Stadt Witten Anlagen zum Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2011

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1 Stadt Witten Anlagen zum Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2011

2 Inhaltsverzeichnis Seite Anlage 1 Stellenplan Anlage 2 Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich fällig werdenden Ausgaben 17 Anlage 3 Zuwendungen an die Fraktionen Anlage 4 Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Verbindlichkeiten 28 Anlage 5 Übersicht über die voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals 29 Anlage 6 Die wirtschaftliche Betätigung der Stadt Witten Allgemeines Übersicht über die unmittelbaren Beteiligungen der Stadt Witten Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum ZBZ Witten GmbH WABE- Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung GmbH Siedlungsgesellschaft Witten mbh Förder- und Entwicklungsgesellschaft Witten mbh Stadtwerke Witten GmbH Entwässerung Stadt Witten (eigenbetriebsähnliche Einrichtung) Kulturforum Witten (Anstalt öffentlichen Rechts)

3 Anlage 1 Stellenplan

4 Stellenplan Teil A 2011: Beamte (Gesamtverwaltung) Laufbahngruppe Wahlbeamte Besoldungsgruppe Zahl der Stellen 2011 davon ausinsgesamt gesondert Zahl der Stellen 2010 insgesamt besetzte Stellen am Vermerke 2011 Erläuterungen Bürgermeisterin B I EingrVO 1. Beigeordneter B I EingrVO Beigeordnete B I EingrVO Höherer Dienst A A KW - A KW - A KW 1 KU Gehobener Dienst A13gD A KW A KW A KW 2 KU A Mittlerer Dienst A9mZ A9mD A KW - A KW - A nachrichtlich: Sondervermögen A Eigenbetrieb A13gD ESW A

5 Stellenplan Teil A 2011: Beamte (Kernverwaltung) Laufbahngruppe Wahlbeamte Besoldungsgruppe Zahl der Stellen 2011 davon ausinsgesamt gesondert Zahl der Stellen 2010 insgesamt besetzte Stellen am Vermerke 2011 Erläuterungen Bürgermeisterin B I EingrVO 1. Beigeordneter B I EingrVO Beigeordnete B I EingrVO Höherer Dienst A A KW A KW A KW 1KU Gehobener Dienst A13gD A KW - A KW - A KW 2 KU A Mittlerer Dienst A9mZ A9mD A KW A KW A nachrichtlich: Sondervermögen A Eigenbetrieb A13gD ESW A

6 Stellenplan Teil A 2011: Beamte (JobAgentur, Regionalstelle Witten) Laufbahngruppe Besoldungsgruppe Zahl der Stellen 2011 Zahl der Stellen 2010 besetzte Stellen am davon ausinsgesamt gesondert insgesamt Höherer Dienst A A A A Gehobener Dienst A13gD A A A A Mittlerer Dienst A9mZ A9mD A A A Vermerke 2011 Erläuterungen - 6 -

7 Stellenplan Teil B 2011: Beschäftigte (Gesamtverwaltung) Entgeltgruppe Zahl der Stellen 2011 Zahl der Stellen 2010 besetzte Stellen am Vermerke U KW KW KU KU KW KW 2 KU KW KW KW KW KW KW KW 4 KU - 7 -

8 Stellenplan Teil B 2011: Beschäftigte (Kernverwaltung) Entgeltgruppe Zahl der Stellen 2011 Zahl der Stellen 2010 besetzte Stellen am Vermerke U KW KW KU KU KW KW 2 KU KW KW KW KW KW KW KW 4 KU - 8 -

9 Stellenplan Teil B 2011: Beschäftigte (JobAgentur, Regionalstelle Witten) Entgeltgruppe Zahl der Stellen 2011 Zahl der Stellen 2010 besetzte Stellen am Vermerke

10 Stellenübersicht Teil A: Aufteilung nach den Produkten I. Beamte 2011 Wahl-beamte höherer Dienst gehobener Dienst mittlerer Dienst Bezeichnung B8 B4 B3 A15 A14 A13 hd A13gD A12 A11 A10 A9 A9 mz A9mD A8 A Rat, Ausschüsse u. Fraktionen 0,500 0,600 0, Integrationsarbeit u. GF Integrationsrat 0,090 0,150 0, Verwaltungsvorstand 1,000 1,000 2,000 1,500 1,000 0,300 0, Steuerungsunterstützung STEP 1,050 0, Datenschutz Gleichstellung in der Verwaltung und Förderung der Gleichstellung der Bürgerinnen und Bürger Personalrat u. Vertretung 1,000 Schwerbehinderung Rechnungsprüfungsamt 1,000 1,000 5,000 1,000 1, Bürgerberatung u. Telefonzentrale 0,540 1, Fuhrpark 0,300 0,300 0, Bauhof Zentrale Vergabestelle (ZVS) 0,800 1,000 1, Service Baudezernat 1,200 2,000 1,000 1,000 1, Repräsentationen u. intern. Beziehungen 0, Internet-Präsent., Graf. Arbeiten u. 1,000 1,000 1,000 Pressearbeit Personalangelegenheiten 0,500 5,000 4,000 3,000 5,000 1, Haushalts-u. Betriebswirtschaft 1,000 2,000 1, Geschäftsbuchführung 1,000 1, Zahlungsabwicklung u. Vollstreckung 1,000 1,000 3,000 4,000 2, Steuern und sonstige Abgaben 1,000 1,000 1, Consulting u. Benutzerservice 0,400 0,200 1, Server, Netze, Telekommunikation, 0,600 1,000 0,800 2,000 1,000 Druckdienst und sonst. Dienste (Poststelle u.a.) Rechtsangelegenheiten 0, Versicherungsangelegenheiten der 0,060 1,000 0,900 Kommunen Schiedsamtsangelegenheiten 0,020 0, Reinigungsdienste 0,200 0,200 0,200 0, Hausverwaltung 0,200 1,200 1,200 0, Grundstücksverkehr und -verwaltung 0,400 3, Büroflächenmanagement 0,200 0,200 1,200 0, Instandhaltung u. Baumaßnahmen 0,200 1,200 0,200 0, Energiemanagement 0,200 0,200 0,200 0, Organisationsangelegenheiten 0,500 1,000 3,000 3, Innere Verwaltung insgesamt 1,000 1,000 2,000 3,090 5,850 4,000 6,000 22,040 28,100 9,590 0,000 0,000 7,000 11,680 3, Allgemeine Gefahrenabwehr 0,180 0,500 1, Jagd- und Fischereiangelegenheiten 0,020 0, Fundangelegenheiten 0,040 0, Öffentliche Toilettenanlagen Gewerbeangelegenheiten 0,280 2,000 1,000 1, Verkehrsregelung- u. Lenkung 0,180 1,000 3,000 1,000 1,000 1, Führerscheinangelegenheiten Meldeangelegenh. einschl. Ausweise 1,400 4,140 und Dokumente Namensangelegenheiten 0,050 0,100 0, Staatsangehörigkeits-angelegenheiten 0,300 0,700 0, Personenstandswesen 0,650 1,000 5,200 1, Aufenthaltsangelegenheiten 0,180 1,000 2,000 1,000 3,

