Duplosan KV neu. Das Allround-Herbizid im Getreidebau. Wirkstoff. Die Vorteile von Duplosan KV neu: Handelsformen

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1 Das Allround-Herbizid im Getreidebau. hat eine große Wirkungsbreite gegen ein- und mehrjährige Unkräuter in allen Getreidearten. Hervorragend gegen Ehrenpreis, Klettenlabkraut, Vogelmiere und auch Distel. Wirkstoff ist ein Kombinationsprodukt aus den Wuchsstoffen Mecoprop-P und 2,4-D. Die beiden Wirkstoffe werden hauptsächlich über die Blätter auf genommen. Es kommt zur Störung vieler Stoff wech selprozesse und in Folge dessen zu einer starken Zellstreckung und einem unkontrollierten Wachstum der Schad pflan zen. Durch einen schnellen Verbrauch der Stroffwechselreserven kommt es zu einem raschen Ver trock nen und Absterben der Unkräuter. Die Vorteile von : Ausgezeichnete Wirkung gegen Problemunkräuter wie Ehrenpreis, Klettenlabkraut und Distel Handelsformen 12 x 1 Liter 2 x 10 Liter 176 < Äußerst preiswert und daher sehr wirtschaftlich

2 Unkrautbekämpfungsmittel für Getreide ohne Untersaaten insbesondere gegen Klettenlabkraut, Vogelmiere und Ehrenpreis sowie zweikeimblättrige Unkräuter im Rasen. Anwendung im Rasen auch im Haus- und Kleingartenbereich möglich! Amtl. Pfl. Reg. Nr Handelsformen: 1 Liter, 10 Liter Wirkstoff Mecoprop-P (350 g/l, 30,7 Gew.-%) + 2,4-D (160 g/l, 14,0 Gew.-%), wasserlösliches Konzentrat Zugelassene Anwendungen Schaderreger Kultur Aufwandmenge Wartefrist zweikeimblättrige Unkräuter Winterweichweizen, Winterhartweizen, Wintergerste, Winterroggen, Wintertriticale, Winterhafer, Dinkel, Sommerweichweizen, Sommerhartweizen, Sommergerste, Sommerroggen, Sommertriticale und Sommerhafer 2,5 l/ha im Frühjahr in 200 bis 400 l/ha Wasser, maximal 1 Anwendung *) zweikeimblättrige Unkräuter Rasen (nicht im Ansaatjahr) 4 l/ha in 200 bis 400 l/ha Wasser spritzen, max. 1 Anwendung *) zweikeimblättrige Unkräuter Rasen (nicht im Ansaatjahr) im Hausund Kleingartenbereich 0,4 ml/m² in ml Wasser/m² spritzen, max. 1 Anwendung *) *) abgedeckt durch zugelassene Anwendung. > 177

3 Anwendungshinweise Wirkungsweise Duplosan KV neu enthält die beiden Wuchsstoffe Mecoprop-P und 2,4-D. Durch diese Kombination wird eine besonders große Wirkungsbreite erzielt. Beide Wirkstoffe werden über das Blatt der Unkräuter aufgenommen und führen zu einem übersteigerten Wachstum der empfindlichen Unkräuter. Getreide und Gräser werden aufgrund strenger Selektivität nicht beeinflusst. Wirkungsbreite Wirkungsbreite in Getreide Gut bekämpfbar: Ackerdistel Hederich Mohn Ackersenf Hirtentäschel Pfennigkraut Ampfer Klettenlabkraut Vogelmiere Ehrenpreis Kornblume Wicke u.a. Gänsefuß-Arten Melde-Arten Weniger gut bekämpfbar: Erdrauch Kamille (kleine Rosetten) Hahnenfuß Klettenlabkraut (ältere Pflanzen) Nicht ausreichend bekämpfbar: Hohlzahn Huflattich Knöterich-Arten Saatwucherblume Spörgel Taubnessel u.a. Wirkungsbreite in Rasen Gut bekämpfbar: Ackersenf Hirtentäschel Mohn Ampfer-Arten (außer Alpen-Ampfer) Hopfen-Luzerne Storchschnabel-Arten Gänseblümchen Kriechender Hahnenfuß Vogelmiere Gemeine Schafgarbe Kornblume Weißklee Hederich Löwenzahn Wegerich-Arten Hellerkraut Melde Wicke u. a. Weniger gut bekämpfbar: Ackerdistel Erdrauch Kamille u.a. Ackerwinde Gundermann Braunelle Hornkraut Nicht ausreichend bekämpfbar: Ehrenpreis-Arten Faden-Klee 178 < Hohlzahn Knöterich Huflattich Taubnessel u. a.

