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1 Programm Wenzel Academy Juli bis Dezember 2015 Stand 05/2015 Stand:01/2012 1

2 Ganzheitliches Ausbildungsprogramm Stand:05/2015 2

3 Seminare und Individual- Schulungen Ausbildungsmodule Ganzheitliches Wenzel Ausbildungsprogramm <<<AUKOM Ausbildung >>> Bereich Messtechnik 1.1 Seminare und Individual-Schulungen AUKOM Management Workshop AUKOM Stufe 1 Basis (Modul I ) AUKOM Stufe 2 KMT (Modul III) AUKOM Form & Lage (Modul VIIIa) AUKOM Stufe 3 KMT (Modul VIIIb) a Grundlagen der Koordinaten-Messtechnik, Geometrie, (Modul II Quartis) b Grundlagen der Koordinaten-Messtechnik, Geometrie, (Modul II CM) Form- und Lagetoleranzen DIN ISO 1101 / ASME Y 14.5 M in Theorie und Praxis (Modul IV) Aufbauschulung (Modul V) Scanning (Modul VI) Offline- Programmieren (Modul VII) Messdienstleistungen 2.1 Auftragsprogrammierung und Anlaufunterstützung Lohnmessdienstleistung 22 Terminübersicht geplante Seminare bis 12/ Hotelempfehlung Anmeldeformular Stand:05/2015 3

4 Ganzheitliches Ausbildungsprogramm Für Fertigungsmesstechniker Wir bieten drei Ebenen für die Ausbildung. Jede Ausbildungsebene besteht aus einem geräte- und softwarespezifischen (Metrosoft) Modul von Wenzel, dass in Kombination mit einem AUKOM Modul die optimale Wissensbasis für Fertigungsmesstechniker bildet. Stand:05/2015 4

5 Stand:05/2015 5

6 Ganzheitliches Ausbildungsprogramm Für Konstrukteure, Entwickler, Führungskräfte in der Messtechnik, Prüfplaner, Lieferantenmanager Wir bieten: AUKOM Form & Lage AUKOM Management Workshop zur Bildung einer gemeinsamen Wissens-Basis, damit die Kommunikation gelingt. Kunde Eine gelungene Kommunikation Lieferant durch eine gemeinsame Wissens-Basis Grafik: Kommunikationsmodel für internes und externes Kunden-Lieferanten-Verhältnis Die Wichtigkeit einer gelungenen Kommunikation Messtechnische Inhalte werden heute im Gegensatz zu früher bereichsübergreifend diskutiert. Nicht übereinstimmende Messergebnisse von Kunde und Lieferant führen oft zu enormen Zeitverlusten und somit zu Kosten. Der Kommunikation zwischen den Bereichen kommt somit eine immer größere Bedeutung zu. Das Verständnis der Wichtigkeit einer klar definierten Messstrategie und die Kenntnis der Einflussfaktoren auf eine Messung sind zum zentralen Thema des Wenzel Ausbildungsprogrammes geworden. Diese Informationen werden im Rahmen der AUKOM Seminare nicht nur an die Fertigungsmesstechniker, sondern an alle Personengruppen weiter gegeben, die im kommunikativen Verbund teilweise sogar an weltweit vergleichbaren Messergebnissen arbeiten. Sie dienen als gemeinsame Wissensbasis, damit die Kommunikation gelingt. Stand:05/2015 6

7 AUKOM Ausbildung AUKOM, die Ausbildung für die Zukunft Die AUKOM Ausbildung bildet den Industriestandard für die geräteneutrale Ausbildung in der Fertigungsmesstechnik. Vertreten wird dieser Standard durch alle namhaften KMG Hersteller und Mitarbeitern von Industrieunternehmen wie DC, VW, BMW, Bosch, etc., die sich im Verein AUKOM e.v. zusammengeschlossen haben. Über Qualifizierungen mit Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Bereichen der Technik wurden bereits durchgeführt. Dazu zählen die Bereiche Automobilbau, Automobilzulieferer, Maschinenbau, Raum- und Luftfahrttechnik und viele andere. AUKOM Qualifizierungen n e g n ru ie lifiz a u Q Jahr Tun Sie etwas für Ihre Zukunft und schließen Sie sich dem AUKOM Standard an. Stand:05/2015 7

