Kooperation und Vernetzung in Gesundheitsregionen plus in Bayern PD Dr. Alfons Hollederer 4. REGENSBURGER CASE MANAGEMENT SYMPOSIUM am

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1 Kooperation und Vernetzung in Gesundheitsregionen plus in Bayern PD Dr. Alfons Hollederer 4. REGENSBURGER CASE MANAGEMENT SYMPOSIUM am Bildungszentrum des Universitätsklinikums in Regensburg

2 2

3 24 geförderte Gesundheitsregionen plus in Bayern 3

4 24 geförderte Gesundheitsregionen plus + Anträge 4

5 Vortragsgliederung 1. Wo sind Gesundheitsregionen plus? 2. Warum Gesundheitsregionen plus? 3. Wer und Was? Ziele, Förderkriterien, Akteure, Struktur, Inhalte 4. Wie? Handlungszyklus, Bedarfsanalysen, Prozesse 5. Mit Wem? Fachliche Leitstelle LGL und StMGP 5

6 Warum Gesundheitsregionen plus? 1. Die Bedeutung der Gesundheitsversorgung in der Kommunalpolitik steigt stetig im Sinne der Daseinsvorsorge. 2. Gesundheit hat einen sehr hohen Stellenwert für den Einzelnen und die Bevölkerung ( Gesundheit höchstes Gut ). 3. Das Gesundheitswesen steht generell vor großen Herausforderungen. 6

7 Zentrale Herausforderungen für die Gesundheitsversorgung Gesundheitsversorgung Demografischer Wandel Versorgung von Flüchtlingen Qualitätssicherung Patientenorientierung Wandel im Krankheitsspektrum Kostendruck 7

8 Herausforderung: demografischer Wandel 8

9 Herausforderung: demografischer Wandel 9

10 Herausforderungen im kommunalen Gesundheitsmanagement Bevölkerungsbezogene Gesundheitsprobleme sind häufig so komplex, dass sie nur im Zusammenwirken vieler Akteure gelöst werden können. Zielgerichtete sektorenübergreifende Zusammenarbeit erfordert auch vor Ort geeignetekommunikations-und Koordinationsstrukturen. Da die Krankenversorgung regional unterschiedlich gewachsen ist, sind Regionalspezifikain Planungssystemen zu berücksichtigen. Auch die Gesundheitszuständein der Bevölkerung sind regional sehr verschieden. Der Einfluss der kommunalen Selbstverwaltung auf das Gesundheitswesen ist aufgrund der Zuständigkeiten, Regulierungskompetenzen und Selbstverwaltung sehr begrenzt. Health in all Policiesapproach der WHO ist indiziert, da Determinanten von Gesundheit meist außerhalb des Gesundheitswesens liegen. 10

11 Vortragsgliederung 1. Wo sind Gesundheitsregionen plus? 2. Warum Gesundheitsregionen plus? 3. Wer und Was? Ziele, Förderkriterien, Akteure, Struktur, Inhalte 4. Wie? Handlungszyklus, Bedarfsanalysen, Prozesse 5. Mit Wem? Fachliche Leitstelle LGL und StMGP 11

12 Bündelung vorheriger Ansätze zu Gesundheitsregionen plus 12

13 Vorprojekt Regionale Gesundheitskonferenzen als Modellansatz für Gesundheitsregionen plus Formative Evaluation Regionale Gesundheitskonferenzen: 1. geeignetes Instrument für Kooperation, Koordination und Austausch 2. hohe Akzeptanz und Zufriedenheit von Akteurender Gesundheitsversorgung 3. Identifikationwichtiger Gesundheitsprobleme mit eigenen Bedarfsanalysen 4. Geschäftsstelle als Motor der Entwicklung von zentraler Bedeutung 5. relativ großer Output auf kommunaler Ebene 6. besser: langfristiger Zeitbezug 7. passender Raumbezug von 1-2 Kreisen empfohlen etc. Hollederer, A.; Stühler, K. (2016). Kooperation im Gesundheitswesen: Formative Evaluation des Modellprojekts Regionale Gesundheitskonferenzen in Bayern. Zeitschrift Das Gesundheitswesen (efirst). ( 13

