MPS Transfersystem Modul Wenden

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MPS Transfersystem Modul Wenden"

Transkript

1 MPS Transfersystem Modul Wenden Arbeitsbuch Mit CD-ROM Festo Didactic de

2 Bestell-Nr.: Stand: 12/2011 Autor : Andreas Zabka Grafik: Andreas Zabka Layout: 12/2012, Frank Ebel Festo Didactic GmbH & Co. KG, Denkendorf, 2013 Internet: Der Käufer erhält ein einfaches, nicht-ausschließliches, zeitlich unbeschränktes und geografisch nur auf die Nutzung innerhalb des Standortes/Sitz des Käufers beschränktes Nutzungsrecht wie folgt. Der Käufer ist berechtigt, die Inhalte des Werkes zur Fortbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, des Standortes zu nutzen und hierzu auch Teile der Inhalte zur Erstellung eigener Fortbildungsunterlagen zur Fortbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standortes unter Angabe der Quelle zu verwenden und für die Fortbildung am Standort zu kopieren. Bei Schulen/Hochschulen und Ausbildungsstätten umfasst das Nutzungsrecht auch die Nutzung für deren Schüler, Lehrgangsteilnehmer und Studenten des Standortes für den Unterricht. Ausgeschlossen ist in jedem Fall das Recht zur Veröffentlichung sowie zur Einstellung und Nutzung in Intranet- und Internet- sowie LMS-Plattformen und Datenbanken wie z. B. Moodle, die den Zugriff einer Vielzahl von Nutzern auch außerhalb des Standortes des Käufers ermöglichen. Weitere Rechte zu Weitergabe, Vervielfältigungen, Kopien, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Übertragung, Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen, unabhängig ob ganz oder in Teilen, bedürfen der vorherigen Zustimmung der Festo Didactic GmbH & Co. KG. Hinweis Soweit in dieser Broschüre nur von Lehrer, Schüler etc. die Rede ist, sind selbstverständlich auch Lehrerinnen, Schülerinnen etc. gemeint. Die Verwendung nur einer Geschlechtsform soll keine geschlechtsspezifische Benachteiligung sein, sondern dient nur der besseren Lesbarkeit und dem besseren Verständnis der Formulierungen.

3 Inhalt Bestimmungsgemäße Verwendung IV Arbeits- und Sicherheitshinweise V Informationen für den Ausbilder VI Benötigte Komponenten VII Aufgaben und Lösungen Einleitung 1 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung 5 Aufgabe 2: Dokumentation 13 Aufgabe 3: GRAFCET 53 Aufgabe 4: SPS-Grundlagen 79 Aufgabe 4a: SPS S7-GRAPH 89 Aufgabe 4b: SPS S7-KOP 117 Aufgabe 5: CIROS Simulation: Modell Wenden Aufgabe 6: Sicherheitstechnik 175 Aufgaben und Arbeitsblätter Einleitung 1 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung 5 Aufgabe 2: Dokumentation 13 Aufgabe 3: GRAFCET 53 Aufgabe 4: SPS-Grundlagen 79 Aufgabe 4a: SPS S7-GRAPH 89 Aufgabe 4b: SPS S7-KOP 117 Aufgabe 5: CIROS Simulation: Modell Wenden Aufgabe 6: Sicherheitstechnik 175 Anhang (enthalten auf der mitgelieferten CD-ROM) Anhang A: Grenzen der Maschine 227 Anhang B: Identifizierung der Gefährdungen 230 Anhang C: Zweihandschaltung 234 Anhang D: Kategorien 235 Anhang E: ittlere Zeit bis zum gefahrbringenden Ausfall jedes Kanals (MTTF d ) 238 Anhang F: nternationale Normen, die sich mit MTTF d - oder B 10d -Werten für Bauteile befassen 239 Anhang G: Parts-Count -Verfahren 240 Anhang H: Diagnose-Deckungsgrad (DC) 241 Anhang I: Fehler gemeinsamer Ursache (CCF) 244 Anhang J: Performance Level PL 245 Festo Didactic GmbH & Co. KG III

4 Bestimmungsgemäße Verwendung Diese Ausbildungsunterlage ist nur zu benutzen: für die bestimmungsgemäße Verwendung im Lehr- und Ausbildungsbetrieb in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand Die Komponenten sind nach dem heutigen Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können bei unsachgemäßer Verwendung Gefahren für Leib und Leben des Benutzers oder Dritter und Beeinträchtigungen der Komponenten entstehen. Das Lernsystem von Festo Didactic ist ausschließlich für die Aus- und Weiterbildung im Bereich Automatisierung und Technik entwickelt und hergestellt. Das Ausbildungsunternehmen und/oder die Ausbildenden hat/haben dafür Sorge zu tragen, dass die Auszubildenden die Sicherheitsvorkehrungen, die in diesem Arbeitsbuch beschrieben sind, beachten. Festo Didactic schließt hiermit jegliche Haftung für Schäden des Auszubildenden, des Ausbildungsunternehmens und/oder sonstiger Dritter aus, die bei Gebrauch/Einsatz dieser Komponenten außerhalb einer reinen Ausbildungssituation auftreten; es sei denn Festo Didactic hat solche Schäden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht. IV Festo Didactic GmbH & Co. KG

5 Arbeits- und Sicherheitshinweise Allgemein Die Auszubildenden dürfen nur unter Aufsicht eines Ausbilders an dem Modul arbeiten. Beachten Sie die Angaben der Datenblätter zu den einzelnen Komponenten, insbesondere auch alle Hinweise zur Sicherheit! Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, dürfen beim Schulungsbetrieb nicht erzeugt werden und sind umgehend zu beseitigen. Bestätigen Sie dem zuständigen Ausbilder mit Ihrer Unterschrift, dass sie die Sicherheitshinweise und Warnungen gelesen und verstanden haben. Erst nach dem Leisten Ihrer Unterschrift sind Sie berechtigt, an der Laborveranstaltung teilzunehmen. Mechanik Greifen Sie nur bei Stillstand in den Aufbau. Achten Sie auf festen Sitz aller Komponenten. Beachten Sie Angaben zur Platzierung der Komponenten. Elektrik Verwenden Sie nur Kleinspannungen, maximal 24 V DC. Herstellen bzw. Abbauen von elektrischen Anschlüssen nur in spannungslosem Zustand! Verwenden Sie für die elektrischen Anschlüsse nur spannungsfeste Verbindungsleitungen mit Sicherheitssteckern bzw. die mitgelieferten Modul- und SysLink-Kabel. Ziehen Sie beim Abbauen der Verbindungsleitungen nur an den Sicherheitssteckern, nicht an den Leitungen. Pneumatik Überschreiten Sie nicht den zulässigen Druck von 600 kpa (6 bar). Schalten Sie die Druckluft erst ein, wenn Sie alle Schlauchverbindungen hergestellt und gesichert haben. Entkuppeln Sie keine Schläuche unter Druck. Verletzungsgefahr beim Einschalten von Druckluft! Zylinder können selbsttätig aus- und einfahren. Unfallgefahr durch abspringende Schläuche! Verwenden Sie kürzest mögliche Schlauchverbindungen. Tragen Sie eine Schutzbrille. Beim Abspringen von Schläuchen: Schalten Sie die Druckluftzufuhr sofort ab. Pneumatischer Schaltungsaufbau: Verbinden Sie die Geräte mit dem Kunststoffschlauch mit 4 mm oder 6 mm Außendurchmesser. Stecken Sie dabei den Schlauch bis zum Anschlag in die Steckverbindung. Schalten Sie vor dem Schaltungsabbau die Druckluftversorgung ab. Pneumatischer Schaltungsabbau: Drücken Sie den blauen Lösungsring nieder, der Schlauch kann abgezogen werden. Festo Didactic GmbH & Co. KG V

6 Informationen für den Lehrer/Ausbilder Arbeitsbuch Zu ergänzende Textpassagen sind mit einem Unterstrich oder grau hinterlegten Tabellen-Zellen dargestellt. Zu ergänzende Formlen sind mit einer grauen Gitterstruktur hinterlegt. Zu vervollständigende Grafiken sind ebenfalls grau oder mit einer grauen Gitterstruktur hinterlegt. Lösungsteil Lösungen sowie Ergänzungen in Grafiken oder Diagrammen sind grau hinterlegt. Zusätzliche Informationen für den Ausbilder sind im Lösungsteil als Hinweise für den Ausbilder gekennzeichnet und sind nicht im Arbeitsbuch enthalten. Aufgabenstruktur Alle 6 Aufgaben besitzen dieselbe Struktur und untergliedern sich in: Lernziele Problemstellung Arbeitsauftrag Arbeitshilfen Arbeitsblätter Hinweis Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu dieser Schulungsunterlage? Dann senden Sie eine an: Die Autoren und Festo Didactic freuen sich auf Ihre Rückmeldung. VI Festo Didactic GmbH & Co. KG

7 Benötigte Komponenten Im Folgenden sind die Komponenten und die Software aufgelistet, die Sie für die Bearbeitung aller Arbeitsaufträge benötigen. Komponente Beschreibung Bestell-Nr. Menge Modul Wenden Das Modul wendet Werkstücke. C Modulkabel SysLink-Kabel Modulverteiler Simulationsbox, digital (oder digital/analog) Vorkonfektioniertes Kabel zur Verbindung zwischen Modul und Modulverteiler (im Lieferumfang enthalten) Vorkonfektioniertes Kabel zur Verbindung zwischen Modulverteiler und SPS (im Lieferumfang enthalten) Der Modulverteiler kombiniert 2 Modul-Schnittstellen zu einer SysLink-Schnittstelle: Der Modulverteiler befindet sich an der Rückseite der Transferstrecke oder ist einzeln als Tabletop-Version unter der nebenstehenden Bestell-Nr. erhältlich. Die Simulationsbox dient zur Anzeige von Ein- und Ausgangssignalen; digital. C C Alternativ: digital/analog EasyPort USB (oder ältere Modelle), digital Mit Hilfe des EasyPort können Ein- und Ausgangssignale in PC-Anwendungen verarbeitet werden PC-Adapter Programmier-Adapter für die SIMATIC S7, USB Alternativ: RS SPS: Edutrainer mit: Siemens SPS CPU PN/DP, SM 323 DI16/DO16x24V/0.5A Die Konfiguration der Steuerung, sowie deren Programme wurden für die Siemens SPS PN/DP erstellt. Wird eine andere Steuerung verwendet, so sind ggfs. die Programme und die Konfiguration anzupassen. Siehe Katalog: EduTrainer Universal 1 19 Modul 16IN für SPS 16 digitale Eingänge mit Simulationsschaltern Werkstücksatz Grundkörper Der Werkstücksatz besteht aus folgenden Werkstücken: 4x rot, 4x schwarz, 4x weiß mit Alu-Einsatz C Festo Didactic GmbH & Co. KG VII

