GOLFINO AG. Halbjahresbericht 2014/

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GOLFINO AG. Halbjahresbericht 2014/2015 01.10.14-31.03.15"

Transkript

1 GOLFINO AG Halbjahresbericht 2014/

2 Inhaltsverzeichnis: Seite Lagebericht für das erste Halbjahr 2014/2015 Kennzahlenüberblick Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz Erläuterungen zum Halbjahresbericht

3 Lagebericht für das erste Halbjahr 2014/2015 Hinweise: - Alle Zahlen im Lagebericht sind konsolidierte Zahlen (Konzern) der Golfino-Gruppe (Golfino AG inkl. Tochtergesellschaften, nachfolgend: Golfino). Alle Aussagen beziehen sich auf die Golfino-Gruppe. - Weitere Informationen zu Golfino unter Allgemeines GOLFINO ist als international tätiges, inhabergeführtes Familienunternehmen ein vertikal integrierter Bekleidungshersteller von Golf- und Freizeitmode. Das Unternehmen entwirft, produziert und vertreibt Damen-, Herren- und Kinderbekleidung, die insbesondere für den Golfsport konzipiert ist, jedoch auch zu anderen Freizeitbetätigungen oder als Casual Wear im Alltag getragen werden kann. Die Kollektionen werden nach Entwürfen von GOLFINO überwiegend in Portugal (teilweise auch in Asien) von beauftragten Produktionsunternehmen hergestellt. GOLFINO bietet ihre Kollektionen in eigenen Geschäften oder auf gemieteten Verkaufsflächen in anderen Einzelhandelsgeschäften mit eigenem Personal an (Concessions). Zudem verkaufen Einzelhändler die Ware im Rahmen von sog. Shop-in-Shop-Partnerschaften in deren Geschäften und auf deren Rechnung. Zusätzlich beliefert GOLFINO auch Einzelhändler, die ohne am Shop-in-Shop- System teilzunehmen im Wege der klassischen Vororder Ware beziehen und diese dann ihren Kunden anbieten. In der Geschäftsbeziehung zu den Einzelhändlern agiert GOLFINO selbst als Großhändler. Darüber hinaus betreibt GOLFINO seit 2009 einen eigenen Onlineshop auf der Internetseite GOLFINO ist weltweit aktiv mit Tochtergesellschaften in UK, Portugal, Spanien USA und China. Umsatz Halbjahresumsatz +7% über Vorjahr Mit einem Umsatzzuwachs von 7% gegenüber dem Vorjahreshalbjahr hat GOLFINO das Wachstum fortgesetzt. Einzelhandel im ersten Halbjahr flächenbereinigt +2% über Vorjahr Der absolute Einzelhandelsumsatz liegt aufgrund des Umzugs unprofitabler Geschäfte erwartungsgemäß unter Vorjahr. An den Standorten München, Frankfurt und Metzingen bestand eine zeitliche Lücke zwischen Auszug und Neueröffnung an anderer Stelle. Der Store in Mailand wurde im April geschlossen. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres lag der eigene Einzelhandel mit flächenbereinigten +2% über dem Vorjahr. Im Vergleich lag der Index des deutschen Bekleidungseinzelhandels (Quelle Textil Wirtschaft, Frankfurt) bei -6%. 3

4 Eigene First Price Stores stark, Outlets knapp unter Vorjahr Die eigenen First Price Stores konnten flächenbereinigt um +5% zulegen und bestätigen damit die gute Kollektionsentwicklung. Die Outlets verfehlten das Vorjahreshalbjahr minimal mit -1%. Hier gilt es weiter intensiv an Sortimentsgestaltung und präsentation zu arbeiten. Die zu Beginn des Geschäftsjahres neu eröffneten Stores in Kopenhagen (erster Omni-Channel Store, ersetzt dort die Concession im Kaufhaus Magasin) und Palm Beach (USA) geben gute Impulse. In Palm Beach wurden die Erwartungen in den ersten Monaten übertroffen. Online Store bei +8% zum Vorjahr Nach GoLive des neuen Online Store Designs im Februar ist die Grundlage für starkes Wachstum gelegt. Nach noch -7% im ersten Quartal konnte der Onlinestore mit +19% im zweiten Quartal das Halbjahr mit +8% abschließen. Die ersten nationalen Shopviews gehen nun online und sollten die Steigerungsraten weiter erhöhen können. Europäischer Großhandel stabilisiert sich im Abverkauf Im europäischen Großhandel liegt die vorläufige Abverkaufsquote der Herbst-/Wintersaison auf Vorjahresniveau, nachdem diese im Vorjahr um 5%-Punkte gesteigert werden konnte. Das höhere Niveau kann also bestätigt werden, erfordert für die Zukunft aber weitere Maßnahmen zur Steigerung. Die ersten gemeldeten Zahlen für die Frühjahr-/Sommersaison 2015 bestätigen ebenfalls das höhere Vorjahresniveau. Liquidität und Finanzierung Das Unternehmen ist im Schwerpunkt mittelfristig finanziert mit einer 5-jährigen Anleihe und stillen Beteiligungen der MBG Schleswig-Holstein bzw. MSH. Kurzfristige Bedarfe sind durch Kontokorrentlinien der Hausbanken abgedeckt. GOLFINO wird weiterhin vertrauensvoll begleitet von den Hausbanken. Mit dem Jahresabschluss 13/14 konnten die Konditionen wieder verbessert werden. Zum Frühjahr 2015 wird der Kreis der Hausbanken um die Sydbank A/S erweitert und damit das Volumen der Kontokorrentlinien um 2,0 Mio EUR ausgeweitet. Dies dient insbesondere der Deckung der unterjährig steigenden Vorfinanzierungsbedarfe im Wachstum. Die Investitionstätigkeit ist weiterhin gering. Investitionen erfolgen im Ladenbau zum Teil über Leasing. Die IT wird weiter ausgebaut. Anleihekurs pendelt wieder um 100 Obwohl die Creditreform Rating AG trotz der massiven Verbesserung des Ergebnisses das Rating von B+ - für das Unternehmen überraschend - lediglich bestätigt und nicht angehoben hat, hat der Kapitalmarkt sein Vertrauen in GOLFINO bestätigt. Der Kurs der Anleihe hat sich wieder auf über 100 entwickelt und liegt seit Mitte April stetig über diesem Wert. 4

