Das Berliner Intelligenzstrukturmodell (BIS)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Berliner Intelligenzstrukturmodell (BIS)"

Transkript

1 Handout zum Referat: Das Berliner Intelligenzstrukturmodell (BIS) Referat im Rahmen der Lehrveranstaltung Personalmarketing und Personalauswahl SS 08 Lehrstuhl für Psychologie Universität Hohenheim Carina Wolz; Matr. Nr

2 2 Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung S Entstehung des Berliner Intelligenzstrukturmodells S Erläuterung des Modells 3.1. Kernannahmen S Abbildung des Modells S. 4/ Operationale und inhaltliche Fähigkeiten S Der Berliner Intelligenzstruktur Test (BIS-4) 4.1. Grundlagen S Beispielaufgaben und Klassifikation der Aufgaben in das BIS S Gütekriterien 5.1. Objektivität S Reliabilität S Validität S Fazit S Literaturverzeichnis S. 9

3 3 1. Einleitung: Das Berliner Intelligenzstrukturmodell beschäftigt sich mit der menschlichen Intelligenz und ihrer Zusammensetzung aus verschiedenen Komponenten Was ist Intelligenz? unumstritten, dass Intelligenz von Bedeutung für alle beruflichen Leistungen ist (Schuler, 2000, S.27) Es existiert keine allgemein akzeptierte Definition sehr allgemeine Auffassung: Intelligenz = die Gesamtheit der kognitiven oder geistigen Fähigkeiten (Schuler,2000, S.25) Intelligenz ist die Fähigkeit zur Anpassung an neue Bedingungen und die Fähigkeit zur Lösung neuartiger Probleme (Stern,1911 aus Kubinger & Jäger (2003) S.217) So wie sich die Definitionen von Intelligenz unterscheiden, so unterscheiden sich auch die verschiedenen Intelligenzstrukturtheorien. Unterscheiden sich hauptsächlich hinsichtlich Anzahl und Art der Intelligenzfaktoren die berücksichtigt werden und darin inwieweit sie zu einem generellen Faktor (g), der Allgemeinen Intelligenz zusammengefasst werden sollten. (vgl. Schuler,2000) Berliner Intelligenzstrukturmodell von Adolf Otto Jäger: (1984) versucht die Unterschiede konkurrierender Strukturmodelle z.b. von Spearman, Thurstone und Catell zu erklären und zu einem Gesamtmodell zu integrieren. (vgl. Jäger, Süß & Beauducel, 1997) 2. Entstehung des Berliner Intelligenzstrukturmodells: Sammeln von allen bis Mitte der 70er Jahre in der Literatur beschriebenen Intelligenztestaufgaben, ca Stück (vgl. Jäger et al. 1997) Reduktion der Aufgaben nach den Kriterien Erhaltung der Vielfalt des Aufgabenmaterials und ausreichende Repräsentation bestehender Strukturmodelle auf eine Menge von 98 Aufgabentypen, insgesamt 191 Aufgaben (Hüttemann, 2002, S.127) Die 98 Aufgabentypen wurden einer Stichprobe von 545 Berliner Schülerinnen und Schülern der Klassen 12 und 13 vorgelegt. Mussten die Aufgaben im Abstand von 4 Jahren zweimal bearbeiten. Jäger analysierte die Ergebnisse und entwickelte daraus sein Modell. (vgl. Hüttemann 2002)

4 4 3. Erläuterung des Modells: 3.1 Kernannahmen: nach Jäger et al. (1997) 1. An jeder Intelligenzleistung sind (neben anderen Bedingungen) alle intellektuellen Fähigkeiten beteiligt, allerdings mit unterschiedlichen Gewichten. 2. Intelligenzleistungenn können hinsichtlich verschiedenerr Aspekte klassifiziert werden. Im BIS-Modell bimodale Klassifikation in Operationen und Inhalte. 3. Fähigkeitskonstrukte sind hierarchisch strukturiert, d.h. sie lassen sich unterschiedlichen Generalitätsebenen zuordnenn 3.2 Abbildung des Modells: Die Fähigkeitskonstrukte der Intelligenz werden in Operationen und Inhalte gegliedert Intelligenzleistungen lassen sich gemäß dem BIS also in 4 operative Fähigkeiten (Bearbeitungsgeschwindigkeit, Gedächtnis, Einfallsreichtum, Verarbeitungskapazität) und 3 inhaltsgebundene Fähigkeiten (sprachgebundenes, zahlengebundenes und anschauungsgebundenes Denken) untergliedern Abbildung 1: Berliner Intelligenzstrukturmodell (aus Jäger et al.1997). Durch verknüpfen dieser Faktoren entsteht die in Abbildung 1 dargestellte Matrix mit 12 Feldern. Es gibt auch eine allgemeine Komponente, die als Generalfaktor g allen Intelligenzleistungen gemeinsam ist. (vgl. Schuler, 2000) Die allgemeine Intelligenz g spielt im BIS die Rolle eines Integrals über alle Komponenten. (Schneider & Hasselhorn, 2008, S.19) Er steht an der Spitze der Fähigkeitenhierarchie.