8 Software Beschreibung Bestell-Nr. Menge Step 7 (mindestens V5.4 empfohlen) Programmiersoftware von Siemens, z.b. Trainer Package FluidSIM V4.2 Pneumatik CIROS Mechatronics ab V5.1.3 Echtzeit-Simulationsumgebung, z.b. mit Netzwerk- Lizenzstecker (Einzellizenz) Virtuelle Lernumgebung für die Mechatronik, z.b. mit USB- Lizenzstecker (Einzellizenz) Alternativ: CIROS Automation Suite ab V5.1.3, Einzellizenz Optional: Mechatronics Assistant 2 WBT Pneumatik WBT Sicherheitstechnik Multimediales Werkzeug für den Unterricht, z.b. mit Netzwerk-Lizenzstecker (Einzellizenz) Lernprogramm, z.b. mit Netzwerk-Lizenzstecker (Einzellizenz) Lernprogramm, z.b. mit Netzwerk-Lizenzstecker (Einzellizenz) VIII Festo Didactic GmbH & Co. KG

9 Einleitung Sie arbeiten seit Kurzem in einem mittelständischen Unternehmen das Inliner-Laufrollen herstellt. Aufgrund des großen Auftragsvolumens wurde eine neue Fertigungsstraße projektiert und ist nun in Betrieb zu nehmen. Die Fertigungsstraße ist auf dem neuesten Stand der Technik. Sie besteht aus mehreren Funktionseinheiten, den so genannten Modulen. Modul Stapelmagazin Modul Wenden Modul Bohren Modul Weiche Modul Bohrlochprüfung Modul Messen Modul Kamera Inspektion Modul Ausschieben Modul RFID Festo Didactic GmbH & Co. KG

10 Einleitung Wird ein Modul auf eine Transferstrecke montiert, so erhält man eine Station. Modul Transferstrecke Station Je nach Aneinanderreihung der Stationen können so unterschiedliche Fertigungsstraßen realisiert werden. Beispiel Fertigungsstraße 1 Station Stapelmagazin Station Messen Station Wenden Beispiel Fertigungsstraße 2 Station Bohrlochprüfung Station Bohren Station Ausschieben 2 Festo Didactic GmbH & Co. KG

11 Einleitung Beispiel Fertigungsstraße 3 Station Kamera Inspektion Station Wenden Station RFID Im Folgenden wird ein Modul der Fertigungsstraße näher betrachtet. Anhand dieses Moduls führt sie die Schulungsunterlage schrittweise durch die Phasen der Inbetriebnahme, beginnend bei der Analyse und Beschreibung, über Dokumentation und Programmierung bis hin zur Simulation des Moduls. Festo Didactic GmbH & Co. KG

12 Einleitung 4 Festo Didactic GmbH & Co. KG

13 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Lernziele Wenn Sie diese Aufgabe bearbeitet haben, können Sie Funktionsabläufe analysieren. können Sie Funktionsabläufe beschreiben. Problemstellung Einer Ihrer Kollegen hat für Sie das Modul Wenden montiert und die Inbetriebnahme des Moduls in einem Versuchsaufbau vorbereitet. Analysieren Sie zunächst den Versuchsaufbau und die Modulfunktion. Beschreiben Sie anschließend die Modulfunktion in eigenen Worten. Modul Wenden Festo Didactic GmbH & Co. KG

14 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Arbeitsaufträge 1. Analysieren Sie den Versuchsaufbau. 2. Nehmen Sie das Modul Wenden in Betrieb. 3. Analysieren Sie die Modulfunktion. 4. Beschreiben Sie die Modulfunktion in eigenen Worten. Arbeitshilfen Verwendete Hardware Modul Wenden Steuerung Modulverteiler Unterlagen Bedienungsanleitungen 6 Festo Didactic GmbH & Co. KG

15 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung 1. Analyse des Versuchsaufbaus Hinweise für den Ausbilder Durch die Analyse des ablauffähigen Moduls soll zunächst das Interesse des Auszubildenden geweckt werden. Ziel ist die Motivation und Eigeninitiative der Auszubildenden zu nutzen, um dadurch die Bearbeitungszeiten der folgenden Aufgaben zu minimieren bzw. den Lernfortschritt zu maximieren. Laden Sie als Versuchsvorbereitung eines der folgenden Programme in die Steuerung: Modul_Wenden_Graph Modul_Wenden_GraphC Modul_Wenden_KOP Modul_Wenden_KOP_C Hinweis Je nach Anschlußtechnik gibt es unterschiedliche Varianten des Versuchsaufbaus: Variante 1: Versuchsaufbau mit Tabletop-Modulverteiler Bei dieser Variante wird die Steuerung über ein SysLink-Kabel an einen Tabletop-Modulverteiler angeschlossen. Dieser wiederum ist über ein Modul-Kabel mit dem Modul verbunden. Die Druckluft (max. 6 bar) ist dem Modul gesondert zuzuführen. Variante 2: Versuchsaufbau mit Transferstrecken-Modulverteiler Bei dieser Variante wird die Steuerung über ein SysLink-Kabel an den Modulverteiler der Transferstrecke angeschlossen. Dieser wiederum ist über ein Modul-Kabel mit dem Modul verbunden. Die Druckluftversorgung des Moduls (max. 6bar) erfolgt über den Druckluft-Verteiler des Modulverteilers. Der Modulverteiler befindet sich auf der Rückseite der Transferstrecke. Entscheiden Sie anhand der folgenden Skizzen des Versuchsaufbaus, welche Versuchsaufbau-Variante bei Ihnen vorliegt. Bearbeiten Sie entsprechend Ihrer Wahl einen der folgenden Arbeitsaufträge: Festo Didactic GmbH & Co. KG

16 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Variante 1: Versuchsaufbau mit Tabletop-Modulverteiler Analysieren Sie den Versuchsaufbau hinsichtlich der verwendeten Komponenten und deren Verbindungen: Ergänzen Sie die fehlenden Nummern in der Skizze des Versuchsaufbaus (Variante 1)! Skizze des Versuchsaufbaus (Variante 1) 1: Modulverteiler, 2: SysLink-Kabel, 3: Modul-Kabel, 4: Modul Wenden, 5:Steuerung, 6: Druckluftschlauch PUN4, 7: Druckluftversorgung (6bar), 8: Anwendungs-Position 8 Festo Didactic GmbH & Co. KG

17 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Variante 2: Versuchsaufbau mit Transferstrecken-Modulverteiler Analysieren Sie den Versuchsaufbau hinsichtlich der verwendeten Komponenten und deren Verbindungen: Ergänzen Sie die fehlenden Nummern in der Skizze des Versuchsaufbaus (Variante 2)! Skizze des Versuchsaufbaus (Variante 2) 1: Modulverteiler, 2: SysLink-Kabel, 3: Modul-Kabel, 4: Modul Wenden, 5:Steuerung, 6: Druckluftschlauch PUN4, 7: Druckluftversorgung (6bar), 8: Anwendungs-Position Hinweis Im Folgenden wird aus Gründen der Übersichtlichkeit nur noch die Versuchsaufbau-Variante 2 Versuchsaufbau mit Transferstrecken-Modulverteiler abgebildet. Festo Didactic GmbH & Co. KG

18 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Analyse der Modulfunktion Kontrollieren Sie zunächst, ob die Druckluftzufuhr (6 bar) abgeschaltet ist, die Spannungsversorgung ausgeschaltet ist und alle Kabel und Schläuche gut fixiert sind Achtung Lesen und beachten Sie die Arbeits- und Sicherheitshinweise, sowie die Warnhinweise der Hersteller! EduTrainer 1: Betriebsartenwahl-Schalter, 2: Start-Schalter (Bit0), 3: Reset-Schalter (Bit3) Hinweis Entfernen Sie zunächst alle Werkstücke aus dem Erfassungsbereich des Moduls. Achtung Das Modul fährt sofort in die Referenzposition, wenn die Steuerung eingeschaltet wird. Halten Sie sich nicht im Erfassungsbereich des Moduls auf! Es besteht Verletzungsgefahr! Schalten Sie nun die Steuerung ein: Betriebsartenwahl-Schalter auf RUN. Legen Sie ein Werkstück auf die vorgegebene Anwendungs-Position. Die Lichtschranke zur Erfassung eines neuen Werkstückes wechselt in den Schaltzustand 0. Betätigen Sie den Start-Schalter, um einen kompletten Funktions-Zyklus des Moduls zu starten. Für einen weiteren Zyklus betätigen Sie den Start-Schalter erneut. 10 Festo Didactic GmbH & Co. KG

19 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Beschreibung der Modulfunktion Beschreiben Sie die Modulfunktion in eigenen Worten. Verdeutlichen Sie hierbei, unter welchen Bedingungen ein Werkstück gewendet wird! Durch Betätigen des Betriebsartenwahl-Schalter in Modus RUN nimmt das Modul die Grundstellung ein: Greifer oben, Greifer geöffnet. Ein Werkstück wird auf die Anwendungs-Position des Moduls gelegt. Eine Lichtschranke erkennt das Werkstück. Das Betätigen des Start-Schalters gibt den Ablauf der Modulfunktion frei. Ł Befindet sich der Greifer weder in der Winkelstellung 0 noch in 180, so wird der Greifer in die Winkelstellung 180 gedreht. Befindet sich der Greifer in Winkelstellung 0 bzw. 180 dreht sich der Greifer nicht. Ł Der Greifer fährt in die untere Endlage und greift das Werkstück (Greifer schließt). Der Greifer befindet sich in der unteren Endlage und hat das Werkstück gegriffen (Greifer geschlossen). Ł Der Greifer fährt in die obere Endlage und dreht das Werkstück. Der Greifer befindet sich in der oberen Endlage und hat das Werkstück um 180 gedreht. Ł Der Greifer fährt in die untere Endlage und gibt das Werkstück frei (Greifer öffnet). Der Greifer befindet sich in der unteren Endlage und hat das Werkstück freigegeben (Greifer geöffnet). Ł Der Greifer fährt in die obere Endlage. Der Greifer befindet sich in der oberen Endlage und damit wieder in Grundstellung. Bei erneutem Betätigen des Start-Schalters beginnt der Ablauf von vorn. Festo Didactic GmbH & Co. KG

