Zwischenbericht 1. Halbjahr 2010/11

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1 Südzucker-Gruppe Thomas Kölbl (CFO) Zwischenbericht 1. Halbjahr 2010/11 Conference Call Präsentation, 14. Oktober 2010

2 Agenda 1. Financial Highlights H1 2010/11 Seite 3 2. Entwicklung Segmente Seite 6 3. Gewinn- und Verlustrechnung Seite Cashflow Seite Bilanz Seite Ausblick 2010/11 Seite Appendix Seite 20 2

3 Konzernzahlen im Überblick * 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Umsatzerlöse ,7% ,5% EBITDA ,4% ,1% EBITDA-Marge 11,8% 8,7% 12,3% 8,9% Abschreibungen ,4% ,1% Operatives Ergebnis ,5% ,4% Operative Marge 8,7% 6,0% 9,2% 6,1% Ergebnis aus Restrukturierung und Sondereinflüssen Ergebnis der Betriebstätigkeit ,7% ,6% Ergebnis nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter ,0% ,4% Ergebnis je Aktie in (unverwässert) 0,27 0,29-8,9% 0,65 0,54 19,4% Cashflow ,1% ,9% Investitionen in Sachanlagen ,5% ,6% Nettofinanzschulden (Stichtag) ,3% Mitarbeiter ,6% * In dieser Präsentation können bei Prozentangaben und Zahlen Rundungsdifferenzen auftreten. 3

4 Financial Highlights 1. Halbjahr 2010/11 * Konzernumsatz steigt 5 % auf (2.935) Mio. Operatives Konzernergebnis steigt 57 % auf 282 (179) Mio. Cashflow erhöht sich um 11 % auf 270 (243) Mio. Ergebnis je Aktie steigt um 19 % auf 0,65 (0,54) Nettofinanzschulden sinken um 19 %, d.h. um 186 Mio. auf 776 (962) Mio. * Konzernumsatz und operatives Ergebnis für das 1. Halbjahr wurde am 20.September 2010 veröffentlicht 4

5 Agenda 1. Financial Highlights H1 2010/11 Seite 3 2. Entwicklung Segmente Seite 6 3. Gewinn- und Verlustrechnung Seite Cashflow Seite Bilanz Seite Ausblick 2010/11 Seite Appendix Seite 20 5

6 Segment Zucker: Entwicklung 1. Halbjahr 2010/11 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Umsatz ,7% ,0% EBITDA ,7% ,8% EBITDA-Marge 10,2% 7,1% 11,4% 7,8% Abschreibungen ,0% ,0% Operatives Ergebnis ,2% ,3% Operative Marge 8,7% 5,8% 9,9% 6,4% Umsatz: Operatives Ergebnis: Leichter Umsatzanstieg getragen durch höhere Quotenzuckerabsätze und einmalige Nicht-Quotenzucker Exporte. Die EU hatte im Februar 2010 das Nicht-Quotenzucker Exportkontingent deutlich erhöht. Südzucker hat davon vor allem in 1. Quartal profitiert. Die erfreuliche Quotenzuckerabsatzentwicklung sowie Kosteneinsparungen, die die Erlösreduzierung zum 1. Oktober 2009 kompensieren konnten, trugen zum Ergebnisanstieg bei. Darüber hinaus hatten die Nicht- Quotenzuckerexporte im 1. Quartal einen erheblichen Anteil am Ergebniszuwachs. 6

7 Segment Spezialitäten: Entwicklung 1. Halbjahr 2010/11 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Umsatz ,8% ,7% EBITDA ,8% ,4% EBITDA-Marge 14,4% 14,4% 14,9% 14,1% Abschreibungen ,9% ,2% Operatives Ergebnis ,5% ,0% Operative Marge 9,6% 9,3% 10,1% 9,1% Umsatz: Umsatzanstieg ist vor allem auf deutliche Absatzzuwächse, insbesondere in den Divisionen Stärke und BENEO, zurückzuführen. Operatives Ergebnis: Die fortgeführt gute Entwicklung des operativen Ergebnisses hat unsere Erwartungen im 1. Halbjahr übertroffen. Haupttreiber war hierbei die Division Stärke. Die starken Absatzzuwächse und Energiekosteneinsparungen konnten die teilweise erheblich geringeren Erlöse überkompensieren. Alle anderen Division haben eine positive Entwicklung aufgezeigt. 7