14 Zielsetzungen der Gesundheitsregionen plus Entwicklung passgenauer Lösungen unter Berücksichtigung der örtlichen Besonderheiten Regionale Netzwerke zur Verbesserung der Gesundheitder Bevölkerung und der Optimierung der Gesundheitsversorgung Mehr Effizienz und Qualität im Gesundheitswesen durch verbesserte Vernetzung der Präventions- und Versorgungsangebote sowie der Akteure Zielgerichtete sektorenübergreifende Zusammenarbeit vor Ort durch geeignete Kommunikations-und Koordinationsstrukturen 14

15 Förderung der Gesundheitsregionen plus durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege Förderung der Einrichtung von Geschäftsstellen Anteilfinanzierung bis zu 70 % der förderfähigen Ausgaben, max Euro pro Jahr Laufzeit: Anfang 2015 bis maximal Ende 2019 (also max Euro) 1. Welle: max. 24 Gesundheitsregionen plus Fördervoraussetzungen Einrichtung von vorgegebenen Arbeitsgremien der Gesundheitsregionen plus Jährliche Erstellung von Umsetzungsplan und Fortschrittsberichten Berücksichtigung des jeweiligen Schwerpunktthemas des StMGP bei Prävention Antragstellung beim LGL (Bewilligungsbehörde) etc. Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (Hrsg.). Konzept Gesundheitsregionen plus. Stand München: ( 15

16 Gremien und Akteure An den Gesundheitsregionen plus sollen alle Vertreter der Einrichtungen mitwirken, die vor Ort bei der gesundheitlichen Versorgung und der Prävention eine wesentliche Rolle wahrnehmen. Gremien: 1. Gesundheitsforum 2. Arbeitsgruppen 3. Geschäftsstelle 16

17 Gesundheitsforum Gesundheitsforum ist zentrales Steuerungsinstrument Vorsitz hat Landrat oder Oberbürgermeister Keine Einzelakteure, sondern Vertreter der Gruppen; fachlich unverzichtbar erscheint die Mitgliedschaft: Landrat bzw. Oberbürgermeister Vorsitzender des ärztlichen Kreisverbands Örtlicher Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Vertreter der Krankenhäuser Örtlicher Vertreter der Krankenkassen Vertreter des Gesundheitsamtes Patientenvertreter Maximal Mitglieder, um Handlungsfähigkeit zu wahren Ggf. Verabschiedung Geschäftsordnung 17

18 18

19 Arbeitsgruppen Für die langfristige Bearbeitung komplexer Problemlagen werden Arbeitsgruppen eingesetzt In diesen Arbeitsgruppen werden konkrete Probleme diskutiert und Lösungsvorschläge entwickelt Pflicht: Arbeitsgruppen in den Handlungsfeldern 1. Gesundheitsversorgung und 2. Prävention und Gesundheitsförderung. 3. Weitere regionalspezifische Handlungsfelder/AGs sind möglich. Aufgreifen der jeweiligen Jahresschwerpunktthemas des Gesundheitsministeriums (2016: Psychische Gesundheit) 19

20 Themenschwerpunkte der 24 Gesundheitsregionen plus (März 2016) Handlungsfeld Gesundheitsförderung / Prävention Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Gesunde Lebenswelten ( Setting-Ansatz ) Kinder- und Jugendgesundheit Gesundheit im Alter Gesundheitliche Chancengleichheit Gesundheit von Menschen mit Migrationshintergrund und von Flüchtlingen Bewegungsförderung Gesunde Ernährung Suchtprävention Gewaltprävention Betriebliche Gesundheitsförderung Handlungsfeld Gesundheitsversorgung Haus- und fachärztliche Versorgung Nachwuchs-/ Fachkräftegewinnung Ärztlicher Bereitschaftsdienst Ärztliche Weiterbildung Rettungsdienst/Notfallversorgung Krankenhausversorgung Vernetzung ambulant-stationär Hospiz- und Palliativversorgung (SAPV, AAPV) Onkologische Versorgung Geriatrische Versorgung Apotheken-/ Arzneimittelversorgung Flüchtlingsversorgung Weitere Handlungsfelder Pflege(-beratung) Gesundheitstourismus Gesundheitswirtschaft Gesunde Gemeinden Rehabilitation Telemedizin Datenanalysen 20