20 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Erörtern Sie, welche Aufgabe dieses Modul in einer automatisierten Anlage erfüllt! Bei Bearbeitungs- oder Montageprozessen ist zu gewährleisten, dass die Werkstücke exakt ausgerichtet werden. Neben Position und Orientierung ist auch die Wahl der richtigen Bearbeitungsseite des Werkstücks dringend erforderlich. Zeigt die falsche Bearbeitungsseite in Richtung des Bearbeitungswerkzeugs, in das Werkstück zu wenden. Beschreiben Sie anhand des Einpressvorganges von Rillenkugellagern, weshalb die Modulfunktion Wenden für diesen Prozess wichtig ist! Rillenkugellager in Festlager-Ausführung Das Werkstück ist so zu wenden, dass die Seite mit dem frei zugänglichen Lagersitz in Richtung des Einpress-Werkzeuges (oben) zeigt. Andernfalls können Personenschäden und schwere Beschädigungen an Werkstück, Lager und Einpress-Werkzeug entstehen. 12 Festo Didactic GmbH & Co. KG

21 Inhalt Aufgaben Einleitung 1 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung 5 Aufgabe 2: Dokumentation 13 Aufgabe 3: GRAFCET 53 Aufgabe 4: SPS-Grundlagen 79 Aufgabe 4a: SPS S7-GRAPH 89 Aufgabe 4b: SPS S7-KOP 117 Aufgabe 5: CIROS Simulation: Modell Wenden Aufgabe 6: Sicherheitstechnik 175 Festo Didactic GmbH & Co. KG I

22 II Festo Didactic GmbH & Co. KG

23 Einleitung Sie arbeiten seit Kurzem in einem mittelständischen Unternehmen das Inliner-Laufrollen herstellt. Aufgrund des großen Auftragsvolumens wurde eine neue Fertigungsstraße projektiert und ist nun in Betrieb zu nehmen. Die Fertigungsstraße ist auf dem neuesten Stand der Technik. Sie besteht aus mehreren Funktionseinheiten, den so genannten Modulen. Modul Stapelmagazin Modul Wenden Modul Bohren Modul Weiche Modul Bohrlochprüfung Modul Messen Modul Kamera Inspektion Modul Ausschieben Modul RFID Festo Didactic GmbH & Co. KG

24 Einleitung Wird ein Modul auf eine Transferstrecke montiert, so erhält man eine Station. Modul Transferstrecke Station Je nach Aneinanderreihung der Stationen können so unterschiedliche Fertigungsstraßen realisiert werden. Beispiel Fertigungsstraße 1 Station Stapelmagazin Station Messen Station Wenden Beispiel Fertigungsstraße 2 Station Bohrlochprüfung Station Bohren Station Ausschieben 2 Festo Didactic GmbH & Co. KG

25 Einleitung Beispiel Fertigungsstraße 3 Station Kamera Inspektion Station Wenden Station RFID Im Folgenden wird ein Modul der Fertigungsstraße näher betrachtet. Anhand dieses Moduls führt sie die Schulungsunterlage schrittweise durch die Phasen der Inbetriebnahme, beginnend bei der Analyse und Beschreibung, über Dokumentation und Programmierung bis hin zur Simulation des Moduls. Festo Didactic GmbH & Co. KG

26 Einleitung 4 Festo Didactic GmbH & Co. KG

27 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Lernziele Wenn Sie diese Aufgabe bearbeitet haben, können Sie Funktionsabläufe analysieren. können Sie Funktionsabläufe beschreiben. Problemstellung Einer Ihrer Kollegen hat für Sie das Modul Wenden montiert und die Inbetriebnahme des Moduls in einem Versuchsaufbau vorbereitet. Analysieren Sie zunächst den Versuchsaufbau und die Modulfunktion. Beschreiben Sie anschließend die Modulfunktion in eigenen Worten. Modul Wenden Festo Didactic GmbH & Co. KG

28 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Arbeitsaufträge 1. Analysieren Sie den Versuchsaufbau. 2. Nehmen Sie das Modul Wenden in Betrieb. 3. Analysieren Sie die Modulfunktion. 4. Beschreiben Sie die Modulfunktion in eigenen Worten. Arbeitshilfen Verwendete Hardware Modul Wenden Steuerung Modulverteiler Unterlagen Bedienungsanleitungen 6 Name: Datum: Festo Didactic GmbH & Co. KG

29 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung 1. Analyse des Versuchsaufbaus Hinweis Je nach Anschlußtechnik gibt es unterschiedliche Varianten des Versuchsaufbaus: Variante 1: Versuchsaufbau mit Tabletop-Modulverteiler Bei dieser Variante wird die Steuerung über ein SysLink-Kabel an einen Tabletop-Modulverteiler angeschlossen. Dieser wiederum ist über ein Modul-Kabel mit dem Modul verbunden. Die Druckluft (max. 6 bar) ist dem Modul gesondert zuzuführen. Variante 2: Versuchsaufbau mit Transferstrecken-Modulverteiler Bei dieser Variante wird die Steuerung über ein SysLink-Kabel an den Modulverteiler der Transferstrecke angeschlossen. Dieser wiederum ist über ein Modul-Kabel mit dem Modul verbunden. Die Druckluftversorgung des Moduls (max. 6bar) erfolgt über den Druckluft-Verteiler des Modulverteilers. Der Modulverteiler befindet sich auf der Rückseite der Transferstrecke. Entscheiden Sie anhand der folgenden Skizzen des Versuchsaufbaus, welche Versuchsaufbau-Variante bei Ihnen vorliegt. Bearbeiten Sie entsprechend Ihrer Wahl einen der folgenden Arbeitsaufträge: Festo Didactic GmbH & Co. KG Name: Datum: 7

30 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Variante 1: Versuchsaufbau mit Tabletop-Modulverteiler Analysieren Sie den Versuchsaufbau hinsichtlich der verwendeten Komponenten und deren Verbindungen: Ergänzen Sie die fehlenden Nummern in der Skizze des Versuchsaufbaus (Variante 1)! Skizze des Versuchsaufbaus (Variante 1) 1: Modulverteiler, 2: SysLink-Kabel, 3: Modul-Kabel, 4: Modul Wenden, 5:Steuerung, 6: Druckluftschlauch PUN4, 7: Druckluftversorgung (6bar), 8: Anwendungs-Position 8 Name: Datum: Festo Didactic GmbH & Co. KG

31 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Variante 2: Versuchsaufbau mit Transferstrecken-Modulverteiler Analysieren Sie den Versuchsaufbau hinsichtlich der verwendeten Komponenten und deren Verbindungen: Ergänzen Sie die fehlenden Nummern in der Skizze des Versuchsaufbaus (Variante 2)! Skizze des Versuchsaufbaus (Variante 2) 1: Modulverteiler, 2: SysLink-Kabel, 3: Modul-Kabel, 4: Modul Wenden, 5:Steuerung, 6: Druckluftschlauch PUN4, 7: Druckluftversorgung (6bar), 8: Anwendungs-Position Hinweis Im Folgenden wird aus Gründen der Übersichtlichkeit nur noch die Versuchsaufbau-Variante 2 Versuchsaufbau mit Transferstrecken-Modulverteiler abgebildet. Festo Didactic GmbH & Co. KG Name: Datum: 9

32 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Analyse der Modulfunktion Kontrollieren Sie zunächst, ob die Druckluftzufuhr (6 bar) abgeschaltet ist, die Spannungsversorgung ausgeschaltet ist und alle Kabel und Schläuche gut fixiert sind Achtung Lesen und beachten Sie die Arbeits- und Sicherheitshinweise, sowie die Warnhinweise der Hersteller! EduTrainer 1: Betriebsartenwahl-Schalter, 2: Start-Schalter (Bit0), 3: Reset-Schalter (Bit3) Hinweis Entfernen Sie zunächst alle Werkstücke aus dem Erfassungsbereich des Moduls. Achtung Das Modul fährt sofort in die Referenzposition, wenn die Steuerung eingeschaltet wird. Halten Sie sich nicht im Erfassungsbereich des Moduls auf! Es besteht Verletzungsgefahr! Schalten Sie nun die Steuerung ein: Betriebsartenwahl-Schalter auf RUN. Legen Sie ein Werkstück auf die vorgegebene Anwendungs-Position. Die Lichtschranke zur Erfassung eines neuen Werkstückes wechselt in den Schaltzustand 0. Betätigen Sie den Start-Schalter, um einen kompletten Funktions-Zyklus des Moduls zu starten. Für einen weiteren Zyklus betätigen Sie den Start-Schalter erneut. 10 Name: Datum: Festo Didactic GmbH & Co. KG

33 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Beschreibung der Modulfunktion Beschreiben Sie die Modulfunktion in eigenen Worten. Verdeutlichen Sie hierbei, unter welchen Bedingungen ein Werkstück gewendet wird! Festo Didactic GmbH & Co. KG Name: Datum: 11

34 Aufgabe 1: Analyse und Beschreibung Erörtern Sie, welche Aufgabe dieses Modul in einer automatisierten Anlage erfüllt! Beschreiben Sie anhand des Einpressvorganges von Rillenkugellagern, weshalb die Modulfunktion Wenden für diesen Prozess wichtig ist! Rillenkugellager in Festlager-Ausführung 12 Name: Datum: Festo Didactic GmbH & Co. KG

35 Anhang A: Grenzen der Maschine Anhang Anhang A: Grenzen der Maschine Bestimmungsgemäße Verwendung: Allgemeiner Prozess: Wenden von Werkstücken einer definierten Größe und Formgebung (Verwendungsgrenzen siehe Eigenschaften des zu verarbeitenden Materials) Das Zuführen von Werkstücken erfolgt manuell von dazu berechtigtem Personal (siehe Nutzergruppen) Lebensphasen und Betriebsarten: Lebensphase Transport Bestimmungsgemäßer Gebrauch Abladen vom Transportfahrzeug und Befördern zum Aufstellungsort Montage Inbetriebnahme (Einrichten, Programmieren) Absetzen nach dem Transport, Entpacken, Zusammenbauen, Ausrichten, Einstellen, Deaktivieren der Handhilfsbetätigungen, Anschließen (rein mechanisch) an die Energiequellen Zuschalten der elektrischen Energie und Steuerspannung, Positionieren und kontrollieren der Endschalter, Langsames Belüften der Maschine, Überprüfung der Sicherheitsfunktionen, Überprüfung der Ventil-Handhilfsbetätigungen, jeweilige Funktions- und Richtungskontrolle, sowie Positions- und Geschwindigkeitseinstellung der Pneumatik-Aktoren Betriebsart Handbetrieb: Überprüfung der Sensor-Stati und Aktoransteuerung über die Variablentabelle der Steuerung, Fehlersuche bei Ablauf- und Funktionsstörungen Betriebsart Schrittbetrieb: Prozess-Ablauf schrittweise überprüfen Betriebsart Automatikbetrieb: Überprüfung aller Schutzmaßnahmen Normalbetrieb Betriebsart Automatikbetrieb: Vollautomatischer Ablauf zu Produktionszwecken Instandhaltung (Reinigung, Wartung, Fehlersuche) Außerbetriebnahme (Abbau, Demontage) Transport Reinigen; befreien der Maschine von groben Schmutz, der die Maschinen-Funktion beeinträchtigen könnte; Schraubensitz überprüfen; Fetten der Antriebe; Überprüfung auf hörbare Leckage; Ggfs. Einbau und Test von Ersatzteilen; Fehlersuche bei Ablauf- und Funktionsstörungen Trennen von den Energieversorgungen; Sichern aller vertikaler Achsen; Vollständiges Entlüften der Maschine; Demontieren der Maschine in ihre Einzelkomponenten; Verpacken Beladen; Transport zum Entsorger; Abladen Entsorgung Entsorgung von Hilfs- und Werkstoffen, sowie Einzelprodukten Festo Didactic GmbH & Co. KG

