Vorrang der Arbeit vor dem Kapital Das christliche Arbeitsverständnis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorrang der Arbeit vor dem Kapital Das christliche Arbeitsverständnis"

Transkript

1 Vorrang der Arbeit vor dem Kapital Das christliche Arbeitsverständnis und wesentliche Aussagen der Enzyklika Laborem Exercens Hubert Tintelott, Generalsekretär des Internationalen Kolpingwerkes Eines steht für die Glaubenden fest: Das persönliche und gemeinsame menschliche Schaffen, dieses gewaltige Bemühen der Menschen im Lauf der Jahrzehnte, ihre Lebensbedingungen stets zu verbessern, entspricht als solches der Absicht Gottes. Der nach Gottes Bild geschaffene Mensch hat ja den Auftrag erhalten, sich die Erde mit allem, was zu ihr gehört, zu unterwerfen, die Welt in Gerechtigkeit und Heiligkeit zu regieren und durch die Anerkennung Gottes als des Schöpfers aller Dinge sich selbst und die Gesamtheit der Wirklichkeit auf Gott hinzuordnen, so dass alles den Menschen unterworfen und Gottes Name wunderbar sei auf der ganzen Erde. Mit diesen Worten wird in der Pastoralkonstitution des II. Vatikanischen Konzils Gaudium et Spes der Wert des menschlichen Schaffens, oder man könnte auch sagen, der Wert der menschlichen Arbeit beschrieben. Diese Beschreibung der Werte des menschlichen Schaffens und der Hinweis, dass die menschliche Arbeit in all ihren Formen der Absicht Gottes entspricht, steht schon in deutlichem Gegensatz zu dem Arbeitsverständnis, wie es beispielsweise in der Antike vorherrschte. Die Antike mit ihren Wertvorstellungen von der Arbeit teilte auch die Menschen nach der Art der von ihnen geleisteten Arbeit ein. So war es unvorstellbar, dass beispielsweise ein freier Bürger Athens schwere körperliche Arbeit verrichtet hätte. Schwere körperliche Arbeit war den Sklaven vorbehalten, und die freien Bürger Athens beschäftigten sich mit Philosophie, mit Wissenschaft, mit der Staatskunst, mit Arbeit, die man im heutigen Begriff der Gemeinwesenarbeit zuordnen könnte. Doch schon das Beispiel Jesu selbst macht deutlich, dass nach christlichem Verständnis die Art der Arbeit ob nun schwere körperliche Arbeit oder geistige Arbeit keinen Einfluss hat auf den Wert und die Würde der Person, die diese Arbeit leistet. Jesus selbst war wohl bis zu seinem 30. Lebensjahr ein Zimmermann, der gemeinsam mit seinem Vater, dem Hl. Josef, dieses Handwerk ausgeübt hat. Auch die Apostel waren als Fischer an schwere Arbeit gewöhnt, und der Apostel Paulus ist sogar stolz darauf, dass er als Zeltmacher sich seinen Lebensunterhalt selbst verdienen konnte und er nicht den Gemeinden zur Last fallen musste. Dies bleibt ein erster wichtiger Punkt, den es im Hinblick auf das christliche Verständnis der Arbeit festzuhalten gilt. Die Würde und der Wert des arbeitenden Menschen sind unabhängig von der Art der Arbeit, die er verrichtet. Arbeit als Teilhabe am Schöpfungswerk Gottes Menschliche Arbeit ist ein Kennzeichen, welches den Menschen von anderen Geschöpfen unterscheidet. Es ist auch nicht nur einfach eine Tätigkeit, sondern schon in den Schöpfungsberichten der Bibel wird den Menschen die Aufgabe gestellt, sich die Erde untertan zu machen. Der Mensch hat daher die ganz konkrete Aufgabe von seinem Schöpfer bekommen, die Güter der Erde zu nutzen. In der Enzyklika Laborem Exercens wird darauf verwiesen, dass dieser Auftrag Gottes zur gleichen Zeit bedeutet, dass der Mensch mit der Erfüllung dieses Auftrages am Schöpfungswerk Gottes teilhat, denn die Worte macht Euch die Erde untertan sind von großer Tragweite. Sie beziehen sich auf alle Reichtümer, welche die Erde in sich birgt und die durch bewusste Tätigkeit des Menschen entdeckt und in geeigneter Weise verwendet werden können (LE 4). Arbeit ist damit nicht ein Fluch nach dem Motto Im Schweiße Deines Angesichts sollst Du Dein Brot essen, sondern eine Aufgabe, die dem Menschen gestellt ist und die ihn in ganz besonderer Weise mit Gott und seiner Schöpfung verbindet. Dies bedeutet nun jedoch nicht, dass Arbeit nicht mit Anstrengungen, mit Mühen und mit Schweiß verbunden ist. Selbst wenn heute in vielen Bereichen die wirklich stark belastende und körperliche Arbeit oft von Maschinen übernommen wird und damit der im wörtlichen Sinne zu vergießende Schweiß nicht mehr das Merkmal vieler menschlicher Arbeit ist, so ist doch auch diese Arbeit an Schreibtischen, an Kontrollschirmen in den Fabriken mit Spannungen, Konflikten und Krisen verbunden. Aus der Arbeit bezieht der Mensch daher auf der einen Seite Würde, sie ist aber zur gleichen Zeit auch Mühe und Last, manchmal auch Grund für Leid und erfahrenes Unrecht. Trotz dieser auch negativen Seite der Arbeit ist die Arbeit nicht etwas, dem man sich stellen oder auch entziehen könnte, sondern sie ist aus christlichem Verständnis auch eine Pflicht; dies nicht nur im Hinblick auf die Aussage des Apostels Paulus, dass wer nicht arbeitet auch nicht essen soll, sondern vielmehr unter dem Gesichtspunkt, dass wir von Gott den Auftrag erhalten haben, seine Schöpfung mit zu gestalten, und dies macht für uns die Arbeit zur Pflicht.