5 5 3.3 Operationale und inhaltliche Fähigkeiten: Jäger, Süß und Beauducel (1997, S. 97) interpretieren die operativen Fähigkeitskonstrukte des BIS wie folgt: K; Verarbeitungskapazität: Verarbeitung komplexer Informationen bei Aufgaben, die nicht auf Anhieb zu lösen sind, sondern Heranziehen, vielfältiges Beziehungsstiften, formallogisch exaktes Denken und sachgerechtes Beurteilen von Informationen erfordern. E; Einfallsreichtum: Flexible Ideenproduktion, die Verfügbarkeit vielfältiger Informationen, Reichtum an Vorstellungen und das Sehen vieler verschiedener Seiten, Varianten, Gründe und Möglichkeiten von Gegenständen und Problemen voraussetzt, wobei es um problemorientierte Lösungen geht, nicht um ungesteuertes Luxurieren der Phantasie. M; Merkfähigkeit: Aktives Einprägen und kurzfristiges Wiedererkennen oder Reproduzieren von verschiedenartigem Material. B; Bearbeitungsgeschwindigkeit: Arbeitstempo, Auffassungsgeschwindigkeit und Konzentrationskraft beim Lösen einfach strukturierter Aufgaben von geringem Schwierigkeitsniveau. Eine Besonderheit des BIS ist hierbei, dass mit dem Intelligenzfaktor Einfallsreichtum auch die kreativen Fähigkeiten in dem Intelligenzbegriff berücksichtigt wurden. Stellt einen Gegensatz zur bis dahin allgemeinen Meinung dar, die Kreativität als unabhängig von der Intelligenz ansah. (vgl. Schuler,2000) Die inhaltsgebundenen Fähigkeiten werden in drei voneinander abhängige Bereiche gegliedert. Sie umfassen die Art des Aufgabenmaterials (Jäger et al. 1997, S. 97): V; Sprachgebundenes Denken: Grad der Aneignung und der Verfügbarkeit des Beziehungssystems Sprache. N; Zahlengebundenes Denken: Grad der Aneignung und der Verfügbarkeit des Beziehungssystems Zahlen. F; Anschauungsgebundenes, figural-bildhaftes Denken: Einheitsstiftendes Merkmal scheint hier die Eigenart des Aufgabenmaterials zu sein, dessen Bearbeitung räumlich anschauliches Denken erfordert." 4. Der Berliner Intelligenzstruktur Test (BIS-4): 4.1 Grundlagen: Das Konzept des Berliner Intelligenzstruktur Modells wird im BIS -4 angewendet Stellt ein konstruktvalides Messinstrument für das Berliner Intelligenzstrukturmodell dar. Die strukturelle Übereinstimmung des Tests mit dem Modell ist bestätigt, somit kann die Interpretation der Ergebnisse aus dem BIS-4 auf Grundlage des BIS-Modells erfolgen. (vgl. Jäger et al.,1997) Weiterhin existiert aber z.b. auch der BIS-HB der Berliner Intelligenzstruktur Test für Hochbegabte.

6 6 Entwicklung: 1997 von Jäger, Süß und Beauducel auf den Markt gebracht ermöglicht die Erfassung einer großen Menge von Intelligenzleistungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen (15-25) mit mittlerer und höherer Schulbildung. Einsatzbereiche: Eignungsdiagnostik, Personalentwicklung, in der psychologischen Beratung aber auch in der Forschung (vgl. Jäger et al. 1997) Aufbau: Der Test besteht aus 45 verschiedenen Aufgabentypen und jeweils einer Beispielaufgabe, die nicht in die Bewertung eingeht. Jede Aufgabe kann einem Feld aus der Matrix des BIS zugeordnet werden. Es gibt 9 B-Aufgaben, d.h. Aufgaben die die Fähigkeit Bearbeitungsgeschwindigkeit testen, wovon je 3 dem verbalen, 3 dem numerischen und 3 dem figural-bildhaften Denken zugeordnet werden können. Weiterhin : 9 M Aufgaben = Aufgaben die die Merkfähigkeit testen. 12 E-Aufgaben = Aufgaben zum Einfallsreichtum, und 16 K-Aufgaben = Aufgaben zur Verarbeitungskapazität (vgl. Jäger et al. 1997) Bearbeitungsbedingungen und Dauer: Gruppen oder Einzeltest möglich. Muss von einem erfahrenen Testleiter unter standardisierten Bedingungen durchgeführt werden. Die Durchführungszeit beträgt ca. 130 Minuten, es gibt jedoch auch eine Kurzform die 45 Minuten dauert. Auswertung: Einzelne Aufgaben werden anhand von Schablonen und Lösungsblättern ausgewertet. Die so ermittelten Rohwerte werden je Proband in einen Leistungsprotokollbogen eingetragen; dann werden anhand von Auswertungsvorgaben die jeweiligen Standartwerte ermittelt. Es liegen Normen für jährige Schüler gehobener Schulbildung vor. 4.2 Beispielaufgaben und Klassifikation in das BIS: Die Anordnung in der Matrix erlaubt es, dass jede Aufgabe zur Messung einer operativen und einer inhaltsgebundenen Fähigkeit verwendet werden kann sowie zur Messung der Allgemeinen Intelligenz. (Jäger et al.,1997) Die verschiedenen Aufgabentypen und ihre Einordnung in das BIS zeigt Tabelle 1.

7 7 Tabelle 1. Klassifikation der Testaufgaben in das BIS. F V N B BD Buchstaben-Durchstreichen OE Old English ZS Zahlen-Symbol-Test TG Teil-Ganzes KW Klassifizieren von Wörtern UW Unvollständige Wörter XG X-Größer SI Sieben-Teilbar RZ Rechen-Zeichen M OG Orientierungs-Gedächtnis FM Firmen-Zeichen WE Wege-Erinnern ST Sinnvoller Text WM Worte Merken PS Phantasiesprache ZP Zahlen-Paare ZZ Zweistellige Zahlen ZW Zahlen-Wiedererkennen E LO Layout ZF Zeichen-Fortsetzen OJ Objekt-Gestaltung ZK Zeichen-Kombinieren EF Eigenschaften-Fähigkeiten MA Masselon IT Insight-Test AM Anwendungs-Möglichkeiten DR Divergentes Rechnen TN Telefon-Nummern ZG Zahlen-Gleichungen ZR Zahlenrätsel K AN Analogien CH Charkow BG Bongard FA Figuren-Auswahl AW Abwicklungen WA Wortanalogien TM Tatsache-Meinung SV Schlüsse-Vergleichen WS Wortschatz SL Schlüsse ZN Zahlenreihen SC Schätzen TL Tabellen-Lesen RD Rechnerisches Denken BR Buchstabenreihen Anmerkungen. F = figural, V = verbal, N = numerisch; B = Bearbeitungsgeschwindigkeit, M = Merkfähigkeit, E = Einfallsreichtum, K = Verarbeitungskapazität (Hüttemann, 2002, S.130) Beispielaufgaben: 1. Bsp. Aufgabenfeld BV : rasches Markieren aller Buchstabenkombinationen er in einem Text. Hierbeii sind sowohl die Geschwindigkeit als auch das sprachgebundene Denkenn gefordert. (vgl. Schneider & Hasselhorn, 2008) 1 2. Bsp. RD (Rechnerisches Denken): Feld NK Ein Schüler geht mit einem Betrag von 5,00 in einen Schreibwarenladen. Ein Buntstift kostet 1,30. Wie viele Buntstifte kann er bezahlen und wie viel Geld behält er übrig? Fähigkeitsverknüpfung von Verarbeitungskapazitätt und zahlengebundenen Denken (Schuler, 2006) 2