8 Seminar oder Individualschulung Seminar: Hier werden Sie in der Gruppe unterrichtet. Die Gruppe setzt sich aus Mitarbeitern verschiedener Firmen zusammen. Der Seminar-Inhalt ist standardisiert und optimal für Teilnehmer mit keinen oder geringen Vorkenntnissen geeignet. Im Seminar werden die Grundlagen für das erfolgreiche Messen mit der Software Metrosoft Quartis oder CM gelegt. Die Seminarkosten betragen 300,- EUR pro Tag und Person + MwSt Die Mindestteilnehmerzahl pro Seminar beträgt 3 Personen. Die Seminargebühr beinhaltet: Teilnahme am Seminar, Seminarunterlagen gemeinsames Mittagessen, Pausengetränke Zertifikatsgebühren Individualschulungen: Hier werden Sie individuell unterrichtet, die Schulungsgruppe setzt sich nur aus Mitarbeitern Ihrer Firma zusammen. Der Inhalt der Schulung kann je nach Anforderung gestaltet, eigene Werkstücke gemessen werden. Sie kann im Hause Wenzel oder auch bei Ihnen vor Ort stattfinden. Die Kosten für eine Individualschulung (bei WP) beträgt 1100,- EUR pro Tag (bis zu 3 Personen), ab der 4. Person beträgt der Aufpreis 175,- EUR pro Person und Tag + MwSt Die Individualschulungsgebühr beinhaltet: Teilnahme an der Schulung, Schulungsunterlagen gemeinsames Mittagessen, Pausengetränke Zertifikatsgebühren Empfehlung: Um bei Schulungsteilnehmern mit geringen Vorkenntnissen einen optimalen Qualifikationsaufbau zu erzielen ist eine Nachschulung vor Ort sinnvoll. Die Schulung erfolgt dann an der firmeneigenen Messmaschine und Werkstücken. Schwierige Programme können gemeinsam mit dem Wenzel Anwendungstechniker geschrieben, eine anwendungstechnische Beratung durchgeführt werden. Sie sparen somit Zeit und Kosten. Eine Nachschulung sollte ca. 6 bis 8 Wochen nach der Grundschulung erfolgen und 2 bis 3 Tage dauern. Stand:05/2015 8

9 1. Bereich Messtechnik AUKOM Management Workshop Lernziele: Der Management-Workshop erhöht die Beurteilungskompetenz und versetzt den Teilnehmer in die Lage, Schwachstellen zu erkennen, gezielt zu hinterfragen, um ggf. Abstellmaßnahmen zu veranlassen. Die Beantwortung folgender Fragen steht im Fokus: Was kann man tun, um zuverlässige und vergleichbare Messergebnisse zu erhalten? Auf welche Sachverhalte muss man achten um Messunsicherheiten zu reduzieren und somit Messergebnisse zuverlässiger und vergleichbarer zu machen? Welches Messgerät eignet sich am besten z.b. bei anstehenden Investitionen? Der Workshop enthält Auszüge aus den bewährten Seminaren AUKOM I, II, III, die speziell für die Zielgruppe der Manager zusammen gestellt sind. Die Ergebnisse des Workshops werden in einer Checkliste erfasst, die in der täglichen Praxis als nahezu unverzichtbarer Leitfaden zur Lösung messtechnischer Fragestellungen erfolgreich eingesetzt werden kann. Die Minimierung von Kosten und Ausschuss wird unterstützt. Inhalt Das Seminar enthält Auszüge aus den bewährten Seminaren AUKOM I, II, III, die speziell für die o.g. Zielgruppe zusammen gestellt sind. Koordinatenmessgeräte Sensoren von Koordinatenmessgeräten Messstrategie Freiformflächen messen Anwendung statistischer Kenngrößen und Prozessüberwachung Überwachung und Prüfprozesseignung Messsystemanalyse Grundlagen der Messtechnik Antaststrategie Auswerten Einflüsse auf das Messergebnis Goldene Regel der Messtechnik Einfluss der Messunsicherheit auf den c p Wert Grundlagenwissen Geometrie Digitales Filtern und Auswerten Kultur des guten Messens, Ausbildungsnotwendigkeit Vorbereitung der Messung am Koordinatenmessgerät Sensoren auswählen und einmessen Messen mit dem Koordinatenmessgerät Voraussetzungen: Keine Dauer: 2 Tage Zielgruppe: Führungskräfte in der Messtechnik, Qualitätsleiter, Prüfplaner, Lieferantenmanager Ort: WP Werk I, Wiesthal Unterrichtsform: Gruppenausbildung, Inhouse-Veranstaltungen möglich Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen Teilnahmegebühr: 1500,- EUR + MwSt (pro Teilnehmer) Abschluss: Zertifikat Stand:05/2015 9

