Hybride Interfaceschütze schalten Betriebsmittel bis 15 kw

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1 Sonderdruck Hybride Interfaceschütze schalten Betriebsmittel bis 15 kw Autor: Dipl.-Ing. Wolfgang Esser Energiesparende Interfaceschütze sprich Schütze mit leistungsarmer DC-Spule und weitem Steuerspannungsbereich ermöglichen das technologisch exakte und wirtschaftliche Zusammenspiel elektromechanischer und elektronischer Schaltgeräte. Die Integration elektronischer Bauelemente in das neu entwickelte Magnetsystem bringt dabei erhebliche Vorteile mit sich. xstart-interfaceschütze schalten nun schonend elektrische Betriebsmittel bis 15 kw bei einer Gerätebreite von lediglich 45 mm. Bei Moeller sind alle Standard DC-Schütze bis 15 KW Interfaceschütze. Think future. Switch to green.

2 Energietechnik Hybride Interfaceschütze schalten Betriebsmittel bis 15 kw Wolfgang Esser Der Aufsatz beschreibt die Eigenschaften energiesparender Interfaceschütze sprich Schütze mit leistungsarmer DC-Spule und weitem Steuerspannungsbereich. Diese ermöglichen das technologisch exakte und wirtschaftliche Zusammenspiel elektromechanischer und elektronischer Schaltgeräte. Die Integration elektronischer Bauelemente in das neu entwickelte Magnetsystem bringt dabei erhebliche Vorteile mit sich. xstart-interfaceschütze schalten nun schonend elektrische Betriebsmittel bis 15 kw bei einer Gerätebreite von lediglich 45 mm. Bei Moeller sind alle Standard DC-Schütze bis 15 KW Interfaceschütze. In der Automatisierungstechnik denkt man heute in Funktionsebenen. Diese werden mit elektromechanischen und elektronischen Schaltgeräten realisiert. Besondere Bedeutung kommt der technisch exakten und wirtschaftlichen Realisierung der Schnittstelle zwischen den Funktionsebenen der Signalverarbeitung durch elektronische Automatisierungssysteme und der Signalausgabe über die Leistungsschütze zu. In dieser Schnittstellenoptimierung liegen wichtige Anwendernutzen. Bild 1 stellt die Funktionsebenen und Schnittstellen dar, die die Kommunikation zwischen den Ebenen ermöglichen. Die einzelnen Funktionsebenen können je nach Aufgabenstellung und Umfang der Elektrik unterschiedlich stark ausgeprägt sein und im einfachsten Fall in einem simplen, kleinen Schaltschrank ineinander übergehen. Zwischen Logikverarbeitung und Betriebsmittel Die verschiedenen weltweit üblichen Betätigungsspannungen, Frequenzen und die unterschiedlichen Anwendungsfälle (AC und DC sind erforderlich) bedingen Einspeisung Maschine Anlage Prozess Energieverteilung Eingabe Verarbeitung Ausgabe Stellglieder Sensorik Dialog Mensch/Maschine Leistungsteil Bild 1. Funktionsebenen und Schnittstellen eines Automatisierungssystems Wechsel- und Gleichstrommagnetsysteme für die zuverlässige Bewegung der Kontaktapparate. Schütze werden mit den größten Stückzahlen für den Betrieb an AC-Steuerspannungen produziert. Im Zusammenspiel mit Elektroniksystemen bevorzugt man aber den Einsatz von Schützen mit Gleichspannungsmagnetsystemen. Aufbauend auf den äußerst positiven Erfahrungen bei den Schützen für große und größte Schaltleistungen, erhielten nun die neuen Schützbaugrößen oberhalb von 12 A ebenfalls DC-Antriebe, deren Energie elektronisch dem