8 8 5. Gütekriterien 5.1 Objektivität: Bei sachgemäßer Anwendung ( streng standardisierter Durchführung, erfahrener Testleiter) mit geringen Einschränkungen gegeben. Einschränkungen bezüglich Auswertungsobjektivität bei E-Aufgaben; also Aufgaben die den Einfallsreichtum ermitteln sollen; vor Allem bei der Bewertung der Verschiedenartigkeit von Einfällen. Objektivität kann durch Auswertung mit Datenbankprogramm BIS-E erhöht werden. (vgl. Jäger et al; 1997) 5.2 Reliabilität: Die Reliabilitätskoeffizienten liegen für die internen Konsistenzen der Skalen zwischen.75 und.95 (Split-Half bzw. Alpha) und für die zeitlichen Stabilitäten (1 Jahr Testabstand) zwischen.74 und.90. (vgl. Jäger et al; 1997) 5.3 Validitäten: Konstruktvalidität des Tests mit dem BIS ist nachgewiesen. (vgl. Hüttemann, 2002) In einer Untersuchung zur konvergenten Konstruktvalidität konnte für eine Stichprobe von Schülern der gymnasialen Oberstufe gezeigt werden, dass die Allgemeine Intelligenz mit dem BIS Test sehr viel breiter und genereller erfasst wurde als mit anderen Testverfahren. Korrelation von Schulnoten zwischen.40 und.60, wobei sich für naturwissenschaftliche Fächer die Skalen Verarbeitungskapazität und zahlengebundenes Denken als beste Einzelprädiktoren erwiesen haben. (vgl. Hüttemann, 2002) 6. Fazit: Das Berliner Intelligenzstrukturmodell ist ein sorgfältig entwickeltes Instrument, bei dem die Struktur des Tests in hohem Maße mit dem theoretischen Modell übereinstimmt. Die Abwechslungsreiche Gestaltung des Tests fördert die Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit Es wird eine große Bandbreite der Intelligenz erfasst (vgl. Hüttemann, 2002)

9 9 7. Literaturverzeichnis: Hüttemann, J. (2002). Berliner Intelligenzstruktur-Test. In Kanning, U.& Holling, H. Handbuch Personaldiagnostischer Instrumente (S ), Göttingen: Hogrefe Jäger, A.O., Süß, H.-M. & Beauducel, A. (1997). Berliner Intelligenzstruktur - Test. Form 4. In Sarges, W. & Wottawa, H. (Hrsg.). Handbuch wirtschaftspsychologischer Testverfahren (S ). Lengerich: Pabst Science Publishers Kubinger, K. & Jäger, R. (2003) Schlüsselbegriffe der Psychologischen Diagnostik, Weinheim: Psychologie Verlags Union Schneider, W. & Hasselhorn, M. (2008) Handbuch der pädagogischen Psychologie, Göttingen: Hogrefe Schuler, H. (2000). Psychologische Personalauswahl, Einführung in die Berufseignungsdiagnostik, (3.Aufl.) Göttingen: Hogrefe Schuler, H. & Höft, S. (2001). Konstruktorientierte Verfahren der Personalauswahl. In Schuler, H. Lehrbuch der Personalpsychologie ( S ) Göttingen: Hogrefe

Berliner Intelligenzstrukturtest BIS 4 SS 2009 1

Berliner Intelligenzstrukturtest BIS 4 SS 2009 1 Berliner Intelligenzstrukturtest BIS 4 SS 2009 1 SS 2009 2 SS 2009 3 Eigenschaften des BIS 4 Ein kompliziertes (konstruktivistisches) Theorieverständnis Eine komplexe (multimodale, hierarchische) Intelligenztheorie

Mehr

LMI Leistungsmotivationsinventar

LMI Leistungsmotivationsinventar LMI Leistungsmotivationsinventar Dimensionen berufsbezogener Leistungsmotivation Freie Universität Berlin Arbeitsbereich Wirtschafts und Sozialpsychologie Seminar: Möglichkeiten und Grenzen der Arbeitsmotivation

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personaldiagnostik I

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personaldiagnostik I Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personaldiagnostik I Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Anwendungsfelder 2. Prozess

Mehr

Diagnose von Hochbegabung

Diagnose von Hochbegabung Diagnose von Hochbegabung Äußerliche Merkmale überdurchschnittlich begabter Kinder Ausgeprägte Lebhaftigkeit Beschleunigte Entwicklung und / oder Überspringen von Entwicklungsstadien Frühes Interesse an

Mehr

Kritik standardisierter Testverfahren. am Beispiel des IST-70

Kritik standardisierter Testverfahren. am Beispiel des IST-70 Technische Fachhochschule Berlin Fachbereich Wirtschaftsinformatik WS 02/03 Betriebspsychologie II Kritik standardisierter Testverfahren am Beispiel des IST-70 Referentinnen: Petra Fechner Anja Köllner

Mehr

WIT - Wilde Intelligenz Test - (Form A) Abiturienten (17-25 Jahre) - SW Standardwerte (100+10z)

WIT - Wilde Intelligenz Test - (Form A) Abiturienten (17-25 Jahre) - SW Standardwerte (100+10z) Seite 1 von 15 Missing Rohwert Norm WIT - Wilde Intelligenz Test - (Form A) Globalskalen 103 F Allgemeine Intelligenz 113 F Sprachliches Denken 82 F Wortgewandheit 109 F Rechnerisches Denken 103 F Logisches

Mehr

Grundkompetenzen in Mathematik Herbert Paukert

Grundkompetenzen in Mathematik Herbert Paukert Paukert: Grundkompetenzen in Mathematik 1 Grundkompetenzen in Mathematik Herbert Paukert Eine heute allgemein akzeptierte Definition von Kompetenz ist jene von Weinert (2001): Kompetenzen sind die bei

Mehr

Psychologische Tests. Name

Psychologische Tests. Name Universität Bielefeld Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für BWL, insb. Organisation, Personal u. Unternehmensführung Sommersemester 2009 Veranstaltung: HRll: Personalfunktion Veranstalter:

Mehr

Diagnostische Aufgaben: 1. Intelligenztests

Diagnostische Aufgaben: 1. Intelligenztests Diagnostische Aufgaben: 1. Intelligenztests (Vorlesungen 08-14) 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 16.10.02 23.10.02 30.10.02 06.11.02 Überblick Gütekriterien über die Vorlesung 13.11.02 20.11.02