10 1. Bereich Messtechnik AUKOM Stufe 1 Basis (Modul I) Lernziele: Das Seminar legt und festigt fertigungsmesstechnisches Basiswissen für Anfänger und fortgeschrittene Messtechniker nach den modernsten didaktischen Erkenntnissen. Vermittelt wird neustes Wissen zum Thema Maßtolerierung, Programmiergrundlagen, Messablaufplanung sowie der zum Einsatz kommenden Maschinen- und Sensortechnik. Das bessere Verständnis der Messaufgaben und Einflussgrößen versetzt den Taster auswählen und einmessen Messtechniker in die Lage, Messunsicherheiten zu reduzieren und damit Messergebnisse zuverlässiger und Taster/Messkopfsystem auswählen, Taster vergleichbarer zu machen. Die Minimierung von Kosten und Ausschuss einmessen, wird Referenztaster, unterstützt. Kugelnormal, Inhalte: Einheiten Koordinatensysteme Koordinatenmessgeräte Sensoren an Koordinatenmessgeräten Messtechnische Grundlagen Maßtolerierung Geometrische Elemente, geometrische Verknüpfungen Vorbereitung einer Messung am Koordinatenmessgerät Sensoren auswählen und einmessen Messen mit dem Koordinatenmessgerät Auswertung und Statistik Prüfplanung, Dokumentation Qualitätsmanagement Voraussetzungen: Keine Dauer: 5 Tage (Verkürzung der Seminarzeit auf Anfrage) Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Fertigungs-, Montage- und Prüfabteilungen Unterrichtsform: Gruppenausbildung, Inhouse-Veranstaltungen möglich Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen Teilnahmegebühr: 1980,- EUR + MwSt pro Teilnehmer, zzgl. 150,- EUR AUKOM Zertifikatsgebühr, für AUKOM-Mitglieder 50,-EUR, Gruppenrabatte möglich. Abschluss: Prüfung, Zertifikat Stand:05/

11 1. Bereich Messtechnik AUKOM Stufe 2 KMT (Modul III) Lernziele: Das Seminar erweitert fertigungsmesstechnisches Basiswissen für fortgeschrittene Messtechniker nach den modernsten didaktischen Erkenntnissen. Vermittelt wird neustes Wissen zum Thema, Formund Lagetolerierung, Prüfplaninterpretation, Programmierung, Überwachung, sowie der zum Einsatz kommenden Maschinen- und Sensor Technik. Das höhere Verständnis der Messaufgaben und Einflussgrößen versetzt den Messtechniker in die Lage, Messunsicherheiten zu reduzieren und damit Messergebnisse zuverlässiger und vergleichbarer zu machen. Die Minimierung von Kosten und Ausschuss wird unterstützt. Inhalte: Überblick über den gesamten Messablauf Geometrie-Überblick Form- und Lagetolerierung Messstrategie Antaststrategie Taktile Sensoren Antaststrategie Bildverarbeitende Sensoren Antaststrategie Abstandssensoren CNC-Programmierung Freiformflächen messen Auswerten Einflüsse auf das Messergebnis Dokumentation Prüfmittelüberwachung Kultur des guten Messen Voraussetzung: Bestandene AUKOM I Prüfung Dauer: 5 Tage Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Fertigungs-, Montage- und Prüfabteilungen Unterrichtsform: Gruppenausbildung, Inhouse-Veranstaltungen möglich Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen Teilnahmegebühr: 1980,- EUR + MwSt pro Teilnehmer, zzgl. 150,- EUR AUKOM Zertifikatsgebühr, für AUKOM-Mitglieder 50,-EUR, Gruppenrabatte möglich. Abschluss: Prüfung, Zertifikat Stand:05/

12 1. Bereich Messtechnik AUKOM Form & Lage (Modul VIIIa) Lernziele: Das Seminar bietet vertiefendes Wissen zum Thema Form & Lagetoleranzen nach DIN ISO und ASME für fortgeschrittene Messtechniker, die an den Schnittstellen zu anderen Abteilungen arbeiten und gewinnbringend kommunizieren müssen. Konstrukteure, Entwickler und Fertigungstechniker bekommen Einblick in das Thema Form und Lagetoleranzen aus der Sichtweise des Messtechnikers, der die Zeichnungsvorgaben erfolgreich messtechnisch umsetzten muss. Ganzheitlichen Verständnis der Messaufgaben und Einflussgrößen versetzt den Experten in die Lage, sicher mit abteilungsübergreifenden Stellen zu kommunizieren und Messunsicherheiten zu reduzieren, Messergebnisse werden zuverlässiger und vergleichbarer. Die Minimierung von Kosten und Ausschuss wird unterstützt. Inhalte F&L-1 Grundlagen des ISO-Systems der Geometrischen Produktspezifikation (GPS- System) ISO Grundsätze der Geometrischen Produktspezifikation (GPS), Schritte zur Prüfung geometrischer Abweichungen, erfasste mittlere Linie erfasste mittlere Fläche F&L-2 Form- und Lagetoleranzen Zeichnungseintragungen Symbolik zur Eintragung von Form- und Lagetoleranzen, Toleranzzonen, Grundregeln der Toleranzangabe und Beispiele zur Kennzeichnung von Ausnahmen F&L-3 Formtoleranzen Geradheit, Rundheit, Ebenheit, Zylindrizität, Messen von Formabweichungen F&L-4 Lagetoleranzen Zusammenhang zwischen Form- und Lageabweichungen, Bezüge und Bezugssysteme, Parallelität, Rechtwinkligkeit, Neigung, Position, Koaxialität, Symmetrie, Rundlauf, Planlauf, Lauf in vorgegebener Richtung, Gesamtlauf F&L-5 Profilformtoleranzen Definitionen, Zeichnungseintragungen, Anwendungsbeispiele F&L-6 Tolerierungsgrundsätze I Maßdefinitionen ISO und ASME, Unabhängigkeitsprinzip, Hüllbedingung Zusammenfassung und Beispiele F&L-7 Tolerierungsgrundsätze II MMR Maximum Material Requirement (Maximum- Material-Bedingung), Prüfung nach der Maximum-Material-Bedingung (MMR), Maximum- Material-Bedingung bei Koaxialitätstoleranzen, Maximum-Material-Bedingung bei Symmetrietoleranzen, LMR Least Material Requirement (Minimum-Material-Bedingung), Reziprozitätsbedingung Stand:05/