36 Anhang A: Grenzen der Maschine Nutzergruppen: Lebensphase Transport Nutzergruppe Transport-Fachmann Montage, Instandhaltung, Außerbetriebnahme Maschinenschlosser, Industriemechaniker, Lehrer, Meister oder Fachpersonal mit vergleichbarer, internationaler Ausbildung, geschult im Umgang mit Pneumatik, pneumatischen Antrieben und Achsen, sowie pneumatischer und elektropneumatischer Steuerungstechnik Auszubildende, Schüler und Dritte (ohne fachliche Qualifikation) nur unter der Aufsicht eines dafür berechtigten Lehrkörpers mit entsprechender fachlicher Qualifikation (siehe oben) Inbetriebnahme Elektriker, Mechatroniker oder Fachpersonal mit vergleichbarer, internationaler Ausbildung, geschult im Umgang mit elektrischen Steuerungen, elektrischen Antrieben und Achsen sowie elektrischer Steuerungstechnik Auszubildende, Schüler und Dritte (ohne fachliche Qualifikation) nur unter der Aufsicht eines dafür berechtigten Lehrkörpers mit entsprechender fachlicher Qualifikation (siehe Lebensphase Montage) Normalbetrieb Maschinenbediener, geschult im Umgang mit der zu betreibenden Maschine sowie in der Beachtung der aktuell gültigen Sicherheitsrichtlinien und -normen Auszubildende, Schüler und Dritte (ohne fachliche Qualifikation) nur unter der Aufsicht eines dafür berechtigten Lehrkörpers mit entsprechender fachlicher Qualifikation (siehe Lebensphase Montage) Entsorgung Entsorgungs-Fachmann Vorhersehbare Fehlanwendungen: Lebensphase Transport Vorhersehbare Fehlanwendung Fehlende Rücksichtnahme auf Transportbedingungen Montage Fehlende Rücksichtnahme auf Transportbedingungen; Nicht- Beachten der Montageanleitung und deren Sicherheitshinweise Inbetriebnahme Normalbetrieb Fehlerhafte Programmierung; Reflexartiges Eingreifen in die Maschine während des laufenden Prozesses, z.b. wenn das Werkstück nicht richtig positioniert wurde Manipulation, z.b. einer Zweihandschaltung; Reflexartiges Eingreifen in die Maschine während des laufenden Prozesses, z.b. wenn das Werkstück nicht richtig positioniert wurde 2 Festo Didactic GmbH & Co. KG

37 Anhang A: Grenzen der Maschine Räumliche Grenzen: Anschluss: Elektrischer Anschluss: 230V, 16A (incl. Absicherung der elektrischen Energieversorgung) Pneumatischer Anschluss: 0,6MPa (=6bar) Dimensionen: Im zusammengebauten Zustand in mm [HxBxT]: 285x135x360 Platzbedarf bei Montage, Inbetriebnahme, Instandhaltung in mm [HxBxT]: 335x285x460 Zeitliche Grenzen: Wartungsintervalle der Maschinen-Komponenten befolgen (Instandhaltung) Vorhersehbare Lebensdauer [Jahre]: 20 Lebensdauer der Komponenten und Verschleißteile beachten (siehe Datenblätter der Hersteller) Weitere Grenzen: Eigenschaften des zu verarbeitenden Materials: Werkstück-Material: Kunststoff, Aluminium Diemensionen der maximal handhabbaren Werkstücke siehe Werkstückzeichung Umfeld der Nutzung: 1-Personen-Arbeitsplatz Betrieb in stark verschmutzer Umgebung vermeiden, z.b. Gießerei Vor hoher Luftfeuchtigkeit und Nässe schützen (während aller Lebensphasen) Industrielle, schulische und gewerbliche Nutzung im Innenbereich Umgebungstemperatur Ta[ C]: +10 C <= Ta <= 40 C Festo Didactic GmbH & Co. KG

38 Anhang B: Identifizierung der Gefährdungen Anhang B: Identifizierung der Gefährdungen Arbeitsgänge und Prozessschritte: Lebensphase: Transport Nr. Arbeitsgänge, die zu einer Gefährdungssituation führen können: A1 Abladen vom Transportfahrzeug und Befördern zum Aufstellungsort A12 Beladen des Transportfahrzeugs und Befördern zumentsorger A13 Entladen Lebensphase: Montage Nr. Arbeitsgänge, die zu einer Gefährdungssituation führen können: A2 Absetzen nach dem Transport A3 Entpacken A4 Zusammenbauen A5 Anschließen (rein mechanisch) an die Energiequellen Lebensphase: Inbetriebnahme, Instandhaltung Nr. Arbeitsgänge, die zu einer Gefährdungssituation führen können: A6 Wiederanlauf der Maschine nach Stillsetzen/Unterbrechung: A6.1 (Langsames) Belüften der Maschine A6.2 Zuschalten der elektrischen Energie A6.3 Zuschalten der elektrischen Steuerspannung A7 Ventil-Handhilfsbetätigungen überprüfen: A7.1 Wendeeinheit in obere/untere Endlage bewegen A7.2 Wendeeinheit in Position 0 /180 bewegen A7.3 Greifer öffnen/schließen A8 Stillsetzen/Unterbrechung der Maschine: A8.1 Abschalten der Druckluft A8.2 Abschalten der elektrischen Energie A8.3 Abschalten der elektrischen Steuerspannung Betriebsart: Handbetrieb Nr. Prozessschritte, die zu einer Gefährdungssituation führen können: P1 Überprüfung der Sensor-Stati und Aktoransteuerung über die Variablentabelle der Steuerung: P1.1 Wendeeinheit in obere/untere Endlage bewegen P1.2 Wendeeinheit in Position 0 /180 bewegen P1.3 Greifer öffnen/schließen Betriebsart: Schritt-/Automatikbetrieb Nr. Prozessschritte, die zu einer Gefährdungssituation führen können: P2 Werkstück positionieren P3 Mögliche Aktorbewegungen der Prozessschrittkette: P3.1 Wendeeinheit in obere/untere Endlage bewegen P3.2 Wendeeinheit in Position 0 /180 bewegen P2.3 Greifer öffnen/schließen Lebensphase: Normalbetrieb Nr. Arbeitsgänge, die zu einer Gefährdungssituation führen können: Wiederanlauf der Maschine nach Stillsetzen/Unterbrechung, siehe A6 Stillsetzen/Unterbrechung der Maschine, siehe A8 Betriebsart: Automatikbetrieb Nr. Prozessschritte, die zu einer Gefährdungssituation führen können: Prozessschritte, siehe P3 Lebensphase: Außerbetriebnahme Nr. Arbeitsgänge, die zu einer Gefährdungssituation führen können: Stillsetzen/Unterbrechung der Maschine, siehe A8 A9 Sichern aller vertikaler Achsen A10 Demontieren der Maschine in ihre Einzelkomponenten A11 Verpacken Lebensphase: Entsorgung Nr. Arbeitsgänge, die zu einer Gefährdungssituation führen können: A14 Entpacken A15 Entsorgung von Einzelprodukten 4 Festo Didactic GmbH & Co. KG

MPS Transfersystem Frequenzumrichter Micromaster 420

MPS Transfersystem Frequenzumrichter Micromaster 420 MPS Transfersystem Frequenzumrichter Micromaster 420 Arbeitsbuch Mit CD-ROM Festo Didactic 574139 de Bestell-Nr.: 574139 Stand: 02/2010 Autoren: Andreas Zabka Grafik: Andreas Zabka Layout: 10/2013, Frank

Mehr

Bestimmungsgemäße Verwendung

Bestimmungsgemäße Verwendung Pneumatik Grundstufe Aufgabensammlung TP 101 1A1 1B1 1Z1 1Z2 1V3 1 1 1V4 2 2 1V2 4 2 14 12 5 1 3 1 3 1B1 2 2 1 3 Festo Didactic 567187 DE Bestimmungsgemäße Verwendung Das Trainingspaket Sensoren zur Objekterkennung

Mehr

Angewandte Steuerungstechnik. Systeme für den anwendungsorientierten Einstieg

Angewandte Steuerungstechnik. Systeme für den anwendungsorientierten Einstieg Angewandte Steuerungstechnik Systeme für den anwendungsorientierten Einstieg Ergänzungserätesätze Komplette Gerätesätze zur Umsetzung der vorgestellten Aufgaben Die Grundausbildung Ihrer Mechatroniker

Mehr

Virtual Efficiency Congress D-Simulation im Ausbildungsbereich. Dr. Reinhard Pittschellis Festo Didactic GmbH & Co. KG

Virtual Efficiency Congress D-Simulation im Ausbildungsbereich. Dr. Reinhard Pittschellis Festo Didactic GmbH & Co. KG Virtual Efficiency Congress 2011 3D-Simulation im Ausbildungsbereich Dr. Reinhard Pittschellis Festo Didactic GmbH & Co. KG Virtual Efficiency Congress 2011 3D-Simulation im Ausbildungsbereich Agenda Festo

Mehr

Servo Ansteuerungs- print

Servo Ansteuerungs- print Bedienungsanleitung Version: 1.0 Servo Ansteuerungs- print Einführung: Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf der Servo- Ansteuerungsprint. Mit diesem Produkt haben Sie

Mehr

Das Modulare Produktionssystem MPS Eine neue Generation stellt sich vor

Das Modulare Produktionssystem MPS Eine neue Generation stellt sich vor Das Modulare Produktionssystem MPS Eine neue Generation stellt sich vor www.festo-didactic.de Vom Modul zur Anlage Mit Kombination zum Lernerfolg MPS bietet für jedes Bedürfnis die passenden Produkte Ob

Mehr

Kamera-Schnittstelle

Kamera-Schnittstelle D Kamera-Schnittstelle für WS1000 Color und KNX WS1000 Color ab Software-Version 1.492 Technische Daten und Installationshinweise Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Herdweg

Mehr

Montageanleitung Sensorbrücke

Montageanleitung Sensorbrücke Montage- und Bedienungsanleitung Anschrift Oelschläger Metalltechnik GmbH Hertzstraße 1-3 27318 Hoya - Germany Tel.: +49 (0) 4251-816 - 0 Fax: +49 (0) 4251-816 - 81 Email: info@oelschlaeger.de Internet:

Mehr

Bedienungsanleitung Mechanisches Biegewerkzeug BW-100

Bedienungsanleitung Mechanisches Biegewerkzeug BW-100 Bedienungsanleitung Mechanisches Biegewerkzeug BW-100 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 2 2 Technische Daten... 2 3 Sicherheitshinweise... 5 Stand: 10.05.11 Seite 1 1 Einführung Winkelbieger sind mit

Mehr

phytron PMC Netzteil für Schrittmotorsteuerungen Bedienungsanleitung Manual 1163-A003 DE

phytron PMC Netzteil für Schrittmotorsteuerungen Bedienungsanleitung Manual 1163-A003 DE phytron PMC Netzteil für Schrittmotorsteuerungen Bedienungsanleitung Manual 1163-A003 DE Manual PMC Inhaltsverzeichnis 1 PMC Netzteile für Schrittmotorsteuerungen... 3 2 Technische Daten... 4 3 Montage-Kit...