Mehr

Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek

Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Anna K. Hausberg Fressen Katzen Rotklee? Kreativität beim Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Reihe: Pädagogik; Bd. 34 Tectum Verlag Marburg, 2013

Mehr

Anne C. Frenzel und Ulrike Nett. 1. Testart. Intelligenzstrukturtest für normal- und hochbegabte Jugendliche. 2. Testmaterial

Anne C. Frenzel und Ulrike Nett. 1. Testart. Intelligenzstrukturtest für normal- und hochbegabte Jugendliche. 2. Testmaterial Berliner Intelligenzstrukturtest für Jugendliche: Begabungs- und Hochbegabungsdiagnostik (BIS-HB) von A. O. Jäger, H. Holling, F. Preckel, R. Schulze, M. Vock, H.-M. Süß und A. Beauducel (2006). [Göttingen:

Mehr

HTS-Berichte des ZTD - 01/2002 Vergleichsuntersuchung WILDE-Intelligenz-Test - Daten BFW Leipzig Bearbeiterin: A. Bettinville

HTS-Berichte des ZTD - 01/2002 Vergleichsuntersuchung WILDE-Intelligenz-Test - Daten BFW Leipzig Bearbeiterin: A. Bettinville UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Bezugsquelle: STANGL, W., Institut für Pädagogik und Psychologie, Johannes Kepler Universität Linz, A-4040 Linz-Auhof Österreich

Bezugsquelle: STANGL, W., Institut für Pädagogik und Psychologie, Johannes Kepler Universität Linz, A-4040 Linz-Auhof Österreich BESTT BEHINDERTEN-EINSTELLUNGSSTRUKTUR-TEST Bezugsquelle: STANGL, W., Institut für Pädagogik und Psychologie, Johannes Kepler Universität Linz, A-4040 Linz-Auhof Österreich 1. Testkonzept 1.1. Theoretischer

Mehr

Schriftenreihe Führung im Mittelstand

Schriftenreihe Führung im Mittelstand Unternehmens- und Führungskultur Auswahl von Führungskräften in KMU (Teil 5 und Schluss) Der konstruktorientierte Ansatz In den bisherigen Ausgaben hatte ich die verhaltensorientierten Verfahren angerissen

Mehr

IST-2000R [de]: Standard A (Intelligenzstrukturtest 2000 R) Gesamtnorm (2. Aufl.), altersspezifisch - SW Standardwerte (100+/-10z)

IST-2000R [de]: Standard A (Intelligenzstrukturtest 2000 R) Gesamtnorm (2. Aufl.), altersspezifisch - SW Standardwerte (100+/-10z) Seite 1 von 17 Missing Rohwert Norm (Intelligenzstrukturtest 2000 R) Grundmodul 0 15 112 SE Satzergänzungen 0 14 113 AN Analogien 0 13 109 GE Gemeinsamkeiten 3 12 105 RE Rechenaufgaben 1 15 111 ZR Zahlenreihen

Mehr

Grundintelligenztest CFT 20-R

Grundintelligenztest CFT 20-R Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg WS 2012/13 Philosophische Fakultät II 03.12.2012 Lehrstuhl für Sonderpädagogik I Seminar: Das Sonderpädagogische Gutachten Dozent: Dr. Edwin Ullmann Referenten:

Mehr

Soziale Validität in der Auswahlsituation

Soziale Validität in der Auswahlsituation in der Auswahlsituation ti Referat in Personalmarketing und Personalauswahl, s ahl von Katja Berlin 6. Mai 2008 Begriff der sozialen Definition von Schuler und Stehle 1983: dient als Sammelbegriff dessen,

Mehr

Pflichtliteratur. CFT 20-R - Culture Fair Test

Pflichtliteratur. CFT 20-R - Culture Fair Test 3419 - Pflichtliteratur CFT 20-R - Culture Fair Test Einzel- und/oder Gruppentest Rudolf Weiß / 2006 8-19 Jahre, sowie 20-60 Jahre Vorwiegend Gruppentest, Einzeltest möglich Ca. 60 minuten Einsatzbereich

Mehr

Tutorium Testtheorie. Termin 3. Inhalt: WH: Hauptgütekriterien- Reliabilität & Validität. Charlotte Gagern

Tutorium Testtheorie. Termin 3. Inhalt: WH: Hauptgütekriterien- Reliabilität & Validität. Charlotte Gagern Tutorium Testtheorie Termin 3 Charlotte Gagern charlotte.gagern@gmx.de Inhalt: WH: Hauptgütekriterien- Reliabilität & Validität 1 Hauptgütekriterien Objektivität Reliabilität Validität 2 Hauptgütekriterien-Reliabilität

Mehr

Selbstreguliertes Lernen

Selbstreguliertes Lernen Selbstreguliertes Lernen Zur Bedeutsamkeit und den Möglichkeiten der Umsetzung im Lernprozess 25.05.13 UNIVERSITÄT ROSTOCK PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT Institut für Pädagogische Psychologie Rosa und David Katz

Mehr

I-S-T 2000-R: INTELLIGENZ- STRUKTUR TEST 2000-R BITTE HANDBUCH ANSEHEN

I-S-T 2000-R: INTELLIGENZ- STRUKTUR TEST 2000-R BITTE HANDBUCH ANSEHEN Leistungs- und Persönlichkeitsmessung SoSe 2010 Prof. Dr. G. H. Franke/ S. Jäger, M.Sc. I-S-T 2000-R: INTELLIGENZ- STRUKTUR TEST 2000-R BITTE HANDBUCH ANSEHEN GLIEDERUNG: 1. Überblicksartige Beschreibung

Mehr

Hochbegabung - Seminar Integrationspädagogik 18.01.2006. Hochbegabung

Hochbegabung - Seminar Integrationspädagogik 18.01.2006. Hochbegabung Hochbegabung Überblick Definition von Hochbegabung Klassen von Definitionen Modelle Diagnostik Intelligenztheorien und -testverfahren Beobachtungsverfahren Literatur und Quellen Überblick Definition von

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

Zuerst verändern sich die Märkte, dann die Unternehmen und erst dann die Menschen. 180 creation consulting gmbh

Zuerst verändern sich die Märkte, dann die Unternehmen und erst dann die Menschen. 180 creation consulting gmbh Zuerst verändern sich die Märkte, dann die Unternehmen und erst dann die Menschen 180 creation consulting gmbh WORKSHOP Basic 1-Schulung für den PST WORKSHOP-INHALT: Der PST (Personality Subconscious Test)