13 1. Bereich Messtechnik F&L-8 Form- und Lagetoleranzen - ASME Grundlegende Definitionen und Tolerierungsprinzipien, Hüllbedingung, Bezugsbildung, Richtungsabweichungen, Ortsabweichungen, Verbund- und Einzeltoleranzen, Profilformabweichungen F&L-9 Workshop Beispiele, Übungen und ergänzende Folien zu zugeordneten Elementen (Grundsatz), zukünftigen Tolerierungsmöglichkeiten, Filterung, Geradheitstoleranz und Bezugsbildung, Positionstolerierung, Symmetrietolerierung (Maximum-Material-Bedingung), Simulation der Lehrung; Maximum-Material-Bedingung Vergleich von Optimierungskriterien Voraussetzung: Für Fertigungsmesstechniker: Zertifikat AUKOM 2; für andere Zielgruppen keine Dauer: 3 Tage Zielgruppe: Fertigungsmesstechniker, Fertigungstechniker, Entwickler, Konstrukteure, QS- Leiter Unterrichtsform: Gruppenausbildung, Inhouse-Veranstaltungen möglich Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen Teilnahmegebühr: 1200,- EUR+ MwSt (pro Teilnehmer) AUKOM Zertifikatsgebühr 75,-EUR, Gruppenrabatte möglich. Abschluss: Zertifikat Stand:05/

14 1. Bereich Messtechnik AUKOM Stufe 3, KMT (Modul VIIIb) Lernziele: Das Seminar bietet übergreifendes, fertigungsmesstechnisches Wissen für fortgeschrittene Messtechniker, die an den Schnittstellen zu anderen Abteilungen arbeiten und gewinnbringend kommunizieren müssen. Das Seminar ist nach den modernsten didaktischen Erkenntnissen aufgebaut. Vermittelt wird neustes Wissen zu funktions- und fertigungsgerechtem Messen, Filterung, Programmerstellung, Computertomographie, QM und Messraummanagement. Ganzheitlichen Verständnis der Messaufgaben und Einflussgrößen versetzt den Experten in die Lage, sicher mit abteilungsübergreifenden Stellen zu kommunizieren und Messunsicherheiten zu reduzieren, Messergebnisse werden zuverlässiger und vergleichbarer. Die Minimierung von Kosten und Ausschuss wird unterstützt. Inhalte: Grundlagenwissen Geometrie Grundlagenwissen Fertigungstechnik Grundlagenwissen CAD Grundlagenwissen Punktewolken und Computertomografie Messprogrammerstellung Digitales Filtern und Auswerten Überwachung von KMGs Messunsicherheit und Prüfprozesseignung Qualitätsmanagement Prozessüberwachung Aspekte des Messraummanagements Voraussetzung: Zertifikat AUKOM 2, Zertifikat AUKOM Form & Lage Dauer: 5 Tage Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Fertigungs-, Montage- und Prüfabteilungen Unterrichtsform: Gruppenausbildung, Inhouse-Veranstaltungen möglich Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen Teilnahmegebühr: 1980,- EUR + MwSt pro Teilnehmer, zzgl. 150,- EUR AUKOM Zertifikatsgebühr, für AUKOM-Mitglieder 50,-EUR, Gruppenrabatte möglich. Abschluss: Prüfung, Zertifikat Stand:05/

