2. Welche Erwartungen hatten Sie zu Beginn des Praktikums?

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1 1. Wie haben Sie Ihr Auslandspraktikum gefunden? Wer hat Ihnen dabei geholfen? (bitte möglichst genau und detailliert, da andere Studierende zukünftig so aus Ihren Erfahrungen lernen können!) Den Praktikumsplatz bei der Konrad Adenauer Stiftung in Costa Rica habe ich mehr oder weniger zufällig gefunden. Ich hatte mich entschlossen, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren, um Einblicke in eine fremde Arbeitswelt zu erhalten, wo die Uhren anders ticken und natürlich auch, um die Sprache zu erlernen. Da es für mich als Soziologin sehr viele Arbeitsfelder gibt, über die ich überhaupt keinen Überblick habe, unerhielt ich mich mit vielen Leuten, die selber Soziologen sind oder Soziologen kennen, und mir daher ein wenig Einblick in die Arbeitsfelder verschaffen konnten. Natürlich suchte ich auch nach Erfahrungsberichten im Internet. Die Stiftungsarbeit erschien mir nach Beschreibungen sehr interessant, die Wahl fiel schliesslich auf Grund persönlicher Präferenzen auf die Konrad Adenauer Stiftung. Nachdem ich die Entscheidung getroffen hatte, suchte ich im Internet nach den verschiedenen Auslandsvertretungen der Stiftung. Costa Rica wählte ich aus, weil ich gehört hatte, dass dieses Land sicherer ist als viele anderen Zentral- oder Südamerikanischen Länder (was teilweise sicher richtig ist, trotzdem nicht ansatzweise mit den europäischen Ländern vergleichbar ist). Des weiteren wollte ich mich auch noch für die Stiftung in Argentinien bewerben, was sich aber leider aus Zeitmangel zerschlagen hatte. Der nächste Schritt bestand daraus, dass ich die Stiftung anschrieb, ob in meinem gewünschten Zeitraum noch ein Praktikumsplatz frei sei. Da dies der Fall war, schickte ich meine Bewerbung und erhielt prompt fünf Tage nach der Bewerbung eine positive Antwort. 2. Welche Erwartungen hatten Sie zu Beginn des Praktikums? Von der Praktikumsbeschreibung der Seite der KAS entnahm ich folgende Beschreibung, die meine Erwartungen an das Praktikum formten: Die Tätigkeiten im Rahmen eines Praktikums bestehen schwerpunktmäßig aus der Mithilfe bei der Vorbereitung und Durchführung der anstehenden Maßnahmen (Seminare, Konferenzen, Workshops), umfassen aber auch Recherchen und Studien zu projektrelevanten Themen. Darüber hinaus fertigen Sie während Ihres Praktikums eine wissenschaftliche Arbeit an. Zu Beginn der Praktikums hatte ich die Erwartung, dass mir ein Einblick in die Stiftungsarbeit gewährt wird, dass ich bei der Organisation von Veranstaltungen unterstützend tätig werden kann. Ebenso erwartete ich mir eine Betreuung meines Praktikums, zumindest soweit, dass ich einen Ansprechpartner habe, der mir anstehende Aufgaben zuteilt oder mich in die Aufgaben einweist, die ich im Laufe selbstständig erledigen kann. Des weiteren habe ich erwartet, viel Recherche zu den aktuellen und relevanten Themen zu anzufertigen. An die Arbeit, die ich schreiben sollte, hatte ich die Erwartung, dass ich viel in das Feld gehen kann, also Interviews führen und quasi eine qualitative Arbeit schreiben könne. Des weiteren erwartete ich mir, da ich eine wissenschaftlich Arbeit anfertigen sollte, einen Zugang zu Literatur. Weitere Erwartungen hatte ich, durch die wissenschaftliche Arbeit, an die Vertiefung meines Wissens um die Migrations-/Integrationsproblematik. Da ich bereits eine Arbeit in Deutschland zur Migrationsproblematik angefertigt hatte, erschien es mir interessant, die Problematik aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

