ICM Internationales Congress Center München Details Saal 12 inkl. technische Informationen und Bestuhlungsvarianten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ICM Internationales Congress Center München Details Saal 12 inkl. technische Informationen und Bestuhlungsvarianten"

Transkript

1 Details ikl. techische Iformatioe ud Bestuhlugsvariate Fläche/ Räume Fläche i m² Reihe Parlamet Bakett U-Form Block oder a b : Perfekt für Verastaltuge bis zu 125 Gäste Dieser Saal im erste Obergeschoss eiget sich besoders für kleiere Vorträge, Präsetatioe, Sitzuge ud Gruppearbeit. Er verfügt über 130 m² Fläche sowie Reihebestuhlug für 125 Persoe, 68 parlametarisch oder 72 i Bakettform. Adere Bestuhlugsvariate sid möglich, bedürfe aber eier Geehmigug der Braddirektio. Der Saal lässt sich wiederum i zwei kleiere Säle uterteile. Zur Stadardausstattug gehöre Medietechik, Beleuchtug ud die Möglichkeit der Querverbidug i adere Säle. a ud 12b: Perfekt für Verastaltuge bis zu Gäste Auf je m² ud mit Bestuhluge für je Persoe i Reihe, 30 parlametarisch oder 40 i Bakettform biete die Säle 12a ud 12b Raum für übersichtlichere Vera stal tuge wie Gruppearbeit ud Schuluge. Zusätzlich zur fest istallierte Medietechik ka eie mobile Dolmetscherkabie aufgebaut sowie Querverbiduge i adere Säle geschaltet werde. Techische Date Lage Geeiget für Kapazität Alieferug über das ördliche Alieferugstor im Foyer Erdgeschoss Alterativ über eie Aufzug am Saal 01 oder über Fahrstühle seitlich des Saals 05 (Breite 2 m, Läge 3 m, max kg) : Kleiere Vorträge, Präsetatioe, Sitzuge, Gruppearbeit etc. a ud 12b: Kleiere Arbeitsgruppe ud Workshops : 130 m², 125 Plätze i Reihebestuhlug, 68 parlametarisch, 72 Bakett a ud 12b: Jeweils m², Plätze i Reihebestuhlug, 30 parlametarisch, 40 Bakett Adere Bestuhlugsvariate möglich ach Geehmigug durch Braddirektio 1 / 19

2 Details Techische Date Besoderheite Tageslicht aber auch verdukelbar Teilbar i Säle 12a ud 12b, siehe Detailifo Die Säle besitzte keie Regiekabie. Die zusätzliche Techik wird direkt im Saal aufgebaut Zulässige Bodebelastug: 500 kg/m² (5 K/m²) Filmleiwad I m bzw. im Teilsaal 12b befidet sich eie fest eigebaute Leiwad für Aufprojektio mit eier sichtbare Projektiosfläche vo 5,30 m x 2,90 m (B x H), im Teilsaal 12a vo 3,40 m x 2,90 m (B x H). Die Leiwäde sid auf Trommel aufgerollt ud köe bei Bedarf ausgefahre werde. Weitere mobile Leiwäde für Auf- als auch für Rückprojektio stehe ebefalls zur Verfügug. Medietechische Ausstattug I de Säle 12, 12a ud 12b ist die Medietechik i Wadschräke istalliert. Fest istallierte Medietechik Beleuchtug CD, MD, MC, 4 x Fukmikro (2 x Fukmikro pro Teilsaal), Beschallugsalage Dolmetscheralage, Dolmetscherkabie ka mobil i de Saal gebaut werde Querverbidug i adere Säle möglich Der Saal hat i eier Höhe vo 2,95 m fest istallierte dimmbare Dowlights Die Steuerug erfolgt über ei Tableau im Saal 2 / 19

3 SAAL 12: Leerpla SAAL 12b SAAL 12 SAAL 12a a ud 12b 130 m2 jeweils m2 3 / 19

4 SAAL 12: Reihebestuhlug Reihe / 19

5 SAAL 12: Parlametarische Bestuhlug 130 Parlamet 68 5 / 19

6 SAAL 12: Bakettbestuhlug 130 Bakett 72 6 / 19

7 SAAL 12: Bestuhlug i u-form, 54 Plätze U-Form / 19

8 SAAL 12: Bestuhlug i u-form, 32 Plätze U-Form / 19

9 SAAL 12: Bestuhlug i Blockform Block / 19

10 SAAL 12a: Reihebestuhlug Reihe 10 / 19

11 SAAL 12a: Parlametarische Bestuhlug Parlamet / 19

12 SAAL 12a: Bakettbestuhlug Bakett / 19

13 SAAL 12a: Bestuhlug i u-form U-Form / 19

14 SAAL 12a: Bestuhlug i Blockform Block / 19

15 SAAL 12b: Reihebestuhlug Reihe 15 / 19

16 SAAL 12b: Parlametarische Bestuhlug Parlamet / 19

17 SAAL 12b: Bakettbestuhlug Bakett / 19

18 SAAL 12b: Bestuhlug i u-form U-Form / 19

19 SAAL 12b: Bestuhlug i Blockform Block / 19

inkl. technische Informationen und Bestuhlungsvarianten

inkl. technische Informationen und Bestuhlungsvarianten Details ikl. techische Iformatioe ud Bestuhlugsvariate Fläche/ Räume Fläche i m² Reihe Parlamet Bakett U-Form Block 130 125 68 72 54 oder 32 40 a 30 40 16 24 b 30 40 16 24 : Perfekt für Verastaltuge bis

Mehr

inkl. technische Informationen und Bestuhlungsvarianten

inkl. technische Informationen und Bestuhlungsvarianten Details ikl. techische Iformatioe ud Bestuhlugsvariate Fläche/ Räume Fläche i m² Reihe Parlamet Bakett U-Form Block 130 125 68 72 54 oder 32 40 a 30 40 16 24 b 30 40 16 24 : Perfekt für Verastaltuge bis