2 2 / 6 Der Hinweis auf die Aussage aus der Genesis Macht Euch die Erde untertan bedeutet auch, dass nach christlichem Verständnis menschliche Arbeit mehr ist als bloße Erwerbsarbeit, auch die Familienarbeit oder der Einsatz für das Gemeinwesen, das heute so genannte bürgerschaftliche Engagement, sind in diesen Auftrag mit einbezogen. Damit entspricht das vom Kolpingwerk Deutschland in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit vertretene EFG-Modell mit den Elementen Erwerbsarbeit, Familienarbeit, Gemeinwesen-Arbeit voll dem christlichen Arbeitsverständnis. In den Leitlinien zur Berufs- und Arbeitswelt des Internationalen Kolpingwerkes ist der Versuch unternommen, das christliche Verständnis der Arbeit auf der Basis der biblischen Aussagen und den Texten der katholischen Soziallehre in kurzer und präziser Form wiederzugeben. Dort heißt es: Arbeit ist die Entfaltung der den Menschen von Gott geschenkten geistigen und körperlichen Kräfte, durch deren Betätigung auf ein ernsthaftes und ernstgemeintes Ziel. Mit seiner Arbeit nimmt der Mensch teil am Schöpfungsauftrag Gottes. Danach ist Arbeit weit mehr als Erwerbsarbeit. Das Kolpingwerk geht in seiner Arbeit und in Anknüpfung an die programmatischen Aussagen der katholischen Soziallehre von einem dreidimensionalen Arbeitsverständnis aus. Danach ist Arbeit zugleich Chance und Auftrag zur Entfaltung der menschlichen Person, Dienst an der Gemeinschaft und dem Gemeinwohl der verantwortete Umgang mit der Schöpfung.

3 3 / 6 Der Vorrang der Arbeit vor dem Kapital Diese christliche Sicht der Arbeit, die den Menschen zum Mitschöpfer am Schöpfungswerk Gottes macht, macht deutlich, dass der Mensch immer das Subjekt der Arbeit ist und damit die erste Grundlage für den Wert der Arbeit selbst ist. Diese vorrangige Stellung des Menschen bei der Gestaltung der Arbeitswelt wurde im Zuge der Industrialisierung immer mehr infrage gestellt. Im Zuge der Industrialisierung gewannen die Arbeitsgeräte, Maschinen und Produktionsmittel eine immer größere Bedeutung im Hinblick auf den wirtschaftlichen Erfolg der Arbeit. Damit gewann die objektive Sicht der Arbeit das Arbeitsergebnis eine immer größere Bedeutung, und der Subjektcharakter der Arbeit wurde in seiner Bedeutung immer weiter zurückgedrängt; der Mensch wird als bloßes Werkzeug behandelt (LE 7). Mit dieser Sichtweise war auch der bis heute andauernde Gegensatz zwischen Arbeit und Kapital grundgelegt, der bis heute ganz wesentlich das Ringen um die Gestaltung und Umgestaltung der Arbeitswelt bestimmt. Im besten Fall wird in der heutigen Diskussion der Produktionsfaktor Arbeit dem Produktionsfaktor Kapital gleichgestellt und nicht nur als bloßes Werkzeug behandelt. Doch im Hinblick auf das Kapital im Rahmen des Wirtschaftsprozesses, also der Maschinen und Werkzeuge, muss man daran erinnern, dass dieses Kapital, dass diese Werkzeuge und Maschinen nur durch die Arbeit des Menschen hergestellt werden können und auch nur durch die Arbeit des Menschen nutzbar gemacht werden können. Hier deutet sich aber schon ein entscheidendes Problem an: Mit der Arbeit ist von Anfang an auch das Problem des Eigentums verbunden. Will der Mensch sich die Schätze der Natur untertan machen, muss er sich Teile der Naturschätze aneignen. Der Fischer, der als erster aus Fasern ein Netz knüpft, eignet sich die Naturschätze der Pflanzen an und stellt ein Werkzeug her, es entsteht ein Produktionsmittel, ein Werkzeug: das Netz. Oder als die Menschen entdeckten, dass man unter Einsatz von Feuer Metalle aus Erzen gewinnen konnte, und diese Metalle sich zu Werkzeugen bearbeiten ließen, stellte dies eine Aneignung von Naturschätzen dar, nämlich des Erzes. Bei all diesen Schritten geht es jedoch immer um die Beziehung des Menschen zu den Schätzen der Natur, der Mensch nutzt durch seine Arbeit die Schätze der Natur und damit die Schätze der Schöpfung Gottes. Erst der bewusste Arbeitseinsatz des Menschen schafft aus den Schätzen der Natur Arbeitsgeräte und später Maschinen und heute Computer und Automaten. Auf dem Hintergrund dieser Überlegungen stellt daher Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika Laborem Exercens fest, dass diese Gesamtheit der Mittel das geschichtlich gewachsene Erbe menschlicher Arbeit ist (LE 12). Alles, was zur Arbeit dient, alles, was beim heutigen Stand der Technik als Produktionsmittel eingesetzt wird, ist damit letztlich eine Frucht der Arbeit. Wenn der Mensch daher die heutigen modernen Produktionsmittel vom Computer über Roboter bis hin zu fertigen Produktionsstraßen nutzt, muss er sich zuerst geistig die Frucht der Arbeit jener Menschen aneignen, die diese Produktionsmittel entwickelt, konstruiert und immer weiter vervollkommnet haben. Der Mensch, seine Arbeit, sein Anteil als Subjekt der Arbeit auch an der Erstellung der Produktionsmittel steht damit immer am Anfang. Dies unterstreicht eindringlich den Vorrang der Arbeit vor dem Kapital, und die Kirche unterstreicht daher den Primat des Menschen gegenüber den Dingen, gegenüber dem Kapital. Diese Sicht macht aber auch deutlich, dass es keinen wirklichen Gegensatz gibt zwischen Arbeit und Kapital. Vielmehr wird deutlich, dass die Menschen zu allen Zeiten in ihrer Arbeit ein doppeltes Erbe antreten, zum einen das Verhältnis des Menschen zu den Naturschätzen und ihrer Nutzung, und zum anderen zu dem, was die vor ihnen lebenden Menschen aus diesen Naturschätzen erarbeitet haben. Arbeit und Kapital durchdringen sich somit. In Laborem Exercens wird dieses vollständige und Gott als den Schöpfer und den Menschen einbeziehende Bild als Grundlage für das Verständnis des Produktionsprozesses dargestellt und dem gegenüber darauf verwiesen, dass erst durch eine rein ökonomische Betrachtungsweise die zwei sich gegenüber stehenden Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital als miteinander konkurrierende und sich in der Bedeutung ihres Stellenwerts bekämpfende Faktoren erwiesen haben. Diese Entwicklung des Gegensatzes von Arbeit und Kapital ist zum einen in den Anfang des 18. Jahrhunderts entstandenen Wirtschaftstheorien zu sehen, zum anderen aber auch darin, dass in dieser Zeit durch den Einsatz von Maschinen eine starke Vermehrung der materiellen Reichtümer möglich wurde und damit das Ziel allen Wirtschaftens aus dem Blick geriet, dass alle materiellen Reichtümer, oder wie es in der Fachsprache heißt, alle Mittel des Arbeitsprozesses den Menschen dienen müssen. Bedeutung und Grenzen des Privateigentums Der im 19. Jahrhundert sich verschärfende Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit rückte erneut eine Frage in den Mittelpunkt, die auch bis heute ein weiter umkämpftes Thema im Zusammenhang mit dem Problem der Arbeit ist, die Frage nach dem Privateigentum. Schon der bereits dargestellte Produktionsprozess, der ja daraus bestand, dass sich Menschen Naturschätze aneignen und diese durch ihre menschliche Arbeit zu Werkzeugen oder Nahrungsmitteln verarbeiten, wirft ja die Frage nach dem Eigentum auf: Wer ist Eigentümer der Naturschätze, wer ist der Eigentümer der durch Arbeit aus den Naturschätzen hergestellten Pro-