11 Stellenübersicht Teil A: Aufteilung nach den Produkten I. Beamte 2011 Bezeichnung B8 B4 B3 A15 A14 A13 hd A13gD A12 A11 A10 A9 A9 mz A9mD A8 A Statistik Wahlen Abwehrender Gefahrenschutz 0,550 0,500 0,800 2,300 1,000 9,100 38, Zivil-/Katastrohenschutz 0, Vorbeugender Brandschutz 0,150 1,000 3,000 1, Dienstleistungen für Dritte 0,150 0,200 0,500 0,400 2,400 10, Rettungsdienst 0,150 0,300 0,600 1,300 0,500 16, Sicherheit und Ordnung insgesamt 0,000 0,000 0,000 1,000 0,820 0,000 4,500 4,460 15,000 10,000 0,000 0,000 15,000 76,620 1, Grundschule 0,020 0,200 0,310 0,010 0, Hauptschule 0,020 0,080 0,110 0,010 0, Realschule 0,020 0,080 0,110 0,010 0, Gymnasium 0,020 0,080 0,160 0,010 0, Gesamtschule 0,020 0,070 0,160 0,010 0, Förderschule 0,020 0,020 0,060 0,010 0, Förderung des Schulsportes 0,010 0,020 0,060 0,010 0, Schulträgeraufgaben insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,130 0,000 0,000 0,550 0,970 0,070 0,070 0,000 0,000 0,000 0,000 0, Trägerunabhängige Beratung 0,090 0,091 0,200 0,340 1, Leistungen bei Krankheit, Behinderung 0,090 0,241 0,200 0,142 0,820 1,000 2,500 1,170 und Pflegebedürftigkeit un Hilfen für Schwerbehinderte SGB XII-Leistungen/Grundsicherung f. 0,090 0,230 0,200 1,570 3,000 9,000 2,500 2,570 Ältere Leistungen der JobAgentur 1,000 1,000 3,000 15,000 13,000 3, Leistungen der KOF, 0,080 0,091 0,200 0,330 0,470 Unterhaltssicherung, Spätaussiedler- u. Vertriebenenangelegenheiten Zuwendungen an caritative 0,080 0,231 0,143 0,140 0,170 Einrichtungen Hilfen nach AsylBLG 0,080 0,231 0,143 0,140 0,500 0,500 0, Rentenversicherungs-angelegenheiten 0,080 0,091 0,200 0,330 3, Soziale Leistungen insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,590 2,206 1,000 1,428 6,670 19,000 25,500 0,000 1,500 8,000 4,540 0, Tageseinrichtungen für Kinder 0,340 0,450 1,100 1,630 1,440 1, Kinder- u. Jugendarbeit 0,230 0,200 0,050 1,890 0,200 1, Hilfe f. junge Menschen und ihre Familien 0,300 0,800 1,780 3,420 8,280 2,000 2,000 1, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe 0,000 0,000 0,000 0,870 0,000 0,000 1,450 2,930 6,940 9,920 0,000 2,000 2,000 3,000 0,000 insgesamt Bereitstellung u. Betrieb von Sportanlagen Stadtsportverband 1,000 1, Sportförderung insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 1,000 0,000 0,000 1,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0, Bauleitplanung 0,700 0, Planungs- u. Gestaltungsberatung 0,500 1, Städtebaul. Sanierung u. Entwicklung, städtebaul. Sonderprogramme u. Entwürfe f. Einzelobjekte 1,000 0,150 0,

12 Stellenübersicht Teil A: Aufteilung nach den Produkten I. Beamte 2011 Bezeichnung B8 B4 B3 A15 A14 A13 hd A13gD A12 A11 A10 A9 A9 mz A9mD A8 A Finanzierung von 0,050 0,500 0,500 2,500 0,300 0,500 Erschließungsmaßnahmen Vermessung, Geobasisdaten u. 0,400 0,250 1,000 Geoinformation Bodenordnungsverfahren 0, Wertgutachten, Bodenrichtwerte u. 0,200 2,000 Marktannalysen 09 Räumliche Planung und Entwicklung, 0,000 0,000 0,000 0,550 0,600 0,000 1,500 1,350 7,450 1,300 0,000 0,000 0,000 0,500 0,000 Geoinformationen insgesamt Maßnahmen der Bauaufsicht 0,500 1,000 1,000 2,000 1, Denkmalschutz und Denkmalpflege 0,050 0, Gewährung von Wohngeld 0,080 0,091 0,143 1,000 1, Fehlbelegungsabgabe 0, Wohnberechtigungsscheine, Vermittlung 0,080 0,091 0,143 1,000 von Wohnraum, Wohnungsbindungsdatei Hilfe f. Wohnungslose, Hilfen zum Erhalt 0,080 0,140 0,143 0,140 0,670 oder Erlangung einer Wohnung Verwaltung u. Betrieb v. Unterkünften u. 0,080 0,231 0,143 0,140 0,500 0,500 0,330 0,160 Einrichtung f. Wohnungslose, Aussiedler u. Asylbewerber 10 Bauen und Wohnen insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,820 0,644 1,000 0,572 1,330 1,150 3,500 0,000 0,500 2,000 1,160 0, Sammlung u. Transport von Abfällen 0,500 0,620 0, Sammlung u. Transport von Wertstoffen 0,100 0, Entwässerung (ESW) 11 Ver- und Entsorgung insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,000 0,600 0,000 0,000 0,650 0,000 0,290 0,000 0,000 0,000 0,000 0, Straßenbau 0,800 0,500 0,500 3,300 0, Ingenieurbauwerke 0,150 0, Verkehrliche Planung incl. ÖPNVkonzept. 0,050 0,940 Planung Reinigung von Wegen u. Flächen 0,100 0, Winterdienst 12 Verkehrsflächen und -anlagen, ÖPNV 0,000 0,000 0,000 0,950 0,100 0,000 0,500 0,600 4,440 0,000 0,000 0,000 0,000 0,500 0, Unterhaltung öffentlicher Grünflächen 0,850 0, Gewässer und Entwässerung 0, Unterhaltung u. Bewirtschaftung von 0,150 0,050 Friedhöfen 13 Natur- und Landschaftspflege insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,100 1,000 0,000 0,830 0,000 0,000 0,000 0,000 0, Umweltschutz 0,180 0,400 2, Ausgleichs- und Ersatzflächenmanagement 14 Umweltschutz insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,000 0,180 0,000 0,400 0,000 2,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0, Wirtschaftsförderung 2,000 1, Stadtmarketing 1, Wirtschaft und Tourismus insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 2,000 2,850 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0, Allgemeine Finanzwirtschaft 1, Allgemeine Finanzwirtschaft insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 1,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 Insgesamt 1,000 1,000 2,000 8,000 11,000 7,000 18,000 44,000 87,000 62,000 0,000 4,000 34,000 98,000 4,