jeweiligen Schaltzustand angepasst wird. Bei Moeller [1] ist diese Lösung mittlerweile eine bewährte Spitzentechnologie, durch die gleichzeitig die Abmessungen von AC- und DC-betätigten Schützen gleich wurden. Für beide Spannungsarten werden nun ressourcensparend Wechselstrom-Magnetsysteme eingesetzt. Tabelle 1 stellt die wesentlichen Unterschiede zwischen herkömmlichen Wechselspannungs- und Gleichspannungs-Magnetsystemen gegenüber. Ergänzend werden die besonderen Merkmale der neuen xstart-magnetantriebe mit elektronischer Unterstützung dargestellt (Bild 2). Die Antriebssysteme sind das Herz der Schütze, ihre sorgfältige Dimensionierung beeinflusst maßgeblich: die mechanische und elektrische Kontaktlebensdauer, eine zuverlässig hohe Kontaktsicherheit, die max. zul. Kontaktbestückung, die zul. Einbaulagen, den sicheren Arbeitsbereich der Betätigungsspannungen, Dipl.-Ing. Wolfgang Esser (57) ist Leiter Produktsupport Industrieschaltgeräte im Geschäftsbereich Leistungsschalter und Motorstarter bei der Moeller GmbH in Bonn. Bild 2. Geöffnetes Schütz bis 15 kw/400 V mit Gehäuseunterteil, geblechtem Eisenkern, Magnetspule mit Elektronikplatine und Gehäuseoberteil mit Anker und Kontakten 2 Heft 12/2004

3 die effektive Kompatibilität mit Elektroniksystemen und schließlich die Energiebilanz des Schützes sowie der gesamten Schaltanlage. Elektronikkomponenten mit digitalem DC-Halbleiterausgang Elektroniksysteme und -komponenten können ausgangsseitig unterschiedlich gestaltet sein. Bei Automatisierungssystemen, z. B. speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), sind digitale Halbleiterausgänge für Gleichspannung überwiegend vertreten. Typisch für diese Art der Ausgänge ist, dass die Ausgangsspannung gleichzeitig die Betätigungsspannung für das Schütz oder ein Koppelrelais ist. Als Ausgangsspannung wählt man üblicherweise DC 24 V. Die Ausgangsbelastbarkeit der eingesetzten Halbleiter ist unterschiedlich, heute aber meistens 0,5 A. DC-Halbleiterausgänge bieten den Vorteil, dass sie sehr preiswert sind und eine hohe Packungsdichte in Steuerungssystemen zulassen. Meistens werden mehrere Ausgänge in einer Ausgangs-Baugruppe zusammengefasst. Diese Ausgänge waren mit herkömmlichen Schützen, aber nicht immer alle gleichzeitig und dauerhaft mit ihrem vollen Bemessungsstrom belastbar. Bisher musste man häufig bei der Anlagenprojektierung einen Gleichzeitigkeitsfaktor berücksichtigen. Schnittstelle Ausgangsebene zu den Leistungsteilen Im Leistungsteil der Schaltanlage sind die Geräte zum leistungsstarken Schalten und Schützen der Betriebsmittel angeordnet. Hier fließen die starken Ströme, z. T. sind Spannungen bis 690 V zu schalten. Der Begriff Betriebsmittel steht für Motoren, kann aber auch für Ventile als Schnittstelle zur Pneumatik, Hydraulik, zu Versorgungsleitungen oder Dosiereinrichtungen stehen. Auch ohmsche Lasten, wie Heizungen oder in gewissem Rahmen Beleuchtungen, stellen Betriebsmittel dar. Bei Motoren muss die hohe Stromstärke als dreiphasiger Drehstrom geschaltet werden. Hierfür werden Leistungsschütze benötigt. An der Schnittstelle zwischen Elektronikausgang der Logikverarbeitung und dem Schütz bieten sich im Wesentlichen drei Realisierungsmöglichkeiten