2 3. Welche wurden erfüllt und welche nicht und warum? Meine Erwartungen an das Praktikum wurden leider zu einem mehr oder weniger grossen Teil nicht erfüllt. Es stellte sich heraus, dass der Grossteil des Praktikums darin besteht, eine Arbeit zu schreiben (deren Thema ich mir selbst ausgesucht und mit dem ich mich auch beworben hatte) und dass ich mir die Literatur zu diesem Thema zu einem sehr grossen Teil (abgesehen von der bereits vorhandenen Studie zu dem Thema von der KAS) selber aus dem Internet zusammenschustern musste, da ich keinen Zugriff auf weitere Literatur hatte. Da für diese Arbeit, wie für jede ordentliche wissenschaftliche Arbeit, ein Minimum von ca. 15 Quellen für 20 Seiten gilt, habe ich mich relativ schwer getan, diesen Anforderungen zu entsprechen. Weitere Überraschung war, dass meine Betreuerin mir nach einer Woche verkündetet, noch diesen Monat den Job zu wechseln. Nachdem ihre Nachfolgerin erst einen Monat später anfangen sollte, verbrachte ich die meiste Zeit meines Praktikums lediglich mit einem formalen Betreuer: zwar bestätigte mir der deutsche Repräsentant der Stiftung eine Betreuung durch seine Person, diese war leider kaum umsetzbar, da sich dieser meistens ausserhalb des Büros aufhält. Die fehlende Betreuung resultierte unter anderem darin, dass ich einige interessante Veranstaltungen verpasste, da mich niemand darüber in Kenntnis setzte und die entsprechenden Veranstaltungen auch nicht auf der Internetseite der KAS aufgelistet waren. Auch nach Einarbeitung der neuen Mitarbeiterin, die für meine Betreuung zuständig war, wurde ich, zu meinem größten Bedauern, zu einer Veranstaltung nicht eingeladen, die Bezug zu meinem Arbeitsthema hatte. Meine Betreuerin wusste zu dem Zeitpunkt nicht, dass Praktikanten sie zu allen Veranstaltungen begleiten. Der kleinere Teil meiner Aufgaben bestand aus der Anwesenheit bei Veranstaltungen, aber leider nicht in deren Organisation. Die Anwesenheit bei den Veranstaltungen un das anschliessende Verfassen der Berichte waren sehr interessant und haben meine Erwartungen vollstens erfüllt. Meine Erwartungen bezüglich der Erweiterung meines Wissens um die Migrationsproblematik haben sich zu einem grossen Teil erfüllt. Ich hätte gerne noch die Möglichkeit gehabt, mehr Interviews, vor allem mit betroffenen Personen zu führen, aber schon das Interview mit einer Mitarbeiterin des Migrationsministeriums war sehr interessant und sehr aufschlussreich. Meine Erwartungen wurde also zu einem Teil nicht erfüllt, zum anderen Teil schon. Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet. Insgesamt bin ich zufrieden. 4. Wie haben Sie sich auf das Praktikum vorbereitet (Sprachkurse, interkulturelles Training, Einlesen in die Kultur des Gastlandes usw.)? Ich hatte bereits seit einem Jahr Spanisch-Sprachkurse an der LMU belegt, hatte aber eigentlich vor, noch einen Sprachkurs im Land selber zu absolvieren, was ich aber leider aus Zeit- und Geldmangel absagen musste. Im Nachhinein erscheint es mir sehr sinnvoll, sich im Land selber mit der Sprache zu beschäftigen, gerade vor einem Praktikum, in dem man doch sehr viel sprechen muss und gerade im spanischen, das von Region zu Region sehr unterschiedlich ist. Des weiteren hatte ich ein interkulturelles Training besucht, wie mir von Student und Arbeitsmarkt angeraten wurde. Hier war es sehr interessant, sich mit den anderen Studenten auszutauschen, die ins Ausland gehen und wie diese mit Ängsten umgehen, was wir auch ein Teil des Seminars war. Für mein Praktikum habe ich mich vor allem mit den Partnern der KAS beschäftigt und mit den spezifischen Aufgabenbereichen der KAS in Costa Rica.