13 Stellenübersicht Teil A: Aufteilung nach den Produkten II. Beschäftigte 2011 Bezeichnung 15Ü Rat, Ausschüsse u. Fraktionen Integrationsarbeit u. GF 1,000 1,090 Integrationsrat Verwaltungsvorstand 0,600 8,000 0, Steuerungsunterstützung STEP 0,150 0,750 4,000 0,500 0,700 0,100 1, Datenschutz 0, Gleichstellung in der Verwaltung 1,000 und Förderung der Gleichstellung der Bürgerinnen und Bürger Personalrat u. Vertretung 1,000 1,500 0,000 1,000 Schwerbehinderung Rechnungsprüfungsamt 1,000 1, Bürgerberatung u. Telefonzentrale 0,650 3,650 0, Fuhrpark 0,250 0,090 1,870 4,000 1,670 1,000 5, Bauhof Zentrale Vergabestelle (ZVS) 1,000 4,000 1,000 1, Service Baudezernat Repräsentationen u. intern. 0,800 Beziehungen Internet-Präsent., Graf. Arbeiten u. 0,400 2,000 2,000 2,000 1,000 Pressearbeit Personalangelegenheiten 1,000 1,000 3,000 10, Haushalts-u. Betriebswirtschaft 2,000 2,000 0, Geschäftsbuchführung 3,000 0, Zahlungsabwicklung u. 1,000 10,000 2,200 1,000 Vollstreckung Steuern und sonstige Abgaben 1,000 4,000 0, Consulting u. Benutzerservice 1,000 2,000 8,000 2,000 3,300 0, Server, Netze, 2,000 1,000 1,700 4,600 0,000 2,000 1,000 Telekommunikation, Druckdienst u.sonst. Dienste (Poststelle u.a.) Rechtsangelegenheiten 1,000 0,810 0,200 0, Versicherungsangelegenheiten 0,040 0,800 0,050 der Kommunen Schiedsamtsangelegenheiten Reinigungsdienste 0,200 0,200 0,200 2,000 2,000 0,200 97, Hausverwaltung 0,200 0,200 0,200 1,000 11,200 23,000 17,000 6, Grundstücksverkehr und - 0,250 1,000 0,500 verwaltung Büroflächenmanagement 0,200 0,200 0,200 0,200 1, Instandhaltung u. Baumaßnahmen 0,200 0,200 10,200 2,000 3,000 6, Energiemanagement 0,200 0,200 1,200 1,000 0, Organisationsangelegenheiten 0, Innere Verwaltung insgesamt 0,150 1,000 4,000 9,000 4,500 27,950 12,000 28,840 47,520 5,000 28,820 27,000 24,000 6,000 97, Allgemeine Gefahrenabwehr 1,000 1,500 1, Jagd- und 0,010 0,170 0,020 Fischereiangelegenheiten Fundangelegenheiten 0,060 0,330 0, Öffentliche Toilettenanlagen Gewerbeangelegenheiten 0,500 4,000 0, Verkehrsregelung- u. Lenkung 2,000 13,200 1, Führerscheinangelegenheiten 1, Meldeangelegenh. einschl. 1,280 14,850 1,380 Ausweise und Dokumente Namensangelegenheiten Staatsangehörigkeitsangelegenhei ten Personenstandswesen 1,000 2,000 1,

14 Stellenübersicht Teil A: Aufteilung nach den Produkten II. Beschäftigte 2011 Bezeichnung 15Ü Aufenthaltsangelegenheiten 3,000 2,000 0, Statistik 0,200 0,500 1, Wahlen 0,050 0, Abwehrender Gefahrenschutz 0, Zivil-/Katastrohenschutz 0, Vorbeugender Brandschutz Dienstleistungen für Dritte 0,500 0, Rettungsdienst 8,000 1, Sicherheit und Ordnung insgesamt 0,000 0,250 0,000 0,500 0,000 0,000 1,000 10,250 33,350 0,000 19,240 2,000 0,000 0, Grundschule 0,001 0,530 0,570 7,770 1, Hauptschule 0,001 0,260 0,050 2,230 0, Realschule 0,001 0,260 0,050 3,000 0, Gymnasium 0,001 0,310 6,200 0,470 0, Gesamtschule 0,001 0,310 4,880 0, Förderschule 0,001 0,170 0,050 0,530 0, Förderung des Schulsportes 0,001 0,160 0,200 0, Schulträgeraufgaben insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,007 0,000 0,000 0,000 2,000 12,000 0,000 14,000 2,000 0,000 0,000 0, Trägerunabhängige Beratung 2,800 0, Leistungen bei Krankheit, 1,000 2,000 0,400 0,090 Behinderung u. Pflegebedürftigkeit und Hilfen für Schwerbehinderte SGB XII- 1,000 5,200 0,400 0,090 Leistungen/Grundsicherung f. Ältere Leistungen der JobAgentur 1,000 18,000 11,000 7,000 3, Leistungen der KOF, 0,080 Unterhaltssicherung, Spätaussiedler- u. Vertriebenenangelegenheiten Zuwendungen an caritative 0,080 Einrichtungen Hilfen nach AsylBLG 0,700 0, Rentenversicherungsangelegenhe 0,080 iten 05 Soziale Leistungen insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 1,000 20,000 21,000 8,500 0,000 3,590 0,000 0,000 0,000 0, Tageseinrichtungen für Kinder 0,030 1,000 9,000 61,430 8,000 26, Kinder- u. Jugendarbeit 0,030 1,000 1,000 1,000 11,000 3,920 5,000 22, Hilfe f. junge Menschen und ihre 1,033 4,000 33,000 5,000 0,000 8,000 2,000 Familien 06 Kinder-, Jugend- und Familienhilfe 0,000 0,000 0,000 1,093 1,000 1,000 6,000 53,000 70,350 0,000 13,000 57,000 0,000 2,000 0,000 insgesamt Bereitstellung u. Betrieb von Sportanlagen Stadtsportverband 1,000 1, Sportförderung insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 1,000 0,000 0,000 0,000 1,000 0,000 0,000 0,000 0, Bauleitplanung 0,400 0,150 1,150 3,600 0,400 0,050 0,050 0,500 1, Planungs- u. Gestaltungsberatung 2, Städtebaul. Sanierung u. Entwicklung, städtebauliche Sonderprogramme und Entwürfe f. Einzelobjekte Finanzierung von Erschließungsmaßnahmen Vermessung, Geobasisdaten u. Geoinformation 0,100 0,550 0,550 0,250 0,100 0,950 0,050 0,100 1,250 4,000 1,000 2,000 5,000 2,000 4,