an: die indirekte Ansteuerung mit separaten, räumlich getrennten Koppelgliedern, die indirekte Ansteuerung mit adaptierten oder integrierten Koppelgliedern Prinzipielle Unterschiede zwischen AC- und DC-Antrieben Merkmal konventioneller AC-Antrieb konventioneller DC-Antrieb moderner DC-Antrieb von Moeller mit elektronischer Unterstützung Spulenstrom wird bestimmt durch: Frequenz, ohmschen und induktiven Widerstand der Spule wird bestimmt durch: ohmschen Widerstand der Spule wird bestimmt durch: Umschaltung auf reduzierte Haltespannung (ca. 0,1 U n ), dadurch stark reduzierte Halteleistung sehr geringe Erwärmung kein seitlicher Abstand zwischen den Schützen notwendig Leistungsaufnahme Kraft des Antriebs ist proportional dem Quadrat des Spulenstroms Anzugsleistung ist deutlich größer als Halteleistung, Induktivität ist beim Einschalten durch großen Polflächenabstand deutlich geringer als in der Stellung Ein Kraft alternierend zwischen 0 und F max mit einer Frequenz von 2 f (i ) macht Kurzschlussringe erforderlich, damit die Kraft > 0 ist, bei Hub = 0 mm Anzugsleistung = Halteleistung, dadurch ist die Halteleistung im Dauerbetrieb hoch proportional zum Stromanstieg Kraft ist immer > 0, da Strom immer > 0 ist Halteleistung ist sehr niedrig, Anzugsleistung in Größenordnung wie bei konventionellem DC-Antrieb proportional zum Stromanstieg Kraft ist immer > 0, da Strom immer > 0 ist Stromregelung von Anzug auf Halten durch Änderung der Induktivität (Polflächenabstand) konstanter Strom durch konstanten Widerstand Antriebsaufbau einfach komplizierter und größer als AC-Antrieb quasi zeitgesteuerte Umschaltung zwischen einem Anzugs- und Haltestromkreis Abmessungen von AC- und DC- Antrieb sind gleich Eisenkern geblecht massiv geblecht Geräuschentwicklung Brummen im Haltebetrieb prinzipiell möglich kein Brummen kein Brummen Zusatzfunktionen optionale, externe Schutzbeschaltung meistens externe Schutzbeschaltung generell integrierte Schutzbeschaltung (Funktion wie Brückengleichrichter und Schnellentregung) verhindert schädliche Spannungsspitzen beim Abschalten Verpolungsschutz durch Diode (Gerät schaltet nicht ein!) schützt Elektronik bei falschem Anschließen Tabelle 1. Die wichtigsten Unterschiede zwischen konventionellen AC- und DC-Antrieben und den neuen DC-Antrieben mit Elektronikunterstützung Heft 12/2004 3

4 Energietechnik und besonders effektiv: die direkte Ansteuerung von Interfaceschützen. Bei der indirekten Ansteuerung wird zwischen Elektronikausgang und Leistungsschütz ein Koppelrelais zur Leistungsanpassung und u. U. zur Anpassung der Spannungshöhe oder der -art eingesetzt. Gegenüber separaten, räumlich getrennten Koppelgliedern ist der Platzbedarf bei Schützen mit integriertem Koppelglied geringer, die Übersichtlichkeit ist besser und der Verdrahtungsaufwand geringer (z. B. bei Moeller-Schützen >500 A). Bei der direkten Ansteuerung wird der Ausgang der Elektronikkomponente direkt mit der Spule des Schützes verbunden. Spannung von Elektronikausgang und Schützspule sind gleich. Wenn man Schütze mit leistungsarmen Magnetsystemen (Bild 3) einsetzt, ist dies die Anschlussart mit dem günstigsten Platz-, Montage- und Verdrahtungsaufwand und mit den geringsten