3 5. Mit welchen Aufgaben wurden Sie im Praktikum betraut? Wie oben bereits erwähnt, bestand meine Aufgabe während des Praktikums vor allem in der Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit. Das Thema dieser Arbeit lautet: Migration und Integration der nicaraguanischen Bevölkerung in Costa Rica. Weitere Tätigkeiten während der ersten zwei Wochen umfassten die Auswertung der täglichen Presse, also vor allem der Zeitung und deren schriftliche Darlegung, aber auch während meines gesamten Praktikumszeitraumes war es meine Aufgabe, täglich die Presse zu lesen, um über die politischen Vorkommnisse auf dem laufenden zu sein. Die Teilnahme an Vortragsveranstaltungen und die Erstellung von Ergebnisberichten war ebenfalls ein Teil meines Praktikums. Wie oben schon erwähnt, habe ich leider einige Veranstaltungen verpassen müssen, dennoch durfte ich an einigen teilnehmen, wie man auch unter der Internetseite der KAS einsehen kann: Hier zeigt sich zugleich ein weiterer Aufgabenbereich: die Uebersetzung der spanischen Veranstaltungsbeiträge, die für die deutsche Seite übersetzt werden müssen. Weitere Veranstaltungsbeiträge habe ich für die interne Information verfasst: so über einen Workshop für junge Gewerkschaftsführer; hier hatte ich die Möglichkeit, drei Tage den Vorträgen und Diskussionen beizuwohnen. Des weiteren durfte ich oft den Meetings der hiesigen christlichen Partei (PUSC Partido unido social christiano) beiwohnen. 7. Konnten Sie dabei im Studium oder in bisherigen praktischen Erfahrungen Erlerntes umsetzen? Bei der Anfertigung der wissenschafltichen Arbeit hat mir mein Studium und mein Vorwissen zur Migrations-/Integrationsproblematik sehr geholfen. Auch die intensive Auseinandersetzung mit einem Thema oder die Einarbeitung in verschiedene Problematiken wurden mir durch mein bisher im Studium Erlerntes erleichter. Durch mein journalistisches Praktikum fiel es mir leicht, Beiträge für die Seite oder für die interne Informationen zu verfassen. 8. Wie haben Sie Neues gelernt und was? Ich habe hier vor allem gelernt, dass man sich immer anstrengen muss, wenn es um die eigenen Interessen geht. Dies habe ich gelernt, nachdem ich ein paar Veranstaltungen verpasst hatte und daraufhin regelmäßig gefragt habe, ob es in den kommenden Tagen eine Veranstaltung gebe. Wenn man etwas lernen möchte, muss man immer am Laufenden bleiben und darf nicht warten, bis es einem zugeworfen wird. Insofern hat mir das Praktikum sehr viel gebracht, weil ich gelernt habe, mich für meine Interessen einzusetzen. Des weiteren habe ich sehr viel über die Kultur und die Arbeitsweise dieses Landes gelernt. Es ist wirklich sehr interessant, sich mit einer anderen Kultur auseinandersetzten zu müssen und zu merken, dass es nicht selbstverständlich so läuft, wie wir uns das immer vorstellen und wie es bei uns immer funktioniert. 9. Hat Ihnen das Praktikum Spaß gemacht? Zeitweise hat es mir sehr viel Spaß gemacht. Die Veranstaltungen waren immer sehr interessant und ich habe sehr viel über das Land und dessen Gesellschaft gelernt. Auch das Schreiben der Berichte und die Auseinandersetzung mit den zwei Sprachen, hat mir Freude bereitet. Besonders gefallen hat mir aber der Workshop mit den jungen Gewerkschaftsführern (sie kamen aus allen Ländern Zentralamerikas), da ich hier wirklich sehen konnte, wie die Stiftung versucht, die gesellschaftlichen Institutionen zu stärken. Darüber hinaus war es sehr interessant zu erfahren, wie die Arbeitssituation in Ländern wie Guatemala oder El Salvador aussieht. Des weiteren habe ich ein Interview