5 Ergebnis und Bilanzkennzahlen Ergebnis 0,8 Mio EUR über Vorjahr Die stark saisonal geprägte Umsatzverteilung (im Schnitt der letzten 5 Jahre 39% vom Jahresumsatz im ersten HJ) bei weitestgehend gleichmäßiger Kostenverteilung führt bei GOLFINO immer zu einem planmäßig negativen Ergebnis für das erste Halbjahr. Isoliert betrachtet sind die Umsatzentwicklung und das Halbjahresergebnis wenig aussagekräftig und keinesfalls repräsentativ für das Gesamtjahr. Das Ergebnis (EBT) lag bei -1,3 Mio EUR (Vorjahr -2,1 Mio EUR). Der Rohertrag lag 0,9 Mio EUR über dem Vorjahr. Dies ist auf einen erneut geringeren Wareneinsatz und sonstige betriebliche Erträge aufgrund von Währungsgewinnen zurückzuführen. Es ist jedoch zu beachten, dass die für den Vertrieb günstige Wechselkursentwicklung gleichzeitig zu höheren Kosten führt, die in Fremdwährung anfallen (für den Materialaufwand gilt dies aufgrund Absicherungsgeschäften nicht). Bei den Kosten ist der Verlauf dennoch nahezu plangemäß. Wie erwartet sind insbesondere die Mieten deutlich gesunken durch die Konsolidierung des Einzelhandels. Aufgrund des saisonalen Geschäftsjahresverlaufs und des daraus resultierenden stets deutlich schwächeren ersten Halbjahres sind auch die Kennzahlen der Halbjahresbilanz keinesfalls repräsentativ für das Geschäftsjahr. Die Eigenmittelquote zum beträgt 21%. Ausblick, Chancen und Risiken Großhandel: Auftragsbestand Herbst-/Winter 15 knapp über Vorjahresniveau Der Auftragseingang auf Euro-Basis im Großhandel für die Herbst-/Winter Kollektionen liegt insgesamt mit 1% über Vorjahr, jedoch unter den Erwartungen. Während das Unternehmen mit starkem Wachstum in den USA und China plant, wo das Potenzial bei weitem nicht ausgeschöpft ist, rechnet es in Europa eher mit einem stagnierenden Auftragsvolumen, das in einzelnen Saisons auch einmal rückläufig sein kann. Gerade zum Anfang der Entwicklung, wenn die Basis in Übersee noch klein ist, hängt der Erfolg des Großhandels in einzelnen Halb- oder Geschäftsjahren davon ab, ob die Zuwächse in den USA und China mögliche Rückgänge in Europa überkompensieren können. Großhandel Europa 4% unter Vorjahr In Europa wirkte sich die schwache finanzielle Lage einiger Kunden deutlicher als erwartet aus. Zur Schonung des Cash Flows reduzierten einige Kunden die Aufträge für das schwächere Halbjahr (HW). GOLFINO erlag nicht der Versuchung günstigere Lieferantenkredite einzuräumen. Aufgrund dieser leichten Bereinigung ist mit einer höheren Wareneinsatzeffizienz zu rechnen. Im nächsten Geschäftsjahr werden sich die Abverkaufsquoten aufgrund einer verbesserten Kundenstruktur verbessern. USA und China weiter auf starkem Wachstumskurs Obwohl das Ordervolumen auf Euro-Basis in den USA ungefähr um die Hälfte anstieg und sich in China praktisch verdoppelt hat liegt das Wachstum dennoch unter den Erwartungen. Grund ist die noch suboptimale Zusammensetzung der Verkaufsteams. Insbesondere in den USA verkauft sich die Kollektion im Handel hervorragend und das Marktpotential ist für GOLFINO enorm. In China trübt die Politik der Regierung vorübergehend die Stimmung. Im Sinne der Antikorruptionskampagne wurden einige illegal gebaute Golfplätze geschlossen, allerdings keine GOLFINO Kunden. In Korea verlor GOLFINO im Vergleich zum Vorjahr Aufträge in Höhe von 0,1 Mio. EUR. Der Wegfall des russischen Markts kostete nur 0,07 Mio. EUR an Vororder. 5

