Arbeitsblätter zum Themenbereich. Entstehung, Entwicklungen, Prinzipien und Richtungen des Öko-Landbaus Recht, Richtlinien, Kontrollen

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1 Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau (Landwirtschaft einschl. Wein-, Obst- und Gemüsebau) für den Unterricht an landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen (Initiiert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau) Fachschule Landwirtschaft Arbeitsblätter zum Themenbereich Entstehung, Entwicklungen, Prinzipien und Richtungen des Öko-Landbaus Recht, Richtlinien, Kontrollen A3 Entwicklung, Richtungen des ökologischen Landbaus Gliederung Aufteilung für die Gruppenarbeit Entstehung, Bedeutung, Richtlinien wichtiger Anbauverbände des ökologischen Landbaus... 2 Aufgabenstellung für die Gruppenarbeit... 3 Auswertungsblatt für die Gruppenarbeit... 4 Arbeitsaufträge zum Thema Kontrollen im Öko-Landbau... 6 Arbeitsaufträge zum Thema Kennzeichnung von Öko-Produkten (Öko-Labels und Biosiegel)... 7 BLE 2006

2 Aufteilung für die Gruppenarbeit Entstehung, Bedeutung, Richtlinien wichtiger Anbauverbände des ökologischen Landbaus Arbeitsgruppe 1/Bioland Arbeitsgruppe 2/Naturland Arbeitsgruppe 3/Demeter Arbeitsgruppe 4/EG-Öko-VO Schüler: Schüler: Schüler: Schüler: Teilgruppe 1a Verbandscharakterisierung, Teilgruppe 2a Verbandscharakterisierung, Teilgruppe 3a Verbandscharakterisierung, Teilgruppe 4a Geltungsbereich, Bedeutung, Teilgruppe 1b Teilgruppe 2b Teilgruppe 3b Teilgruppe 4b Teilgruppe 1c Teilgruppe 2c Teilgruppe 3c Teilgruppe 4c 2 / 7 BLE 2006

3 Aufgabenstellung für die Gruppenarbeit Geben Sie die wichtigsten Inhalte der Richtlinien der Anbauverbände des ökologischen Landbaus bzw. der EG-Öko- Verordnung wieder. 1. Verbandscharakterisierung, Grundregeln des -Verbandes 1.1. Geschichte, Gründer 1.2. Bedeutung (bundesweit, regional) 1.3. Kurzcharakterisierung wichtiger Verbandsprinzipien, Regeln, Ziele, Besonderheiten 1.4. Vermarktungsorganisationen, Logos, Labels 1.5. Kontrollen 2. Pflanzenbau 2.1. Bedeutung der Fruchtfolge 2.2. Saat- und Pflanzgut 2.3. Düngung (u. a. einsetzbare Dünger) 2.4. Pflanzenschutz und Beikrautregulierung 2.5. Aufbereitung von Ernteprodukten 3. (beispielhaft für Schweine und/oder Rinder) 3.1. Allgemeine Grundprinzipien (z. B. Betriebskreislauf, Haltungskriterien) 3.2. Erlaubter Viehbesatz 3.3. Tierzukauf 3.4. Tierernährung, Futtermittelzukauf 3.5. Arzneimittelbehandlung bei Tieren 4. Nehmen Sie kurz zu folgenden Fragen Stellung: Wo würden die größten Unterschiede zur bisherigen Wirtschaftsweise auftreten, wenn Sie Ihren (elterlichen) Betrieb nach den Richtlinien des -Verbandes ökologisch bewirtschaften würden? Gibt es in Ihrer Arbeitsgruppe Betriebstypen, die näher an der ökologischen Wirtschaftsweise sind und deshalb wahrscheinlich leichter umgestellt werden könnten? 3 / 7 BLE 2006