8 Segment CropEnergies: Entwicklung 1. Halbjahr 2010/11 * 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Umsatz ,8% ,9% EBITDA 23 7 > 100,0% 32 8 > 100,0% EBITDA-Marge 20,3% 7,3% 16,2% 4,2% Abschreibungen ,7% ,8% Operatives Ergebnis 15 2 > 100,0% Operative Marge 13,5% 2,6% 8,7% - Umsatz: Operatives Ergebnis: Nach umfangreichen Revisions- und Optimierungsarbeiten in den Anlagen in Zeitz und Wanze im 1. Quartal konnte nun auch in der Anlage in Wanze der Normalbetrieb im 2. Quartal aufgenommen werden, was zu einem deutlichen Absatzwachstum führte. Durch den entsprechenden Anstieg des Ethanol- und Nebenproduktabsatzes konnte das operative Ergebnis stark gesteigert werden. Im 1. Halbjahr hat CropEnergies von niedrigen Rohstoffkosten profitiert. Der zwischenzeitliche Anstieg der Weizenpreise wirkte sich noch nicht wesentlich in den Halbjahreszahlen aus. * CropEnergies hat Konzernumsatz und operatives Ergebnis für das 1. Halbjahr am 20.September 2010 veröffentlicht 8

9 Segment Frucht: Entwicklung 1. Halbjahr 2010/11 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Umsatz ,3% ,7% EBITDA ,3% ,4% EBITDA-Marge 8,4% 6,8% 9,0% 6,7% Abschreibungen ,5% ,1% Operatives Ergebnis ,8% > 100,0% Operative Marge 4,2% 2,7% 5,0% 2,6% Umsatz: Zuwachs wurde trotz gesunkener Erlöse durch Absatzsteigerungen bei Fruchtzubereitungen und Apfelsaftkonzentraten erreicht. Operatives Ergebnis: Der positive Ergebnistrend des 1. Quartals konnte im 2. Quartal fortgesetzt werden. Die Absatzsteigerung überkompensierte die Belastungen aus den niedrigeren Erlösen. 9

10 Agenda 1. Financial Highlights H1 2010/11 Seite 3 2. Entwicklung Segmente Seite 6 3. Gewinn- und Verlustrechnung Seite Cashflow Seite Bilanz Seite Ausblick 2010/11 Seite Appendix Seite 20 10

11 Gewinn- und Verlustrechnung (I) 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Umsatzerlöse ,7% ,5% Operatives Ergebnis ,5% ,4% Ergebnis aus Restrukturierung und Sondereinflüssen Ergebnis der Betriebstätigkeit ,7% ,6% Ergebnis aus assoziierten Unternehmen ,1% 1 1 7,0% Finanzergebnis > 100,0% > 100,0% Ergebnis vor Ertragsteuern ,5% ,1% Ergebnis aus Restrukturierung und Sondereinflüssen: Die Aufwendungen im Segment Zucker betrafen im Wesentlichen Risiken im Zusammenhang mit Umsatzsteuernachzahlungen für Zuckerlieferungen nach Italien in den Jahren 1994 bis Ergebnis aus assoziierten Unternehmen: Das Ergebnis beinhaltet das anteilige Ergebnis von Vertriebs-Joint-Venture- Gesellschaften. Finanzergebnis: Die Verschlechterung ist auf die im Vorjahr enthaltenen Währungsgewinne und Zinserträge aus der abgezinsten Forderung aus der EU-Umstrukturierungsbeihilfe zurückzuführen. 11

12 Gewinn- und Verlustrechnung (II) 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Ergebnis vor Ertragsteuern ,5% ,1% Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ,1% ,8% Jahresüberschuss ,0% ,0% davon Aktionäre der Südzucker AG ,0% ,4% davon Hybrid-Eigenkapital 7 7 0,0% ,0% davon sonstige Minderheiten ,9% ,5% Ergebnis je Aktie ( ) 0,27 0,29-8,9% 0,65 0,54 19,4% Steuern vom Einkommen und vom Ertrag: Die Steuerquote belief sich auf 24 %. Minderheitenanteil: Betrifft überwiegend die Miteigentümer der AGRANA-Gruppe. Ergebnis je Aktie: Das Ergebnis je Aktie steigt um 19 % auf 0,65. 12