Mehr

Bedienungs- und Wartungsanleitung. Blendkappenmontage Vorbauelement mit Raffstores Typen: R, S, RU, PR, PS

Bedienungs- und Wartungsanleitung. Blendkappenmontage Vorbauelement mit Raffstores Typen: R, S, RU, PR, PS Bedienungs- und Wartungsanleitung Blendkappenmontage Vorbauelement mit Raffstores Typen: R, S, RU, PR, PS 01 Symbolerklärungen Warnsymbol für drohende Gefahr Bei Nichtbeachtung besteht Gefahr für Leib

Mehr

Table of Contents. Lucas Nülle GmbH Seite 1/8 https://www.lucas-nuelle.de

Table of Contents. Lucas Nülle GmbH Seite 1/8 https://www.lucas-nuelle.de Table of Contents Table of Contents Automatisierungstechnik IMS Industrial Mechatronic System Mechatronische Subsysteme mit Siemens SPS IMS 13 Subsystem Bohren und Fräsen Speicherprogrammierbare Steuerung

Mehr

Bedienungsanleitung Adapter-Stecker

Bedienungsanleitung Adapter-Stecker DE Bedienungsanleitung Adapter-Stecker 60003248 Ausgabe 08.2016 2016-08-24 Inhaltsverzeichnis 1 Zu dieser Anleitung 3 1.1 Struktur der Warnhinweise 3 1.2 Verwendete Symbole 4 1.3 Verwendete Signalwörter

Mehr

SEKTIONALGARAGENTOR 60520/60521/60522/60523

SEKTIONALGARAGENTOR 60520/60521/60522/60523 SEKTIONALGARAGENTOR DE 60520/60521/60522/60523 DE Inhaltsverzeichnis DE Sicherheit und Hinweise... Garantiebedingungen... Technische Daten... Optionales Zubehör... Benötigte Werkzeuge... Lieferumfang...

Mehr

Funk-zeitschaltuhr De

Funk-zeitschaltuhr De Funk-zeitschaltuhr DE Inhaltsverzeichnis DE A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U Sicherheit und Hinweise... Technische Daten... Legende Symbole... Benötigte Werkzeuge... Lieferumfang... Montage...

Mehr

Landeslehrlingsbewerb MECHATRONIK + INDUSTRIE 4.0

Landeslehrlingsbewerb MECHATRONIK + INDUSTRIE 4.0 Landeslehrlingsbewerb MECHATRONIK + INDUSTRIE 4.0 ÖBB Lehrwerkstätte Floridsdorf 18. Mai 2017 1. Information 1.1. Notwendige Kompetenzen Für einen erfolgreichen Bewerb sind folgende Fertigkeiten von den

Mehr

DMX-Servo-Control 2. Bedienungsanleitung

DMX-Servo-Control 2. Bedienungsanleitung DMX-Servo-Control 2 Bedienungsanleitung DMX-Servo-Control 2 2 Beschreibung Der DMX-Servo-Control 2 ist für die Ansteuerung von zwei Servos per DMX vorgesehen. Kompakte Bauform Verschiedene Betriebsarten

Mehr

SL 2425 U. 4-fach Alu-Steckdosenleiste. mit 45 -Neigung zur Befestigung auf dem Schreibtisch

SL 2425 U. 4-fach Alu-Steckdosenleiste. mit 45 -Neigung zur Befestigung auf dem Schreibtisch SL 2425 U 4-fach Alu-Steckdosenleiste mit 45 -Neigung zur Befestigung auf dem Schreibtisch Bestimmungsgemäß verwenden Die Steckdosenleiste ist dafür geeignet, bis zu 4 Geräte mit einer Anschlussleistung

Mehr

1 Achsen Servosteuerung Mammut

1 Achsen Servosteuerung Mammut 1 Achsen Servosteuerung Mammut Was ist die Mammut? Die Mammut ist eine CNC Steuerung der 2. Generation, sie ist für höheren Strom und Spannung ausgelegt wie die Whale2.In dieser Dokumentation wird erklärt

Mehr

by AS playground.boxtec.ch/doku.php/tutorial I 2 C Bus und analoge Eingabe = Teil 1 Hardware = Analog 1

by AS playground.boxtec.ch/doku.php/tutorial I 2 C Bus und analoge Eingabe = Teil 1 Hardware = Analog 1 www.boxtec.ch by AS playground.boxtec.ch/doku.php/tutorial I 2 C Bus und analoge Eingabe = Teil 1 Hardware = Analog 1 Copyright Sofern nicht anders angegeben, stehen die Inhalte dieser Dokumentation unter

Mehr

Led-grundset. Wichtige hinweise zu ihrer sicherheit 3 BestiMMungsgeMÄsser gebrauch 4 FunKtiOnen 4

Led-grundset. Wichtige hinweise zu ihrer sicherheit 3 BestiMMungsgeMÄsser gebrauch 4 FunKtiOnen 4 Led-grundset Led-gs2-2512 Bedienungsanleitung deutsch inhaltsverzeichnis Wichtige hinweise zu ihrer sicherheit 3 BestiMMungsgeMÄsser gebrauch 4 FunKtiOnen 4 de technische daten 4 Steuerung und Spannungsversorgung

Mehr

WS - ELEKTRONIK CNC und Automatisierungs Technik weil Maschinen laufen müssen

WS - ELEKTRONIK CNC und Automatisierungs Technik weil Maschinen laufen müssen Allgemeine Informationen Anleitung ist für den Service Techniker, um die Überbrückungs- Box zu installieren. Die vorliegende Anbauanleitung enthält Firmen Know-hows und ist deshalb strikt als internes

Mehr

Version-D Bedienungsanleitung

Version-D Bedienungsanleitung Version-D160401 Bedienungsanleitung Wichtige Hinweise Allgemeine Hinweise Lesen Sie vor Inbetriebnahme Ihrer ALGE-TIMING Geräte diese Bedienungsanleitung genau durch. Sie ist Bestandteil des Gerätes und

Mehr

DMX V Interface mit 8 Ausgängen. Bedienungsanleitung

DMX V Interface mit 8 Ausgängen. Bedienungsanleitung DMX-0...10V Interface mit 8 Ausgängen Bedienungsanleitung DMX398 DMX-0..10V - 8 Kanal 2 Beschreibung Das 0-10V Interface DMX398 eignet sich hervorragend zur Umstellung nicht DMXtauglicher Geräte mit analogem

Mehr

DMX UNIVERSAL DEMUX mit 8 Ausgängen

DMX UNIVERSAL DEMUX mit 8 Ausgängen DMX UNIVERSAL DEMUX mit 8 Ausgängen mit verschiedenen Betriebsarten Schwellwert / Binär / PWM / Strobe / Servo Bedienungsanleitung Art.-Nr.: 90-0298 DMX298-Demux - 8 Kanal 2 Beschreibung Dieser DMX298-Demux

Mehr

MS fach Alu-Steckdosenleiste. mit Master-/Slave-Funktion

MS fach Alu-Steckdosenleiste. mit Master-/Slave-Funktion MS 2500 5-fach Alu-Steckdosenleiste mit Master-/Slave-Funktion Bestimmungsgemäß verwenden Die Steckdosenleiste ist dafür geeignet, bis zu 5 Geräte mit einer Anschlussleistung von insgesamt 3680 Watt an

Mehr

DMX Relais /Analog Interface. Bedienungsanleitung

DMX Relais /Analog Interface. Bedienungsanleitung DMX Relais /Analog Interface Bedienungsanleitung DMX RELAIS/ANALOG INTERFACE 2 Beschreibung Das DMX Relais und Analog Interfaces ist für Steueraufgaben verschiedenster Art ausgelegt. Dabei stehen Ihnen

Mehr

MPS Transfersystem. Informationsangebot. 9. Oktober von 21

MPS Transfersystem. Informationsangebot. 9. Oktober von 21 MPS Transfersystem Informationsangebot MPS Transfersystem Datum 9. Oktober 2009 Seite 1 von 21 Ihre Kundennummer Ihr Ansprechpartner Eckhard von Terzi Tel.: +49(0)711/3467-1346 Fax: +49(0)711/34754-1346

Mehr

DMX-LED-Dimmer CC1. Bedienungsanleitung

DMX-LED-Dimmer CC1. Bedienungsanleitung DMX-LED-Dimmer CC1 Bedienungsanleitung DMX-LED-Dimmer CC1 2 Beschreibung Der DMX-LED-Dimmer CC1 ist für das Ansteuern einer LED mit Konstantstrom ausgelegt. Dabei wird die die angeschlossene LED per PWM

Mehr

INS-F1. Digitales Voltmeter. Bedienungsanleitung

INS-F1. Digitales Voltmeter. Bedienungsanleitung INS-F1 Digitales Voltmeter Bedienungsanleitung INS-F1_2016.05_0112_DE Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheit... 2 1.1 Abgestufte Sicherheitshinweise... 2 1.2 Gefahren... 2 2 Bestimmungsgemäße Verwendung... 3

Mehr

SL 2640 S. 6-fach Alu-Steckdosenleiste. mit Überspannungsschutz und externem Fußschalter

SL 2640 S. 6-fach Alu-Steckdosenleiste. mit Überspannungsschutz und externem Fußschalter SL 2640 S 6-fach Alu-Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz und externem Fußschalter Bestimmungsgemäß verwenden Die Steckdosenleiste ist dafür geeignet, bis zu 6 Geräte mit einer Anschlussleistung von

Mehr

Betriebsanleitung. Gateway Ethernet auf Seriell HD67120

Betriebsanleitung. Gateway Ethernet auf Seriell HD67120 Betriebsanleitung Gateway Ethernet auf Seriell HD67120-1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Vorwort... 3 1.1. Qualifiziertes Personal... 3 1.2. Sicherheitshinweise und allgemeine Hinweise...

