Gesundheitsförderung für pflegende Angehörige/Pflegekräfte In Kontakt sein zu Menschen mit Demenz Marte Meo (aus eigener Kraft)

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1 Gesundheitsförderung für pflegende Angehörige/Pflegekräfte In Kontakt sein zu Menschen mit Demenz Marte Meo (aus eigener Kraft) Krisenpräventionsmodell

2 Demenz (Demenzgesetze nach Buijssen) Desorientierung (Ort, Zeit, Person) Verschiebung auf Zeit- und Ortsachse Ich erlebe mich als jung, leistungsfähig, selbständig, gesund und unauffällig

3 Folglich Tote werden wieder zum Leben erweckt Die alte Dame im Spiegel wird gesiezt Die eigene Tochter die zu Besuch kommt ist noch nicht geboren und wird als Betrügerin entlarvt Weglauftendenzen sind Heimlauftendenzen

4 Demenz Verlust der Alltagskompetenz Folgen für die Gesundheit von Angehörigen

5 Die Familie die stillen Opfer Rollenwechsel Schuldgefühle Kommunikation Werte und Antriebe

6 Konsequenzen für Angehörige Verlust des eigenen Freiraums Stress - Krankheit (körperlich und psychisch) Auswirkung auf Kommunikationsverhalten

7 Kommunikation Wolf Wolf

8 Luftballontest Gefühl, dass die Beziehung zum Partner leidet Schlafstörungen Körperliche Erschöpfung Schmerzen (Kopf, Rücken, Magen) Antriebslosigkeit Gefühl der Überforderung Keine Zeit für eigene Interessen

9 Soziale Kontakte - Lebensqualität Familie Wir geben uns Halt Bindung Autonomie

10 Gemeinsam statt einsam

11 Entschleunigung

12 Natur tut gut

13 Auszeit Mir Ruhe und eine Auszeit gönnen

14 Vernetzte Hilfen auf allen Ebenen Arzt Pflege, Betreuung Freunde, Umfeld Selbsthilfe

15 Marte Meo- Herkunft Marte Meo (lat.) mars martis bedeutet aus eigener Kraft Botschaft hinter dem Verhalten zu lesen

16 Ressourcen- Defizite Gefühl/Emotion Teilhabe Werte und Antriebe Biographie Orientierung Alltag Pflege Betreuung

17 Marte Meo Methode Videobasiert Kraft der Bilder Ressourcen Positive Kontaktmomente Geteilte Emotionen

18 Videobasierte Beratung Kleine Details in der Interaktion Was der andere bereits unterstützend tut Was Wie Wozu

19 Fragen bei fortgeschr. Demenz Konfrontation mit Defizit da Überforderung Kommunikation auf Augenhöhe leichtere Deutung für Demenzkranken Betonung (Beginn Ende)

20 Ziele Beziehungsförderung/ Wahrnehmung der Bedürfnisse Minimierung von herausforderndem Verhalten/Krisen Nutzung der Ressourcen

21 Basiselemente Gute Anfangs- und Endsituationen (Stimmlage) z. B. sanfte Berührung an Schulter, nettes Einstiegsgespräch, guter Ton, pos. Gesichtsausdruck: Ich möchte gesehen werden - (Blicke, gute Töne)

22 Basiselemente Die Initiativen des Demenzkranken werden wahrgenommen Was oder wem spendet der Bewohner Aufmerksamkeit Benennen dessen was für den Bewohner momentan relevant ist (Werte, Antriebe, Handlungen, Ereignisse, Emotionen)

23 Basiselemente Warten auf Reaktion des Demenzkranken Austausch Dialog sich abwechseln Folgen Leiten Positive Leitung

24 Entwicklungszeit Marte Meo Fachberatung Videoaufnahme von Alltagssituationen Entwicklungsstandbeschreibung (verbal, sozial, emotional, Handlungsebene) Entwicklungsunterstütztes Verhalten wird individuell anhand von Videos aufgezeigt (Review)

25 Entwicklungsstand: verbal, sozial emotional, Handlungsebene Welche Ressourcen hat der Demenzkranke Welche Unterstützung erhält die Ressourcen Welche Bedeutung hat dies für den Demenzkranken

26 Zugehörigkeit Initiativen wahrnehmen Initiativen folgen Benennen von Handlungen, Emotionen, Dingen, Ereignissen (naming) Warten auf Reaktion, Initiativen, sich abwechseln (taking turns) Positive Leitung (Kooperation), sagen was der Demenzkranke als nächstes Tun kann (telling)

27 Ich fühle mich wohl ( T. Kidwood)

28 Lassen sie uns gemeinsam den Blickwinkel ändern

29 Ich setze meine Fähigkeiten und Talente ein, so geht es mir besser Jeder Mensch möchte gesehen werden Lerne die schönen Augenblicke zu genießen- Happ Happ Begründerin: Maria Aarts

30 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!!!

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