15 Stellenübersicht Teil A: Aufteilung nach den Produkten II. Beschäftigte 2011 Bezeichnung 15Ü Bodenordnungsverfahren Wertgutachten, Bodenrichtwerte 2,000 1,000 1,000 0,000 1,000 und Marktanalysen 09 Räumliche Planung mund 0,500 0,700 1,700 3,850 4,500 4,000 3,000 8,100 2,600 0,000 8,000 0,000 0,000 0,000 0,000 Entwicklung, Geoinformationen insgesamt Maßnahmen der Bauaufsicht 1,000 6,000 1,000 1,000 2, Denkmalschutz und 0,150 0,450 0,500 0,200 0,750 Denkmalpflege Gewährung von Wohngeld 6,000 0, Fehlbelegungsabgabe Wohnberechtigungsscheine, 1,000 0,080 Vermittlung von Wohnraum, Wohnungsbindungsdatei Hilfe f. Wohnungslose, Hilfen zum 3,000 0,080 Erhalt oder Erlangung einer Wohnung Verwaltung u. Betrieb v. 2,400 0,080 Unterkünften u. Einrichtung f. Wohnungslose, Aussiedler u. Asylbewerber 10 Bauen und Wohnen insgesamt 0,150 0,000 0,000 1,450 0,000 6,500 0,000 5,000 9,600 0,000 3,070 0,000 0,000 0,000 0, Sammlung u. Transport von 0,200 0,780 5,230 7,440 5,000 26,000 Abfällen Sammlung u. Transport von 0,050 0,070 0,170 0,050 2,000 3,000 Wertstoffen Entwässerung (ESW) 11 Ver- und Entsorgung insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,250 0,000 0,850 5,400 0,000 7,490 7,000 29,000 0,000 0, Straßenbau 0,350 0,800 0,900 3,500 2,800 0,800 3,000 11,700 3,400 2, Ingenieurbauwerke 0,650 0,200 0,100 0,500 0,200 0,200 2,300 0,600 0, Verkehrliche Planung incl. ÖPNVkonzept. 0,200 0,300 0,300 0,200 0,800 0,900 0,200 1,250 Planung Reinigung von Wegen u. Flächen 0,250 0,060 0,630 8,330 1,000 36, Winterdienst 12 Verkehrsflächen und -anlagen, 0,200 0,300 1,300 1,200 1,000 5,050 3,000 1,960 3,830 0,000 23,580 5,000 39,000 0,000 0,000 ÖPNV Unterhaltung öffentlicher 0,800 0,950 0,200 2,300 1,000 1,000 2,000 56,510 12,000 1,000 Grünflächen Gewässer und Entwässerung 1, Unterhaltung u. Bewirtschaftung 0,150 0,050 0,700 1,850 1,000 von Friedhöfen 13 Natur- und Landschaftspflege 0,000 0,000 0,950 0,000 0,950 0,250 4,000 1,000 2,850 3,000 58,510 12,000 1,000 0,000 0,000 insgesamt Umweltschutz 0, Ausgleichs- und 0,050 0,050 0,500 Ersatzflächenmanagement 14 Umweltschutz insgesamt 0,000 0,000 0,050 0,000 0,050 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,700 0,000 0,000 0,000 0, Wirtschaftsförderung 0,750 1, Stadtmarketing 2,000 1,000 3, Wirtschaft und Tourismus 0,000 0,750 0,000 0,000 2,000 1,000 1,000 3,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 insgesamt Allgemeine Finanzwirtschaft 16 Allgemeine Finanzwirtschaft insgesamt 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 Insgesamt 1,000 3,000 8,000 18,000 14,000 47,000 51, , ,000 8, , ,000 93,000 8,000 97,

16 Stellenübersicht Teil B: Dienstkräfte in der Probe- und Ausbildungszeit I. Beamte zur Anstellung (Beamte nach abgeschlossener Ausbildung in laufbahnrechtlicher Probezeit) Zahl der Stellen 2010 Zahl der Stellen 2011 Zahl der tatsächlichen Stellen am Rätinnen z.a Inspektoren/-innen z.a Assistenten/-innen z.a Brandmeister/-innen z.a Insgesamt II. Nachwuchskräfte und informatorisch beschäftigte Dienstkräfte Bezeichnung Art der Vergütung Beschäftigt am beendete Ausbildungsverhältnisse Vorgesehene Einstellungen 2011 Voraussichtl. am in der Ausbild. Inspektoranwärter/-innen oder Anwärterbezüge vergleichbar Beschäftigte Brandmeisteranwärter/-innen Anwärterbezüge Aufstiegsbeamtin/Aufstiegsbeamter Besoldung Verwaltungsfachangestellte/-r Ausbildungsvergütung Fachinformatiker/-in Ausbildungsvergütung Gärtner/-in Zierpflanzenbau Ausbildungsvergütung Gärtner/-in Garten- und Land- Ausbildungsvergütung schaftsbau Forstwirt/-in Ausbildungsvergütung Straßenwärter/-in Ausbildungsvergütung Fachoberschulpraktikant/-in/ fester Betrag Einjähriges gelenktes Praktikum Berufspraktikant/-in Praktikantenvergütung Sozialarb./Sozialpäd. - Anerkennungsjahr Erzieher/-in Praktikantenvergütung * Angestelltenlehrgang I Vergütung * Angestelltenlehrgang II Vergütung * nebendienstliche Ausbildung (zwei Vormittage pro Woche)

17 Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen fällig werdenden Ausgaben Verpfichtungsermächtigungen Voraussichtlich fällige Ausgaben im Haushaltsplan des Jahres Gesamt Soziale Stadt Annen - Umgestaltung Annenstr Fahrbahnerneuerungen Wittener Str./Vormholzer Str Endausbau Cörmannstr Gesamt (je Haushaltsjahr) Nachrichtlich im Finanzplan vorgesehene Kreditaufnahmen (ohne Umschuldungskredite) Anlage

18 Anlage 3 R I C H T L I N I E N der Stadt Witten für die Zuwendungen an die Fraktionen und Einzelvertreter im Rat Den gemäß 56 der Gemeindeordnung in Verbindung mit der Geschäftsordnung des Rates der Stadt Witten gebildeten Fraktionen sowie den Einzelvertretern im Rat werden Zuwendungen zu den Kosten der Geschäftsführung und der Vorbereitung auf die Ratssitzungen vorbehaltlich der Mittelbereitstellung des Rates durch den Haushaltsplan entsprechend diesen Richtlinien gewährt. I. Zuwendungen an die Fraktionen Die Stadt Witten gewährt den Fraktionen Sach- und Geldzuwendungen aus den Haushaltsmitteln. Die Geldzuwendungen werden in Vierteljahresbeträgen jeweils am Quartalsbeginn ausgezahlt. Die Auszahlung erfolgt vorbehaltlich der endgültigen Abrechnung bei Vorlage des Verwendungsnachweises. Bei Änderungen in der Zusammensetzung der Fraktionen werden die Zuwendungen zum nächsten Quartal angepasst. 1. Sachzuwendungen Die Stadt stellt den Fraktionen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Räume und eine einfache Büroausstattung zur Verfügung. Stellt die Stadt Räume und eine Büroausstattung zur Verfügung besteht kein Anspruch auf einen geldwerten Ausgleich zur Anmietung und Nutzung anderweitiger Büromöglichkeiten. 2. Geldzuwendungen a) Sachkostenzuwendungen Jede Fraktion erhält zur Abgeltung der sachlichen Kosten der Geschäftsführung einen Sockelbetrag in Höhe von 4.000,00 jährlich und für jedes der Fraktion angehörende Ratsmitglied einen Pauschalbetrag von jährlich 1.000,00. Aus Sachkosten können auch Personalkosten beglichen werden. b) Personalkostenzuwendung Die Stadt leistet den Fraktionen Zuwendungen für die Beschäftigung von Fraktions- Mitarbeitern. Die Fraktionen erhalten für jedes Ratsmitglied, das ihrer Fraktion angehört, einen Pauschalbetrag in Höhe von 3.750,00 jährlich als Personalkostenzuwendung; Fraktionen ab einer Mitgliederstärke von sechs Personen erhalten einen Pauschalbetrag in Höhe von 3.000,00 jährlich pro Ratsmitglied. Die Fraktionen erhalten als Gesamtbetrag zur recht- und ordnungsgemäßen Beschäftigung von Personal aber mindestens ,00 im Jahr und höchstens ,00 im Jahr