4 4 / 6 dukte? Diese grundsätzliche Frage wurde umso schärfer gestellt, da am Anfang des 19. Jahrhunderts sich die Besitzer der Produktionsmittel einen immer größeren Anteil an den Ergebnissen der Produktionsprozesse aneigneten und dies dazu führte, dass selbst harte und qualifizierte Arbeit der Menschen innerhalb dieses Produktionsprozesses nicht mehr ausreichte, um mit dem erzielten Lohn den Lebensunterhalt für sich und noch viel weniger für die Familie zu erwirtschaften. Als Konsequenz dieser Entwicklung entstand das wirtschaftliche Gegenmodell des Kommunismus, das den Privatbesitz ganz ausschalten wollte und an die Stelle des Privatbesitzes, des Privateigentums das Volkseigentum, das Gemeinschaftseigentum stellen wollte. Die katholische Soziallehre greift dieses Problem schon in der ersten Sozialenzyklika 1891 in Rerum novarum auf und betont im Gegensatz zum Kollektivismus das Recht des Menschen auf Eigentum auch an den Produktionsmitteln, da dies der Würde des Menschen entspreche und auch dem Menschen Frei- und Mitgestaltungsräume eröffnet und damit seiner Stellung als Person die eigenverantwortlich handelt entspreche. Doch so wichtig diese Aussage der katholischen Soziallehre ist, und so sehr diese Sicht auch zur Abgrenzung gegen jede Form des Kollektivismus geeignet ist, so sehr muss man aber auch beachten, dass dieses Bekenntnis der katholischen Soziallehre zum Privateigentum auch an den Produktionsmitteln eine wesentliche Einschränkung hat. Die katholische Soziallehre hat das Recht auf Privateigentum immer dem gemeinsamen Recht auf Nutznießung untergeordnet. Privateigentum ist nicht unantastbar und ist der gemeinsamen Bestimmung der Güter (der Schöpfung) für alle untergeordnet. Die Kirche spricht daher von der Sozialpflichtigkeit des Eigentums. Der Privateigentümer muss das Eigentum so nutzen, dass es nicht zum Schaden für die Gemeinschaft wird. Wer also beispielsweise als Großgrundbesitzer Teile seines Landes brachliegen lässt, obwohl Menschen in der Region hungern und dieses Land bearbeiten könnten und wollten, der handelt gegen diese Sozialpflichtigkeit. Wer in Städten Wohneigentum leer stehen lässt, obwohl Wohnraum dringend benötigt wird und dieses Wohneigentum nur zu Spekulationszwecken nutzt, handelt gegen die Sozialpflichtigkeit des Eigentums. Die Kirche hat versucht, den starken Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit auch dadurch einzugrenzen, dass sie beispielsweise das Miteigentum an den Produktionsmitteln durch die Arbeiter fördert und fordert. Alle Formen der Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand, Gewinnbeteiligungen, Belegschafts-aktien etc. sind Ergebnisse dieses Denkens. Das Problem des Privateigentums und seiner Bewertung im Hinblick auf die gemeinsame Nutzung der Güter ist weiterhin sehr aktuell. In den weltweit diskutierten und beschlossenen Menschenrechts-katalogen bzw. in den Grundrechten der meisten nationalstaatlichen Verfassungen wird das Recht auf Privateigentum als Menschenrecht aufgefasst und damit als ein Recht, das dem Einzelnen nicht genommen werden kann. Nach christlicher Auffassung steht diesem auch von der Kirche anerkannten Menschenrecht jedoch ein anderes Menschenrecht gegenüber, und dieses Menschenrecht hat nach christlicher Auffassung einen höheren und übergeordneten Stellenwert, und dies ist das Recht auf Menschenwürde. Wenn eine Eigentumsordnung existiert, in denen wenige durch die Nutzung oder Nichtnutzung ihres Privateigentums die Menschenwürde von vielen gefährden oder gar zu einer Verletzung der Menschenwürde führen, dann darf und muss auch in diese Eigentumsordnung und in das Privateigentum eingegriffen werden. Dies geschieht ja auch in vielfältiger Weise, z.b. durch Einkommen- und Erbschaftssteuer, deren Aufkommen dann dazu genutzt werden kann, um Menschen zu helfen, die in ihrer Menschenwürde bedroht sind. Wie weit diese Eingriffe gehen dürfen und müssen, wo Menschenwürde wirklich durch egoistische und ausschließlich dem eigenen Wohl dienende Nutzung des Privateigentums vorliegt, das ist die jeweils zu lösende praktische, politische und ethische Frage. Das Recht auf Vereinigungen Die Lösung dieser Fragen hängt aber immer auch von Machtverhältnissen ab, und gerade in der Zeit, als diese Frage besonders im Mittelpunkt stand, im 19. Jahrhundert, zeigte sich sehr deutlich, dass das Kapital und damit die gesellschaftliche Gruppe, die die Produktionsmittel als Privateigentum besaß, ihre Macht so eindeutig ausnutzte, dass breite Bevölkerungsschichten in die absolute Armut und ins Elend gerieten und damit ihre Menschenwürde keinesfalls gewährleistet war. Jeder einzelne Arbeiter war jedoch zu schwach, um dieser Macht der Produktionsmittelbesitzer etwas entgegen stellen zu können. Nur wenn sich die schwachen Kräfte vereinigten, konnten sie etwas erreichen. Es entstand daher im 19. Jahrhundert im Zusammenhang mit der Arbeiterfrage ein ganz neues Solidaritätsbewusstsein der Arbeiter. Die Gemeinschaften, die aus diesem Solidaritätsgefühl der Arbeiter untereinander entstanden, waren eine Reaktion auf die Erniedrigung der Menschen und die Ausbeutung, die die damaligen Arbeitsverhältnisse in Europa und heute noch in vielen Teilen der Welt prägte und prägt. Diese Ausbeutung wurde begünstigt durch das System des Liberalismus, welches nach seinen ökonomischen Grundsätzen die wirt-

