Eingriffs- / Ausgleichsbilanzierung Bewertungssystem und Ökokonto imbodenseekreis. Anlage 5

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1 Anlage 5 1

2 Beispiel Ein fiktives Beispiel soll die Anwendung des vorstehend beschriebenen Bewertungssystems verdeutlichen. Dargestellt wird eine typische Situation, wie sie in zahlreichen Gemeinden immer wieder vorkommt. Eine in Ortsrandlage gelegenen Wohnbebauung soll abgerundet und ergänzt werden. Der Bereich ist im Flächennutzungsplan als Wohnbaufläche ausgewiesen. Im Gegensatz zur vorhandenen Bebauung sollen relativ kleine Grundstücke gebildet werden, um dem Grundsatz des sparsamen Umgangs mit Grund und Boden gerecht zu werden. Die Flächen werden im Bestand landwirtschaftlich genutzt. Ein Streuobstwiesenbestand stellt die Ortsrandbegrünung dar. Der wegbegleitende Graben kann zur Ableitung des im künftigen Baugebiet anfallenden Oberflächenwassers genutzt werden. Die einzelnen Bewertungs- und Planungsschritte sind aus Gründen der Übersichtlichkeit stark vereinfacht beschrieben. Auf die Darstellung des erforderlichen Grünordnungsplanes wurde verzichtet, ebenso auf die textlichen Festsetzungen des Bebauungsplanes. 2

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7 Tabelle 1: Auswirkungen der Planung auf die Schutzgüter: Boden, Klima/Luft, Wasser, Landschaftsbild, Naherholung Ermittlung des Eingriffsschwerpunktes Planung Boden Klima/ Luft Bebauung einer Streuobstwiese Bebauung von Weideflächen Bebauung von Ackerflächen Verkehrsflächen auf Weideflächen Verkehrsflächen auf Ackerflächen Naherholung Eingriffsschwerpunkt Wasser X X Landschaftsbild Biotopverbund Diese Tabelle zeigt den Eingriff in die einzelnen Schutzgüter entsprechend der Zuordnung der Bedeutung für den Naturhaushalt in die Stufen gering mittel hoch. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Werte nicht zu addieren sind, sondern lediglich durch Darstellung des Eingriffes in den Bereichen gering (1-2) mittel (3-4) hoch (5-6) den Eingriffsschwerpunkt im jeweiligen Schutzgut aufzeigen. Die Bewertung für das Schutzgut Flora/Fauna erfolgt separat über die Bewertung der Biotoptypen. Lediglich auf FNP-Ebene erfolgt im Bereich Flora/Fauna eine Grobeinschätzung auf Grundlage der Bewertungsstufen gering mittel hoch. 7

8 Tabelle 2: Bewertung - Bestand Biotoptyp Biotopgrundwert x Flächenanteil m² = Biotopwertpunkte Streuobstwiese Feldhecke am Rand Weide Acker, intensiv bewirtschaftet Grünfläche (Wiese) entl. d. Straße Feldhecke an der Straße Grünland (Wiese) am Feldweg Intensiv genutzt Wegbegleitender Graben Feldhecke am Graben Einzelbäume (D=7 m) 4 Stück 27 (154)

9 Tabelle 3: Bewertung - Planung/Maßnahmen Biotoptyp Biotopgrundwert x Flächenanteil m² = Biotopwertpunkte voll versiegelte Flächen Bebauung * Verkehrsflächen 382 Hausnahe Flächen als naturnahe Hausgärten Öffentliche Grünflächen, straßenbegleitend Öffentliche Grünfläche als Kleinkinder Spielbereich Retentionsflächen, Bachböschungen als Naßstaudenfluren Bach, naturnah angelegt Hochstamm-Streuobstwiese neu Einzelbäume, 21 Stück gem. zeichnerischer Festsetzung im Bebauungsplan D = 3 m Einzelbäume als örtliche Bauvorschrift je 300 m² Grundstücksfläche bzw. je Grundstück: 12 Stück D = 3 m 27 (149) (85)