6 Ausbau von Produktgruppen Eine Folge der Lage in der Vororder wird in 2016 der Ausbau des Jackenangebots sein (Entwicklungszyklus ab Juli 2015). Dies ist nicht nur für Asien von hoher Bedeutung, sondern kann auch in Europa zusätzliche Wachstumsimpulse setzen. Vereinzelte jetzt schon angebotene Jacken haben sich sehr gut verkauft. Jahresprognose: einstelliges Umsatzwachstum erwartet Trotz deutlicher Verbesserung im ersten Halbjahr rechnet Golfino für das Gesamtjahr mit einem schwächeren EBIT als geplant, aber bei gutem Verlauf des vierten Quartals mit leichter Verbesserung zum Vorjahr. Die Umsatzprognose geht von einem einstelligen Wachstum zum Vorjahr aus. Ein wesentlicher Grund ist die Auftragslage im europäischen Großhandel, wie oben beschrieben. Zudem hat das Unternehmen liquiditätsorientiert in diesem Jahr auf neue Standorte im Einzelhandel verzichtet und Verzögerungen beim Umzug von Geschäften hingenommen, wenn dies einen positiven Einfluss auf die Investitionshöhe hatte. Hierdurch wurden mögliche Erträge nicht realisiert. Die Prognose ist wie immer und durch den hohen Umsatzanteil im vierten Quartal mit Unsicherheiten behaftet. Wareneinsatzeffizienz steigt Die in den letzten Saisons bereits verbesserten Abverkaufsquoten sowie der steigende Umsatzanteil klassischer Vororder insbesondere in den USA und China führen zu erwarteten Verbesserungen der Wareneinsatzeffizienz. Hinzu kommen Maßnahmen in der Kollektionsentwicklung und Einkauf, die den Wareneinsatz reduzieren und insgesamt in diesem Geschäftsjahr einen sinkenden Warenbestand erwarten lassen. Effizienzsteigerung im Großhandel durch IT Tool Bereits im Juli 2015, zu Beginn der Vorordersaison Frühjahr/Sommer 2016, wird ein neues Software Tool für eine mobile Auftragserfassung und Verwaltung mit Schnittstelle zu SAP eingeführt. Dadurch ist eine Steigerung der Flexibilität bei Artikelkatalogen und Präsentationen vor Ort zu erwarten sowie ein Effizienzgewinn in der Auftragsbearbeitung. Spezielles Outlet für Altware eröffnet In unmittelbarer Nähe zur Zentrale hat im Februar planmäßig ein spezielles Past/Past Season Outlet für Altware eröffnet, das den bisherigen Lagerverkauf sowie das Outlet in Wentorf ersetzt. In Kürze wird dies auch ein Absortierlager für den Großhandel beinhalten und somit die Altwarenvermarktung auch prozessual unterstützen. Dem Restantenrisiko in den Vorräten wird mittels der weiterhin profitabel arbeitenden Outletorganisation begegnet, welche ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells ist und bleibt. Herausforderungen im Markt bleiben bestehen Es verbleibt insbesondere vor dem Hintergrund der staatlichen Verschuldungs- und Eurokrise in Europa weiterhin eine Unsicherheit bzgl. der konjunkturellen Entwicklung in den verschiedenen Märkten. Es bestehen Risiken bezüglich Kundenbonitäten und Verbraucherverhalten. Für den Fall von Ausfällen auf Kunden- oder Wettbewerbsseite können für GOLFINO als europäischer Marktführer mittelfristig auch Chancen entstehen. Kurzfristig bleiben die Herausforderungen bestehen. In Europa ist aufgrund der politischen Rahmenbedingungen weiterhin von mittel- und langfristiger Stagnation auszugehen. 6

7 Den Herausforderungen auf der Beschaffungsseite begegnet GOLFINO mit weiterhin gut entwickelten, belastbaren Lieferantenbeziehungen und frühzeitiger Absicherung von Währungsrisiken zum Zeitpunkt der Preiskalkulation (der US-Dollarbedarf für die Herbst/Winter 15 Saison ist gesichert). Im ersten Halbjahr wurden ca. 75% der Produktion im Euro-Raum gefertigt. Zusammenfassung Insgesamt hat sich die Einschätzung der Geschäftsführung bzgl. der Risiken der Gesellschaft nicht verändert. Trotz hohem Markenimage und bester Produkte sind aufgrund der Schulden- und Wirtschaftskrise in Europa, der politischen Unsicherheit und der Sensibilität der Märkte konkrete Vorhersagen weiterhin schwierig. Alle Prognosen sind wie immer und durch den hohen Umsatzanteil im vierten Quartal des Geschäftsjahres (in der Regel mehr als 40%) mit Unsicherheiten behaftet bezüglich Umsatz und Rohertrag. GOLFINO konnte sich in den letzten Jahren, trotz des leichten Rückgangs im vorletzten Geschäftsjahr, auch in wechselndem Umfeld gut behaupten und expandieren durch eine intelligente, auf Produktund Kundengruppen abgestimmte, Preispolitik. Diese wird uneingeschränkt fortgeführt, regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Warenbestandseffizienz und damit dem Working Capital. Durch die Schwächen des europäischen Marktes wurde die außereuropäische Markterschließung vorgezogen. Kennzahlenüberblick Mio / %, ungeprüft konsolidiert konsolidiert 1. Halbjahr 1. Halbjahr 2014/ / konsolidiert Geschäftsjahr 2013/ Umsatzerlöse 14,8 13,9 36,1 Gesamtleistung 16,8 16,3 37,7 EBIT* -0,6-1,5 2,1 EBIT* in % vom Umsatz -4% -10% 6% EBITDA** -0,2-1,1 3,1 EBITDA** in % vom Umsatz -1% -8% 9% *) EBIT: Jahresüberschuss vor a.o. Ergebnis, Zinsen und allen Steuern **) EBITDA: Jahresüberschuss vor a.o. Ergebnis, Zinsen, Abschreibungen (hier inkl. Abgängen aus Anlagevermögen) und allen Steuern Hinweis: Die deutlich saisonal geprägte Umsatzverteilung (siehe auch nächste Seite) bei weitgehend gleichmäßiger Kostenverteilung führt stets zu einem negativen Ergebnis für das erste Halbjahr. 7