21 Geschäftsstelle Die Einrichtung einer Geschäftsstelle als Koordinations-und Anlaufstelle und Motor der Gesundheitsregion plus stellt einen wichtigen Beitrag zu deren Professionalisierung dar. Aufgaben sind u. a.: Organisation und Koordination Vorbereitung der Sitzungen des Gesundheitsforums Betreuung der eingesetzten Arbeitsgruppen Informationstransfer zwischen den Gremien Begleitung der initiierten Projekte Sicherung der Ergebnisse Angliederung der Geschäftsstelle im Landratsamt bzw. bei der Stadtverwaltung sinnvoll. Bei den 24 Gesundheitsregionen plus überwiegend am Gesundheitsamt angesiedelt. 21

22 Implementierungsphase der Gesundheitsregionen plus 1. Strukturaufbauder Gesundheitsregion plus 2. Einrichtung einer Geschäftsstellein der Gesundheitsregion plus Gesundheitskonferenz: Gründung eines Gesundheitsforums Bildung von Arbeitsgruppen zu den Handlungsfeldern Gesundheitsförderung und Prävention sowie Gesundheitsversorgung 2. Gesundheitskonferenz: Durchführung einer Bedarfsanalyse, Identifikation von regionalen Gesundheitsproblemen und Schwerpunktsetzung für die zukünftige Arbeit 22

23 Vortragsgliederung 1. Wo sind Gesundheitsregionen plus? 2. Warum Gesundheitsregionen plus? 3. Wer und Was? Ziele, Förderkriterien, Akteure, Struktur, Inhalte 4. Wie? Handlungszyklus, Bedarfsanalysen, Prozesse 5. Mit Wem? Fachliche Leitstelle LGL und StMGP 23

24 Handlungszyklus der Gesundheitsregionen plus 24

25 Bedarfsanalysen Die Themenwahl erfolgt nach Bedarf Bei großem Informationsbedarf bzgl. eines Themas könnte auch ein Gesundheitsbericht erstellt oder initiiert werden Die Bedarfsermittlung kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen Beispiele: Befragung der Konferenzteilnehmer mit Delphi-Methode (1. Runde: Welche Themen sind prioritär, 2. Runde: Gemeinsames Ranking der Themen) und Diskussion der Ergebnisse im Gesundheitsforum Datenanalysen: z.b. LGL-Gesundheitsatlas Bayern, Daten der KVB Schriftliche Befragungaller Bürgermeister in den Gemeinden zur ärztlichen Versorgungssituation Schriftliche Befragung aller Pflegeeinrichtungen zum Überleitungsmanagement ( Schnittstellenproblematik ) 25

26 Beispiel: Gesundheitsprofil Stadt und Landkreis Regensburg 26

27 Beispiel: Gesundheitsprofil Stadt und Landkreis Regensburg 27

28 Aktivitäten je nach Art des behandelten Problems Optimierung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung/-förderung: Wissens- und Informationsvermittlung, Erfahrungsaustausch Entschließungen zu regional prioritären Gesundheitsthemen Handlungsempfehlungen, die unter Selbstverpflichtung der Beteiligten umgesetzt werden Stellungnahmen für regionale Bedarfs- oder Krankenhausplanung Gesundheitspolitische Strategieformulierungen (z.b. kommunale Gesundheitsziele) Initiierung oder Analyse von Gesundheitsberichten und indikatoren Kooperationsprojekte oder gemeinsame Maßnahmen Transfer zwischen Land und Kommune 28