4 Anwendungsempfehlungen Getreide: Maximal eine Anwendung pro Saison mit 2,5 l/ha Duplosan KV neu im Frühjahr im Nachauflauf im Stadium 13 (3-Blattstadium) bis Stadium 29 (Ende der Bestockung) in l/ha Wasser. Getreide kann im Frühjahr nach Ausbildung des Blattes behandelt werden. Nach Schossbeginn dürfen wuchsstoffhaltige Präparate wie Duplosan KV neu nicht mehr angewendet werden, da sonst die Kultur geschädigt werden kann. Möglichst frühe Spritzung bei entsprechenden Temperaturen bringt bei den meisten Unkräutern sicheren Erfolg. Bei Disteln hingegen soll die Wuchshöhe ca. 15 cm betragen. Vorrangig ist aber das Entwicklungsstadium der Kultur zu berücksichtigen. Anwendung bei wüchsigem, wenigstens für einige Stunden regenfreiem Wetter bringt den besten Erfolg. Nicht anwenden, wenn das Getreide durch Frost, Nässe, Eggen u.a. geschwächt ist oder wenn Nachtfrost zu befürchten ist (Nachttemperatur nicht unter + 5 C). Nicht in Getreide anwenden, in welches Untersaaten eingesät sind oder eingesät werden sollen. Roggen- und Haferbestände können vor allem bei später Anwendung mit Halmverkürzungen und unter ungünstigen Bedingungen mit Ertrags minderungen reagieren. Daher Duplosan KV neu in Roggen und Hafer nur bei sehr starker Verunkrautung mit Klettenlabkraut und Vogelmiere einsetzen. Keinesfalls überdosieren. Behördliche Auflage Bei Roggen und Hafer Ertragsminderung möglich. Rasen: Zur Bekämpfung von zweikeimblättrigen Unkräutern (nicht im Ansaatjahr) während der Vegetationsperiode (Mai - September) bei Nachttemperaturen höher +10 C mit 4 l/ha in 200 bis 400 l/ha Wasser spritzen, max. 1 Anwendung. Zur Bekämpfung von zweikeimblättrigen Unkräutern (nicht im Ansaatjahr) im Haus- und Kleingartenbereich während der Vegetationsperiode (Mai - September) bei Nachttemperaturen höher +10 C mit 0,4 ml/m² in 20 bis 40 ml Wasser/m² spritzen, max. 1 Anwendung. Rückenspritze: 40 ml in 2 bis 4 Liter Wasser für 100 m2. Gespritzt wird 2 4 Tage nach dem Mähen. Überdosierung und Überschneidungen beim Spritzen sind zu vermeiden. Junge Unkräuter sind empfindlicher als alte. Nach dem Spritzen 8 10 Tage bis zum nächsten Schnitt warten. Neuansaaten nicht im Ansaatjahr spritzen. Beste Wirkung bei wüchsigem Wetter. Die Nachttemperaturen sollten über 10 C liegen. Nicht bei Regen oder Frost anwenden. Behandelte Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wiederbetreten werden. Behördliche Auflage: Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut/Mähgut nicht verfüttern. Besondere Hinweise Duplosan KV neu nur in den zugelassenen Kulturen (Getreide, Rasen) anwenden. Von anderen Kulturen so weit wegbleiben, dass kein Spritznebel auf sie ab geweht werden kann. Besonders empfindlich sind Rüben, Raps, Obst, Wein, Tabak und Gemüse. > 179 Hinweise zur sachgerechten Anwendung