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

Fakultät für Psychologie SoSe 2014 (Stand: 09.04.14) Studiengang Bachelor Wirtschaftspsychologie (ab WS 11/12) 6. Semester

Fakultät für Psychologie SoSe 2014 (Stand: 09.04.14) Studiengang Bachelor Wirtschaftspsychologie (ab WS 11/12) 6. Semester Fakultät für Psychologie 1 Fakultät für Psychologie SoSe 2014 (Stand: 09.04.14) Studiengang Bachelor Wirtschaftspsychologie (ab WS 11/12) 6. Semester Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie MODUL

Mehr

Aufnahmeprüfung Psychologie. Studienjahr 2014 / 2015

Aufnahmeprüfung Psychologie. Studienjahr 2014 / 2015 Aufnahmeprüfung Psychologie Studienjahr 2014 / 2015 Konzept der Aufnahmeprüfung Orientiert an nationalem und internationalen ExpertInnenwissen und der empirischen Forschung zur Eignungsdiagnostik in der

Mehr

Testverfahren im Rahmen der Personalbeschaffung

Testverfahren im Rahmen der Personalbeschaffung Wirtschaft Doris Herget Testverfahren im Rahmen der Personalbeschaffung Studienarbeit I. Inhaltsverzeichnis I. Inhaltsverzeichnis... II 1 Einleitung... 1 1.1 Einführung in die Thematik...1 1.2 Problemstellung

Mehr

Studierendenauswahl in der Zahnmedizin

Studierendenauswahl in der Zahnmedizin Studierendenauswahl in der Zahnmedizin Der Einfluss von manuellem Geschick und räumlichem Denken auf zahnmedizinische Fertigkeiten. oder Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Händen. Referent: Christian

Mehr

5.3 Formulieren Psychologischer Fragen...37 5.4 Anzahl Psychologischer Fragen... 38. 6.3 Anforderungsprofil... 43 6.4 Psychologische Fragen...

5.3 Formulieren Psychologischer Fragen...37 5.4 Anzahl Psychologischer Fragen... 38. 6.3 Anforderungsprofil... 43 6.4 Psychologische Fragen... V Inhaltsverzeichnis 1 Warum und für wen dieses Buch?...... 1 1.1 Ziele....................................... 2 1.2 Überblick.................................. 2 1.3 Benutzungshinweise.......................

Mehr

Intelligenztests. Kinder von 6;0 bis 15;11 Jahre (danach als Individualtest) auch mit anderer Muttersprache als Deutsch

Intelligenztests. Kinder von 6;0 bis 15;11 Jahre (danach als Individualtest) auch mit anderer Muttersprache als Deutsch Intelligenztests Name Zitation Konzeption Zielgruppe Anwendungsbereiche AID-2 Kubinger, K. D. (2009). Adaptives Intelligenz Diagnostikum 2 (Version 2.2):AID 2 (2., neu geeichte und überarbeitete Auflage.).

Mehr

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. ulm university Universität I

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. ulm university Universität I Universität Ulm Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften ulm university Universität I uulm Berichterstattung zur Audit Firm Governance in Deutschland - Eine empirische Analyse - Dissertation

Mehr

Kognitive Profile bei kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbildern

Kognitive Profile bei kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbildern Aus dem Zentrum für Psychische Erkrankungen Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau Ärztlicher Direktor:

Mehr

Diagnostische Möglichkeiten der Reittherapie

Diagnostische Möglichkeiten der Reittherapie Diagnostische Möglichkeiten der Reittherapie Am Beispiel der Händigkeitsdiagnostik DP Lea Höfel, Universität Leipzig - Kognitive und logische Psychologie, hoefel@uni-leipzig.de Händigkeit Bevorzugte Nutzung

Mehr

Erklärung und Vorhersage des Nutzungsverhaltens eines e-learning- Systems am Beispiel des ProduktionsLernSystems bei der Daimler AG.

Erklärung und Vorhersage des Nutzungsverhaltens eines e-learning- Systems am Beispiel des ProduktionsLernSystems bei der Daimler AG. Erklärung und Vorhersage des Nutzungsverhaltens eines e-learning- Systems am Beispiel des ProduktionsLernSystems bei der Daimler AG Magisterarbeit Vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik

Mehr

Fairness in der Personalauswahl

Fairness in der Personalauswahl Fairness in der Personalauswahl Ein Überblick Unser Fahrplan Integration von bekannten Wissen Bewertung der DIN 33430 Fairness in der Personalauswahl Gefühl für faire PA bekommen Lernziele Gruppenarbeit

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle

Mehr

IST-Screening [de]: Form A (Intelligenz-Struktur-Test Screening) Gymnasiasten, altersspezifisch - SW Standardwerte (100+/-10z)

IST-Screening [de]: Form A (Intelligenz-Struktur-Test Screening) Gymnasiasten, altersspezifisch - SW Standardwerte (100+/-10z) Seite 1 von 7 Missing Rohwert Norm (Intelligenz-Struktur-Test Screening) 11 38 100 Schlussfolgerndes Denken 3 16 108 Analogien 5 13 102 Zahlenreihen 3 9 91 Matrizen Seite 2 von 7 (Intelligenz-Struktur-Test

Mehr

Die Berufswahltheorie nach Holland

Die Berufswahltheorie nach Holland Referat im Rahmen der Veranstaltung Personalmarketing und Personalauswahl SS 08 Katharina Albert 03. Juni 2008 Die Berufswahltheorie nach Holland Gliederung 1. Der Grundgedanke nach J. L. Holland (1997)

Mehr

0 Einführung: Was ist Statistik

0 Einführung: Was ist Statistik 0 Einführung: Was ist Statistik 1 Datenerhebung und Messung Die Messung Skalenniveaus 2 Univariate deskriptive Statistik 3 Multivariate Statistik 4 Regression 5 Ergänzungen Grundbegriffe Statistische Einheit,

Mehr

M2: Eignungstest für kaufmännische Berufe und mittleren Dienst

M2: Eignungstest für kaufmännische Berufe und mittleren Dienst M2: Eignungstest für kaufmännische Berufe und mittleren Dienst Verfahrenshinweise nach DIN 33430 Berlin Düsseldorf Hannover Leipzig Stuttgart 1 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich Der Eignungstest M2 ist