Mehr

ICM Internationales Congress Center München Details Saal 13 inkl. technische Informationen und Bestuhlungsvarianten

ICM Internationales Congress Center München Details Saal 13 inkl. technische Informationen und Bestuhlungsvarianten Details ikl. techische Iformatioe ud Bestuhlugsvariate Fläche/Räume Fläche i m² Reihe Parlamet U-Form Bakett 795 903 402 oder 378 428 - a 359 oder 433 210 oder 198 176 64 b 359 oder 433 210 oder 198 176

Mehr

ICM Internationales Congress Center München DETAILS FOYER OG inkl. technische Informationen

ICM Internationales Congress Center München DETAILS FOYER OG inkl. technische Informationen ICM Iteratioales Cogress Ceter Müche DETAILS FOYER OG ikl. techische Iformatioe Fläche/Räume Bruttofläche i m² 2.850 (Nord: 1.367, Süd: 1.483) Kommuikatives Herzstück mit edlem Ambiete 1. Der repräsetative

Mehr

Potenzial-Evaluations-Programm

Potenzial-Evaluations-Programm T e l. + 4 1 3 1 3 1 2 0 8 8 0 i m d e @ i m d e. e t w w w. i m d e. e t Potezial-Evaluatios-Programm für Maagemet, Verkauf ud Sachbearbeitug vo Persoalexperte für Persoalexperte. Vorauswahl (MiiPEP)

Mehr

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs Das Digitale Archiv des Budesarchivs 2 3 Ihaltsverzeichis Das Digitale Archiv des Budesarchivs 4 Techische Ifrastruktur 5 Hilfsmittel zur Archivierug 5 Archivierugsformate 6 Abgabe vo elektroische Akte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4. 3 Funktionsübersicht... 5. ARCHIV Archivierung

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4. 3 Funktionsübersicht... 5. ARCHIV Archivierung ARCHIV Archivierug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Fuktiosübersicht... 5 Autor: Markus Bergehrer ARCHIV Archivierug 2 1 Leistugsbeschreibug Mit Ageda ARCHIV

Mehr

ASP Application-Service- Providing

ASP Application-Service- Providing ASP Applicatio-Service- Providig Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio Ageda ASP... 4 3 Highlights... 5 3.1 Der Termialserver... 5 3.2 Dateüberahme/Ibetriebahme... 5 3.3 Sicherheit...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4 USt Umsatzsteuer Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Kompakte Erfassugsmaske auf Basis der Steuerformulare... 5 3.2 Orgaschaft & Kosolidierug...

Mehr

LEISTUNGEN BUCHFÜHRUNG ÜBER INTERNET. AbaWebTreuhand Abacus

LEISTUNGEN BUCHFÜHRUNG ÜBER INTERNET. AbaWebTreuhand Abacus LEISTUNGEN BUCHFÜHRUNG ÜBER INTERNET AbaWebTreuhad Abacus ABAWEB TREUHAND Mit dieser modere Softwarelösug vereifache wir die Buchführug ud die Zusammearbeit zwische usere Kude ud us. Sie beötige keie eigee,

Mehr

CampusSourceEngine HISLSF

CampusSourceEngine HISLSF Kopplug Hochschuliformatiossysteme ud elearig CampusSourceEgie Dipl.-Iform. Christof Veltma Uiversität Dortmud leartec, Karlsruhe, 14.02.2006 - Hochschuliformatiossysteme allgemei: Iformatiossysteme ud

Mehr

echurchweb echurchweb für Kirchgemeinden

echurchweb echurchweb für Kirchgemeinden echurchweb für Kirchgemeide echurchweb begit bei de Prozesse Verwaltugsverfahre beihalte viele mehr oder weiger komplexe Etscheidugsprozesse. Etspreched hoch sid die Aforderuge a die Flexibilität ud Modularität

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3 FIBU Kosterechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Variable oder fixe Kostestelleverteilug... 4 2.2 Mehrstufiges Umlageverfahre... 5 2.3 Kosolidierugsebee für die Wertekotrolle...

Mehr

HONORAR Honorarabrechnung

HONORAR Honorarabrechnung HONORAR Hoorarabrechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Freie Formulargestaltug... 5 3.2 Positiosvorschläge aus Leistuge bzw. Gegestadswerte...

Mehr

6. SATW Workshop Ingenieurnachwuchsförderung «Informatische Bildung fördern» 17 Fragebogen sind eingegangen. Nicht alle Fragen wurden beantwortet.

6. SATW Workshop Ingenieurnachwuchsförderung «Informatische Bildung fördern» 17 Fragebogen sind eingegangen. Nicht alle Fragen wurden beantwortet. Cloud Computig Bildug, Schule, Orgaisatio sehr 3. Wie iformativ war die Verastaltug. Wie ützlich war die Verastaltug. Wie war die Verastaltug vorbereitet?. Wie ware die Nachmittags-Workshops? icht http://www.bfs.admi.ch/bfs/portal/de/idex/theme//0/key/blak/0.html

Mehr

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern KASSENBUCH ONLINE Olie-Erfassug vo Kassebücher Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Ituitive Olie-Erfassug des Kassebuchs... 5 3.2 GoB-sicher

Mehr

Komfortabel und wirt schaftlich vorankommen. DIWA.3E

Komfortabel und wirt schaftlich vorankommen. DIWA.3E Komfortabel ud wirt schaftlich vorakomme. DIWA.E 1 DIWA-Getriebe Wirtschaftlichkeit ud Komfort durch überzeugede Techik. Heute köe ahezu alle Midi-, Stadt- oder Überladliiebusse mit Voith Automatgetriebe

Mehr

egovweb egovweb für öffentliche Verwaltungen

egovweb egovweb für öffentliche Verwaltungen egovweb für öffetliche Verwaltuge E-Govermet begit bei de Prozesse Verwaltugsverfahre beihalte viele mehr oder weiger komplexe Etscheidugsprozesse. Etspreched hoch sid die Aforderuge a die Flexibilität