Mehr

Bedienungsanleitung Gabellichtschranke. OPU70x. OPU70x / / 2010

Bedienungsanleitung Gabellichtschranke. OPU70x. OPU70x / / 2010 Bedienungsanleitung Gabellichtschranke OPU70x OPU70x / 00 05 / 010 Inhalt 1 Vorbemerkung...3 1.1 Verwendete Symbole...3 1. Verwendete Warnhinweise...3 Sicherheitshinweise...3 3 Bestimmungsgemäße Verwendung...4

Mehr

GSM-Antenne. Bedienungsanleitung de/de

GSM-Antenne. Bedienungsanleitung de/de GSM-Antenne Bedienungsanleitung 20.12.2012 de/de Olympia Business Systems Vertriebs GmbH Zum Kraftwerk 1 45527 Hattingen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung... 4 Garantie... 4 Benutzerinformationen...

Mehr

KTR Spannmutter Betriebs-/Montageanleitung. KTR Spannmutter

KTR Spannmutter Betriebs-/Montageanleitung. KTR Spannmutter 1 von 7 Die erzeugt eine große Schraubenvorspannkraft durch Anziehen der Druckschrauben mit verhältnismäßig kleinem Anziehdrehmoment. Inhaltsverzeichnis 1 Technische Daten 2 2 Hinweise 2 2.1 Allgemeine

Mehr

TEIL 1. ALLGEMEINES 2 TEIL 2 TECHNISCHE BESCHREIBUNG 4 TEIL 3. MONTAGEANWEISUNG 6 TEIL 4. BETRIEBSANLEITUNG 6 TEIL 5. WARTUNG 8 TEIL 6 SCHALTPLÄNE 8

TEIL 1. ALLGEMEINES 2 TEIL 2 TECHNISCHE BESCHREIBUNG 4 TEIL 3. MONTAGEANWEISUNG 6 TEIL 4. BETRIEBSANLEITUNG 6 TEIL 5. WARTUNG 8 TEIL 6 SCHALTPLÄNE 8 DOKUMENTATION KÄLTE-BAST AROMAJET SÄULE MONO TEIL 1. ALLGEMEINES 2 1.1 EINLEITUNG 2 1.2 BESTIMMUNGSGEMÄßE VERWENDUNG 2 1.2.1 SICHERHEITSHINWEISE 2 1.3 BETRIEBLICHE SICHERHEITSHINWEISE 3 1.4 ENTSORGUNG

Mehr

Antriebstechnik. Einbau- und Betriebsanleitung für Konus-Spannelemente RLK 200 E Schaberweg Telefon

Antriebstechnik. Einbau- und Betriebsanleitung für Konus-Spannelemente RLK 200 E Schaberweg Telefon Antriebstechnik Einbau- und Betriebsanleitung für Schaberweg 30-34 Telefon +49 6172 275-0 61348 Bad Homburg Telefax +49 6172 275-275 Deutschland www.ringspann.com mailbox@ringspann.com Stand: 23.05.2017

Mehr

Zubehör Beleuchtung für Bildverarbeitung

Zubehör Beleuchtung für Bildverarbeitung 1 Abmessungen 520 x 178 x 20mm LED-Beleuchtung Weißlicht Hochleistungs-LED Geeignet für Auflichtbeleuchtung Gleichmäßige Lichtverteilung Schutzart IP51 M8-Steckanschluss 4polig Aluminiumgehäuse Acryl-Frontscheibe

Mehr

Safety Integrated. Einführung und Begriffe zur funktionalen Sicherheit von Maschinen und Anlagen. Nachschlagewerk Januar Answers for industry.

Safety Integrated. Einführung und Begriffe zur funktionalen Sicherheit von Maschinen und Anlagen. Nachschlagewerk Januar Answers for industry. Siemens AG 2013 Einführung und Begriffe zur funktionalen Sicherheit von Maschinen und Anlagen Nachschlagewerk Januar 2013 Safety Integrated Answers for industry. Einführung und Begriffe zur funktionalen

Mehr

Einschalten SIMATIC. Einschalten. Übersicht 1. Einschalten. IP-Adresse über das Display vergeben 3. Getting Started A5E

Einschalten SIMATIC. Einschalten. Übersicht 1. Einschalten. IP-Adresse über das Display vergeben 3. Getting Started A5E Übersicht 1 2 SIMATIC IP-Adresse über das Display vergeben 3 Getting Started 03/2013 A5E03973960-01 Rechtliche Hinweise Warnhinweiskonzept Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen

Mehr

Siemens IOL_CALL mit CPX I-Port Master für IO Link Devices

Siemens IOL_CALL mit CPX I-Port Master für IO Link Devices Application Note Siemens IOL_CALL mit CPX I-Port Master für IO Link Devices Über den Siemens IOL_CALL Baustein können azyklisch die Parameter von einem IO Link Gerät geändert/gelesen werden. Da bei unserem

Mehr

REMKO KF. Kabel-Fernbedienung für KWL 130 bis 780. Bedienung Technik. Ausgabe D-U04

REMKO KF. Kabel-Fernbedienung für KWL 130 bis 780. Bedienung Technik. Ausgabe D-U04 REMKO KF Kabel-Fernbedienung für KWL 130 bis 780 Bedienung Technik Ausgabe D-U04 Inhalt Sicherheitshinweise 4 Umweltschutz und Recycling 5 Gewährleistung 5 Beschreibung 5 Bedienung 5 Montageanweisung

Mehr

DMX-LED-DIMMER X9 HR 9x 16 BIT PWM je 10A

DMX-LED-DIMMER X9 HR 9x 16 BIT PWM je 10A DMX-LED-DIMMER X9 HR 9x 16 BIT PWM je 10A Bedienungsanleitung DMX-LED-Dimmer X9 HR 2 Beschreibung Der DMX-LED-Dimmer X9 HR ist speziell für die Ansteuerung von RGB LED-Stripes vorgesehen. Er verfügt über

Mehr

DMX-PlayerONE. Bedienungsanleitung

DMX-PlayerONE. Bedienungsanleitung DMX-PlayerONE Bedienungsanleitung DMX-PlayerONE 2 Beschreibung Der DMX-PlayerONE ist ein DMX-Stand-Alone Gerät auf dem im PC erstellte Scenen per USB gespeichert werden. Ohne PC können die hinterlegten

Mehr

Externer Card Reader 21in1 und USB 2.0 Hub 3-Port

Externer Card Reader 21in1 und USB 2.0 Hub 3-Port Externer Card Reader 21in1 und USB 2.0 Hub 3-Port Bedienungsanleitung Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunde, wir danken Ihnen für den Kauf dieses Produktes. Sie haben ein Produkt erworben, das entwickelt

Mehr

Inhaltsverzeichnis Seite Sicherheitshinweise... 2 Aufbau... 3 Anwendungsbeispiele... 3 Aufstellung und Montage... 4 Betriebsanleitung... 4 Typenschlüs

Inhaltsverzeichnis Seite Sicherheitshinweise... 2 Aufbau... 3 Anwendungsbeispiele... 3 Aufstellung und Montage... 4 Betriebsanleitung... 4 Typenschlüs A4136a97 Seite 1 von 07 Inhaltsverzeichnis Seite Sicherheitshinweise... 2 Aufbau... 3 Anwendungsbeispiele... 3 Aufstellung und Montage... 4 Betriebsanleitung... 4 Typenschlüssel... 5 Störungen und ihre

Mehr

Bedienungsanleitung. Verlängerung für Kanister und IBC-Container. Best.-Nr.: KVA60 -V Babenhausen Schöneggweg 22

Bedienungsanleitung. Verlängerung für Kanister und IBC-Container. Best.-Nr.: KVA60 -V Babenhausen Schöneggweg 22 87727 Babenhausen Schöneggweg 22 Tel: 08333-9262987 Fax: 08333-9268810 Bedienungsanleitung www.gelosysteme.de info@gelosysteme.de Best.-Nr.: KVA60 -V Verlängerung für Kanister und IBC-Container Sicherheitshinweise

Mehr

DMX V Interface. Bedienungsanleitung

DMX V Interface. Bedienungsanleitung DMX-0...10V Interface Bedienungsanleitung DMX-0..10V Interface 2 Beschreibung Das 0-10V Interface eignet sich hervorragend zur Ansteuerung elektrischer Geräte mit 0-10V oder 1-10V Steuereingang. Am Ausgang

Mehr

INSTALLATION UND BETRIEB

INSTALLATION UND BETRIEB EINBAUSATZ TASTENBLOCK FUNKTIONEN INSTALLATION UND BETRIEB ACHTUNG: Die Anleitungen in diesem Handbuch sind ausschließlich für Personal mit entsprechender Fachausbildung bestimmt. DE TEILE EINBAUSATZ Der

Mehr

S53. Sicherheits- Schaltgerät/ Safety relay Jokab Safety RT7A K2 X4

S53. Sicherheits- Schaltgerät/ Safety relay Jokab Safety RT7A K2 X4 9300 Sicher abgeschaltetes Moment an zwei Antriebsreglern mit elektromechanischen Sicherheits- Schaltgeräten, Türschalter, Zustimmtaster und Motorschütz (Architektur nach Performance Level d/e der EN ISO

Mehr

Computerhauptuhr HU3700 Signaluhr SU3700

Computerhauptuhr HU3700 Signaluhr SU3700 Kurzanleitung Computerhauptuhr Signaluhr SU3700 Kurzanleitung Sicherheitshinweise: 18 2009-07-28 Bestimmungsgemäßer Gebrauch Das Gerät ist ausschließlich zur Ansteuerung von Nebenuhren bestimmt. Jeder

Mehr

Luft bewegt PNEUMATIK IN DER AUTOMATISIERUNG

Luft bewegt PNEUMATIK IN DER AUTOMATISIERUNG Fonds für Unterrichts- und Schulentwicklung (IMST-Fonds) S6 Anwendungsorientierung und Berufsbildung Luft bewegt PNEUMATIK IN DER AUTOMATISIERUNG ID 1400 Mag. Andreas Huter Polytechnische Schule Kufstein

Mehr

SERVO-DRIVE. Montageanleitung. Netzgeräthalterung Bodenmontage

SERVO-DRIVE. Montageanleitung. Netzgeräthalterung Bodenmontage SERVO-DRIVE Montageanleitung Netzgeräthalterung Bodenmontage Netzgeräthalterung Wandmontage Julius Blum GmbH Beschlägefabrik 697 Höchst, Austria Tel.: +4 5578 705-0 Fax: +4 5578 705-44 E-Mail: info@blum.com

Mehr

DREHKLAPPENVERSCHLUSS TYPE VFA

DREHKLAPPENVERSCHLUSS TYPE VFA Seite 110 DREHKLAPPENVERSCHLUSS TYPE VFA ERSATZTEILLISTE UND MONTAGEANLEITUNG Seite 210 INHALTSVERZEICHNIS 1.) Einleitung und Beschreibung 2.) Verpackung 3.) Installation 4.) Anschluss und Inbetriebnahme

Mehr

Risk Assessment Tool. kostenlos frei verfügbar Excel mbt. maschinenbautage. mechtersheimer. mbt / 32. MBT GbR. maschinenbautage.