Mehr

BAMBECK- MASTER- PROFILE

BAMBECK- MASTER- PROFILE BAMBECK- MASTER- PROFILE Neuester Stand der Persönlichkeitsforschung Die BAMBECK- MASTER- PROFILE sind eine neue Generation von psychometrischen Persön- lichkeits- Instrumenten mit bahnbrechenden Innovationen

Mehr

Darstellung ausgewählter Verfahren des Assessment Centers

Darstellung ausgewählter Verfahren des Assessment Centers Handout zu dem Referat Darstellung ausgewählter Verfahren des Assessment Centers Lehrveranstaltung Personalmarketing und Personalauswahl SS 08 Lehrstuhl für Psychologie Universität Hohenheim Stefanie Wolz

Mehr

4.2 Grundlagen der Testtheorie

4.2 Grundlagen der Testtheorie 4.2 Grundlagen der Testtheorie Januar 2009 HS MD-SDL(FH) Prof. Dr. GH Franke Kapitel 5 Vertiefung: Reliabilität Kapitel 5 Vertiefung: Reliabilität 5.1 Definition Die Reliabilität eines Tests beschreibt

Mehr

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Zusatzmaterialien zum UTB-Band Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler bereitgestellt über www.utb-shop.de/9783825238612 Das Buch vermittelt

Mehr

Landestagung Zukunftsschulen NRW Potenziale entdecken- Diagnostik

Landestagung Zukunftsschulen NRW Potenziale entdecken- Diagnostik 1 Pädagogische und psychologische Diagnostik von besonderen Begabungen Landestagung Zukunftsschulen NRW Potenziale entdecken- Diagnostik 02.09.2015 in Wuppertal Andrea Momma M.A. aus Hamburg www.dranbleiben-loslassen.de

Mehr

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE AUS DEM TECTUM VERLAG Reihe Wirtschaftswissenschaften Band 67 Alexander Berlin Kundenbindung im Zuschauersport Eine Untersuchung am Beispiel der Fußball-Bundesliga Tectum Verlag

Mehr

Das Reiss Profile zeigt, was uns motiviert

Das Reiss Profile zeigt, was uns motiviert Das Reiss Profile zeigt, was uns motiviert Einsatzfelder in Wirtschaft und Spitzensport Es gibt verschiedene Wege, um Menschen in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und Leistungsbereitschaft zu fördern.

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

Anforderungen an den Untersucher bei standardisierter Testdiagnostik

Anforderungen an den Untersucher bei standardisierter Testdiagnostik Anforderungen an den Untersucher bei standardisierter Testdiagnostik Einladung zu einer Selbstüberprüfung Manfred Mickley SPZ Friedrichshain Herkömmliches Test-Qualitäts- Indikatoren Erweiterung Untersucher-

Mehr

SF-36 Fragebogen zum Gesundheitszustand. Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Julia Plato Datum:

SF-36 Fragebogen zum Gesundheitszustand. Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Julia Plato Datum: SF-36 Fragebogen zum Gesundheitszustand Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Julia Plato Datum: 03.02.2010 Gliederung 1. Überblicksartige Beschreibung 2. Testgrundlage 3.

Mehr

Gütekriterien: Validität (15.5.)

Gütekriterien: Validität (15.5.) Gütekriterien: Validität (15.5.) Besprechung der Hausaufgaben Validität: Arten und Schätzmethoden Inhaltsvalidität Empirische Validität Konstruktvalidität Testfairness Normierung Nebengütekriterien Zusammenfassung

Mehr

Fragebogen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Fragebogen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz Münchner Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpsychologie Marc Sta pp Fragebogen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (F AGS) Ein Instrument zur Bewertung des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagements

Mehr

Human Resource Management

Human Resource Management Gabler Lehrbuch Human Resource Management Lehrbuch für Bachelor und Master von Jens Rowold 2., vollständig korrigierte und verbesserte Auflage Springer Gabler Wiesbaden 2015 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Testbesprechung: PSYNDEX Test-Dokument (http://www.zpid.de): WIT-2. Wilde-Intelligenz-Test 2. (PSYNDEX Tests Review)

Testbesprechung: PSYNDEX Test-Dokument (http://www.zpid.de): WIT-2. Wilde-Intelligenz-Test 2. (PSYNDEX Tests Review) Kreuzpointner, L. (2009). Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A.O. (2008). WIT-2. Wilde-Intelligenz-Test 2 [Testbesprechung]. PSYNDEX Test-Dokument des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und

Mehr

Seminar. NoSQL Datenbank Technologien. Michaela Rindt - Christopher Pietsch. Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015)

Seminar. NoSQL Datenbank Technologien. Michaela Rindt - Christopher Pietsch. Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Seminar Datenbank Technologien Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Michaela Rindt - Christopher Pietsch Agenda 1 2 3 1 / 12 Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Teil 1 2 / 12 Richtlinien

Mehr

Bericht 2010. zur wissenschaftlichen Überprüfung von basic-check

Bericht 2010. zur wissenschaftlichen Überprüfung von basic-check Bericht 2010 zur wissenschaftlichen Überprüfung von basic-check Editorial Liebe Leser Liebe Leserinnen Mit nur einem Check richtig in die berufliche Grundbildung starten, dies ist das Ziel von basic-check.

Mehr

Systematische Erfassung und Analyse der Serviceorientierung eines IKT-Dienstleistungsunternehmens

Systematische Erfassung und Analyse der Serviceorientierung eines IKT-Dienstleistungsunternehmens Fakultät für Psychologie Ruhr-Universität Bochum Systematische Erfassung und Analyse der Serviceorientierung eines IKT-Dienstleistungsunternehmens Stefan Groffmann Diplomarbeit vorgelegt dem Ausschuss

Mehr

Intelligenzdiagnostik

Intelligenzdiagnostik Intelligenzdiagnostik Kompendien Psychologische Diagnostik Band 6 Intelligenzdiagnostik von Prof. Dr. Heinz Holling, Dr. Franzis Preckel und Dipl.-Psych. Miriam Vock Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Franz

Mehr

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks 22. August 2014 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes

Mehr

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9 Inhaltsverzeichnis Geleitwort... V Vorwort... VII Zusammenfassung... IX Inhaltsverzeichnis... XI Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einführung...

Mehr

Gütekriterien für evaluative Messinstrumente in der Rehabilitation

Gütekriterien für evaluative Messinstrumente in der Rehabilitation 12. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium Rehabilitation im Gesundheitssystem Bad Kreuznach, 10. bis 12. März 2003 Gütekriterien für evaluative Messinstrumente in der Rehabilitation Dipl.-Psych.