13 Agenda 1. Financial Highlights H1 2010/11 Seite 3 2. Entwicklung Segmente Seite 6 3. Gewinn- und Verlustrechnung Seite Cashflow Seite Bilanz Seite Ausblick 2010/11 Seite Appendix Seite 20 13

14 Cashflow (Mio. ) 1. Halbjahr 2010/ /10 Δ Cashflow ,9% Abnahme (+) des Working Capitals ,3% Investitionen in Sachanlagen Segment Zucker ,4% Segment Spezialitäten ,7% Segment CropEnergies ,2% Segment Frucht 8 8 5,4% Summe ,6% Investitionen in Finanzanlagen ,4% Gewinnausschüttungen ,0% Cashflow: Der Anstieg im Cashflow folgt dem Anstieg des Jahresüberschusses. Der Rückgang des Working Capitals lag deutlich unter Vorjahresniveau, da im Juni 2009 die Forderung aus der EU- Umstrukturierungsbeihilfe von 446 Mio. eingezahlt wurde. Investitionen: Fortgeführte Ausgabendisziplin halten Investitionen auf Erhaltungsinvestitionsniveau. 14

15 Agenda 1. Financial Highlights H1 2010/11 Seite 3 2. Entwicklung Segmente Seite 6 3. Gewinn- und Verlustrechnung Seite Cashflow Seite Bilanz Seite Ausblick 2010/11 Seite Appendix Seite 20 15

16 Bilanz Mio Δ Aktiva Langfristige Vermögenswerte ,7% Kurzfristige Vermögenswerte ,2% Bilanzsumme ,4% Passiva Eigenkapital ,3% Langfristige Schulden ,7% Kurzfristige Schulden ,3% Bilanzsumme ,4% Nettofinanzschulden ,3% Eigenkapitalquote 53% 48% Nettofinanzschulden in % des Eigenkapitals 22% 29% Reduzierung in kurzfristigen- und langfristigen Vermögenswerten und kurzfristigen Schulden führen zu starker Reduzierung der Nettofinanzschulden: Die Reduzierung bei den kurzfristigen Vermögenswerten ist hauptsächlich auf den niedrigeren Cash Bestand nach Beendigung der Zahlungen an den EU- Resutruktuierungsfonds zurückzuführen. Die Reduzierung der kurzfristigen Schulden wird durch die Rückzahlung der 300 Mio. Anleihe im Juni 2010 getragen. Die Reduzierung der langfristigen Schulden erfolgte durch Reduzierung der Bankverbindlichkeiten. 16

17 Agenda 1. Financial Highlights H1 2010/11 Seite 3 2. Entwicklung Segmente Seite 6 3. Gewinn- und Verlustrechnung Seite Cashflow Seite Bilanz Seite Ausblick 2010/11 Seite Appendix Seite 20 17

18 Konzern: Ausblick 2010/11 Zucker Umsatz 2009/ /11e 3,2 Mrd. Operatives Erg. 2009/ /11e 217 Mio. Spezialitäten 1,4 Mrd. 138 Mio. CropEnergies 362 Mio. 12 Mio. > 30 Mio. Frucht 806 Mio. 36 Mio. Konzern 1) 5,7 Mrd. rd. 5,8 Mrd. 403 Mio. > 450 Mio. Investitionen 2) ~ 250 Mio. Nettofinanzschulden ~ Mio. 1) Prognoseerhöhung: ad-hoc Mitteilung am 20. September ) ohne Investitionen in Finanzanlagen 18

19 Agenda 1. Financial Highlights H1 2010/11 Seite 3 2. Entwicklung Segmente Seite 6 3. Gewinn- und Verlustrechnung Seite Cashflow Seite Bilanz Seite Ausblick 2010/11 Seite Appendix Seite 20 19

