Lernen für die Mobilität von morgen

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1 Lernen für die Mobilität von morgen Wie kann eine pädagogische Konzeption und ihre Umsetzung gelingen? Tagung Mobilität Frankfurt 23. Juni 2016 Gunter Bleyer Internet: Freie und Hansestadt Hamburg ehem. Behörde für Schule und Berufsbildung 6

2 Ausgangsthesen Mobilität und Verkehr sind zentrale Bereiche unserer Gesellschaft. Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen, aber das Mobilitätsverhalten des Einzelnen beruht auf Wertentscheidungen. Der Verkehr hat Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt. 7

3 Auswirkungen des Verkehrs auf Kinder und Jugendliche Unsere Leben in der Stadt: 4 Autos kommen auf 1 Kind. Der Verkehr beeinflusst ihre Lebenswelt. Die Auswirkungen des Verkehrs auf die Umwelt und das Klima ist für sie ein großes Zukunftsproblem kam 1 Auto auf 1 Kind kommen 4 Autos auf 1 Kind. 8

4 Der globale Klimawandel ist Realität 30 % der CO 2 Emissionen verursacht der Verkehr Der Autoverkehr ist ein Motor des Klimawandels. CO 2 ist zu mehr als 50 % für den Treibhauseffekt verantwortlich. 9

5 Szenario zunehmender Verkehr - Megacitys - wachsender Wohlstand in Schwellenländern - Anstieg des C0 2 Ausstoßes - schwindende und sich verteuernde Ressourcen 10

6 Lernen für die Mobilität von morgen Die Mobilitätserziehung formuliert den Anspruch, zukunftsfähige Mobilitätsformen zu fördern, die einer nachhaltigen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung in unserer Gesellschaft Rechnung tragen. Sie trifft Wertentscheidungen im Sinne der Agenda 21. Mobilitätserziehung ist Bildungsauftrag der Schule. 11

7 Rahmenbedingung: KMK-Empfehlung Erweiterung zu Mobilitäts- und Verkehrserziehung Klimaschutz, Ressourcenverbrauch, Verkehrsraumgestaltung, zukunftsfähige Mobilität, selbstständige Mobilität 2. Didaktische Grundsätze und neue Lernformen Erfahrungs-, Handlungs- und Umgebungsorientierung, Heterogenität der Lerngruppen, individuelle Förderung, Inklusion 3. Der curriculare Ansatz geht von der Rolle der Schüler als Verkehrsteilnehmer aus. Spiralcurriculum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene 4. Mobilitäts- und VE wird nicht nur als schulische sondern als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gesehen. Zusammenarbeit von Eltern, Polizei, Verbänden und weiteren außerschulischen Partnern 12

8 Ziele der schulischen Mobilitätserziehung Lernen / Unterricht Selbstständige Mobilität Nachahmen / Erziehung Sicheres Verhalten Mobilitäts- kompetenz Soziales Verhalten Aktionen Aufklärung Verkehr mitgestalten Umweltbewusstes Verhalten 13

9 Umsetzung des Bildungsauftrages 11 12/13 Entwicklung einer zukunftsfähigen Mobilität In Hamburg ist Mobilitäts- und Verkehrserziehung im Schulgesetz und in den Bildungsplänen curricular verankert 7-10 Mofa-Projekt: Verkehr und Umwelt Mobilität und ihre Folgen in und um Hamburg Einstieg in den motorisierten Straßenverkehr Sekundarstufe II 5-6 Fahrrad und Umwelt Mobil mit Bus und Bahn im HVV Stadtteilschule Gymnasium 1-4 Orientierung in Hamburg und Umgebung : HVV-Projekt Die Radfahrausbildung Stadtteilerkundung / Schulwegtraining. Sekundarstufe I Grundschule 14

10 Unterrichtsmaterialien unterstützen die Projekte Jg. 1-2 Jg. 3-4 Jg. 5-7 Jg. 4-6 Jg Jg mit Forschervorhaben, Arbeitsblätter und Lernstandserhebungen Internet: 15

11 Projekte in der Grundschule Das Schulwegtraining Die Radfahrausbildung In Zusammenarbeit von Schule, Polizei und Eltern Die Kinder erkunden ihren Schulweg, trainieren sicheres Verhalten an Gefahrenpunkten, erleben die positiven Seiten des Zu-Fuß-Gehens Die Kinder erwerben Fahrgeschicklichkeit mit der Rad, üben im Straßenverkehr Regeln und soziales Verhalten Erkunden die Verkehrssituation 16

12 Schwerpunktaktion in der Grundschule Zu Fuß zur Schule-Tag 1970 wurde 1 von 10 Grundschulkindern zur Schule gefahren. Heute läuft nur 1 von 10 Kindern regelmäßig ohne Begleitung Erwachsener zur Schule. Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk 17

13 Immer mehr Väter und Mütter bringen ihre Kinder aus Sorge vor Unfällen mit dem Auto zur Schule.. 18

14 Bild 1 Bild 2

15 Projekte für die Klassen 5 und 6 Das HVV-Projekt Das Fahrradprojekt Schülerinnen und Schüler lernen die selbstständige Benutzung von Bus und Bahn: führen eine HVV Rallye durch planen Ausflüge mit allen Verkehrsmitteln vergleichen Auto, Fahrrad Bus und Bahn Schülerinnen und Schüler nehmen die Radwegesituation in ihrem Stadtteil unter die Lupe beteiligen sich an Kampagnen, z.b. des VCD: lernen mit dem interaktiven Lernprogramm 20