Mehr

DCP Manufaktur - Digital Cinema Mastering

DCP Manufaktur - Digital Cinema Mastering DCP Maufaktur Sebastia Böhm ud Alexis Michaltsis GbR PREISLISTE (Stad: 05.02.2014) Alle Preise sid Nettopreise i EURO, zzgl. 19% MwSt. Mit Erscheie eier eue Preisliste verliere die hier agegebee Preise

Mehr

Aussteller- und Sponsoreninformation. zur 17. Internet World am 19.-20. März 2013

Aussteller- und Sponsoreninformation. zur 17. Internet World am 19.-20. März 2013 Aussteller- ud Sposoreiformatio zur 17. Iteret World am 19.-20. März 2013 Date ud Fakte Seit 1997 ist die Iteret World die E-Commerce-Messe der Evet für Iteret-Professioals ud Treffpukt für Etscheider

Mehr

Veranstaltungsplanung. Aktionstag zum Sebastian-Kneipp-Tag 2010

Veranstaltungsplanung. Aktionstag zum Sebastian-Kneipp-Tag 2010 Verastaltugsplaug Aktiostag zum Sebastia-Keipp-Tag 2010 Verastaltuge plae Ob Tag der offee Tür oder Weihachtsfeier, Gesudheitstag, Sommerfest oder Mitgliederversammlug eie Verastaltuge zu orgaisiere, hat

Mehr

XIII. Verkehrsstrafen-Überblick

XIII. Verkehrsstrafen-Überblick Ahag: XIII. Verkehrsstrafe-Überblick XIII. Verkehrsstrafe-Überblick Strafe ud Rechtsfolge ach Verkehrsdelikte i Österreich (Beispiele) Die folgede Tabelle listet häufige Verkehrsübertretuge auf. Es hadelt

Mehr

PrivatKredit. Direkt ans Ziel Ihrer Wünsche

PrivatKredit. Direkt ans Ziel Ihrer Wünsche PrivatKredit Direkt as Ziel Ihrer Wüsche Erlebe Sie eue Freiräume. Leiste Sie sich, was Ihe wichtig ist. Sie träume scho seit lagem vo eier eue Aschaffug, wie z. B.: eiem eue Auto eue Möbel Oder es stehe

Mehr

Verlagsprogramm. Bestellung. Printausgaben. Onlineausgaben. Datum VN/BAG Bestellzeichen. zur Fortsetzung bis auf Widerruf zum einmaligen Bezug

Verlagsprogramm. Bestellung. Printausgaben. Onlineausgaben. Datum VN/BAG Bestellzeichen. zur Fortsetzung bis auf Widerruf zum einmaligen Bezug Bestellug Datum VN/BAG Bestellzeiche Pritausgabe zur Fortsetzug bis auf Widerruf zum eimalige Bezug Verlage Ausgabe 2015/2016 Zeitschrifte Ausgabe 2015 Verlagsvertretuge Ausgabe 2015/2016 Verlagsauslieferuge

Mehr

Geld. Frühlingsputz für Ihre Finanzen. Leckere Oster-Lämmchen. Tolle Vorteile für werdende Muttis. April 2011

Geld. Frühlingsputz für Ihre Finanzen. Leckere Oster-Lämmchen. Tolle Vorteile für werdende Muttis. April 2011 Geld Lebe Editio s a Wom April 2011 Frühligsputz für Ihre Fiaze Leckere Oster-Lämmche Tolle Vorteile für werdede Muttis Frühligsputz für Ihre Fiaze Versicheruge: welche sid ihr Geld wert? Das Thema Sicherheit

Mehr

OnC PressSens Präzise Druck- und Niveau- transmitter für alle Anwendungen

OnC PressSens Präzise Druck- und Niveau- transmitter für alle Anwendungen OC PressSes Präzise Druck- ud Niveau- trasmitter für alle Aweduge 1 OC TrasValve 300 mit OC PressSes 154 2 OC PressSes 125 3 OC PressSes 154 Hochwertige Drucksesore für alle Aforderuge I der Papierproduktio

Mehr

LTN-Newsletter. Evaluation 2011

LTN-Newsletter. Evaluation 2011 LTN-Newsletter Evaluatio 211 LTN-BBiT LearTechNet Bereich Bildugstechologie Uiversität Basel Vizerektorat Lehre Petersgrabe 3 CH-43 Basel ifo.ltn@uibas.ch www.ltn.uibas.ch - 2 - Ihaltsverzeichis Durchführug

Mehr

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV LS Retail Die Brachelösug für de Eizelhadel auf Basis vo Microsoft Dyamics NAV akquiet Focus auf das Wesetliche User Focus liegt immer auf der Wirtschaftlichkeit: So weig wie möglich, soviel wie ötig.

Mehr

8 Serverbasierte Zentrale

8 Serverbasierte Zentrale 8 Serverbasierte Zetrale Serverbasierte Zetrale 9 Serverbasierte Zetrale Eiführug l 10 Schwesterrufserver l FN 6120/00 11 19 -TFT-Farbmoitor l FN 6120/19 11 Laserdrucker l FN 6020/90 11 Echtzeituhr, USB

Mehr

Das FSB Geldkonto. Einfache Abwicklung und attraktive Verzinsung. +++ Verzinsung aktuell bis zu 3,7% p.a. +++

Das FSB Geldkonto. Einfache Abwicklung und attraktive Verzinsung. +++ Verzinsung aktuell bis zu 3,7% p.a. +++ Das FSB Geldkoto Eifache Abwicklug ud attraktive Verzisug +++ Verzisug aktuell bis zu 3,7% p.a. +++ zuverlässig servicestark bequem Kompeteter Parter für Ihr Wertpapiergeschäft Die FodsServiceBak zählt