5 5 / 6 schaftliche Initiative ausschließlich der Kapitaleigentümer stärkte und die menschliche Arbeit lediglich als Produktionsmittel, das Kapital dagegen als Grundlage und Zweck der Produktion verstand (LE 8). In der ersten Sozialenzyklika Rerum novarum wurde den Arbeitern auf dem Hintergrund dieser wirtschaftlichen Situation ausdrücklich das Recht auf die Bildung von Vereinigungen zugesprochen und auch wirtschaftliche Kampfmittel wie Streik als berechtigte Instrumente zur Erreichung von mehr Gerechtigkeit und Menschenwürde zuerkannt. Doch auch hier setzt die katholische Soziallehre wieder einen kleinen Gegenakzent. Die berechtigte und notwendige Bildung von Arbeitnehmervereinigungen darf nicht zu einem Klassenkampf führen, sondern auch für diese notwendigen Auseinandersetzungen gilt das Prinzip des Dialogs. Keine der beiden Seiten darf sich dem Dialog und der Zusammenarbeit mit der anderen Seite verschließen. Dieses Prinzip des Dialogs ist auch das bestimmende Prinzip der ILO, die ja in ihrem Grundverständnis von einem Drei-Parteien- Dialog ausgeht, dem Dialog zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmern und den Vertretern des Staates. Mit diesem Prinzip des Drei-Parteien-Dialogs wird deutlich, dass es letztlich auch bei den Auseinandersetzungen in der Arbeitswelt immer um die Förderung des Gemeinwohls gehen muss. Die Rolle und die Bedeutung der Gewerkschaften Ein wichtiger Teil der Vereinigungen zur Vertretung der Arbeitnehmerrechte und Interessen sind die Gewerkschaften. Sie haben einen wesentlichen Anteil daran, dass in den traditionellen Industriestaaten viele soziale Probleme gelöst werden konnten, wie z.b. die Absicherung von Alltagsrisiken durch Sozialversicherungen, menschenwürdige und gerechte Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen etc. So verdienstvoll die Leistung der Gewerkschaften in der Vergangenheit war und heute noch ist, so sehr gilt es aber auch für die Arbeit der Gewerkschaften heute, einige Probleme aufzuzeigen. Auch gewerk-schaftliche Forderungen können einen Gruppen- oder Klassenegoismus widerspiegeln und damit dem Gemeinwohl und dem Wohl aller arbeitenden Menschen entgegenstehen. Dies gilt vor allen Dingen dann, wenn relativ kleine Berufsgruppen, die aber im Produktionsprozess eine Schlüsselrolle einnehmen, ihre Forderungen einseitig durchzusetzen suchen, wie dies z.b. bei Fluglotsen, Flugkapitänen und zuletzt bei den Lokführern in Deutschland geschah. Dies gilt aber vor allem auch für die einseitige Vertretung der in Arbeit stehenden Menschen zulasten der bereits von Arbeitslosigkeit Betroffenen. In ganz besonderer Weise ist dies natürlich ein Problem in den Ländern, wo mehr als 50 % der arbeitenden Menschen dem so genannten Informellen Sektor angehören und damit außerhalb der normalen Reichweite der Gewerkschaften stehen. Gerade in diesen Situationen müssten die Gewerkschaften die Interessen aller arbeitenden Menschen in den Blick nehmen, wenn dies auch wiederum ein Problem ist, da die Gewerkschaften von den Beiträgen ihrer Mitglieder leben, und diese für ihre Beiträge und für ihre durch die Zahlung der Beiträge unter Beweis gestellte Solidarität etwas erwarten. Gerade in diesem Bereich ist die Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften und Selbsthilfeorganisationen im Umfeld der nicht gewerkschaftlich organisierten oder zu organisierenden Arbeitnehmer von Interesse. Mit Recht weist die Enzyklika Laborem Exercens (LE 20) den Gewerkschaften die Aufgabe zu, neben dem Schutz der berechtigten Ansprüche der Arbeitnehmer Angebote im Bereich der Bildungs- und Erziehungsarbeit zu machen. Gerade auch durch ein breites Bildungs- und Erziehungsangebot lässt sich die Menschenwürde an den Rand gedrängter Arbeitnehmer steigern. Die Gewerkschaften stehen heute eigentlich vor ganz neuen Herausforderungen, die sich durch die wachsende Globalisierung ergeben. Die Wirtschaft ist immer stärker international organisiert und lässt sich durch nationalstaatliche Regeln oder durch auf nationaler Ebene getroffenen Tarifabschlüssen immer weniger eingrenzen. Sie entzieht sich vielmehr diesen Regelungen durch Ausweichung in Länder mit schwachen Gewerkschaften und mit niedrigen Sozialstandards. Dieses Verhalten der Wirtschaft ist nicht nur zu kritisieren, sondern müsste durch den Aufbau von Gegenmacht eingegrenzt werden. Dieser Versuch wird zwar einerseits durch entsprechende Konventionen der ILO unternommen, z.b. gegen ausbeuterische Kinderarbeit, Zwangsarbeit, für das Recht auf Vereinigungsfreiheit etc., doch die Durchsetzung und Umsetzung dieser Konventionen lässt sehr zu wünschen übrig. Dies könnte wohl nur durch ein Zusammenwirken von großen Teilen der Zivilgesellschaft, den Kirchen und den Gewerkschaften erreicht werden. Gemeinsame Verantwortung für eine gerechtere Arbeitswelt Der Blick auf die Rolle und Aufgaben der Gewerkschaften macht schon deutlich, dass es in unserer globalisierten Welt darauf ankommt, bei einem Bemühen um eine gerechte Gestaltung der Arbeitswelt die ganze Welt in den Blick zu nehmen. Stand früher bei der Sozialen Frage das Problem der Klasse im Mittelpunkt, so steht heute die Welt im Zentrum.