29 Sicherung der Prozessqualität 1. Patienten-und Bürgerorientierung, Selbsthilfe und Empowerment stärken und ausgewählte Vertreter als Mitglieder aufnehmen 2. Vorhandene Stärken der Kommune im Gesundheitswesen durch die Aufnahme sonstiger Mitgliedsorganisationen (z.b. Universitäten) nutzen 3. Themenauswahlnach Kriterien wie Problemrelevanz, Populationsbezug, Intervenierbarkeit, eigene Zuständigkeit, Mehrwert der Kooperation etc. 4. Arbeitsgruppenfür intensivere Problembearbeitungen ausgründen; bestehende Arbeitsgruppen Möglichkeit zum Anschluss geben. 5. Starter-Projektefür den Aufbau von Kooperationsstrukturen konzipieren (z.b. Erstellung von Gesundheitswegweiser oder Informationsmaterialien) 6. Geeignete Kooperations-und Koordinationsprojekte initiieren 7. Professionelle Moderation in allen Gremien gewährleisten 29

30 Vortragsgliederung 1. Wo sind Gesundheitsregionen plus? 2. Warum Gesundheitsregionen plus? 3. Wer und Was? Ziele, Förderkriterien, Akteure, Struktur, Inhalte 4. Wie? Handlungszyklus, Bedarfsanalysen, Prozesse 5. Mit Wem? Fachliche Leitstelle LGL und StMGP 30

31 Unterstützung durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Sachgebiet GE6 Aufgaben der Fachlichen LeitstelleGesundheitsregionen plus des LGL: Anlaufstellezur Beratung und Unterstützung der Gesundheitsregionen plus Unterstützung des Informations-und Erfahrungsaustausches zwischen Gesundheitsregionen plus Fachlich-konzeptionelle Grundlagen für die Umsetzungspläne wissenschaftliche Begleitung und Evaluation Fortbildung der Geschäftsstellenleiter Antragsbearbeitung und -bewilligung Kontakt zur Fachlichen Leitstelle Gesundheitsregionen plus : 31

32 gesundheitsregionenplus 32

33 gesundheitsregionenplus 33

34 Strukturbildung und Projektförderung Verknüpfung von Gesundheitsregionen plus mit StMGP-Förderprogrammen: 1. Niederlassungsförderung für Hausärzte, Kinderärzte, Frauenärzte, Kinder- und Jugendpsychiater und Psychotherapeuten 2. Förderung innovativer medizinischer Versorgungskonzepte 3. Das Modellprojekt Netzwerkmoderatoren zum Aufbau regionaler Versorgungsnetze im hospizlich-palliativen Bereich 4. Förderung der ambulanten Hospizarbeit 5. Förderung der Aufbauphase von SAPV-Teams 6. Förderung der Anfangsphase von MoGeRe-Teams 7. Gesund.Leben.Bayern. 8. Förderung von Kurorten und Heilbädern 9. Förderung von öffentl. touristischen Infrastruktureinrichtungen (RÖFE) 34

35 Weiterführende Informationen: /gesundheitsregionenplus Leitfaden Empfehlungen für die praktische Umsetzung von Gesundheitsregionen plus ( Hollederer, A.; Eicher, A.; Stühler, K.; Pfister, F.; Wildner, M. (2015). Vernetzung, Koordination und Verantwortung durch Gesundheitsregionen plus : Neue gesundheitspolitische Ansätze und Entwicklungen in Bayern. Zeitschrift Das Gesundheitswesen, DOI: /s (efirst). ( 35

36 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! PD Dr. Alfons Hollederer Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) Leiter des Sachgebiets Versorgungsqualität, Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystemanalyse (GE 6) Bayerisches Haus der Gesundheit Schweinauer Hauptstraße 80 D Nürnberg Tel.: /

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