Mehr

Soziale Netzwerke Informationsbörse und Einfallstor für Spione 2.0

Soziale Netzwerke Informationsbörse und Einfallstor für Spione 2.0 SICHERHEITSFORUM BADEN-WÜRTTEMBERG Soziale Netzwerke Iformatiosbörse ud Eifallstor für Spioe 2.0 Teil 2 Soziale Netzwerke biete vielfältige Möglichkeite, i kurzer Zeit Mesche a uterschiedlichste Orte zu

Mehr

Digitales Belegbuchen

Digitales Belegbuchen Digitales Belegbuche Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Belege scae ud sede... 5 3.2 Belege buche... 6 3.3 Schelle Recherche... 7 3.4

Mehr

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c Click it Weig Zeit für viel Arbeit? Reibugsloser Wechsel zu iskv_21c Zeit zu wechsel Seit dem Jahr 2006 ist klar: Das ISKV-Basissystem wird i absehbarer Zeit ausgediet habe. Mit der Neuetwicklug iskv_21c

Mehr

Bau- und Wohncenter Stephansplatz

Bau- und Wohncenter Stephansplatz Viele gute Grüde, auf us zu baue Bau- ud Wohceter Stephasplatz Parter der Bak Austria Silvia Nahler Tel.: 050505 47287 Mobil: 0664 20 22 354 Silvia.ahler@cityfiace.at Fiazservice GmbH Ralph Decker Tel.:

Mehr

Mediadaten GodmodeTrader

Mediadaten GodmodeTrader Mediadate GodmodeTrader Reichweite Page Impressios... 28.000.000 Visits... 5.000.000 Uique User... 1.800.000 Stad: August 2015 Features Über GodmodeTrader GodmodeTrader ist das reichweitestärkste Iteretportal

Mehr

Verkehrsmanagementsysteme

Verkehrsmanagementsysteme Efficiet. Techology. Efficiet. Techology. Worldwide. Worldwide. Verkehrsmaagemetsysteme Produktkatalog Fahrscheidrucker Bordrecher Mobile Verkaufssysteme eticketig EKS Automate Bedarfsverkehr Verkaufsapplikatioe

Mehr

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten schreier@math.tu-freiberg.de 03731) 39 2261 3. Tilgugsrechug Die Tilgugsrechug beschäftigt sich mit der Rückzahlug vo Kredite, Darlehe ud Hypotheke. Dabei erwartet der Gläubiger, daß der Schulder seie

Mehr

Wirtschaftsmathematik

Wirtschaftsmathematik Studiegag Betriebswirtschaft Fach Wirtschaftsmathematik Art der Leistug Studieleistug Klausur-Kz. BW-WMT-S1 040508 Datum 08.05.004 Bezüglich der Afertigug Ihrer Arbeit sid folgede Hiweise verbidlich: Verwede

Mehr

Lehrstück: Green IT an Hannoveraner Schulen

Lehrstück: Green IT an Hannoveraner Schulen Lehrstück: Gree IT a Haoveraer Schule Workshop der Deutsche Umwelthilfe Gree IT: Mehr Effiziez, weiger Koste 3. Februar 2011, Leipzig Erich Weber Geschäftsführer christma iformatiostechik + medie GmbH

Mehr

3 Die Außenfinanzierung durch Fremdkapital (Kreditfinanzierung)

3 Die Außenfinanzierung durch Fremdkapital (Kreditfinanzierung) 3 Die Außefiazierug durch Fremdkapital (Kreditfiazierug) 3.1 Die Charakteristika ud Forme der Kreditfiazierug Aufgabe 3.1: Idealtypische Eigeschafte vo Eige- ud Fremdkapital Stelle Sie die idealtypische

Mehr

Montage- und Bedienungsanleitung für Speicher der Serie

Montage- und Bedienungsanleitung für Speicher der Serie Motage ud Bedieugsaleitug für Speicher der Serie S50 100 CLAGE GmbH Hotlie 04131 890140 Zetralkudediest Ersatzteile 04131 890141 Pirolweg 3 Fax 04131 890141 21337 Lüeburg Email service@clage.de 1 Q R Q

Mehr

= T. 1.1. Jährliche Ratentilgung. 1.1. Jährliche Ratentilgung. Ausgangspunkt: Beispiel:

= T. 1.1. Jährliche Ratentilgung. 1.1. Jährliche Ratentilgung. Ausgangspunkt: Beispiel: E Tilgugsrechug.. Jährliche Raeilgug Ausgagspuk: Bei Raeilgug wird die chuldsumme (Newer des Kredis [Aleihe, Hypohek, Darleh]) i gleiche Teilberäge T geilg. Die Tilgugsrae läss sich ermiel als: T =.. Jährliche

Mehr

Leitfaden zum Photovoltaik Global 30 Index *

Leitfaden zum Photovoltaik Global 30 Index * Lefade zum Photovoltaik Global 30 Idex * Versio.0 * Photovoltaik Global 30 Idex ist ei Idex der ABN AMRO, der vo der Deutsche Börse berechet ud verteilt wird. Deutsche Börse AG Versio.0 Lefade zum Photovoltaik

Mehr

FIBU Kontoauszugs- Manager

FIBU Kontoauszugs- Manager FIBU Kotoauszugs- Maager Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Buchugsvorschläge i der Buchugserfassug... 4 2.2 Vergleichstexterstellug zur automatische Vorkotierug... 5 2.3

Mehr

EU setzt auf grüne Ventilatoren

EU setzt auf grüne Ventilatoren ErP-Richtliie fordert hohe Wirkugsgrade: EU setzt auf grüe Vetilatore gettyimages/steve Che 9 ErP-Richtliie fordert hohe Wirkugsgrade: EU setzt auf grüe Vetilatore Vetilatore i GreeTech EC-Techologie übertreffe

Mehr

FIBU Offene-Posten- Buchführung

FIBU Offene-Posten- Buchführung FIBU Offee-Poste- Buchführug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Rechugsprüfug i der Buchugserfassug... 4 2.2 Sammelbuchug... 5 2.3 Zahlugslauf aus offee Poste eilese... 6

Mehr

Statistische Maßzahlen. Statistik Vorlesung, 10. März, 2010. Beispiel. Der Median. Beispiel. Der Median für klassifizierte Werte.