8 Gewinn- und Verlustrechnung Gewinn- und Verlustrechnung, ungeprüft konsolidiert konsolidiert konsolidiert Mio 1. Halbjahr 2014/ Halbjahr 2013/ Geschäftsjahr 2013/ Umsatzerlöse 14,8 13,9 36,1 Skontoaufwendungen -0,1-0,1-0,1 Warenbestandsveränderung * 1,3 2,0 0,1 Sonstige Erträge 0,7 0,5 1,7 Materialaufwand -6,3-6,8-12,8 Rohertrag 10,4 9,5 25,0 Personalaufwand -4,5-4,4-8,9 Abschreibungen (inkl. Abgänge)** -0,4-0,3-0,9 Sonstige betriebliche Aufwendungen -6,1-6,2-12,9 Betriebsergebnis (EBIT) -0,6-1,5 2,1 Finanzergebnis -0,7-0,7-1,4 Ergebnis der gew. Geschäftstätigkeit (EBT) -1,3-2,1 0,7 A.o. Ergebnis -0,1 0,0 0,0 Steuern -0,1-0,1-0,2 Periodenüberschuss/-fehlbetrag -1,5-2,3 0,5 *) im Halbjahr vom **) Abschreibungen hier inkl. Abgängen aus Anlagevermögen Umsatzverteilung der Vergangenheit zur ergänzenden Information: % 1. Halbjahr 2. Halbjahr jeweils jeweils Geschäftsjahr 2006/ % 69% Geschäftsjahr 2007/ % 58% Geschäftsjahr 2008/ % 61% Geschäftsjahr 2009/ % 60% Geschäftsjahr 2010/ % 62% Geschäftsjahr 2011/ % 61% Geschäftsjahr 2012/ % 62% Geschäftsjahr 2013/ % 62% 8

9 Bilanz Bilanz, ungeprüft konsolidiert konsolidiert Mio AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,7 0,7 II. Sachanlagen 3,9 3,8 III. Finanzanlagen 0,0 0,0 B. Umlaufvermögen I. Vorräte 12,6 11,1 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8,6 9,1 III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 0,9 0,7 C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,6 0,5 D. Aktive, latente Steuern 0,1 0,1 Bilanzsumme 27,5 26,1 PASSIVA A. Eigenkapital I Gezeichnetes Kapital 1,0 1,0 II. Kapitalrücklage 0,3 0,3 III. Gewinnrücklage 0,8 0,8 IV. Gewinn-/Verlustvortrag 2,4 1,9 V. Periodenergebnis -1,5 0,5 VI. Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung 0,1 0,0 B. Rückstellungen 0,7 0,8 C. Verbindlichkeiten Anleihe (inkl. Zinsverbindlichkeiten) 12,9 12,4 Stille Beteiligungen (inkl. gewinnabh. Vergütung) 2,6 2,6 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6,0 3,8 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1,0 1,0 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,2 0,2 Sonstige Verbindlichkeiten 1,1 0,8 Bilanzsumme 27,5 26,1 wirtschaftliches Eigenkapital* 5,8 7,3 Quote wirtschaftliches Eigenkapital in % von Bilanzsumme 21% 28% *) inkl. stille Beteiligungen, Gesellschafterdarlehen und Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung Aufgrund des saisonalen Geschäfts liegt die Eigenmittelquote zum Halbjahr regelmäßig bis zu 10%- Punkte unter dem Wert zum Geschäftsjahresende. 9

10 Erläuterungen zum Halbjahresbericht Die konsolidierte Bilanz und die konsolidierte Gewinn- und Verlustrechnung des Halbjahresberichts sind ermittelt unter Einbezug der Golfino AG als Mutterunternehmen und deren Tochterunternehmen, an denen die Golfino AG jeweils sämtliche Anteile hält. Von einer Einbeziehung der Kirsten GmbH und der Golfino AB wurde aus Wesentlichkeitsgründen abgesehen. Alle Zahlen sind ungeprüft und nicht prüferisch durchgesehen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren), bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zwischen drei und fünfzig Jahren) angesetzt. Finanzanlagen Die Bewertung der Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu Anschaffungskosten. Vorräte Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. zu Herstellkosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Verbindlichkeiten Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Abgänge aus Anlagevermögen werden in dieser Darstellung unter Abschreibungen mit ausgewiesen. Für die Ermittlung der Rückstellungen wurden für das Halbjahr vereinfachende Annahmen getroffen. Ebenso wurde die Konsolidierung in vereinfachter Form vorgenommen. 10