Risk Assessment Tool. kostenlos frei verfügbar Excel mbt. maschinenbautage. mechtersheimer. mbt / 32. MBT GbR. maschinenbautage. Risk Assessment Tool kostenlos frei verfügbar Excel 2010 MBT GbR / 32 Warum? Hersteller müssen Risikobeurteilung durchführen KMU benutzen hauptsächlich Excel- Tabellen Software ist (teilweise) unvollständig

Mehr

Schnellinbetriebnahme MPA-S mit Profinet im Siemens TIA Portal V. 13

Schnellinbetriebnahme MPA-S mit Profinet im Siemens TIA Portal V. 13 Application Note Schnellinbetriebnahme MPA-S mit Profinet im Siemens TIA Portal V. 13 Diese Application Note beschreibt, wie eine Ventilinsel MPA-S mit einer Profinetanschaltung CPX-FB33/FB34/FB35 an einer

Mehr

IR-COM-Port-Adapter. Impressum B E D I E N U N G S A N L E I T U N G. Best.-Nr CONRAD IM INTERNET:

IR-COM-Port-Adapter. Impressum B E D I E N U N G S A N L E I T U N G. Best.-Nr CONRAD IM INTERNET: CONRAD IM INTERNET: http://www.conrad.de B E D I E N U N G S A N L E I T U N G Version 04/2000 IR-COM-Port-Adapter Best.-Nr. 99 55 78 100% Recycling- Papier. Chlorfrei gebleicht. Impressum Diese Bedienungsanleitung

Mehr

Betriebsartenwahlschalter. Zustimmungsschalter. Applikationsbeispiel (Lenze-Dokumentennummer) Lenze-Dokumentennummer:

Betriebsartenwahlschalter. Zustimmungsschalter. Applikationsbeispiel (Lenze-Dokumentennummer) Lenze-Dokumentennummer: Applikationsbeispiel 200704507 (Lenze-Dokumentennummer) Betriebsartenwahlschalter / Zustimmungsschalter Datum: 09.10.2015 Seite 1/11 1 Ziel -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

SpectraDim 64/V Handbuch

SpectraDim 64/V Handbuch SpectraDim 64/V Handbuch @8.2014 LDDE SpectraDim 64/V Version 2.3 Technische Änderungen vorbehalten / Technical details are subject to chance 1 Inhalt Dimensionen... 2 Anschlussbelegung... 3 Adressierung

Mehr

Z5384/Z5551 Montageanleitung 1.4 de

Z5384/Z5551 Montageanleitung 1.4 de Z Z5384/Z5551 Montageanleitung 1.4 de Allgemeine Informationen Z5384/Z5551 Montageanleitung Version: 1.4 de, 10/2016, D2822.DE.01 Copyright 2016 by d&b audiotechnik GmbH; alle Rechte vorbehalten. Bewahren

Mehr

Projekt Automatisierung eines Stückgutprozesses

Projekt Automatisierung eines Stückgutprozesses Fakultät Technik und Informatik Seite 1 von 5 Projekt Automatisierung eines Stückgutprozesses 1. Aufgabenstellung In dem Projekt ist das Modell eines Stückgutprozesses zu automatisieren. Das Modell besteht

Mehr

Einbau- und Bedienungsanleitung Hebelarmantrieb für Drehtoranlagen. Kompass 500

Einbau- und Bedienungsanleitung Hebelarmantrieb für Drehtoranlagen. Kompass 500 Einbau- und Bedienungsanleitung Hebelarmantrieb für Drehtoranlagen Kompass 500 Inhaltsverzeichnis Sicherheit Allgemeine Sicherheitshinweise 3-4 Produkt Abmessungen 5 Technische Angaben 5 Standardanlage

Mehr

11. Vorstellung TIA-Portal

11. Vorstellung TIA-Portal 11. Vorstellung TIA-Portal Das Totally Integrated Automation Portal bildet die Arbeitsumgebung für ein durchgängiges Engineering mit SIMATIC STEP 7 und SIMATIC WinCC. Zentrales Engineering-Framework -Automatische

Mehr

Multimaster. Schleif- und Poliersystem. Betriebsanleitung

Multimaster. Schleif- und Poliersystem. Betriebsanleitung Multimaster Schleif- und Poliersystem Betriebsanleitung 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... Seite 02 2 Hinweise zur Anleitung... Seite 03 3 Sicherheitshinweise... Seite 04 4 Gewährleistung/Kennzeichnung...

Mehr

Pneumatische Grundsteuerungen

Pneumatische Grundsteuerungen Pneumatische Grundsteuerungen 1A1 1V1 4 2 14 12 5 1 3 1S1 2 1S2 2 1 3 1 3 151508 DE 11/06 Bestell-Nr.: 151508 Stand: 11/2006 Autoren: W. Braungardt, P. Löbelenz, G. Mark Redaktion: F. Ebel Grafik: Doris

Mehr

MTS Pneumatische Fundamental -Spannzeuge

MTS Pneumatische Fundamental -Spannzeuge MTS Pneumatische Fundamental -Spannzeuge Manual Title Additional Produkthandbuch Information be certain. 100-254-565 A Urheberrechte Hinweise zu Marken 2011 MTS Systems Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Funktionsbeschreibung der Seilbahnanlage

Funktionsbeschreibung der Seilbahnanlage Funktionsbeschreibung der Seilbahnanlage 1. Gesamtansicht der Seilbahnanlage mit Schaltschrank Talstation Bergstation Seite 1 von 8 2. Bedien- und Anzeigefeld der Seilbahnanlage Schalter Anlage Ein/Aus

Mehr

Umschalt- Platine. CNC-Steuerung.com. Tel Ausstellung: Büssinghook Bocholt

Umschalt- Platine. CNC-Steuerung.com. Tel Ausstellung: Büssinghook Bocholt Umschalt- Platine 2017 CNC-Steuerung.com Tel. 02871-4762559 Ausstellung: Büssinghook 62 46395 Bocholt Technik@cnc-steuerung.com i Umschaltplatine Evolution Pro Umschaltplatine Evolution Pro Inhaltsverzeichnis

Mehr

phytron Demo-Kit Bedienungsanleitung Manual 1166-A002 D

phytron Demo-Kit Bedienungsanleitung Manual 1166-A002 D phytron Demo-Kit für OMCα/TMCα Schrittmotorsteuerungen Bedienungsanleitung Manual 1166-A002 D 2002 Alle Rechte bei: Phytron GmbH Industriestraße 12 82194 Gröbenzell, Germany Tel.: +49(0)8142/503-0 Fax:

Mehr

USB-WLAN Adapter. Bedienungsanleitung

USB-WLAN Adapter. Bedienungsanleitung USB-WLAN Adapter Bedienungsanleitung Inhalt 1 Inhalt 1 Inhalt...........................2 2 Entsorgungshinweis...............3 3 Sicherheitshinweise...............4 4 Eigenschaften....................5

Mehr

Montage-, Bedienungs- und Wartungsanleitung REV S / RDV S 5-Stufen-Transformator, Schaltschrank

Montage-, Bedienungs- und Wartungsanleitung REV S / RDV S 5-Stufen-Transformator, Schaltschrank 1. Transport, Lagerung... 2 2. Beschreibung... 2 2.1 Zubehör (optional)... 3 3. Arbeitssicherheit... 3 4. Montage und Inbetriebnahme... 4 4.1 Anschlussschaltbilder... 4 6. Entsorgung... 6 7. Service...

Mehr

PCI-Netzwerkkarte 10MBit "Micronet SP2082A"

PCI-Netzwerkkarte 10MBit Micronet SP2082A B E D I E N U N G S A N L E I T U N G Version 06/99, Serie 04 PCI-Netzwerkkarte 10MBit "Micronet SP2082A" Best.-Nr. 97 34 83 Diese Bedienungsanleitung gehört zu diesem Produkt. Sie enthält wichtige Hinweise

Mehr

Siemens TIA Portal mit CPX I-Port Master für IO Link Devices

Siemens TIA Portal mit CPX I-Port Master für IO Link Devices Application Note Siemens TIA Portal mit CPX I-Port Master für IO Link Devices In diesem Application Note werden die grundlegenden Schritte für die Inbetriebnahme von CPX-CTEL-2-M12-5POL-LK mit unserem

Mehr

Inhaltsverzeichnis KH W 24V. Betriebsanleitung... Rechtliche Bestimmungen... Sicherheitshinweise... Technische Daten... Ausschnittsmasse...

Inhaltsverzeichnis KH W 24V. Betriebsanleitung... Rechtliche Bestimmungen... Sicherheitshinweise... Technische Daten... Ausschnittsmasse... Inhaltsverzeichnis KH 801 125W 24V 1. 2. 3. 4. 6. Betriebsanleitung... Rechtliche Bestimmungen... Sicherheitshinweise... Technische Daten... Ausschnittsmasse... 1/6 2 2 3 4 5 1. Betriebsanleitung Die vorliegende

Mehr

Montageanleitung AC/DC-Netzteile 1-phasig. Power Supply DN1030 DN / / 2011

Montageanleitung AC/DC-Netzteile 1-phasig. Power Supply DN1030 DN / / 2011 Montageanleitung AC/DC-Netzteile 1-phasig Power Supply DN1030 DN1031 7390798 / 00 08 / 2011 Inhalt 1 Vorbemerkung...3 1.1 Hinweise zu diesem Dokument...3 1.2 Verwendete Symbole...3 1.3 Verwendete Warnhinweise...3

Mehr

Elektrischer Stellantrieb, Eingangssignal stetig AME 438 SU Sicherheitsfunktion (SU - Antriebsstange einfahrend)

Elektrischer Stellantrieb, Eingangssignal stetig AME 438 SU Sicherheitsfunktion (SU - Antriebsstange einfahrend) Elektrischer Stellantrieb, Eingangssignal stetig AME 438 SU Sicherheitsfunktion (SU - Antriebsstange einfahrend) Beschreibung Merkmale: Automatische Anpassung an die Ventilendlagen Automatische Abschaltung

Mehr

Bedienungsanleitung. Dohm Sound Conditioner Modell Dohm NEU bright white. Produktübersicht

Bedienungsanleitung. Dohm Sound Conditioner Modell Dohm NEU bright white. Produktübersicht Bedienungsanleitung Dohm Sound Conditioner Modell Dohm NEU bright white Artikelnummer 700904 Produktübersicht 1 Deckel 3 Schalter (ǀ/ǁ) 2 Seitliche Abdeckung 4 Sockel-Öffnungen (Luftauslass) Lieferumfang

Mehr

Funk-Handsender 5 Kanal / 20020

Funk-Handsender 5 Kanal / 20020 Funk-Handsender 5 Kanal 20016 / 20020 Inhaltsverzeichnis Sicherheit und Hinweise...3 Technische Daten...7 Montage...9 Anzeigen- und Tastenerklärung... 12 Funk-Handsender Programmierung...14-39 A. Rohrmotor:

Mehr

DMX-RELAIS 8. Bedienungsanleitung

DMX-RELAIS 8. Bedienungsanleitung DMX-RELAIS 8 Bedienungsanleitung DMX-RELAIS 8 2 Beschreibung Das DMX-Relaisinterface 8 besitzt 8 potentialfreie Schaltausgänge (Schließer) die über DMX angesteuert werden. Energy Saving Design: Durch moderne

Mehr

Bedienungsanleitung für die Drehmomentschlüssel der Typen:

Bedienungsanleitung für die Drehmomentschlüssel der Typen: Drehmomentschlüssel der Typen: DEU 00/1 DEU 00 DEU 10/1 DEU 10 DEU 20/1 DEU 20 Ausgabedatum: 01.09.2013 Änderungsstufe: 2 Für künftige Verwendung aufbewahren! Inhaltsverzeichnis: 1 Sicherheitshinweise...