20 Segment Zucker 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Umsatzerlöse (brutto) 871,5 928,0-6,1% 1.753, ,2 0,7% Konsolidierung -43,5-41,0 6,1% -81,4-84,8-4,0% Umsatzerlöse 828,0 887,0-6,7% 1.671, ,4 1,0% EBITDA 84,6 62,8 34,7% 190,6 129,0 47,8% EBITDA-Marge 10,2% 7,1% 11,4% 7,8% Abschreibungen -12,5-11,4 10,0% -25,2-22,5 12,0% Operatives Ergebnis 72,1 51,4 40,2% 165,4 106,5 55,3% Operative Marge 8,7% 5,8% 9,9% 6,4% Ergebnis Restrukturierung/Sondereinflüsse -17,9-13,9 29,0% -18,3-15,0 22,3% Ergebnis der Betriebstätigkeit 54,2 37,5 44,5% 147,1 91,5 60,8% Investitionen in Sachanlagen 36,7 35,7 2,7% 63,5 51,0 24,4% Capital Employed 3.318, ,8 24,9% Mitarbeiter ,0% 20

21 Segment Spezialitäten 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Umsatzerlöse (brutto) 401,2 359,0 11,8% 797,5 727,7 9,6% Konsolidierung -16,1-20,5-21,5% -35,7-39,5-9,6% Umsatzerlöse 385,1 338,5 13,8% 761,8 688,2 10,7% EBITDA 55,5 48,8 13,8% 113,9 97,0 17,4% EBITDA-Marge 14,4% 14,4% 14,9% 14,1% Abschreibungen -18,6-17,4 6,9% -36,8-34,3 7,2% Operatives Ergebnis 36,9 31,4 17,5% 77,1 62,7 23,0% Operative Marge 9,6% 9,3% 10,1% 9,1% Ergebnis Restrukturierung/Sondereinflüsse -1,2 20,0 - -1,2 20,0 - Ergebnis der Betriebstätigkeit 35,7 51,4-30,5% 75,9 82,7-8,2% Investitionen in Sachanlagen 13,5 14,7-8,2% 27,7 22,2 24,7% Capital Employed 1.284, ,8 1,1% Mitarbeiter ,2% 21

22 Segment CropEnergies 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Umsatzerlöse (brutto) 121,2 95,8 26,6% 214,7 184,3 16,5% Konsolidierung -9,9-2,9 > 100,0% -14,9-4,1 > 100,0% Umsatzerlöse 111,3 92,9 19,8% 199,8 180,2 10,9% EBITDA 22,6 6,8 > 100,0% 32,4 7,5 > 100,0% EBITDA-Marge 20,3% 7,3% 16,2% 4,2% Abschreibungen -7,6-4,4 72,7% -15,0-8,3 80,8% Operatives Ergebnis 15,0 2,4 > 100,0% 17,4-0,8 - Operative Marge 13,5% 2,6% 8,7% - Ergebnis Restrukturierung/Sondereinflüsse 0,2 0,0-0,2 0,0 - Ergebnis der Betriebstätigkeit 15,2 2,4 > 100,0% 17,6-0,8 - Investitionen in Sachanlagen 9,0 9,6-5,7% 11,4 20,0-43,2% Capital Employed 525,3 511,6 2,7% Mitarbeiter ,2% 22

23 Segment Frucht 2. Quartal 1. Halbjahr (Mio. ) 2010/ /10 Δ 2010/ /10 Δ Umsatzerlöse (brutto) 210,6 205,8 2,3% 434,6 411,0 5,7% Konsolidierung 0,0 0,0-0,0 0,0 - Umsatzerlöse 210,6 205,8 2,3% 434,6 411,0 5,7% EBITDA 17,7 13,9 27,3% 39,3 27,6 42,4% EBITDA-Marge 8,4% 6,8% 9,0% 6,7% Abschreibungen -8,9-8,4 5,5% -17,6-17,1 3,1% Operatives Ergebnis 8,8 5,5 60,8% 21,7 10,5 > 100,0% Operative Marge 4,2% 2,7% 5,0% 2,6% Ergebnis Restrukturierung/Sondereinflüsse 0,0 0,0-0,0 0,0 - Ergebnis der Betriebstätigkeit 8,8 5,5 60,8% 21,7 10,5 > 100,0% Investitionen in Sachanlagen 4,9 4,5 9,9% 8,0 7,6 5,4% Capital Employed 668,1 679,0-1,6% Mitarbeiter ,4% 23