15 1. Bereich Messtechnik 1.1.5a Grundlagen der Koordinaten- Messtechnik, Geometrie (Modul II Quartis) Lernziele: Die Grundlagen im Bereich Koordinatenmesstechnik werden gelegt und das Messen geometrischer Elemente mit Hilfe unserer Software Metrosoft Quartis erlernt. Das Seminar besitzt fachliche Schnittstellen zum Seminar AUKOM I. Die Kombination aus beiden Seminaren bildet eine stabile Wissens-, Handlungs- Arbeitsund Kommunikationsbasis für Koordinatenmesstechniker. Wichtig! Dieses Seminar richtet sich an Anwender der Software Metrosoft Quartis. Inhalte: Schnellmessung ohne CAD Modell Vorgehen beim Messen ohne CAD-Modell Elemente Ebene und Kreis antasten Merkmale Durchmesser, Radius und Abstand ermitteln Messergebnisse im Arbeitsfenster Merkmaldaten betrachten Maß und Position Aufbau des Messprogramms Messen mit Hilfe des CAD-Modells Ebene, Gerade und Punkt für die Werkstückausrichtung messen Kreise messen Bedeutung der Elementkennwerte Merkmale Position und Durchmesser beim Messen von Elementen automatisch erzeugen Merkmale Radius und Abstand nachträglich erzeugen Auswertung in einem Bericht erstellen Konstruieren Erzeugen und Anwenden vom Palettenkoordinatensystem Unterschied Ausricht- und Messprogramm kennen Zylinder und Kegel messen Elemente mit verschiedenen Berechnungsarten messen Neue Elemente aus vorhandenen Elementen konstruieren Auswerten polarer Abstand Auswerten räumlicher (3D) und projizierter Winkel (2D) Form und Lage Messaufgaben mit Form- und Lagetoleranzen lösen Bezugssystem (Werkstück-Koordinatensystem) gemäß Zeichnungsangaben erstellen Achsen des Werkstück-Koordinatensystems vertauschen Richtige Wahl der zu messenden Elemente und der Art ihrer Erfassung Korrekte Wahl der Bezüge bei der Merkmalerstellung Erfassen von Kreisen, Rechtecken und Langlöchern Protokollierung von Kreisen, Rechtecken und Langlöchern Behandlung von Oberflächenpunkt Erlernen verschiedener Verknüpfungsarten Messaufgabe ohne CAD Voraussetzungen: keine Dauer: 5 Tage Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Fertigungs-, Montage- und Prüfabteilungen Unterrichtsform: Gruppenausbildung (Individualschulung möglich) Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen Teilnahmegebühr: 1500,- EUR + MwSt (pro Teilnehmer) Abschluss: Zertifikat Stand:05/

16 . 1. Bereich Messtechnik 1.1.5b Grundlagen der Koordinaten- Messtechnik, Geometrie (Modul II CM) Lernziele: Die Grundlagen im Bereich Koordinatenmesstechnik werden gelegt und das Messen geometrischer Elemente mit Hilfe unserer Software Metrosoft CM erlernt. Das Seminar besitzt fachliche Schnittstellen zum Seminar AUKOM I. Die Kombination aus beiden Seminaren bildet eine stabile Wissens-, Handlungs- Arbeits- und Kommunikationsbasis für Koordinatenmesstechniker. Wichtig! Dieses Seminar richtet sich an Anwender der Software Metrosoft CM. Inhalte: Maß und Position Bilden eines Koordinatensystems Bestimmen von Merkmalen Informationen auf dem Bildschirm interpretieren Einführung in die Philosophie der Metrosoft Software Praktischer Aufbau eines Teilemessprogramms Arbeiten mit Toleranztabellen Erlernen einfacher Gesetze beim Protokollieren Verknüpfungen Weiterverarbeitung erfasster geometrischer Elemente Erweitertes Erfassen von Merkmalen z.b. Winkel Vertiefung der Lernziele der ersten Messaufgabe Maß und Position Messen 2D-Element Erfassen von Kreisen, Rechtecken und Langlöchern Protokollierung von Kreisen, Rechtecken und Langlöchern Behandlung von Oberflächenpunkt Erlernen verschiedener Verknüpfungsarten Verknüpfungen 2 Richtige Wahl der Elemente Erlernen der verschiedenen Möglichkeiten der Verknüpfung Planung des Messablaufes Wahl der richtigen Messstrategie Arbeiten mit theoretischen Elementen Fehlerbehebung bei der Teilemessprogrammierung Eckpunkte einfügen Eckpunkte ändern Voraussetzungen: keine Dauer: 5 Tage Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Fertigungs-, Montage- und Prüfabteilungen Unterrichtsform: Gruppenausbildung (Individualschulung möglich) Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen Teilnahmegebühr: 1500,- EUR + MwSt (pro Teilnehmer) Abschluss: Zertifikat Stand:05/