11 Sonstige Angaben Im 1. Halbjahr 2014/15 erfolgte die Geschäftsführung der Golfino AG durch den Vorstand, Herrn Dr. Bernd Kirsten als Vorstandsvorsitzender Herrn Markus Jung als Vorstandsmitglied Sowohl der Vorstandsvorsitzende, Herr Dr. Kirsten, als auch Vorstandsmitglied Herr Jung, sind von den Beschränkungen des 181 BGB befreit, soweit dem nicht 112 AktG entgegensteht. Der Aufsichtsrat als Kontrollorgan besteht aus Frau Christel Kirsten als Aufsichtsratsvorsitzende und den Mitgliedern des Aufsichtsrats Herrn Gerd Kirsten (stellvertretender Vorsitzender) Herrn Carsten Hehl 11

12 Disclaimer Die in diesem Bericht enthaltenen Tatsachen und Informationen sind auf aktuellem Stand und unterliegen zukünftigen Änderungen. Weder die Golfino AG bzw. Golfino-Gruppe (nachfolgend Gesellschaft ) oder ein mit der Gesellschaft verbundenes Unternehmen oder Vorstand, Aufsichtsratsmitglieder, Angestellte oder Berater der Gesellschaft, noch andere Personen übernehmen ausdrücklich oder konkludent Zusicherungen oder Gewährleistungen für die Vollständigkeit der in diesem Bericht enthaltenen Daten. Weder die Gesellschaft oder ein mit ihr verbundenes Unternehmen noch eine vorgenannte Person soll in irgendeiner Art haftbar sein für jedwede Verluste, die direkt oder indirekt durch den Gebrauch dieses Berichts entstehen. Mögliche Fehler oder Unvollständigkeiten der Informationen begründen keine Gewährleistungsansprüche, weder in Bezug auf indirekte oder direkte Schäden noch auf Folgeschäden. Obwohl jegliche erforderliche Sorgfalt angewandt wurde, um sicherzustellen, dass die hierin dargestellten Fakten korrekt und die hierin dargestellten Ansichten fair und angemessen sind, ist dieses Dokument selektiver Natur. Wenn Informationen aus externen Quellen zitiert werden, sind diese Informationen nicht dahingehend zu interpretieren, dass sie von der Gesellschaft korrekt übernommen oder bestätigt wurden. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Golfino AG dar. Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind alle Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sondern Begriffe wie glauben, geht davon aus, erwarten, annehmen, schätzen, planen, beabsichtigen, könnten oder ähnliche Formulierungen verwenden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen jedoch naturgemäß Risiken und Unwägbarkeiten, da sie sich auf zukünftige Ereignisse beziehen und auf den gegenwärtigen Annahmen und Schätzungen der Gesellschaft beruhen, die zukünftig überhaupt nicht oder nicht wie angenommen eintreten können. Sie stellen daher keine Garantie für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse oder Leistungen der Gesellschaft dar, und die tatsächliche Finanzlage und die tatsächlich erzielten Ergebnisse der Gesellschaft, wie auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die rechtlichen Rahmenbedingungen, können wesentlich von den Erwartungen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen werden und diese nicht erfüllen. Anleger werden daher gewarnt, sich bei ihren Anlageentscheidungen in Bezug auf die Golfino AG bzw. Golfino-Gruppe nicht auf die hier zum Ausdruck kommenden zukunftsgerichteten Aussagen zu stützen. 12

13 GOLFINO AG Humboldtstr. 19, Glinde 13

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding AG, Hamburg

Mehr

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00 Blatt 1 ZWISCHENBILANZ zum 30. Juni 2015 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Holding Aktiengesellschaft

Holding Aktiengesellschaft Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Jahresabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für das Geschäftsjahr vom 01.10.2008 bis 30.09.2009 Seite 1 von 19 Bilanz zum 30.09.2009 AKTIVA A. Anlagevermögen 30.09.2009 30.09.2008 Immaterielle

Mehr

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall Jahresabschluss 2010/2011 Wir trauern um unser langjähriges Aufsichtsratsmitglied Walter Schurmann * 23.9.1957 10.8.2011 der im Alter von nur 53 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben ist.

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Konzernergebnis Q1 2008. Investorenpräsentation 16. Mai 2008

Konzernergebnis Q1 2008. Investorenpräsentation 16. Mai 2008 Konzernergebnis 2008 Investorenpräsentation Highlights 2008 Konzernumsatz um 6,0% auf 609,9 Mio EUR durch Einbeziehung neuer Tochtergesellschaften gesteigert Volumen und Umsatz im Quartalsvergleich 2008

Mehr

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 1. Halbjahr 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.06.2015 01.01.2014 30.06.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 7.918 9.396 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -184

Mehr

Franca Equity AG. Geschäftsbericht

Franca Equity AG. Geschäftsbericht Franca Equity AG Königswall 42 44137 Dortmund Internet: www.franca-equity-ag.de email: info@franca-equity-ag.de Tel: +49 152 33714232 Geschäftsbericht 2013 Rechtliche Grundlagen 1. Gesellschaftsrechtliche

Mehr

Konzern-Halbjahresbericht 2013

Konzern-Halbjahresbericht 2013 Konzern-Halbjahresbericht 2013 1. Halbjahr 2013 Unternehmensgruppe-Kennzahlen (HGB) Ergebnis 01.01.2013 30.06.2013 01.01.2012 30.06.2012(*) Umsatz TEUR 13.700 19.534 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR

Mehr

Jahresabschlussanalyse

Jahresabschlussanalyse Herzlich Willkommen zum Seminar Jahresabschlussanalyse Serr GmbH, Oberndorf 1 Viel Erfolg beim Seminar! Serr GmbH, Oberndorf 2 Jahresabschlussanalyse - Gliederung Bestandteile JA Grundstruktur Bilanz und

Mehr

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg Geschäftsbericht 2011 NABAG Geschäftsbericht 2011 Seite 3 Inhalt Bericht des Vorstands 4 Bericht des Aufsichtsrats 7 Bilanz zum 31.12.2011 8

Mehr

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS)

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS) Übung zum Sharholder Value Ermittlung der Shareholder Value Die Geschäftsführung der Skapen GmbH schätz, dass der Netto- Cash Flow sich in den nächsten Perioden wie folgt verändert: Periode 0 1 2 3 4 5

Mehr

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Allgeier Holding AG Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Kennzahlen [in Mio. EUR] Q1 2010 Q1 2009 Veränderung Umsatzerlöse 62,1 55,0 +13 Personalaufwand 21,4 14,3 +50 34,5 26,0

Mehr

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 1. Januar 2015 bis 30. September 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.09.2015 01.01.2014 30.09.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 12.122 13.308 Ergebnis vor Abschr.

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Inhaltsübersicht Einleitung Die Bilanz Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2015 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2015 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

Konzern-Quartalsbericht 2015

Konzern-Quartalsbericht 2015 Konzern-Quartalsbericht 2015 1. Quartal 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 31.03.2015 01.01.2014 31.03.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 3.975 4.625 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -121-13

Mehr

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB)

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) Ecolutions Trading GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2010 AKTIVA 31.12.2010 Vorjahr EUR TEUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Was bringt die Post im ersten Quartal Dr. Rudolf Jettmar 10. Juni 2008

Was bringt die Post im ersten Quartal Dr. Rudolf Jettmar 10. Juni 2008 Was bringt die Post im ersten Quartal Dr. Rudolf Jettmar Der Post-Konzern im Überblick Brief Paket & Logistik Filialnetz Konzern Filialnetz 8,3% Paket & Logistik 31,9% Briefe Pakete Postdienstleistungen

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht 1. Januar bis 31. März 2011. Lübeck, 4. Mai 2011

Telefonkonferenz Zwischenbericht 1. Januar bis 31. März 2011. Lübeck, 4. Mai 2011 Telefonkonferenz Zwischenbericht 1. Januar bis 31. März 2011 Lübeck, 4. Mai 2011 Disclaimer Die in dieser Präsentation enthaltenen Informationen stellen weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch

Mehr

Die Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung Ein Unternehmer besitzt nicht nur Vermögensgegenstände und macht Schulden. Er hat auch laufende Aufwendungen zu tragen. Und ohne die Erzielung von laufenden Erträgen könnte

Mehr

Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung

Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Rechnungswesen Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Einfache Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen Euro Erträge Euro Kerngeschäft Materialaufwand 12.000 Umsatzerlöse 41.000 Personalaufwand 15.000

Mehr

KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld

KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS zum 31. Juli 2015 Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld KLAUS-DIETER HEIGRODT vereidigter Buchprüfer / Steuerberater Am Dreieck 1, 41564 Kaarst - Postfach

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance

Mehr

Zwischenbericht 9 Monate 2012/13

Zwischenbericht 9 Monate 2012/13 Zwischenbericht 9 Monate 2012/13 Analysten-Telefonkonferenz am 13.08.2013 1 Aurubis kann an das sehr gute Ergebnis des Vorjahres nicht anknüpfen 9 Monate GJ 2012/13 9 Monate GJ 2011/12 EBT operativ (Mio.

Mehr

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1 H U G O B O S S K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL April 2000 H U G O B O S S 1 Inhalt BOSS Woman Seite 3 Mono-Marken-Shops Seite 7 Ergebnisausblick 2000 und mittelfristige Erwartungen Seite 8 Entwicklung

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887

auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887 J AHRESAB SCHLUSS auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887 I N H AL T I. Bilanz... 1 II. Gewinn- und Verlustrechnung... 3 III. Anhang

Mehr

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2012 130 125 120 115 110 105 100 95 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% -2,0% -4,0% -6,0% -8,0% -10,0% BIP

Mehr

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR HSH Real Estate AG Hamburg Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ AKTIVA Vorjahr Summe Jahr Euro Summe Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Software 298.737,00 400 II. Sachanlagen

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012 Willkommen auf der Hauptversammlung 2012 1 2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2 Quelle: Statistisches Bundesamt 3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 3 4 Kursentwicklung 2011/2012 4 5 Konzernbilanz zum

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Halbjahreskonzernabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für den Zeitraum vom 01.10.2009 bis 31.03.2010 Seite 1 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, die DATAGROUP IT Services AG (WKN A0JC8S)

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2014 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2014 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG Q1/2012 Zwischenlagebericht Seite 2 Verkürzter Zwischenabschluss Seite 5 Anhang zum Zwischenabschluss Seite 7 Erklärung der gesetzlichen

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Telefonkonferenz Q1 2013

Telefonkonferenz Q1 2013 Telefonkonferenz 2013 8. Mai 2013 Dr. Helmut Leube, CEO Dr. Margarete Haase, CFO Agenda Überblick 2013 Ausblick Anhang 2 Eckdaten Auftragseingang 2013 Delta vs. 2012 388,5-0,4% Umsatz 289,9-14,0% EBIT

Mehr

Commerzbank Inlandsbanken Holding GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31.

