Denk Art. Ethik für die gymnasiale Oberstufe. Arbeitsbuch. Schöningh. Herausgegeben von: Matthias Althoffund Henning Franzen

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1 IT Denk Art Arbeitsbuch Ethik für die gymnasiale Oberstufe Herausgegeben von: Matthias Althoffund Henning Franzen Erarbeitet von: Matthias Althoff Henning Franzen Stephan Rauer Nicola Senger Schöningh

2 Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis Zur Arbeit mit dem Buch 8 Philosophieren: Wie und wozu? 10 Wozu Philosophieren? 12 Wie Philosophieren? 17 Säule l: Sorgfältige Begriffsklärung 18 Säule 2: Folgerichtiges Argumentieren 21 Säule 3: Hypothetisches Denken 25 Säule 4: Faire Textinterpretation 29 Säule 5: Konstruktive Dialoggemeinschaft 35 Essay: schriftlich dargelegte Problemreflexion Anthropologie 40 '. Inhalte - Methoden - Kompetenzen 42 l. l Was ist der Mensch? Elemente des Menschlichen l Kognition - Zahlen verstehen Kreativität - malen Sozialkompetenz - vermuten, was andere denken Denken, kommunizieren, verstehen Personale Identität Kooperation - 1 nstitutionen Geschichte deuten Anthropologische Aussagen in Filmen 79 Was bleibt? Freiheit und Determination 82 Inhalte - Methoden - Kompetenzen Freiheit: begriffliche Grundlagen Determinanten der Freiheit l Soziologie: Der Einfluss von Rollenerwartungen Psychologie: Der Einfluss des Unbewussten" Neu robiologie: Der Einfluss des Biologischen Das Menschenbild im Wandel 98

3 4 Inhaltsverzeichnis 2.3 Freiheit und Verantwortung Außen- und Innenperspektive Keine Freiheit und keine Verantwortung Sowohl Freiheit als auch Verantwortung Freiheit trotz Determinismus 110 Was bleibt? Was ist Ethik? nhalte - Methoden - Kompetenzen Einführung in die Ethik Moral: angeboren oder anerzogen? Ethik: begriffliche Grundlagen Geltungsansprüche moralischer Urteile Verführerische Fehlschlüsse Der Anspruch auf universelle Geltung Forderungen an moralische Begründungen Pluralismus und ethischer Relativismus Moralisch argumentieren l Die Struktur moralischer Begründungen Die Struktur moralischer Diskussionen Was leistet Ethik (nicht)? 152 Was bleibt? Grundpositionen philosophischer Ethik 156 Inhalte - Methoden - Kompetenzen Tugend : reine Übungssache? -Aristoteles GlückalsErgebnisderTugend Was sind Tugenden? Nur aus Prinzip?- Immanuel Kant Der gute Wille Handeln aus Pflicht Der Kategorische 1 m perativ Der Mensch als Zweck Autonomie Gewissen Wichtige Merkmale von Kants Ethik kurzgefasst Das größte Glück der größten Zahl? - Der Utilitarismus Konsequenzen als Maßstab der Ethik? Klassiker des Uti litarismus: Bentham und M ill Handlungs-, Regel - und Präferenzutilitarismus Chancen und Grenzen des Utilitarismus 195

4 Inhaltsverzeichnis Nur im Gespräch? - Diskursethik Kernbegriffe der Diskursethik Grundprinzipien der Diskursethik Warum überhaupt moralisch sein? -Aspekte der Moralkritik 205 Was bleibt? Angewandte Ethik 214 Inhalte - Methoden - Kompetenzen Arbeitsfelder Angewandter Ethik Verantwortung Aspekte des Verantwortungsbegriffs Verantwortung als mehrstellige Relation Geteilte Verantwortung? Verantwortung in der Wirtschaft Naturethik Annäherung an den Begriff Natur Naturschutz Tierethik Unterschiede zwischen Mensch und Tier Darf man Tiere töten? Technikethik Gentechnik Verantwortung der Wissenschaft Politische Ethik Das Welthungerproblem Gibt es eine Pflicht zu helfen? Armenhilfe als negative Gerechtigkeitspflicht? 260 Was bleibt? Staatsphilosophie 266 Inhalte - Methoden - Kompetenzen Einführung in die Staatsphilosophie Empört euch!" Wozu sind Staaten gut? Naturrecht und positives Recht Was ist eine gerechte" Gesellschaft? Was sind Vertragstheorien? Hobbes, locke, Rawls: klassische und moderne Vertragstheorie Stärken und Grenzen der Vertragstheorie 308

5 6 Inhaltsverzeichnis 6.3 Soziale Gerechtigkeit l Anspruch auf Besitz - Robert Nozick Das Bedürfnis nach Fairness - Rawls revisited Gerechtigkeit als Tausch - Otfried Höffe Strafemusssein"-wirklich? l Die Theorie: wozu Strafe? Die Praxis : zwei Fälle und das StGB Schuld und Strafe Menschenwürde - Menschenrechte l Menschenwürde - Was ist das? Menschenwürde - ein problematischer Begriff? Menschenrechte - Kernbestand der Menschenwürde? Menschenrechte in der Kritik Nie wieder Krieg!" - Oder? l... und Friede auf Erden" - Wunsch und Wirklichkeit Kriegsgegner - Kriegsbefürworter Gestern, heute, übermorgen Was bleibt? Glück und Sinn 362 Inhalte - Methoden - Kompetenzen Antike Positionen zum Glück l Glück als gutes, gelingendes Leben -Aristoteles Die Lust ist das Gute - Epikur Die Gelassenheit ist das Gute - Stoa Empirische Glücksforschung l Haben Glückliche ein längeres Leben? Kausalitäten oder nur Korrelationen? Glück messen Empirische Glücksforschung in der Kritik Sinn setzen - Was will ich wirklich? 399 Was bleibt? Religionsphilosophie nhalte - Methoden - Kompetenzen Erscheinungsformen von Religion l Woran glaubt, wer an Gott glaubt? Die Macht des Glaubens an den Glauben 415 1

6 Inhaltsverzeichnis Religion, Vernunft, Wissenschaft l Gottes Existenz beweisen - (wie) geht das? Darwins Erbe - Gestaltung ohne Planer? Was sind Wunder und gibt es sie? Religion und Ethik l Geltungsanspruch religiöser Normen Das Theodizee-Problem: Wozu sind Übel gut? Politik und Religion l Religion und Menschenrechte Säkularisierung: Geht es auch ohne Religion? Religionen der Welt und ihre Werte l Religionen im Wandel Das Problem der Deutung heiliger Schriften 454 Was bleibt? 458 Philosophieren: Vertiefungen und Übungen 460 Säule l: Sorgfältige Begriffsklärung 460 Säule 2: Folgerichtiges Argumentieren 464 Moralisches Argumentieren 480 Lösungshinweise 482 Literatur 48 7 Bildquellenverzeichnis 489 Personenregister 490 Sachregister 491

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