10 Gegenüberstellung der Biotopwertdifferenzen Ermittlung des Ausgleichsbedarfes im Schutzgut Flora / Fauna Das Plangebiet wird im Bestand und mit der vorgesehenen Planung genau nach Biotoptypen erfasst und bewertet. Die Tabellen 2 und 3 zeigen die Ermittlung der Biotopwertpunkte. Die Biotopwertdifferenz zwischen Bestand und Planung stellt den zusätzlichen Ausgleichsbedarf dar. Die Differenz Bestand / Planung innerhalb des Plangebietes im Schutzgut Flora/Fauna beträgt:! Dieser Ausdruck steht nicht in einer Tabelle -! Dieser Ausdruck steht nicht in einer Tabelle= Biotopwertpunkte Dieser Wert entspricht dem zusätzlichen Ausgleichsbedarf außerhalb des Plangebietes Erfassung der versiegelten Flächen Ermittlung des Ausgleichsbedarfes im Schutzgut Boden Versiegelung durch: Fläche in m² Bebauung * Verkehrsflächen * allgemeines Wohngebiet WA = m² x GRZ 0,3 = % maximal zulässige Überschreitung gem. BauNVO für Nebenanlagen etc. = 530 m² ergibt m² Ausgleich durch: Fläche in m² Extensivierung der Nutzung durch Anlage von Grünland für die geplante Streuobstwiese auf bisheriger Ackerfläche

11 Die Summe der versiegelten Flächen entspricht nach dem Grundsatz Ausgleich für Versiegelung 1:1 dem Ausgleichsbedarf im Schutzgut Boden. Der Ausgleich innerhalb des Plangebietes erfolgt durch Extensivierung der bisherigen Ackernutzung. Dabei wird die Extensivierung der Nutzung dem Schutzgut Boden zugerechnet, die Umwandlung von Acker in Streuobstwiese wird als Biotoptyp berechnet und dem Schutzgut Flora / Fauna zugeordnet. Der Ausgleichsbedarf für vollversiegelte Flächen im Schutzgut Boden beträgt m². Streuobstwiese auf bisheriger Ackerfläche innerhalb des Plangebietes = m² Weiterer Ausgleichsbedarf: 740 m² außerhalb des Plangebietes: z.b. durch Extensivierung bisher intensiv genutzter Flächen Fazit vorgeschlagene Ausgleichsmaßnahmen Der Eingriffsschwerpunkt liegt in den Schutzgütern Boden, Flora / Fauna und Landschaftsbild. Die vorgesehenen Ausgleichsmaßnahmen sind ebenso diesen Schutzgütern zuzuordnen. Innerhalb des Plangebietes kann der Eingriff in den Schutzgütern Flora/Fauna und Boden, wie oben dargelegt, nicht ausgeglichen werden. Der Eingriff in das Landschaftsbild durch Zerstörung der vorhandenen Streuobstwiese als Ortsrandeingrünung wird teilweise durch die Neuanlage im Plangebiet ausgeglichen. Im vorliegenden Fall wird deshalb vorgeschlagen, die nötigen zusätzlichen Ausgleichsmaßnahmen südlich an das Plangebiet angrenzend durchzuführen. Der bisher bestehende Streuobstgürtel in Ortsrandlage wird ersetzt und neu angelegt. Zum Ausgleich im Schutzgut Boden wird eine Fläche von 740 m² benötigt. Der Ausgleich erfolgt durch Extensivierung der Nutzung. 500 m² Acker und 240 m² Weide werden zukünftig extensiv als Streuobstwiese genutzt. Im Schutzgut Flora / Fauna besteht ein Ausgleichsbedarf von Biotopwertpunkten. Dieser Ausgleich kann durch die Anlage eines Streuobstbestandes erfolgen. 11