Fehlermöglichkeiten. Neue DC-betätigte Schütze kraftvolle Elektronikpartner Die wesentlichen Konstruktionselemente der Schütze sind das magnetische Antriebssystem und der Kontaktapparat. Elektrische Einschaltbefehle werden im Magnetsystem in Kräfte umgewandelt, die die Kontaktbrücke bewegen und dadurch die Kontakte schließen und geschlossen halten. Schütze besitzen normalerweise ein monostabiles Schaltverhalten. Sie öffnen automatisch, wenn der Einschaltbefehl nicht mehr ansteht. Dieses Verhalten ist u. a. erforderlich, damit ein Motor nach einem Spannungsausfall nicht selbsttätig wieder anläuft. Entsprechend DIN EN (VDE 0113 Teil 1): [2, 3], Regeln für die elektrische Ausrüstung von Maschinen, darf er erst nach einem bewussten, neuen Einschaltbefehl wieder anlaufen. Die Schützkontakte schalten die Wechsel-, Dreh- oder Gleichstromlast. Schütze sind für relativ schnelle und häufige Ansteuerungen, entweder aus der Ferne oder aus Automatisierungssystemen, vorgesehen. Neu sind bei Moeller Interfaceschütze für den Strombereich zwischen 12 A und 32 A. Die Interfaceschütze zeichnen sich durch ihre geringe Leistungsaufnahme und einen weiten Toleranzbereich bei der Betätigungsspannung aus. Die Interfaceschütze für 17 A, 25 A oder 32 A verfügen über die gleichen Kontaktapparate wie die in größeren Stückzahlen produzierten wechselstrombetätigten Schütze. Kontaktform und -größe, Silbervolumen und Schaltabstände sind gleich. Die Kontakte der Interfaceschütze bieten die Bild 3. Die elektronikkompatiblen Schütze mit DC-Interfaceantrieben zeichnen sich durch eine Halteleistung von 0,5 W und besonders weitem Spannungsbereich aus gleiche, hohe Kontaktzuverlässigkeit. Die effektivitätssteigernden Unterschiede liegen im neuen Antriebssystem. Das Antriebssystem wird jetzt elektronisch so unterstützt (Bild 4), dass die Leistungsaufnahme des Antriebs an den jeweiligen Kraftbedarf der Kontakte angepasst wird. Der Kraftbedarf ist beim Schließen der Kontakte größer als in deren geschlossenem Zustand. Durch diese Kraftanpassung wird die Einschaltdynamik verbessert, die sich in einer Erhöhung der Kontaktlebensdauer auswirkt, da das Kontaktprellen durch den Wegfall von überschüssigen Energien ganz wesentlich reduziert wird. Die Antriebselektronik sorgt außerdem, unabhängig von Schwankungen bei der Betätigungsspannung, für eine konstante Spannung am Magnetsystem. Es wird eine konstante Durchflutung des Magnetsystems erreicht. Dadurch werden gleichbleibende Schaltgeschwindigkeiten erzielt, die ebenfalls die Lebensdauer der Kontakte wesentlich erhöhen. Ein weiterer, technischer und wirtschaftlicher Vorteil der neuen Antriebe liegt in der generellen Integration einer schnellen Schutzbeschaltung. Diese Schutzbeschaltung reduziert die Abschaltspannungsspitzen der Antriebsspulen auf ein unschädliches Maß, ohne zu unvertretbaren Abschaltverzögerungen zu führen. Dadurch entfällt für den Anwender die Auswahl, Beschaffung und Montage einer externen Schutzbeschaltung. Durch den Einsatz der Schutzbeschaltung ist es auch zulässig, zwischen Elektronikausgängen und Schützspulen, z. B. für Sicherheitsverriegelungen, mechanische Kontakte zu projektieren. Die Einschaltspannungssicherheit der Interfaceschütze geht weit