Mehr

How-To-Do. Konfiguration einer IM 208-1DP01 als DP-Slave an einer CPU 214-2BT10 und einer CPU 317-4NE12 als DP-Master

How-To-Do. Konfiguration einer IM 208-1DP01 als DP-Slave an einer CPU 214-2BT10 und einer CPU 317-4NE12 als DP-Master How-To-Do Konfiguration einer IM 208-1DP01 als DP-Slave an einer CPU 214-2BT10 und einer CPU 317-4NE12 als DP-Master Inhaltsverzeichnis Konfiguration einer IM 208-1DP01als DP-Slave an einer CPU 214-2BT10

Mehr

Externer Card Reader 21in1 USB 2.0 mit Speicherkartensafe

Externer Card Reader 21in1 USB 2.0 mit Speicherkartensafe Externer Card Reader 21in1 USB 2.0 mit Speicherkartensafe Bedienungsanleitung Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunde, wir danken Ihnen für den Kauf dieses Produktes. Sie haben ein Produkt erworben, das

Mehr

Montageanleitung. BRABUS ECO-Power Xtra D6 (III) Teile-Nr.: XXX

Montageanleitung. BRABUS ECO-Power Xtra D6 (III) Teile-Nr.: XXX Das in der Anleitung beschriebene Produkt wurde unter Beachtung der erforderlichen Sicherheitsanforderungen entwickelt, gefertigt und Kontrollen unterzogen. Um eine einwandfreie und sichere Funktion zu

Mehr

Mikrofon-Verteiler MV1

Mikrofon-Verteiler MV1 Mikrofon-Verteiler MV1 Gebrauchsanweisung Ausgang Gleichzeitiger Gebrauch von bis zu sechs Mikrofonen MediTECH Electronic GmbH Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Technische Informationen...4 2.1 Kurzbeschreibung...4

Mehr

Die sichere Anlage. Ausbildungsunterlage MPS. Mit CD-ROM. Festo Didactic de

Die sichere Anlage. Ausbildungsunterlage MPS. Mit CD-ROM. Festo Didactic de Die sichere Anlage Ausbildungsunterlage MPS Mit CD-ROM Festo Didactic 574143 de Bestell-Nr.: 574143 Stand: 02/2011 Autoren: Jürgen Hasel, Andrea Meles Redaktion: Frank Ebel Grafik: Frank Ebel Layout: 06/2014,

Mehr

USB- Gameport-Adapter

USB- Gameport-Adapter CONRAD IM INTERNET: http://www.conrad.de B E D I E N U N G S A N L E I T U N G Version 01/2000 USB- Gameport-Adapter Best.-Nr. 97 90 74 100% Recycling- Papier. Chlorfrei gebleicht. Impressum Diese Bedienungsanleitung

Mehr

Höhere Maschinenleistung- Linearmotoren ergänzen Pneumatik Linearmotorelement LME

Höhere Maschinenleistung- Linearmotoren ergänzen Pneumatik Linearmotorelement LME Höhere Maschinenleistung- Linearmotoren ergänzen Pneumatik Linearmotorelement LME Die von Held AG weiterentwickelten bewährten Linearelemente, NEU mit integrierten elektromagnetischen Linearmotoren eignen

Mehr

Montageanleitung AC/DC-Netzteile 1-phasig. Power Supply DN301x / / 2010

Montageanleitung AC/DC-Netzteile 1-phasig. Power Supply DN301x / / 2010 Montageanleitung AC/DC-Netzteile 1-phasig DE Power Supply DN301x 7390729 / 00 02 / 2010 Inhalt 1 Vorbemerkung...3 1.1 Hinweise zu diesem Dokument...3 1.2 Verwendete Symbole...3 1.3 Verwendete Warnhinweise...3

Mehr

LED/LCD Schwenkarmhalter

LED/LCD Schwenkarmhalter LED/LCD Schwenkarmhalter 10004875 Sehr geehrter Kunde, zunächst möchten wir Ihnen zum Erwerb Ihres Gerätes gratulieren. Bitte lesen Sie die folgenden Anschluss- und Anwendungshinweise sorgfältig durch

Mehr

Bedienungsanleitung Messsignalwandler für Temperatursensoren. TP323x / / 2014

Bedienungsanleitung Messsignalwandler für Temperatursensoren. TP323x / / 2014 Bedienungsanleitung Messsignalwandler für Temperatursensoren TPx 70899 / 00 / 0 Inhalt Vorbemerkung.... Verwendete Symbole... Sicherheitshinweise... Bestimmungsgemäße Verwendung... Funktion... 5 Montage...

Mehr

Voraussetzungen SIMATIC. Voraussetzungen. Einleitung 1. Voraussetzungen. Weiterführende Informationen 3. Getting Started A5E

Voraussetzungen SIMATIC. Voraussetzungen. Einleitung 1. Voraussetzungen. Weiterführende Informationen 3. Getting Started A5E Einleitung 1 2 SIMATIC Weiterführende Informationen 3 Getting Started 03/2013 A5E03973602-01 Rechtliche Hinweise Warnhinweiskonzept Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit

Mehr

Voraussetzungen SIMATIC. Voraussetzungen. Einleitung. Voraussetzungen. Weiterführende Informationen 3. Getting Started 05/2014 A5E

Voraussetzungen SIMATIC. Voraussetzungen. Einleitung. Voraussetzungen. Weiterführende Informationen 3. Getting Started 05/2014 A5E Einleitung 1 2 SIMATIC Weiterführende Informationen 3 Getting Started 05/2014 A5E03973602-02 Rechtliche Hinweise Warnhinweiskonzept Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit

Mehr

KNX S-UP. Aktoren für 230 V oder 24 V. Technische Daten und Installationshinweise Artikelnummern 70134, 70135

KNX S-UP. Aktoren für 230 V oder 24 V. Technische Daten und Installationshinweise Artikelnummern 70134, 70135 D KNX S-UP Aktoren für 230 V oder 24 V Technische Daten und Installationshinweise Artikelnummern 70134, 70135 Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Herdweg 7 D 75391 Gechingen

Mehr

DMX-DSI/DALI-Interface 8. Bedienungsanleitung

DMX-DSI/DALI-Interface 8. Bedienungsanleitung DMX-DSI/DALI-Interface 8 Bedienungsanleitung DMX-DSI/DALI-Interface 2 Beschreibung Mit diesem DMX-DSI/DALI-Interface ist es möglich, bis zu 8 DALI- oder DSIfähige Elektronische Vorschaltgeräte (EVG) zu

Mehr

Bedienungsanleitung AS-i Modul AC2218 AC /01 04/2012

Bedienungsanleitung AS-i Modul AC2218 AC /01 04/2012 Bedienungsanleitung AS-i Modul AC2218 AC2219 7390385/01 04/2012 Inhalt 1 Vorbemerkung...3 2 Sicherheitshinweise...3 3 Bestimmungsgemäße Verwendung...3 4 Adressieren...4 4.1 Adressieren mit dem Adressiergerät

Mehr

Firma : Betriebsort : Kom.-Nr. : Baujahr. Produkt : in Anlehnung an BGG 945-1, Berufsgenossenschaftliche Grundsätze, Prüfbücher und Bescheinigungen

Firma : Betriebsort : Kom.-Nr. : Baujahr. Produkt : in Anlehnung an BGG 945-1, Berufsgenossenschaftliche Grundsätze, Prüfbücher und Bescheinigungen PRÜFBUCH DREHKREUZ in Anlehnung an BGG 945-1, Berufsgenossenschaftliche Grundsätze, Prüfbücher und Bescheinigungen Firma : Betriebsort : Kom.-Nr. : Baujahr Produkt : Prüfbücher sind zu führen. In diese

Mehr

KNX S-UP. Aktoren für 230 V oder 24 V. Technische Daten und Installationshinweise

KNX S-UP. Aktoren für 230 V oder 24 V. Technische Daten und Installationshinweise D KNX S-UP Aktoren für 230 V oder 24 V Technische Daten und Installationshinweise Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Herdweg 7 D 75391 Gechingen Tel. +49 (0) 70 56 / 93 97-0

Mehr

Aufbau montieren SIMATIC. Aufbau montieren. Übersicht 1. Aufbau montieren. Getting Started A5E

Aufbau montieren SIMATIC. Aufbau montieren. Übersicht 1. Aufbau montieren. Getting Started A5E Übersicht 1 2 SIMATIC Getting Started 03/2013 A5E03973658-01 Rechtliche Hinweise Warnhinweiskonzept Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von Sachschäden

Mehr

Montageanleitung Elara rechts/links

Montageanleitung Elara rechts/links Montageanleitung Elara rechts/links Sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für dieses Produkt entschieden haben. Bitte beachten Sie vor Montage und Gebrauch sämtliche Hinweise und befolgen

Mehr

by AS playground.boxtec.ch/doku.php/tutorial I 2 C Bus und analoge Eingabe = Teil 1 Hardware = Analog 2

by AS playground.boxtec.ch/doku.php/tutorial I 2 C Bus und analoge Eingabe = Teil 1 Hardware = Analog 2 www.boxtec.ch by AS playground.boxtec.ch/doku.php/tutorial I C Bus und analoge Eingabe = Teil Hardware = Analog Copyright Sofern nicht anders angegeben, stehen die Inhalte dieser Dokumentation unter einer

Mehr