Vorwort Einleitung Bedeutung des Themas Unterrichtsqualität in der Gegenwart Fragestellungen und Hypothesen...

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1 Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung Bedeutung des Themas Unterrichtsqualität in der Gegenwart Fragestellungen und Hypothesen Forschungsfragen Hypothesen Hinweise zu Aufbau, Methoden und Material I. Theoretischer Teil: Qualitätsverbesserung durch Suggestopädie Qualität und Unterricht Definition Schulqualitätsforschung Theorie- und Forschungstraditionen zur Unterrichtsqualität Merkmale "guter Schule" Qualitätsanforderungen verschiedener Beteiligter Merkmale "guten Unterrichts" Eigene Kriterienliste für "guten" Unterricht Grundlage der Zusammenstellung der eigenen Qualitätskriterien Eigene Qualitätskriterien Theoretische Grundlagen des Lernens und Qualität Lerntypen Typenlehren Bedürfnis nach Menschenkenntnis Spezielle Typologien Lerntypenmodelle Heterogenität Präzisierung der Terminologie Allgemeine Entwicklung und Darstellung der Modelle Duale Modelle

2 3.2.5 Drei-Komponenten-Modelle Vier-Komponenten-Modelle Komplexe Modelle Lerntypenmodell nach Markova Positionierung des Modells Das Markova-Modell im Überblick Das Markova-Modell im Detail Schussfolgerungen aus Markovas Modell Die Bedeutung der Lerntyp-Typologien Individualisierung und Passung Modellauswahl Lerntyp-Typologien und Qualitätskriterien Eigene Qualitätskriterien und Lerntypen Erweiterung der eigenen Kriterienliste Suggestopädie Ursprung und Entwicklung der Methode er Jahre: Lozanov er Jahre: Interesse in West und Ost er Jahre: Europa er Jahre: Professionalisierung Ab 2000: Breitenwirkung Charakteristika der Methode Formenvielfalt Allgemeiner Überblick über eine Unterrichtssequenz Arbeit mit verschiedenen Bewusstseinszuständen Musik Suggestion und Desuggestion Rhythmisierung Multisensorischer Input Methodenvielfalt Weitere bedeutsame Faktoren Definitionen zu Suggestopädie Grenzen der Suggestopädie

3 4.5 Forschungsergebnisse zur Wirkung der Suggestopädie Wissenschaftlichkeit Tabellarische Erfassung von Forschungsergebnissen (Auswahl) Internationale Forschungsergebnisse Suggestopädie im Spiegel verschiedener Erkenntnisse über Lernen Lernbiologische Postulate von Vester Gagné/Driscoll Basismodelle des Unterrichts von Oser/Patry Grundbedürfnisse und Suggestopädie Neurowissenschaftliche Perspektive Neurodidaktik Pädagogischer Konstruktivismus Resümee Aktuelle Positionierung und Bewertung der Suggestopädie Positionierung Bewertung der Suggestopädie Suggestopädie und die Kriterien zur Verbesserung der Unterrichtsqualität Qualitätskriterien und Suggestopädie Erweiterung der eigenen Kriterienliste Bedeutung der Lerntyp-Typologien für die Suggestopädie, insbesondere des Markova-Modells Überprüfung der Hypothese des theoretischen Teils Zusammenfassungen theoretischer Teil Unterrichtsqualität Lerntypen Suggestopädie Zusammenschau theoretischer Teil

4 II. Empirischer Teil: Lerntypen- und Methodenanalyse im Unterricht an AHS im Zusammenspiel mit den Qualitätskriterien Empirische Erhebung: Grundlagen Zielsetzung Untersuchungs- und Auswertungsdesign Wahl der Untersuchungsinstrumente Design der Fragebögen Auswertungsdesign Die Befragung Teilnehmer/-innen an der Befragung Weitere Angaben zur Befragung Durchführung der Befragung Schüler/-innenbefragung Lehrer/-innenbefragung Empirische Erhebung: Auswertungen Allgemeine Angaben Lehrer/-innen Schüler/-innen Lerntyp Auswertung Lerntypzuordnungen Auswertungen im Zusammenhang mit Noten Schüler/-innen lerntypengerecht ansprechen Verwendete Methoden am Gymnasium Lehrmaterialien Verschiedene Sozialformen Methodenwechsel Methoden, die oft im suggestopädischen Unterricht eingesetzt werden Möglichkeit für aktive Beteiligung Erwartungen an Unterricht Subjektive Erwartung von gutem Unterricht Zufriedenheit mit der Unterrichtsgestaltung

5 6.5 Befindlichkeiten von Lehrkräften und Schüler/-innen Verhältnis Schüler/-innen Lehrkraft Lehrer/-innenbefindlichkeit Korrelationen Analyse der Ergebnisse und Interpretation Die Erhebung im Detail Allgemeine Angaben Lerntypen Methoden Erwartungen an Unterricht Befindlichkeiten von Schüler/-innen und Lehrkräften Kurzfassung der Ergebnisse Qualitätskriterien und Ist-Zustand des Unterrichts Überprüfung der Hypothesen des empirischen Teils Zusammenfassung: Empirischer Teil III. Trainingsprogramm für Gymnasiallehrer/-innen: "Lerntypenorientierte Suggestopädie" Trainingsprogramm Vorbemerkung Zielsetzungen Beschreibung des Programms Grundlagen der Konzeption Konzeption des Trainingsprogramms Durchführung des Trainingsprogramms Resonanz des Trainingsprogramms Grundsätzliches zur Evaluation von Trainingsprogrammen Resonanz Stufe 1 des Trainingsprogramms Resonanz Stufe 2 und Stufe 3 des Trainingsprogramms Thematisierung Ebene "Ergebnisse" Allgemeine Bewertung des Pilotprojektes Überprüfung der Hypothese des Trainingsprogramms Veränderungsprozesse

6 8.8 Zusammenfassung: Trainingsprogramm Abstract und Ausblick Zusammenfassende Diskussion und Interpretation der Ergebnisse Impulse für die Realisierung vermehrter Unterrichtsqualität Abschluss Literaturverzeichnis Anderes Material Websites Tabellenverzeichnis Graphikenverzeichnis Hinweis Geht es im Text um die Ansprache von Personen, wie z.b. Lehrerinnen und Lehrer, wurde darauf geachtet, beide Geschlechter sichtbar zu machen bzw. geschlechtsneutrale Formulierungen zu verwenden. Werden beide Geschlechter in einem Wort angesprochen, wurde von den aktuell empfohlenen Schreibweisen Lehrer/innen oder Lehrer/-innen die Form Lehrer/-innen gewählt (vgl. Fröhler 2006). Ich bitte die Leserinnen um Verständnis, dass in einigen wenigen Fällen wegen der besseren Lesbarkeit die weibliche Form der Ansprache nicht verwendet wurde, sondern nur die männliche Form im allgemeinen Sinne. 12

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