4 mit einer Mitarbeiterin des Migrationsministeriums führen können,was mir sehr viel Freude bereitet hat. 10. Gab es irgendwelche Probleme während des Praktikums und welche? Gehen Sie hier auch auf die länderspezifischen Fettnäpfchen ein, auf die Sie gestoßen sind. Was denken Sie wie hätten diese vermieden werden können? Die Probleme mit der Stiftung habe ich bereits oben beschrieben. Kleinere Probleme waren z.b. die so genannte hora tico, frei übersetzt das costaricanische viertelstündchen, das sich hier aber auf eine halbe Stunde ausgedehnt hat. Direkte Probleme hatte ich damit nicht, die Treffen der Partei und die Veranstaltungen haben einfach meistens auch wenn der Grossteil bereits anwesend war eine halbe Stunde später begonnen. Auch sonst dauert hier alles ein wenig Zeit und man muss ein paar mal nachfragen, bevor man tatsächlich eine Antwort oder ein Resultat erwarten kann da ich sehr viel Zeit hatte, hat mir diese doch sehr langsame Arbeitsweise nicht in meiner Arbeit behindert. Probleme hat es mir bereitet, dass sich hier alle siezen selbst wenn man sich besser kennt und auch gut versteht, siezt man sich noch. Von meinen bisherigen Arbeitsplätzen kannte ich das nicht und habe mich dem entsprechend schwer getan. Weiteres Problem war die Tatsache, dass die Ticos (die costaricanische Bevölkerung) sich während der Arbeitszeit sehr gerne sehr laut unterhalten. Wenn ich mich konzentrieren musste, um einen Bericht oder meine Arbeit zu schreiben, habe ich mir schon manchmal eine deutsche, etwas ruhigere Arbeitsweise gewünscht. Vermeiden kann man diese Probleme nicht, denke ich. Man muss sich immer auf die Kultur so gut wie möglich einstellen können und sich der Arbeitsweise des Landes, in dem man arbeitet, anpassen können. 11. Wie gestalteten sich die Kontakte zu Kollegen am Arbeitsplatz? Der Kontakt zu den Kollegen war unterschiedlich. Da mein spanisch nicht perfekt ist, habe ich mich mit denjenigen Kollegen leichter getan, die für mich ein wenig langsamer redeten. Der meiste Kontakt beschränkte sich auf die Mittagspause und war mit den meisten freundlich-distanziert bis teilweise sehr herzlich. Schwierig gestaltete sich der Kontakt zu einem der Projektleiter, der, wie mir später gesagt wurde, keine Praktikanten mag und es daher nie für nötig hielt, mich zu grüßen. Anfangs grüßte ich sehr freundlich um eher selten eine leise Antwort zu erhalten, zum Ende des Praktikums stellte ich dies ein. Der Abschied von einem Teil der Stiftung, darunter auch meine Betreuerin, fiel mir sehr schwer. 12. Konnten Sie Kontakte zu anderen Einheimischen aufbauen und wie? Ich wohnte zwar in einer Familie, leider aber mit einigen anderen deutschen Praktikanten zusammen. Ich habe versucht, Kontakte zu Einheimischen aufzubauen, leider erwies sich dies als sehr mühselig und war auf Grund unterschiedlicher Arbeitszeiten oft nicht möglich, wodurch der Kontakt im Sand verlaufen ist. 13. Haben Sie Tipps für zukünftige Studenten an Ihrem Praktikumsort (z.b. Treffpunkte von Studenten oder studentische Vereine, Treffmöglichkeiten mit anderen Praktikanten/Austauschstudierenden vor Ort, Ausgehtipps, Sportmöglichkeiten, Freizeitmöglichkeiten, kulturelle Tipps, SIM-Karten bestimmter Anbieter, usw.) Andere Praktikanten trifft man zumeist in den Familien, in denen man wohnt. Unter dem Punkt 15 steht, wie man die Familien finden kann, die zumeist mehrere Praktikanten beherbergen. Sportmöglichkeiten: In Sabana Sur (Stadtteil von San Jose) gibt es zwei Fitnessstudios: eines ist relativ teuer (um die 70 Euro pro Monat, hängt aber von der Dauer der Mitgliedschaft ab) und ein sehr günstiges, das in einer Art Garage ist. Ich habe mich dort immer einmal die Woche mit ein paar anderen Praktikantinnen zum