24 Normalisierung des NFS-Verlaufs setzt sich in 2010/11 fort Drei Jahre mit hohen Einzahlungen in den EU- Umstrukturierungsfonds haben zu temporären Verwerfungen des normalen saisonalen Verlaufs der NFS geführt In 2009/10 trug die Auszahlung der Umstrukturierungsbeihilfe maßgeblich zur Rückführung der NFS und deren saisonalen Normalisierung bei Mio Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 GJ 2007/08 GJ 2008/09 GJ 2009/10 GJ 2010/11e ~ Mio. * -551 Mio. * -363 Mio. * +446 Mio. ** Basis für die weitere NFS- Reduzierung * Einzahlungen in EU-Umstrukturierungsfonds (insgesamt -1,5 Mrd. ) ** Südzucker erhielt im Juni 2009 eine EU-Zahlung von 446 Mio. NFS Periodenende NFS Jahres-ø (Periodenende) 24

25 Liquiditätsprofil zu den Stichtagen (Mio. ) Q2 2009/10 Q3 2009/10 Q4 2009/10 Q1 2010/11 Q2 2010/11 Nettofinanzschulden Flüssige Mittel und Wertpapiere Bruttofinanzschulden Langfristige Finanzschulden Kurzfristige Finanzschulden Bankkreditlinien nicht gezogen Syndizierter Kredit (Juli 2012) nicht gezogen Commercial paper Programm nicht gezogen Bankkreditlinien (nicht gezogen) Flüssige Mittel und Wertpapiere Syndizierter Kredit (nicht gezogen) Commercial paper (nicht gezogen) = Liquiditätsreserven gesamt Südzucker erhielt im Juni 2009 eine EU-Zahlung von 446 Mio. für Zucker-Quotenrückgaben 25

26 Laufzeit-Profil: Finanzierung weiter verbessert* Juni 2010 Februar 2012 Juli 2012 April 2014 (Platzierung April 2009) Juni 2015 Juni 2016 (Platzierung Juni 2009) 6,25% Anleihe 2000/2010, 300 Mio. 5,75% Anleihe 2002/2012, 500 Mio. Syndizierte Kreditlinie, 600 Mio., keine Covenants Marge max. 35 bp, kfr. Mittelaufnahme 1 Woche < 1 Jahr Volumen 2010/11 Q2: 0 Mio. 5,90% Schuldscheindarlehen, 150 Mio. 5,25% Hybrid-Anleihe 2005/2015, 700 Mio. Unbefristet; Kündigungsrecht erstmalig Juni ,50% Wandel-Anleihe 2009/2016, 283 Mio. Issuer Call nach 4 Jahren; Investor Put nach 5 Jahren Unbefristet * per 28. Februar Commercial Paper-Programm, 600 Mio. Volumen 2010/11 Q2: 0 Mio.

27 Finanzkalender Q3 Zwischenbericht Quartal 2010/ Januar 2011 Bilanzpresse- und Analystenkonferenz Geschäftsjahr 2010/ Mai 2011 Q1 Zwischenbericht 1. Quartal 2011/ Juli 2011 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2010/ Juli 2011 Q2 Zwischenbericht 1. Halbjahr 2011/ Oktober 2011 Q3 Zwischenbericht Quartal 2011/ Januar 2012 Kontakt Head of Investor Relations Nikolai Baltruschat Tel.: +49 (621) Disclaimer Diese Präsentation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Einschätzungen des Vorstands der Südzucker AG beruhen. Auch wenn der Vorstand der festen Überzeugung ist, dass diese Annahmen und Planungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund einer Vielzahl interner und externer Faktoren erheblich abweichen. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang beispielsweise die Verhandlungen über Welthandelsabkommen, Veränderungen der gesamtwirtschaftlichen Lage, Änderungen der EU-Zuckerpolitik, Konsumentenverhalten sowie staatliche Ernährungs- und Energiepolitik. Die Südzucker AG übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Präsentation geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden. 27

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