4 Auswertungsblatt für die Gruppenarbeit Das Auswertungsblatt für die Gruppenarbeit (siehe Seite 5/7) gibt den Arbeitsgruppen eine an der Aufgabenstellung ausgerichtete einheitliche Bearbeitungsstruktur vor und ermöglicht gleichzeitig, die Arbeitsergebnisse vergleichend nebeneinander zu stellen. Das Auswertungsblatt kann in der letzten Auswertungsphase der Gruppenarbeit auch für einen Vergleich der Richtlinien der Öko-Verbände, der EG-Öko-Verordnung und der AGÖL- Rahmenrichtlinie zum Einsatz kommen. Richtlinienvergleich (Informationsmaterial im pdf-format) Der von der Öko-Beratung der Landwirtschaftskammern in NRW erstellte umfassende Vergleich der EG-Öko-Verordnung mit der (aufgrund der Auflösung der AGÖL nur noch zur Orientierung heranziehbaren) AGÖL-Rahmenrichtlinie sowie den Richtlinien der Verbände des ökologischen Landbaus gibt wesentliche Besonderheiten sowie die Unterschiede dieser Kernvorschriften wieder. Dieser Vergleich kann als orientierende Lösungsskizze für wesentliche Teile der Gruppenarbeit herangezogen werden. Die vergleichende Gegenüberstellung kann aber auch (evtl. auch nur in Auszügen) zur vertiefenden Ergänzung der Gruppenarbeit den Schülern ausgehändigt werden. Sollten die Grundprinzipien des ökologischen Landbaus und die vergleichende Gegenüberstellung der verschiedenen Öko-Verbände nicht in einer Gruppenarbeit durchgeführt werden, ist dieser Richtlinienvergleich auch gut zu einer mehr lehrerzentrierten Vermittlung dieser Inhalte einsetzbar. Hierzu kann er den Schülern vollständig oder auch in Auszügen ausgehändigt werden oder auch als Folienvorlage dienen. 4 / 7 BLE 2006

5 AG Geben Sie die wichtigsten Inhalte der Richtlinien des -Verbandes wieder 1. Verbandscharakterisierung, Grundregeln 1.1. Geschichte, Gründer 1.2. Bedeutung (bundesweit, regional) 1.3. Kurzcharakterisierung wichtiger Verbandsprinzipien, Regeln, Ziele, Besonderheiten 1.4. Vermarktungsorganisationen, Logos, Labels 1.5. Kontrollen 2. Pflanzenbau 2.1. Bedeutung der Fruchtfolge 2.2. Saat- und Pflanzgut 2.3. Düngung (u. a. einsetzbare Dünger) 2.4. Pflanzenschutz und Beikrautregulierung 2.5. Aufbereitung von Ernteprodukten 3. (beispielhaft für Schweine und/oder Rinder) 3.1. Allgemeine Grundprinzipien (z. B. Betriebskreislauf, Haltungskriterien) 3.2. Erlaubter Viehbesatz 3.3. Tierzukauf 3.4. Tierernährung, Futtermittelzukauf 3.5. Arzneimittelbehandlung bei Tieren 4. Nehmen Sie kurz zu folgenden Fragen Stellung: Wo würden die größten Unterschiede zur bisherigen Wirtschaftsweise auftreten, wenn Sie Ihren Betrieb nach den Richtlinien des -Verbandes ökologisch bewirtschaften würden? Gibt es in Ihrer Arbeitsgruppe Betriebstypen, die näher an der ökologischen Wirtschaftsweise sind und deshalb wahrscheinlich leichter umgestellt werden könnten? 5 / 7 BLE 2006