5 Baile Popular getroffen, was wirklich sehr lustig war. Es gibt ein Schwimmbad im Sabana Park, es hat allerdings seltsame Öffnungszeiten, so dass ich es nie geschafft habe. Ansonsten bin ich oft zusammen mit meinen Mitbewohnerinnen vor der Arbeit im Sabana Park laufen gegangen. Eine gute Möglichkeit, denn nach der Arbeit wird es innerhalb einer Stunde dunkel (um sechs ist es komplett dunkel) und dann sollte man sich als Frau nicht mehr wirklich länger draußen aufhalten, geschweige denn im Park. Mittwochs ist Kinotag. Es gibt auch ein Independent-Kino, das sehr empfehlenswert ist, wenn man nicht auf kommerzielle Hollywoodschinken in englischer Sprache aus ist. Handy-Karten gibt es sehr unkompliziert von ICE. 14. Welche Kontakte konnten Sie außerhalb der Arbeit knüpfen? Ich habe hauptsächlich Kontakt zu anderen Praktikanten geknüpft, auch weil vier andere Praktikanten in meiner Wohnung wohnten. Diese wiederum kannten ebenfalls andere Praktikanten, so dass wir meist eine große Gruppe waren. Da wir an den Wochenenden meist verreist sind, blieb nicht viel Zeit, Kontakte in San Jose zu knüpfen. 14. Wie haben Sie eine Unterkunft gefunden und wie bewerten sie? Ich hatte bei meiner Praktikumsbetreuerin angefragt, ob sie mir Tipps geben könne, wie ich eine Wohnung finden könnte. Sie hatte mir die Wohnungsbörse der deutschcostaricanischen Handelskammer empfohlen: In der deutschen Botschaft arbeiten zwei Angestellte, die Zimmer in ihren Wohnungen vermieten, dort kann man auch anfragen. Ich habe in Sabana Sur gewohnt, würde jedoch, nachdem ich Wohnungen der anderen Praktikanten gesehen habe, nicht mehr dort einziehen, da andere Wohnungen für denselben Preis moderner und vor allem sauberer sind. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, die Wohnungen zu vergleichen. 15. Welche Eindrücke haben Sie von Ihrem Gastland (Kultur, Lebensgewohnheiten, Arbeitsbedingungen) gewonnen? Die Costaricaner sind ein seltsames Volk. Mit meinen Mitbewohnern schüttele ich immer wieder den Kopf über bestimmte Angewohnheiten. Sie sind oft sehr uneffizient, halten sich selbst aber oft für sehr fortschrittlich. Die Gesellschaft ist sehr machistisch, was sich aber im Moment angeblich ändert. In der Familie, bei der ich gewohnt habe, hat die Frau ihrem Mann das Essen zubereitet und serviert, um anschließend alles abzuräumen und zu waschen. Auch kommt man nicht darum herum, dass die Männer einen permanent anpfeifen oder irgendetwas anzügliches murmeln, wenn sie an einem vorbei laufen. Mit der Zeit lernt man, es zu ignorieren. Auch das Pura Vida hört man ständig von allen Seiten, das hier mehr als Grußformel dient denn als dass es eine wirkliche Bedeutung hätte. Wenn man denkt, hier seien alle furchtbar freundlich und offen, wie z.b. in Südamerika oder auch in vielen anderen Teilen Zentralamerikas, täuscht man sich. Die Costaricaner sind sehr verschlossen und ich war nicht die einzige, der sie als teilweise unfreundlich erschienen. Die Arbeitsgewohnheiten der Costaricaner sind sehr interessant. Ich hatte meistens das Gefühl, sie reden mehr als dass sie arbeiten. Es ist hier normal, dass sich die Kollegen während der Arbeitszeit besuchen und ein kürzeres oder meist eher längeres Pläuschchen abhalten. Auch frühstücken sie gerne morgens in der Arbeit, während der Arbeitszeit und gehen eher nach Hause. 16. Haben Sie sich in der Sprache des Gastlandes verbessern können? Ich habe hier mein spanisch verbessern können, allerdings nicht so sehr wie gewünscht, da ich leider den Großteil der Freizeit mit deutschsprachigen Freunden