Mehr

A. Mystery Shopping - Kin Instrument zur Evaluation der Dienstleistungsqualität

A. Mystery Shopping - Kin Instrument zur Evaluation der Dienstleistungsqualität IX Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzcichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungs Verzeichnis Xy XVII XIX A. Mystery Shopping - Kin Instrument zur Evaluation der Dienstleistungsqualität 1. Bedeutung der Dicnstleistungsqualität

Mehr

Das Einstellungsinterview. Nicoletta Benstein, Hannah Dietrich, Cecily Eder, Leonie Hiller, Rebecca Thoma, Karin Wäspe

Das Einstellungsinterview. Nicoletta Benstein, Hannah Dietrich, Cecily Eder, Leonie Hiller, Rebecca Thoma, Karin Wäspe + Das Einstellungsinterview Vortrag von: Nicoletta Benstein, Hannah Dietrich, Cecily Eder, Leonie Hiller, Rebecca Thoma, Karin Wäspe + Ablauf Filmausschnitt zur Einführung 1. Das Bewerbungsgespräch im

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07. Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07. Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung I Führungstheorien Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Definition

Mehr

Krankenhäuser brauchen eine. integrierte Personalentwicklung

Krankenhäuser brauchen eine. integrierte Personalentwicklung Karlheinz Jung Krankenhäuser brauchen eine integrierte Personalentwicklung Drey-Verlag Gutach Inhaltsverzeichnis VORWORT 9 0 EINFÜHRUNG 15 0.1 ZIELE DES FORSCHUNGSPROJEKTS 16 0.2 HYPOTHESEN ZUM UNTERSUCHUNGSFELD

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

KarriereProfil: PMO Management GmbH

KarriereProfil: PMO Management GmbH KarriereProfil: PMO Management GmbH mit CAPTain ein psychometrischer Test Erhebung des aktuellen Arbeits- und Leistungsstils und der Motivation Ein Projekt der PMO Management GmbH Königsreihe 22 22041

Mehr

Personalauswahl zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Prof. Dr. Uwe P. Kanning

Personalauswahl zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Prof. Dr. Uwe P. Kanning Personalauswahl zwischen Anspruch und Wirklichkeit Prof. Dr. Uwe P. Kanning Überblick 1. Hintergrund 2. Bewerbungsunterlagen 3. Einstellungsinterview 4. Assessment Center 5. Testverfahren 6. Absurde Methoden

Mehr

ARBEITS-, ORGANISATIONS- UND WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE

ARBEITS-, ORGANISATIONS- UND WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE ARBEITS-, ORGANISATIONS- UND WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE am Institut für Psychologie der Universität Bonn 1 Übersicht Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie: Was ist das? Anwendungs- und Berufsfelder

Mehr

Testtraining Polizei und Feuerwehr

Testtraining Polizei und Feuerwehr Hesse/Schrader Testtraining Polizei und Feuerwehr Kriminalpolizei, Bundeswehr, Bundesgrenzschutz Einstellungs- und Eignungstests erfolgreich bestehen berufsstrategie lichborn Inhalt 11 Vorwort 13 Einleitung

Mehr

Das Multimodale Interview. Eine Präsentation von Sandra Nast, im Rahmen der Lehrveranstaltung Personalmarketing und Personalpsychologie SS 08

Das Multimodale Interview. Eine Präsentation von Sandra Nast, im Rahmen der Lehrveranstaltung Personalmarketing und Personalpsychologie SS 08 Das Multimodale Interview Eine Präsentation von Sandra Nast, im Rahmen der Lehrveranstaltung Personalmarketing und Personalpsychologie SS 08 Sandra Nast 08.07.2008 2 Inhaltsverzeichnis: 1. Entstehungsgeschichte

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

CAPTain wird Ihnen präsentiert von

CAPTain wird Ihnen präsentiert von CAPTain wird Ihnen präsentiert von Gesellschaften für Personalund Organisationsentwicklung Hamburg München Wien Moskau CAPTain Softwarebasierte Potenzialanalyse für Personalauswahl und -entwicklung Wozu

Mehr

Entwicklung im Schulalter WS 2010-11

Entwicklung im Schulalter WS 2010-11 Entwicklung im Schulalter WS 2010-11 Dr. Jörg Meinhardt Sprechstunde: n. V. --- Raum: 3433 Tel.: 089 / 2180 5151 E-Mail: jmeinhardt@psy.lmu.de Internet: Lehrmaterialien versenden: homepage.lmu@googlemail.com

Mehr

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar Sonja Hecht Ein Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung von Fähigkeiten im ERP- Anwendungsmanagement Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Geleitwort

Mehr

Georg-August-Universität Göttingen Pädagogische Sozialisationsforschung

Georg-August-Universität Göttingen Pädagogische Sozialisationsforschung Georg-August-Universität Göttingen Pädagogische Sozialisationsforschung "Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir" Eine qualitative und quantitative Studie zum Übergang in den Arbeitsmarkt

Mehr

G2: Eignungstest für gewerbliche, medizinische und soziale Berufe

G2: Eignungstest für gewerbliche, medizinische und soziale Berufe G2: Eignungstest für gewerbliche, medizinische und soziale Berufe Verfahrenshinweise nach DIN 33430 Berlin Düsseldorf Hannover Leipzig Stuttgart 1 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich Der Eignungstest G2

Mehr

Prüfungsliteratur Beratung

Prüfungsliteratur Beratung Prüfungsliteratur Beratung Stand: 08.08.06 Name: Prüfungstermin: Schwerpunkte Wahlweise: ein Störungsbild plus Beratungslehrer im Netzwerk psychosozialer Versorgung (1) Tätigkeitsbereiche: Der Beratungslehrer

Mehr

Methoden Quantitative Datenanalyse

Methoden Quantitative Datenanalyse Leitfaden Universität Zürich ISEK - Andreasstrasse 15 CH-8050 Zürich Telefon +41 44 635 22 11 Telefax +41 44 635 22 19 www.isek.uzh.ch 11. September 2014 Methoden Quantitative Datenanalyse Vorbereitung

Mehr

Erziehungswissenschaften: 35 LP

Erziehungswissenschaften: 35 LP Erziehungswissenschaften: 35 LP Module für Psychologie (Realschule: 14 LP, Modellstudiengang Gymnasium: 12 LP) LP Modulbezeichnung Angebote studienbegleit. Teilprüfungen 4 EWS 1 Pädagogische Psychologie