12 Vorgesehene Ausgleichsfläche Bestand Biotoptyp Biotopgrundwert x Flächenanteil = Biotopwert punkte Acker Grünland Vorgesehene Ausgleichsfläche Planung Biotoptyp Streuobstwiese neu* Biotopgrundwert x Flächenanteil = Biotopwert punkte * mit garantierter 10-jähriger Entwicklungs- und Erhaltungspflege Die Differenz Bestand / Planung für die Ausgleichsflächen im Schutzgut Flora/Fauna beträgt: = Biotopwertpunkte Damit ist der Eingriff in das Schutzgut Flora / Fauna ausgeglichen. Durch die Anlage einer Streuobstwiese in der neuen Ortsrandlage wird die Ortsrandeingrünung in typischer Weise als Streuobstgürtel wieder hergestellt. Damit ist auch der Eingriff in das Landschaftbild ausgeglichen. 12

13 Tabelle 4: Auswirkungen der Planung auf die einzelnen Schutzgüter Ermittlung des Ausgleichsbedarfes Schutzgut Auswirkungen Ausgleichsmaßnahmen im Plangebiet Boden Flora und Fauna Zerstörung von Bodenleben und -funktionen durch Versiegelung für Bebauung und Verkehrsflächen auf einer Gesamtfläche von m². Zerstörung von: Streuobstwiese (695 m²), Feldhecken (insges. 92 m²), Acker (2.902 m²), Bäumen (4 St.) Extensivierung der Nutzung der bisher intensiv genutzten Ackerflächen durch Anlage einer Streuobstwiese auf m² Anlage einer Streuobstwiese, Gestaltung des Grabens als naturnaher Bach, Retentionsflächen mit Naßstaudenflur, öffentl. Grünflächen, naturnahe Hausgärten, umfangreiche Baumpflanzungen Biotopverbund Keine keine nein Wasser Klima / Luft Landschafts- / Ortsbild Auswirkungen auf den Wasserhaushalt durch Flächenversiegelung negative Auswirkungen auf das Kleinklima durch erhöhte Abstrahlung Eingriff in den Streuobstgürtel am Ortsrand Anlage von Retentionsflächen zur Rückhaltung und Versickerung von Regenwasser Gute Durchgrünung des Plangebietes, umfangreiche Baumpflanzungen Neuanlage einer Streuobstwiese, Gestaltung des bestehenden Grabens als naturnaher Bach im Osten des Plangebietes Naherholung Keine keine nein zusätzlicher Ausgleichsbedarf 740 m² Es verbleibt ein Biotopwertdefizit von = Biotopwertpunkten nein nein Ortsrandeingrünung der neuen Ortsrandlage im Süden des Plangebietes 13

14 Tabelle 5: Schutzgut Boden Flora und Fauna Biotopverbund Ausgleichsmaßnahmen im Plangebiet Extensivierung der Nutzung der bisher intensiv genutzten Ackerflächen durch Anlage einer Streuobstwiese auf m² Anlage einer Streuobstwiese, Gestaltung des Grabens als naturnaher Bach, Retentionsflächen mit Naßstaudenflur, öffentl. Grünflächen, naturnahe Hausgärten, umfangreiche Baumpflanzungen Darstellung des Ausgleichs zusätzlicher Ausgleichsbedarf Ausgleichsmaßnahmen außerhalb des Plangebietes 740 m² Extensivierung von bisher intensiv genutztem Grünland und Acker auf insgesamt 740 m² Es verbleibt ein Biotopwertdefizit von = Biotopwertpunkten Anlage einer Streuobstwiese auf m² Ausgleich erfolgt keine nein keine ja ja ja Wasser Anlage von Retentionsflächen zur Rückhaltung und Versickerung von Regenwasser nein keine ja Klima / Luft Gute Durchgrünung des nein keine ja Plangebietes, umfangreiche Baumpflanzungen Landschafts- / Neuanlage einer Streuobst-wiese, Ortsrandeingrünung der Wiederherstellen des ja Gestaltung des bestehenden neuen Ortsrand-lage im Streuobstgürtels am Ortsrand Ortsbild Grabens als naturnaher Bach im Süden des Osten des Plangebietes Plangebietes Naherholung keine nein keine ja 14

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