6 6 / 6 Doch nicht allein der Blick auf die internationale Wirtschaft macht deutlich, dass heute viele Kräfte an der Gestaltung von gerechten Beziehungen in der Arbeitswelt beteiligt sind. Da geht es nicht mehr nur um die Auseinandersetzungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden, sondern die Rahmenbedingungen für die Ausgestaltung der Wirtschaft werden von vielen Kräften mitbestimmt. Die Enzyklika Laborem Exercens spricht in diesem Zusammenhang von den indirekten Arbeitgebern (LE 17). Darunter sind die Elemente zu verstehen, die neben den direkten Arbeitgebern auf die Ausgestaltung der Arbeitsverhältnisse einwirken, wie z.b. der Staat, Wirtschaftskammern, Sozialversicherungen, Verbraucherverbände, Menschenrechtsorganisationen, politische Institutionen wie die EU, die Weltbank, der WHO etc. Da gerade diese indirekten Arbeitgeber in einer globalisierten Welt mit einer weltweit operierenden Wirtschaft, mit weltweit schnell sich verschiebenden Kapitalströmen, immer wichtiger für die Ausgestaltung einer gerechten Arbeitswelt werden, müssen sich auch die Kirche mit ihrer katholischen Soziallehre und die christlichen Organisationen, die diese katholische Soziallehre zum Orientierungspunkt ihres Handelns machen, an dieser neuen Situation ausrichten. So muss beispielsweise das Internationale Kolpingwerk als eine Organisation mit Konsultativstatus bei der ILO dort viel präsenter sein und mithelfen, die dort verabschiedeten Regeln für mehr soziale Gerechtigkeit, für eine Verbesserung und Durchsetzung der Arbeitsrechte, für die Überwindung von Arbeitslosigkeit und Ausbeutung umzusetzen. So kann die Enzyklika Laborem Exercens zwar ganz wichtige Impulse für den Wert der Arbeit und den Weg zu mehr Gerechtigkeit geben, doch bedarf sie einer Weiterführung. Seit dem Jahr 1981, seit dem Erscheinen der Enzyklika, hat sich die Arbeitswelt radikal verändert. Allein der Begriff Globalisierung war damals noch gar nicht im Gebrauch, und die damit zusammenhängenden Probleme in der Umgestaltung der Arbeitswelt weitgehend unbekannt. Das Problem der wachsenden Einkommenskluft zwischen den Menschen sowohl in den Nationalstaaten wie auch weltweit ist ebenfalls eine neue Herausforderung. Auch das Problem des so genannten share holder values und damit des Vorrangs des Kapitals vor allen anderen Interessen in der Arbeitswelt, sei es der Arbeitnehmer, der Standorte, der Nationalstaaten etc. verlangt nach neuen Antworten im Hinblick auf die Sozialpflichtigkeit des Eigentums. Die katholische Soziallehre und auch das Kolpingwerk als katholischer Sozialverband muss sich diesen Fragen stellen. Dies setzt eine grundlegende Bildungsarbeit in den Verbänden voraus. Das Kolpingwerk muss seine Mitglieder mit den Grundlagen des christlichen Arbeitsverständnisses vertraut machen und auch mithelfen, konkrete Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Auszug aus: DIALOG 01/2008: Die Würde der menschlichen Arbeit Christliches Arbeitsverständnis

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind und von Unterstützung- und Dienstleistungen ausgeschlossen sein können,

geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind und von Unterstützung- und Dienstleistungen ausgeschlossen sein können, Beschluss Nr. 110 des UNHCR-Exekutivkomitees über Flüchtlinge mit Behinderungen und andere Personen mit Behinderungen, die Schutz und Unterstützung von UNHCR erhalten verabschiedet auf seiner 61. Sitzung

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 1 Die Beseitigung der nach allgemeiner Ansicht zu hohen Arbeitslosigkeit ist heute das wirtschaftspolitische Problem Nummer eins. Um dieses Problem

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Warum interessiert sich Kolping für die Mindestlohnthematik? Roland Preußl 2010

Warum interessiert sich Kolping für die Mindestlohnthematik? Roland Preußl 2010 Warum interessiert sich Kolping für die Mindestlohnthematik? Roland Preußl 2010 Klärung der Frage in drei Schritten 1. Biblischer Aspekt 2. Katholische Soziallehre 3. Die Sozialprinzipien im Zusammenhang

Mehr

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen Globale Solidarität in Bewegung Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen 1. Was bedeutet Globalisierung? Die technischen Möglichkeiten weltweiter Kommunikation haben die Distanzen von Raum und Zeit zusammenschmelzen

Mehr

Nr. 79 (XLVII) Allgemeiner Beschluss zum internationalen Rechtsschutz

Nr. 79 (XLVII) Allgemeiner Beschluss zum internationalen Rechtsschutz Nr. 79 (XLVII) Allgemeiner Beschluss zum internationalen Rechtsschutz Das Exekutiv-Komitee a) erkennt an, dass die Komplexität der gegenwärtigen Flüchtlingsproblematik einerseits unterstreicht, wie wichtig

Mehr

Die Gruppe der Acht (G8) und die internationale Demokratie. ( Quelle: Peter Wahl, Attac G8 Infoheft 2006 )

Die Gruppe der Acht (G8) und die internationale Demokratie. ( Quelle: Peter Wahl, Attac G8 Infoheft 2006 ) Die Gruppe der Acht (G8) und die internationale Demokratie ( Quelle: Peter Wahl, Attac G8 Infoheft 2006 ) Gängiges Demokratieverständnis: Demokratie = politische Menschenrechte ( z. B. wählen dürfen )

Mehr

Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit?

Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit? Freiwilligenarbeit 1 von 5 Die Entwicklung der Freiwilligenarbeit in der Schweiz* Wie wichtig ist freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit? In der Schweiz wird mehr unbezahlte als bezahlte Arbeit geleistet.