Statistische Maßzahlen. Statistik Vorlesung, 10. März, 2010. Beispiel. Der Median. Beispiel. Der Median für klassifizierte Werte. Statistik Vorlesug,. ärz, Statistische aßzahle Iformatio zu verdichte, Besoderheite hervorzuhebe ittelwerte Aufgabe: die Lage der Verteilug auf der Abszisse zu zeige. Der odus: derjeige Wert, der im Häufigste

Mehr

Deutschland. Seminar- und Qualifizierungsprogramm 2015

Deutschland. Seminar- und Qualifizierungsprogramm 2015 12000-2015 5Jahre Deutschlad Semiar- ud Qualifizierugsprogramm 2015 1 Begrüßugswort Sehr geehrte Dame ud Herre, wir freue us über Ihr Iteresse a userem Semiar- ud Qualifizierugsprogramm 2015. User bewährtes

Mehr

Nachhaltige Lichtlösungen für Industrie und Technik

Nachhaltige Lichtlösungen für Industrie und Technik Nachhaltige Lichtlösuge für Idustrie ud Techik Eie Checkliste ud ei Fallbeispiel zur Sekug vo Eergiekoste ud CO bei gleichzeitiger Verbesserug der Lichtqualität. Nachhaltige Lichtlösuge Die Eiflussfaktore

Mehr

Kunde. Kontobewegung

Kunde. Kontobewegung Techische Uiversität Müche WS 2003/04, Fakultät für Iformatik Datebaksysteme I Prof. R. Bayer, Ph.D. Lösugsblatt 4 Dipl.-Iform. Michael Bauer Dr. Gabi Höflig 17.11. 2003 Abbildug E/R ach relatioal - Beispiel:

Mehr

, n -% &. & / 0 ( n 1 2 n 3 % & 4 5" % & " # ( 2 & ' )**+

, n -% &. & / 0 ( n 1 2 n 3 % & 4 5 % &  # ( 2 & ' )**+ !"# $!%& & '( , -%&.& /0 ( 12 3%&45"%&"#( 2 & & &6, #.&- 7%& / -%&0 8 -% 1%& 6 $ 1%&"(!!! "!#$!#$!#%!#% &' %&%&"(9& %&($( :&($ 1(;4( ( ')* *+, &# -5-4 211,4?@?)*) 7 A& %& -.+///(.0+/// 8 B&

Mehr

FN 6000 Schwesternrufsysteme. Systemkatalog

FN 6000 Schwesternrufsysteme. Systemkatalog FN 6000 Schwesterrufsysteme Systemkatalog 3 Ihalt Vorwort 5 01 Serverbasierte Zetrale 9 02 Kompakt-Lichtrufzetrale 21 03 Stromversorguge ud USV-Eiheite 29 04 Zimmerelektroik ohe Sprachkommuikatio 37 05

Mehr

CRM Maxx. Die Kundenmanagement-Software. Die innovative Softwarelösung für eine gewinnbringende Gestaltung Ihrer Vertriebsund Marketingprozesse

CRM Maxx. Die Kundenmanagement-Software. Die innovative Softwarelösung für eine gewinnbringende Gestaltung Ihrer Vertriebsund Marketingprozesse CRM Maxx Die Kudemaagemet-Software Die iovative Softwarelösug für eie gewibrigede Gestaltug Ihrer Vertriebsud Marketigprozesse CRM Maxx die itelligete CRM-Software Die besodere Fuktioalität ud Vielseitigkeit

Mehr

Remote Control Services. www.r-c-t.biz www.r-c-s.biz ON / OFF. Messen Kommunizieren Auswerten Agieren

Remote Control Services. www.r-c-t.biz www.r-c-s.biz ON / OFF. Messen Kommunizieren Auswerten Agieren Remote Cotrol www.r-c-t.biz www.r-c-s.biz C ON / OFF 0...5 V Messe Kommuiziere Auswerte Agiere Die RCS Web Applikatio Itelligete Ferberwachug via Iteret Alle Takihalte, Zählerstäde, Temperature, Gebäude

Mehr

Neu! 19,99. D-Netz Qualität zum besten Preis! 729, Supergünstig! Mai 2013. ab 9,99 /Monat. Surfen & Telefonieren inkl. Tablet-PC ab 0,!

Neu! 19,99. D-Netz Qualität zum besten Preis! 729, Supergünstig! Mai 2013. ab 9,99 /Monat. Surfen & Telefonieren inkl. Tablet-PC ab 0,! Mai 2013 1&1 All-Net-Flat D-Netz Qualität zum beste Preis! * 729, 1&1 Tablet-FLAT 1&1 DSL ab 9, /Moat Surfe & Telefoiere ikl. Tablet-PC ab!* Mehr auf Seite 6-9. * Weitere Iformatioe fide Sie auf de Folgeseite.

Mehr

Dokumentation. HiPath BizIP. Bedienung Informationen und wichtige Bedienprozeduren. Communication for the open minded

Dokumentation. HiPath BizIP. Bedienung Informationen und wichtige Bedienprozeduren. Communication for the open minded Dokumetatio HiPath BizIP Bedieug Iformatioe ud wichtige Bedieprozedure Commuicatio for the ope mided Siemes Eterprise Commuicatios www.siemes.de/ope PC 1 3 Steckeretzteil 4 Kopfhörer 1 5 Hörer optipoit

Mehr

Die Instrumente des Personalmanagements

Die Instrumente des Personalmanagements 15 2 Die Istrumete des Persoalmaagemets Zur Lerorietierug Sie solle i der Lage sei:! die Ziele, Asätze ud Grüde eier systematische Persoalplaug darzulege;! die Istrumete der Persoalplaug zu differeziere;!

