6. Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein

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1 19 6. Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein Das Selbstwertgefühl ist eine Selbsteinschätzung, der wahrgenommene Wert der eigenen Person. Die Selbsteinschätzung erfolgt in der Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt. Eine starke Ausprägung geschieht im Kindesalter. Wenn ein Kleinkind immer wieder von seinem Umfeld erfährt, dass es zu dumm, zu ungeschickt sei, wird sein Selbstwertgefühl negativ beeinflusst. Persönlichkeitsstörungen können später die Folge sein. Dagegen stärken Wertschätzung und Anerkennung durch andere das Selbstwertgefühl. Auch die Übereinstimmung mit dem Gewissen führt zu einem positiven Selbstwertgefühl. Man sollte sich in einer ruhigen Minute seine Stärken und Schwächen vor Augen führen, mit sich selbst ins Reine kommen, realistische Lebensabschnitts- und Lebensziele bestimmen. Selbsteinschätzung Warum ist ein positives, ein gesundes Selbstwertgefühl für den Mitarbeiter im Sicherheitsdienst von besonderer Bedeutung? Es führt zur Gelassenheit und erleichtert den Umgang mit Menschen in Konfliktsituationen. Mit dem Selbstbewusstsein verknüpft ist das Erkennen der Wirkung der eigenen Person. Wenn ich weiß, wie ich auf andere wirke, bin ich mir selbst bewusst. Und das führt auch zur Sicherheit und Gelassenheit. Sicherheit und Gelassenheit Was ist unter dem Selbstwertgefühl zu verstehen? Aufgabe 11 Das Selbstwertgefühl ist eine Selbsteinschätzung, der wahrgenommene Wert der eigenen Person. Das Selbstwertgefühl ist immer ein Gefühl der Überheblichkeit. Das Selbstwertgefühl ist immer ein Gefühl der Minderwertigkeit. Kann falsches Selbstbewusstsein im Umgang mit Menschen problematisch sein? Aufgabe 12 Nein, denn entscheidend ist die tatsächliche Kommunikation. Ja, da die Wirkung auf andere Personen falsch eingeschätzt wird, kann auch nicht deren Reaktion voraus gesehen werden.

2 20 7. Wahrnehmung Subjektive Wahrnehmung Wirklichkeit Die menschliche Wahrnehmung ist immer individuell und daher subjektiv. Zwei Menschen, die exakt mit demselben Sachverhalt konfrontiert werden, werden später als Zeuge in einer Hauptverhandlung im Gericht unterschiedliche Darstellungen geben. Woran liegt das? Natürlich können unterschiedliche Gedächtnisleistungen eine Rolle spielen, aber letztlich kann der Mensch nur das wieder geben, was er wahrgenommen hat. Und er nimmt über seine Sinne wahr: Sehen Hören Riechen Tasten Schmecken Der Weg geht von reizempfindlichen Rezeptoren über Nerven zum Gehirn. In unserem Gehirn wird der Reiz mit vorhandenen Erfahrungen bzw. Bildern verglichen. Es ergibt sich daraus ein Abbild der Wirklichkeit, ein Wahrnehmungsbild. Schon unterschiedliche körperliche Fähigkeiten, beispielsweise Seh- oder Hörvermögen, werden unterschiedliche Wahrnehmungsergebnisse produzieren. Aber auch die Bedürfnisse, Interessen, Gefühle, Erwartungen und Erfahrungen beeinflussen unsere Wahrnehmung. Was will ich sehen und was ist Realität? Was steht mir im Sinn? Was sehen Sie? Sie sehen diese Situation, ohne die Entwicklung zu kennen. Wenn Sie davon ausgehen, dass der Mann gerade das Auto aufgebrochen und die Tasche entwendet hat, haben Sie aufgrund von Merkmalen einen Rückschluss getroffen. Dieser Rückschluss muss aber nicht richtig sein. Ein Merkmal, z.b. Bekleidung, Gesichtsausdruck, bestimmt häufig den Gesamteindruck.

