenfalls im Frühjahr 2010 haben wir bei unseren dynamischen Hybridprodukten für den Einsatz als Basisrente, Riesterrente oder Direktversicherung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung die Möglichkeit ergänzt, einen weiteren Garantiefonds zu wählen. Er wird wie der bereits seit längerem genutzte Fonds ebenfalls von der DWS zur Verfügung gestellt und investiert vorrangig sachwertorientiert. Im Herbst 2010 haben wir für das Neugeschäft unsere Produktpalette hinsichtlich der Bestimmungen zur laufenden Beitragszahlung umgestellt. Nunmehr fallen Versicherungsperiode und Beitragszahlungsabschnitt stets zusammen, und jede Beitragszahlungsweise hat ihren für sie definierten eigenen Beitrag. Seit 2010 verlangt der Gesetzgeber bei steuerlich geförderten Basisrentenverträgen als Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung der Beitragszahlungen das Vorliegen einer Zertifizierung der Vertragsbedingungen. Im Herbst sind wir auf die betroffenen Kunden zugegangen und haben ihnen eindringlich die Umstellung auf die neuen zertifizierten Bedingungen nahe gelegt, die jetzt Voraussetzung für die steuerliche Förderung sind. 28

31 Organisation Einbindung in die Generali Deutschland Gruppe Die AachenMünchener Lebensversicherung ist eine Gesellschaft der Generali Deutschland Gruppe, an deren Spitze die Generali Deutschland Holding AG steht. Die Generali Deutschland Holding AG gehört mehrheitlich zur weltweit tätigen Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, eine der größten Versicherungsgruppen in Europa. Vertriebe und Kundenservice Starke Partner im Verbund Die AachenMünchener hat eine exklusive Partnerschaft mit der Deutsche Vermögensberatung Gruppe über die Vermittlung unserer Produkte. Die Vertriebsstärke der Deutsche Vermögens beratung Gruppe als einer der führenden eigenständigen Finanzvertriebe weltweit und die besondere Kompetenz der AachenMünchener in ihren Kernaufgaben Produktentwicklung, Kunden service und Vertriebsservice bilden die Grundlage für dauerhaftes und ertragreiches Wachstum der AachenMünchener. Weitere Verbesserung des Vertriebs- und Kundenservices Unsere fünf Kundenservice-Direktionen und unsere Direktion betreuen unsere Kunden in enger Zusammenarbeit mit den Vermögensberatern der Deutsche Vermögensberatung Gruppe. Die ständige Verbesserung der Kundenzufriedenheit hat dabei einen besonderen Stellenwert. Über die Zufriedenheit unserer Kunden stärken wir die Kundenbindung und die Bereitschaft, uns weiterzuempfehlen. In 2010 wurden daher in Komposit und Leben weitere Optimierungen der Bearbeitungsprozesse in den Kundenservice-Direktionen hinsichtlich der Vertriebs- und Kundenorientierung vorgenommen. Neben zahlreichen Initiativen zur Verbesserung der Qualität und Effizienz der Prozesse, wurden im Zuge eines umfassenden, auf das gesamte Unternehmen ausgerichteten Krisen- und Risikomanagements vor allem kritische Geschäftsprozesse des Vertriebs- und Kundenservices analysiert und bewertet. Im Rahmen der regional ausgerichteten Vertriebsbetreuung der Kundenservice-Direktionen (KD) haben wir die intensive Zusammenarbeit der Vermögensberater mit den KD-Mitarbeitern durch persönliche Kontakte in Form von Besuchstagen gefördert und weiter ausgebaut. Dies wird auch in der stärkeren Nutzung der regionalen Rufnummern durch die Vermögensberater sichtbar. Für die AachenMünchener stellt diese regionale und persönliche Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern einen zentralen Wettbewerbsfaktor dar. Erneut konnten wir im Jahr 2010 eine hohe telefonische Erreichbarkeit in den Kundenservice- Direktionen im Segment Komposit mit fast 85% sowie im Segment Leben mit über 90% erzielen. Verhaltenskodex für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Die Versicherungswirtschaft unterstützt seit vielen Jahren mit verschiedenen Initiativen den Verbraucherschutz. So sind in der Branche hohe Qualitätsstandards für den Vertrieb von Versicherungsprodukten verankert. Diese Standards haben sich in der Praxis bewährt und wurden von der Bundesregierung inzwischen auch für andere Finanzbranchen übernommen. Die deutschen Versicherer haben sich zum Ziel gesetzt, das Vertrauen der Menschen in die Qualität der Versicherungsvermittlung weiter zu stärken. 29

