Viel mehr konn te ich hier mo men tan nicht aus rich ten. Aber wie so oft dach te ich an die Grün dung ei ner Dop pel pra xis: Gleich am Ein gang

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2 te den Napf an, riss die Ta ges de cke vom Bett, knurr te den Klei derschrank an und biss zu gu ter Letzt in die hol län di schen Pan ti nen. Ich ging zum Fens ter und rief Hans P. zu, doch wie der in die Woh nung zu kom men. Ich such te nach Wor ten und be gann zu er klären, was mir auf ge fal len war. Es wür de schwie rig wer den für Hans P., das war mir klar. Ich be gann da mit, dass ich ihm ge nau be schrieb, wie ich sei nen Hund er lebt hat te.»also, ganz ein deu tig: Karl chen hat te kei ne Angst, al lei ne zu bleiben. Ein Hund, der gro ße Angst hat, wür de he cheln, hät te ver grö ßerte Pupillen, würde stark zittern und seine Rute einklemmen. Winseln oder Wei nen wäre auch ty pisch für solch eine Angst symptomatik. Aber ich habe nichts der glei chen bei Karl chen fest stel len kön nen. Was ich ge se hen habe, war: Wut! Wut! Wut!»Wü tend sein«ist auch ein Symp tom, aber für ein ganz an de res Pro blem!«hans P. hör te er staunt zu. Ich versuchte ihm den Unterschied zwischen einer behandlungsbedürftigen Separationsphobie, also einer krankhaften Trennungsangst, und einem Kontroll-Komplex-Verhalten zu erklären. Bei Trennungsangst gibt es unterschiedliche Typen. Es gibt Hunde, die bellen und heulen, andere zerstören; wieder andere setzen un kont rol liert Harn und Kot in der Woh nung ab. Und im mer ist Angst bis hin zur To des angst die Ur sa che für ein sol ches Ver hal ten. Die betroffenen Hunde wollen die Nähe zu ihren Bezugspersonen wieder herstellen, indem sie deren Schuhe annagen, ihre Brillenetuis zerstören, Fernbedienungen oder Handys anknabbern. Alles Din ge, die ihre Be sit zer oft in die Hand neh men. Und wo lie gen die Ur sa chen für die se Ängs te? Der Hund als hochsoziales Rudeltier ist nicht dafür gemacht, alleine gelassen zu wer den. So wie wir ihn hal ten, muss er das aber ler nen. Das muss ihm vom Welpenalter an behutsam beigebracht werden. An ders liegt der Fall bei ei nem Hund mit Kon troll-kom plex- Zwang. Er zer stört auch, aber ein fach nur, weil er wü tend da rü ber 19

3 ist, dass sich sein Be sit zer aus sei nem Kont roll be reich ent fernt. Solch ein Hund zeigt kei ner lei Angst symptomatik. Er ist ein fach bloß au ßer sich und tobt so wie Karl chen. Und das sind nur die Symp to me! Die ei gent li che Ur sa che ist, dass Karl chen den gan zen Tag agiert und Hans P. auf sein Hünd chen reagiert. Immer muss Karlchen sa gen, was als Nächs tes zu tun ist. Und dann ge horcht Hans P. Er orientiert sich an Karlchen, nicht umgekehrt. Durch dieses Verhalten wer den dem klei nen Kerl eine gan ze Men ge Jobs auf ge tra gen. Er muss das Leben eines gestandenen Mannes organisieren und ist da mit na tür lich völ lig über for dert. Das führt dann auch zu dem chronischen stressbedingten Dickdarmdurchfall. Und wie war das mit den Beiß an grif fen auf die Füße sei nes Besitzers? Beim Telefonieren war alles anders. Wenn Hans P. etwa mit seiner Schwester telefonierte, schenkte er Karlchen nicht mehr 100 Pro zent sei ner Auf merk sam keit, und das, ob wohl er sich noch in sei nem Kont roll be reich be fand! Das konn te Karl chen nun überhaupt nicht ertragen. Hans P. wuss te sich mit den Holz schu hen zu hel fen. Wie er mir ge stand, te le fo nier te er schon seit vier Jah ren nur noch in Holz schuhen. Ja, mein Wilm ers dor fer Kol le ge hat te recht: Dies war ein Fall für den Veterinär-Seelenklempner. Hans P. und ich besprachen Maßnahmen, die das Weltbild von Bonsai-Terminator Karlchen natürlich ge hö rig ver än dern wür den. Aber ich hat te lei se Zwei fel, ob Hans P. wirklich ernsthaft Veränderungen wollte. Konn te er Re geln auf stel len, kla re Gren zen set zen, künf tig in jeder Lebenslage als Erster agieren? Damit Karlchen sich entspannen und auf ihn re a gie ren konn te? Mei ne Zwei fel ver stärk ten sich noch, als er mir, schon beim Ge hen, an der Tür ein ge stand:»ach, Frau Dok tor, wenn Sie wüss ten, wie vie le Jah re ich un ter mei ner ver storbe nen Frau zu lei den hat te Die war ja so do mi nant!«20

4 Viel mehr konn te ich hier mo men tan nicht aus rich ten. Aber wie so oft dach te ich an die Grün dung ei ner Dop pel pra xis: Gleich am Ein gang soll ten zwei Schil der ste hen. Auf dem ei nen stün de gedruckt:»die Zweib ei ner bit te rechts den Gang hi nun ter, ers te Tür links zum Kol le gen auf die Couch«; auf dem an de ren Schild:»Die Vier bei ner bit te links den Gang hi nun ter, drit te Tür rechts zum Ausgang und mit Frau Dr. Wer ner in den Wald.«21

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6 Das gefährliche Wintervirus Als mich der Vorsitzende eines lokalen Schäferhundvereins anrief, war ich wirklich überrascht. Traditionelle Hundesportler haben eigent lich nie Fra gen, we der zur Hal tung noch zum Ver hal ten der Tiere. Sie wis sen im mer al les bes ser, und es gilt der Satz:»Das ha ben wir schon im mer so ge macht!«aber in die sem Fall war der Lei densdruck wohl so groß, dass die Ver eins mit glie der über ih ren Schatten gesprungen waren. Sie hatten sich an die Tierärztekammer des Landes Brandenburg gewandt, und diese hatte mich empfohlen. Das erfuhr ich, als mich der Vorsitzende des Vereins anrief.»gu ten Tag, Frau Dr. Wer ner. Wir sind eine klei ne Orts grup pe hier im Sü den Bran den burgs, fast schon in Sach sen. Tja, wir ha ben ein Problem mit unseren Deutschen Schäferhunden. Die führen wir schon seit Jahren erfolgreich auf Ausstellungen und Prüfungen, und wir haben auch Erfolg versprechende Nachzuchten.«Der Stolz in sei ner Stim me war nicht zu über hö ren:»na ja, wir sind zwar ein klei ner Ver ein, aber man kennt un se re Hun de! Elf Hundeführer und zwölf gemeldete Hunde sind bei uns im Verein. Wir sind eine klei ne Trup pe. Wir ha ben aber nun den Ver dacht, dass unsere Hunde immer in den Wintermonaten ein gefährliches Vi rus be kom men, das die Tie re stark schwächt, so dass sie ei nen deutlichen Leistungsabfall zeigen. Nur zwei von ihnen lassen keinen Leistungsabfall erkennen. Die gehören unserem Kassenwart; er führt zwei Rü den. Wir wun dern uns alle, dass sei ne Hun de bei Prü fun gen wei ter sehr gut ab schnei den aber der Rest schwäch elt irgendwie «23

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