19 Aus Personalkosten können keine Sachkosten beglichen werden. II. Zuwendungen an Einzelvertreter im Rat Einzelvertreter im Rat, die keiner Fraktion angehören, erhalten zur angemessenen Vorbereitung auf die Ratssitzungen einen Pauschalbetrag von 50,00 im Monat für Sach- und Kommunikationsmittel. III. Höhe der Zuwendungen Die bedarfsgerechte Höhe der jährlichen Zuwendungen ist zwei Jahre nach Inkrafttreten dieser Richtlinien im Rahmen der Haushaltsplanberatungen zu überprüfen. Hierbei sind zwischenzeitlich erfolgte Anpassungen durch tarifvertragliche Vereinbarungen für den öffentlichen Dienst entsprechend bei den Personalkosten für die Fraktionen zu berücksichtigen. IV. Verwendungsnachweis Sach- und Geldzuwendungen sind unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit bestimmungsgemäß, d.h. nur für die Geschäftsbedürfnisse der Fraktionen und die Ratstätigkeit der Einzelvertreter zu verwenden. Die aus den Fraktionszuwendungen zu leistenden Ausgaben sollen sich an der beiliegenden Übersicht (Anlage) orientieren. Die Fraktionsvorsitzenden und die Einzelvertreter im Rat bestätigen die bestimmungsgemäße Verwendung ausdrücklich in dem anhand des Musters der Anlage aufzustellenden Verwendungsnachweis. Der Verwendungsnachweis ist der Bürgermeisterin gemäß 56 Abs. 3 GO bis zum des folgenden Jahres zur Prüfung zuzuleiten. Die für die Fraktionsgeschäftsführung und die Ratstätigkeit der Einzelvertreter nicht genutzten Geldzuwendungen sind innerhalb dieser Frist an die Stadt Witten zurückzuzahlen. Der Verwendungsnachweis unterliegt darüber hinaus der überörtlichen Prüfung durch die Gemeindeprüfungsanstalt. Die bei den Fraktionen und Einzelvertretern im Rat verbleibenden Belege sind auf Anforderung zur Einsicht der Gemeindeprüfungsanstalt vorzulegen. V. Inkrafttreten Diese Richtlinien treten mit Wirkung zum in Kraft

20 Zuwendungen an Fraktionen Teil A: Geldleistungen im Haushaltsplan enthalten Ergebnis aus Nr. Fraktion Jahresabschluss Erläuterungen in in in 1 SPD ,00 Rückzahlung von Zuwendungen in 2009: 671,30 22 Ratsmitglieder (RM) 2 CDU ,00 Rückzahlung von Zuwendungen : 4.141,58 (in 2009) 18 RM 2.524,90 (in 2010) 3 Bündnis 90/Die Grünen ,00 Rückzahlung von Zuwendungen in 2010: 5.295,22 9 RM 4 bürgerforum ,60 5 RM 5 DIE LINKE ,47 Rückzahlung von Zuwendungen in 2010: 3.298,50 4 RM 6 WBG ,00 Rückzahlung von Zuwendungen in 2009: RM 7 FDP ,32 Rückzahlung von Zuwendungen in 2010: RM; (bis Juni RM) 9 DMW 5.000,00 Mit Beginn der neuen Wahlperiode nicht mehr im Rat vertreten (2 RM; Gründung zum ) 10 NPD 4.500,00 Mit Beginn der neuen Wahleriode nicht mehr im Rat vertreten 2 RM

21 Zuwendungen an Fraktionen Teil B: geldwerte Leistungen Fraktion : SPD Gestellung von Personal der kommunalen Körperschaft für die 1. Fraktionsarbeit für die Sicherung des Informationsaustauschs, organisatorische Arbeiten 1.1. und sonstige Dienste (Geschäftsstellenbetrieb) 1.2. für Sachgebiete der Fraktionsarbeit (Fraktionassistenten) 1.3. für Fahrer von Dienstfahrzeugen 2. Bereitstellung von Fahrzeugen 3. Bereitstellung von Räumen Zweckbestimmung Haushaltsjahr 2011 Vorjahr 2010 mehr (+) weniger (-) Erläuterungen für die Fraktionsgeschäftsstelle 4.792, ,32 5,12 /qm/monat bei ca. 78 qm 3.2. dauernd oder bedarfsweise für die Durchführung von Fraktionssitzungen 4. Bereitstellung einer Büroausstattung 4.1. Büromöbel und -maschinen 600,00 600, sonstiges Büromaterial 281,16 281,16 Kopierermiete p.a. 12,78 p.a. pro RM 5. Übernahme laufender oder einmaliger Kosten für 5.1. bereitgestellte Räume (Heizung, Reinigung, Beleuchtung) 2.724, , Fachliteratur und -zeitschriften 5.3. Telefon, Telefax, Datenübertragungsleitungen 200,00 200, Rechnerzeiten auf zentraler ADV-Anlage 6. Sonstiges

22 Zuwendungen an Fraktionen Teil B: geldwerte Leistungen Fraktion : CDU Zweckbestimmung Gestellung von Personal der kommunalen Körperschaft für die 1. Fraktionsarbeit für die Sicherung des Informationsaustauschs, organisatorische Arbeiten 1.1. und sonstige Dienste (Geschäftsstellenbetrieb) 1.2. für Sachgebiete der Fraktionsarbeit (Fraktionassistenten) 1.3. für Fahrer von Dienstfahrzeugen 2. Bereitstellung von Fahrzeugen 3. Bereitstellung von Räumen Haushaltsjahr 2011 Vorjahr 2010 mehr (+) weniger (-) Erläuterungen für die Fraktionsgeschäftsstelle 3.778, ,56 5,12 /qm/monat bei ca. 61,5 qm 3.2. dauernd oder bedarfsweise für die Durchführung von Fraktionssitzungen 4. Bereitstellung einer Büroausstattung 4.1. Büromöbel und -maschinen 4.2. sonstiges Büromaterial 230,04 230,04 12,78 p.a. pro RM 5. Übernahme laufender oder einmaliger Kosten für 5.1. bereitgestellte Räume (Heizung, Reinigung, Beleuchtung) 2.147, , Fachliteratur und -zeitschriften 5.3. Telefon, Telefax, Datenübertragungsleitungen 400,00 400, Rechnerzeiten auf zentraler ADV-Anlage 6. Sonstiges