Mehr

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden.

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden. Sichtbar im Web! Websites für Hadwerksbetriebe. Damit Sie auch olie gefude werde. Professioelles Webdesig für: Hadwerksbetriebe Rudum-sorglos-Pakete Nur für Hadwerksbetriebe Webdesig zu Festpreise - ukompliziert

Mehr

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten:

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten: md cloud Syc / FAQ Häufig gestellte Frage Allgemeie Date zur Eirichtug Die allgemeie Date zur Eirichtug vo md cloud Syc auf Ihrem Smartphoe laute: Kototyp: Microsoft Exchage / ActiveSyc Server/Domai: mailsyc.freeet.de

Mehr

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST)

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST) Leseprobe Bereichsleitug Fitess ud GroupFitess (IST) Studieheft Persoalmaagemet Autori Corelia Trikaus Corelia Trikaus ist Diplom-Ökoomi ud arbeitet als wisseschaftliche ud pädagogische Mitarbeiteri bei

Mehr

Neue Wege und Ideen für das Enterprise Content Management

Neue Wege und Ideen für das Enterprise Content Management März 2009 Ausgabe #1-09 Deutschlad Euro 9,60 ISSN: 1864-8398 4 260122 090006 Die Zukuft des Dokumets Vom Artefakt zum lebede Orgaismus Evolutio statt Revolutio: Dokumete-Hadlig bei der NATO Ei Drehbuch

Mehr

Reengineering mit Sniffalyzer

Reengineering mit Sniffalyzer Reegieerig mit Siffalyzer Dr. Walter Bischofberger Wid River Ic. wbischofberger@acm.org http://www.widriver.com/siff 30.10.01 2001 Wid River Systems, Ic. 1 Das Siffgate Projekt Motivatio Schaffe eier Plattform

Mehr

Versuch 13/1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt 1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE

Versuch 13/1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt 1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Versuch 3/ NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Die Oberfläche vo Lise hat im allgemeie Kugelgestalt. Zur Messug des Krümmugsradius diet das Sphärometer. Bei sehr flacher Krümmug

Mehr

Übersicht. über die Vorlesung Solarenergie. Vorläufige Terminplanung Vorlesung Solarenergie WS 2005/2006 Stand: 10.11.2005

Übersicht. über die Vorlesung Solarenergie. Vorläufige Terminplanung Vorlesung Solarenergie WS 2005/2006 Stand: 10.11.2005 Übersicht über die Vorlesug Solareergie Vorläufige Termiplaug Vorlesug Solareergie WS 2005/2006 Stad: 10.11.2005 Termi Thema Dozet Di. 25.10. Wirtschaftliche Lemmer/Heerig Aspekte/Eergiequelle Soe Fr.

Mehr

1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX

1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX 1741 Switzerlad Idex Series 1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX Reglemet Versio vom 01.07.2015 1741 Switzerlad Equal Weighted Idex 2 INHALTSVERZEICHNIS 1 Eileitug 3 2 Idex Spezifikatioe 4 3 Idex Uiversum

Mehr

Beratungsstelle. Radioaktivität

Beratungsstelle. Radioaktivität Beratugsstelle Radioaktivität A die Besucher/ie der Beratugsstelle Radioaktivität Sie befide sich hier i der Beratugsstelle Radioaktivität. Sowohl beim Eitritt wie auch bei eizele Diestleistuge der Beratugsstelle

Mehr

Engineering von Entwicklungsprojekten mit unsicheren Aktivitätszusammenhängen in der verfahrenstechnischen Industrie

Engineering von Entwicklungsprojekten mit unsicheren Aktivitätszusammenhängen in der verfahrenstechnischen Industrie Egieerig vo Etwicklugsprojekte mit usichere Aktivitätszusammehäge i der verfahrestechische Idustrie Christopher M. Schlick Berhard Kausch Sve Tackeberg 5. Symposium Iformatiostechologie für Etwicklug ud

Mehr

Lichtquellen Körper die selbst Licht erzeugen, nennt man Lichtquellen. Die meisten Lichtquellen sind glühende Körper mit hoher Temperatur.

Lichtquellen Körper die selbst Licht erzeugen, nennt man Lichtquellen. Die meisten Lichtquellen sind glühende Körper mit hoher Temperatur. PS - OPTIK P. Redulić 2007 LICHT STRAHLENOPTIK LICHT. Lichtquelle ud beleuchtete Körper Sichtbare Körper sede teilweise Licht aus, teilweise reflektiere sie aber auch das auf sie fallede Licht. Lichtquelle

Mehr

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement CRM Kude- ud Lieferatemaagemet Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Schelle ud eifache Ersteirichtug... 5 3.2 Zetrales Kotakterfassugsfester...

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 1 vom 23. Juli 2012. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 1 vom 23. Juli 2012. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lag & Schwarz Aktiegesellschaft Nachtrag Nr. 1 vom 23. Juli 2012 ach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lag & Schwarz Aktiegesellschaft vom 20. Jui 2013 über derivative Produkte Optiosscheie auf Aktie/aktievertretede

Mehr

LOHN KUG, ATZ, Pfändung, Darlehen und Bescheinigungswesen

LOHN KUG, ATZ, Pfändung, Darlehen und Bescheinigungswesen LOHN KUG, ATZ, Pfädug, Darlehe ud Bescheiigugswese Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Elektroischer AAG-Erstattugs-Atrag... 4 2.2 Elektroische EEL-Bescheiigug... 5 2.3 Kurzarbeitergeld...

Mehr

Wir verbessern jede Photovoltaik-Anlage!