Mehr

WEGE AUS DER ARMUT. "Dein Hunger wird nie gestillt, dein Durst nie gelöscht, du kannst nie schlafen, bis du irgendwann nicht mehr müde bist"

WEGE AUS DER ARMUT. Dein Hunger wird nie gestillt, dein Durst nie gelöscht, du kannst nie schlafen, bis du irgendwann nicht mehr müde bist WEGE AUS DER ARMUT "Dein Hunger wird nie gestillt, dein Durst nie gelöscht, du kannst nie schlafen, bis du irgendwann nicht mehr müde bist" Wer hungern muss, wer kein Geld für die nötigsten Dinge hat,

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen. Arbeitsblatt Armut in der Gesellschaft Lösungsvorschläge 1. Recherchieren Sie, was die offizielle Definition von Armut ist. Klären Sie dabei auch die Begriffe absolute Armut, relative Armut und gefühlte

Mehr

Karl Marx ( )

Karl Marx ( ) Grundkurs Soziologie (GK I) BA Sozialwissenschaften Karl Marx (1818-1883) Kolossalfigur des 19. Jahrhunderts 1. Historischer Materialismus 2. Arbeit als Basis der Gesellschaft 3. Klassen und Klassenkämpfe

Mehr

Grundordnung Katholische Schule in Bayern

Grundordnung Katholische Schule in Bayern Grundordnung Katholische Schule in Bayern 1 Herausgeber Katholisches Schulkommissariat in Bayern Dachauer Str. 50 80335 München Katholisches Schulwerk in Bayern Adolf-Kolping-Str. 4 80336 München Gestaltung/Produktion

Mehr

Ethik im Wirtschaftsalltag

Ethik im Wirtschaftsalltag Kann ein Unternehmen überhaupt ethisch handeln? Ja. Aber nicht, indem das Unternehmen sich an einer allgemeingültigen Definition von Ethik versucht, sondern indem es die Rahmenbedingungen schafft, damit

Mehr

1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt

1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt 1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt Begrüßung und Einführung Der Herr, der uns den Sonntag als Ruhetag schenkt, sei mit euch. Bis zu den Sommerferien 2011

Mehr

Warum braucht es Blutvergiessen für r die Sündenvergebung, wenn doch alles Gnade ist? wenn doch alles Gnade ist?

Warum braucht es Blutvergiessen für r die Sündenvergebung, wenn doch alles Gnade ist? wenn doch alles Gnade ist? Warum braucht es Blutvergiessen für r die ündenvergebung, Warum braucht es Blutvergiessen für r die ündenvergebung, Die Frage ergibt sich aus folgender telle: Auf was geht diese Aussage zurück? 1 Warum

Mehr

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 25 ehre aber sei ihm, der euch zu stärken vermag im sinne meines evangeliums und der botschaft von jesus christus. so entspricht es der offenbarung des geheimnisses,

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Thema? You-Tube Video. http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve

Thema? You-Tube Video. http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve Thema? You-Tube Video http://www.youtube.com/watch?v=zl8f0t9veve 1 TV-Werbung zu AMA Wofür steht AMA? 2 Quelle: AMA Marketing Agrarmarkt Austria Agrarmarkt? Agrarmarkt besteht

Mehr

Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit einem Verbot verschwinden natürlich nicht die

Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit einem Verbot verschwinden natürlich nicht die Rede des Kollegen und Genossen Kenan Ilhan, Betriebsrat bei der von der Schließung bedrohten TSTG Schienentechnik, am 1. Mai im Landschaftspark Nord in Duisburg Teil II Ich möchte nun auf die Situation

Mehr

Weltweit für Kinderrechte - Weltweit gegen Kinderarbeit

Weltweit für Kinderrechte - Weltweit gegen Kinderarbeit Weltweit für Kinderrechte - Weltweit gegen Kinderarbeit Eine Fotoausstellung des Netzwerkes Jugend International mit Bildern des brasilianischen Fotografen José Feitosa Kinderarbeit ist in Europa Gott

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Symposium Das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung

Mehr

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden 1 Mitarbeitergespräche Vorbereitungsleitfaden Inhalt Vorbemerkungen...2 1. Ziele des Mitarbeitergesprächs...2 2. Grundsätzliches zur Durchführung des Gesprächs...2 3. Vorbereitung des Gesprächs...2 0.

Mehr

Vereinigung kath. Edelleute

Vereinigung kath. Edelleute Vereinigung kath. Edelleute Die gesellschaftliche Situation in Deutschland hat sich in den zurückliegenden Jahren sehr verändert. Schlagworte wie, demografischer Wandel, Erhöhung der Mobilität und Flexibilität,

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

«Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen

«Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen 18 «Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen teilnimmt und teilhat.» 3Das Konzept der Funktionalen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich Abschlussveranstaltung Tag der Talente 2012 am 17.09.2012 in Berlin Es gilt

Mehr

Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik

Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik aej-mitgliederversammlung 2013 Beschluss Nr.05/2013 Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik Unsere Gesellschaft wird derzeit durch die Möglichkeiten vernetzter Datenverarbeitung vielfältig und

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6 Unterrichtsvorhaben A Die Zeit Jesu kennen lernen Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF4); Bibel Aufbau, Inhalte, Gestalten (IF 3) identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

VBG 4 und VDE 0105. Dr. G. Imgrund Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE (DKE) Fachbereich 2 Allgemeine Sicherheit, Errichten, Betrieb

VBG 4 und VDE 0105. Dr. G. Imgrund Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE (DKE) Fachbereich 2 Allgemeine Sicherheit, Errichten, Betrieb Dr. G. Imgrund Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE (DKE) Fachbereich 2 Allgemeine Sicherheit, Errichten, Betrieb Die Artikel 100 und 100a des EG-Vertrages dienen dem Abbau technischer

Mehr

Auf dem Weg zu gesunder Arbeit. Herausforderung für Betriebsräte Gunther Kollmuß

Auf dem Weg zu gesunder Arbeit. Herausforderung für Betriebsräte Gunther Kollmuß Auf dem Weg zu gesunder Arbeit Herausforderung für Betriebsräte Gunther Kollmuß Jochen Malmsheimer, Kabarettist 2 3 Betriebswirtschaftliche Optimierung der Betriebe hat Ressourcen abgebaut die viel dazu

Mehr

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Paul-Arthur Hennecke - Kanzelgruß - Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Was verbindet das Steinsalzwerk Braunschweig- Lüneburg, die Kirche St.Norbert und die Kirche

Mehr

VERHEISSUNGEN BLANKOSCHECKS GOTTES 01

VERHEISSUNGEN BLANKOSCHECKS GOTTES 01 Auf alle Gottesverheißungen ist in Jesus Christus das Ja; darum sprechen wir auch durch Jesus Christus das Amen, Gott zum Lobe - 2. Korinther 1,20. VERHEISSUNGEN BLANKOSCHECKS GOTTES 01 Verheißungen sind

Mehr

A,4 Persönliches sich Mitteilen in der Gegenwart des Herrn (Schritt 4 und 5)