Commerzbank Inlandsbanken Holding GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 , Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2013 Aktiva 31.12.2013 31.12.2012 A. Anlagevermögen Finanzanlagen

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013. Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013. Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013 Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013 Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013 Highlights 1. Quartal 2013 Weltmarkt für Flurförderzeuge stabil, Marktvolumen Europa gut 3 % unter

Mehr

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert)

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert) Software AG Ergebnisse 1. Quartal (IFRS, nicht testiert) 25. April Software AG. Alle Rechte vorbehalten. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Präsentation enthält auf die Zukunft gerichtete Aussagen, die

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

Zwischen den Zielen der Finanzwirtschaft existieren Zielkonflikte.

Zwischen den Zielen der Finanzwirtschaft existieren Zielkonflikte. 1 Finanzierung 1.1 Grundlagen der Finanzwirtschaft 01. Liquiditätsbegriff Die Erhaltung der unternehmerischen Liquidität ist eines der Ziele des Finanzmanagement. Dabei ist zu beachten, dass man unterschiedliche

Mehr

Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.833.563,94 2.763.

Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.833.563,94 2.763. Anlage 1 Seite 1 Kilian Kerner AG, Potsdam Bilanz zum 31. Dezember 2014 A K T I V A A. ANLAGEVERMÖGEN 31.12.2014 31.12.2013 Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00

Mehr

Telefonkonferenz Q1-Q3 2013

Telefonkonferenz Q1-Q3 2013 Telefonkonferenz Q1-Q3 7. November Dr. Helmut Leube, CEO Dr. Margarete Haase, CFO Agenda Überblick Q1-Q3 Ausblick Anhang 2 Eckdaten Q1-Q3 Veränderung ggü. Q1-Q3 2012 Q3 Veränderung ggü. Q2 Auftragseingang

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

3. Quartalsbericht 2007

3. Quartalsbericht 2007 3. Quartalsbericht 2007 Kennzahlen Konzerndaten nach IFRS *) (in TEUR) 30. September 2007 30. September 2006 Gewinn- und Verlustrechnung Umsätze Betriebserfolg unverstr. Ergebnis (EGT) Konzernergebnis

Mehr

BILANZPRESSE- UND ANALYSTENKONFERENZ

BILANZPRESSE- UND ANALYSTENKONFERENZ 8. APRIL 2008, FRANKFURT AM MAIN WIRECARD BILANZPRESSE- UND ANALYSTENKONFERENZ AGENDA Höhepunkte 2007 3 Unternehmensüberblick 4 Wachstumsfaktoren 2007/ 2008 5-6 Trends 7-8 Finanz-Kennzahlen 9-19 2008 Wirecard

Mehr

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2a, 10 Punkte Definieren Sie die Umsatzrendite und die Eigenkapitalrendite und erläutern Sie deren Aussagen. Welcher Art

Mehr

Halbjahresfinanzbericht 2012. Telefonkonferenz. Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2012. Hannover, 23. August 2012

Halbjahresfinanzbericht 2012. Telefonkonferenz. Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2012. Hannover, 23. August 2012 Halbjahresfinanzbericht 2012 Telefonkonferenz Ergebnisse zum ersten Halbjahr 2012 Hannover, 23. August 2012 Fakten des ersten Halbjahres 2012 Umsatz im ersten Halbjahr 2012 mit 24.399 T auf Planniveau

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 27 Einführung Externes Rechnungswesen Wie entsteht eine

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

mobile Inspiration H A L B J A H R E S B E R I C H T 2 0 0 8

mobile Inspiration H A L B J A H R E S B E R I C H T 2 0 0 8 mobile Inspiration H A L B J A H R E S B E R I C H T 2 0 0 8 Halbjahresabschluss der convisual AG für das 1. Halbjahr 2008 1. Januar 2008-30. Juni 2008 Halbjahresbericht 2008 03 04 convisual im 1. Halbjahr

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

Bestandsaufnahme. Datenermittlung für Inventar, Bilanz

Bestandsaufnahme. Datenermittlung für Inventar, Bilanz 1 Aufgabe 1 Der Einzelhändler G. Müse e. K. betreibt ein Geschäft für Lebensmittel (food). Am 31. Dezember t 3 findet die Jahresinventur statt. Sie führt zu folgenden Daten, die auf der nächsten Seite

Mehr

P&I 9-MONATS- BERICHT

P&I 9-MONATS- BERICHT 01.04.2001-31.12.2001 P&I 9-MONATS- BERICHT V ORWORT DES V ORSTANDES Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, liebe Freunde und Partner der P&I, Egbert K. Becker Vorstandsvorsitzender mit dem 1.1.2002

Mehr

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1%

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Finanzinformationen und wesentliche Leistungskennziffern Finanzinformationen 2011 2013 (in Mio. ) 2011 1 2012 1 2013 Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Umsatzkosten

Mehr

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe 1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe steigert Umsatz und Ergebnis in schwierigem Werbemarkt Umsatz erhöht sich um 1 Prozent auf 937,8 Mio Euro EBITDA wächst um 2 Prozent auf 190,8 Mio Euro Vorsteuerergebnis

Mehr

Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011

Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011 Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010 PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 EUR EUR TEUR EUR EUR TEUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