Wir verbessern jede Photovoltaik-Anlage! Wir verbesser jede Photovoltaik-Alage! Kompetez durch Erfahrug Solarpark Katharierieth II 2.0 MWp Sichere Erträge seit 2011 eergizig a clea future Solarpark Westmill 5.0 MWp Solarpark Huge 2.9 MWp Solarpark

Mehr

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities Kude Studie: Erfolgsfaktore vo Olie-Commuities Titel Frakfurt, des Projekts 17. September 2007 Durchgeführt vo: HTW Dresde, Prof. Dr. Ralph Sotag BlueMars GmbH, Tobias Kirchhofer, Dr. Aja Rau Mit freudlicher

Mehr

B>O?BFQBO&K 0CEGLCÁ1RMNI? +?PISQÁJGE *?AGÁ&MFLCP Î0601,/Á$3BOPFLKÁ

B>O?BFQBO&K 0CEGLCÁ1RMNI? +?PISQÁJGE *?AGÁ&MFLCP Î0601,/Á$3BOPFLKÁ "?R?5?PCFMSQGLEKGR#2* 2MMJQ.MQGRGMLGCPSLE $SLIRGMLQ@CPCGAFC PAFGRCIRSPIMLXCNRC B>O?BFQBO&K 0CEGLCÁ1RMNI? +?PISQÁJGE *?AGÁ&MFLCP >PBIÉÁÁ!BWBJ?BOÁ Î0601,/Á$3BOPFLKÁ &KE>IQPSBOWBF@EKFP 'LF?JRQTCPXCGAFLGQ

Mehr

Satz Ein Boolescher Term t ist eine Tautologie genau dann, wenn t unerfüllbar ist.

Satz Ein Boolescher Term t ist eine Tautologie genau dann, wenn t unerfüllbar ist. Erfüllbarkeit, Uerfüllbarkeit, Allgemeigültigkeit Defiitio Eie Belegug β ist passed zu eiem Boolesche Term t, falls β für alle atomare Terme i t defiiert ist. (Wird ab jetzt ageomme.) Ist β(t) = true,

Mehr

Sicherheit für Handel, Handwerk & Industrie. IT-Sicherheitstechnik für Ihr Business

Sicherheit für Handel, Handwerk & Industrie. IT-Sicherheitstechnik für Ihr Business Sicherheit für Hadel, Hadwerk & Idustrie IT-Sicherheitstechik für Ihr Busiess Je weiger Schittstelle ötig sid, desto zuverlässiger lasse sich komplexe Projekte abwickel. Nutze Sie die direkte Leistuge

Mehr

Treuhand und Rechnungswesen

Treuhand und Rechnungswesen d u d a h u Tre e s e w s g u h c Re FA e mit eidg. s e w s g uhad bzw. re u T, h c e e s R e d w s u echug Fiazrbeiter/-i R achleute im a F e b h Grudbuch c A a F rs. S u g k id d ) e W it ru b m G /i

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Ivestitio ud Fiazierug - Vorlesug 11 - Prof. Dr. Raier Elsche Prof. Dr. Raier Elsche - 186 - Eiheitskursfeststellug Kursfeststellug ach dem Meistausführugsprizip durch Börsemakler. Kaufaufträge Verkaufsaufträge

Mehr

Die Geräteplattform. Funktionsumfang. Funktionsumfang. Schnittstellen

Die Geräteplattform. Funktionsumfang. Funktionsumfang. Schnittstellen Die Geräteplattform Die Geräteplattform I der Idustrie schreitet die Elektrifizierug rasat vora. Immer wichtiger wird hier die Asteuerug vo Hochleistugsverbraucher über uterschiedliche Schittstelle. Für

Mehr

easy san Die Branchensoftware für den Sanitätsfachhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV easy san

easy san Die Branchensoftware für den Sanitätsfachhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV easy san easy sa Die Brachesoftware für de Saitätsfachhadel auf Basis vo Microsoft Dyamics NAV easy sa easy sa Flexible Lösuge für eie dyamische Markt Kaum ei Markt ist so aspruchsvoll ud dyamisch wie die Gesudheitsbrache.

Mehr

Teilnahmebedingungen zum if DESIGN AWARD 2015 01

Teilnahmebedingungen zum if DESIGN AWARD 2015 01 Teilahmebediguge zum if DESIGN AWARD 2015 01 Teilahmebediguge zum if DESIGN AWARD 2015 Der if DESIGN AWARD 2015 setzt sich aus folgede Disziplie zusamme: Product Packagig Commuicatio Iterior Architecture

Mehr

MCC - MyCallCenter for SwyxWare

MCC - MyCallCenter for SwyxWare MCC - MyCallCeter for SwyxWare ... is what you get: MCC - MyCallCeter MCC - MyCallCeter steht für professioelle Softwarelösuge, die bereits i der Kozeptiosphase die Praxis im Auge habe. Kosequet auf Zeit-

Mehr

DMS Dokumenten- Management-System

DMS Dokumenten- Management-System DMS Dokumete- Maagemet-System Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Scae, verschlagworte ud archiviere i eiem Arbeitsgag... 5 3.2 Dokumete

Mehr

Die Gasgesetze. Die Beziehung zwischen Volumen und Temperatur (Gesetz von J.-L. und J. Charles): Gay-Lussac

Die Gasgesetze. Die Beziehung zwischen Volumen und Temperatur (Gesetz von J.-L. und J. Charles): Gay-Lussac Die Gasgesetze Die Beziehug zwische olume ud Temeratur (Gesetz vo J.-L. Gay-Lussac ud J. Charles): cost. T oder /T cost. cost.. hägt h vo ud Gasmege ab. Die extraolierte Liie scheidet die Temeratur- skala

Mehr

Wenn Sie wissen, dass Dunkelverarbeitung nichts mit Schwarzarbeit zu tun hat, dann sind Sie bei uns richtig!