über die Anforderungen der DIN EN (VDE 0660 Teil 102): [4, 5]. Der zul. Bereich für das sichere Einschalten liegt bei 0,7 1,2 U e. Die Halteleistung der Leistungsschütze für AC-3-Ströme bis 32 A oder Leistungen 15 kw bei 400 V beträgt nur noch 0,5 W. Von besonderer Bedeutung im Zusammenspiel mit elektronischen Steuerungen ist die Betätigungsspannung DC 24 V, da dies die übliche Ausgangsspannung an deren Halbleiterausgängen ist. Die Spannungsgrenzen für elektronische Steuerungen sind in DIN EN (VDE 0411 Teil 500): [6, 7] definiert. Speziell für diese weiten Spannungstoleranzen wurden die Interface-Schützspulen dimensioniert. Zusätzlich werden mehrere Spannungsbereichsspulen angeboten, bei denen ebenfalls die größeren Spannungstoleranzen voll genutzt werden können. Gemäß Bild 5 liegt der sichere Arbeitsbereich bezogen auf den im Beispiel angeführten 200 V 240 V-Bemessungsspannungsbereich zwischen 140 V und 288 V. Bild 4. Eine elektronische Anpassung der Antriebskräfte an den Schaltverlauf reduziert die Leistungsaufnahme. Eine definierte Spannungsschwelle sorgt für gleichmäßige Schaltbedingungen in einem weiten Spannungsbereich Die großen Spannungstoleranzen der DC-Magnetantriebe helfen aber auch bei allen Anwendungen, bei denen ein hoher Spannungsfall aufgrund großer Leitungslängen auftritt. Bei Wechselspannungen können Kapazitäten langer Leitungen zu Abfallverzögerungen führen. Im ungünstigsten Fall würde ein AC-Schütz am Ende einer langen Leitung nicht mehr abfallen. Hier sind gleichstrombetätigte Schütze grundsätzlich vorzuziehen, da hier ein verzögertes Entregen der Schützantriebe vermieden wird. Auch wenn die DC-Betätigungsspannung einem Akkumulator entnommen wird, sind die weiten 4 Heft 12/2004

5 Energietechnik Spannungstoleranzen hilfreich, da es beim Ladevorgang des Akkumulators zu einer großen Spannungsüberhöhung kommt. Die neuen Interfaceschütze DIL M von Moeller können nun bei einer AC-3- Schaltleistung von bis zu 15 kw/400 V über 80 % aller eingesetzten Drehstrommotoren schalten. Die Leistungsschütze können direkt ohne weitere Bauteile mit den digitalen Halbleiterausgängen für Gleichspannung verbunden werden. Bei der Gebrauchskategorie AC-1 werden Ströme dreiphasig bis 80 A oder einphasig sogar bis 400 A geschaltet. Diese Werte sind z. B. in der haustechnischen Automatisierung und für Maschinen und Anlagen zur Elektrowärmeerzeugung interessant. Die größeren, neuen Schütze für AC-3-Leistungen bis 75 kw besitzen gleichartige Magnetantriebe, deren etwas höhere Leistungsaufnahme ebenfalls ganz wesentlich unter der herkömmlicher Schütze liegt. Diese Schütze sind bis zu 25 % schmaler als ihre Vorgänger. DC-Halbleiterausgänge: Anwendernutzen von Interfaceschützen Bei Ausgangsbaugruppen, bei denen bisher ein Gleichzeitigkeitsfaktor beachtet werden musste, wird die Projektierung unproblematischer, da die Leistungsaufnahme der Schützspulen sehr klein ist und die kritische Gesamtbelastung der Ausgangsbaugruppe überhaupt nicht erreicht werden kann. Der Spannungsfall an Halbleiterausgängen ist, physikalisch bedingt, relativ hoch. Der Laststrom (Spulenstrom des Schützes) erzeugt zwangsläufig eine Verlustwärme, die oberhalb von vorgegebenen Grenzwerten