32 Deshalb hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen einen Verhaltenskodex entwickelt. Konkret wurden 10 Leitlinien für die Zusammenarbeit der Versicherungsunternehmen mit den Versicherungsvermittlern formuliert, mit dem Ziel, die hohe Beratungs- und Betreuungsqualität für den Kunden zu unterstreichen und dauerhaft zu sichern. Die Generali Deutschland Gruppe steht geschlossen hinter dem Verhaltenskodex. Deshalb ist auch die AachenMünchener Lebensversicherung dem Kodex beigetreten und setzt sich für die Umsetzung der zehn Leitlinien ein. 30

33 Nachtragsbericht Es sind keine Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten. 31

34 Chancen Die AachenMünchener ist im deutschen Versicherungsmarkt hervorragend positioniert. Sie zählt zu den größten und wachstumsstärksten Lebensversicherungen. Entscheidend für diese exponierte Marktstellung ist ihre langjährige strategische Partnerschaft mit der Deutsche Vermögensberatung Gruppe. Das Know-how und die Beratungsstärke der mehr als Vermögensberater sowie der erstklassige Service der AachenMünchener, ihre ausgezeichneten Leistungen und die hohe Kompetenz in allen Versicherungsfragen sind Basis für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung. Der Anteil der Lebensversicherung an den gesamten Beitragseinnahmen der AachenMünchener Versicherungen liegt bei rund 80%. Dementsprechend sind die Rahmenbedingungen und Entwicklungstendenzen in diesem Bereich für unseren Unternehmenserfolg von besonderer Bedeutung. Der Markt ist gekennzeichnet durch die demografische Situation, die strukturellen Finanzierungsprobleme der staatlichen Versorgungssysteme sowie das Bewusstsein der Bürger für den Bedarf an einer ergänzenden privaten oder betrieblichen Altersvorsorge. Gleichzeitig stellt die Branche seit Beginn der Finanzkrise eine anhaltende Zurückhaltung der Bürger bei langfristigen Anlageentscheidungen und eine kritische Berichterstattung in den Medien insbesondere zur Lebensversicherung fest. Der Anstieg der Gesamtbeiträge spiegelt nicht das tatsächliche Vorsorgevolumen der Bevölkerung wider, da die Entwicklung durch die volatilen Einmalbeiträge dominiert wird. Für die weitere Entwicklung der Branche wird es darauf ankommen, die Bedeutung der kapitalgedeckten Altersvorsorge mit garantierten lebenslangen Leistungen als Alleinstellungsmerkmal der Lebensversicherer in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Die sich hieraus ergebenden Chancen wollen wir nutzen, um unsere Position im Markt für sichere sowie verlässliche Alters- und Risikoabsicherung zu festigen und auszubauen. Dabei profitieren wir von unserer klaren Ausrichtung auf die Kernaufgaben Produkte, Kundenservice und Vertriebsservice als maßgebliche Grundlage für unseren Erfolg. Wir bieten unseren Kunden auf Langfristigkeit ausgerichtete Produkte mit einer durch unsere Finanzstärke gesicherten Wertsteigerung. Für eine erfolgreiche Positionierung haben wir zudem über unsere breite und umfassende Produktpalette sowie durch die herausragende Kompetenz unseres langjährigen strategischen Vertriebspartners die besten Voraussetzungen. Unser Produktportfolio, mit dem wir individuelle und optimale Lösungen zur privaten Absicherung anbieten, ist auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten. Dies gilt für alle drei Schichten der privaten Altersvorsorge sowie für die ergänzende Absicherung biometrischer Risiken. Aufgrund unserer hohen Finanzkraft sind wir ein zuverlässiger Partner. Ratingagenturen, Verbraucherzeitschriften und unabhängige Institute zeichnen die Produkte der AachenMünchener regelmäßig mit Top-Noten aus. Ebenso erhält das Unternehmen für seine Finanzkraft von den international führenden Ratingagenturen Standard & Poor s, Moody s Investors Service, FitchRatings und A.M. Best im Rahmen der interaktiven Ratings der Generali Deutschland Gruppe durchweg Bewertungen auf hohem Niveau. Für die Kunden ergibt sich aus den Gütesiegeln der Ratingagenturen die Gewissheit, einen soliden und leistungsfähigen Partner sowie ein weit reichendes Angebot innovativer Produkte zu haben. 32