Wenn Sie wissen, dass Dunkelverarbeitung nichts mit Schwarzarbeit zu tun hat, dann sind Sie bei uns richtig! We Sie wisse, dass Dukelverarbeitug ichts mit Schwarzarbeit zu tu hat, da sid Sie bei us richtig! INVOICE-Auditor Iovative Softwarelösuge für Uterehme ud die Versicherugsidustrie Die itelligete Software

Mehr

Die Guten ins Töpfchen... Datenmigration einer verteilten Access- und SQLServer-Umgebung in eine JEE-Anwendung innerhalb einer SOA

Die Guten ins Töpfchen... Datenmigration einer verteilten Access- und SQLServer-Umgebung in eine JEE-Anwendung innerhalb einer SOA Die Gute is Töpfche... Datemigratio eier verteilte - ud SQLServer-Umgebug i eie JEE-Awedug ierhalb eier SOA Matthias Köhler Matthias.koehler@mathema.de www.mathema.de Die Gute is Töpfche... Matthias Köhler

Mehr

1. Ein Kapital von 5000 ist zu 6,5% und ein Kapital von 4500 zu 7% auf 12 Jahre angelegt. Wie groß ist der Unterschied der Endkapitalien?

1. Ein Kapital von 5000 ist zu 6,5% und ein Kapital von 4500 zu 7% auf 12 Jahre angelegt. Wie groß ist der Unterschied der Endkapitalien? Fiazmathematik Aufgabesammlug. Ei Kapital vo 5000 ist zu 6,5% ud ei Kapital vo 4500 zu 7% auf 2 Jahre agelegt. Wie groß ist der Uterschied der Edkapitalie? 2. Wa erreicht ei Kapital eie höhere Edwert,

Mehr

Neuerungen im Zahlungsverkehr für Deutschland und Europa. Herausforderung und Chance

Neuerungen im Zahlungsverkehr für Deutschland und Europa. Herausforderung und Chance Neueruge im Zahlugsverkehr für Deutschlad ud Europa Herausforderug ud Chace Ageda Allgemeie Iformatioe & aktueller Stad Rechtliche Rahmebediguge SEPA-Überweisug SEPA-Lastschrifte SEPA-Basis-Lastschrifte

Mehr

ANMELDEBOOKLET CONNECTING THE GLOBAL DIGITAL ECONOMY SEPTEMBER 16 & 17, 2015 COLOGNE. www.dmexco.com

ANMELDEBOOKLET CONNECTING THE GLOBAL DIGITAL ECONOMY SEPTEMBER 16 & 17, 2015 COLOGNE. www.dmexco.com ANMELDEBOOKLET 2015 VERANSTALTER IDEELLER UND FACHLICHER TRÄGER INHABER DER MARKE DMEXCO UNTER BESONDERER MITWIRKUNG www.dmexco.com 2 INHALT Rückblick dmexco 2014 3 Kotakt 4 Das Wichtigste i Kürze 5 Formulare

Mehr

FIBU Betriebswirtschaftliche. Controlling

FIBU Betriebswirtschaftliche. Controlling FIBU Betriebswirtschaftliche Plaug & Cotrollig Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Cotrollig-Bericht... 4 2.2 Betriebswirtschaftliche Plazahleerfassug... 6 2.3 Kosterechug

Mehr

Die Risiken der privaten Altersvorsorge und deren Handling durch die Anbieter

Die Risiken der privaten Altersvorsorge und deren Handling durch die Anbieter Die ud dere Hadlig durch die Abieter 1 Übersicht Sichere Altersvorsorge: Was erwarte wir vo der private Altersvorsorge? Was macht die private Altersvorsorge usicher? Altersvorsorge i volatile Kapitalmärkte

Mehr

beck-shop.de 2. Online-Marketing

beck-shop.de 2. Online-Marketing beck-shop.de 2. Olie-Marketig aa) Dateschutzrechtliche Eiwilligug immer erforderlich Ohe Eiwilligug des Nutzers ist eie Erhebug persoebezogeer Date icht zulässig. Eie derartige Eiwilligug ka auch icht

Mehr

Aspekte einer SOA in Hinblick auf die erfolgreiche Optimierung von Geschäftsprozessen. IBM Vorgehensweise zur Umsetzung einer SOA

Aspekte einer SOA in Hinblick auf die erfolgreiche Optimierung von Geschäftsprozessen. IBM Vorgehensweise zur Umsetzung einer SOA Aspekte eier SOA i Hiblick auf die erfolgreiche Optimierug vo Geschäftsprozesse Dr. Gottfried uef IT Architect Aspekte eier SOA 18.4.07 IB Vorgehesweise zur Umsetzug eier SOA odellierug Architecture CB

Mehr

Contrexx Versionen und Preise

Contrexx Versionen und Preise where specials are the orm Pragma Solutio Adria Wüthrich Wikelstrasse 14 CH-5223 Riike Telefo +41 56 249 42 82 ifo@pragma-solutio.com www.pragma-solutio.com Cotrexx Versioe ud Preise Cotrexx Versio Free

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Vom Serverkammerl zum Data Center

Vom Serverkammerl zum Data Center Vom Serverkammerl zum Data Ceter Magistratsabteilug 14 Leitug IKT-Betrieb Alteberger Ig. Christia christia.alteberger@wie.gv.at +43 1 4000 91701 +43 676 8118 91701 Serverkammerl Data Ceter Iterer IKT-Diestleister

Mehr

SPIRIT. einstieg. 2007 SOFTTECH Software Technologie GmbH

SPIRIT. einstieg. 2007 SOFTTECH Software Technologie GmbH SPIRIT eistieg 2007 SOFTTECH Software Techologie GmbH SPIRIT eistieg Wichtiger Hiweis Alle Rechte vorbehalte. Kei Teil dieses Dokumets darf i irgedeier Form (Druck, Fotokopie oder ei aderes Verfahre) ohe

Mehr

Lösungen zu Kontrollfragen

Lösungen zu Kontrollfragen Lehrstuhl für Fiazwirtschaft Lösuge zu Kotrollfrage Fiazwirtschaft Prof. Dr. Thorste Poddig Fachbereich 7: Wirtschaftswisseschaft 2 Forme der Fremdfiazierug (Kapitel 6) Allgemeier Überblick 89. Ma ka die

Mehr