1. Januar 2000 30. Juni 2000 updating customer relations

1. Januar 2000 30. Juni 2000 updating customer relations Halbjahresbericht der update.com software AG 1. Januar 2000 30. Juni 2000 updating customer relations Zahlen im Überblick 2000 1999 01-04 30-06 01-04 30-06 2000 1999 01-01 30-06 01-01 30-06 Umsatzerlöse

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

Geschäftsbericht 2012. Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover

Geschäftsbericht 2012. Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover Geschäftsbericht 2012 Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Finanzanlagen

Mehr

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin Bericht zum Geschäftsverlauf im Zeitraum 01.04. bis 31.12.2005 (Bericht zum 3. Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006) Die IMW Immobilien AG, Berlin, hatte zum 30.09.2005

Mehr

Begriffe des Rechnungswesens

Begriffe des Rechnungswesens Begriffe aus der Bilanz Begriffe des Rechnungswesens Nachfolgend erläutern wir Ihnen einige Begriffe aus dem Bereich des Rechnungswesens, die Sie im Zusammenhang mit Ihren Auswertungen kennen sollten.

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

Bericht zum 3. Quartal 2006

Bericht zum 3. Quartal 2006 Bericht zum 3. Quartal 26 Kennzahlen Quartalsbericht 3/26 Ertragslage Umsatzerlöse gesamt in 1 PIM IT Q3/26 57.743 39.177 18.566 Q3/25 58.182 4.59 13.421 25 72.937 48.251 15.186 Aktie Ausgegebene Aktien

Mehr

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse)

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) IFRS visuell: S.57 58 IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) Überblick T A1 A2 A3 A4 A5 A6 Theoretische Einführung Anwendungsbereich Bestimmung der funktionalen Währung I Anwendungsbereich

Mehr

Monatsauswertung Dezember 2010 MUSTER

Monatsauswertung Dezember 2010 MUSTER Monatsauswertung Dezember 2010 EuroCars Holding 1 Monatsauswertung Dezember 2010 (Stand 15.01.2011) MUSTER Für das Unternehmen: EuroCars Holding Hauptstrasse am Park 22 01054 Berlin Geliefert durch: Dening

Mehr

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Pressemitteilung 5/2015 Paderborn /, 30. Januar 2015 erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Geschäftsentwicklung 2014 leicht über Erwartungen Die zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden.

Mehr

BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008

BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 Aktiva Stand am 2008-12-31 Stand am 2007-12-31 ANLAGEVERMÖGEN 143 065 123 443 Immaterielle Werte 2 984 2 703 Sachanlagevermögen 81 816 69 913 Investitionsimmobilien

Mehr

2015/2016 GESCO AG HALBJAHRES- FINANZBERICHT 2015/2016 1. APRIL BIS 30. SEPTEMBER 2015

2015/2016 GESCO AG HALBJAHRES- FINANZBERICHT 2015/2016 1. APRIL BIS 30. SEPTEMBER 2015 Q2 2015/2016 GESCO AG HALBJAHRES- FINANZBERICHT 2015/2016 1. APRIL BIS 30. SEPTEMBER 2015 DAS ERSTE HALBJAHR 2015/2016 IM ÜBERBLICK AUFTRAGSEINGANG UND UMSATZ LEGEN IM ERSTEN HALBJAHR ZU ERGEBNIS STEIGT

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

AWD stärkt Marktposition in Deutschland

AWD stärkt Marktposition in Deutschland Corporate Release AWD stärkt Marktposition in Deutschland Deutschland-Umsatz steigt in herausforderndem Marktumfeld auf 185,9 Mio. (+0,6 %) Österreich und UK besonders betroffen durch Finanz- und Immobilienkrise

Mehr

Scholz AG Öffentliches Angebot der bis zu EUR 150.000.000 8,50 % Schuldverschreibungen 2012-2017

Scholz AG Öffentliches Angebot der bis zu EUR 150.000.000 8,50 % Schuldverschreibungen 2012-2017 Scholz AG Öffentliches Angebot der bis zu EUR 150.000.000 8,50 % Schuldverschreibungen 2012-2017 NACHTRAG NR 1 vom 14.2.2012 zum Prospekt vom 6.2.2012 Dieser Nachtrag (der "Nachtrag") stellt einen Prospektnachtrag

Mehr

Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns

Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns Quartalsbericht Q3 2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen 1. Januar 2013 30. September 2013 ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern operativer Verlust (EBIT) auf Jahressicht halbiert Projektverzögerungen

Mehr

Umsatz- und Gewinnerwartungen für 2014 erfüllt Ausschüttung vorgeschlagen Aktienrückkaufprogramm beschlossen

Umsatz- und Gewinnerwartungen für 2014 erfüllt Ausschüttung vorgeschlagen Aktienrückkaufprogramm beschlossen Pressemitteilung Umsatz- und Gewinnerwartungen für 2014 erfüllt Ausschüttung vorgeschlagen Aktienrückkaufprogramm beschlossen Umsatzanstieg von 4 Prozent gegenüber Vorjahr Brutto- und EBIT-Margen durch

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

IR Mitteilung 10. August 2011

IR Mitteilung 10. August 2011 IR Mitteilung 10. August 2011 Commerzbank: 1,2 Mrd Euro Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2011 Operatives Ergebnis der Kernbank zum 30. Juni 2011 bei 2,1 Mrd Euro Wertkorrektur auf griechische Staatsanleihen

Mehr