23 Zuwendungen an Fraktionen Teil B: geldwerte Leistungen Fraktion: BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Zweckbestimmung Gestellung von Personal der kommunalen Körperschaft für die 1. Fraktionsarbeit für die Sicherung des Informationsaustauschs, organisatorische Arbeiten 1.1. und sonstige Dienste (Geschäftsstellenbetrieb) 1.2. für Sachgebiete der Fraktionsarbeit (Fraktionassistenten) 1.3. für Fahrer von Dienstfahrzeugen 2. Bereitstellung von Fahrzeugen 3. Bereitstellung von Räumen Haushaltsjahr 2011 Vorjahr 2010 mehr (+) weniger (-) Erläuterungen für die Fraktionsgeschäftsstelle 2.150, ,40 5,12 /qm/monat bei ca. 35 qm 3.2. dauernd oder bedarfsweise für die Durchführung von Fraktionssitzungen 4. Bereitstellung einer Büroausstattung 4.1. Büromöbel und -maschinen 4.2. sonstiges Büromaterial 115,02 115,02 12,78 p.a. pro RM 5. Übernahme laufender oder einmaliger Kosten für 5.1. bereitgestellte Räume (Heizung, Reinigung, Beleuchtung) 1.224, , Fachliteratur und -zeitschriften 5.3. Telefon, Telefax, Datenübertragungsleitungen 35,00 35, Rechnerzeiten auf zentraler ADV-Anlage 6. Sonstiges

24 Zuwendungen an Fraktionen Teil B: geldwerte Leistungen Fraktion: FDP Zweckbestimmung Gestellung von Personal der kommunalen Körperschaft für die 1. Fraktionsarbeit für die Sicherung des Informationsaustauschs, organisatorische Arbeiten 1.1. und sonstige Dienste (Geschäftsstellenbetrieb) 1.2. für Sachgebiete der Fraktionsarbeit (Fraktionassistenten) 1.3. für Fahrer von Dienstfahrzeugen 2. Bereitstellung von Fahrzeugen 3. Bereitstellung von Räumen Haushaltsjahr 2011 Vorjahr 2010 mehr (+) weniger (-) Erläuterungen für die Fraktionsgeschäftsstelle 1.044, ,48 5,12 /qm/monat bei ca. 17 qm 3.2. dauernd oder bedarfsweise für die Durchführung von Fraktionssitzungen 4. Bereitstellung einer Büroausstattung 4.1. Büromöbel und -maschinen 4.2. sonstiges Büromaterial 25,56 38,34-12,78 5. Übernahme laufender oder einmaliger Kosten für 5.1. bereitgestellte Räume (Heizung, Reinigung, Beleuchtung) 594,52 594, Fachliteratur und -zeitschriften 5.3. Telefon, Telefax, Datenübertragungsleitungen 50,00 50, Rechnerzeiten auf zentraler ADV-Anlage 12,78 p.a. pro RM 6. Sonstiges

25 Zuwendungen an Fraktionen Teil B: geldwerte Leistungen Fraktion : DIE LINKE. Zweckbestimmung Gestellung von Personal der kommunalen Körperschaft für die 1. Fraktionsarbeit für die Sicherung des Informationsaustauschs, organisatorische Arbeiten 1.1. und sonstige Dienste (Geschäftsstellenbetrieb) 1.2. für Sachgebiete der Fraktionsarbeit (Fraktionassistenten) 1.3. für Fahrer von Dienstfahrzeugen 2. Bereitstellung von Fahrzeugen 3. Bereitstellung von Räumen Haushaltsjahr 2011 Vorjahr 2010 mehr (+) weniger (-) Erläuterungen für die Fraktionsgeschäftsstelle 1.290, ,24 5,12 /qm/monat bei ca. 21 qm 3.2. dauernd oder bedarfsweise für die Durchführung von Fraktionssitzungen 4. Bereitstellung einer Büroausstattung 4.1. Büromöbel und -maschinen 4.2. sonstiges Büromaterial 51,12 51,12 12,78 p.a. pro RM 5. Übernahme laufender oder einmaliger Kosten für 5.1. bereitgestellte Räume (Heizung, Reinigung, Beleuchtung) 734,22 734, Fachliteratur und -zeitschriften 5.3. Telefon, Telefax, Datenübertragungsleitungen 35,00 35, Rechnerzeiten auf zentraler ADV-Anlage 6. Sonstiges

26 Zuwendungen an Fraktionen Teil B: geldwerte Leistungen Fraktion : WBG Zweckbestimmung Gestellung von Personal der kommunalen Körperschaft für die 1. Fraktionsarbeit für die Sicherung des Informationsaustauschs, organisatorische Arbeiten 1.1. und sonstige Dienste (Geschäftsstellenbetrieb) 1.2. für Sachgebiete der Fraktionsarbeit (Fraktionassistenten) 1.3. für Fahrer von Dienstfahrzeugen 2. Bereitstellung von Fahrzeugen 3. Bereitstellung von Räumen Haushaltsjahr 2011 Vorjahr 2010 mehr (+) weniger (-) Erläuterungen für die Fraktionsgeschäftsstelle 1.290, ,24 5,12 /qm/monat bei ca. 21 qm 3.2. dauernd oder bedarfsweise für die Durchführung von Fraktionssitzungen 4. Bereitstellung einer Büroausstattung 4.1. Büromöbel und -maschinen 4.2. sonstiges Büromaterial 25,56 25,56 12,78 p.a. pro RM 5. Übernahme laufender oder einmaliger Kosten für 5.1. bereitgestellte Räume (Heizung, Reinigung, Beleuchtung) 734,22 734, Fachliteratur und -zeitschriften 5.3. Telefon, Telefax, Datenübertragungsleitungen 65,00 65, Rechnerzeiten auf zentraler ADV-Anlage 6. Sonstiges

27 Zuwendungen an Fraktionen Teil B: geldwerte Leistungen Fraktion : bürgerforum Zweckbestimmung Gestellung von Personal der kommunalen Körperschaft für die 1. Fraktionsarbeit für die Sicherung des Informationsaustauschs, organisatorische Arbeiten 1.1. und sonstige Dienste (Geschäftsstellenbetrieb) 1.2. für Sachgebiete der Fraktionsarbeit (Fraktionassistenten) 1.3. für Fahrer von Dienstfahrzeugen 2. Bereitstellung von Fahrzeugen 3. Bereitstellung von Räumen Haushaltsjahr 2011 Vorjahr 2010 mehr (+) weniger (-) Erläuterungen für die Fraktionsgeschäftsstelle 1.781, ,76 5,12 /qm/monat bei ca. 29 qm 3.2. dauernd oder bedarfsweise für die Durchführung von Fraktionssitzungen 4. Bereitstellung einer Büroausstattung 4.1. Büromöbel und -maschinen 4.2. sonstiges Büromaterial 63,90 63,90 12,78 p.a. pro RM 5. Übernahme laufender oder einmaliger Kosten für 5.1. bereitgestellte Räume (Heizung, Reinigung, Beleuchtung) 1.013, , Fachliteratur und -zeitschriften 5.3. Telefon, Telefax, Datenübertragungsleitungen 35,00 35, Rechnerzeiten auf zentraler ADV-Anlage 6. Sonstiges