17 1. Bereich Messtechnik Form- und Lagetoleranzen DIN ISO 1101 / ASME Y 14.5 M in Theorie und Praxis (Modul IV) Lernziele: Das Seminar bietet notwendiges Wissen zum Thema Form & Lagetoleranzen nach DIN ISO und ASME für Messtechniker, die an den Schnittstellen zu anderen Abteilungen arbeiten und gewinnbringend kommunizieren müssen. Konstrukteure, Entwickler und Fertigungstechniker bekommen Einblick in das Thema Form- und Lagetoleranzen aus der Sichtweise des Messtechnikers, der die Zeichnungsvorgaben erfolgreich messtechnisch umsetzen muss. Ganzheitliches Verständnis der Messaufgaben und Einflussgrößen versetzt den Messtechniker in die Lage, sicher mit abteilungsübergreifenden Stellen zu kommunizieren und Messunsicherheiten zu reduzieren, Messergebnisse werden zuverlässiger und vergleichbarer. Die Minimierung von Kosten und Ausschuss wird unterstützt. Inhalt : Anforderungen an die Konstruktionsvorgaben Unabhängigkeitsprinzip als zukünftiger Tolerierungsgrundsatz Toleranzarten Allgemeintoleranzen Unabhängigkeitsprinzip nach ISO 8015 Bedeutung der Form- und Lagetoleranzen Arten von Elementen und Toleranzen Ursachen für Abweichungen Anforderungen an die Toleranzfestlegungen Normanforderungen an die Form- und Lagetoleranzen/ mitgeltende Symbolik Zeichnungseintragung Toleriertes Element Bezugselement Erläuterungen der verschiedenen Form- und Lagetoleranzen Formtoleranzen Profiltoleranzen Anforderung an die Maximum-Material-Bedingung Maximum-Material-Bedingung M Reziprozitätsbedingung (Wechselwirkungsbedingung) Hüllbedingung Minimum-Material-Bedingung Tolerierung flexibler Teile Vorteile der Positionstolerierung Festlegung von Prüflehren bei MMB Prüfung der Form- und Lagetoleranzen Grundlegende Prüfanforderungen Minimum-Bedingung Minimum-Wackel-Bedingung bei Lageabweichungen Die Normanforderungen werden in der Theorie erläutert und in Übungen an der KMM vertieft. Voraussetzungen: keine Dauer: 3 Tage Zielgruppe:: Fertigungsmesstechniker, Fertigungstechniker, Entwickler, Konstrukteure, Qs- Leiter Unterrichtsform: Gruppenausbildung (Individualschulung möglich) Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen Teilnahmegebühr: 1050,- EUR + MwSt (pro Teilnehmer) Abschluss: Zertifikat Stand:05/

18 1. Bereich Messtechnik Aufbauschulung (Modul V) Was ist eine Aufbauschulung? Eine Aufbauschulung ist eine Individualschulung. Sie kann ganz nach den individuellen Bedürfnissen des Kunden zusammengestellt sein. Sie ist inhaltlich und zeitlich frei definierbar. Voraussetzungen: Die Grundkenntnisse in der Programmierung der Software müssen vorhanden sein. Es kann zwischen zwei Softwarepaketen gewählt werden, Metrosoft Quartis oder Metrosoft CM. Mögliche Themenschwerpunkte einer Aufbauschulung: A) Vertiefungsschulung: zur Vertiefung der Kenntnisse einer vorangegangenen Grundschulung/Seminar. B) Freiformflächenschulung, Freiformflächeninhalte werden neu erlernt. C) Geometrieaufbauschulung: die Anwendung bis dahin unbekannter geometrischer Funktionen werden neu erlernt. D) Schulung an definierten Kundenteilen, die neue, erweiterte Anforderungen an die Messtechniker stellen. E) Updateschulung zur Einweisung in ein neu installiertes Software Update (Quartis oder CM). F) Umsteiger-Schulung, bei einem Softwarewechsel von Metrosoft CM auf Quartis. Kosten: Für die Aufbauschulungen wird ein individuelles Angebot erstellt. Termine: Die Terminierung erfolgt nach Absprache, individuell und flexibel. Stand:05/

19 1. Bereich Messtechnik Scanning (Modul VI) Das Schulungsmodul Scanning Das Schulungsmodul Scanning ist eine Individualschulung. Sie kann ganz nach den individuellen Bedürfnissen des Kunden zusammengestellt sein. Sie ist inhaltlich und zeitlich frei definierbar. Voraussetzungen: Spezifische Grundkenntnisse müssen nicht vorhanden sein. Es kommt die Software Pointmaster zum Einsatz. Es können auf Wunsch unterschiedliche Sensoren zur Punkteerfassung verwendet werden. Mögliche Themenschwerpunkte einer Scanning Schulung: A) Scanning: Erfassung einer Punktewolke, Durchführung eines Soll-Ist-Vergleiches. B) Scanning: Erfassung einer Punktewolke mit anschließender Flächenrückführung. C) Scanning: Erfassung einer Punktewolke mit Point Master und virtueller Weiterberarbeitung der Punktedaten mit Metrosoft Quartis. Kosten: Für Scanning Schulungen werden individuelle Angebote erstellt. Termine: Die Terminierung erfolgt nach Absprache, individuell und flexibel. Stand:05/

