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1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und DDr. Paul Eiselsberg (IMAS International) am 1. Oktober 2014 im Presseclub, Saal A, Landstraße 31, 4020 Linz, 9:00 Uhr zum Thema COMEBACK DER FAMILIE Präsentation der ersten österreichischen Familien- und Wertestudie 2014

2 LH-Stv. Hiesl Seite 1 COMEBACK DER FAMILIE Präsentation der ersten österreichischen Familien- und Wertestudie 2014 Auf Initiative von Familienreferent LH-Stv. Franz Hiesl wurde die erste österreichische Familien- und Wertestudie 2014 erstellt. Diese misst die Bedeutung von Familie in der Gesellschaft und gibt Auskunft über deren Werthaltung. Am Ende dieser Studienreihe soll ein Familienwerteindex stehen, der über die Entwicklung des Familienbildes und Werteempfinden aussagekräftig Auskunft geben kann. Die ersten Ergebnisse zeichnen ein überraschendes Bild: Obwohl in den vergangenen 30 Jahren ein leichter Abwärtstrend im Stellenwert der Familie spürbar war, gewinnt bei dieser Messung die Familie hingegen wieder an Bedeutung. Die Familie feiert in Österreich ein Comeback, fasst Familienreferent LH-Stv. Franz Hiesl die Studienergebnisse zusammen. Warum eine Familien- und Wertestudie 2014? Die Art, wie Menschen zusammenleben, hat sich in den vergangenen 50 Jahren sehr stark verändert. Es gibt immer weniger traditionelle Familien, dafür stieg die Zahl der Scheidungen, der nichtehelichen Lebensgemeinschaften mit Kindern und der Patchwork Familien stetig an. Immer häufiger sind beide Elternteile berufstätig. Die Arbeitswelt verlangt Flexibilität, der Anspruch an Kindererziehung wird höher und aufwändiger. Von der Familien- und Wertestudie zum Familienwerteindex Diese gravierenden gesellschaftlichen Veränderungen haben große Auswirkungen auf die österreichischen Familien. Damit die Politik die richtigen Maßnahmen und Entscheidungen setzen kann, bedarf es einer gründlichen Erforschung der österreichischen Familie und deren Werte. Da die Familienpolitik in Oberösterreich einen hohen Stellenwert einnimmt, sind wir auch laufend mit wissenschaftlichen Experten in Kontakt, um die Situation der Familie zu erfassen und auf Veränderungen oder zukünftige Herausforderungen rechtzeitig reagieren zu können. Aus diesem Grund beauftragte das Familienreferat das IMAS Meinungsforschungsinstitut, die erste Familien- und Wertestudie zu erstellen, mit dem finalen Ziel einen Familienwerteindex zu entwickeln.

3 LH-Stv. Hiesl Seite 2 Familiärer Zusammenhalt, Lebensglück und wie groß ist die ideale Familie? Der erste Teil der Studie befasste sich mit der Bedeutung von Familie und untersuchte dabei Fragen nach dem gefühlten Zusammenhalt innerhalb der Familie, gehört die Familie zum Lebensglück oder wie groß soll laut den Österreichern die ideale Familie sein? Kernaussagen der Studie: Zusammenhalt in der Familie 78 % der Österreicher beurteilen den Kontakt und den Zusammenhalt innerhalb ihrer Familie als sehr bzw. als ziemlich stark ein. Besonders ausgeprägt sind die Familienbindungen im ländlichen Raum. Gehört die Familie zum Lebensglück? Für die Bevölkerung ist die Familie ein essentieller Teil des Lebensglücks: Zwei von drei Österreicher/innen (68 %) sind davon überzeugt, dass man auch heutzutage eine Familie braucht, um wirklich glücklich zu sein; In den vergangenen 30 Jahren war ein leichter Abwärtstrend im Stellenwert der Familie spürbar. Bei dieser Messung gewinnt die Familie hingegen wieder an Bedeutung und erlangt Werte, die sich stark jenen aus den 1980er Jahren annähern. Ideale Größe der Familie Für drei Viertel der Bevölkerung (75 %) umfasst die ideale Familiengröße mindestens ein Kind. Am häufigsten präferieren die Österreicher/innen dabei eine Anzahl von zwei Kindern (47 %); Die Ergebnisse bestätigen, dass die Familie im Leben der Österreicher nach wie vor eine zentrale Rolle spielt. Besonders erfreulich ist, dass die Familie ein Comeback feiert. Der Stellenwert der Familie gewinnt - nach jahrzehntelangem Rückgang wieder an Bedeutung, freut sich Familienreferent LH-Stv. Franz Hiesl.

4 LH-Stv. Hiesl Seite 3

5 LH-Stv. Hiesl Seite 4 Grundsätzlich herrscht in der Bevölkerung eine starke Familienbindung: Zwei Fünftel der Österreicher/innen (42 %) würden den Kontakt und Zusammenhalt in ihrer Familie als sehr stark, weitere 37 Prozent von ihnen als einigermaßen stark bezeichnen. Nur 15 Prozent der Befragten empfinden den Zusammenhalt in ihrer Familie e- her gering (11 %) oder sogar sehr schwach (4 %). Abhängig von Geschlecht und Wohnort zeigen sich Unterschiede in der Familienbindung: Während Frauen und Bewohner/innen des ländlichen Raums überdurchschnittlich häufig eine sehr starke Bindung an ihre Familie haben, ist diese bei Männern und Bewohner/innen des urbanen Raums überdurchschnittlich häufig eher gering.

6 LH-Stv. Hiesl Seite 5

7 LH-Stv. Hiesl Seite 6 Für die Bevölkerung ist die Familie ein essentieller Teil des Lebensglücks: Zwei von drei Österreicher/innen (68 %) sind davon überzeugt, dass man auch heutzutage eine Familie braucht, um wirklich glücklich zu sein; nicht einmal jeder fünfte Befragte (18%) glaubt hingegen, dass man alleine genauso glücklich werden kann. Insbesondere Frauen, Bewohner/innen des ländlichen Raums, Personen mit starker Familienbindung sowie Eltern sehen die Familie als eine Grundvoraussetzung fürs Lebensglück. In den vergangenen 30 Jahren war ein leichter Abwärtstrend im Stellenwert der Familie spürbar. Bei dieser Messung gewinnt die Familie hingegen wieder an Bedeutung und erlangt Werte, die sich stark jenen aus den 1980er Jahren annähern.

8 LH-Stv. Hiesl Seite 7 Für drei Viertel der Bevölkerung (75 %) umfasst die ideale Familiengröße mindestens ein Kind. Am häufigsten präferieren die Österreicher dabei eine Anzahl von zwei Kindern (47 %); teilweise werden auch drei Kinder (15 Prozent) oder nur ein Kind (10 %) als optimal angesehen. 9 Prozent der Befragten bevorzugen hingegen eine Familie gänzlich ohne Kinder. Frauen, Personen über 50 Jahre, Personen mit Volks- oder Hauptschulabschluss und Bewohner/innen des ländlichen Raums tendieren dabei häufiger zu mindestens zwei Kindern als ihre soziodemografischen Gegengruppen. Unter der jüngeren Bevölkerung und in den Landeshauptstädten zeichnet sich hingegen eine vergleichsweise stärkere Tendenz in Richtung einem Kind ab. Personen, die selbst Kinder haben und jene, für die die Familie zum Lebensglück gehört, beziehen überdurchschnittlich häufig Kinder in die ideale Familiengröße mit ein.

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