28 Anlage 4 Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Verbindlichkeiten Art Stand am Endes des Vorvorjahres Voraussichtlicher Stand zu Beginn des Haushaltsjahres Voraussichtlicher Stand zum Ende des Haushaltsjahres T T T Anleihen 2. Verbindlichkeiten aus Krediten für Investitionen von verbundenen Unternehmen 2.2 von Beteiligungen 2.3 von Sondervermögen 2.4 vom öffentlichen Bereich vom Bund vom Land von Gemeinden (GV) von Zweckverbänden vom sonstigen öffentlichen Bereich von sonstigen öffentlichen Sonderrechnungen 2.5 vom privaten Kreditmarkt von Banken und Kreditinstituten von übrigen Kreditgebern 3. Verbindlichkeiten aus Krediten zur Liqiuditätssicherung vom öffentlichen Bereich 3.2 von übrigen Kreditgebern Verbindlichkeiten aus Vorgängen, die Kreditaufnahmen wirtschaftlich gleichkommen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten aus Transferleistungen sonstige Verbindlichkeiten Summe aller Verbindlichkeiten nachrichtlich anzugeben: Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten: Bürgschaften

29 Übersicht über die Entwicklung des Eigenkapitals Dem Haushaltsplan ist gem. 1 Abs. 2 Nr. 7 Gemeindehaushaltsverordnung NRW (GemH- VO NRW) eine Übersicht über die Entwicklung des Eigenkapitals beizufügen, wenn die Kommune die Inanspruchnahme der Ausgleichsrücklage und die Verringerung der allgemeinen Rücklage plant. Da zum jetzigen Zeitpunkt noch keine geprüfte Eröffnungsbilanz vorliegt, ist die Entwicklung des Eigenkapitals verlässlich nicht darzustellen, da die endgültige Höhe des Eigenkapitals der Eröffnungsbilanz noch nicht fest steht. Auch ohne geprüfte Eröffnungsbilanz ist aufgrund der Haushaltsentwicklungen der Jahre 2008 ff. festzustellen, dass die Stadt Witten nach allen bisherigen Erkenntnissen bereits jetzt ihr voraussichtliches Eigenkapital aus dem Entwurf der Eröffnungsbilanz vollständig aufgezehrt hat und damit überschuldet ist

30 Anlage 6 Die wirtschaftliche Betätigung der Stadt Witten Die Stadt Witten hat als Gebietskörperschaft für ihre Bürgerinnen und Bürger eine Vielzahl von öffentlichen Aufgaben zu erfüllen. Dabei ist sie auch Teil der örtlichen Wirtschaft. Ihre Tätigkeit vollzieht sich in unterschiedlichen Organisationsformen, nämlich bei der Bewirtschaftung der für die Gemeindeaufgaben erforderlichen Mittel (Haushaltswirtschaft), im Betrieb wirtschaftlicher Unternehmen, die am allgemeinen Wirtschaftsleben teilnehmen (Unternehmerwirtschaft) sowie durch die Aufgaben kostenrechnender und sonstiger Einrichtungen. I. Rechtsgrundlage für die wirtschaftliche Betätigung Die wirtschaftliche Betätigung der Gemeinden ist durch den Art. 28 des Grundgesetzes geschützt, der die kommunale Selbstverwaltung garantiert. Zu diesem Selbstverwaltungsrecht gehört, daß die Gemeinden alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft in eigener Verantwortung regeln. Gemeindeordnung als rechtlicher Rahmen Unter welchen Voraussetzungen eine wirtschaftliche Betätigung der Gemeinden in Nordrhein- Westfalen und damit für die Stadt Witten erlaubt ist, ist in den Bestimmungen der 107 ff der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (G0 NW) geregelt. Eine Gemeinde darf nach diesen Bestimmungen wirtschaftliche Unternehmen errichten, übernehmen oder wesentlich erweitern, wenn - ein dringender öffentlicher Zweck die Betätigung erfordert, - die Betätigung nach Art und Umfang in einem angemessenen Verhältnis zur Leistungsfähigkeit der Gemeinde steht. - der dringende öffentliche Zweck durch andere Unternehmen nicht ebenso gut und wirtschaftlich erfüllt werden kann (Ausgenommen sind die Sektoren Energie- und Wasserversorgung, öffentlicher Verkehr und der Betrieb von Telekommunikationsleitungsnetzen einschließlich Telefondienstleistungen) Der dringende öffentliche Zweck, der das Unternehmen erfordert, kann im Laufe der Zeit fortfallen, ebenso wie der voraussichtliche Bedarf, den ein Unternehmen erfüllen soll. So wie alle anderen im hoheitlichen Bereich der Gemeinde durchgeführten Aufgaben einer Aufgabenkritik unterliegen, unterliegt auch die wirtschaftliche Betätigung der Gemeinden einer ständigen gesetzlich geforderten Aufgabenkritik

31 Anlage 6 Wirtschaftliche Unternehmen der Gemeinde sind nach 109 G0 NW so zu führen, zu steuern und zu kontrollieren, daß der öffentliche Zweck nachhaltig erfüllt wird. Sie sollen einen Ertrag für den Haushalt der Gemeinde abwerfen, soweit dadurch die Erfüllung des öffentlichen Zwecks nicht beeinträchtigt wird. Daraus wird deutlich, daß die öffentlichen Ziele im Vordergrund vor der Gewinnerzielung stehen. Die Erträge sollen aber so hoch sein, daß außer den für die technische und wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens notwendigen Rücklagen mindestens eine marktübliche Verzinsung des Eigenkapitals erwirtschaftet wird ( 109 G0 NW). II. Berichterstattung über die wirtschaftliche Betätigung Gehören einer Gemeinde mehr als 50 % der Anteile an einem Unternehmen, muß sie darauf hinwirken, daß - für jedes Wirtschaftsjahr ein Wirtschaftsplan aufgestellt wird, - der Wirtschaftsführung eine fünfjährige Finanzplanung zugrundegelegt wird, - der Jahresabschluß festgestellt, geprüft, ausgelegt und bekanntgemacht wird, - der Lagebericht ausgelegt wird, - die Wirtschaftsgrundsätze eingehalten werden. Jahresabschluß, Lagebericht und Bericht über die Einhaltung der öffentlichen Zwecksetzung sind dem Haushaltsplan als Anlage beizufügen ( 108 G0 NW; 1 Abs. 2 Ziff. 8 u. 9 GemHVO NW). Für Sondervermögen mit Sonderrechung (Eigenbetriebe und eigenbetriebsähnliche Einrichtungen) sind nach 1 Abs. 2 Ziff 8 GemHVO NW zusätzlich die Wirtschaftspläne dem Haushaltsplan beizufügen