16 Kinder orientieren sich im ÖPNV 21

17 Bausteine im Fahrradprojekt Stadtteilerkundung: Radwege unter der Lupe Fahrtechnik (Parcours) Fahrrad-Technik Soziales Verhalten im Verkehr (Verkehrsregeln) Fächer übergreifende Auseinandersetzung mit dem Thema à Mathematik: - Was kostet mein Rad? - Bremsweg berechnen - Umsetzung - Geschwindigkeit Projekt Jahrgang 6: Wir fahren mit dem Rad Naturwissenschaft: - Folgen des Verkehrs für die Umwelt - Stromkreis - Bremssysteme - Ventile - Kugellager Arbeitslehre: - Wartung und Pflege - kleine Reparaturen - Fahrradausstattung - Modellbau Gesellschaft: - Radwege im Stadtteil - Selbstständige Mobilität - Geschichte des Fahrrads Verkehrserziehung: - Radfahren im Stadtteil - Regeln und Sicherheit im Straßenverkehr - Soziales Verhalten im Verkehr Deutsch Umwelterziehung - Erlebnisse erzählen - Vorgänge beschreiben - Befragungen durchführen Berufsorientierung - Berufsbild des Zweiradmechanikers - Betriebserkundung: Fahrradladen Sport / Gesundheitsförderung - Beweglichkeit - Geschicklichkeit - Fitness - das Fahrrad ein umweltfreundliches Verkehrsmittel - Verkehrsmittel im Vergleich 22

18 Projekte für die Jahrgänge 7-10 Die Jugendlichen erwerben die Mofa-Prüfbescheinigung setzen sich mit sozialem Verhalten im Verkehr auseinander setzen sich mit den ökologischen, städtebaulichen und humanen Problemen des motorisierten Verkehrs auseinander nehmen ihre eigene Verkehrsmittelwahl unter die Lupe, erstellen Bewegungsprofile lernen umweltverträgliche Verkehrsmittel kennen, z.b. Mobilität mit alternativen Antrieben

19 Wettbewerbe für die Klassen 7-10 Die HVV-FutureTour bringt Schülerinnen und Schüler auf eine kreative Reise durch die Welt der nachhaltigen Mobilität. Sie besuchen außerschulische Lernorte in der Metropolregion Hamburg, entdecken neue Technologien und unterschiedliche Verkehrsmittel. Sie setzen sich mit Konzepten einer nachhaltigen Stadtentwicklung sowie Herausforderungen der Verkehrs- und Mobilitätsplanung auseinander. Dabei können sie attraktive Preise gewinnen. 24

20 Im Mai 1997 wurde der erste PaintBus bemalt, um ein Zeichen gegen die Zerstörungen an Bussen und Haltestellen zu setzen. Seitdem wird alle 2 Jahre ein neuer PaintBus-Wettbewerb unter einem aktuellen Motto ausgeschrieben. Die Schüler können einen kompletten HVV-Bus zu dem Motto bemalen.. Die Siegerbusse rollen ein Jahr lang durch Hamburg. 25

21 Wettbewerb für die Klassen 9-13 Schüler schreiben Gedichte zum Thema: Mobil in der Metropole: Hamburg kommt in Fahrt! und tragen auf Bahnhöfen und in Fahrzeugen des HVV ihre Texte vor- 26

22 KlimaCONSULT ist eine Vereinbarung zwischen der HVV- Schulberatung und Schulen zur Reduzierung der CO 2 -Emisssionen. Schülerinnen und Schüler - gründen die Agentur KlimaCONSULT - erhalten vom HVV den Auftrag, das Konzept für einen klimafreundlichen Schulverkehr zu entwickeln - organisieren die Umsetzung an einem Aktionstag Jedes eingesparte Kilogramm CO 2 wird mit einem Euro vergütet ; 1 kg CO 2 = 1 Euro 27

23 . Schüler zeigen zugewanderten Mitschülern, wie die Metropolregion Hamburg auf interessante und kulturell vielfältige Weise erfahren werden kann. Dazu erarbeiten sie gemeinsam mit zugewanderten Mitschülern eine Rallye Das Konzept wird an einem Tag der Begegnung realisiert. 28

24 Zusammenarbeit von Eltern, Polizei und außerschulischen Partnern Netzwerk Schule in Hamburg HVV Schulbehörde Polizei Behörden Umwelt / Verkehr ADAC Schule ADFC VCD Verkehrswacht UK Unfallkasse Nord Lehrerfortbildung Eltern Fuß e.v. 29

25 Fazit: Bedingungen für die Umsetzung der Mobilitäts- und Verkehrserziehung an den Schulen 1. Motivierende Unterrichtsprojekte und Unterrichtsmaterialien, die neue Unterrichtsformen aufgreifen, eine didaktische und methodische Konzeption beinhalten 2. Fortbildungsveranstaltungen für Lehrerinnen und Lehrer und Jahrgangsteams (Schule) 3. Unterstützungs- und Kooperationssysteme - Mitarbeit außerschulischer Partner in der Schule (Polizei, UK, Verbände...) - Lernorte außerhalb der Schule 4. Internetauftritt mit allen U-Materialien (Schülerhefte, Forscheraufgaben, AB, Tests ) 30

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