5 Resistenzvorbeugung Duplosan KV neu enthält die Wirkstoffe Mecoprop-P und 2,4-D. Beide gehören zur Gruppe der synthetischen Auxine, deren Wirkungsmechanismus in die Gruppe O der HRAC-Klassifizierung eingestuft ist. Weitere Informationen siehe Internet Wenn diese Herbizide über mehrere Jahre auf demselben Feld eingesetzt werden, ist regional eine Selektion von resistenten Biotypen potenziell möglich. Geeignete Resistenzvermeidungsstrategien sind zu berücksichtigen, wie z.b.: Wechsel von Herbiziden bzw. Spritzfolgen / Tankmischungen mit Herbiziden, die einen unterschiedlichen Wirkungsmechanismus besitzen Fruchtfolgegestaltung Bodenbearbeitung Saattermin Verträglichkeit Duplosan KV neu wird nach bisheriger Kenntnis von allen Sorten der zugelassenen Kulturarten gut vertragen. Nachbau Bei vorzeitigem Umbruch ist der Nachbau von breitblättrigen Kulturen frühestens 4 Wochen nach der Spritzung möglich. Grasartige Kulturen (Getreide, Mais, Sorghum, Gräser in Reinsaat) können bereits nach 2 Wochen nach voran gegangener Bodenbearbeitung nachgebaut werden. Hinweise zur Anwendungstechnik Mischbarkeit im Getreide Wo mit Wuchsstoffen gegen Klettenlabkraut keine ausreichende Wirkung zu erwarten ist (ungünstiges Wetter, widerstandsfähiges Klettenlabkraut), ist eine Kombination von 2 l/ha Duplosan KV neu mit 50 g/ha Aurora 40 WG (=Aniten duo) zu empfehlen. Zur gleichzeitigen Bekämpfung von Unkraut und Ungras kann Duplosan KV neu mit Lentipur 700 kombiniert werden. Eine breite Unkrautwirkung inklusive Windhalm wird durch die Kombination von 2 l/ha Duplosan KV neu + 50 g/ha Aurora 40 WG + 1,5 l/ha Lentipur 700 erreicht. Zur Blattdüngung kann auch Folifert super oder Harnstoff zugesetzt werden. Weiters ist Duplosan KV neu mit Wachstumsregulatoren wie Stabilan 400 und mit Getreidefungiziden wie Tebu Super 250 EW mischbar. Herstellung der Spritzbrühe Spritzgerät regelmäßig auf Prüfstand testen! 1. Tank zur 1/2 mit Wasser füllen. 2. Rührwerk einschalten. 3. Duplosan KV neu in den Tank geben. 4. Restliche Wassermenge auffüllen. Die Wasserzuleitung unter die Wasseroberfläche verhindert ein Schäumen der Lösung. Wasserschlauch nicht direkt in die Spritzbrühe eintauchen, da die Gefahr des Brüherückflusses bei Druckabfall in der Wasserleitung besteht. Fülltrichter verwenden, der in die Spritzbrühe eintaucht. Vor der Behandlung Gerät auslitern und Düsenausstoß kontrollieren. Nie mehr Spritzbrühe ansetzen als notwendig. Behälter restlos entleeren, mit Wasser mehrmals gründlich ausspülen und Spülwasser der Spritzbrühe beigeben. 180 <

6 Restmengenverwertung Nie mehr Spritzbrühe ansetzen als notwendig. Behälter restlos entleeren, mit Wasser ausspülen und Spülwasser der Spritzbrühe beigeben. Eventuell auftretende Reste von Spritzbrühe und aus der Gerätereinigung nie in die Kanalisation oder im Freiland ablassen, sondern verdünnt auf der zuvor behandelten Fläche ausbringen. Maßnahmen im Unglücksfall Erste-Hilfe-Maßnahmen Bei Augenkontakt: Sofort 15 Minuten bei gespreizten Lidern unter fließendem Wasser gründlich ausspülen, Augenarzt. Bei Hautkontakt: Verschmutzte Kleidung sofort ausziehen und reinigen. Benetzte Stellen mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Verschlucken: Mund ausspülen. Kein Erbrechen herbeiführen. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Bei Einatmen: Für Frischluft sorgen. Ruhe. Bei Atemstillstand sofort Atemspende oder Gerätebeatmung. Arzt rufen. Hinweise für den Arzt Symptome: Schwitzen, Kopfschmerzen, Schwäche, Durchfall, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Speichelfluss, Magenschmerzen, unscharfes Sehvermögen, Muskelzittern, Krämpfe, Reflex verlust, Herz- und Kreislaufkollaps, Koma. Kein spezifisches Antidot, symptomatische Behandlung. Da Ausscheiden im Wesentlichen über die Nieren erfolgt, ist Dialyse sinnvoll. Kontrolle des Wasser- und Elektrolythaushaltes. Brand geeignete Löschmittel: Wassernebel, CO2, Trockenlöschmittel, alkoholresistenter Schaum, Sand. ungeeignete Löschmittel: Wasser im Vollstrahl Lösch- und Brandrückstände nicht in Gewässer oder Kanalisation gelangen lassen. > 181 Spritzenreinigung Nach Beendigung der Spritzung muss das Gerät sorgfältig gereinigt werden: - Technisch unvermeidbare Restmenge im Verhältnis von mindestens 1:10 mit Wasser verdünnen und bei laufendem Rührwerk auf behandelter Fläche ausbringen. - Ca % des Tankinhaltes mit Wasser auffüllen und dabei Innenflächen des Tanks mit dem Wasserstrahl, am besten unter Einsatz einer integrierten Reinigungsdüse, abspritzen. Rührwerk für mindestens 15 Minuten einschalten. Anschließend Reinigungsflüssigkeit bei laufendem Rührwerk durch die Düsen auf der behandelten Fläche verspritzen. Die grobe Reinigung von Spritzen mit Wasser und Waschbürste auf dem Feld vornehmen. Reste von Reinigungswasser nicht über die Hofabläufe in die Kanalisation und Gewässer gelangen lassen.