32 Stadt Witten Beteiligungen zwischen 100 % und 50,1 % Beteiligungen zwischen 50 % und 5 % Beteiligungen unter 5 % Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- Stadtmarketing Witten GmbH Herdecker Gemeinnützige Wohnungsund Entwicklungszentrum ZBZ - Witten GmbH 50% am Stammkapital von ,00 gesellschaft mbh 100 % am Stammkapital von ,00 4,75 % am Stammkapital von ,86 Wittener Gesellschaft für Arbeit und Haus Herbede Betriebs GmbH Stadtwerke Witten GmbH Beschäftigungsförderung mbh 50% am Stammkapital von ,59 1% am Stammkapital von ,72 54,67% am Stammkapital von ,78 Vereinigung ehemaliger kommunaler Siedlungsgesellschaft Witten mbh Forschungs- und Entwicklungs-Zentrum Aktionäre der VEW GmbH 51 % am Stammkapital von ,58 FEZ Witten GmbH 0,82 % am Stammkapital von ,80 37,50 % am Stammkapital von ,56 Förder- und Entwicklungsgesellschaft Witten mbh Wassersportschule Kemnade GmbH 51% am Stammkapital von ,19 25% am Stammkapital von ,00 Energie- und Wasserversorgung Mittleres Ruhrgebiet GmbH 15,2 % am Stammkapital von ,12 Bildungswerk Witten/Hattingen GmbH i.l. 12,50% am Stammkapital von ,19 Sondervermögen Gewährträgerschaft Chip GmbH ESW 8% am Stammkapital von ,00 Kulturforum Witten (AöR gem. 114 a GONW) Entwässerung Stadt Witten (eigenbetriebsähnliche Einrichtung gem EigVO) Wirtschaftsförderungsagentur Sparkasse Witten Ennepe-Ruhr GmbH 8% am Stammkapital von ,00 Freizeitzentrum Kemnade GmbH 7,5% am Stammkapital von ,00 Westfälisch-Märkisches Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Dortmund GbR 7,15 % am Stammkapital von ,

33 Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum - ZBZ- Witten GmbH Alfred-Herrhausen-Str Witten 1. Übersicht über die Gesellschafter Stadt Witten ,00 = 100,00% 2. Unternehmenszweck Gegenstand des Unternehmens sind als Instrument der Wirtschaftsförderung die Errichtung, der wirtschaftliche Betrieb und das Management eines Zahnmedizinisch- Biowissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungszentrums in Witten. Ziele des Unternehmens sind insbesondere Kooperationsprojekte zwischen Universität Witten/Herdecke und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie der Wirtschaft/Wissenschaft. Schaffung der notwendigen technischen und wirtschaftlichen Arbeitsbedingungen, die Existenzgründer sowie Kleine und Mittlere Unternehmen für die erfolgreiche Realisierung innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen benötigen Verbindung der zahnmedizinischen Kompetenzen am Standort Witten mit den biomedizinischen Stärken der "Life Sciences" des Ruhrgebietes. 3. Organe der Gesellschaft 3.1 Geschäftsführung Herr Dipl. Geogr. Leif Grundmann Herr Ralph Hiltrop (Geschäftsführer) (nebenamtlicher Geschäftsführer) 3.2 Gesellschafterversammlung Die Stadt Witten wird in der Gesellschafterversammlung durch Frau Sonja Leidemann (Bürgermeisterin) vertreten

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51 WABE Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung mbh Breitestr Witten 1. Übersicht über die Gesellschafter Stadt Witten ,93 = 54,67% WABE mbh ,84 = 13,33% Stadtwerke Witten GmbH 7.669,38 = 10,00% Ennepe-Ruhr-Kreis 5.112,92 = 6,67% EV. Kirchenkreis Hattingen/Witten 5.112,92 = 6,67% Arbeitslosenzentrum Witten e.v ,46 = 3,33% Herr Manfred Müller (IG-Metall) 2.556,46 = 3,33% Caritas Verband für das Dekant Witten e.v. 766,94 = 1,00% Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband NRW e.v. 766,94 = 1,00% ,79 100,00% 2. Unternehmenszweck Gegenstand des Unternehmens sind die Organisation und Durchführung von Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für arbeitslose Menschen. Ziel des Unternehmens ist die Wiedereingliederung von Arbeitslosen, insbesondere Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen. Diesem Personenkreis soll durch arbeitsmarktbezogene Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Anpassungsmaßnahmen insbesondere in zusätzlichen, gesellschaftlich nützlichen Beschäftigungsfeldern die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt ermöglicht werden. Dabei sollen die betroffenen Problemgruppen gezielt auf die zukünftigen strukturellen Anforderungen der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes vorbereitet werden. 3. Organe der Gesellschaft 3.1 Geschäftsführung Thomas Strauch - hauptamtlicher Geschäftsführer 3.2 Gesellschafterversammlung Die Stadt Witten wird in der Gesellschafterversammlung durch Frau Sonja Leidemann (Bürgermeisterin) vertreten

52 WABE - Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung mbh, Witten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 Bilanz A K T I V A P A S S I V A Vorjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Gezeichnetes Kapital , , 78 Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie II. Gewinnrücklagen Lizenzen an solchen Rechten und Werten ,50 7,50 1. Rücklage für eigene Anteile 7.555, ,46 2. Andere Gewinnrücklagen , , , ,46 II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten III. Bilanzgewinn , ,26 einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken , , , ,50 2. Technische Anlagen und Maschinen , ,00 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungstattung , ,00 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau , , , ,50 B. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE , ,00 III. Finanzanlagen Sonstige Ausleihungen 250,00 250,00 B. UMLAUFVERMÖGEN C. RÜCKSTELLUNGEN Sonstige Rückstellungen , ,67 I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe , ,29 D. VERBINDLICHKEITEN 2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen , , , ,28 1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0, ,85 davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände EUR 0,00 (Vorjahr: EUR ,85) 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , ,62 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , ,87 davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) EUR ,28 (Vorjahr: EUR ,87) 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen , ,95 3. Sonstige Verbindlichkeiten , , , ,79 davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,0000 (Vorja h r: EUR 0,00) 00) EUR ,54 54 (Vorja h r: EUR 9.721,07) davon gegen Gesellschafter davon aus Steuern EUR ,39 (Vorjahr: EUR ,95) EUR 9.422,96 (Vorjahr: EUR 8.191,60) 3. Sonstige Vermögensgegenstände , , , ,99 davon im Rahmen der sozialen Sicherheit davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 1.238,10) EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) III. Wertpapiere Eigene Anteile 7.555, ,46 E. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 240, ,00 IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten , ,03 C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.804, , , , , ,96 Anlage I Seite

53 WABE - Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung mbh, Witten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 Gewinn- und Verlustrechnung 2009 Vorjahr EUR EUR EUR EUR 1. Umsatzerlöse , ,17 2. Erhöhung/Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen 1.689, ,99 3. Sonstige betriebliche Erträge , , , ,12 4. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren , ,87 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , , , ,19 5. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , ,60 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen , , , ,45 für Altersversorgung und für Unterstützung davon für Altersversorgung EUR 5.516,00 (Vorjahr: EUR 4.416,00) 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen , ,98 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,45 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9,22 0,00 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 456, , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4.337,10 0, Sonstige Steuern 3.811, , Jahresüberschuss , , Gewinnvortrag , , Bilanzgewinn , ,26 Anlage I Seite

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