die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Ausgabebaugruppe beeinträchtigt. Diese Gefahr besteht beim Einsatz der xstart-interfaceschütze nicht mehr. Auch wenn ein Elektroniksystem über leistungsstarke Ausgänge verfügt, ist es günstiger, wenn der Laststrom so gering wie möglich ist und die Ausgänge dadurch kalt bleiben. Durch die geringeren Spulenströmen bei vielen Schützen wird die Wärmebilanz des gesamten Schaltschranks günstiger. Schranklüfter können im Einzelfall 140 V 170 V 200 V 240 V 264 V 288 V 70 % 85 % 100 % 100 % 110 % 120 % Bemessungsspannung Plus Norm der Schützspule Norm Plus Bild 5. Spannungssicherheit der DC-Antriebe im Vergleich mit den Vorgaben der DIN EN (VDE 0660 Teil 102): [5]. Die erhöhte Unter- und Überspannungssicherheit stellt einen wesentlichen Beitrag zur Betriebs- und Ausfallsicherheit elektrischer Schaltanlagen dar ganz entfallen. Die Summe der Spulenströme muss von Stromversorgungsgeräten bereitgestellt werden. Der Kundennutzen leistungsarmer Schütze liegt zusätzlich in der häufig kleineren und preiswerteren Dimensionierung dieser Stromversorgungsbaugruppen. Die vorgestellten Interfaceschütze ermöglichen eine Platz sparende und äußerst kostengünstige Erfüllung der neuesten US-amerikanischen Marktforderungen aus der Halbleiterindustrie (SEMI F47 [8]), da die in dieser Richtlinie geforderte Überbrückung von Spannungseinbrüchen ohne Zusatzbausteine erreicht werden kann. Die Schütze gehören zum neuen Motorstartersystem xstart von Moeller. Das System umfasst, zusätzlich zu Hilfs- und Leistungsschützen, auch Motorschutzschalter und Motorschutzrelais bis 150 A. Wesentliche Vorteile des neuen Systems ergeben sich durch die starke Reduzierung der Varianten und durch die Abmessungsreduzierung bei vielen Komponenten. Alle Motorstarter bis 15 kw/400 V werden jetzt auf einer Breite von nur noch 45 mm realisiert. In dieser Breite sind bereits Hilfsschalter integriert. Für die schnelle und Platz sparende Montage werden neue Sammelschienenadapter und ein umfangreiches Sortiment elektrischer Verbinder angeboten. Aber auch oberhalb dieses Systems bis 150 A bieten auch die ganz großen Moeller-Schütze DIL M und DIL H bis 2000 A eine hervorragende Elektronikkompatibilität durch elektronisch unterstützte Antriebe. Literatur [1] Moeller GmbH, Bonn: [2] IEC : Safety of machinery Electrical equipment of machines Part 1: General requirements. Genf/Schweiz: Bureau Central de la Commission Electrotechnique Internationale [3] DIN EN (VDE 0113 Teil 1): Sicherheit von Maschinen Elektrische Ausrüstung von Maschinen Teil 1: Allgemeine Anforderungen. Berlin Offenbach: VDE VERLAG [4] IEC : Low-voltage switchgear and controlgear Part 4-1: Contactors and motor-starters Electromechanical contactors and motor-starters. Genf/Schweiz: Bureau Central de la Commission Electrotechnique Internationale [5] DIN EN (VDE 0660 Teil 102): Niederspannungsschaltgeräte Teil 4-1: Schütze und Motorstarter Elektromechanische Schütze und Motorstarter. Berlin Offenbach: VDE VERLAG [6] IEC : Programmable controllers Part 2: Equipment requirements and tests. Genf/ Schweiz: Bureau Central de la Commission Electrotechnique Internationale [7] DIN EN (VDE 0411 Teil 500): Speicherprogrammierbare Steuerungen Teil 2: Betriebsmittelanforderungen und Prüfungen. Berlin Offenbach: VDE VERLAG [8] SEMI F : Specification for semiconductor processing equipment voltage sag immunity. San Jose, Kalifornien/USA: SEMI (zu beziehen über Heft 12/2004 5

