Moderne Umgangsformen. im beruflichen und privaten Alltag

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1 Training nach Maß Moderne Umgangsformen im beruflichen und privaten Alltag bei die zwei Schreiber & Kruse GbR 24. Januar 2007 Viele Freude und Erfolg wünscht Ihnen Bettina Angerer

2 Umgangsformen Gute Umgangsformen zu haben, bedeutet gewiss nicht, sinnentleerte Regeln und strenge Vorschriften aneinander zureihen. Sie haben heute, im Gegensatz zu den Zeiten des alten Freiherrn Knigge, Entscheidungsmöglichkeiten, wie Sie sich verhalten können; denn Benehmen ist kein Zustand. Es wandelt sich mit den Situationen, Zielen, Bedürfnissen, dem Umfeld und unserem Gegenüber. Was nützen die besten Umgangsformen, wenn es an Takt und Herzensbildung fehlt. Adolph Freiherr Knigge (1788) Es lohnt sich, Kenntnis über gute Umgangsformen zu haben, denn: Es ist eine Tatsache, dass Kunden einem höflichen Gesprächspartner eine höhere Kompetenz zusprechen und ihm eher einen Auftrag geben. Wissenschaftler fanden heraus, dass: * 7 % der bei einem Gespräch übermittelten Informationen aus dem gesprochenen Wort stammen; * 38% werden aus dem Klang der Stimme entnommen Tonfall, Sprachmelodie, Rhythmus, Lautstärke, Sprechgeschwindigkeit; * und mehr als die Hälfte, nämlich 55%, vermitteln Gesichtsausdruck, Hände, Füße, Körperhaltung, Kleidung, das gesamte Erscheinungsbild. Mehr als 90% der vom Kommunikationspartner ausgehenden Signale sind also nichtsprachlicher Natur. Gründe genug, um sich mit dem eigenen Verhalten auseinander zu setzen. Grundvoraussetzung für gutes Benehmen ist die Wertschätzung für Ihre Mitmenschen. Höfliches Verhalten signalisiert Ihrem Gegenüber: Ich achte und respektiere dich. Außerdem zeige ich dir, wie ich selbst behandelt werden möchte. Manchmal passieren kleine Missgeschicke. Gutes Benehmen heißt an dieser Stelle entweder höflich darüber hinweggehen oder freundlich Hilfe anbieten. Eine Grundvoraussetzung für guten Umgang ist das Wollen. Höflichkeit ist wie ein Luftkissen; es mag wohl nichts drin sein, aber es mildert die Stöße des Lebens. Arthur Schopenhauer Seite 2 / 6

3 Überlegungen / Generelles Entscheidend ist immer WO bin ich? bei Familie / Freunden / Bekannten am Arbeitsplatz in einer formellen Gesellschaft WEM stehe ich gegenüber? einer Dame / einem Herrn jünger / älter gleichrangig / Vorgesetzter WAS will ich mit meinem Verhalten erreichen? sind damit Zielvorstellungen verbunden? UND DOCH: Bestes Benehmen ist für zuhause gerade gut genug! Was ist neu? Niesen Aufstehen Beruf / Hierarchie Mahlzeit und Prost Seite 3 / 6

4 Grüßen und Be-Grüßen Be-Grüßen ist Steigerung von Grüßen und beinhaltet das Handreichen. In unserem Kulturkreis ist das Händeschütteln die noch immer übliche Begrüßung -. auch wenn es nicht jeder mag. Wer grüßt und wer begrüßt wen zuerst? Frau Mann Älter Jünger Chef Mitarbeiter Wohin mit der linken Hand? Seite 4 / 6

5 Fettnäpfchen im Umgang mit Menschen 1. Chaos: Unaufgeräumter Schreibtisch, benutzte Gläser und Tassen, verrauchte Luft, Knoblauch-Duft, Einkaufstüten (gehören in einen Schrank) lässt sonst an Professionalität und Kompetenz zweifeln 2. Ungepflegte Kleidung: Wie innen so außen; wer äußerlich nichts auf sich hält, überträgt die Missachtung der eigenen Person auch auf seine Umgebung 3. Unpünktlichkeit: In allen Befragungen weit oben / unten (je nach Fragestellung) zeigt Missachtung des anderen; ein Diebstahl, der meist nicht geahndet wird 4. Jammern: (und laut privates erzählen / laut telefonieren) Lenkt ab, nervt, zeigt schlechten Stil und vor allem: ich habe meine Arbeit (und mich) nicht im Griff Bitte beachten: Jeden freundlich behandeln Aktiv grüßen In angemessener Lautstärke sprechen Angemessenen Abstand halten (Distanz) An bitte und danke denken Freundliche Gesten (Tür aufhalten) Eine Entschuldigung signalisiert Stärke und Selbstbewusstsein Fremde Schreibtische, PCs und Unterlagen sind tabu Schlechte Laune lassen wir nicht an Kunden, Kollegen, Vorgesetzten aus Wir langweilen nicht mit langatmigen Erzählungen und stellen keine neugierigen Fragen Zu viel Privates (sowohl Erzählungen als auch Gegenstände im Büro) vermeiden Jemanden ins offene Messer rennen lassen Bosheit mit Bosheit zu kontern zeigt eher schlechten Stil Das Geheimnis guten Benehmens besteht darin, sich geltend zu machen, ohne den anderen unerlaubt zurückzudrängen. Adolph Freiherr Knigge (1788) Seite 5 / 6

6 Stilvoller Umgang mit unseren Kommunikationsmitteln Telefon: Lächeln Sie! Empfangen Sie den Gesprächspartner mit einer freundlichen und deutlichen Meldung und Begrüßung Wiederholen Sie Zahlen, Daten, Fakten Sprechen Sie Ihren Gesprächspartner mit seinem Namen an Verabschieden Sie sich freundlich Vermeiden Sie Nebenarbeiten und Essen, Trinken, Rauchen Handy: die Geräte haben eine Taste zum Ausschalten wir belästigen unsere Umwelt weder mit banalen noch hochwichtigen geschweige denn lauten Gesprächen Brief statt Fax / Mail: Offizielle Einladungen Danksagungen Kündigungen Kondolenzschreiben Vertrauliche Mitteilungen Es gelten die gleichen Normen wie für den Brief Beginnen Sie mit einer persönlichen Anrede Setzen Sie Groß- und Kleinschreibung ab Achten Sie auf eine korrekte Rechtschreibung und vermeiden Sie Abkürzungen Halten Sie die Anhänge klein Beenden Sie Ihre Mail mit einem freundlichen / angemessenem Gruß und setzen Sie Ihre Kontaktdaten unter die Mail Seite 6 / 6

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