3 21 7. Wahrnehmung Nicht nur der Rückschluss kann falsch sein, auch die Prognose zum weiteren Geschehensablauf muss nicht dem tatsächlichen Eintritt entsprechen. Beispiel: Ein Drogenfahnder beobachtet zwei Männer aus einer Distanz von ca. 20 Metern. Nach dem äußeren Erscheinungsbild könnte der eine Dealer, der andere Konsument sein. Die beiden reichen sich die Hand. Der Fahnder hat gesehen, dass Stoff übergeben wurde, weil nach seiner speziellen Berufserfahrung ein Dealvorgang unmittelbar bevor stand. Das hat er so erwartet. Wahrnehmungsfehler Tatsächlich lag nur eine harmlose Begrüßung vor. Der Fahnder konnte aus der Distanz die Übergabe auch gar nicht erkennen. Trotzdem ist er von der Richtigkeit seiner Beobachtung überzeugt; es liegt ein Wahrnehmungsfehler vor. Zeugen machen häufig unterschiedliche Angaben, obwohl sie denselben Sachverhalt wahrgenommen haben. Sie sind aber von der Richtigkeit ihrer Wahrnehmung überzeugt. Gründe hierfür können sein: Aufgabe 13 Gesundheitszustand und unterschiedliche Wahrnehmungsfähigkeit Beruf und Wohnumfeld Abstammung und Schulbildung Woran kann es liegen, dass ein Beobachter einen bestimmten Geschehensablauf voraus sagt, dieser dann auch in seiner Wahrnehmung so eintritt, obwohl die Wirklichkeit anders ist? Aufgabe 14 Es ist die Übernahme von Voraussagen durch eine andere Person, z.b. einer Wahrsagerin. Bei Wankelmütigkeit wird schnell die Zielerreichung aufgegeben. Berufliche und private Erfahrungen sowie persönliche Einstellungen prägen maßgeblich die Wahrnehmung. Ein Beobachter stellt sich dann einen entsprechenden weiteren Verlauf vor, der in seinen Augen auch so eintritt (Erwartungshaltung).

4 22 8. Erster Eindruck und Vorurteile Gesamtbild in wenigen Sekunden Der erste Eindruck ist das Gesamtbild, das ein Beobachter von einem unbekannten Menschen, einer Situation oder einem unbekannten Objekt in wenigen Sekunden gewinnt. Dieses Bild bestimmt erste mögliche Reaktionen, z. B. eine Gesprächseröffnung. Insofern gibt der erste Eindruck Handlungssicherheit. Diese Handlungssicherheit kann aber trügerisch sein, denn der erste Eindruck muss nicht immer richtig sein. Vorurteile können zu Wahrnehmungsfehlern geführt haben. Sie sehen diese Gruppe junger Afrikaner zum ersten Mal. Ein Vorurteil wäre die Unterstellung, es seien Drogendealer oder zumindest arbeitsscheue Gesellen. Es kann auch eine Gruppe junger fröhlicher Touristen sein. Vorurteile sind die ungeprüfte Übernahme von Meinungen über Personen oder Sachen ohne eigene Erfahrungen.... sind nicht sachlich begründet und meistens negativ.... entstehen durch Erziehung, Überlieferung, Hass / Neid, Propaganda, Verallgemeinerung.... können gegen alle Lebensbereiche entstehen.... führen zur Einschränkung der Wahrnehmung und damit zu Fehlurteilen.... vereinfachen das Leben, bilden eine Groborientierung und führen zu einem Gruppenerlebnis.... hat jeder Mensch; er muss sich nur immer wieder überprüfen, ob er in eine Vorurteilsfalle geraten ist.

5 23 8. Erster Eindruck und Vorurteile Ein Kollege im Sicherheitsdienst behauptet, ich liege mit meinem ersten Eindruck immer richtig, ich habe mich noch nie getäuscht. Wie erklären Sie dieses Verhalten? Aufgabe 15 Dieser Kollege hat ausgezeichnete Menschenkenntnis und eine objektive Wahrnehmungsfähigkeit. Dieser Kollege lässt sich wahrscheinlich von seinen Vorurteilen leiten und beharrt auf seinen ersten Eindruck, auch wenn er sich als falsch erweist. Dieser Kollege ist nicht bereit sich selbst zu überprüfen. Wie entstehen Vorurteile? Aufgabe 16 Vorurteile entstehen durch Erziehung, Überlieferung und Propaganda. Vorurteile entstehen, durch Wahrnehmung, Beurteilung und Vergleich. Vorurteile entstehen durch Hass, Neid und Verallgemeinerung.

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