7 Hinweise für Transport und Lagerung Transport Nicht transportieren und lagern bei Temperaturen unter 0 C und über 40 C. Lagerung LGK 12/10 (Lagerklasse nach VCI) Kühl und frostfrei lagern. Gefahrenhinweise Gefahr Vorsicht, Pflanzenschutzmittel! Gesundheitsschädlich bei Verschlucken. Verursacht schwere Augenschäden. Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanweisung einhalten. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Bei Verwendung dieses Produkts nicht essen, trinken oder rauchen. Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. Bei Verschlucken: Bei Unwohlsein Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Bei Berührung mit den Augen: Einige Minuten lang vorsichtig mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen. Verschüttete Mengen aufnehmen. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen. Für Kinder und Haustiere unerreichbar aufbewahren. Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Eine nicht bestimmungsgemäße Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Originalverpackung oder entleerte Behälter nicht zu anderen Zwecken verwenden. Insgesamt nicht mehr als 1 Anwendung pro Kultur und Vegetationsperiode. Behördliche Auflagen zum Schutz von Gewässern und Nichtzielpflanzen beachten (siehe Gebrauchsanleitung). Behördliche Auflagen zum Schutz von Gewässern und Nichtzielpflanzen Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen / indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.) Zum Schutz von Gewässerorganismen/Nichtzielpflanzen nicht auf versiegelten Oberflächen wie Asphalt, Beton, Kopfsteinpflaster (Gleisanlagen) bzw. in anderen Fällen, die ein hohes Abschwemmungsrisiko bergen, ausbringen. Anwendung im Getreide: Zum Schutz von Gewässerorganismen nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern anwenden. In jedem Fall ist eine unbehandelte Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässern einzuhalten. 182 <

8 Zum Schutz von Nichtzielpflanzen ist eine Abdrift in angrenzendes Nichtkulturland zu vermeiden und das Pflanzenschutzmittel in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzendem Nichtkulturland (ausgenommen Feldraine, Hecken und Gehölzinseln unter 3 m Breite sowie Straßen, Wege und Plätze) mit abdriftmindernder Technik (Abdrift minderungs klasse mind. 50 % gemäß Erlass des BMLFUW vom , GZ /13-VI/B9a/01 in der jeweils geltenden Fassung) auszubringen. Anwendung im Rasen: Zum Schutz von Gewässerorganismen nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern anwenden. In jedem Fall ist eine unbehandelte Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zum Schutz von Nichtzielpflanzen ist eine Abdrift in angrenzendes Nichtkulturland zu vermeiden und das Pflanzenschutzmittel in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzendem Nichtkulturland (ausgenommen Feldraine, Hecken und Gehölzinseln unter 3 m Breite sowie Straßen, Wege und Plätze) mit abdriftmindernder Technik (Abdriftminderungsklasse mind. 90 % gemäß Erlass des BMLFUW vom , GZ /13-VI/B9a/01 in der jeweils geltenden Fassung) auszubringen. Im Behandlungsjahr anfallendes Erntegut/Mähgut nicht verfüttern. Anwendung im Rasen im Haus- und Kleingarten: Keine Anwendung, wenn Gefahr der Abdrift auf benachbarte Oberflächengewässer besteht. Zum Schutz von Nichtzielpflanzen ist eine Abdrift in angrenzendes Nichtkulturland zu vermeiden. Benachbart wachsende Pflanzen dürfen weder direkt noch indirekt durch das Herbizid getroffen werden, anderenfalls sind Schäden an der Pflanze möglich. > 183

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