6 verbracht habe. Trotzdem kann ich mittlerweile kleinere, einfachere Gespräche führen und mich mitteilen, was ich zumindest als kleinen Erfolg werte. 17. Wie hat sich durch das Praktikum Ihre Studienmotivation, Ihr Studienverhalten und/oder Ihre Einstellung zum künftigen Beruf geändert? Ich freue mich wieder sehr darauf studieren zu können und mich in interessante Themen einzuarbeiten. In Bezug auf meine Einstellungen zu meinem künftigen Beruf hat sich eigentlich nichts verändert. 18. Wäre die Praktikumstelle bereit, auch zukünftig ausländische Praktikantinnen/Praktikanten aufzunehmen? Ja, bei der KAS gibt es immer freie Praktikantenstellen. 19. Können Sie diese Stelle anderen Praktikantinnen/Praktikanten empfehlen? Bitte begründen Sie. Ich würde es nicht unbedingt empfehlen, ein Praktikum bei der KAS anzutreten. Die Tatsache, dass man als Praktikantin (wenn auch nur bei einer Person) nicht willkommen ist und daher nicht gegrüßt wird, spricht nicht unbedingt für die KAS als Praktikumsstelle. Ich habe mich hier, wenn die betreffende Person anwesend war, sehr unwohl gefühlt und wusste zumeist nicht, wie ich mich verhalten sollte. Auch die Tatsache, dass ich über einen Monat ohne Betreuung war und sich niemand dafür interessiert hat, welche Aufgaben ich erledige, geschweige denn (auch auf Nachfrage hin nicht) mir Aufgaben erteilt hat, spricht ebenfalls nicht für die KAS Costa Rica als Praktikumsplatz. Des weiteren fand ich es sehr enttäuschend, dass in einem Praktikum die Hauptaufgabe die Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit war, da sich dies nicht groß von meiner Tätigkeit als Student unterscheidet. Dennoch denke ich, dass mit der neuen Mitarbeiterin als Betreuerin für zukünftige Praktikanten vieles leichter sein wird. Dass es für mich ein wenig enttäuschend verlief, lag an der derzeitigen Situation, die aber, so denke ich, nicht so schnell wieder eintreten wird. Grundsätzlich halt ich die Stiftungsarbeit eine sehr interessante Sache und die Veranstaltungen waren immer von sehr großem Interesse für mich. Meine Situation ohne einen richtigen Betreuer war eher die Ausnahmesituation. Auch von Teilen der restlichen Stiftung wurde ich herzlich aufgenommen und habe mich mit diesen Personen sehr wohl gefühlt. Mein Bericht hört sich bis jetzt relativ negativ an, ich habe es trotzdem sehr genossen die Möglichkeit zu haben, im Ausland zu arbeiten und eine neue Kultur und Arbeitsweise kennen lernen zu duerfen. Die Probleme, die ich hier hatte, haben mich auch viel gelehrt und ich bin immer noch sehr froh, dass ich es gemacht habe. 20. Haben Sie Verbesserungsvorschläge für die Organisation durch Student und Arbeitsmarkt? Ich denke, dass hier tiefgreifende Veränderungen der gesamten Organisation nötig sind, die nicht von aussen erreicht werden können. Anbei noch einige Fotos meiner Arbeit: Fotos 1 und 2 ist die Veranstaltung für die jungen Gewerkschaftsleiter.

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