20 1. Bereich Messtechnik Offline- Programmieren (Modul VII) Lernziele: Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt Offline mit Metrosoft CM zu schreiben. Die erstellten Pragramme können im Anschluss an der Koordinatenmessmaschine getestet werden. Inhalte: Grafische, interaktive Offline- und Online- Programmierung von regelgeometrischen Werkstücken mit Hilfe von CAD-Modellen. Messsoftware: Metrosoft CM (GRIPS) Folgende Aufgabenstellungen werden behandelt: Tastsysteme auf dem Simulator erstellen Teilemessprogramme erstellen CAD-Daten importieren Verknüpfung der CAD-Datei Ausrichten von Werkstücken Elemente automatisch erfassen - Ebenen - Kreise - Zylinder - Kreisbogen - Kegel Möglichkeit des dazu Ladens von weiteren CAD- Dateien Möglichkeiten der grafischen Protokollierung Bearbeitung von Eckpunkten Bearbeitung von Tastpunkten Voraussetzungen: Zertifikat Modul II Dauer: 2 Tage Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Fertigungs-, Montage- und Prüfabteilungen Unterrichtsform: Individualschulung Teilnahmegebühr: 2200,- EUR + MwSt Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen Abschluss: Zertifikat Stand:05/

21 2. Messdienstleistung 2.1 Auftragsprogrammierung und Anlaufunterstützung Gerne unterstützen wir Sie bei der Erstellung Ihrer CNC- Programme für Ihre Koordinatenmessmaschine. Ihre Vorteile: Durch unser Angebot haben Sie eine klare Übersicht über Programmierkosten und Termine. Ihre Messtechniker können sich ausschließlich auf das Tagesgeschäft konzentrieren. Sie profitieren vom Erfahrungsschatz unserer Anwendungstechniker. Die Programme sind auf Ihre Anwendung maßgeschneidert. Wir kommen zur Programmierung zu Ihnen. Sie können aber auch unsere Maschinen direkt in unseren Räumlichkeiten für die Programmerstellung nutzen. Messprogrammerstellung: Unsere Anwendungstechniker sind erfahrene Messtechniker, die aufgrund ihrer Tätigkeit Erfahrungen in den unterschiedlichsten technischen Bereichen sammeln. Wir arbeiten für Kunden aus der Automobilindustrie, -Zulieferindustrie, der Luftfahrt, dem Maschinenbau und der Kunststoffindustrie. Grundlage der Messprogramme sind technische Zeichnungen, CAD- Modelle, Prüfpläne oder individuelle Vorgaben. Wir bieten Ihnen: Programmierunterstützung vor Ort Strukturierte, wartungsfreundliche Messprogramme Programmierung im Hause Wenzel Koordinatenmessmaschinen, Taststifte und Zubehör passend zu Ihren Werkstücken Offlineprogrammierung Konstruktion und Fertigung von Vorrichtungen Zur Programmierung kommt unsere Messsoftware Metrosoft Quartis oder CM zum Einsatz. Folgende Datenformate können verarbeitet werden: VDA, IGES, STEP, DXF, CATIA 4/5, ProE, Unigraphics, Parasolid Zielgruppe: Alle Unternehmen, die für ihre Teilemessprogrammerstellung nicht genügend oder nicht ausreichend qualifiziertes Personal haben oder für die Programmierung keine Koordinatenmessmaschine freistellen können. Auf Wunsch erstellen wir individuelle Angebote. Stand:05/

22 2. Messdienstleistung 2.2 Lohnmessdienstleistung Wir lösen Ihre Längenmessaufgaben. Ihre Vorteile: Beispiele aus unserer Maschinenpalette: LHF Hohe Flexibilität Schnelle Umsetzung Sichere Messergebnisse Kundenorientierte Betreuung Kompetente und innovative Lösungen In unserem anwendungstechnischen Bereich stehen für Sie Koordinatenmessmaschinen aller Bauarten für Lohnmessungen bereit. Sie sind mit modernster Sensorik ausgestattet. Unsere erfahrenen Messtechniker lösen unkompliziert und schnell Ihre Messaufgaben. Wir bieten Ihnen: Serienmessungen Erstbemusterung mit Prüfbericht nach VDA Unterstützung bei Maschinen- und Personalengpässen Geometriemessungen Messungen gegen CAD- Datensatz X = 3000; Y = 6000 ; Z = 2000 MPE E = 5,0 + L/300 LH 2015 Die Ergebnisdarstellung erfolgt nach gemeinsamer Absprache. Die Ergebnisse können als Erstmusterprüfbericht, in tabellarischer Form oder als graphisches Protokoll ausgegeben werden. Eine statistische Aufbereitung der Daten ist ebenfalls möglich. Zielgruppe: Alle Unternehmen, die für ihre Lohnmessungen nicht genügend oder nicht ausreichend qualifiziertes Personal haben oder für die Programmierung keine Koordinatenmessmaschine freistellen können. Auf Wunsch erstellen wir individuelle Angebote X = 2000; Y = 3000 ; Z = 1500 MPE E = 2,7 + L/300 LH 87 X = 800; Y = 1000 ; Z = 700 MPE E = 1,7 + L/350 Stand:05/