6 Deutschland Internet: Aachen Anlagenbau für Moeller Wagner & Müller GmbH (Anlagentechnik) Postfach , Aachen Ziegler Steg Aachen Tel. (02 41) Fax (02 41) Berlin Moeller Haus Berlin Ullsteinstraße Berlin Tel. (0 30) Fax (0 30) Düsseldorf Moeller Haus Düsseldorf Im Taubental Neuss Tel. ( ) Fax ( ) Erfurt Moeller Haus Erfurt Paul-Schäfer-Str Erfurt Tel. (03 61) Fax (03 61) Frankfurt Moeller Haus Frankfurt Berner Straße Frankfurt Tel. (0 69) Fax (0 69) Freiburg Moeller Haus Freiburg Hanferstraße Freiburg Tel. (07 61) Fax (07 61) , Hamburg Moeller Haus Hamburg Georgswerder Bogen Hamburg Tel. (0 40) Fax (0 40) Hannover Moeller Haus Hannover Brüsseler Straße Hannover Tel. (05 11) Fax (0511) Heilbronn Anlagenbau für Moeller Raible & Gräßle GmbH (Anlagentechnik) Postfach 51 21, Heilbronn Tatschenweg Heilbronn Tel. (07131) Fax (07131) München Moeller Haus München Wernher-von-Braun-Straße Putzbrunn Tel. (0 89) Fax (0 89) Stuttgart Moeller Haus Stuttgart Schelmenwasenstraße Stuttgart Tel. (07 11) Fax (07 11) Schweiz Internet: Zürich Moeller Electric AG Im Langhag Effretikon Tel Fax Lausanne Moeller Electric SA Av. des Baumettes Renens Tel Fax Österreich Internet: Graz Vertriebsbüro Graz Kappellenstraße Graz Tel. (03 16) Fax (03 16) Innsbruck Vertriebsbüro Innsbruck Bundesstraße Rum/Innsbruck Tel. (05 12) Fax (05 12) Klagenfurt Vertriebsbüro Klagenfurt Mageregger Straße Klagenfurt Tel. (04 63) Fax (04 63) Linz Vertriebsbüro Linz Peintnerstraße 6a 4060 Linz/Leonding Tel. (07 32) Fax (07 32) Salzburg Vertriebsbüro Salzburg Gewerbepark/Vogelweiderstraße 44a/ Salzburg Tel. (06 62) Fax (06 62) Wien Vertriebsbüro Wien Scheydgasse Wien Tel. (01) Fax (01) Moeller GmbH Hein-Moeller-Str D Bonn Internet: by Moeller GmbH Änderungen vorbehalten VER D MDS/ETZ 12/04 Printed in the Federal Republic of Germany (12/04) Article No.: Xtra Combinations Mit Xtra Combinations hat Moeller ein optimales, kombinierbares Angebot an Produkten und Dienstleistungen zum Schalten, Schützen, Steuern und Visualisieren in der Energieverteilung und Automatisierung. Mit Xtra Combinations lösen Sie Ihre Aufgaben effizienter und optimieren die Wirtschaftlichkeit Ihrer Maschinen und Anlagen. Sie erhalten: Eine flexible und einfache Kombinierbarkeit Eine hohe Verfügbarkeit Ein Höchstmaß an Sicherheit Alle Produkte lassen sich einfach mechanisch, elektrisch und digital miteinander kombinieren. So kommen Sie schnell, effizient und Kosten sparend zu flexiblen Lösungen nach Maß, die auch im Design überzeugen. Die bewährten und qualitativ hochwertigen Produkte gewährleisten eine hohe Betriebskontinuität und Sie erreichen ein Höchstmaß an Sicherheit für Personen, Maschinen, Anlagen und Gebäude. Dank modernster Logistik, eines großen Händlernetzes und eines engagierten Services in 80 Ländern können Sie jederzeit auf Moeller und unsere Produkte zählen. Fordern Sie uns! Wir freuen uns darauf! Think future. Switch to green.

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