A,4 Persönliches sich Mitteilen in der Gegenwart des Herrn (Schritt 4 und 5) A: Bibel teilen A,4 Persönliches sich Mitteilen in der Gegenwart des Herrn (Schritt 4 und 5) Zur Vorbereitung: - Bibeln für alle Teilnehmer - Für alle Teilnehmer Karten mit den 7 Schritten - Geschmückter

Mehr

UNSERE WERTE UND GRUNDÜBER- ZEUGUNGEN

UNSERE WERTE UND GRUNDÜBER- ZEUGUNGEN UNSERE WERTE UND GRUNDÜBER- ZEUGUNGEN Wir sind das Hilfswerk der evangelischen Kirchen der Schweiz. Unsere Verankerung in den Kirchen prägt die Grundüberzeugungen, welche für unser Handeln von zentraler

Mehr

Vorwort zur 4. Auflage

Vorwort zur 4. Auflage Vorwort Vorwort zur 4. Auflage In den acht Jahren, die seit dem Erscheinen der 3. Auflage dieses Buches vergangen sind, haben sich im Hinblick auf Beurteilungen im Allgemeinen einige wichtige Veränderungen

Mehr

Das Gelingen meines Lebens

Das Gelingen meines Lebens Das Gelingen meines Lebens Meine kleinen und großen Entscheidungen Wenn ich ins Auto oder in den Zug steige, dann will ich da ankommen, wo ich hin will. Habe ich nicht die richtige Autobahnabfahrt genommen

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Merkblatt für Arbeitnehmer zum Thema Personalgespräch

Merkblatt für Arbeitnehmer zum Thema Personalgespräch Merkblatt für Arbeitnehmer zum Thema Personalgespräch Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Es ist schwieriger geworden, den Anforderungen gerecht zu werden und es wird mit teilweise

Mehr

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf?

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Einzelübung Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Mammons Trick der Konsumtempel 1 Ein weiser Verbraucher Ein weiser Verbraucher ist jemand, der die Früchte seiner Arbeit genießen kann, ohne dem Materialismus

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

Predigt zum Interview-Buch mit Papst Benedikt Letzte Gespräche Thema: Kirchensteuer

Predigt zum Interview-Buch mit Papst Benedikt Letzte Gespräche Thema: Kirchensteuer Predigt zum Interview-Buch mit Papst Benedikt Letzte Gespräche Thema: Kirchensteuer 1 Liebe Schwestern und Brüder, 1. Letzte Gespräche An diesem Freitag erschien in Deutschland ein Interview-Buch mit unserem

Mehr

1. welche Ziele die Landesregierung mit der beabsichtigten Fusion der Landesversicherungsanstalten

1. welche Ziele die Landesregierung mit der beabsichtigten Fusion der Landesversicherungsanstalten Landtag von Baden-Württemberg 12. Wahlperiode Drucksache 12 / 3517 02. 12. 98 Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Sozialministeriums Pläne der Landesregierung zur Fusion der Landesversicherungsanstalten

Mehr

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen!

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Für die Ausstellung Kinder haben Rechte bieten wir Ihnen 3 Erkundungsbögen (mit Lösungsbögen), die die Ausstellung begleiten können. Sinn dieser Bögen ist es, dass

Mehr

Verhaltenskodex. des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP)

Verhaltenskodex. des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP) Verhaltenskodex des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.v. (BAP) Stand: 14. Juni 2012 1» Fairness und Transparenz sind entscheidende Grundlagen unseres Handelns und unsere leitlinie

Mehr

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Carsten Herrmann-Pillath Im internationalen Geschäftsverkehr werden immer wieder kulturelle Differenzen als eine entscheidende

Mehr

DIENSTLEISTUNGEN VON ALLGEMEINEM INTERESSE : SCHLÜSSEL FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

DIENSTLEISTUNGEN VON ALLGEMEINEM INTERESSE : SCHLÜSSEL FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG DIENSTLEISTUNGEN VON ALLGEMEINEM INTERESSE : SCHLÜSSEL FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG Ein Positionspapier der Grünen/EFA 12. Mai 2006 Alain Lipietz und Pierre Jonckheer LEISTUNGSFÄHIGE DIENSTLEISTUNGEN

Mehr

Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen

Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen Kongress Kinder.Stiften.Zukunft Workshop Willst Du mit mir gehen? Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen Dr. Christof Eichert Unsere Ziele: Ein gemeinsames Verständnis für die

Mehr

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung Thema 1: GESCHLECHTERROLLEN - Nenne Beispiele für Frauenrechtlerinnen und erläutere, wofür sie stehen! - Lege dar, wodurch wird unser menschliches Rollenverhalten geprägt!

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

Nutzung der Mitbestimmungsrechte

Nutzung der Mitbestimmungsrechte Ressort Arbeits- und Die neue Rolle der Betriebsräte im Arbeitsschutz Nutzung der Mitbestimmungsrechte ( 87, Abs. 1 Ziffer 7 BetrVG) www.igmetall.de/gesundheit Neue Ansätze und Anforderungen Neuer Gesundheitsbegriff

Mehr

Menschenwürde konkret: Das Recht auf Lebensraum

Menschenwürde konkret: Das Recht auf Lebensraum Wort des Bischofs X Menschenwürde konkret: Das Recht auf Lebensraum Wort zum Tag der Menschenrechte 10. Dezember 2014 von Msgr. Dr. Vitus Huonder Bischof von Chur Wort zur Diakonie 5 Dieses Bischofswort

Mehr

EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION

EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION Seit 2013 Mitglied von EIN GEMEINSAMES ENGAGEMENT FÜR FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSPRODUKTION " Zebra Fashion ist sich seiner sozialen Verantwortung bei der weltweiten Beschaffung seiner

Mehr

Das Wunder der Generosität

Das Wunder der Generosität Das Wunder der Generosität Predigt zu 2 Kön 4,42-44 (B/17) Wie kann das sein: So wenig Brot für so viele Leute? Und dann bleibt auch noch übrig? Wie kann das sein: Zaubert Elischa, der Gottesmann? Oder

Mehr

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren als Vertreterin der Stadt Dortmund freue ich mich sehr, Sie hier in

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Gewinn oder Gewissen? - Wirtschaftsethik in Unternehmen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S 2 Fachwissenschaftliche

Mehr

Bildung, Nachwuchsförderung und Personalentwicklung aus Unternehmenssicht am Beispiel ThyssenKrupp Steel AG