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

1. Vorstellung: Warum bin ich heute hier?

1. Vorstellung: Warum bin ich heute hier? Herzlich willkommen zur Vorlesung Einführung in die Psychologie im SoSe 2006! Differentielle Aspekte menschlichen Erlebens und Verhaltens 1. Über mich - Vorstellung 2. Lehrziele 3. Hintergrund zum Thema

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Testtheorie und Testpraxis II Teilstandardisierte Verfahren. 1. Sitzung

Testtheorie und Testpraxis II Teilstandardisierte Verfahren. 1. Sitzung Human- und Sozialwissenschaften Institut für Psychologie Professur für Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik Übung: Testtheorie und Testpraxis II - Teilstandardisierte Verfahren, WS 2014/15 Testtheorie

Mehr

Jens Rowold. Human Resource. Management. Lehrbuch für Bachelor und Master. 2., vollst, korr. u. verb. Auflage. 4^ Springer Gabler

Jens Rowold. Human Resource. Management. Lehrbuch für Bachelor und Master. 2., vollst, korr. u. verb. Auflage. 4^ Springer Gabler Jens Rowold Human Resource Management Lehrbuch für Bachelor und Master 2., vollst, korr. u. verb. Auflage 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Berufsbilder des Human Resource Managements 1 Jens Rowold

Mehr

ruhr-universität bochum

ruhr-universität bochum Aus-und Fortbildung der Lehrkräfte im Hinblick auf Verbesserung der Diagnosefähigkeit als Voraussetzung für den Umgang mit Heterogenität und individuelle Förderung Modul Individualdiagnostik Vorstellung

Mehr

Lehrstuhl für Personalentwicklung und Veränderungsmanagement Prof. Dr. Jens Rowold. FIF Fragebogen zur Integrativen Führung

Lehrstuhl für Personalentwicklung und Veränderungsmanagement Prof. Dr. Jens Rowold. FIF Fragebogen zur Integrativen Führung FIF Fragebogen zur Integrativen Führung 1 Die 4 Module des Integrativen Führungsmodells 2 Fragebogen zur Integrativen Führung Der Fragebogen zur integrativen Führung (FIF) erfasst mehrere Führungs- und

Mehr

Assessment. Wie Diagnostik zu einem besseren Studium führen kann. Prof. Dr. Ricarda Steinmayr, TU Dortmund

Assessment. Wie Diagnostik zu einem besseren Studium führen kann. Prof. Dr. Ricarda Steinmayr, TU Dortmund Assessment Wie Diagnostik zu einem besseren Studium führen kann Prof. Dr. Ricarda Steinmayr, TU Dortmund 1 Definition Diagnostik/Assessment diagignostikein (gr.): gründlich kennen lernen, entscheiden diágnōsis

Mehr

Förderung von Informationskompetenz durch das adaptierbare Blended Learning- Training BLInk

Förderung von Informationskompetenz durch das adaptierbare Blended Learning- Training BLInk Förderung von Informationskompetenz durch das adaptierbare Blended Learning- Training BLInk Dr. Anne-Kathrin Mayer, Nikolas Leichner, Johannes Peter & Günter Krampen (ZPID) Fortbildung für Fachreferentinnen

Mehr

ProfileXT HR HORIZONTE PERSONALBERATUNG. Diagnostik Training Systeme

ProfileXT HR HORIZONTE PERSONALBERATUNG. Diagnostik Training Systeme Diagnostik Training Systeme ProfileXT ProfileXT ist ein vielseitiges psychometrisches Instrument, welches sowohl in der Personalauswahl als auch in der Personalentwicklung eingesetzt werden kann. Es misst

Mehr

AHDS State of the art Diagnostik Fachsymposium für ÄrzteInnen und PsychologenInnen

AHDS State of the art Diagnostik Fachsymposium für ÄrzteInnen und PsychologenInnen AHDS State of the art Diagnostik Fachsymposium für ÄrzteInnen und PsychologenInnen Chur, 9.12.2010 candit: Was für Aussagen über ADHD können getroffen werden? Hans Jürg Casal, lic.phil. Fachbereich Neuropsychologie

Mehr

Schriftliches Staatsexamen EWS SCHULPÄDAGOGIK

Schriftliches Staatsexamen EWS SCHULPÄDAGOGIK Dr. Wolf-Thorsten Saalfrank Lehrstuhl für Schulpädagogik LehramtPRO-Das Professionalisierungsprogramm des MZL Schriftliches Staatsexamen EWS SCHULPÄDAGOGIK Staatsprüfung EWS -Alles was man wissen muss!

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Wintersemester 2007/2008. Aufgabe 1

Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Wintersemester 2007/2008. Aufgabe 1 Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Prof. Dr. Susanne Rässler Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Wintersemester 2007/2008 Aufgabe 1 Ihnen liegt

Mehr

Hochbegabte und Peers

Hochbegabte und Peers Hochbegabte und Peers Seminar: Hochbegabung und Hochbegabtenförderung Dozent: Walter Diehl Referenten: Gabriella Amrhein und Marijana Piljic Datum: 31.01.2014 (WS 13/14) Gliederung 1. Definition der zentralen

Mehr

Was können Testverfahren wirklich???

Was können Testverfahren wirklich??? Werner A. Leeb Was können Testverfahren wirklich??? Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden Investitionen in Personal einer genauen Prüfung unterzogen diesbezügliche Fehlentscheidungen sollen

Mehr

Marcel Goelden. Spitzensport als. biografische Information bei. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe

Marcel Goelden. Spitzensport als. biografische Information bei. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe Marcel Goelden Spitzensport als biografische Information bei der Personal(vor-)auswahl Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 XVII GELEITWORT VII VORWORT UND DANKSAGUNG

Mehr

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up Mathematik und Naturwissenschaften, Institut für Psychologie II, Professur Diagnostik und Intervention, Dipl.- Psych. Anna Koch Top-down down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung

Mehr

STUDIE: Psychologische Verfahren der externen Personalauswahl aus Sicht der Bewerber

STUDIE: Psychologische Verfahren der externen Personalauswahl aus Sicht der Bewerber STUDIE: Psychologische Verfahren der externen Personalauswahl aus Sicht der Bewerber personnel insight Deinhardplatz 3 56068 Koblenz Tel.: 0261 9213900 nicole.broockmann@personnel-insight.de Theoretischer

Mehr