23 Vorläufig geplante Seminare bis 12/2015 Individuelle Termingestaltung möglich, bitte rufen Sie uns an. Tel.: 06020/ Juli 2015 August 2015 September 2015 Mi 1 AUKOM MW Sa 1 Di 1 Do 2 So 2 KW 32 Mi 2 Fr 3 Mo 3 Do 3 Sa 4 Di 4 Fr 4 So 5 KW 28 Mi 5 Sa 5 Mo 6 Do 6 So 6 Di 7 Fr 7 Mo 7 Mi 8 Modul IV Sa 8 Di 8 Do 9 Modul IV So 9 KW 33 Mi 9 Fr 10 Modul IV Mo 10 Do 10 Sa 11 Di 11 Fr 11 So 12 KW 29 Mi 12 Sa 12 Mo 13 Modul VIII Do 13 So 13 Di 14 Modul VIII Fr 14 Mo 14 Mi 15 Modul VIII Sa 15 Maria Himmelfahrt Di 15 Do 16 Modul VIII So 16 KW 34 Mi 16 Fr 17 Modul VIII Mo 17 Do 17 Sa 18 Di 18 Fr 18 So 19 KW 30 Mi 19 Sa 19 Mo 20 Modul II (Q/CM) Do 20 So 20 Di 21 Modul II (Q/CM) Fr 21 Mo 21 Mi 22 Modul II (Q/CM) Sa 22 Di 22 Do 23 Modul II (Q/CM) So 23 KW 35 Mi 23 Fr 24 Modul II (Q/CM) Mo 24 Modul III Do 24 Sa 25 Di 25 Modul III Fr 25 So 26 KW 31 Mi 26 Modul III Sa 26 Mo 27 Do 27 Modul III So 27 Di 28 Fr 28 Modul III Mo 28 Mi 29 Sa 29 Di 29 Do 30 So 30 KW 36 Mi 30 Fr 31 Mo 31 KW 37 Modul V (CM) Modul V (CM) Modul V (CM) KW 38 Modul I Modul I Modul I Modul I Modul I KW 39 Modul II (Q/CM) Modul II (Q/CM) Modul II (Q/CM) Modul II (Q/CM) Modul II (Q/CM) KW 40 Stand:05/

24 Vorläufig geplante Seminare bis 12/2015 Individuelle Termingestaltung möglich, bitte rufen Sie uns an. Tel.: 06020/ Oktober 2015 November 2015 Dezember 2015 Do 1 AUKOM MW So 1 KW 45 Allerheiligen Di 1 Modul III Fr 2 AUKOM MW Mo 2 Modul V (CM) Mi 2 Modul III Sa 3 Tag der Deutschen Einheit Di 3 Modul V (CM) Do 3 Modul III So 4 KW 41 Mi 4 Modul V (CM) Fr 4 Modul III Mo 5 Do 5 Sa 5 Di 6 Fr 6 So 6 KW 50 Mi 7 Sa 7 Mo 7 Do 8 So 8 KW 46 Di 8 Fr 9 Mo 9 Modul I Mi 9 Sa 10 Di 10 Modul I Do 10 AUKOM MW So 11 KW 42 Mi 11 Modul I Fr 11 AUKOM MW Mo 12 Modul III Do 12 Modul I Sa 12 Di 13 Modul III Fr 13 Modul I So 13 KW 51 Mi 14 Modul III / Modul IV Sa 14 Mo 14 Do 15 Modul III / Modul IV So 15 KW 47 Di 15 Fr 16 Modul III / Modul IV Mo 16 Modul VIII Mi 16 Sa 17 Di 17 Modul VIII Do 17 So 18 KW 43 Mi 18 Modul VIII Fr 18 Mo 19 Do 19 Modul VIII Sa 19 Di 20 Fr 20 Modul VIII So 20 KW 52 Mi 21 Sa 21 Mo 21 Do 22 So 22 KW 48 Di 22 Fr 23 Mo 23 Modul II (Q/CM) Mi 23 Sa 24 Di 24 Modul II (Q/CM) Do Advent Heiligabend So 25 KW 44 Mi 25 Modul II (Q/CM) Fr Weihnachtstag Mo 26 Do 26 Modul II (Q/CM) Sa Weihnachtstag Di 27 Fr 27 Modul II (Q/CM) So 27 Mi 28 Modul VIII F& L Sa 28 Mo 28 Do 29 Modul VIII F& L So 29 KW 49 Di 29 Fr 30 Modul VIII F& L Mo 30 Modul III Mi 30 Sa 31 Do 31 Sylvester AW = AUKOM Management Work Shop Stand:05/

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