Bildung, Nachwuchsförderung und Personalentwicklung aus Unternehmenssicht am Beispiel ThyssenKrupp Steel AG Bildung, Nachwuchsförderung und Personalentwicklung aus Unternehmenssicht am Beispiel ThyssenKrupp Steel AG Kommentar Wolf Jürgen Röder Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes der IG Metall (es gilt

Mehr

Berufsbildung ist Allgemeinbildung Allgemeinbildung ist Berufsbildung

Berufsbildung ist Allgemeinbildung Allgemeinbildung ist Berufsbildung Andreas Schelten Berufsbildung ist Allgemeinbildung Allgemeinbildung ist Berufsbildung In: Die berufsbildende Schule 57(2005)6, S. 127 128 Die Auseinandersetzung zwischen Allgemeinbildung und Berufsbildung

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

VI. Moderne wertorientierte Volkspartei

VI. Moderne wertorientierte Volkspartei VI. Moderne wertorientierte Volkspartei 177 VI. Moderne wertorientierte Volkspartei 179 Die CSU ist die moderne wertorientierte Volkspartei Die CSU sieht sich in der Verantwortung für alle Menschen und

Mehr

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt.

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt. Hedonismus und das wichtigste biblische Gebot Konfirmationspredigt Oberrieden 2008 Du sollst Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand und Du sollst

Mehr

Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft

Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft In der pädagogischen Praxis von Kindertagesstätten hat die Elternarbeit in den vergangenen Jahren einen zunehmend höheren Stellenwert bekommen. Unter dem

Mehr

Partizipation in biographischer Perspektive

Partizipation in biographischer Perspektive Partizipation in biographischer Perspektive ich wußt ja nicht, dass ich mal was sagen darf Fachtagung 60 Jahre SOS-Kinderdorf e.v. Beziehung, Bildung, Befähigung und Beteiligung Freitag, den 08. Mai 2015

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort Ich pflege mit all den Ungewissheiten und Risiken für meine Zukunft. Pflegende Mutter Frau F., 58 Jahre, Baden-Württemberg, pflegt seit 16 Jahren

Mehr

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6 Wesentliches Ziel des Religionsunterrichts am Ebert-Gymnasium ist, dass sich Schülerinnen und Schüler aus der Perspektive des eigenen Glaubens bzw. der eigenen Weltanschauung mit anderen religiösen und

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Herzlich Willkommen. Deutscher Kinderschutzbund, Landesverband Sachsen e.v.

Herzlich Willkommen. Deutscher Kinderschutzbund, Landesverband Sachsen e.v. Herzlich Willkommen Elternrecht und Kindesgrundrechte Verfassungsrechtliche Vorgaben Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG Recht und Pflicht der Eltern zur Pflege und Erziehung des Kindes (Elternrecht) Art. 2 Abs. 1

Mehr

Gerhard Scherhorn. Wachstum oder Nachhaltigkeit Die Ökonomie am Scheideweg

Gerhard Scherhorn. Wachstum oder Nachhaltigkeit Die Ökonomie am Scheideweg Gerhard Scherhorn Wachstum oder Nachhaltigkeit Die Ökonomie am Scheideweg Altius Verlag, Erkelenz, 2015 431 Seiten - 36,90 Euro (D) ISBN 978-3-932483-35-6 Inhalt Vorwort... 7 1. Einführung: Die Ökonomie

Mehr

Umfrage: In Deutschland liegt viel Gründerpotential brach

Umfrage: In Deutschland liegt viel Gründerpotential brach Umfrage: In Deutschland liegt viel Gründerpotential brach 47 Prozent der Deutschen wollten schon einmal unternehmerisch tätig werden Größte Hürden: Kapitalbeschaffung und Bürokratie junge Unternehmer sorgen

Mehr

DRITTE VORLESUNG: Schöpfung im Alten Testament

DRITTE VORLESUNG: Schöpfung im Alten Testament DRITTE VORLESUNG: Schöpfung im Alten Testament [1] Wie belegt Weizsäcker seine Behauptung auf S. 40, die alttestamentliche Schöpfungsgeschichte sei noch nicht Wissenschaft? [2] Inwiefern setzt sich die

Mehr

8 Der gesellschaftlich geprägte Mensch

8 Der gesellschaftlich geprägte Mensch 8 Der gesellschaftlich geprägte Mensch Der Mensch hat aber von Natur aus einen so großen Hang zur Freiheit, dass, wenn er erst eine Zeit lang an sie gewöhnt ist, er ihr alles aufopfert. Eben daher muss

Mehr

Betriebsräte Grundqualifizierung

Betriebsräte Grundqualifizierung Stand: 26.06.2013 BR 1: Aller Anfang ist gar nicht so schwer Einführung und Überblick Betriebsräte Grundqualifizierung Um die Interessen der Arbeitnehmer/-innen konsequent und wirksam zu vertreten, muss

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt. Römer 12,4-8

Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt. Römer 12,4-8 Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt Römer 12,4-8 1. Die Besonderheit: Einheit in Vielfalt (V 4+5) 1. Die Besonderheit: Einheit in Vielfalt (V 4+5) Es ist wie bei unserem Körper: Er besteht aus

Mehr

(Hinter-) Gründe Faire Produktion im Fokus. Koordinatorin der Kampagne fair flowers Mit Blumen für Menschenrechte

(Hinter-) Gründe Faire Produktion im Fokus. Koordinatorin der Kampagne fair flowers Mit Blumen für Menschenrechte (Hinter-) Gründe Faire Produktion im Fokus Steffi Neumann, Vamos e.v. Münster Koordinatorin der Kampagne fair flowers Mit Blumen für Menschenrechte Inhalt 1. Warum öko-faire Beschaffung? 2. Arbeits- und

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Consulting Die Unternehmensberater ATB MEDIATION - KONFLIKTLÖSUNG DURCH AUFMERKSAME KOMMUNIKATION - Whitepaper 02/2013

Consulting Die Unternehmensberater ATB MEDIATION - KONFLIKTLÖSUNG DURCH AUFMERKSAME KOMMUNIKATION - Whitepaper 02/2013 ATB Consulting Die Unternehmensberater Whitepaper 02/2013 MEDIATION - KONFLIKTLÖSUNG DURCH AUFMERKSAME KOMMUNIKATION - 1. Einführung 2. Entstehung und Entwicklung 3. Anwendungen a. Die klassische Mediation

Mehr