6 Arbeitsaufträge zum Thema Kontrollen im Öko-Landbau Regelungen der EG-Öko-Verordnung sowie der Verbandsrichtlinien sollten bereits in der vorausgehenden Gruppenarbeit erarbeitet worden sein. Einen Überblick über die wesentlichen Regelungen gibt das Informationsmaterial Recht, Richtlinien, Kontrollen im Öko- Landbau (ein Kurzüberblick über wesentliche Rechtsvorschriften gibt den Schülern das Informationsmaterial Rechtliche Grundlagen des Öko-Landbaus ). Der Einstieg in die Frage, wie die Kontrolle der zahlreichen Vorgaben erfolgt, kann über die Kontrollformulare des Naturland-Verbandes erfolgen (Informationsmaterial Kontrollformulare Naturland als pdf-datei). Arbeitsaufträge für die Schüler nach Aushändigung der Betriebserfassungs- und Kontrollformulare: 1. Welche wesentlichen Aufzeichnungen muss ein dem Naturland-Verband angeschlossener landwirtschaftlicher Betrieb führen? a) Allgemeine Aufzeichnungen b) Aufzeichnungen im Bereich der Pflanzenproduktion c) Aufzeichnungen im Bereich der Tierproduktion d) Aufzeichnungen im Bereich des Ein- und Verkaufs e) Gesonderte Aufzeichnungen für Direktvermarkter 2. In welchen Bereichen gehen diese Aufzeichnungen über die in konventionellen Betrieben praktizierten Aufzeichnungen und Dokumentationen (Buchführung, Schlagkartei, Herdenmanagementsysteme, Dünge-VO usw.) hinaus? 3. Erscheint Ihnen der in den Formularen angedeutete Kontrollumfang ausreichend? Nach diesem Einstieg können über den Foliensatz Kontrolle der EG-Öko-Verordnung Organisation des Kontrollsystems und Durchführung des Kontrollverfahrens in landwirtschaftlichen Betrieben und das Informationsmaterial Recht, Richtlinien, Kontrollen im Öko- Landbau Kontrollsysteme, Organisationsformen und Verfahrensweisen bei Kontrollen und Betriebszertifizierungen von Öko-Betrieben vom Lehrer dargestellt werden. 6 / 7 BLE 2006

7 Arbeitsaufträge zum Thema Kennzeichnung von Öko-Produkten (Öko-Labels und Biosiegel) Nach den Inspektionen wird eine Zertifizierungsentscheidung durch die Kontrollstelle getroffen und dem landwirtschaftlichen Betrieb gegebenenfalls ein Zertifikat ausgestellt, auf dem die Produkte ausgewiesen werden, die mit einer Kennzeichnung gemäß EG-Öko- Verordnung bzw. den jeweiligen Verbandslabels vermarktet werden dürfen. Über die Methodisch-didaktische Hinweise zum Thema Staatliches Biosiegel und andere Markenzeichen", die Informationsmaterialien Staatliches Biosiegel und andere Markenzeichen - Zielvorstellungen und Ergebnisse und Flyer: Das neue Bio-Siegel für Produkte des ökologischen Landbaus; Jan sowie die Arbeitsblätter "Schilderwald im Öko- Landbau? Arbeitsblätter zu den Öko-Labels auf dem Lebensmittelmarkt wird eine Erarbeitung der Bedeutung sowie von Vor- und Nachteilen der zahlreichen Öko-Labels deutlich. Arbeitsaufträge für Schüler: 1. Beschreiben Sie das staatliche Biosiegel. 2. Welche Ziele hatte die Einführung des staatlichen Biosiegels? 3. Welche weitere wichtige Bio-Labels gibt es? 4. Wie unterscheidet sich das staatliche Biosiegel vom Bioland -Zeichen? 5. Wie sieht das Zeichen für Demeter -Produkte aus? 6. Könnten Sie in wichtigen Punkten beschreiben, inwieweit sich die Produkte mit dem staatlichen Biosiegel, dem Bioland -Zeichen von der Demeter - Ware unterscheiden? 7. Was meinen Sie: Ist das staatliche Biosiegel von Vorteil oder hat es möglicherweise auch Nachteile? Nützt oder schadet es dem Öko-Sektor auf lange Sicht? 7 / 7 BLE 2006

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