35 Risiken der zukünftigen Entwicklung und deren Steuerung Unser Risikomanagementsystem ist integraler Bestandteil des Managementprozesses. Wir sehen die Übernahme von Risiken und den verantwortungsvollen Umgang mit diesen als unsere Kernkompetenz an. Mit unserem Geschäftszweck ist die Übernahme von Risiken untrennbar verbunden. Hieraus und aus dem allgemeinen Geschäftsbetrieb ergeben sich Risiken, denen wir ausgesetzt sind. Ein funktionierendes Risikomanagement schafft die notwendigen Voraussetzungen, um Risiken frühzeitig zu erkennen, systematisch und vollumfänglich zu analysieren, Maßnahmen der Risikosteuerung zu prüfen und zu initiieren sowie den Verlauf der Risikoexponierung zu überwachen. Hiermit sichern wir die jederzeitige Solvenz und die nachhaltige Ertragskraft unseres Unternehmens. Aus der Finanzmarktkrise, die im Jahr 2007 ihren Ursprung hatte, sowie aus der Verschlechterung der Kreditwürdigkeit einzelner Staaten der Europäischen Union leitet sich keine nachhaltige oder bestandsgefährdende Beeinträchtigung unserer Risikotragfähigkeit ab. Die niedrigen Zinsen im Bereich von Staatsanleihen höchster Qualität belasten jedoch die Ertragslage. Insgesamt wurden durch die zuvor genannten Faktoren unterjährig die Vermögens-, Finanzund Ertragslage unseres Unternehmens zwar negativ beeinflusst, zu keinem Zeitpunkt war jedoch eine Bestandsgefährdung erkennbar. Die Beruhigung in den Wirtschaftssystemen zum Jahresende 2010 lässt zudem eine deutliche Entspannung sichtbar werden. Risikomanagement in der AachenMünchener und der Generali Deutschland Gruppe Basierend auf der Geschäftsstrategie der AachenMünchener und der daraus abgeleiteten Risikostrategie sind unsere Kernkompetenzen die Übernahme und die verantwortungsvolle Steuerung von Risiken. Ausgehend von dieser geschäftspolitischen Ausrichtung managen wir als Teil des bedeutenden Finanzdienstleistungskonzerns Generali Deutschland Gruppe mit den Schwerpunkten Versicherungs-, Kapitalanlage- und Bauspargeschäft vielfältige Risiken. Neben der Übernahme von Risiken aufgrund unserer Geschäftsausrichtung entstehen Risiken auch in unserem allgemeinen Geschäftsbetrieb. Mit dem Ziel der größtmöglichen Sicherheit der Ansprüche unserer Kunden unter gleichzeitiger Berücksichtigung der Anforderungen aller weiteren Stakeholder, das heißt aller weiteren am Unternehmenserfolg partizipierenden Interessengruppen, sichern wir den nachhaltigen Erfolg der AachenMünchener und der Generali Deutschland Gruppe. Um dies zu gewährleisten, werden mögliche Risiken frühzeitig identifiziert sowie syste matisch und vollständig analysiert. Basierend auf dieser Analyse wird entschieden, ob und inwieweit die Risiken getragen oder ob sie durch geeignete Maßnahmen reduziert oder begrenzt werden. Auf Grundlage dieser Entscheidungen wird die Risikoexposition laufend überwacht, um die nachhaltige Risikotragfähigkeit sicherzustellen und eine Gefährdung unseres Unternehmens sowie der Generali Deutschland Gruppe auszuschließen. Zum Risikomanagement gehört neben der Risikostrategie, die sämtliche identifizierte Risiken des betriebenen Geschäfts umfassend berücksichtigt, auch ein organisatorischer Rahmen, mit dessen Hilfe der Geschäftsablauf effektiv überwacht und kontrolliert sowie an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden kann. 33

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